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Meine supergeile, geschäftstüchtige Oma

Autorenname:
Max B.

Meine supergeile, geschäftstüchtige Oma
Zu Beginn meiner Geschichte muss ich (Max) ein Geständnis machen, das viele junge Männer mit mir nicht teilen werden, manche vielleicht doch. Ich ficke seit vier Jahren mit meiner Oma Ellen, die mit ihren 55Jahren nicht nur fantastisch aussieht, sondern auch erotisch sehr charmant auf Schwänze jeden Alters wirkt. Aber nun schön der Reihe nach, wie sich meine Sexualität zur Mutter meiner Mutter, also meiner Oma entwickelte. Als meine Mutter Marie geschieden wurde, mein Papa war ein notorischer Fremdficker, hatte sie mich und meine Schwester Julia allein am Hals. Da wir die Pubertät bereits hinter uns hatten, waren wir der herrlich geilen Sexualität ausgeliefert, die scheinbar nur durch Wichsen zu befriedigen war. Unsere Mutter warnte uns vor dem gemeinsamen Geschlechtsverkehr, oder den mit Freundinnen und Freunden, sowie den Folgen. Da sie uns aber nicht ganz traute, bekam Julia die Pille verpasst. Trotzdem waren wir zu feige, unserer Lust zu folgen und einen Fick zu probieren. Neugierig untersuchte meine Schwester mal Muttis Schlafzimmer und fand einen einen dicken pinkfarbenen Dildo in Penisform,, mit drei Vibrationsstufen. Uns war klar ihre Geilheit war nicht erloschen. Und die Mutter hatte es schon angedeutet, sie suchte einen netten Mann, der auch uns akzeptieren müsste. Mit einer Freundin, die sich in einer ähnlichen Situation befand, ging sie nun an vielen Wochenenden auf Pimmelsuche und übernachtete manchmal bei ihr. Natürlich war unsere liebe Oma Ellen, wie immer, für uns da. Wir wohnen im gleichen Haus. Während Ellen die Wohnung im ersten Stock bewohnt, sind wir im dritten Stock zu Hause. Und selbstverständlich versprach Oma unserer Mutti, dass sie bei uns schlafen würde. Oma Ellen findet das bezüglich unseres Alters total albern. Doch Mutti sagte ihr auch den Hauptgrund: Sie wollte nicht, das ich mit meiner Schwester ficke. Und genau das fand unsere Oma total unsinnig. So fragte sie uns gleich am ersten Tag eines Wochenendes, an dem sie als „Wachhund“ über uns fungieren sollte folgendes: „Max und Julia, mal ehrlich, vögelt ihr heimlich?“ Diese Frage überraschte uns beide sehr und da es sich jeder heimlich wünschte wurden wir beide rot, bis über die Ohren. Oma wusste das genauso zu deuten und glaubte uns. „Bei mir herrscht sexuelle Freiheit und ihr könnt ficken, sooft ihr wollt. Der Sinn ist doch nicht die Geschlechtsorgane ständig zu wichsen, sondern sie zu vereinen. Natürlich in erster für die Erzeugung von Nachwuchs, was für euch als Geschwister nicht zutrifft, aber meist um geilen Spaß zu haben. Und da Julia die Pille nimmt könnt ihr herrlich ficken, das ist viel geiler als Onanie“, machte uns Oma Ellen Mut. Mit glühenden Wangen und von Omas Geilheit total überrascht, hörten wir ihr zu und hofften, dass Ellen uns dabei helfen würde. „Aber Mutti darf davon nichts erfahren“, bat ich Oma. „Eure Mutti soll mal nicht so tun, sie hatte ja keinen Bruder. Außerdem hat sie sich als Mädchen mächtig an Opa heran gemacht. Das habe ich einige Male klar erkannt, denn sie lag nicht selten im Schlafzimmer zwischen Opa und mir. Als ich Muttis Verlangen gegen Opa merkte, habe ich ihn sogar angestachelt ihr nachzugeben. Ich war niemals neidisch auf eure Mutti. Ganz im Gegenteil, ich hätte gern den Fick der beiden beobachtet. Aber Opa liebte sein Mädchen so sehr, dass er sich beherrschen konnte. Vielleicht ist Mutti auch etwas neidisch auf euch, weil sie zur Zeit keinen Kerl hat“, meinte Oma kess. Plötzlich fuhr eine uns bei ihr unbekannte