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Mein geilster Ficktraum

Von: Winni Z.
Betreff: mein geilster Ficktraum

Nachrichtentext:
Mein klein Nichte Anna hat Geburtstag. Mit einr von ihr niedlich gestalteten **ladungskarte lud sie mich, ihren Onkel Marcus, zu ihrer Geburtstagsfeier **. Anna ist die Tochter meins großen Bruders Paul und meinr Schwägerin Yvonne. Ich bin 2ein und lebe seit kurzem all**. Mein Freundin Marie, mit der ich ein über ** Jahre dauernde, relativ harmonische Beziehung hatte, trennte sich von mir. Anna hatte sich seit einm Jahr drollig herausgemein.

Sie ist ohnehin ** süßes Mädchen, hat ** niedliches Gesicht mit großen braunen Augen, dunkles welliges Haar bis über die Schultern fallend, ein schlanke Figur mit kleinn drolligen Titten und einn geilen Knackarsch. Dementsprechend selbstbewusst kleidet sich Anna manchmal sexy und schminkt sich oft. Sch**bar mag sie mich, denn sie ist sehr anschmiegsam und küsst gern. Im vergangenen Sommer besuchte Anna mich und mein Freundin öfter. Sie trug meistens dünne, sehr eng anliegende Hotpants, an denen sich ihre Schamlippen abzeichneten. Oft, wenn Marie in der Küche zu tun hatte, setzte sich Anna mit dem Gesicht zu mir auf meinn Schoß. Sie küsste mich und hopste eng an mich gedrückt über meinn Schwanz, als wollte sie einn Fick animieren. Das war mir natürlich nicht gleichgültig, denn wenn mein Pimmel ein Fotze richt ist es ihm egal ob es ein reife Pflaume oder ein *einrmuschi ist, Hauptsache sie ist fickbar und willig, am Besten wäre, sie drängelte sich auf.

Marie bekam das mit und stellte mich einmal, nachdem Anna gegangen war, zur Rede. „Das klein Biest, mit ihrer juckenden Mädchenfotze, ist bewusst auf deinm Schwanz geritten“, klärte sie mich auf. „In Annas Alter war ich auch sehr geil und habe viel onaniert“, erzählte Marie und sprach weiter: „ Mein Gefühle die mir der Kitzler schenkte waren mir bald nicht genug und ich wollte sie auch in der Scheide erzeugen, denn bei Pornos die ich mir von meinm Papa heimlich auslieh, stöhnten auch die Frauen beim Ficken. Mein Finger die ich mir öfter ins Loch schob, erzeugten jedenfalls süße Gefühle. Auf der Suche nach einm richtigen Ersatzpimmel steckte ich mir alles in die Muschi was rund und vorne stumpf war, auch Gemüse wie Spargel, Möhrrüben und manche Gurken. Bald erkennst man, dass dieses Wichsen kein richtiges Ficken ist, sondern nur ein Vorbereitung auf den ultimativen Fick. Je dicker die Gegenstände sind die du dir als Mädchen in die klein Spalte einührst, um so mehr Selbstvertrauen gewinnst du. Bald kommt der Appetit und Mut auf einn warmen dicken Männerschwanz, der dir auch den Samen in dein Lustkammer spritzen kann. Zuerst interessieren dich die Pimmel in der engen Familie, also der Bruder und der Daddy und dann der Onkel und auch hübsche Männer auf der Straße. Du genießt es dann als kleins Mädchen, wenn dich Männer mit ihren Augen ficken und wenn dir einr gut gefällt bekommst du schnell ** nasses Höschen. So sind die meisten Mädchen in Annas Alter“, behauptete Marie und fügte zum Schluss noch dazu: „Und die Wahrheit ist, die meisten Mädchenfötzchen stecken schon die dicksten Männerschwänze weg und das wissen nicht nur die Mütter, die meisst auf ihre Töchter aufpassen und oft auch auf deren Daddys, sondern natürlich auch verheiratete, *einrlose Frauen, wenn die „klein“ Nichte zu Besuch kommt.

Der klein Vortrag von Marie über die Sexualität und Sexualfantasien sogenanter kleinr Mädchen war für mich sehr lehrreich, denn unter den Männern weiß kaum einr Bescheid. Wir finden diese Mädchen erotisch und wenn sie uns anmachen, sind wir feige. Nun sah ich mein Nichte mit ganz anderen Augen. Morgen soll nun die Geburtstagsfeier von Anna stattfinden. mein großzügiges Geschenk wird ihr gefallen. Seit ** Wochen lebe ich von Marie leider getrennt, da hat sich **iges an Sperma angestaut. Aus Angst vor meinr Geilheit hatte ich, unter der Angabe falscher Gründe, Anna verboten mich zu besuchen, obwohl mich Marie doch aufgeklärt hatte.
Nun, nackend im Bett liegend stellte ich mir vor was passieren würde, wenn das Mädchen doch zu mir nach Hause käme. Bei dem Gedanken verdickte sich mein Schwanz und ich begann zu wichsen. Ohne einn Abschluss zu finden schlief ich ** und hatte einn zuckersüßen Traum.

