Erotische Sex Geschichten

Mein erster Fremdschwanz

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Eigentlich bin ich ein glücklich verheiratete 36 jährige Frau die in einm netten Häuschen vor der Stadt lebt. mein Mann arbeitet als Informatiker und ist hin und wieder auf Geschäftsreisen.
Wenn er zurück kommt haben wir „Blümchensex“ wie mein Freundin Lisa es gerne nennt. Lisa, das ist mein beste Freundin seit *einrgartentagen. Sie ist sexuell wesentlich aufgeschlossener und überzeugte Single. Neben ihren Affären besucht Sie regelmäßig Swingerparties von denen Sie mir dann ausführlich berichtet. Ich finde es zwar immer sehr erregend schließe so etwas für mich aber kategorisch aus.
mein Mann war diesmal auf einr längeren Dienstreise und Lisa war aufgrund einr größeren Reno ung ihrer Eigentumswohnung paar Tage bei mir gezogen. Am ersten Abend kochten wir gemeinsam und tranken paar Glas W . Ihre Sexgeschichten regten mich mit steigendem Alkoholpegel immer mehr an. Lisa wusste genau was dies bei mir bewirkte und genau im richtigen Moment fragte Sie mich:“ Charlotte, ich weiß genau das Wolli es dir nicht richtig besorgt. Man sieht es dir an und ich als dein beste Freundin sehe es als mein Aufgabe dies zu ändern. Wir werden am Freitagabend gemeinsam in den Swingerclub gehen und du wirst dich anständig durchvögeln lassen.“ „Auf keinn Fall!“ widersprach ich sofort. Wie soll ich das Wolli erklären und ich weiß doch gar nicht was ich da machen soll und außerdem wenn mich jemand sieht und am Ende gefällt es mir und ich will dann wieder hin, und äh und …“ rief ich völlig aus dem Häuschen. Dein Argumentationskette deutet eher an das du es auch willst Schätzchen antwortete Lisa und schenkte W nach. Am Ende des Abends hatte Sie mir mein „Jawort“ abgenommen.
Als ich dann im Bett lag konnte ich kaum schlafen. Tausend Gedanken liefen durch meinn Kopf. Was hatte ich getan. Ich hatte Lisa mein Wort gegeben und musste nun auch dazu stehen. Nach Stunden schlief ich und hatte offen gestanden den ersten feuchten Traum seit Jahren.
Nach dem Frühstück schleppte Lisa mich in einn Dessous Laden und wir probierten bei einm Glas Sekt gewagte Outfits. Lisa schlug grüne Wäsche und Strapse mit schwarzen Strümpfen für mich vor. Dies passte gut zu meinn langen roten Locken und den Sommersprossen. Zudem betone es mein grünen Augen. Ich fand das auch und fühlte mich selber richtig sexy.
Freitagnachmittag war es dann soweit. Wir duschten und meinn uns ausgehfertig. Wir hatten unsere Nägel lackiert und uns gegenseitig beim Rasieren geholfen. Ich hatte einn kleinn Streifen und Lisa süßes schwarzes einck rasiert. Unsere Wäsche hatten wir bereits an und darüber trugen wir nur Mäntel. Ich hatte leichte Panik, was wäre wenn wir einn Unfall hätten oder in ein Polizeikontrolle kämen? Lisa lein und meinte: „Dann Blasen wir eben“ und zwinkerte mir zu. Ich musste Lachen und schon ging es los. Wir fuhren etwa halb Stunden, da ich auf einn entfernten Club bestanden hatte. Als wir ankamen pochte mein Herz bis zum Hals. Die Tür wurde uns von einr Frau in den 50zigern geöffnet die Lisa mit einm Kuss begrüßte und mich freundlich anlein. Das Eis war durch ihre verbindliche Art sofort gebrochen.
Zuerst folgte ich Lisa an die Theke wo wir sofort Glas Sekt bekamen. Ich schaute schüchtern über den Rand meins Sektglases in die Runde. Zumeist waren Single Männer anwesend und etwa 10-12 andere Frauen. Ich schätzte das Verhältnis 3 zu 1. jüngerer mediterraner Typ kam auf uns zu und begrüßte mein Freundin mit einm Zungenkuss. Verlegen schaute ich ihn an. Er bemerkte mich und stellte sich mir vor, wobei er sogleich seinn Arm um mein Hüften legte. Ich wusste nicht recht wie ich mich verhalten sollte, kippte mein Getränk runter und bestellte gleich nach. Es wurde lustiger Smalltalk der schnell einn erotischen Touch bekam und es dauerte nicht lange und Lisa zog uns von der Bar in einn Raum in dem großes Himmelbett und paar Sofas standen. Lisa zog ihm sein Boxershorts herunter, ging auf die Knie und schob sich seinn Schwanz ohne Umschweife in den Mund.
