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Mein schönster Geburtstag

mein schönster Geburtstag

Wir sind ein einache klein Grosstadtfamilie, die es oft gibt. Es gibt nur mein Mutter, mein klein Schwester und mich. mein Vater hat sich wärend der Schwangerschaft mit meinr Schwester verzogen, seit dem haben wir nichts mehr von ihm gehört.
Aber angefangen hat alles vor **igen Jahren. Denn ich habe schon immer gemerkt, dass ich anders bin als die anderen Mädels, und seit der Pubertät bin ich mir auch sicher, das ich lesbisch bin.
Es war letzten Sommer an meinm ***. Geburtstag. Oh ja, diesen Tag vergesse ich nie. Nicht nur, das ich am gleichen Tag wie mein Mutter Geburtstag habe, sondern an diesem Tag sind gleich 2 Wünsche in Erfüllung gegangen.
Es war ** Samstag, als mich mein Mutter liebevoll weckte und beim Frühstück mir sagte, das ich heute mit ihr in die Stadt gehen soll, da ich mir das paar hochhackige Schuhe zum Geburtstag kaufen dürfte. Ich war natürlich total außer dem Häuschen.
Nach dem wir mein klein Schwester zur Oma gebr** haben, sie blieb da über nein, gingen wir shoppen.
Nach dem **kauf wollte ich natürlich die Schuhe zuhause gar nicht mehr ausziehen. So trug ich sie den ganzen Tag bis zum Abend. Natürlich Schmerzen mir dann mein Füße.
So lagen dann nach den Abendessen und dem Duschen mein Mutter und ich gemeinsam auf der Couch und schauten Fernsehen. Dabei verzog ich immer wieder mein Gesicht. “Was ist los?” wollte mein Mutter wissen. “Nun, mir Schmerzen halt die Füße vom **laufen der neuen Schuhe” antwortete ich ihn mit einn leicht verzogenen Gesicht. Doch sie grinste mich nur an. ” Rutsch ** Stück näher, ich massiere dir die Füße. Dann geht’s dir morgen wieder besser.”
Als sie anfing, mir mein Füße von der Ferse her zu dem Zehen hin zärtlich zu massieren, bekam ich ** angenehmes warmen und williges Gefühl im Bauch. Es gefiel mir, wie mir die Füße massiert wurden. Und dieses Gefühl breitete aus bis zwischen mein Schenkel. Ich schloss die Augen, um tiefer das angenehme Gefühl zu genießen. Dabei schoss mir ** Gedanke in den Kopf. Dies wäre doch die Gelegenheit, ein schöne nein mit meinr Mutter zu verbringen. Ja, ich war schon lange in mein Mutter verliebt. Ich weiß auch, das es zwischen Mutter und Tochter zu nichts kommen darf, aber es musste ja auch niemand erfahren.
Vorsichtig öffnete ich ganz wenig die Augen und beobeinte mein Mutter. Sie war zwar schon 3ein alt, könnte aber lässig mit einr 30-jährigen mithalten.
Je mehr ich daran dein, mein Mutter zu verführen, desto heißer und feuchter wurde mein Schoß. Ja, das könnte mein nein werden, nur mein Mutter und ich waren diese nein zuhause.
Als mein Mutter nach Beendigung der Massage mein Fußspuren noch küsste, sah ich mein Chance gekommen. Ich fragte, ob ich ihr nicht auch die Füße massieren dürfte, doch ich wartete ihre Antwort nicht ab. Ich begann langsam ihre Füße zärtlich zu massieren, dabei bemerkte ich, das mein Mutter genussvoll die Augen schloss. Und als ich an ihren Zehen ankam, stöhnt sie wolllüstig auf.
Ich weiß nicht, was für ** Teufel mich da ritt, aber ich sah jetzt mein **zigste Chance. Ich öffnete meinn Mund, nahm ihre große Zehen in dem Mund und fing an, daran zu saugen und sie mit der Zunge zu schlecken.
Erschrocken riss mein Mutter die Augen auf, zog ihren Zehen aus meinm Mund und schaute mich entsetzt an. “Was war den das für ein Aktion?” fragte sie mich,  wobei sie mit ihren Zehen wackelte. Schelmisch sah ich sie an und meinte, sie sollte sich doch entspannen und genießen,  ich habe nicht anders gekonnt.
Nun kroch ich langsam hoch zu ihr, schmiegte mich an sie ran und küsste sie zärtlich auf ihren Mund. Dabei merkte ich, das ich dabei auf keinn Widerstand stieß. Nach diesem sinnlichen Kuss gestand ich meinr Mutter, das ich nur auf Frauen stehen würde und das ich unsterblich in sie verliebt wäre.
Das ich lesbisch sei, das habe sie schon längst mit gekommen, meinte sie lapidar, aber das ich in sie verliebt sei, wäre ihr neu. Weiter ließ ich sie nicht sprechen, erneut küsste ich sie und drängte mein Zunge langsam in ihren Mund.
Doch was war das? Sie erwiderte meinn Zungenkuss und unsere Zungen fingen an zu tanzen. Immer und immer wieder saugt sie an meinr Zunge. Erst nach geschlagenen 10 Minuten lösten sich unsere Zungen und sie lächelte mich an.
“Komm mit ins Schlafzimmer hauchte sie mir ins Ohr, “ich möchte dir etwas zeigen”.
Ich folgte ihr an der Hand ins Schlafzimmer, sie setzte sich auf’s Bett und zog mir mein T-Shirt aus.
