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Meine heimliche Liebe

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Sextiger

Meine heimliche Liebe
Ich war gerade 21 Jahre alt geworden und stand kurz vor der Heirat mit meiner heutigen Frau. Durch Freunde erhielten wir eine Einladung zu meiner Cousine Ursel, die gerade ihre neue Wohnung bezogen hatte. An sie hatte ich schon lange nicht mehr gedacht, da wir uns im Alter von * Jahren das letzte Mal gesehen hatten. Trotzdem freute ich mich darauf sie wiederzusehen. Es waren angenehme Erinnerungen. In meinen oftmals erotischen Träumen spielte die Handlung unserer letzten Begegnung eine Rolle. Sie war damals ein wenig Frühreif würde man heute sagen. Wir hatten im Hof bei meiner Oma gespielt als sie mich in einen Schuppen bugsierte. Sie hatte eine Taschenlampe mitgebracht, die sie einschaltete. „Hast du schon mal ein nacktes Mädchen gesehen“ fragte sie mich. Ich antwortete wahrheitsgemäß mit nein. „Möchtest du?“. Mir wurde warm bei dem Gedanken und ich sagte ja. Daraufhin zog sie unter ihrem Rock das Höschen runter, hob den Rock an und zeigte mir ihre blanke Spalte. „Schau sie dir genau an“ meinte sie. „Aber ich will auch was von Dir sehen“. Ich war so aufgeregt, dass ich kaum meine Hose aufbekam. Als ich nackt vor ihr stand schaute sie sich mein kleines Schrumpel Schwänzchen ebenfalls genau an. „Ich habe meine Mutter beobachtet wie sie was mit machte. Du weißt was ich meine?“ „Nein, was denn“? Papas Ding war sehr groß und er hat es Mama in die Spalte gesteckt und immer hin und her bewegt. Aber Papas ding war ganz steif“. „Geht das bei Dir auch?“ „Ich weiß nicht, hab ich noch nicht gehabt, warum?“ „wir könnten das ja sonst auch einmal probieren, ich bin neugierig!“ Natürlich funktionierte das noch nicht aber meine Cousine bestand darauf, dass ich sie da unten streichele, was ich auch tat und sehr erregte. Das verlangte sie dann auch die nächsten Tage immer wenn wir beide unsere Schulaufgaben erledigten und eng nebeneinander saßen. Ich griff dann unter ihren Rock und liebkoste ihre Spalte. Sie fand das unheimlich schön. Irgendwann hat meine Oma sich mit Ihrer Tochter verkracht und so sah ich meine Cousine nicht mehr bis zu dieser Einladung.
Meine Verlobte und ich hatten uns hübsch angezogen und standen nun vor der Tür meiner Cousine und ich war gespannt wie sie wohl heute aussieht. Als sie die Tür öffnete hätte mich fast der Schlag getroffen. Vor mir stand eine wunderhübsche junge Frau, etwa 1,75m groß mit langen Haaren und einem unglaublich tollen Körper. Schlagartig fiel mir unsere Spielerei von damals ein. Aber mit diesem kleinen Mädchen hatte sie nicht das Geringste mehr gemein. Der Abend plätscherte so vor sich hin bis meine Verlobte auf die Uhr schaute und nach Hause zu ihren Eltern wollte, wo sie noch wohnte. Es war mittlerweile kurz vor Mitternacht, als ich sie an der Haustür verabschiedete. Nachdem ich weggefahren bin ging mir meine Cousine nicht mehr aus dem Kopf. Wildeste Sexfantasien liefen vor meinem geistigen Auge ab. Ich entschloss mich noch einmal zu ihr zu fahren und hoffte das sie noch wach war.
Als sie mir die Tür öffnete machte sie große Augen. „Hast du was vergessen?“ „Ja, ich muss unbedingt mit dir reden. Warum haben wir uns eigentlich so aus den Augen verloren. Ich musste heute Abend feststellen, dass du mir gefehlt hast. Denkst Du manchmal noch an unsere Spielchen im Schuppen bei Oma?“ „Na, du bist mir ja einer. Du hast mir auch gefehlt. Und als ich durch Bekannte hörte dass du bald heiratest wollte ich dich auch noch einmal wiedersehen. Und ja, auch ich hab hin und wider an unsere Spielchen gedacht und mir vorgestellt was da wohl heute draus werden würde.“
