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Meine beiden Schwestern Teil die Rache

Autor: HaSy

Ich erwachte, es war schon Vormittag.
Ich konnte mich nicht bewegen ich war an meinem Bett gefesselt.
„Hey, was soll das, seit ihr verrückt geworden? Bindet mich sofort los“ rief ich wütend in den Raum.
Lisa kam herein, sie lächelte, „na, ausgeschlafen?“
„Was soll das“,Fragte ich nochmal.
Ich bekam keine Antwort.
Lena kam herein, sie hatte eine Dose Rasierschaum in der Hand.
„Komm her“,Sagte Lisa.
Lena kam zu meinem Bett und schüttelte die Rasierschaumdose.
„Als erstes werden wir dich schön machen.“ Sagte sie,und schäumte meine Achseln ein.
„Hör auf, das ist nicht lustig.“ Rief ich verzweifelt.
Sie ließ sich nicht beirren und begann meine Achselhöhle zu rasieren. Als sie fertig war, gab sie den Schaum und den Rasierer an Lisa weiter. Die machte sich sofort über die andere Seite her. Als sie fertig war, nahm sie einen Waschlappen und entfernte die Reste.
„Schön nackt,“Sagte sie und küsste mich dort, dann leckte sie mit der Zunge drüber.
„Hhmmmm“,machte sie und stand auf.
Dann nahm sie Lena in den Arm und küsst sie, nach und nach flogen die Klamotten durchs Zimmer. Ich dachte, was wird das denn, Lesboshow?
Plötzlich beendeten die beiden ihre kutscherei. Lisa nahm wieder die Rasierschaumdose und schüttelte sie.
„So, weiter, es gibt viel zu tun“.
Sie schäumte meine Brust ein, bis zum Nabel, dann zog sie, Bahn für Bahn, den Rasierer über meinen Oberkörper.
Lena sass daneben und sah zu, dabei knubbelte sie sich eine Brustwarze.
Lisa beendete ihr Werk und rieb noch einmal mit dem Waschlappen drüber.
Dann sah sie Lena an und ging zu ihr, um sich ihren harten Nippel einzusaugen.
„Ooohhhh, jaaaaa.“ Machte Lena und drückte den Rücken durch.
Bei mir stand Er auch schon.
Lena löste sich von Lisa und nahm die Schaumdose. Dann fing sie an meinen intimbereich einzuschäumen, sorgsam darauf bedacht, nicht meinen Dicken zu berühren. Dann rasierte sie alles blitzblank.
Als sie fertig war, sagte sie,“- sehr schön, sieht viel besser aus ohne Buschwerk.
Schau mal, bei uns ist auch alles blank,“ damit zog sie ihren short runter und ich konnte ihre wunderschöne Muschi sehen.
Lisa wollte natürlich nicht zurückstehen und zog ebenfalls ihre short aus.
„Schau mal,“Sagte Lisa, „wie schön Er steht“
„Ja lecker sieht Er aus“.
„Hast du schon kontrolliert…?“ Fragte Lisa.
„Ne, hab ich vergessen, willst du?“
„OK, ich mach das“,antwortete Lisa.
Sie beugte sich zu mir runter, dann nahm sie meinen Beutel in die Hand und streichelte mit dem Daumen den einen Hoden. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und streichelte auch ihn. Er war steinhart. Dann kam sie mit dem Gesicht ganz dicht an IHN heran und streichelte IHN mit der Wange. „Schöne zarte Haut,“Sagte sie, „wie bei dir“.
Damit wendete sie sich Lena zu, die auf dem Bett sass und ihr zugesehen hatte.
Lisa drückte Lena gegen die Brust, sodass Lena auf den Rücken fiel, sofort war Lisa zwischen ihren Beinen und fing an sie liebevoll zu lecken.
Nach ein paar Minuten kam Lena, unter unbeschreiblichem Stöhnen und wimmern.
Mitten in ihrem Höhepunkt rief sie,“Steck mir die Finger rein.“
Sofort kam Lisa dieser Aufforderung nach und schob ihr einen Finger rein. „Ohhhh mehr, mehr, nimm noch einen!“
Lisa zog ihren Finger raus und schob sofort zwei Finger wieder rein. Tief und gleichmässig fickte Lisa ihre Schwester.
„Oohhh Jaaa, tiefer, schneller, ich werd verrückt, nimm noch einen, los mach schon, noch einen, und dann mach mich fertig!“
Lisa zog ihre Finger raus, um sofort drei Finger wieder einzuführen. Lisa fickte schnell und tief. Kurz bevor Lena kam, beugte sich Lisa herunter und fing zusätzlich an, ihren Kitzler zu bearbeiten.
Lena kam, unheimlich lange, sie tobte auf dem Bett herum und verarbeitete ihren Orgasmus, Betonung liegt auf -arbeit-.