Geilheit in unsere liebe Oma Ellen. „In drei Stunden ist Abendbrot, los wir gehen ins Schlafzimmer ficken“, forderte Ellen ultimativ. Julia und ich waren kurzzeitig wie in Schockstarre. Kaum im Schlafzimmer angekommen, hatte sich Oma ruckzuck! entkleidet und ich sah eine nackte Frau, die sich bezüglich der Figur nicht vor ihrer Tochter, unserer Mutter, verstecken braucht. Bei etwa gleicher Körpergröße, war Ellas Figur wie die einer älteren Schwester, gegenüber unserer Mutter, die ich im Bad oft genug nackend sah und deren Erscheinung mir nicht selten eine Wichsvorlage war. Feste große Titten, ein geiler Arsch und ein jünger aussehendes hübsches Gesicht machten Oma auch für jüngere Männer attraktiv. Natürlich kommt das nicht von allein, denn Oma pflegt sich sehr penibel und achtet genau auf ihre Ernährung. Jedenfalls waren meine Schwester und ich überrascht über die körperliche Attraktivität unserer sogenannten Oma. Nun waren wir an der Reihe unsere körperlichen Reize von einer erfahrenen Frau beurteilen zu lassen. Und sie war begeistert, wie wir gewachsen waren. Ich war damals nicht nur 1,80m groß, sondern auch von kräftiger Gestalt, körperlich sportlich gebaut und kein Kumpel von mir hatte einen größeren Schwanz. Die Vorhaut meines geschwollenen Pimmels gab eine formschöne Eichel frei, die sich noch nie von einem Fickloch gekitzelt wurde und meine Eier versprachen eine ordentliche Samenproduktion. Beim Wichsen genügte mir nie ein Taschentuch, ich nahm immer eine Serviette. Oma war außer sich, vor geiler Aufregung. Sie ahnte bereits, dass mein Schwanz ihr viel Freude machen würde. Und auch meine Schwester erhielt ein dickes Lob von ihr. Noch nie fand ich Julia so niedlich. Bei einer Größe von 1,70m war sie schlank, hatte niedliche Titten mit großen Warzen und einen herrlichen Arsch. Julias große, braune Augen, ihr Näschen und sinnlicher Mund mit den Kusslippen, ergaben ein süßes Gesicht, dass von langen, lockigen, dunklen Haaren umrahmt wurde, welches ihr bis über die Schultern fiel. Oma war augenblicklich sprachlos, dann brach es aus ihr heraus. „Und ihr habt wirklich noch nie gefickt?“,fragte sie. Da habt ihr beide Jahre verloren und hunderte schöne Orgasmen versäumt, nur wegen der Scheiß verlogenen Moral. Ihr seit ein fantastisches Paar nachdem die Porno-Industrie sucht, zum Beispiel für Inzest-Filme. Mir kam es so vor, als wenn Oma auch mit mir versäumte Ficks nachtrauerte. Doch, wenn meine Schwester nun dachte jetzt würde sie zuerst meinen Pimmel in ihrer lange sehnsüchtigen Möse spüren, dann hatte sie sich getäuscht. Was Schwänze betrifft, dachte Omas egoistische, nimmersatte Fotze nur an sich. Diese Geilheit ist ihr natürlich nicht vorzuwerfen, außerdem habe ich davon jahrelang profitiert. „Nun Julia“, erklärte Oma, „werde ich dir mal an Max zeigen, wie man einen Mann geil macht und ordentlich durchgefickt. Somit war Julia vorerst zur lernenden Zuschauerin bestimmt, die alles ganz nah beobachten durfte, aber immerhin live und nicht vor dem Computer. Oma umarmte und küsste mich. „Während der Küsserei Julia, streichelst du den Schwanz der schon geschwollen ist und du Max ihre Muschi, die schon feucht ist“, erklärte sie uns. „Dann Max, leckst du Julias Fötzchen, bis ihre Schote unter Wasser steht. Das probst du mal bei mir“, verlangte Oma. Sofort lag sie mit dem Arsch auf der Bettkante, hatte ihre Schenkel weit geöffnet und bot meiner Zunge ihre große, rasierte Feige an. Da ihr der Druck meiner Zunge auf ihre Schamlippen zu zart war, drückte Ellen etwas auf meinen Kopf, so leckte ich kräftiger. Dann legte sie ihren dicken Kitzler frei und forderte von mir ihr einen Leckorgasmus