Ich rückte näher an sie heran, nahm sie in den Arm und küsste sie. Ich hatte erst mit einer Abwehrreaktion gerechnet. Aber sie erwiderte meinen Kuss und bat mich sie zu streicheln wie ich es damals immer getan hatte. Jetzt gab es für uns kein Halten mehr. Wir zogen uns in Windeseile aus und lagen alsbald in ihrem Bett. Ich streichelte ihr Brüste, wanderte mit meinen Händen über ihren Bauch und griff zwischen ihre Beine, was sie wollüstig aufstöhnen ließ. Sie hatte zwischenzeitlich nach meinem besten Stück gefasst und meinte: „Donnerwetter, der steht ja wie eine eins. Kein Vergleich mit früher.“ „Ich möchte deine Pussy mit meiner Zunge verwöhnen.“ Also rutschte ich nach unten und umkreiste ihre Pussy mit meiner Zunge. Sie fing richtig schwer an zu atmen. Plötzlich drehte sie sich und stieg über mich rüber, so dass wir uns gegenseitig verwöhnen konnten. Ihre Lippen an meinem Schwanz war der Himmel auf Erden und ich musste mich beherrschen nicht vorzeitig zu kommen. Aber lange hielt ich das nicht durch und warnte sie, dass ich gleich spritzen würde. Sie machte ungerührt weiter bis ich in ihrem Mund kam. Einen solchen Höhepunkt hatte ich noch nie gehabt. Sie war im gleichen Moment gekommen und lag schwer atmend auf mir. Ich küsste ihre Pussy immer noch. Dann drehte sie sich wieder um und schaute mich an. Sie küsste mich wie von Sinnen das mir die Luft weg blieb. „Das war wunderschön aber hoffentlich noch nicht alles“ meinte sie. Ich konnte sie beruhigen, denn auch ich war immer noch geil auf den Körper dieser Frau. Wenn ich ehrlich bin habe ich mich in dieser Nacht verliebt. Nach einer kleinen Verschnaufpause fingen wir wieder an uns zu streicheln. Ich wollte sie endlich ficken und drang voller Wollust in sie ein. Sie stöhnte wie von Sinnen und schob mir immer wieder ihr Becken entgegen. Nach etwa zehn Minuten wollte ich wissen, was sie von einem Stellungswechsel hält. „Darf ich dich von hinten ficken, du hast einen so geilen Po, den möchte ich beim Ficken vor mir haben“. Sie machte sofort mit, drehte sich um und reckte mir ihr scharfes Hinterteil entgegen. Sofort drang ich wieder in sie ein und stieß zu. Sie schien es auch zu genießen denn sie stöhnte nur wie geil sie das fände. Als ich merkte das mein Sperma langsam in Wallung kam fragte ich sie, ob ich in ihr kommen dürfte? „Was ist wenn du mich schwängerst“ fragte sie zurück. „Das ist mir egal, ich wäre der glücklichste Mann den du dir vorstellen kannst“. „Dann komm, fick mich nochmal ordentlich und spritz ab!“ Der Orgasmus den wir beide hatten war unglaublich. Wir legten uns auf die Seite wobei ich in ihr drin blieb und schliefen zusammen ein.
Als es hell wurde erwachte ich neben ihr. Ich streichelte ihren Rücken und die Brüste was sie mit wohligem Schnurren beantwortete. „Ich habe eine Bitte“ sagte sie. „Was denn?“ Ich möchte das du mich noch einmal fickst bevor wir aufstehen!“ „Nichts lieber als das“ entgegnete ich. „Aber ich möchte mit dir etwas anderes ausprobieren?“ „Und was möchtest Du?“ Ich will, dass du mich in den Po fickst!“ Ich war sprach- und ratlos. So etwas hatte ich noch nie gemacht und sagte ihr das auch. „das macht nichts, ich habe ein Video wo es genau erklärt wird worauf es ankommt. Ich habe es mir schon ein paar Mal mit einem Dildo besorgt und ich muss sagen es war wunderschön. Aber jetzt möchte ich das mit deinem Schwanz erleben, bitte!“ Da ich ihr sowieso nichts abschlagen konnte stimmte ich zu. Sie gab mir ein Gleitgel, dass sie schon unter dem Sofa liegen hatte und bat mich Ihr das Po loch damit einzureiben und meinen Schwanz auch. Beim ersten Mal wollte sie mich reiten um es besser kontrollieren zu können. Sie spreizte die Beine stieg über mich und senkte ihre Po langsam auf meinen Schwanz. Im ersten Moment dachte ich da kommst du nie rein aber nach etwa zwei Minuten steckte ich bis zum Anschlag in ihrem Po. War das herrlich eng. Sie stöhnte sich bereits ihrem ersten Höhepunkt entgegen. Ich wollte aber mehr davon haben und sagte ihr dass ich sie gerne von Hinten weiterficken würde. Sie stieg runter und kniete sich vor mich hin. Ihr Anus war noch nicht wieder geschlossen so dass ich mühelos in sie eindringen konnte. War das geil zusehen wie mein Schwanz in ihrem Arsch verschwand. Ich fickte sie mühelos eine Viertelstunde bevor uns beide ein Wahnsinns Orgasmus überrollte. Nachdem wir wieder einigermaßen bei Sinnen waren küsste sie mich zärtlich: „Ich hoffe das war nicht das letzte Mal, dass wir uns die Seele zusammen aus dem Leib gefickt haben. Es war wirklich schön mit dir“!
Fortsetzung folgt


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