In dem Raum waren auch noch anderes Pärchen und ein pummelige Blondine die sich von dünnen Typen verwöhnen lies. Ich ließ mich auf eins der Sofas nieder und schaute dem Treiben zu. Bisher hatte ich ja noch nicht einmal einn Porno geschaut. Es begann in mir zu kribbeln. Was wäre wenn nun jemand auf mich zu käme und mich anfassen würde, wie sollte ich reagieren? Bevor ich mir weitere Gedanken machen konnte zog Lisa den Typen auf das Bett und setzte sich Rücklings auf ihn und begann ihn zu reiten. Die Pummelige lag daneben und einr ihrer Jungs legte sein langen, dünnen Schwanz zwischen ihre Brüste, spuckte darauf, quetschte diese zusammen und begann genussvoll zu stoßen. Der Andere lag zwischen ihren gewaltigen Schenkeln und leckte sie ausgiebig.
Ungläubig schaute ich zu und bemerkte wie das Mädel des vierzehnten Paares begann die Blonde zu küssen. Dabei stieß ihr Lover von hinten in ihre Möse. Ich war wie weggetreten. Erst Lisas lauter Schrei als Sie kam riss mich aus meinn Gedanken. Nun sah ich das mittlerweile etwa 10 Leute in den Raum gekommen waren und dem Treiben zusahen. Die Männer rieben ihre steifen Schwänze, bzw. die Frauen im Zimmer wichsten sie, Frauenbrüste wurden gesaugt und Muschies gefingert. Irgendwann sah ich nur noch fickende Menschen um mich herum. Lisa hatte sich nun auch einn anderen Kerl geschnappt blies ihn während ter ihr einach seinn Prügel von hinten her schob. Sie lies ihn gewähren. Plötzlich spürte ich ein Hand an meinm Busen. Ich sah auf und nicht unattraktiver Mann um die 50 holte mein Brüste aus dem BH. Verlegen lächelte ich ihn an. Nun war ich wohl an der Reihe. Mit meinr Hand drückte ich sein Hand fester an meinn Busen. Sein andere Hand legte sich auf meinn Hinterkopf und er hielt mir seinn Prügel zum lutschen hin. Es war um mich geschehen- ich folgte Lisas Beispiel und stülpte mein Lippen über sein dicke Eichel. Während er meinn Kopf nun mit seinn kräftigen Händen festhielt, fickte er mich regelrecht in meinn Mund. Es begann mir zu gefallen und ich wollte nun auch ficken. Doch bevor ich meinn Wunsch äußern konnte kam er ohne Vorwarnung in meinn Mund. Ich schlucke normalerweise nicht, aber er ließ mir kein Wahl. Erschrocken schluckte ich seinn Samen.
Nachdem er ausgezuckt hatte, drückte er mich aufs Sofa, zog meinn Slip herunter und begann mich zärtlich zu lecken. Ich ließ es mir gerne so besorgen. Dabei schaute ich dem Treiben auf dem Bett zu. Die Blonde wurde nun von ihren beiden Lovern gleichzeitig gestoßen. Während der ein unter ihr lag und in ihre Möse stieß, tat es der andere ihm von oben gleich. Was für geiles Bild. In meinm Kopf drehte sich alles. mein Schlecker mein sein Sache richtig gut. Nun kam Anderer und wollte von mir oral bedient werden. Ich weiß nicht was mit mir los war, aber ich schnappte nach dem Pimmel und begann zu saugen und zu lecken als ob es Wassereis war. Um mich herum wurde nun überall gefickt, geleckt, geblasen, gewichst, geknutscht und ich braves Hausmütterchen mitten drin. Es waren etwa Frauen und mindestens * Männer im Zimmer. So gesellte sich weiterer Kerl zu uns und erwartete wohl ebenfalls von mir verwöhnt zu werden. Die Geilheit übermannte mich im wahrsten Sinne des Wortes. Ich begann den Schwanz weiter zu wichsen der eben noch in meinm Mund war und nahm den Neuen in meinn Saugmund. Ohje, das war ja Hammer! Er wuchs immer weiter und bald schon bekam ich gerade mal die Eichel in den Mund. Ich dein ich bekäme einn Kieferkrampf. Sowas hatte ich noch nie erlebt und ich hoffte innigst, dass er nicht damit in mein Muschi wollte! Wenn der mich fickt, wird mein Mann das sofort merken. Mein sonst so enge Muschi würde dann wie Scheunentor sein. Die Zunge an meinr Perle wurde immer schneller, der von mir gewichste Schwanz schleuderte seinn Samen auf mein wippenden Titten und ich saugte mich voller Erregung an dem Schwanz in meinm Maul fest als es mir gewaltig kam. Ich hatte Sorge das mein Lecker ertrinken würde, aber es schien ihm sehr zu gefallen. Immer wilder und fester rieb ich mein patschnasse Fotze in das Gesicht meins Verwöhners. Es hörte gar nicht auf. Ich kam gleich einmal hintereinander. Wahnsinn!