Ich träumte, dass ich in freudiger Erwartung zur Geburtstagsfeier ging. Anna und ihre Mutter Yvonne öffneten die Tür. Das Mädchen sah zauberhaft aus, sogar ihre Fingernägel hatte sie lackiert. Ihr bauchfreies Top und die Hotpants saßen sehr eng. Anna freute sich beglückt über mein Geschenke, dauernd küsste sie mich, auf den Mund. „Wenn du mit Mutti gesprochen hast, Onkel Marcus, komm bitte in mein Zimmer“, bat Anna. Die schöne Yvonne forderte Geduld von mir, das Kaffeetrinken würde sich um ** Stunden verzögern, mein Bruder Paul käme dann erst von der Arbeit heim. Die Frau sieht einach geil und sexy aus und beim Wichsen schloss ich sie öfter in mein Fantasien **, weil ich schon immer gern mit ihr vögeln wollte. Dazu ist Yvonne ** toller Mensch. Dann grinste Yvonne süßlich und mit glänzenden Augen, sie bat mich, Anna nicht warten zu lassen und wünschte mir viel Spaß.

Als ich das feierlich geschmückte Zimmer betrat, traute ich meinn Augen nicht. Mit Anna, waren ** niedliche, geil gekleidete und geschminkte Mädchen anwesend. Alle um mich herum und jede wollte, nachdem ich mich gesetzt hatte, auf meinn Schoß. Sophie, Anna, Julia, Jessi und Angie strahlten ein zuckersüße Erotik aus, die mich zu ihren Sklaven mein. Ich fühlte ich mich wehrlos und wie im Paradies. Die Mädchen wussten wozu sie ein Muschi haben, die wollten nicht nur wichsen. Ich musste mich auf einn Stuhl setzen, welcher in der Mitte des *einrzimmers stand und die Arme an den Seiten hängend fesselten mich die frechen Lolitas mit einm Seil an die Rückenlehne. Damit war ich total wehrlos meinn Pimmel verteidigen zu können, er gehörte nun den kleinn Girls und so harrte ich der Dinge die da kommen würden. Anna, das Geburtstagsein*, mein den Anfang. Sie stieg auf meinn Schoß, Gesicht zu Gesicht, umklammerte und küsste mich und mein Fickbewegungen. Die ** Lolitas schauten uns zu. Was soll das, fragte ich die Mädchen. Julia legte ihren Zeigefinger quer auf ihre Lippen, als Zeichen ich solle meinn Mund halten. Dann stieg sie als Nächste auf meinn Schoß. mein Pimmel wurde langsam dick und begann zu jucken. „Mach es ihm“, feuerte Sophie sie an.
Jetzt war mir klar, die Teenies hatten zuvor besprochen mich abzuspritzen. „Das dauert mir zu lange“, protestierte Angie, die nun aufsitzen sollte. Sie war das Girl mit der größten Fickerfahrung in der Runde. Nun übernahm sie das Kommando. Angie öffnete mein Hose, und schon war die steife Fickstange in Freiheit. Die Begeisterung der Mädels über die Größe meins Pimmels überraschte mich. Kein Spur von Bedenken bei ihnen. Alles war geplant. Jessi setzte sich mir gegenüber auf einn mit Plüsch bezogenen Hocker und schlug ihr Röckchen hoch. Sie trug keinn Slip darunter. Dann spreizte sie die Schenkel und zog die kleinn Schamlippen ihrer rasierten Feige auseinander. Ich war elektrisiert, das klein Fickloch war offen und der geschwollene Kitzler sichtbar. „Dein Wichsvorlage“, flüsterte Angie und begann mein Spritzrohr zu reiben. „Möchtest du dein Eichel in Jessis Muschi schieben“, hauchte sie mir zu. Vor lauter Geilheit konnte ich nicht antworten. „Wenn du nicht willst mach ich es“, sprach Angie, „alle wollen es sehen“. Schnell lösten die Mädchen mein Stuhlfesseln und führten mich zu Annas Bett. Im Nu war ich Jeans und Boxershort los. „Nun lecke Jessis Fickritze nass“, befahl mir Angie. Jessi lag quer auf dem Bett, hatte ihre Schenkel maximal geöffnet, ich kniete davor und wie im Rausch und mit höchster Frequenz tänzelte mein Zunge über dieses, die Männerwelt beherrschende Teil. Besonders das Lecken ihres Kitzlers hatte Jessi kurzzeitig schöne Gefühle geschenkt. Schnell war Jessis Feige nass und geschwollen. Angie kümmerte sich sofort um mein Eichel, hatte die in ihre Mundfotze genommen und dabei den Schwanz fickfertig gewichst. „Jetzt wird **gelocht“, war ihr nächster Programmpunkt. Ich lag auf dem Rücken des Bettes, Jessi stieg über mich, ihr Gesicht zu mir gewandt und die Möse in Position zu meinm Pimmel. Angie hatte den Schwanz schleimig geblasen und setzte mein Eichel an Jessis Fickloch. Ganz vorsichtig senkte das Mädchen seinn Unterleib und nahm locker die Eichel und fast den gesamten Schaft meins Spritzrohres in ihrer *einrfotze stöhnend auf. Schon dieser erste Kontakt übertraf alle bisherigen Fickgefühle und als Jessi durch ihre Fickbewegungen die gut geschmierten Teile aneinander rieb war das nicht auszuhalten. Nach circa ** Minuten war es soweit und mein Orgasmus nicht mehr aufzuhalten. Angie hatte an meinm Stöhnen sofort erkannt das ich gleich kommen würde, zog meinn geil
kitzelnden Piepel aus der *einrfotze und lenkte ** dicke Samenschübe die ich spritzte auf Jessis Rücken. Die anderen Teenies standen ohne Höschen vor dem Bett, konnten alles sehen und wichsten wie klein geile Teufel. Besser als ** Porno im Internet, war Julia begeistert. Jedes Mädchen kam an die Reihe. Alle steckten locker meinn dicken Männerschwanz weg und stöhnten dem Höhepunkt entgegen. Anna und Sophie bekamen einn besonders starken Orgasmus. Die Mädchen waren total happy, fanden es ** geiles Erlebnis und schworen Geheimhaltung. Schnell kleideten wir uns an und beseitigten alle Spuren.

