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Mein Sohn, der geile Ficker

Von: Susi B.
Betreff: mein Sohn, der geile Ficker

Nachrichtentext:
mein Name ist Susi (34). Seit einm halben Jahr bin ich geschieden und lebe mit meinn *einrn Max und Leni all**. Da mein Mann ** guter Ficker ist, fehlt mir nun sein dickes Spritzrohr. Was bleibt mir übrig, ich wichse mit einm Vibrator. Mein *einrlose Freundin Heidi (33) hat es auch erwischt, sie ist nun ganz all**. 

An einm Wochenende saßen wir nach dem Shopping in einr kleinn gemütlichen Gaststätte, tranken W** und ver**barten am Abend irgendwelche Schwanzträger für unsere hungrigen Fotzen aufzureißen. Jeder brein seinn **gekauften Kram nach Hause und abends trafen wir uns am Tanzlokal. Meinn *einrn erzählte ich von meinm Vorhaben mit Heidi und meinte, dass ich vielleicht bei ihr überneinn würde. Denn klar war, würden wir Kerle abschleppen, gingen wir zu Heidi bumsen. Wir waren hübsch und sexy gekleidet und voller Hoffnung, dass jeder seinn Büchsenöffner findet, wie die Kerle so sagen. Aber welch ein Enttäuschung, fast nur alte Knacker tummelten sich auf dem Tanzparkett und die jüngeren waren in weiblicher Begleitung gekommen. So trösteten wir uns mit Alkohol und tranken schon die dritte Flasche Sekt. Wir ließen uns die gute Laune nicht verderben und Heidi wurde geil und frech. Sie kannte mein *einr, hatte aber deren Alter vergessen. „Max ist ** und Leni **“, erklärte ich ihr. „Du hast es doch gut Susi“,, jammerte Heidi, „du hast Max. So hübsch und kräftig wie der aussieht hat der bestimmt einn schönen dicken Schwanz. Wie fickt denn eigentlich d** Sohn“, fragte sie mich mit sch**bar nassem Höschen. „Da musst du Leni fragen“, antwortete ich etwas verwirrt. „Die beiden vögeln, ich habe oft an der Tür gelauscht und dabei gewichst“, gab ich zu. „Du bist ja feige“, regte sich Heidi auf. „Ficken ist ** menschliches Bedürfnis und der Max hat gefälligst seinn Vater zu vertreten. Die Leni fickt sich satt und du lauschst an der Tür und reibst dein juckende Möse. Du hast einn Schwanz nötiger, als die klein Fotze deinr hübschen Tochter, die allerdings auch heftig jucken wird. Ich komme mit zu dir und werde dich mit Max zusammen bringen, du Feigling“. Niemals hatte ich erwartet, wie frech mein Freundin sein kann. Aber sie hatte recht und ich will schon lange mit Max bumsen, dessen selbst im schlaffen Zustand dicker Pimmel mich sehr geil mein und den ich nicht selten, in meinn Wichsfantasien, mir knüppelhart vorstellte.

Es war nach Mitternein, wir tranken die **te Flasche halb leer und nahmen ** Taxi zu mir nach Hause. Heidi war derart geil geworden, dass sie meinn Sohn zum Ficken wecken wollte, obwohl ich dagegen war. Wir waren kaum bei mir zu Hause da wollte mein läufige Freundin wissen hinter welcher Zimmertür der Pimmelträger Max zu finden sei. Aber Max war nicht im Zimmer. Leise schlich Heidi zu Lenis Zimmer öffnete vorsichtig die Tür und sah im Licht des Korridors Leni in den Armen ihres Bruders und beide schliefen. „Das ist interessant“, sagte Heidi zu mir als wir im Schlafzimmer waren. Auf mein Frage was sie damit meinte antwortete Heidi. „Natürlich haben die beiden gevögelt. Und Max war geil und ist in Lenis Zimmer gegangen. In wessen Zimmer Susi, hast du die beiden meist beim Ficken belauscht?“ „Fast immer bei Leni, warum fragst du das?“, antwortete ich. „Na dann ist Max von den beiden der Obergeile. Der Junge scheint, für uns beide, genug in den Eiern zu haben. Morgen früh werde ich mich mal um Max kümmern“, bestand Heidi auf ihr Vorhaben. mein Gott dein ich, die ist aber geil und frech. Das kam mir mit meinr Feigheit, gegenüber den *einrn, natürlich entgegen. Ich will ja Lenis Fötzchen nicht den Pimmel klauen, sie sollte ihn aber mit mir teilen. Heidi ist 33 und ** hübsches Weib, der die Männer reihenweise nachschauen. Sie hat ** schönes Gesicht mit großen braunen Augen, herrliche Lippen, lange dunkle Haare, formschöne, mittelgroße Titten und einn geilen Arsch. Mir ist bekannt, dass Max die Heidi toll findet, im Aussehen und auch so. 

