Mein geilstes WE (1)

Report

Das hier ist Bericht über echtes Erlebnis mit einm User. Wer es nicht glaubt, kann ihn gerne selbst versuchen! (sofern man weiblich ist, haha).

Eigentlich soll oder darf ich gar nicht darüber berichten, aber ich kann es auch nicht für mich behalten. Ich hatte die geilsten und orgasmus-reichsten Tage meins jungen Lebens!!!! einach nur Hammer!!!!

Frage: “Was sagt ein Frau nach mehr als 20 Orgasmen in knapp Tagen?” Antwort: “Danke Klaus!”

Begonnen hat alles mit einm kleinn Rollenspiel hier im Chat und mit einm deutlich älteren Mann. Er spielte den Dom und ich sein Sub, aber er spielte es irgendwie anders, irgendwie besser, als ich es bisher kannte (hierzu später mehr). Jedenfalls hatte das Spiel den gewünschten Erfolg (Entspannung) bei uns beiden. Wir plauderten noch wenig und haben uns über Gott und die Welt unterhalten, aber eben auch über unsere Vorlieben und Wünsche. Sein Dominanz hatte mich doch sehr neugierig gemein und ich wollte mehr erfahren, wollte irgendwie “Weiterspielen”. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben uns verabredet und Treffen im “Grand Cafe” in Emden ver bart. Ich hatte dort einn Termin und er wohnt nicht weit weg. Am Freitag um * Uhr wollte wir uns dort sehen.

Tage voller Fragen lagen noch vor mir. Soll ich wirklich hingehen? Was wird passieren? Wie wird es sein, einn Mann zu daten, der locker mein Dad sein könnte? Da war aber auch diese Neugier, die mich soweit gebr hat: Was mag das für Typ sein, der mich mit seinn Worten so heiss gemein hat? Was ist das für Mann, der nur beim Texten schon ein solche Dominanz erzeugt, dass ich alles mitgemein habe? Kurz um: Die NEUGIER hat gesiegt!

Also bin ich, natürlich mit etwas Verspätung, im Cafe aufgetaucht und habe mich erst mal umgesehen. Er war natürlich schon da und hatte einn Platz gewählt, der zwar etwas separiert war, aber trotzdem Überblick über das ganze Cafe bot. Klar hat er mich auch sofort entdeckt, kam auf mich zu und begrüßte mich mit gebundenen Rosen und einm sanften “Hallo Monique, schön das du hier bist.” Damit führte er mich zum Tisch, bot mir einn Platz an und benahm sich wie Gentleman. So richtig mit Jacke abnehmen, Stuhl vorziehen und so weiter, was ich echt nett fand. Während der ganzen Zeit habe ich ihn gemustert und mich immer wieder gefragt, was ich hier will? Er ist untersetzter, kräftiger Mann mit ziemlich viel Bauch und sicher über 120 kg Lebend-Gewicht. Klar hatte ich schon Bilder gesehen, aber ich hatte irgendwie gehofft, dass es doch etwas anders und weniger sein könnte. Absolut nicht mein Typ und ohne diesen Chat, würde ich einn solchen Typen nicht kennenlernen wollen oder mich auch nur von ihm ansprechen lassen. Ok, denke ich mir, jetzt bin ich da und er ist nett, also einn Cappu und ab nach hause. …. Doch es sollte ganz anders kommen.

