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Meine kleine Schwester Teil 2

Autor Spitzname
Tabaluga

Wir schliefen ausgiebig bis mittags.
Als ich erwachte, lag Susi neben mir, nackt. Ich musste erstmal nachdenken, das letzte woran ich mich erinnerte war der Slivovicz, und dann wurde ich wach mit einem Riesenständer, und dann…… kam Susi…… und hat mir einen runter geholt, ne…… sie hat IHN gestreichelt und geblasen……und dann….. Sie hat mich gefickt.
Ich sah unter die Decke, ich war nackt und mein schwanz war ganz verschmiert. Ich sah ihren po, lecker! Ich streichelte vorsichtig drüber.
Ich sammelte meine Gedanken zusammen, es war nicht leicht, also gut, wir haben gevögelt, und dann…..??
Sie sagte „ich liebe dich, schon immer“ und dann hat sie sich auf mich gesetzt und ihre Unschuld verloren. Oh Gott, sie ist doch meine Schwester, meine kleine Schwester. Naja, soooooo klein ist sie dann wohl doch nicht mehr.
Langsam wurde sie wach und drehte sich auf den Rücken, sie sah mich an und lächelte, „guten Morgen mein Schatz“. Sagte sie und küsste mich.
„Hast du gut geschlafen?“
„Ja, ich glaub schon, obwohl es da, glaube ich, noch einiges zu klären gäbe.“
Sie lächelte mich an und sagte, „wirklich, was denn.“
„Also, ehrlich gesagt, ich krieg das nicht alles auf die Reihe.“
„Soll ich deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen,“ fragte sie und griff unter der Decke, direkt an meine Morgenlatte, dann begann sie IHN zärtlich zu massieren. „Meintest du das?“ Sie küsste mich, immer leidenschaftlicher wurde ihr Kuss, „oder das,“ die ganze Zeit wichste sie mich, dann schlug sie mit einer Bewegung die Decke weg und hatte in der selben Sekunde meinen Schwanz im Mund und meine Eier in der Hand.
Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, ist die verrückt, sie ist doch meine Schwester, was würden die anderen sagen, und und und. Meine Gedanken verblassten immer mehr, irgendwann war nur noch Gefühl, liebe, geilheit in mir.
Ich griff ihr von hinten zwischen die Beine und streichelte ihre tropfnasse Muschel.
Sie stönte und ich schob ihr meinen Mittelfinger rein und stieß sie. Das reichte irgendwann nicht mehr und ich nahm den Zeigefinger dazu, sie brummte kehlig. Ich Fickte sie mit zwei Fingern und bemühte mich um ihren Höhepunkt.
Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Sie verkrampfte und bockte immer wieder gegen meine Hand, dann erstarrte sie und ich bewegte die Finger noch ein bischen, bis sie laut aufstöhnte, “ Uuuaaaahhhhgggraaaa“.
Dann ließ sie sich aufs Bett sinken und blieb liegen, meinen Dicken hatte sie immernoch in der Hand und hielt ihn.
„Oh Mann, und das am frühen Morgen.“
Ich streichelte zärtlich ihre Pobacken, bis sie sich erholt hatte.
Sie kam zu mir und küsste mich,dabei fing sie wieder an, meinen schwanz zu reiben. Zwischen zwei küssen fragte sie, „würdest du mich gerne vögeln, schön deinen dicken Schwanz in meine aufgeheizte, kochende, triefend nasse Muschi schieben, gaaanz tief rein und mich schön kräftig zum nächsten Abgang des Tages bringen?“
Sie wichste bei ihren Worten immer schneller und kräftiger.
„Oh ja,“ sagte ich, ich werde dich in den siebten Himmel stossen, bis du nur noch zitterst und mich bittest aufzuhören und dann werde ich dir meine Soße in dein hungriges Loch spritzen bis es wieder rausläuft. Wenn du es so willst.
Sie kam hoch und kniete sich hin, „bedien dich“ Sagte sie.
