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Meine Brautentführung 6 – Wie meine Frau zum Hotwife wurde. Der Saunafick meiner Ehefrau

Meine Brautentführung 6 Wie meine Frau zum Hotwife wurde Der Saunafick meiner Frau

Frauen zu verstehen ist unmöglich. Zwei Tage lang war Maria fest 
entschlossen, hier nie wieder teilzunehmen. Dann beschließt sie, gleich 
zwei Geschichten von uns einzustellen und jetzt drängt sie mich, die
Geschichte ihrer Fremdvögelei in der Sauna einzustellen, weil ich die
schon vor ein paar Tagen verfasst habe, sie die Geschichte gelesen hat 
und mit Ihrer Beschreibung sehr zufrieden ist. Sie hat das zwar hier 
noch nicht erwähnt, aber das Wissen, dass auf diese Weise auf ihre 
Phantasie abgespritzt wird, macht sie ganz fickerig. Sie schaut jeden 
Tag nach, wieviele Leute unsere Geschichten gelesen haben. Ihr letzter 
Satz an mich, bevor ich mich jetzt halt hingesetz habe war: Wenn Du 
nachher an mein Möslein willst, stell die Geschichte ein.
Ihr Wunsch ist mir also Befehl, denn ich will an Ihre Futt!

Ende des Jahres 2019 mieteten wir ein schönes Appartment in der 
schwäbischen Alp. Es handelte sich um ein Appartmentgebäude mit 
verschiedenen Wellnessmöglichkeiten, die aber wegen Corona fast alle 
geschlossen waren. Die Sauna konnte jedoch genutzt werden, wenn man 
vorher Bescheid gab und nicht mehr als insgesamt 6 Personen aus maximal 
zwei Haushalten zusammen saunten. Es war wenig los und am 2. Tag 
bestellten wir die Sauna. Eigentlich hatten wir geplant, es in diesem 
Urlaub endlich einmal zu einem Fremdfick meiner Frau kommen zu lassen, 
bei dem ich dabei sein konnte. Das war ja noch nie der Fall gewesen. 
Wir geilten uns an unseren Phantasien auf, von diesem Hüttenfick 
(bei dem ich ja dabei war, aber nichts bemerkt habe), habe ich erst 
hier erfahren und bei Ihrem Fick mit Leroy in Las Vegas war ich Poker 
spielen und konnte nur per Handy-Video teilnehmen.
Leider waren die Voraussetzungen auch diesmal denkbar schlecht, eben 
wegen Corona. Kontaktbeschränkungen vertragen sich nunmal nicht sehr 
gut mit spontanen Fremdficks.
Wir wollten jetzt wenigstens den kleinen Kick haben, in der Sauna zu 
vögeln oder zu masturbieren oder Fellatio zu praktizieren, mit der nur 
sehr geringen Gefahr, entdeckt zu werden.
Wir wuschen uns gründlich ab und betraten den Saunaraum für unseren 
ersten Saunagang. Mäßige Hitze, aber bald lief doch der Schweiß an uns 
herunter. Meine Frau hatte sich eine Etage über mir plaziert und 
öffnete für mich ihre Schenlel. Ich konnte ihre feucht glitzernde Möse 
sehen. „Du schaust jetzt erstmal nur zu“ sagte sie. Meine Frau ist an 
ihrer Pussi nicht glattrasiert, aber sie hält ihr Schamhaar in einem 
streng begrenzten und gut gepflegten Dreieck. Auch ich finde das 
erotischer, als diese vollkommen glattrasierten Fotzen, die man in 
Massen im Internet bestaunen kann. Wenn wir da überhaupt Anregung 
suchen, dann bevorzugen Maria und ich diese „Retro-Seiten“ mit 
Pornobildern oder Filmen aus den 60er, 70er und 80er Jahren. So wie in 
diesen Filmen dürft ihr Euch auch den Bären von Maria vorstellen. Sie 
begann sich langsam zu wichsen.
Nach sehr kurzer Zeit, keine fünf Minuten, denke ich, öffnete sich die 
Türe und ein Mann trat ein. Er fragte, ob er sich zu uns gesellen dürfe. 