zu schenken. „Ohhh, ist das geil, das machst du toll Max. Ha, haa, haaa… Oma machte ein Hohlkreuz, zuckte am ganzen Körper und genoss laut stöhnend ihren Höhepunkt. Aber der reichte Oma natürlich nicht. Sofort wollte sie meinen Pimmel an ihre hungrige Fotze verfüttern. Meine Schwester musste sich überflüssig vorgekommen sein, nahm es aber gelassen hin. Denn Oma zeigte ihr nun an mir, wie man Schwänze zur Fickstange formt, indem man sie größtmöglich aufbläst. Julia und ich selber war begeistert, was Oma aus meinem ohnehin schon ordentlichen Spritzrohr zauberte. Mengen an Gleitflüssigkeit sprudelten aus meiner Harnröhre. Und Julia durfte kurz mit ihrer Zunge an meine Eichel, dann wollte Oma den von ihr gezauberten Braten natürlich in ihre Röhre. So lag ich also auf dem Bett, Oma über mir, ihre großen Titten auf meinem Brustkorb. Gekonnt fädelte sie meine Eichel in ihr erstaunlich enges Melkloch und fickte mich in einem Tempo durch, dass ich die Engel im Himmel singen hörte. Und als ich die süße Geilheit dieses Ficks nicht mehr verarbeiten konnte setzte mein automatischer Spritzmechanismus ein und schoss mindesten fünf dicke Samenschübe gegen den Muttermund meiner Omafotze. Nie werde ich diesen, meinen ersten Fick überhaupt vergessen, und deshalb bin ich sexuell bis heute meiner Oma treu. Denn trotz einer längeren Pause, nach der ich viel mit meiner Schwester Julia vögelte, hatten mich bis heute unsere Ficks nicht so geil gemacht, wie jene mit Oma. So wie viele Männer geil darauf sind mit jungen Fötzchen zu vögeln, was ich auch verstehen kann, stehe ich auf reifere Mösen. Während Julia bald einen Freund hatte, blieb ich meiner Oma treu. Und wenn ihre unglaublich fickgeile Möse wieder meine Samendusche braucht, dann ruft sie mich an und allein ihre erotische Stimme am Telefon bringt meinen Schwanz zum Schwellen. Hier muss ich allerdings ein intimes Geheimnis meiner Oma preisgeben, das sie nur mir beichtete. Oma Ellen kündigte vor vielen Jahren, nach der Scheidung von Opa, ihren Job als Sekretärin, wurde Callfrau und gründete nebenbei eine Telefon-Sex-Hotline. Beide Jobs führt Oma auch heute noch aus, aber die Callfrau nicht mehr so intensiv wie das Sex-Telefon. Ihre geile, flüsternde Stimme wirkt viel jünger, sodass die Wichser am anderen Ende der Leitung sicher meinen mit einer Frau so um die 35 verbunden zu sein. Oma Julia hat mir mal eine Kostprobe ihres Könnens am Telefon gegeben, weil ich sie darum bat. Ich war allein zu Hause, meine Mutter und Schwester waren im Kino. Sie bot mir ihre Telefon-Show, als wäre ich ein ihr unbekannter Kunde. Auch verriet sie mir nicht zuvor ihre Gesprächstaktik. So rief ich Oma Julia an, die sich im Dienst „Chantal“ nennt. Ich versuche das Gespräch ungefähr wieder zu geben: „Hallo Chantal hier ist Max, ich hätte gern ein Gespräch“. „Du wirkst so schüchtern Max, ist das dein erstes Gespräch?“ „Ja, mein erstes Sex-Gespräch.“ „Hast du deinen Schwanz schon in der Hand“. „Ja der ist schon steif.“ „Wie sieht es bei dir mit Mädchen und Frauen aus? Fickst du auch, oder bist du nur ein Wichser? Wie ist deine Familien-Situation?“ „Ich lebe mit meiner alleinerziehenden Mutter und meiner Schwester zusammen, die ich beide gern vögeln würde, traute mich aber nicht ihnen gegenüber deutlich zu werden. So war ich ich wohl ein Wichser, bis unsere liebe Oma meiner Schwester und mir die Scham nahm und uns das Ficken lehrte, das uns besser gefiel als die Selbstbefriedigung.“ „Und hast du Max nun auch mit deiner Oma gevögelt, die dich aus der Wichserei quasi befreit hat?“ „Na klar, Oma wollte natürlich für diese gute Tat ihre Belohnung. Sie ist mit ihren 55 Jahren noch eine schöne Frau, mit einer Super-Fotze, die mir bis heute schon hunderte Orgasmen geschenkt hat.