Die Bedienung kam und ich bestellte meinn Cappu. Dann führten wir etwas belanglosen Smalltalk und erzählten uns aus unseren Leben, bis ich mein Bestellung bekam. Irgendwie schaffte er es dann, mir Sachen zu entlocken die ich normalerweise nicht erzählen würde, zumindest nicht in einm Cafe. Er fragte mich ungeniert nach meinn Empfindungen beim Chat und plauderte genauso frei über sein. Er interessierte sich für mein Wünsche und Neigungen und ich erzählte plötzlich bereitwillig alles aus mir raus. Dann kam ein Frage, die ich Minuten vorher ganz anders beantwortet hätte. Er fragte mich: “Und, bist du jetzt enttäuscht von dem was du hier vorgefunden hast?” und ich antwortete: “nein, bin ich nicht! Obwohl ich mir r körperlich etwas anderes erhofft hatte.” Nun war es raus, dein ich. “Das Äußere wird oft überbewertet, obwohl es nur trangig ist.” kam von ihm zurück und ich dein nur, klar das er so was sagt, aber dann kam: “Du bist mit deinm sehr schlanken Körper und dem sehr kleinn Busen auch nicht mein Idealbild einr Frau!”. Puh, jetzt war ich etwas platt und was bildet der fette Kerl sich überhaupt ? “Es ist auch nicht vorrangig d Körper, der mich interessiert,” ergänzte er und weiter “es ist dein Seele! D Körper ist nur der Spielplatz, über die ich sie erreiche!”

Der Satz musste erst mal sacken, also bin ich kurz aufs Klo, um etwas Zeit zu gewinnen. Was will er mir damit sagen und was will er überhaupt von mir? Wie kann ich das deuten und warum bin ich schon wieder so neugierig? Auf diese Fragen fand ich kein Antwort und am liebsten wäre ich verschwunden, aber mein Sachen lagen alle noch am Tisch und so musste ich wieder zu ihm zurück. Er hatte inzwischen für Getränkenachschub gesorgt und noch während ich mich setzte fragte er: “Bist du jetzt wieder neugierig geworden?”, was ich nur mit einm knappen “Ja.” erwiderte und vorsichtig einn Schluck von meinm heissen Cappu nahm. “Dann will ich dein Neugier noch weiter wachsen lassen.” prophezeite er mir und sprach weiter über Sex und dem Zusammenhang zwischen Vorstellung, Gedanken und dem körperlichem Empfinden von Geilheit, sowie von der Rolle, die der Körper bei der Auslebung von Fantasien spielt. “Fantasie ist ein Sache im Kopf und entspringt deinr Seele, der Körper ist nur das Mittel um sie zu erleben!” war sein Fazit aus den Betr ungen.

In mir arbeite alles und ich wurde wirklich immer neugieriger, aber auch geil. Sein Erzählungen und der ruhige Klang in seinr Stimme meinn mich feucht und machen es noch. Ja, jetzt hier beim Schreiben bekomme ich schon wieder Lust. Vielleicht liegt es auch an der Art, wie er etwas sagt und seinm Auftreten. Ich jedenfalls, kam nicht mal auf die Idee, irgendwie zu widersprechen. “Bist du bereit, deinn Körper erleben zu lassen, was dein Fantasie sich wünscht?” fragte er jetzt doch ziemlich direkt und ich nickte nur. “Dann können wir jetzt zu mir fahren und sehen, wie weit du diesen Weg gehen willst.” stellte er sachlich fest, während ich mir darüber klar wurde, dass ich es wirklich will. “Vorher müssen wir aber noch paar wichtige Dinge klären” holte er mich aus meinn Gedanken und begann aufzuzählen:
“Wie im Chat muss dir klar sein, dass d Körper während des Spiels mir gehört! Du wirst tun, was ich von dir verlange und mir nicht widersprechen, aber ich werde dich nicht mit Gewalt zwingen. Alles was ich mit dir anstelle, wird deinr Lust dienen und zielt darauf ab, dir sexuelle Befriedigung zu verschaffen und dein Fantasien zu erreichen. Ich werde dir kein wirklichen Schmerzen zufügen und dich auch nicht irgendwelche Arbeiten ausführen lassen, aber ich werde dich dazu bringen, dich fallen zu lassen. Noch ganz wichtig ist, du kannst es jederzeit beenden! Hast du das verstanden und bist du damit verstanden?” beendete er sein Ansprache fragend.