Ich kniete mich hinter sie und schob ihr meinen heißen Pint in den Körper. „Uuaaa“ machte sie, „weiter, tiefer, komm schon,“
Langsam schob ich Ihn in sie, dann stieß ich gegen ihre Gebärmutter, „ohhhaaaa, ja genau so!“
Ich drückte noch etwas stärker, dann zog ich ihn zurück um ihn sofort wieder ganz rein zu schieben. Immer wenn ich ganz drinnen war, drückte sie nochmal dagegen. Absulut geiles Gefühl. Ich wurde langsam schneller und ging auch nicht mehr so tief. „Lass mich auf dir reiten“, stöhnte sie. Ich zog ihn heraus und legte mich hin.
Sie rappelte sich hoch und setzte sich auf meine Brust, dann hatte sie wohl eine Idee und kam noch weiter hoch, bis ich ihre möse genau vor meinem Mund hatte, ich fing sofort an zu lecken. Sie stützte sich an der Wand ab und ließ mich machen. Ich merkte an meinen Armen, die sie mit ihrer Beinen eingeklemmt hatte, das ihre Oberschenkel zitterten und zuckten, ich dachte vielleicht die ersten Anzeichen des nächsten Orgasmusses und leckte intensiv ihre Perle. Sie stöhnte und stammelte unverständliches Zeug, aber ihr Saft lief in strömen, es schmeckte köstlich.
Dann schrie sie plötzlich und Schubberte mit ihrem kitzler über meine Zunge, die ich nur hinhalten brauchte.
„Oh Mann, ich bin schon wieder gekommen, ist das geil, mit dir.“
Sie rutschte runter und führte sich meinen Dicken ein. Dann begann sie ganz gemächlich zu reiten, ihre Hände hatte sie auf meiner Brust abgestützt. Sie machte immer längere stösse.
Dann hatte sie ihn wieder ganz drin und immer wenn er gegen ihre Gebärmutter stiess, juckelte sie zwei dreimal vor und zurück, dann ließ sie Ihn wieder fast raus, um sich dann wieder langsam abzusenken.
Es ging so ein paar Minuten, bis sie es nicht mehr bei den zwei dreimal juckeln blieb, sie juckelte solange bis sie erneut kam und auf mir zusammen brach.
Ich ließ sie sich erholen, dann küsste ich sie. Als ich merkte, das wieder leben in ihr war, hielt ich sie auf meinem oberkörper fest und nagelte, ohne Rücksicht auf Verluste, von unten in sie rein. Sie kam sofort wieder auf Touren, auch diese Technik gefiel ihr, obwohl sie mit meinem Tempo nich mitkam. Irgendwann ließ sie es bleiben und hielt nur noch still. Ich hammerte wie wild bis ich kurz vorm kommen war. Ich drückte sie hoch, sodass sie wieder aufrecht auf mir sass, mein schwanz rutschte dabei wieder komplett in sie rein, was sie mit einem,“aahhh“ quittierte. Dann nahm sie das Zepter in die Hand und ritt mich, bis ich alles in sie pumpte, nicht ohne sie direkt vorher so festhielt, das sie sich nicht mehr rühren konnte, dann spritzte ich alles in ihre Gebärmutter. „Ja schiess alles rein, ich will alles, bis auf den letzten Tropfen!“
Dann streckte sie sich auf mir aus und schnaufte.
Ich sah auf meinen Wecker und erkannte, das es kurz vor 15:oo uhr war. „Was ist, du kleines geiles Biest, aufstehen!?“
„Ich kann nicht. Mir tut alles weh.“
„Los, wer vögeln kann, kann auch aufstehen!“
„Vielleicht später.“
Ich sagte, „los komm jetzt“, und klatschte ihr auf den Po, ich steckte immer noch in ihr, „aaahhh mehr,“ sagte sie und hob den Po etwas an.
Ich klatschte nochmal drauf, und nochmal und nochmal, bestimmt 10 oder 11 Mal, dann rief sie, „halt ihn fest!“
Ich hielt ihren po mit beiden Händen fest und drückte sie auf mich, dann kam sie…..
„Oh Gott oh Gott, was machst du bloß mit mir?“ Fragte sie und schmiegte sich wieder an mich.