Ich war enttäuscht, aber Maria musterte ihn vollkommen ungeniert von 
oben bis unten und antwortete ihn freundlich anlächelnd:“Patente Herren 
sind immer willkommen“. Es schien sich um einen Skandinavier zu handeln,
der aber sehr gut deutsch sprach. Ein Finne, wie sich sogleich 
herausstellte, da er sofort von der Saunakultur in seinem Lande zu 
erzählen begann.
Maria sagte irgendwann im Ruheraum zwischen dem ersten und dem zweiten 
Saunagang zu mir „es bleibt alles wie besprochen, Du schaust nur. 
Vielleicht passiert ja was.“ Das verschlug mir jetzt doch die Sprache. 
Dmit hatte ich nicht gerechnet. Vermutlich habe ich irgend etwas 
Dümmliches wie „aber, wieso? Das muss doch abgesprochen werden, wart 
mal“ gesagt, aber Maria wartete auf garnix und ging wieder rein, wo der 
saunaerfahrene Finne bereits wieder war.
Maria plazierte sich jetzt auf der gleichen Ebene wie der Finne, ihm 
zugewandt und hatte Ihre hübschen, glatten Beinchen von Anfang an 
leicht gespreizt. Der Finne schaute gebannt auf ihr Muschidreieck und 
Maria fing tatsächlich an, ihre Muschi zu streicheln. Als der Finne 
irritiert von ihr zu mir schaute, sagte sie „Corona schränkt unsere 
Kontakte doch sehr ein, ist das bei Ihnen in Finnland auch so?“ Der 
Finne stotterte etwas Unverständliches vor sich hin, hatte bereits 
einen kräftigen Ständer entwickelt und ergriff das nächst Körperteil 
von Maria, das er erreichen konnte, ihren linken Fuß. Ich habe, glaube 
ich, schon erwähnt, dass meine Frau sehr schöne Füße hat. 
Schuhgröße 37, sehr wohlgeformt, zart, feine Fesseln, hübsche lange 
Zehen im Verhältnis zum Fuß, perfekter Spann, eine Fußsohle ohne 
gelbliche Verfärbungen oder Hornhaut, zart, straff, zum reinbeißen!
Der Finne sagte ungläubig zu ihr „Sehe ich das richtig, was Du und Dein 
Mann hier von mir wollt“?
Maria antwortete „Ich denke schon, dass Sie das richtig sehen, aber 
lassen Sie uns bitte beim „Sie“ bleiben. Wir sind ja nicht zusammen die 
Treppe heruntergefallen“.
Jetzt waren sowohl der Finne, als auch ich perplex, aber Maria hatte 
sich in ihr hübsches Köpfchen gesetzt, mit einem Unbekannten, den sie 
offensichtlich vögeln sollte, „per Sie“ zu bleiben. Der Finne sagte 
erstmal nichts weiter, sondern fuhr mit seiner Hand langsam an Marias 
Bein entlang in Richtung auf ihre Lustgrotte. Maria hatte bereits 
wieder eine leichte Schweißschicht auf ihrem Körper.  
Schweißperlchen. Mein Schwanz stand nun auch aufgerichtet von mir ab 
und ich stand auf und ging zu meiner Frau. Als ich am Ziel ankam, hob 
Maria ihr rechtes Bein und legte ihre Fußsohle auf meinen Penis, so 
dass sie ihn gegen meinen Bauch drückte. Sie bewegte ihr süßes Füßchen 
erst vorsichtig hin und her und zog damit meine Vorhaut leicht zurück 
und wieder vor. Dann trat sie mir aber plötzlich leicht, aber doch 
schon schmerzhaft gegen die Klöten und sagte „Ich habe Dir doch gesagt, 
es bleibt alles wie abgemacht. Du schaust erstmal zu. Du beschützt 
mich. Wir kennen den doch garnicht“.
Dann fragte sie den Finnen, wie er heiße „Ole“ „Ole was?“ 
„Ole Mietinen“. „Also Herr Mietinen. Ich bin Frau Röder und das ist 
mein Mann, Herr Röder.“ (So heißen wir natürlich nicht, aber dort in 
der Sauna hat sie unsere Echtnamen verwendet).