So sachlich und gleichzeitig so erregend hatte ich noch nie über Sex gesprochen. “Wie kann ich es beenden?” war das zige, was ich noch wissen wollte. “Wir werden einn Code ver baren, also Schutzwort ausmachen!” erklärte er mir und ergänzte: “Wenn dir etwas missfällt oder es dir zu weit geht, dann sagst du dieses Wort und das Spiel ist zu Ende!” Ich fragte: “Was soll das sein oder was wollen wir nehmen?” und er mein einn Vorschlag: “Oldenburg! Das Wort ist dir Begriff und es passt absolut nicht zu Sex. So kann es nicht falsch verstanden werden!” und ich war natürlich verstanden. “Ok, dann zahle ich jetzt und wir fahren beide zu mir?” fragte Klaus noch, aber es war mehr ein Feststellung. Gesagt getan und ab zu unseren Auto´s. Wie in Trance fuhr ich die * km hinter ihm her und auf den Parkplatz hinter seinr Wohnung. Er hatte sein Auto ebenfalls abgestellt und kam zu mir, half mir aus dem Auto, nahm mich bei der Hand und führte mich zum gang seinr Wohnung. “Sicher?” fragte er noch einmal und lächelte, als ich wieder nur nickte. Mit diesem Lächeln öffnete er mir die Tür, bat mich her und schloss wieder ab. Was nun begann, werde ich den Rest meins Lebens nicht mehr vergessen!!

Wir standen im Flur seinr modern, aber auch gemütlich gerichteten Wohnung, die sich über Etagen erstreckte. Ich schaute mich noch um als er zu mir sagte: “Leg bitte ab!”, ich also die Jacke aus und während er sie an die Garderobe hing sagte er: “Bitte ganz!” jetzt schaute ich wohl fragend, denn er wiederholte “Zieh dich ganz aus!” und fügte an “Du brauchst kein Kleidung solange du bei mir sein wirst!” Wie um seinn Worten etwas Nachdruck zu verleihen, kam er dicht an mich heran und ich wich automatisch etwas zurück. Nun stand ich mit dem Rücken an der Garderobe und er ganz dicht vor mir, ich konnte seinn Atem spüren als er sagte: “Ganz ausziehen!”. Der Ton seinr Stimme war leise aber scharf und hatte ein Art, die keinn Widerspruch erwartete. Außerdem wurde mir erst jetzt bewusst, auf was ich mich gelassen hatte, denn wie er so da stand, wurde mir eins ganz klar. Körperlich war er mir bei Weitem überlegen, wie wohl den meisten Menschen die ich kannte. So rund wie sein Bauch auch war, die breiten Schultern waren es nicht, sondern enorm muskulös genau wie sein Arme und sein ganze Statur. Irgendwie bekam ich jetzt etwas Angst, aber er sagte sanft und wieder lächelnd: “Oldenburg! Oldenburg ist das Wort nachdem du suchst.” “nein” sagte ich sofort, “das ist es nicht, noch nicht!” Minuten später stand ich splitternackt in einm fremden Haus und vor einm fremden Mann, mit einr nassen Muschi und überlegte ob er wohl weiß, wie es mir untenrum geht?