„ICH“, fragte ich unschuldig.
Wir küssten uns nochmal und dann drengte ich sie zum aufstehen, drengte ist nicht ganz richtig, ich sagte, „wenn du jetzt nicht aufstehst, musst du nächste Nacht alleine in deinem Bett schlafen.“
Sie stand sofort neben meinem Bett.
Dann nahm sie ihre Pyjamahose und hielt sie sich zwischen die Beine. „Du hast mich vollgesaut, du Ferkel.“
Sie ging ins Bad, und ich machte Frühstück.
Frisch geduscht und bester Dinge kam sie zu mir in die Küche. In der Tür blieb sie stehen und sah mich an,“liebst du mich?“
Ich sah sie an und musste schmunzeln, sie hatte einen sweater von mir an, die viel zu langen Ärmel hochgeschoben, der Rest war für sie ein Kleid, dazu weiße Socken und Clogs.
„Wieso grinst du, hast du die Frage nicht verstanden?“
„Doch, hab ich verstanden. Und ja, ich liebe dich, solange wie du auf der Welt bist.“
„Das meine ich nicht, ich weiß das du mich liebst, als mein großer Bruder. Aber ich meine es anders……“
„Jaaaaa, ich glaube, ich verstehe, und ja, ich liebe dich auch, als Frau, oder Freundin, oder Geliebte.“
Sie stürzte duch die Küche und sprang mir in die Arme. „Ohh ich liebe dich, ich lieb dich so wahnsinnig.“ Dabei küsste sie mich im ganzen Gesicht. Plötzlich fing sie an zu weinen.
„Mäuschen, beruhige dich. Setz dich und trink erstmal einen kaffee. Sie schiefe und setzte sich, ich stellte ihr einen Becher Kaffee hin. Langsam trank sie ihn.
„Nun erzähl mal, was ist mit dir, oder mit uns, los?“
“ seit ich denken kann, hast du dich um mich gekümmert, Mutti konnte es ja nicht. Und als ich krank wurde, immer warst du da. Als Mutti starb und ich ins Internat sollte, dachte ich, jetzt bin ich ganz alleine, jetzt kümmert sich keiner mehr um mich. Als ich hörte das deine Ehe den Bach runter ging, muss ich zugeben, habe ich wieder Hoffnung geschöpft. Aber dann kamen mir doch Zweifel……
Du bist 6 Jahre älter als ich und wars verheiratet, und ich weiß was verheiratete miteinander machen….
Ich dachte, nagut wenn ich ihn dazubringe, DAS auch mit mir zu machen….. Aber dann viel mir ein das wir ja Geschwister sind und das nicht dürfen.
Ich habe dann mit meiner Freundin darüber geredet, und sie meinte, einfach versuchen. Dann hab ich ihr erzählt das ich überhaupt keine Ahnung habe, null nichts.
Sie sagte, sie wolle mir helfen.
Und dann haben wir geübt… Mit ihrem Dildo, wir haben uns geküsst, gestreichelt gefingert und uns gegenseitig zum Höhepunkt geleckt.
Es hat uns echt spass gemacht, aber wir sind beide zu dem Schluß gekommen, das wir beide eben auf Männer stehen und ich stehe auf dich!“
Ich mußte das gehörte erstmal verarbeiten.
„Also, du hast mit deiner Freundin trainiert um mich zu verführen?“
„Nein, nicht um dich zu verführen, um für dich eine vollwertige Partnerin zu werden.“
„Achso“. Mehr konnte ich dazu nicht sagen.
„Und…..Ist es mir gelungen? “
„Also, ich will mal so sagen, ich hatte noch nie so viel und so schönen, aufregenden Sex, wie mit dir!“
„Wirklich, ich hatte soooo Angst das ich was falsch mache oder du mich auslachst. Das ich dir mein Häutchen zum Geburtstag schenken soll, war auch ihre Idee.“
„Und wie soll es jetzt mit uns weitergehen? Du fährst morgen wieder in dein Internat und das wars dann, oder wie hast du dir das vorgestellt?“
„Nein“, fast fing sie wieder an zu weinen.“Ich liebe dich, ich will mit dir zusammen sein, zusammen leben.“
„Du kennst mich lange genug, und du weißt einer meiner Grundsätze ist GANZ ODER GAR NICHT.“
„Das will ich doch, ich will dich und du sollst mich wollen.“
„Ok, mein Schatz, wir versuchen es, aber erstmal erzählen wir es keinem! Naja deiner Freundin vielleicht.“
Sie sprang mich an und küsste mich wieder ab.