Lisa kam zu mir und küsste meinn Hals, setzte sich neben mich und nahm mir den Riesen aus dem Mund um ihn sich selber zu gönnen. Sie versuchte ihn tief in ihren Mund zu bekommen, musste aber alsbald würgen und hielt ihn mir wieder vor die Nase um nach Luft zu schnappen. Ich hielt ihn an seinn Eiern fest und blies weiter. Mein Freundin kniete sich derweil neben uns hin, nahm mir mein Spielzeug wieder ab und dirigierte ihn in ihre triefende Möse. Ich sah wie er langsam aber unaufhörlich in ihre Grotte drang. Lisa verzog das Gesicht. Sie hatte sich wohl zu viel zugemutet, so dein ich. Aber nach igen Stößen fing der Monsterriemen an mein liebe Freundin zu rammeln wie Tier. Um ihr zu Hilfe zu kommen kraulte ich sein Eier, drückte und quetschte sie sanft um sein Lust zu steigern und zum spritzen zu bewegen. Dies zeigte alsbald Wirkung und mit lautem Geschrei kamen Beide zugleich.
Lisa und ich brauchten nun ein Pause. Ich war froh, dass dieser Hengstschwanz nicht bei mir weiter machen wollte. Wir gingen an die Bar tranken etwas und ich wollte darauf ins Bad mich wenig frisch machen. Als ich in das Badezimmer kam, saß ein zierliche Brünette in der Wanne und Kerle um Sie herum und pinkelten Sie an. Sowas hatte ich auch noch nie erlebt. Sie schien es zu genießen und öffnete bereitwillig ihren Mund um den Strahl gleich aufzufangen. Ihre Geilheit mein mich tierisch an und ich setzte mich aufs Klo zum pinkeln. Dabei fing ich an mein Schamlippen zu massieren. Der Typ der eben noch in den Mund der Wannennixe gepisst hatte drehte sich zu mir um, kam auf mich zu und fing an vor meinm Gesicht zu masturbieren. Als er zu zucken begann, öffnete sich wie von selbst mein Mund, ich streckte die Zunge heraus und stammelte: „Ja, komm, gib mir alles auf die Zunge!“ Als ich das ausgesprochen hatte, spürte ich sein warme Ficksahen auf meinr Zungenspitze. Ich ließ ihn zu Ende spritzen und kitzelte mit der Spitze an seinr Nille die letzten Tropfen heraus, drehte mich um und spuckte alles ins Klo, zog ab und ging nachdem ich mich kurz abgeduscht hatte wortlos hinaus. Lisa schaute mich fragend an als ich zurück kam. Ich berichtete kurz und wir mussten beide lachen. An der Bar waren bereits ige wieder am ficken. Ich merkte das mein Fotze nun auch bedient werden wollte, ja musste. Ich hätte nie geglaubt was mir hier passierte, aber ich war nun nur noch geil und wollte alles bis aufs Letzte auskosten. Wenn ich meinn Mann schon betrog, dann konnte ich es auch richtig machen.
