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Meine komische Schwester

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HaSy
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Heute ist mein 18. Geburtstag, glücklicher Weise ein Samstag. Meine Eltern haben sich verzogen und mir das Feld, sprich Haus und Hof, überlassen und sind zu meinem Onkel nach Wuppertal gefahren.
Alles war vorbereitet, Essen, Trinken, Snacks, Torten, es war alles da.
Ich hatte am Vorabend noch eine Bowle angesetzt, die mochte jeder.
Die Früchte über Nacht in Weinbrand ziehen lassen, morgens Weißwein und Sekt drauf fertig. In einen kühlen Raum stellen, unsere Waschküche, und ziehen lassen.

Langsam wurde es voll, Nachbarn, ehemalige Schulkollegen, Freunde, Arbeitskollegen, Cousins und Cousinen, u.s.w.
Es entwickelte sich eine muntere Fete.
Es wurde viel getanzt und viel, sehr viel, getrunken.
Ich war auch schon richtig gut drauf.
Um ca Mitternacht machte sich der erste Schwung auf den Weg.
Irgendwann traf ich auf meine Schwester, sie war voll, so voll das ich sie kaum verstanden habe, als sie sagte, „Ich verstehe das gar nicht, ich habe gar nichts getrunken, ich habe mir immer Bowle geholt, hab aber nur die Früchte gegessen, echt lecker, den Wein hab ich wieder in die Schüssel gekippt, hihi.“
Um drei Uhr gingen die letzten, wobei sich noch zwei für Vormittags zum aufräumen und Reste saufen ansagten.
Ich löschte überall das Licht und ging in Richtung meines Bettes.
Nanu, Mein Bett war belegt, meine Schwester lag, voll angezogen, auf dem Rücken und schnarchte. Ich überlegte, ob ich in ihr Bett gehen sollte, oder ich lasse sie, wo sie ist und lege mich dazu.
Plötzlich hustete sie, und dann fing sie an zu weinen. Sie weinte und schluchzte herzerweichend, dabei stammelte ununterbrochen Satzfetzen, und weinte weiter.
Ich setzte mich aufs Bett und streichelte ihre Haare.
Kurz unterbrach sie ihr weinen und sagte, „aber du magst mich, oder?“
„Natürlich, ich liebe dich, du bist meine allerliebste Schwester.“
„Ich bin ja auch deine allereinzige Schwester.“
Dann legte sie ihren Kopf auf meinen Oberschenkel.
Ich fragte mich gerade, was das für eine Nacht werden sollte…..
„Legst du dich zu mir?“
„Ja, ist ja mein Bett, aber nicht mit Klamotten.“
„Dann musst Du mir helfen.“
Ich fing an sie zu Entkleiden.
Erst das T-Shirt und den BH, sie hatte so schöne Brüste. Ich Strich mit der ganzen Hand darüber. Sie seufzte. Ich knöpfte ihre Hose auf und zog sie ihr aus. Sie half kein bisschen.
Als die Hose und die Socken weg waren, hörte ich sie sagen, „bitte, küss mich.“
Ich ging nach oben und küsste sie auf den Mund. Ihre Lippen waren so schön weich, das ich dort blieb. Plötzlich spürte ich ihre Zunge an meiner. Nach dem ersten Schreck machte ich mit. Es entwickelte sich ein wunderschöner zärtlicher Kuss der nicht enden wollte, und auch nicht sollte.
Meine Hände machten sich selbstständig und streichelten erst den Bauch,dann ihre schönen Brüste, mit den herrlichen Warzen.
Sie schlang die Arme um meinen Hals und hielt mich fest.
Ich machte mich los, um aufzustehen und mich auszuziehen, bei der Gelegenheit ging ich noch schnell zum Klo.
Als ich zurückkam lag sie noch immer so da wie ich sie verlassen habe.
Ich zog die Bettdecke unter ihr raus und legte mich zu ihr.
Sofort drehte sie sich um und kam mit dem Po fest an mich.
Dann nahm sie meinen Arm und legte sich mit dem Kopf darauf.
Ich legte meinen anderen Arm um sie und meine Hand auf ihren Bauch.
Sie seufzte wieder und legte sich meine Hand auf ihren Busen.
Zufall oder nicht, ihr Nippel sass zwischen meinem Zeige-und Mittelfinger.
Ich fing an meine Finger zu bewegen, dann drückte ich mal wieder ihre Brust, oder ich streichelte sie, anschließend nahm ich wieder ihren Nippel zwischen meine Finger.
Sie seufzte wohlig vor sich hin.
Nach einer Weile nahm sie meine Hand von ihrer Brust weg und führte sie an ihre Muschi. Über dem Slip fing ich an sie zu liebkosen. Sie fing sofort an zu stöhnen, was mich natürlich abfeuerte. Ich schlüpfte in ihren Slip und streichelte ihre klatschnasse Möse. Ohne Wiederstand rutschte ich in sie hinein und fand ihren G-punkt. Ich fickte sie mit einem Finger und rutschte dabei immer über ihren Punkt. Sie stöhnte hemmungslos, dann plötzlich versteifte sie sich und kam gewaltig. Ich machte weiter bis es bei ihr abgeklungen war. Dann streichelte ich nur noch mit der flachen Hand über ihre Scheide. Sie beruhigte sich, dann drehte sie sich auf den Rücken und sah mich an.