“ „Und warum rufst du mich an, wenn du angeblich so zufrieden bist?“ „Weil viele andere Omas auch geile Fotzen haben, die ich gern ficken würde. Und du könntest mir vielleicht einige Tipps geben, wie ich an die ran komme. Es ist ja nur für ab und zu gedacht, denn ich will meiner Oma eigentlich treu bleiben. „Du bist ein typischer Kerl Max, wenn man eine geile Fotze hat, sucht man eine noch geilere. Vielleicht ist deine Super-Oma, die sicher Männer jeder Art kennt gar nicht so eifersüchtig und lässt dich mit guten Freundinnen vögeln. Du solltest mal mit ihr darüber reden Max.“ Oma lachte nun laut, als sie das sagte und meinte, wir sollten das Gespräch beenden und ich nun zu ihr kommen, denn sie bräuchte sofort einen. Fick. Schnell war ich im 1.Stock bei ihr und sie öffnete mir nackend und schmunzelnd die Tür. Ohne Worte fickten wir als Finale unseres Telefongespräches uns zum Orgasmus. Und nachdem Oma mich perfekt wie immer entsaftet hatte kam sie auf unser Erotik-Gespräch. „Max, du warst süß am Telefon, und deine Stimme ist sexy. Bin mir sicher, dass du in Wirklichkeit auch auf andere Oma-Muschis geil bist.“ „Aber, aber, das war doch nur ein Scherz, Oma“, versuchte ich das Gesagte, von fremden Muschis, herunter zu spielen. „Lieber Max, wir wollen uns doch immer die Wahrheit sagen. Ich kenne Männer jeden Alters gut genug, auch durch meinen Job. Deshalb finde ich es normal, dass dein Schwanz, ab und zu, nach einer anderen Möse lechzt. Und geile Muschis in meinem Alter gibt es viele. Manche leben allein, bei anderen will der Kerl nicht mehr, er fickt lieber heimlich junge Frauen und Mädchen. Und wie in allen Altersklassen spielt natürlich auch das Aussehen und die Fitness eine Rolle. Auch viele Oma-Muschis wünschen sich gern einen jungen Ficker, der noch viel Saft in den Eiern hat. So überlege ich, Max, dich in mein Call-Programm mit aufzunehmen, unter der Rubrik „Mutter mit Sohn“, wobei die Mutter, also ich, filmt. Denn viele Fickerinnen und Ficker, haben gern eine Erinnerung in Form eines Videos. Du könntest viel Kohle verdienen und deine Schwester noch mehr. Und wenn Julia Interesse hätte, könnte ich mein Geschäft erweitern auf „Mutter und Tochter“. Besonders die älteren Männer würden das geil finden. Es gibt auch Kunden, die wollen nur beim Ficken zuschauen und wichsen. Diesen Leuten könnten wir zwei Shows anbieten: „Mutter fickt Sohn“ und „Bruder fickt Schwester“. Ich war platt, über die vielen Geschäftsideen meiner geilen Oma. Natürlich hatte Oma in finanzieller Hinsicht total recht. Es ließe sich eine Menge Geld als Nebenjob an den Wochenenden verdienen und wir könnten meist bei bei ihr zu Hause vögeln. Da Julia sofort bereit war sich uns anzuschließen, könnten wir jeder Zeit das Projekt starten. Leider hindert uns Scheiß-Corona nun daran. Als Jungfacharbeiter, ist die Kohle bei mir knapp.



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2 comments
  1. So ein Schwachsinn, schon die Ausdrucksweise ist sehr primitiv.Ein sehr einfälltiger Autor lässt hier seiner primitiven Fantasie seinen Lauf.Rechtlich auch sehr bedenklich.Nicht lesenswert,Unsinn

    • Du bist ein Schwachkopf, der auf dieser Seite fehl am Platze ist. Spielst du hier den Zensor ? Finde die Fantasie des Autors nicht primitiv, weil es Rollenspiele in Bordells wirklich gibt. Die Ausdrucksweise ist ordentlich, nicht im Sinne von Erotik sondern von Porno. Natürlich muss man nicht jede Fantasie gut finden. Schreibe erst mal selber eine Geschichte, du Klugscheißer.

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