Gegen 21h, wir waren nun seit etwa Stunden da, rief die Inhaberin des Clubs zur „Spielrunde“ auf. Wir Damen gingen auf die Knie und bildeten einn Kreis, die Herren traten um uns herum und die Musik begann zu spielen. Jede schnappte sich den Schwanz der gerade vor ihr war und begann zu blasen. Als die Musik stoppte kam der Nachbarpimmel an die Reihe. So wurde reihum geblasen bis der erste abspritzte. Das war das Zeichen, das nun die die Herren sich auf den Rücken legten und die Damen sich mit ihren Fotzen auf die Münder setzten und geleckt wurden. Wieder wurde die Musik unterbrochen und reihum gewechselt bis die erste Lady mit einm lauten Schrei abspritzte. Wie auf Zeichen rutschten wir Mädels nun nach außen und schoben uns die Schwänze in unsere Fotzen und ritten wie blöd. Dabei mussten wir uns gegenseitig an den Händen halten. Ich schaute nach dem Monsterschwanz, er war Schwänze links von mir. Da wir im, Uhrzeigersinn wechselten brauchte ich mich nicht sorgen das er in mich eindringen würde. Endlich hatte ich nun einn Schwanz in mir. Nun ging es geradezu ohrenbetäubend weiter. Es liefen die Säfte. Nach etwa einr halben Stunde war der Zauber vorbei und das Büffet wurde eröffnet.
Frisch geduscht trafen wir uns alle im Speiseraum und labten uns am wirklich ausgezeichneten Essen. Danach ging ich mit Mr. Monsterpimmel in die Sauna. Wir hatten uns beim Essen nett unterhalten und er war wirklich sehr charmant. Ich hatte ihm auch gleich zu verstehen gegeben, das ich unter keinn Umständen seinn Schwanz in mein Fotze nehmen würde. Er lächelte und gab mir frech einn Kuss auf meinn Mund. In der Sauna fummelten wir wenig und im Liegeraum entspannten wir mit einm weiteren Glas Sekt. Völlig relaxt gingen wir daraufhin Hand in Hand durch die Räumlichkeiten um uns alles anzusehen. Er war auch zum ersten Mal hier und neugierig was der Abend noch bringen würde.
Im Keller war Raum mit einm Kreuz, einm Käfig und einm Bock wie in einr Turnhalle. Auf dem Bock war ein langhaarige reifere Frau mit gräulichem Haar gefesselt und wurde zugleich in ihren Mund und in die Möse gefickt, so dein ich. Bei genauem Hinsehen sah ich aber das der Typ in ihrem Popo steckte. Sowas hatte ich zwar schon gehört, aber ich dein da machen nur Mädchen aus konservativen Regionen um ihre Unschuld zu bewahren. Abe ihr schien es gut zu gefallen. Ihre Titten baumelten wie Schläuche seitlich am Bock und der Kerl in ihrem Arsch hielt sich daran fest. Rüdiger, mein neuer Begleiter schaute auch ganz fasziniert zu und ich sah wie sein Schwanz anstieg. Gefällt dir das, fragte ich ihn und leicht rot antwortete Rüdiger: „ Ja das sieht geil aus, aber meistens lehnen die Frauen das bei mir ab“ Ich stimmte dem innerlich zu. Mir kam aber ein Idee: Ich zog ihn zum Kreuz an der Wand, band ihn fest und schob mir seinn Prügel in den Mund. Die Frau auf dem Bock begann zu schreien: Ja fick mich in den Arsch, aua, aua ouhh es ist so geil ramm mir deinn Scheißpimmel in mein Kackloch, du geile Sau, los mach‘s mir! Dann wurde ihr Geschrei unterbrochen weil der andere Kerl ihr wieder seinn Schwanz in den Hals schob. Völlig wild riss der Arschficker an ihren Schlauchtitten und rammelte immer wilder. Auch Rüdiger fing an zu stoßen und stieß immer wieder gegen meinn Hals so dass ich würgen musste. Ich ließ ihn gewähren da es ihm offenbar große Geilheit bereitete. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich wie der Vordere ihr in den Mund spritzte, sich herum drehte und seinn Arsch vor ihr Gesicht hielt. Sie begann nun seinn Arsch zu lecken. Das war für die beiden anderen Jungs im Raum zu viel und beide schossen ihre Ladung ab. Rüdiger hatte soviel Sperma das es an meinn Mundwinkeln herablief und der Poficker hatte seinn Prügel herausgezogen und wichste seinn Samen auf den Arsch der Frau.