Dann sackte sie in sich zusammen und Rang nach Luft. Lisa kam hoch und küsste sie liebevoll auf den Mund.
Als sie beide wieder zu Atem gekommen waren, meinte Lena, „ich muss was trinken!“
„Ich auch“,meinte Lisa, und beide standen auf ung gingen in die Küche.
Ich lag da, wie bestellt und nicht abgeholt.
Ich muss wohl irgendwie weggenickt sein, jedenfalls erschrak ich, als ich einen kalten, nassen Waschlappen im Gesicht spürte.
„Was los, schon kaputt?War doch noch gar nichts los.“ Sagte Lena zu mir.
Sie kam zu meinem Gesicht und legte vorsichtig ihre Lippen auf meine.
Ein sehr schönes Gefühl. Dann fühlte ich ihre Zunge an meiner, sehr liebevoll küssten wir uns. Mein Schwanz richtete sich langsam aber sicher wieder auf. Dann spürte ich Finger an IHM, die sich vorsichtig am Schaft entlang schoben.
Plötzlich ließ Lena von mir ab, und fragte Lisa, „Willst du auch mal, er küsst wirklich gut.“
Lisa kam zu mir und küsste mich, genauso zärtlich wie unsere Schwester.
Dann merkte ich wieder zwei Finger an meinem Docht, doch diese Finger waren kräftiger und fordernder. Sie rutschten flink an meinem Schwanz auf und ab.
„Soll ich?“Fragte Lena.
„Mmmhhh“. Nuschelte Lisa, sie sollte unseren Kuss nicht unterbrechen.
Ich spürte zwei weiche, feuchte Lippen an meinem Schwanz. Ich dachte ich muss verrückt werden.
Lena blies mir einen. Mit allen Tricks.
Lisa löste unseren Kuss und ging hinter Lena in Stellung um ihr beim blasen die Muschi zu lecken. Ich war im siebten Himmel.
Ich merkte, dass mir langsam die Eier kochten.
Dann kam Lena und hörte auf zu blasen.
Daß darf doch nicht wahr sein, bläst mich bis kurz vorm abspritzen und hört dann auf.
„Ich muss mal,“sagte Lisa und stand auf.
Lisa ging zum Klo und Lena verschwand auch.
Und wieder lag ich da und wusste nicht was hier abging.
Eine gefühlte Ewigkeit lag ich da.
Dann grämen die Damen zurück.
„Ich will IHN auch mal im Mund haben!“
Meinte Lisa und beugte sich zu IHM herunter. Mit einem Zug sog sie IHN ein, bis an die Mandeln. Dann wurde sie ruhiger und blies und lutschte IHN schön gleichmässig.
Lena kam zu mir und setzte sich über mein Gesicht, ich wusste was sie wollte und fing sofort an Sie zärtlich zu lecken.
Lisa kraulte nebenbei auch noch .meine Kugeln, die schon wieder knallhart waren.
Lena kam, über meinem Gesicht umd ihr Saft floss mir in den Mund. Gerne schluckte ich ihn, er war köstlich.
Mir kam schon wieder das Kribbeln in den Schwanz, und Lisa ließ IHN aus dem Mund rutschen und küsste ihre Schwester.
„Tauschen?“ schnaufte Lena und kam von meinem Gesicht runter.
Lisa nahm ihren Platz ein. Ich sah ihren prallen kitzler und sog ihn ein, dann spielte ich mit der zungenspitze daran.
„Hhuuuiiii“, ich glaub das geht schnell diesmal“,Rief Lisa und schubberte mit ihrer Möse über meinen Mund.
Lena tat nichts, ausser sich entspannt an der Muschi zu spielen.
„Oohhh Jaaa ich komme, mach weiter, Leck mich, schneller, den Punkt, lecke den Punkt, schneller schneller, oohhh mein Gott, mehr, mehr, jaaaaaaaa.
Auch ihr Saft lief mir in den Mund, er schmeckte etwas anders, aber auch sehr gut.
„Ich komm gleich auch nochmal,“ Rief Lena und polierte sich die Möse.
„Oohhh jaaaaa, jetzt jetzt jeeeeeeetzt.“
Völlig fertig fiel sie aufs Bett. Lisa ging zu ihr und legte sich in ihren Arm.dann deckte sie sich und Lena zu, engumschlungen schliefen sie ein.
Ich dachte, das grenzt an moderne Foltermethoden. Mir stand der Saft bis zum Hals, könnte aber nicht entlassen werden. Auch ich schlief ein.
Wach würde ich, weil jemand an meinem Schwanz spielte. Es war Lisa.
Ich tat so, als schlafe ich noch. Lisa streichelte IHN und machte leichte Wichsbewegungen, dann nahm sie die Eichel in den Mund und spielte mit der Zunge daran.