„Herr Mietinen, worauf haben Sie jetzt Lust?“ Ole sagte „Auf Sie“ - 
„Dann bedienen Sie sich“.
Ich war jetzt doch in einer recht peinlich Nebenrolle gelandet. Ich 
stand noch immer da, wo ich zu meiner grenzenlosen Überraschung meinen 
kleinen Tritt in die Eier bezogen hatte. Maria setzte jetzt ihr 
goldiges Füßchen nochmals auf mich, diesmal auf meine linke 
Körperseite, und trat mich weg. „Du schaust Dir jetzt bitte an, wie 
Herr Mietinen Dein Frauchen leckt und fickt – Herr Mietinen, das machen 
Sie doch jetzt, oder? - und Du störst dabei nicht, wenn Du anschließend 
ebenfalls Dein süßes Frauchen ficken willst.“
Ole Mietinen sagte zwar nichts, aber er leckte Maria mit der Zunge die 
Schweißtröpchen von den Oberschenkeln und erreichte schließlich Ihre 
Scham. Sein Schwanz war jetzt so angeschwollen, dass er ihm dabei im 
Wege war. Maria ließ ihn eine Weile gewähren, dann sagte sie 
„Herr Mietinen, zur Koppulation würde ich gerne raus in den kühleren 
Ruheraum gehen, kommen Sie.
Dabei ergriff sie ihn an der Rute und führte ihn zur Türe. Würdest Du 
uns bitte öffnen, Daniel. Ich tat, wie mir geheißen und meine Frau ging 
auf eine mit einer Matratze abgedeckte Liege zu. „Herr Mietinen, ich 
knie mich jetzt da hin und Sie decken mich bitte von hinten. Ich denke, 
so kann mein Mann am besten etwas sehen“. Sie kniete wie angekündigt 
und Ole besprang sie tatsächlich. Die Liege war etwas zu hoch und Ole 
kam mit dem Pimmel nur an Ihre Futt, wenn er sich extrem auf die 
Zehenspitzen stellte. Meine Frau drehte sich um, sah das und fragte 
mich „Soll ich mich für ihn etwas tiefer bücken? Ich finde, das hat 
etwas so.“ Sie bückte sich nicht und Mietinen, der nur seine 
Penisspitze in meine Frau zu bugsieren vermochte, hüpfte wirklich 
mehrmals hintereinander nach oben, jedesmal mit dem gleichen Resultat, 
nämlich dass er beim Runterkommen, wieder aus ihr herausrutschte. 
Maria wendete ihr Gesicht zu mir und sagte. „Siehst Du, so liebe ich 
Euch Männer. Der würde mir doch jetzt einiges geben, nur damit ich 
meine Möse zehn Zentimeter weiter nach unten bewege.
Dann sagte Sie „ Herr Mietinen, so wird das niichts. Legen Sie sich 
hierhin, ich reite Sie nun. Da kann mein Mann auch prächtig zuschauen 
und Sie können meinen Körper gut mir ihren Händen liebkosen“.
Sie stieg ab, Mietinen legte sich hin, wie befohlen, aber Maria bestieg 
ihn noch nicht. Er lag zunächst nur mit gen Himmel gerichteter Lanze 
auf der Liege. Maria sagte zu mir „Würdest Du so freundlich sein und 
Deinem Frauchen auf diesen fremden Schwanz helfen, damit ich mir sicher 
sein kann, dass Du auch möchtest, dass ich ihn reite?“ Ich gab Maria 
also Die Hand und sie stieg auf die Liege. Wir hielten uns wie ein Paar 
bei der Qudrille während Maria den Schwanz bestieg. Mit ihrer freien 
Hand führte sie sich Herrn Ole Mietinens Rute ein. Und sagte zu ihm, 
Herr Mietinen, halten Sie bitte noch einen Moment still, ich will noch 
schnell die Bindung zu meinem Gatten festigen“.