Ich band Rüdiger los und er bedankte sich mit einm zärtlichen und ausgiebigen Kuss bei mir. Du hast etwas gut bei mir, Charlotte sagte er und wir wollten den Raum gerade verlassen als zelner Mann den Raum betrat, die Frau auf dem Bock sah, hinter Sie trat und ohne Umschweife seinn Riemen in ihren Arsch schob. Sie quitierte dies mit einm lauten Jaaaah! Oh jaaa stoß zu, fester. Als der Mann, der offenbar ihr Begleiter war meinn überraschten Blick sah, erklärte er mir das sein Frau dies bräuchte und Sie den ganzen Abend auf dem Bock als Arschnutte zur Benutzung frei gegeben sei. Gerne könne mein Begleiter sie auch benutzen. Rüdiger meinte er käme gerne später darauf zurück, müsse sich aber jetzt erste einmal von meinn Blaskünsten erholen. Ich freute mich über das Kompliment und zog ihn in den nächsten Raum.
Rüdiger meinte ich wäre die beste Bläserin die er je erlebt habe und ich solle doch später am Glory Hole Wettbewerb teilnehmen. Dort wäre ein Wand und Männer würden ihre Schwänze durch Löcher halten und dahinter wären Münder die diese Schwänze entsaften würden. Wer dabei die meisten Schwänze zum spritzen brächte wäre die Blowjobqueen des Abends und würde ein Romantik Weekend in einm Wellnesshotel gewinnen. Ich lehnte lachend ab, fand den Gedanken aber doch irgendwie geil, wollte mich aber doch damenhaft zieren.
Der folgende Raum war mit einr Bar ausgestattet und auf dem Boden lagen überall Matratzen. Dort trafen wir auch Lisa wieder. Sie hatte sich wieder einn jungen Kerl geangelt und flirtete wild herum. Wir gesellten uns zu ihnen. Lisa flüsterte mir in Ohr das Sie nun gerne mein Möse lecken wolle und wir zu t in eins der Kammern gehen sollten. Lisa und ich hatten zu Abizeiten wenig an uns herum gespielt. Seither hatte ich aber keinrlei gleichgeschlechtliche Erfahrungen mehr gemein und wollte nicht recht. Sie ließ sich aber nicht abbringen und wir zogen in einn leeren Raum. Ich legte mich auf den Rücken und wir begannen uns zu küssen und zu streicheln. Lisa wanderte herunter zu meinm Schoß und fing an mein Möse zu lecken. Sie mein das ausgezeichnet. Die beiden Männer knieten sich über mein Gesicht und ich griff nach ihren halbsteifen Latten. Der Jüngling hatte einn extrem langen und dünnen Schwanz mit großer Eichel die leicht salzig herb schmeckte. Trotzdem mein es mir Spaß das Ding zu blasen. Rüdiger hingegen fing nun an Lisa zu lecken die ihren Po in die Luft gestreckt zwischen meinn Beinn lag. Ich wunderte mich wie er so an ihre Möse gelangen wollte, dein aber nicht weiter darüber nach da ich von dem Kleinn mit meinm Kopf über die Bettkannte gezogen wurde, so dass mein Kopf nach unten hing. Er begann nun seinn Spargel immer tiefer in meinn Hals zu schieben, was in mir Würgereflexe auslöste. Er mein aber immer weiter, plötzlich und ganz unvermittelt schob er sein Ding immer weiter und tiefer in mich hinein bis seien Eier auf meinr Nase lagen, hielt kurz inne und zog ihn dann langsam wieder heraus. Das Gefühl kein Luft zu bekommen und gelichzeitig geleckt und in den Mund gefickt zu werden mein mich immer geiler. Mein Gedanken wurden jedoch wieder unterbrochen, da er sein Lanze erneut bis zum Anschlag in meinn Hals schob. Nach iger Zeit wechselten wir die Stellung und ich begann Lisa nun ebenfalls die Fotze zu schlecken. Wir lagen übereinander. Ich unten und mein Busenfreundin auf mir. Ich hatte darauf geeint das Rüdiger nicht in der Position war mich zu ficken. Während ich an Lisa Muschi saugte züngelte Rüdiger an Lisas Rosette und begann Sie mit seinr Zunge zu ficken. Hin und wieder trafen sich unsere Zungen und wir knutschten. Lisa hatte mit den Schwanz des Jungen in mein Fotze geschoben und dirigierte die Geschwindigkeit seinr Stöße.