„Ich geh duschen.“Sagte ich und ging.
Susi ging zu unserer Oma.
Als ich fertig war ging auch ich.
Gegen Abend wollten wir noch weg, wussten aber nicht wohin. Wir fuhren so herum, da meinte Susi plötzlich, ohne Vorwarnung, „ich könnte schon wieder, ich mag nur nicht fragen.“
„Wer nicht fragt bleibt dumm!“
Sie sah mich von der Seite an und sagte, „mein lieber Schatz, ich hätte gerne, deinen überaus liebenswerten, wohlschmeckenden und ständig harten Pimmel in meiner, sehnsüchtig vor sich hintropfenden Muschi, wie stets?“
„Hier in der nähe ist ein Baggersee, wollen wir dahin?“
„Ich weiß nicht ob ich das so lange aushalte, sie hatte die rechte Hand unter ihrem Rock.
„Hier, fühlte mal“, damit nahm sie meine Hand und legte sie an ihre Muschi, patschnass.
Ich nahm meine Hand weg und lutschte die Finger ab, dann legte ich sie wieder in ihren Schoß.
Diesmal führte ich sofort einen Finger ein, beugte ihn und hatte ihren G-Punkt. Dann stieß ich sie, jedesmal rutschte ich über den Punkt.
Sie war sofort unruhig und zappelig.
“ Oh bitte halt an und bums mit mir“
„Wir sind gleich da,“
„Oh Mann kaum bist du mein Mann und schon willst du nicht mehr“
Ich bog zweimal ab, und wir standen zwischen zwei Äckern.
„Los komm“, sagte ich und stieg aus. Sie war fast genauso schnell und wir trafen uns vor der Motorhaube.
Ohne ein Wort drückte ich sie mit dem oberkörper auf die Haube, Rock hoch, Hose runter und einfahren. Ich legte sofort in richtigem Tempo los. Zwischendurch stellte ich ihren Fuss auf die Stoßstange, so konnte ich noch zusätzlich ihren kitzler massieren.
Sie konnte sich kaum bewegen, und ich hammerte in sie rein. Aber einen gefallen wollte ich ihr doch noch tun.
Kurz bevor es bei mir kam drückte ich IHN ganz tief rein und flutet ihre Gebärmutter. Das gab ihr den letzten kick und sie kam mit mir zusammen.
„Wollen wir jetzt baden gehen,“ fragte ich. „Oooohhh ja…….“ sagte sie.
Wir fuhren noch 5 Minuten dann waren wir am See. Wir suchten uns einen Platz und setzten uns.
Susi zog ihre wenigen Sachen aus und stand nackt auf der Wiese. Ich sah ihr beim ausziehen zu. Als sie nackt da stand, sagte ich, „dreh dich mal bitte um.“ Sie tat es. Ich schaute zu, dann sagte ich, „alles meins!“
Sie lachte, ja, das ist alles deins“, dabei hatte sie eine hand an der brust und die andere im Schritt.
Ich zog mich auch aus und wir gingen schwimmen.
Wir tobten, bespritzten uns mit Wasser. Plötzlich kam sie zu mir, küsste mich und griff mir an den schwanz.“Und das ist meiner!!!“
“ Dann Pass gut auf ihn auf und mach ihn nicht kaputt.“
„Ich hab Lust zu schmusen, einfach so auf der Decke liegen, knutschen und dösen.“ War mein Vorschlag.
„Ich möchte lieber nach hause, ich will mich noch an dir rächen, wegen der Nummer vorhin…..“
Wir schwammen noch ein paar Züge und gingen dann zu Auto.



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