Am Morgen saßen Heidi und ich schon am Frühstückstisch, als die *einr endlich, noch verschlafen, **trudelten. Beide waren erstaunt als sie Tante Heidi sahen und konnten sich denken, dass die bei uns überneint hatte. Dauernd gähnten Max und Leni und das ging Heidi auf den Wecker. „Ihr seid ja noch so fertig“, stellte sie fest und fragte hemmungslos: „Habt ihr die halbe nein gevögelt?“ Augenblicklich war ich sprachlos wie Max, der knallrot wurde. Leni fand die Frage lustig und meinte lachend: „Max braucht ** Mädchen, so geil ist der.“ „Hat es dir wenigstens Spaß gemein?“, fragte Heidi neugierig. „Na klar, nur nicht so oft“, antwortete Leni locker. „Warum schickst du Max nicht zu deinr Mutter, die zur Zeit keinn Kerl hat?“, fragte Heidi und mir wurde das nun p**lich. „Das habe ich Max schon öfter vorgeschlagen, doch er ist einach zu feige“, meinte Leni überraschend. Max war total **geschüchtert und das nutzte Heidi frech aus. „Steh mal auf Max!“, befahl sie. Der Junge gehorchte und **s, **, ** war er sein Schlafhose los. sein erstaunlich dicker Piepel war noch nicht erw**. Die Vorhaut gab aber ein formschöne Eichel frei und sein Teil ruhte auf einn großen Männersack. „mein lieber Scholli“, meinte Heidi bewundernd, „der sieht ja lecker aus“. „Du musst reiben Tante Heide, dann wird der richtig groß“, spielte Leni die Sexualaufklärerin. „Was denkst du Mädchen, was ich schon für Knüppel gewichst und dabei abgespritzt habe“, antwortete Heidi lächelnd. Und Heidi war nicht zu bremsen. Das Frühstück war ihr plötzlich egal und die geile Vorspeise viel wichtiger. Max war wie hypnotisiert, kein Wunder bei ** Weibern. Heidi kniete vor seinm Schwanz und mithilfe ihrer Zunge kam Bewegung in den Burschen. Schnell wuchs das Teil zu einm beträchtlichem Korpus und aus der Harnröhre seinr prallen glänzenden Eichel tropfte schon sein Ficksekret. Als wäre ich all** und schaute am Computer Pornos stahl sich mein Hand in den Slip und rieb mein juckende nasse Fotze. Max sein Fickstange war schon so groß, wie die seins Vaters. Neidlos überließ ich Heidi den ersten Fick mit meinm Sohn als Lohn für ihren Mut mir den Weg zu dessen Pimmel geebnet zu haben. Und hemmungslos lud Heidi mich und Leni **, damit wir uns im Schlafzimmer an ihren Fick mit Max aufgeilen können. Alle waren wir nackt und ich saß mit Leni auf der Couch die parallel zum Ehebett steht. Max lag auf dem Bett und Heidi stieg anders herum über ihn drückte meinm Jungen ihre rasierte, nasse, juckende Fotze ins Gesicht und saugte seinn Schwanz . Sie stülpte ihre schön geschwungenen Lippen über sein Eichel und knabberte mit zarten Bissen daran. Heidi ist ** brodelnder Vulkan.