Dann griff sie sich meinen Streifen und sagte, „jetzt du!“ Und fing an IHN liebevoll zu streicheln.
„Ist der schön.“ Sagte sie und kam zu mir um mich zu küssen.
Es war ein Wahnsinn, wie dieses Mädchen küssen konnte. Die ganze Zeit streichelte sie meinen Schwanz.
Plötzlich machte sie sich los und warf die Bettdecke zu Boden. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine und kümmerte sich um meinen Schwanz.
Sie streichelte sich mit IHM die Wange, dann hauchte sie einen Kuss auf die Eichel, dann wichste sie wieder.
Hin und wieder beschäftigte sie sich auch mal mit den Eiern.
Auf einmal spürte ich, das sie am Schaft ganz langsam mit der Zunge entlang leckte, bis zur Eichel, und wieder und wieder. Dann berührte sie das Bändchen und ich zuckte zusammen. Das machte sie dann immer wieder, von unten nach oben, aber immer über das Bändchen.
„Dreh dich mal um,“ sagte ich in die Stille hinein.
„Wie?“
„Wenn du so schön an meinem kleinen herum leckst will ich dich auch lecken, 69er nennt man das.“
„Ach so“, sagte sie und umständlich drehte sie sich herum, so das ich ihre Möse direkt vor meinem Mund hatte.
„Richtig so“? fragte sie. Als Antwort leckte ich einmal durch ihren Schlitz.
„Uuuhhhaaahhh“ war ihre Antwort.
Ich leckte hingebungsvoll an ihrer Schnecke was sie hörbar genoss.
Erst hatten wir versucht uns gleichzeitig zu bearbeiten, was aber irgendwie nicht so klappte, dann versuchten wir es abwechselnd, daß war geil.
Mittlerweile ist sie auf den Geschmack gekommen richtig zu blasen.
Ich schleckte großräumig ihre Möse, was natürlich zur Folge hatte, dass ich auch mal über ihr Hintertürchen leckte.
Sie zuckte dann immer zusammen.
„Hör auf, nicht da lecken,“ stöhnte sie einmal.
„Wieso nicht, es gefällt dir doch!?“
Sagte ich und leckte einmal mit der ganzen Zunge drüber. „Aaahhh, weil das ekelig ist, für dich.“
„Wer sagt das?“ Fragte ich und fing an intensiv ihren Anus zu lecken.
„Aaahhh, oohhh, Jaaa mehr, tiefer, aahhh“.
Sie ließ die Hüften und ihren süssen Po kreisen, hin und wieder stiess sie ihn mir auch entgegen.
Ich hatte angefangen sie gleichzeitig mit dem Daumen in die Möse zu stoßen, was ihr auch sehr gut gefiel.
Irgendwann nahm ich meine Hand von ihrer Muschi weg und steckte ihr Gaaaanz vorsichtig den Mittelfinger in den Po.
Zuerst war sie sehr verspannt, das ließ aber nach, je tiefer ich bei ihr kam.
Sie stöhnte und zappelte und bald kam sie.
Sie zuckte am ganzen Körper und hat ausversehen meinen Schwanz bis an die Mandeln geschluckt, sodass sie husten musste.
Ich streichelte ihren Po bis sie sich beruhigt hat.
„Ich würde gerne mit dir schlafen!“ Sagte sie plötzlich, „Ich glaube nicht, das ich dich so zum spritzen bringen kann.“
„Doch, das schaffst du. Mach weiter, ich lasse dich derweil in Ruhe.“
Sie kam hoch und robbte an meinem Körper herunter, wir lagen ja immernoch im 69er. Als sie mit ihrer Muschi in den Bereich meines Schwanzes kam, stoppte sie und rutschte mit ihrem Kitzler über meine Eichel. Das wiederholte sie ein paar mal, bis ER in sie hinein rutschte.
Als sie ihn ganz drinnen hatte, richtete sie sich auf, und er rutschte bis an ihre Gebärmutter. Sie verharrte einen Moment, dann hob sie den Po etwas an um ihn sofort wieder abzusenken. Sie probierte, das konnte ich merken.
Ich wollte ihr helfen. Jedes mal wenn er hinten anstieß, rubbelte ich ihren Kitzler. Wenn sie hoch kam hörte ich auf…..
So trieb sie es bis es ihr kam.
Danach sackte sie auf mir zusammen.
Vorsichtig legte ich sie aufs Bett und kam unter ihr hervor.
Ich half ihr, sich auf den Rücken zu legen, dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und nahm Mass.
Ich schob meinen Mast bis zum Anschlag in sie. Dann küsste ich sie leidenschaftlich, gleichzeitig fickte ich sie.
Es dauerte auch nicht lange.
„Ich komm gleich,“sagte ich zu ihr.
„Soll ich dir auf den Bauch spritzen?“
„Nein, bitte komm in mir.“
Ich fickte noch etwas weiter, dann stöhnte ich, „oh man Süsse ich kann nicht mehr, ich koooommmmeeee“ mit dem letzten Stoß versenkte ich mich total in sie, und sie verschränkte die Füsse hinter meinem Hintern.
Wie ein Stier pumpte ich alles was ich hatte in sie.
Als ich fertig war, merkte ich, dass ihre Scheidenmuskeln immernoch am melken waren und sie kam auch nochmal. Ganz still und leise.
Wir küssten uns nochmal und beschlossen dann zu schlafen.