Rüdiger wurde immer geiler und sein Schwanz stand schon wieder in voller Pr . Ich griff danach und wollte ihn in Lisas Möse schieben. Er aber zog meinn Mund vor. So dein ich jedenfalls. Aber er wollte nur das ich den Prügel anfeuchte mit meinm Speichel. Nun entzog er mir das Gerät und setzte es an Lisas Rosette an. Mir war klar, das ich ihn nicht davon abhalten konnte und wollte es mein liebsten Freundin so erträglich als möglich machen indem ich ihre Perle fest saugte.
Als er sein Eichel über ihren Schließmuskel schob schrie Lisa auf und krallte sich mit ihren Nägeln in meinn Po. “Oh tut das weh, aua aua, auuuujaaa ohje ist der groooß! Ich wollte Rüdigers Eselspimmel aus meinr Freundin herausreißen aber Lisa schob ihren Pr arsch weiter in sein Richtung. „Bitte, bitte lass mich jammern. Nur so kann ich den Schmerz ertragen.“ In diesem Moment plöppte die Eichel ganz in ihre Rosette. Rüdiger spuckte auf seinn Prügel und schob ihn immer tiefer hinein. Ich wurde immer geiler. Der Riese im Arsch meinr Freundin begann vor meinn Augen ihre Rosette immer mehr zu weiten. Der Spargel in meinr Möse und die Zunge von Lisa an meinr Klitoris taten ihr Übriges und ich kam gewaltig.
Lisa hatte sich nun an Rüdigers Schwanz gewöhnt und hielt kräftig dagegen. Sie nahm den Schwanz aus meinr Fotze, dirigierte ihn vor mein Rosette auf die sie zuvor gespuckt hatte und versuchte den dünnen Riemen meins jugendlichen Fickers in meinn Arsch zu schieben. Ich wollte mich wehren, aber genauso wie es den jungen Kerl nicht interessiert hatte ob ich meinn Hals ficken lassen wollte, war ihm mein Gegenwehr auch hierbei völlig schnuppe und er presste sein Eichel durch meinn Schließmuskel. Nachdem die Eichel drin war, ließ der Schmerz nach und Lisa kümmerte sich wieder um mein Klitti. So wurden wir nun gleichzeitig in den Po gefickt. Ich wurde b ahe ohnmächtig so geile Gefühle kannte ich bisweilen nicht. Als Rüdiger kam, explodierten Lisa und ich ebenfalls synchron. Meinn Poficker interessierte das aber nicht und er rammelte immer weiter bis mir bei meinm ersten multiplen Orgasmus schwarz vor Augen wurde. Als ich wieder zu mir kam, sah ich das Lisa vor ihm hockte und sich in den Hals ficken lies. Als er abspritzte schob er ihr den Pimmel bis zum Ende in den Mund und Lisa leckte dabei sein dicken Eier.
Ich konnte nicht aufstehe. Mein Bein waren Pudding. Wie musste es erst Lisa ergehen nachdem Sie Rüdigers Ding im Hintern gehabt hatte? Sie schien es aber lockerer wegzustecken. Ich taumelte hinter den anderen her und wir kletterten in einn der Wirlpools und relaxten. Mir war klar, dass ich heute nicht mehr ficken konnte. Nach dem Wirlpool legte ich mich entspannt auf ein der Liegen im Karibikraum und schlief auf dem Bauch liegend . Als ich wieder wach wurde spürte ich massierende Hände auf meinm Rücken und Po. Als ich mich rumdrehte sah ich Rüdiger. Er massierte mich sanft. „Ohja, das ist gut, seufzte ich, aber mehr kann ich heute nicht mehr.“ Tsch, entspann dich und lass mich gewähren“, flüsterte er mir ins Ohr. Nun küsste er mein Rücken gelangte zu meinm Po, spreizte mit seinn Händen mein Pobacken und begann zärtlich mein Rosette mit der Zunge zu massieren. Ich konnte mich nicht dagegen stemmen, zu geil waren die mir unbekannten Gefühle die mich durchfuhren und aufwühlten.