Während sie seinn Knüppel fickbereit formte leckte Max zum ersten Mal ein Frauenfotze. „mein ihr das auch so?“, fragte ich Leni flüsternd. „Oh ja“, flüsterte sie und wichste bereits heftig ihre Mädchenfeige. Ihre Nippel waren steif und hart, sie seufzte und keuchte.
Heidi und Max stöhnten ihre Gefühle in den Raum, die nur noch durch Ficken zu toppen waren. Ha, ha, haaa…, oh, oh, ohhh…, ging das hin und her. Herrlich geil dem Paar zu zuschauen. Ich hoffte, dass Max nicht in Heidis Mundfotze spritzt, denn beim Ficken würde er wieder ein Menge Samen verlieren, die ich gern in mein Fotze geschossen bekäme. Ich spürte, wie die Hitze in meinn Wangen emporstieg und sich zu meinn Ohren hin ausbreitete.

Endlich ließ Heidi von Max seinm knüppelharten dicken Dauerlutscher ab und bezog Position für einn Fick. „Susi“, hauchte Heidi, „bitte schiebe mir diesen tollen Schwanz in mein Loch.“ Zum ersten Mal erfasste ich den Schwanz meins Sohnes und dirigierte sein Eichelspitze an Heidis Fickloch. Gierig senkte mein Freundin ihren Unterleib und ihr Fickloch ließ Max sein Spritzrohr verschwinden. Leni hatte ihren dicken Dildo aus dem *einrzimmer geholt um ihre Zuckerfotze bei dem Liveporno zu ficken. Sie wusste, dass sie an dem Tag kein Chance auf den Piepel ihres Bruders hatte. Heidi war in Höchstform, denn sie war ausgehungert und ** Pimmel aus Fleisch und Blut war etwas schöneres als ** Plastikschwanz. Die Leiber der Beiden klatschten immer schneller aufeinander und ihr Stöhnen wurde lauter und völlig unkontrolliert. „Oh Gott, jaaa! Stoß gegen, tief, hart und fest!“, stöhnte Heidi flehentlich. „Lass mich deinn Riemen richtig spüren.“ Ziemlich zur gleichen Zeit hatten Heidi und Max geile Orgasmen. Auch Leni und ich hatten sich abgekitzelt und uns schöne Höhepunkte, allerdings **ter Klasse, geschenkt. Etwas erschöpft lagen Max und Heidi noch aufeinander und nachdem mein Sohn sich erholt hatte gab mir Heidi ** Küsschen und bedankte sich, dass ich ihr das Spritzrohr meins Sohnes geborgt hatte und meinte anerkennend: „Der Max hat einn geilen Piepel und ist auch ** guter Ficker.“ Da mein Fick, mit Max, sich ähnlich abspielte, bei gleicher Stellung, will ich ihn nicht auch noch beschreiben. Mein Empfindungen dabei waren wahnsinnig geil. Die Lust durchlief wellenartig von meinr Vulva her den gesamten Körper.

Schnell hatten wir beide überwunden, dass wir Mutter und Sohn sind, also Inzest betreiben. Aber wenn Max mit seinr Schwester fickt, ist dies natürlich auch Inzest. Mir ist das nun scheißegal, Hauptsache es befriedigt uns geil. mein Orgasmus war sehr schön, ich war zeitweilig in einr schöneren Welt angekommen. Leni beschwerte sich bei Max, dass er mich und Tante Heidi viel länger vögelte. „Dafür kann Max nix“, erklärte ihr Heidi. „D** kleinres  Fickloch kitzelt Max seinn Pimmel süßer und so muss er schneller spritzen“, verteidigte sie den Bruder. Bald waren wir ** **  **gespieltes Familienteam und ab und zu wurde auch Tante Heidi **geladen.



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8 comments
  1. Geil.liebe kennt kein inzest.Hemmungslos und frie dich ficken in liebe.da egal gesunde Schöne Kinfer zeugen ist so voll normal.Das Mutter Tochter und Tante schesnger werden vom Sohn ist doch geil

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