Plötzlich nahm sie ihn ganz tief in den Mund und stöhnte, da wusste ich, Lena ist auch aufgewacht……
Nachdem Lisa gekommen war setzte sie sich aufrecht hin und sah mich an.
„Dir müssen doch langsam die Eier platzen.
Da hast du selber Schuld dran.
Das war echt mies von dir. Erst gibst du uns Schlafmittel und wenn wir dann schlafen, kommst du und fickst uns, eigentlich wollte ich von meinem ersten Mal auch was mitkriegen….“
„Ich auch,“ meldete sich Lena zu Wort.“der einzige Vorteil dabei war, es hat kaum wehgetan, nur heute morgen etwas“.
„Das stimmt, bei mir hat es auch nicht HT geschmerzt.“
„So und das heute war unsere Rache. Wir beschäftigen uns jetzt seit acht Stunden mit dir, das muss als Strafe reichen.“ Sagte Lisa und Band mir die Arme los, Lena kümmerte sich um meine Füsse.
„So nun kannst du aufstehen.“
Och kam hoch und ging erstmal zum Klo.
Was nun, sind sie mir nun böse oder nicht?
Ich machte mich kurz etwas frisch und ging zurück in mein Zimmer.
Lisa lag auf dem Rücken, die Beine weit gespritzt und Lena kniete vor ihr und leckte sie. Ich will mitspielen, dachte ich und trat von hinten an lebe heran. Ohne was drückte ich ihr meinen Kolben rein bis zum Anschlag. „Ooohhhhh,“ so würde ich begrüsst. Ich verharrte ganz still. Langsam begann sie ihre Hüften etwas zu bewegen.
Ich dachte drei vier Stosse und sie ist geflutet. Es war so ein schönes Gefühl, tief in ihrer Muschel. Ich könnte vorne an der Spitze, ein Hindernis spüren, jedes Mal wenn ich dagegen stieß stöhnte Lena auf.
Als ihre Muschi anfing sich zu verkrampfen und um meinen Schaft zu zucken, jaulte sie,“wenn ich gewusst hätte, wie schön das ist, hätte ich schon viel früher damit angegangen. Ich komme, ich komme, ich ich uii kommmmmmeeee. Ich drückte mich ganz tief in sie und hielt still. Es war schwer meinen Orgasmus zurückzuhalten, aber irgendwie ging es.
Lena kam hoch und meinte,“schaffst du Lisa auch noch?“
„Ich brauche auch nicht mehr lange,“Sagte Lisa.
Lena machte Platz und ich setzte bei Lisa an. Sie war so nass geleckt, dass ich sofort tief in sie hineinglitt.
„Ich helfe dir,“Sagte Lena und fing an Lisa zu lecken, gleichzeitig fickte ich sie tief und fest. Lisa kam auf Touren und als sie langsam kam, Lena merkte das natürlich, sie kannten sich gut genug, schon Lena ihr einen Finger in den Po und fickte sie parallel zu mir. Lisa ging ab wie verrückt dann kam sie, und hechelte nur noch vor sich hin. Dann würde sie ruhiger.
Lena legte sich neben sie und sagte, „jetzt gib uns deinen Saft, wir teilen gerecht.
Ich kniete mich über die beiden und rubbelte meinen Schwanz. Lena nahm sich meinen Beutel vor und knetete die Kugeln.
Kurz bevor es mir kam steckte Lena mir einen Finger in den Arsch und massierte mir die Prostata. Ich schoss ab wie ein Stier und verteilte meine Sahne über die beiden. Als ich fertig war, fingen die beiden an sich meine Sosse vom Gesicht und vom Körper zu lecken, bis nichts mehr übrig war. Langsam sank ich aufs Bett.
Als die beiden sauber waren legten sie sich rechts und links neben mich, jede in einen Arm.
„Das war toll.“Sagte Lena,“Das hätten wir schon lange machen sollen. Was haltet ihr davon, wenn wir das öfter machen?“
„Von mir aus gerne“,Sagte ich.
Lisa meinte,“und was ist mit uns beiden?“
„Wieso, das bleibt wie es war, nur zusätzlich haben wir noch eine Alternative.“
Das ist jetzt ca 22Jahre her, Lisa hat uns wegen ihrer Grössen Liebe verlassen, sie wohnt etwas ausserhalb, hat drei *, einen Hund und ein Eigenheim.
Lena und ich wohnen noch immer in unserem Elternhaus, wir haben einen Sohn, der gerade am studieren ist.
Aber sonst ist bei uns alles normal.
Das wir Geschwister sind, weiss keiner und auch das unser Sohn nicht unser ist, weiss keiner. Das Risiko war uns damals zu gross, also lud ich meinen, damals, besten Freund ein und Lena verführte ihn, das es geklappt hat, hat er nie erfahren.
Bei uns hat es sich mit jemand anderem nie ergeben, wir liebten uns zu sehr, als das da jemand zwischen passte. Und wir lieben uns immernoch.



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