Für ihn schien es das normalste auf der Welt zu sein und er zeigte mir sein Wohnung. Zuerst den Partyraum unten, die klein, blickdichte Terrasse und dann ging es die Treppe hoch in sein eigentliche Wohnung. Auch hier war alles geschmackvoll gerichtet, aber es gab überall noch Spuren seinr Ex und seien es nur die Flecken an den Wänden, wo früher wohl Bilder hingen. “Wird demnächst reno t” beantwortete er meinn fragenden Blick. So ging es über Gästezimmer, WC, Küche und Wohnzimmer ins Bad. “Steig in die Dusche, Liebes” forderte er mich auf drehte das Wasser an. Zögernd, aber wohl schnell genug stand ich nun in seinr Dusche und er sagte, während er sorgsam die Temperatur des Wassers prüfte: “Ich werde dich jetzt waschen!” und schon wurde ich nass auf der Haut. Er spülte mich von oben bis unten ab und nachdem er den Duschkopf weg gehängt hatte, nahm er wohlriechendes Duschgel und seifte mich . Ich wollte heinn, aber er schüttelte den Kopf und nahm mein Hände von meinm Körper. Überall verteilte er den sich bildenden Schaum, fing bei meinn Schultern an und wanderte über den Rücken bis zu meinm Po um dann meinn Bauch zuseifen. Als nächstes kamen mein Bein dran, zuerst die Außenseiten bis zu den Füßen, die er auch gleich massierte und dann wanderte er an den Innenseiten wieder nach oben, bis kurz vor mein Scham. Er war sehr zärtlich dabei und ich genoss diesen Teil des Spiels so sehr, dass ich mich fragte ob mein Muschi jetzt nicht innen nasser war, als von außen? Er wiederholte das seifen, aber diesmal ließ er sein Finger und Hände auch über mein kleinn Brüste wandern und die st harten Nippel reckten sich seinn Händen entgegen. Ich wurde immer geiler, durfte ja aber nichts tun, wodurch sich diese Geilheit noch verstärkte. Nun fuhr er wieder mit einr Hand über den Bauch und mit der anderen gleichzeitig über den Rücken nach unten. Völlig synchron erreichten sein Hände meinn Venushügel und mein Poritze, massierten die Pobacken und mein Scham unendlich zart, aber auch unendlich langsam.

“Schau mich an!” kam sein Kommando und als unsere Blicke sich trafen, teilte er mein Schamlippen und berührte meinn Kitzler. Nur ganz kurz, aber es genügte um mir einn ersten, heftigen Orgasmus zu besorgen. Mir wurden die Knie weich, aber sein starken Arme ließen nicht zu, dass ich zu Boden gehen konnte. Stattdessen massierte er einach weiter, nur das es jetzt mein Schamlippen und der gang zu meinr Spalte waren, die sein Aufmerksamkeit erhielten. Die andere Hand massierte mein Pobacken und die Finger glitten immer wieder über die Poritze zu meinr Rosette bis zum Damm. Ich zitterte noch, als ich die Vorboten eins weiteren Kommen´s bereits spürte. Ich schloss die Augen um es zu genießen, doch wieder kam das Kommando: “Schau mich an!” Ich schaute also erneut in sein Augen und sah sein Überlegenheit, die sich darin spiegelte, aber das war mir jetzt egal. Ich lächelte in fordernd an und als er das lächeln erwiderte, drang er in mich . Finger steckte er mir in mein auslaufende Spalte und gleichzeitig einn in meinn Anus. “JA, fick mich!” so schrie ich meinn nächsten Orgasmus aus mir heraus. Und was mein er? Er sorgte dafür, dass dieser Orgasmus länger dauern sollte. Ohne Pause bewegte er sein Finger in mir und stieß immer wieder in mein Löcher. Jetzt schob er noch einn Finger von hinten in mein Muschi und tat etwas, was ich noch nie erlebt hatte. Er hob mich hoch und ließ mich sein Kraft spüren! Mich nur mit seinn Fingern in meinn Löchern haltend, hob er mich hoch und einr weiteren Orgasmuswelle entgegen. So hielt er mich fest, bis ich wieder etwas ruhiger wurde und die Erdbeben in meinm Körper verebbten. Dann ließ er von mir ab und ich glitt in die Duschwanne. Auf allen einn ruhend und schwer atmend hockte ich da, als er mein Gesicht ergriff, mir zärtlich über die Wangen streichelte und mich fragte: “Alles ok?” Ich konnte nur nicken, zu mehr fehlte mir die Kraft. Klaus duschte mich ab, stellte die Brause aus und griff nach einm Handtuch. Er legte mir das Handtuch um, hob mich aus der Dusche und trocknete mich ab. Das ich dabei nicht einmal den Fußboden berührte, bemerkte ich erst als er mich ins Schlafzimmer trug und ich mich zärtlich an ihn schmiegte. “Du bist ganz nass.” lein ich ihn an und während er mich aufs Bett legte, tauchte er schon wieder einn Finger in mein Spalte und erwiderte lachend: “Du doch auch! Ich geh jetzt auch kurz duschen, ruh dich aus!” Mit diesen Worten ließ er mich all und verschwand im Bad.