Zärtlich streichelte sie mir über mein kleinn aber extrem harten Nippel. “Du hast einn wunderschönen festen Busen, so richtig zum r**beissen” meinte sie und strich mit ihrer Zungenspitze über meinn Nippel, so das ich kurz aufstöhnte. Mir würde richtig schwummrig im Kopf, denn heute gehen mein größten Wünsche in Erfüllung.
Sie zog ebenfalls ihr Shirt aus, legte sich in ihr Doppelbett und zog mich zu ihr hin, und schon fanden sich unsere Zungen wieder. Während wir uns sinnlich küssten, streichelte ich ihren warmen weichen Busen, ihren wunderbaren Nippel, der zwischen meinn Fingern immer größer und härter würde. Dabei spürte ich, wie ich immer nasser wurde, ja, wie ich richtig auslief.
Mein Mutter löste sich nach **iger Zeit von meinn Lippen, glitt an mir hinunter, stülpte ihre Lippen über meinn kleinn Busen und begann, mit ihrer Zunge an meinn Nippel zu spielen.
Ich wurde fast verrückt vor Erregung, das war das schönste Gefühl, das ich bis dahin hatte. Ich dein, das mein Nippel fast platzt. Dabei schaute ich meinr Mutter immer in die Augen.
Derweilen wanderte ihre Rechte Hand hinunter zu meinm Höschen. Als sie die Nässe spürte wurden ihre Augen richtig groß und begannen zu glänzen. Sofort schob sie mein Höschen etwas beiseite und streichelte meinn kleinn Knopf. Nach nur kürzer Zeit blitzte und funkte es in meinn ganzen Körper. Es war der gigantische Orgasmus, den ich je hatte. Mein Mutterlächelte mich kurz an, streifte einn Finger über mein Muschi, so das er richtig nass von mir war, steckte ihn dann in meinn Mund und meinte, ich soll ruhig meinn Orgasmus schmecken. Und in der Tat, es schmeckte fantastisch.
Mein Mutter Zug nun ihrerseits ihr Höschen aus, legte sich auf den Rücken und meinte, ich soll mich auf ihr Gesicht setzen.
Kaum saß ich auf ihr spürte ich zum ersten mal ihre Zunge an meinn Paradies. Ich erschauderte vor Lust. Es war schöner, als ich es mir ausgemalt habe. mein ganzer Körper war heiß und vibrierte.
Ich beugte mich nun nach vorne, um die total behaarte Muschis meinr Mutter zu sehen. Zwischen ihren schaltbaren glänzte ihr Nektar hervor. Ich beugte mich tiefer und tiefer, und zog den betörenden Duft durch mein Nase **.
Nun konnte ich nicht mehr, ich streckte mein Zunge heraus und begann die Muschis meinr Mutter zu lecken. Es war ** göttliches Gefühl, ihren Nektar auf meinr Zunge zu spüren. Dabei stöhnte sie laut auf.
Doch bald darauf steckte die Zunge zwischen meinn Pobacken und stupst an mein Rosette. Dies war ** total neues Gefühl. Ich fühlte, wie sich mein nächster gigantischer Orgasmus nähert.
Und plötzlich spürte ich die Zunge meinr Mutter, die sich sanft durch mein Rosette bohrt. Es war unbeschreiblich, **, ** Wogen der Orgasmen durchfluteten meinn Körper. Ich schnappte nur noch nach Luft. Dabei floß viel on meinm Nektar über das Gesicht meinr Mutter.
Ich fiel total geschafft neben sie, drehte mich zu ihr hoch und leckte ihr Gesicht sauber. Ich bedankte nicht bei ihr mit einm langen zungenkuss.
Nach einr kurzen Erholung legte ich mich zwischen ihre Schenkel und begann, ihren Nektar zu lecken. Ihr Kitzler zuckte jedes mal, wenn ich ihn mit der Zunge berührte. Dabei stöhnte sie immer laut auf.
“Los, steck mir 2 oder 3 Finger hinein, wärend du mich leckst” meinte sie zwischen 2 läuten Stöhner.
Das ließ ich mir nicht einmal sagen, und ich spürte zur ersten mal ein warme nasse Muschis von innen. Ich leckte was ich konnte, fasste meinn Mut zusammen und steckte einn weiteren Finger in ihre Muschi. Nun hatte ich bis auf meinn Daumen alle fingen in ihr, dabei spürte ich, das sie immer nasser wurde.
“Ich will alles von dir spüren, die ganze Hand!” schrie sie spitz.
Ich ließ von ihrem Kitzler ab, zog die Finger etwas heraus, und schob langsam und gefühlvoll mein ganze Hand in ihre Muschi. Noch bevor ich ganz in ihr war schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus heraus.
Ich zog mein Hand wieder aus ihr, leckte noch etwas Nektar von ihrer überlaufenen Muschi und legte mich zu ihr. Sie nahm mein Hand, leckte sie sauber, küsste mich lange und intensiv und meinte danach, das dies hier ihr erster großer Orgasmus seit Jahren gewesen wäre.
Sie wäre glücklich darüber, das wir Sex miteinander hatten. Auch sie hätte es sich schon lange gewünscht. Und das nächste mal werde sie es mir beibringen, wie ich mein ganze Hand tief in ihre Muschi stecken kann.
Danach schliefen wir beide engumschlungen und äußerst glücklich **.
Auf dieses Abenteuer mit meinr Mutter freue ich mich jetzt schon.


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2 comments
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