Auf dem Fremdschwanz sitzend sagte sie zu mir „küss mich, Schatz, aber 
nur ein freundsxchaftlicher Kuss jetzt, nix mit Zunge. Ich möchte kurz 
oben Deine reine Liebe und in meiner Fotze meine geile Lust spüren. 
Ihr werdet es nicht glauben, aber ich küsste, mit berstend steifem 
Schwanz meine Frau zärtlich auf die Lippen, während sie auf dem 
Schwengel des Finnen bereits leicht rumjuckelte und ich sagte sogar 
„Schatz, ich liebe Dich“
Jetzt fingen die beiden an zu ficken, was das Zeug hielt. Zwischendurch 
sagte Maria zu mir „Darfst Du nachher auch, Schatz, musst Dich halt 
gedulden.“ Offensichtlich machte Maria die von Ihr geschaffene 
Situation einen Riesenspaß. Sie klatschte schmatzend auf Oles nassen 
Körper herunter, während sie seinen Schwanz ritt. Der fremde Mann 
erkundete beim Ficken unablässig den Körper meiner Gattin mit seinen 
Händen, massierte ihre herrlichen Titten, umfasste ihren Hintern, zog sie 
zu sich, küsste sie.
Ziemlich unvermittelt stieg Maria von ihm ab und sagte zu mir „ich 
glaube, er kommt gleich.“
Sie lutschte rythmisch an seinem Penis und ich sah, wie das Sperma in 
seinem Samenkanal unten am Schwanz in Schüben hochstieg. Maria floss 
die Ficksahne des fremden Mannes aus dem Mund. Sie spuckte einiges 
davon aus, fuhr sich mit der Hand über den Mund, kam von der Liege zu 
mir, drängte sich an mich und sagte, Schatz, willst Du mal kosten, wie 
der Schwanz und das Sperma von Herrn Mietinen schmecken?
Ich war gleichzeitig schockiert und aufgegeilt davon, was meiner einst 
zurückhaltenden und sexscheuen Gattin so alles einfiel. Ihr werdet Euch 
schon denken können, dass ich mich nicht widersetzte. Wir küssten und 
diesmal innig, nicht nur brüderlich bzw. schwesterlich.
Maria sagte zu mir „weil Du so brav warst, Daniel, darfst Du jetzt mit 
mir und Herrn Mietinen mitficken.“
Wir stehen beide nicht auf Analverkehr. Praktizieren ihn auch nicht. 
Maria sagte mir aber, dass sie gerne mal das Gefühl ausprobieren wolle, 
wie es sei, wenn zwei Schwänze sich in ihr begegneten. Sie fragte Herrn 
Mietinen „Würde es Ihnen etwas ausmachen, mich, sehr vorsichtig, mal 
kurz in den Anus zu ficken, Während mein Gatte mich in die Vagina 
fickt? Mietinen hatte keine Einwände. Mietinen war überhaupt sprachlos.
Maria legte mich jetzt auf die Liege, führte sich meinen Riemen ein, 
instruierte Herrn Mietinen, der aus Ihrer Bademanteltasche eine Creme 
hervorholte und wies ihn an, diese sowohl auf sein Glied, als auch an 
und in ihrem Anus aufzutragen. Dann sagte sie wie eine 
Sprechstundenhilfe über Lautsprecher: „Herr Mietinen zum Analverkehr 
bitte“ und lachte. Sie fragte mich noch, ob ich wolle, aber sie wusste 
ja, dass mir Analverkehr nicht behagt. Mietinen arbeitete sich in ihren 
Arsch. Maria versuchte diesen für ihn zu öffnen. Als er recht weit 
vorgedrungen war, bat sie mich, leicht zu koppulieren. Ich konnte jetzt 
tatsächlich in ihr auch Mietinens Schwanz spüren, der sich ebenfalls 
vorsichtig bewegte. Für mich war das gar kein schlechtes Gefühl. Ich 
fragte Mietinen, wie sich das so anfühlte. Er sagte „dürfen Sie das 
nicht“. „Nein, ich will nicht.“ „Man sollte alles mal probieren, Herr 
Röder“
Meine Frau wurde jetzt auch zu Ole Mietinen dominant. Sie sagte 
„Herr Mietinen, wir wollen nicht Ihre Ratschläge, sondern Ihren Schwanz 
genießen“. Dann sagte sie „Herr Mietinen, bitte entfernen Sie jetzt 
Ihre Fickrute aus meinem Anus. Dieser Versuch ist beendet. Dann 
reinigen Sie bitte Ihre Penis und kommen in die Sauna um noch ein wenig 
zu ficken, falls sie mögen. Falls nicht, verabschieden wir uns hier von 
Ihnen und danken für Ihr angenehmes Paarungsverhalten, Ihren erfreulich 
steifen Schwengel und Ihre Folgsamkeit. Falls Sie noch reinkommen, 
nachdem Ihr Penis sauber ist,können Sie wie gesagt mitmachen, darf er 
doch, Daniel, oder?“
Dann gingen wir in die Sauna und ich setzte mich auf die untere Stufe. 