Völlig ermattet schaute ich mich in seinm grünen Schlafzimmer um. Alles ganz normal, wie in jedem Haushalt und es gibt kein Folterinstrumente, dein ich mir glücklich. Nur auf dem neinschrank stand und lag wenig erotisches Spielzeug. Dildo, der sich an glatten Flächen festsaugen kann, schwarzer Analplug, diverse Penisringe, ein Augenbinde und Handschellen, sowie Seil. Sollte mir das Angst machen? Noch während ich darüber nachdein, bin ich dann wohl wenig geschlummert. Als ich die Augen wieder öffnete, war es dunkel. Nur Kerzensch erhellte den Raum und es roch nach frischem Ostfriesen-Tee. Klaus lag neben mir und betrein mich, während er zärtlich meinn Arm streichelte. Wie kann jemand mit soviel Kraft, soviel Gefühl in seinn Fingerspitzen haben, ging mir durch den Kopf, als er mich auf den Mund küsste und fragte: “Hast du Durst, ich habe uns Tee gemein und bisschen zur Stärkung hingestellt?” Ich sah in die Richtung, in die sein Augen zeigten und auf dem anderen neintisch stand ein Kanne Tee auf einm Stövchen, etwas Gebäck und Tassen. “Danke, gern” antwortete ich und bemerkte nun, dass Klaus auch völlig nackt war und während er Tee schenkte betreinte ich ihn. Den dicken Bauch, der auf mich jetzt eher wie Kuschelkissen, als abstoßend wirkte und auch sein kleinr Freund war zu sehen. Mir fiel , dass der ja noch gar keinn Spass hatte, aber darum würde er sich sicher noch kümmern. Es ist in der Tat ganz schöner Brocken, der da neben mir liegt, aber eben auch schon fast 30 Jahre älter und sehr muskulös. Ich sehe auch Narben auf dem Bauch und am Rücken und stelle mir vor, was dieser Körper wohl schon alles erleben und aushalten musste. Mein Gedanken werden unterbrochen, als ich den Tee gereicht bekomme. “Bitte sehr” sagt er und fragt: “Mit Milch und Zucker?” stellt aber auch gleich kleins Tablett zwischen uns, auf dem alles und auch das Gebäck zu finden ist. Für einn Moment genießen wir schweigend unseren Tee und ich spüre sein Blicke auf meinm Körper. “Du bist schön, aber auch so zierlich und zerbrechlich” mein er ein Feststellung und schließt an: “Ich werde dich gleich mit einr Massage verwöhnen!” Widersprechen darf ich ja nicht, daher sagte ich “Ich freu mich drauf!” und war gespannt was da kommen wird.

Alles gut organisiert, musste ich feststellen. Der Tee war kaum abgeräumt, als Klaus auch schon aufstand und mit einm großen Badetuch und einr angewärmten Flasche öl zu mir kam. Er hat das Badetuch neben mich gelegt und mich einach darauf gehoben. Dann hat er sein Hände und meinn Rücken mit Öl gesprüht und mich richtig gut massiert. Es tat mir sehr gut, wie er meinn Nacken, die Schultern, den Rücken und mein Bein massiert hat. Was noch fehlte war natürlich der Po, aber das brauchte ich nicht erwähnen, denn schon sprühte er wieder mit dem Öl und es lief mir kitzelnd die Poritze hinunter. Nun begann er mit beiden die Backen zu massieren und zu kneten, kräftig und zärtlich gleichermaßen. Immer wieder spreizte er dabei auch die Backen und genoss wohl den Anblick meinr Spalte und des Anus. Für sein öligen Finger gab es natürlich kein wirklichen Hindernisse, weshalb auch immer öfter Finger an und in meinr Spalte spielte, während anderer immer wieder einn geilen Druck auf mein Schließmuskulatur ausübte und diesen Widerstand auch hin und wieder brach. Ich habe kein Ahnung wie er es gemein hat, aber ich spürte plötzlich etwas anderes diesen Druck auf meinn Anus ausüben und dort eindringen. sein Finger war es nicht, denn es war dicker und länger, er kniete neben mir, konnte es also auch nicht sein und dann begriff ich es, er hatte mich geplugt. Er hat mir diesen Plug in den Arsch geschoben und wenn es nicht so geil gewesen wäre, hätte ich bestimmt protestiert, denn ich hatte mich eigentlich schon auf seinn Schwanz gefreut. Ja wirklich, ich war schon wieder so nass und geil, dass ich jetzt kaum noch erwarten konnte richtig zu ficken.