Was am nächsten Morgen abging, als wir aufgewacht sind…..
Das ist dann Teil 2



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1 comment
  1. Ich glaube, das Schwester und Brudersehr oft in peinliche Situationen geraten, die weit über Geschwisterliebe im eigentliche Sinn hinausgehe.
    Ich erinnere mich, dass mein Bruder und ich ein sehr ambivalentes Verhältnis zueinander hatte. Wirstritten und rauften viel. Spielten uns gegenseitig zum Teil böse Streiche und was uns auszeichnete, egal ob wir Gut oder gerade böse aufeinander waren, wir nach außenhin eine uns gegenseitig in Schutz nahmen. Ich erinnere mich gerne an die Mode, wo es modern war, dünne Seiden Unterwäsche zu tragen, die total transparent waren. Ein Freund kommentierte es damals so:Dir kann man alles von den Lippen lesen. Ich zeigte mich gerne in dieser Wäsche und bewegte mich so, dass Einblicke entstanden. Ich merkte wie es ihn erregte. Ich merkte, dass mein Bruder meine Sachen durchwühlt. Es lagen die Dinge a ganz anderenPlätzen wo ich sie ablegte. Der Stapel meiner Höschen schien kleiner geworden zu sei, Ich wollte es genau wissen, ging zum Zimmer meines Bruders und riss die Türe auf und stürmte ins Zimmer. Mein Bruder lag auf seinen Bett, hatte eine Strumpfhose von mir an, ein Höschen von mir an seine Nase gedrückt und onanierte. Mit dem Ausruf „ du Sau“ stürzte ich auf ihn um ihn zu Ohrfeigen. Bei unserem Gerangel merkte ich mehrmals seinen steifen Schwanz am Körper. Ich zwickte ihn und bei seiner Abwehr fuhr er mir mit seinen Wichsgriffeln übers Gesicht. Langsam ließ das Überraschungsmoment wirkungsmäßig nach und er gewann die Oberhand. Bald landete ich auf dem Rücken und mein Bruder kniete auf meiner Brust, seine Unterschenkel hatten meine Hände auf der Unterlage fixiert. Sein Schwaz bberührte hin und wieder mein Kinn. Zuerst wischte er mit dem Zeigefinger über seine Eichel um mir den Finger unter die Nasezu halten. Mein Versuch ihn anzuspucken, scheiterte kläglich, denn das Meiste fiel auf mein Gesicht zurück. Dann begann er mich zu allem Überfluss zu Kitzeln, etwas, dass mich bis Heute närrisch macht, weil ich meine Körperkontrolle verliere. Ich schrie wie am Spieß was ihn noch mehr anstachelte. Leider konnte ich durch das Kitzeln die Körperspannung nicht aufrecht halten und pinkelte mich an.Er merkte es, wie er zwischen meine Beine fasste.
    Bald lagen wir erhitzt nebeneinander. Ich hatte eine totale innere Leere und doch aufgewühlt. Es geschah dann etwas merkwürdiges, wir küssten uns, nicht wie Bruder Schwester, sondern wie ein Liebespaar. Ich fand es angenehm, dass er auf mir lag. Auch er war wie ausgewechselt, lieb, nett und behutsam. Er half mir mein nasses bepinkelte Höschen ausziehen, er selbst strampelte die Strumpfhose ab und unsere nackten verschwitzten Leiber strömten enorme Hitze ab. Mir war als stünde ich außerhalb meines Körpers und beobachte ihn. Meine Beine öffneten sich und streckten sich. An seine Seite. Sein Penis glitt vollkommen automatisch in meine Muschi. Ich spürte ihn und es tat gut. Beiden war bewusst, dass eine neue Aera angebrochen war. Ich nahm schon längere Zeit die Pille und mit der Diagnose abgeknickte Eileiter war das ein Freibrief zum Ficken. Es wurde eine Regelmäßigkeit daraus. Selbst wie mein Bruder eine Frau fand und heiratete fanden wir genügend Zeit um uns aneinander zu erfreuen. Seit nunmehr 25 Jahren ist mein Bruder regelmäßig intim mit mir.

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