Maria bestieg mich, sodass Ihr Rücken mir zugewandt war und hopste 
munter auf meinem Schwanz herum. Dabei begann sie, mit mir zu reden 
„Also anal brauch ich nicht. Alles andere fand ich geil. Auch jetzt. 
Kommt er nochmal, oder nicht?“ 
Er wird kommen, Maria, Dich zu ficken lässt sich keiner entgehen“
„Danke, sehr aufmerksam, mein Gatte“. Es hat mir auch gefallen, Dich 
ein bisschen zu erniedrigen“
„Mir leider auch“.
Sie bewegte sich dabei unablässig auf meinem Schwanz auf und ab. Wir 
schwitzten und schnauften in der Sauna bei diesem Gespräch. Ich fuhr 
mit den Händen um Ihren Körper und ergriff Ihre Titten. Ihre Haut war 
feucht, glatt, transpirierend. Da kam, wie von mir erwartet, Herr 
Mietinen wieder herein. Maria begrüßte ihn mit „Hallo Ole, wir können 
jetzt zum Schluss gerne auf Du-Ebene weitervögeln, ich fand das mit dem 
„Sie“ vorhin interessant. Ole sagte nur „OK“. Er hatte offenbar 
Probleme mit den schnellen Situationswechseln die meine Frau vorgab.
Maria sagte etwas ernüchtert „na komm, dann lass mich dein Rohr nochmal 
lutschen und dann gehst Du nach Hause, OK“
„Ich wohne in Lahti, Finnland, bin hier auf Dienstreise.“
„Von mir aus“, sagte Maria und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich 
beugte mich vor um besser sehen zu können, wie sie den Finnen blies, 
während sie auf meiner Rute saß. Ich stellte die Bewegungen ein und 
beobachtete mit Lust, wie meine klasse Ehefrau einem vollkommen 
Unbekannten, der rein zufällig in eine Sauna gelaufen war, das Rohr 
blies. Sie entwickelte große Mengen Spucke. Diese lief ihr aus dem Mund, 
am Finnenschwanz herunter, auf dessen rasierte Eier. Maria schmatzte. 
Ich hatte das Verlangen, sie zu küssen und äußerte das auch. Sie fragte 
„bevor, oder nachdem er abgeschossen hat. Als sie, um zu sprechen, ihre 
vollen, schönen Lippen von dem Schwanz löste, troff ihr der Speichel 
nur so aus dem Mund, aber als sie sich umwand und diesen auf den meinen 
drückte, waren immer noch Unmengen Saft darin. Sie schmeckte interessant
, nach Schwanz und nach ihr. Der Speichel floss aus ihrem Mund in den 
meinen. Ich sagte, blas ihn fertig, aber dann will ich sein Sperma 
nicht nochmal probieren, ich kenne es ja jetzt.“ Maria lachte. „Es hat 
aber doch auch Spaß gemacht, oder ?“. Ja, hatte es. Kurz bevor Ole 
abspritzte, nahm sie sein Glied aus dem Mund und beobachtete die 
Ejakulation, indem sie ihn gekonnt weiterwichste. Sie sagte zu dem noch 
spritzenden Finnen oder mehr zu sich selbst „ich sehe das gerne. Ich 
könnte reihenweise Männer masturbieren und mir anschauen, wie dieses 
weiße Zeug da rauskommt. Ich könnte Weitspritzwettbewerbe durchführen.“
Dann wurde Herr Ole Mietinen recht formlos verabschiedet. Maria stieg 
ab, nahm mich an der Hand und führte mich nach draußen. Sie erläuterte 
mir Ihre Vorstellung der nächsten Stunden: „Wir duschen jetzt, dann 
gehen wir ins Apartment, machen den Rotwein auf und kochen die 
Hackfleischsoße, die Nudeln und machen den Tomatensalat. Dann lassen 
wir diesen Saunanachmittag Revue passieren, und ficken dabei.