Er drehte mich um und wollte vorn weiter massieren, aber diesmal habe ich nach ihm gegriffen und bekam seinn harten Schwanz zu fassen, während er mich mit Öl besprühte. “Du willst ihn?” fragte er nur, was ich mit einm gehauchten “Ja!” beantwortete. Und ich bekam ihn, aber anders als ich erwartet hatte. Er rutschte höher und schob mich gleichzeitig weiter nach unten, so das mein Gesicht auf der Höhe seins Schwanzes war. Dann hat er sein Becken vorgeschoben und schon hatte ich seinn “kleinn” Freund an meinn Lippen. Das war das erste Mal heute, dass ich ihn berühren und bedienen durfte und deshalb habe ich ihm gezeigt was mein Zunge und die Lippen können. Vorsichtig schob ich mein Zunge vor und leckte die pralle Spitze, während ich mit der Hand sein Vorhaut ganz zurück zog. Ich umkreiste die Eichel und ließ mein Zungenspitze an seinm Bändchen tanzen um dann sein Eichel in den Mund zu nehmen. Er massierte dabei mein kleinn Brüste, während die andere Hand sich um mein Spalte kümmerte. Er massierte meinn Hügel und ließ sein Finger immer wieder zwischen die Lippen gleiten und ich mich eindringen. Wenn er sie zurück zog, ließ er meinn Kitzler zwischen Finger gleiten und drückte sie zusammen, während sein andere Hand weiter mein Titten massierte und die Finger mit leichtem Druck mein Nippel noch steifer meinn. Ich wurde irre geil und saugte jetzt gierig an seinm Schwanz, umspielte mit der Zunge die Spitze und massierte den Schaft und die prallen Bällchen in seinm Sack. Es schien ihm zu gefallen, denn er stieß jetzt förmlich in meinn Mund und ich wurde immer geiler. Am liebsten hätte ich jetzt sein Sperma genossen und den Saft geschluckt. Es ist unglaublich, wenn man alle Löcher bedient bekommt und dabei auch noch die Titten verwöhnt werden. Ich öffnete meinn Mund, streckte die Zunge heraus und und wollte seinn Schwanz melken, mir seinn Saft in den Mund spritzen.

“Komm, gib mir deinn Saft!” bettelte ich und muss mir gestehen, dass ich noch nie so hemmungslos geil war. Doch statt mir sein heisses Sperma in den Mund und ins Gesicht zu spritzen, sagte er: “Noch nicht mein Süße, später” und lächelte wieder auf diese hinterlistige Art. Er legte sich mit dem Kopf in Richtung meinr Füße neben mich und rollte mich auf sich, so das wir uns jetzt in der 69 er Stellung befanden. Gierig fing ich sofort wieder seinn Schwanz mit meinn Lippen und gab mir alle Mühe ihn endlich zur Explosion zu bringen. Ihr könnt mir glauben, dass ich noch nie so intensiv geblasen habe und noch nie so geil auf das Spritzen eins Schwanzes war. Hier genau lag aber wohl mein “Fehler”, denn als Klaus nun seinrseits sein Zunge zum ersten Mal an mein Spalte ansetzte, kam ich direkt wieder zum Orgasmus und musste aufpassen, ihm nicht in seinn Schwanz zu beißen. Es war genial, wie er jetzt sein Lippen auf mein Spalte legte und saugte. Ja, er saugte mein Spalte aus und spielte mit der Zunge an mein Perle. mein Orgasmus fand kein Ende und ich schrie vor Lust. Dann schnell wieder sein Eichel zwischen die Lippen und ebenfalls gesaugt. Irgendwie musste ich in doch zum Spritzen bringen, aber alles Saugen half nicht. Er saugte und leckte immer weiter und jetzt steckte er mir auch noch sein Zunge in mein Muschi und klatsche dabei sein Hände auf meinn Arsch und massierte ihn kräftig. Ich hätte schon wieder kommen können, aber lenkte mich mit saugen und Eier massieren ab. Doch die Ablenkung funktionierte nicht lange, denn jetzt spielte er zusätzlich an diesem “blöden” Plug in meinm Arsch. Er drehte ihn leicht aus mir heraus, bis die dicke Stelle fast wieder den engen Anus passiert hatte und dann ließ er ihn einach los, so das der Plug mit einm Ruck wieder ganz in mir verschwand. Da gab es für mich wieder kein Halten mehr und ich kam erneut sehr heftig. Zu schwach zum Schreien und zum weiter machen, sackte ich auf ihm zusammen und musste sein nun küssenden Lippen und die Zunge über mich ergehen lassen. “Ich kann nicht mehr” ächzte ich kl laut und er sagte nur. “Aber du musst!”