Vollkommen abgekämpft und mit hochrotem Kopf kam ich ins Wohnzimmer zu Yvonne. Paul war von der Arbeit noch nicht zurück. Yvonne lächelte geil und fragte, ob mich alle Mädchen abgespritzt hätten und wie Teeniefotzen sich ficken. Ich war schockiert, aber Yvonne beruhigte mich und gab mir einn Kuss. „Das hat Anna von der Angie gelernt“. Die Mädchen sind vor kurzem auch über Paul hergefallen. Als ich sie erwischte, hatten sie bereits seinn Schwanz aus der Hose gefingert. Mir wurde bei den süßen Lolitas so geil, dass ich ihnen half. Wir gingen ins Schlafzimmer und Paul musste sich nackend auf unser Doppelbett legen. Dann habe ich den niedlichen Gören gezeigt, wie man einn Schwanz saugt und wichst. Als sie sich entkleidet hatten, habe ich alle Muschis nass geleckt. Dann durften sie, nacheinander auf Paul klettern. Jedem Mädchen habe ich Pauls Fickstange in die Juckmöse geschoben. Dieses zarte Muschifleisch hat Paul einmal spritzen lassen, ** Rekord für ihn. Seitdem schläft Anna öfter zwischen uns.“
Yvonnes Ficks*einrung hatte uns beide tierisch aufgegeilt. Genau so geil fielen wir übereinander her und fickten hemmungslos. Nachdem ich mein letzten Körner abgespritzt hatte wein ich auf.

Aus der Traum. Aber O Schreck, Laken und Decke waren wirklich total mit Sperma beschmiert. Ich war verschwitzt und kaputt. Schade, dass man sich Träume nicht wünschen kann. Diesen hätte ich mir auch gewünscht.
Warum sollte mein supergeiler Traum nicht teilweise Wirklichkeit werden ? Denn alle süßen Samenräuberinnen in ** paar Stunden zu befriedigen, ist leider nur im Traum möglich. Über Anna kenne ich die niedlichen, wirklich frechen Sexyhäschen und hoffe, dass sie heute bei ihrer Party sind.
Natürlich werde ich mein Nichte Anna zuerst **laden. Anna soll die neue Chefin meins Pimmels werden, der das junge enge Schwanzfutter endlich kennen lernen möchte. Und wenn wir uns **gevögelt haben, kann sie irgendwann ** oder ** notgeile Pimperlieschen, aus dem Traum, für gemeinsame Spiele **laden.


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1 comment
  1. Ein schöner Traum. Möchte mal real, von einer solch süßen Mädchen-Bande “vergewaltigt” werden. Alle Muschis, würde man allerdings nicht schaffen. Mein Saft würde höchstens für 2 bis 3 Fötzchen reichen.

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