Ich hatte keine Einwände.

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2 comments
    1. Hallo Daniel.
      Deine Maria ist schon ein sehr raffiniertes sexluder. Ihre Art und Weise den Finnen mit in euer sexspiel mit einzubinden , dieses dominante bestimmen . Sie hat alles unter Kontrolle. Ich könnte das nicht , nur ein bisschen arschfick und dann den Schwanz erstmal wieder rausschicken . Wäre ich dabei gewesen , hätte ole in meinem arsch zu Ende ficken können und ich hätte ihn danach auch noch in den Mund genommen . Was ich ebenfalls mag , das sind Schwänze mit der Hand zu Ende wichsen um zu sehen , wie geil sie abspritzen . Dieser Moment erregt mich ungemein , wenn sie ihr sperma vor meinen Augen abgeben und mich damit bespritzen . Bei erics riesenschwanz kommt es eher in einem ständigen Ausfluss heraus . Das ist auch schön , denn ich habe richtig lange was davon .

      • Maria hat mich gerade gerufen, Sie sitzt jetzt andauernd vor dem Computer. Welch ein Wandel. Sie hat mir Eure Korrespondenz gezeigt und mir gesagt, dass Du mir auch geschrieben hast.
        Das Interessante an Maria ist: Wir kennen uns jetzt seit zehn Jahren, aber wir wissen erst seit 4 Jahren von unseren Phantasien und wie gut diese sich ergänzen.
        Sie mag es, leichte Erniedrigungen austzuteilen und ich habe mir früher, wenn ich sie gefickt habe, heimlich vorgestellt, dass sie gerade einen anderen drübergelassen hätte. Jetzt geilen wir uns offen mit unseren Gedanken aus und ab und zu – selten, aber ab und zu, vorzugsweise im Urlaub fern der Heimat, fickt Maria auch mir anderen und ich habe meinen Spaß daran.
        Maria sieht es auch unglaublich gerne, wenn Sperma aus Schwänzen kommt. Sie kann sich daran garnicht sattsehen. Normalerweise schaut sie kaum Pornos im Netz, aber so Abspritz-Gifs schaut sie sich immer wieder mal gern an. Sie will das aber realistisch. Manchmal sind die deutlich gefaked. Da hat dann einer irgeneinen Plastikschwanz mit Pumpe in der Hand und pumpt einen halben Liter trübweißer Flüssigkeit über eine Frau. Das gefällt ihr nicht. Muss schon echt sein.
        Schön, wie sie immer geiler wird. Trotzdem werden wir Euch noch drei oder vier Geschichten schicken und dann erstmal eine Pause machen. Wir haben nämlich beide festgestellt, dass wir bald garnix mehr machen, als am Computer Sauereien auszutauschen und zwischendurch zu ficken. Kann man ja nicht immer so machen.
        P.S. Gruß an Dich, Du geile Fotze. Wie dick ist denn der Bettpfosten? Als ich mir Dich darauf vorgestellt habe (Du warst dabei eine ehemalige Arbeitskollegin, die bei uns in der Abteilung auch nach ihrer Pensionierung manchmal noch Feuerwehr gespielt hat, wenn viel los war), hattest Du den in der Futt. Macht das denn im Arsch wirklich Spaß? Maria kann sich das nicht vorstellen.

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