Gut geölt, wie wir nun beide waren, war es für ihn ganz leicht mich umzudrehen und so lagen wir nun Kopf an Kopf aufeinander. Klaus küsste mich und ich nahm seinn Kopf in die Hände und küsste ihn überall. Er schmeckte nach mir, nach seinr salzigen Haut und wenig nach Öl, irgendwie ein geile Mischung. Dann ließen wir unsere Zungen miteinander spielen und ich genoss die klein Pause für meinn Unterleib. Die Betonung lag auf kl , denn Klaus hatte nichts besseres zu tun, als mich etwas zurecht zu legen und nach unten zu drücken. Ganz ohne Hilfe glitt dabei sein immer noch harter Schwanz zwischen mein Schamlippen und drang in mich . Das quittierte ich mit einm lauten Seufzer, blieb aber bewegungslos liegen. Wenn jetzt jemand denkt, er hätte anfangen mich zu ficken, dann irrt er gewaltig. Klaus blieb genauso regungslos liegen wie ich und küsste mich einach wieder. Ich war dankbar, dass er nicht zu stoßen anfing und mir so noch etwas Ruhe gönnte, spürte aber doch das Pochen seins Gliedes in mir. Irgendwie hat sich dieses Pochen auch auf den Plug übertragen, denn auch hinten begann es wieder angenehm zu kribbeln und dieses wohlige Gefühl breitete sich langsam in meinn Lustzonen aus. Ich genoss schon wieder in vollen Zügen und küsste Klaus voller Dankbarkeit. Unglaublich was mir entgangen wäre, wenn ich im Grand Cafe nein gesagt hätte. Dann hätte ich kein Grand Sex-Abenteuer gehabt und nicht mal gewusst, was ich verpasse. Dieser Klaus ist zwar äußerlich nicht der Mann meinr Träume, aber der Sex mit ihm ist Traum. sein Nick trifft nicht ganz zu, denn “small” ist sein Penis nicht wirklich, eher mittlerer Durchschnitt und ich hatte schon deutlich kleinre, aber auch deutlich größere. Was stimmt, ist das “buttasty”, denn ich hatte selten soviel Spass am Lutschen und Blasen und dabei einn so angenehmen Geschmack im Mund.