Immer tiefer drang sein Zunge in mein Poloch. Ich hatte das Gefühl als ob sein Zunge genauso lang ist wie sein Schwanz dick. Dabei hielt er nun mein Brüste fest und spielte mit meinn Nippeln die immer härter wurden. Ich presste meinn Arsch immer fester in die Richtung seins Munds und begann mit rhythmischen Bewegungen mehr zu fordern. War das geil! Immer heftiger wurde mein Fickbewegungen und ich strampelte mit meinn Beinn wild umher. Rüdiger schien es auch zu gefallen. Aufgeregt schnaufte er an meinm Po und bei einm Blick hinter mich sah ich das sein Riese wieder zu voller Größe gewachsen war. Es erging Rüdiger an meinr Rosette wohl so wie mir beim Schwanzlutschen. Ich konnte dabei richtig nass werden. In der Schule bin ich sogar schon einmal selber gekommen, allein dadurch das ich einm Schulfreund auf der Mädchen Toilette einn geblasen hatte. mein fleißiger Lecker merkte wohl, dass mein Schließmuskel zu zucken anfing und gewaltiger Orgasmus sich ankündigte. Daraufhin wurde sein Zunge langsamer und er ließ mich wieder wenig runterkommen, begann nun langsam meinn Rücken bis zum Nacken zu küssen und drehte mich langsam um. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Sein Zunge die soeben noch meinm Arsch vergnügt hatte steckte nun in meinm Mund. Jedoch verspürte ich keinrlei Ekel, sondern versank in kompletter Geilheit. Rüdiger begann an meinn Nippeln zu knabbern, küsste sodann meinn Bauch und schon war sein flinke Zunge an meinr Perle. Herrlich! Dabei schob er einn, dann Finger in meinn Po. Ich hielt es nicht mehr aus und wollte abspritzen. mein Beglücker war echter Profi der weiblichen Sexualität wie ich es bisweilen noch nicht erlebt habe. Er ließ wieder von mir ab und wir küssten uns wieder. mein Becken war ziger Schwamm, so nass wie nie zuvor. Rüdiger legte mein Bein um sein Schultern nahm sein Wahnsinnsteil in die Hand und setzte es an mein Rosette an. Panik mein sich in mir breit. Er streichelte beruhigend über mein Wange und biss in mein Wade und presste sein Eichel über meinn Schließmuskel. Während ich leicht erschrocken aufstöhnte war er schon mit dem dicken Ding in mir drin. Mit langsamen Stößen begann er immer tiefer in meinn Arsch zu ficken. Ich schaute an mir herunter und sah wie dieser Hammer immer weiter in mein klein Rosette stieß. Liebevoll fickte er mich nun in meinn Arsch. Um es zu ertragen begann ich mein Fotze zu reiben und mit der anderen Hand zwirbelte ich mein Nippel, zog an ihnen und versuchte beide zugleich mit einr Hand zu malträtieren. mein geiler Ficker bemerkte dies und unterstütze mich in meinm Begehren. Es bahnte sich gigantischer Orgasmus an. Bevor ich kam, schrie ich Rüdiger an: „ Ich will dass du gleich mein Fickmaul benutzt!“ Und in diesem Moment explodierte ich. Mein Rosette zog sich zusammen und mein Möse pisste regelrecht drauf los. Unglaublich! Sowas hatte ich noch nie erlebt. Als ich kam zog er den Riemen plötzlich und ohne Vorwarnung aus meinm Arsch, legte mich auf die Kante der Liege, so dass mein Kopf nach unten hing und schob mir seinn Prügel in den Mund. Immer aufgeregter stieß er zu, verging sich regelrecht an meinm Maul und quälte mein Titten. Ich war wie von Sinnen, als er mir sein Soße in den Hals schoss kam ich weiteres Mal! Er ließ sich auf mich fallen, saugte sich an meinr Möse fest und zuckte in meinm Mund aus.
Wir fielen auseinander und schnauften. Nachdem wir wieder zu uns kamen küssten wir uns und mein neuer Lover begleitete mich an die Bar. Ich konnte kaum laufen. mein Arsch brannte, die Bein waren wackelig und ich war froh ihn an meinr Seite zu haben.
Lisa erwartete uns mit einm breiten Grinsen: „Na, Süße!“ Wir tranken noch etwas zusammen, Rüdiger steckte mir sein Telefonnummer zu und wir gemeinsam duschen. Danach verabschiedeten wir uns liebevoll und ich eierte zum Auto. Das war sicher nicht mein letzter Besuch im Swingerclub!
Rüdiger habe ich nicht angerufen. Schließlich fand ich schnell heraus, dass es immer wieder etwas Besonderes bei jedem Swingertreffen gab. 

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