“Pause vorbei!” sagte er plötzlich und riss mich damit aus meinn Gedanken. Er fing nun doch an sich in mir zu bewegen, griff an mein Bein und zog mich in die Reiterstellung. Ich liebe es, wenn ich das Tempo und die Intensität bestimmen kann und gab mir alle Mühe einn guten Rhythmus für uns zu finden. Das ich ihn jetzt hatte, zeigte mir sein Stöhnen und das stärker werdende Pochen seins Schwanzes. Verrückt, welche Wirkung das zusammen mit dem Plug für mein Geilheit hatte. Ganz schnell war ich wieder voll dabei und setze ihm ganz schön zu, mit meinm Ritt. Jetzt wollte ich es ihm endlich besorgen, egal was mit mir wird. Gekommen bin ich schon oft genug heute, jetzt ist er endlich fällig. Aber natürlich hatte ich diese Rechnung wieder ohne ihn angestellt und es kam ganz anders. Klaus griff erneut mein Bein, aber an den Unterschenkeln und zog diese nach vorne, bis mein Füße rechts und links neben seinm Kopf waren. Er küsste mir die Füße, während er nun wieder den Rhythmus bestimmte und mich etwas nach vorne zog, um mich dann wieder voll auf seinn Schwanz zu schieben. Langsam vor und mit Kraft bis zum Anschlag zurück, das war echt tierisch geil und in mir war wieder nur noch Lust. Lange würde ich das nicht aushalten und auch Klaus stöhnte jetzt immer lauter auf. Doch er hatte nun wieder die Führung übernommen, wenn er sie denn überhaupt jemals abgegeben hatte. Er hob mein Bein an und drehte mich, wie am Spieß drehte er mich mal nach links und mal nach rechts und ich hatte sein Harten dabei bis zum Anschlag in mir stecken, was für Feeling! Dann drehte er mich ganz um und meinn Bein lagen zwischen seinn, als er meinn Oberkörper auf sich zog und nun dieses Vor- und Zurückspiel wiederholte. Ich wurde fast wahnsinnig und entzog mich ihm, setze mich auf ihn, begann rücklings zu reiten und beugte mich dabei vor, um im meinn Arsch zu präsentieren.

“süßer” Fehler, wie sich zeigen sollte, denn sofort nutzte er die Chance und spielte wieder mit diesem verdammten Plug. Gaaanz langsam zog er ihn raus, schmierte ihn etwas mit unseren Flüssigkeiten und steckte ihn wieder r . Schnell und etwas rücksichtslos tat er das, aber die Wirkung trat umgehend . Mit einm lauten Schrei kam ich erneut und er stieß mir dabei seinn Schwanz immer heftiger r . Dazu spielte auch immer noch mit dem Plug, zog es leicht heraus und ließ es zurück gleiten. Ich bebte am ganzen Körper und wurde von nie gekannten Wellen durchgeschüttelt. Als er den Plug jetzt ganz heraus zog, brach ich auf ihm zusammen. Ich war nur noch zuckendes Bündel geiles Fleisch, völlig am Ende und suchte seinn Körper um mich an ihn zu kuscheln. Doch er stoppte mich, drückte mich wieder nach unten steckte mir seinn Schwanz in den Mund. “Dieses geile “Schw ” fickt mich in den Mund, während ich hier sterbe.” Genau das dein ich, als er seinn Saft laufen ließ und mir in den Mund spritzte. Ich schluckte was ich konnte, spürte noch wie er sich mir entzog und mir auch ins Gesicht spritzte. Dann wurde mir schwarz vor Augen.

Als ich erwein, lag mein Kopf auf seinr rechten Schulter und er schaute mich lächelnd an. Dann küsste er mich zärtlich und stellte fest: “Du bleibst über nein!” gefolgt von der Frage: “Musst du jemanden anrufen?” Ich schüttelte nur schwach den Kopf und schlief sofort wieder .

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Liebe Leser und Leserinnen,

das war nur der erste, halbe Tag, aber wenn es euch interessiert, berichte ich auch noch über die beiden folgenden Tage. Es wäre einach schade, wenn ihr verpasst, wie er mich am morgen geweckt hat oder wie ich mich vor ihm beim Kochen selbst gefickt habe. Fest steht jedenfalls, dass ich noch nie solch geilen Sex hatte und ein Wiederholung bereits geplant ist.

Liebe Grüße …. eure Moni

PS: Klaus verzeih bitte, aber ich musste es loswerden.

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Ulf K.
Ulf K.
4 Jahre zuvor

WoW Moni wie geil…. würde gerne lesen was Du mit Klaus noch erlebt hast …lg Ulf

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