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Mein Bauern-Fick-Hof

Von: Anna Seibert
Betreff: mein Bauern-Fick-Hof

Nachrichtentext:
mein Name ist Anna, ich bin 2ein, ein attraktive moderne Frau und geiler Sex ist mir schon als Mädchen immer sehr wichtig gewesen. Seit ** Jahren lebe ich mit meinm Freund Fabian in Hamburg. Aufgewachsen bin ich auf einm Bauernhof in Niedersachsen wo ich Fabian kennenlernte, der geborener Hamburger ist und auf unserem Hof Urlaub mein. Fabian der auch kein *** von Traurigkeit ist meinte ich solle doch mal **ige meinr geilen und lustigen Erlebnisse vom Bauernhof in einr kleinn Geschichte ins Netz stellen, denn sie könnte vielen Lesern gefallen.
Vorab muss ich erwähnen, dass der Kern der kleinn Geschichte der Wahrheit entspricht und ich weder den Bauernhof, noch die genannten Personen beim Richtigen Namen nenne. Auch habe ich, wegen der Erkennbarkeit, kein Details der Höfe beschrieben. Ich denke, das stört hier niemanden, denn der Sex soll ohnehin im Vordergrund stehen.
Und natürlich wurde trotz der Sex-Gelüste auf den Höfen immer fleißig, qualitativ gut und auf Rendite orientiert gearbeitet.

Aufgewachsen bin ich, wie schon erwähnt, auf einm Bauernhof in Niedersachsen, den mein Mutter von ihren Eltern übernommen hat. Schon als kleins Mädchen habe ich neugierig den Tieren beim Ficken zugeschaut. Ob Pferde, Hunde, Schwein oder Hühner, der Unterschied zwischen männlich und weiblich, war mir schnell bekannt, vor allem durch mein Eltern. Mein Mama erklärte mir, wenn Menschen und Tiere Nachwuchs wollen, dann müssten sie den Geschlechtsverkehr ausüben. Sie erzählte mir nicht von den schönen Gefühlen dabei und dass die besondere Geilheit der Menschen das Ficken durch Verhütungsmittel pausenlos und Jeder mit Jedem möglich mein. Da ich zu kl** war und die herrliche Geilheit meinr Muschi mir noch kein Signale sendete sah ich das Treiben der Tiere eher geschlechtsneutral.

** paar Jahre später sendete mein noch unbehaartes Fötzchen ständig süße Signale und das geile Jucken bescherte mir durch Wichsen tolle Gefühle. Leider konnte ich mein Empfindungen mit niemandem teilen, weil ich dass **zige *** auf dem Hof war. Das änderte sich aber bald als ich mich mit der ** Jahre älteren Lotte aus dem Nachbarhof befreundete, die ich zuvor flüchtig kannte. Lotte war, wie ich, ** niedliches Mädchen allerdings etwas größer, schlank und hatte schon richtige, wenn auch klein Titten, mit leckeren Warzen. Sofort verstanden wir uns super und hatten vom ersten Tag an kein Geheimnisse voreinander. Meist trafen wir uns bei mir oder bei Lotte  in der Scheune. Von Lotte konnte ich viel lernen und da sie noch geiler und neugieriger war als ich wollte sie bald mein Fötzchen kennenlernen und ihre Pussi präsentieren, wahrsch**lich im Gefühl ihrer Überlegenheit. Und das war auch so, denn ich blickte auf ein Möse die eher auch zu einr jungen Frau gehören könnte. Während bei mir kaum Schamhaare zu erkennen waren musste Lotte sich schon rasieren. Ihre Schamlippen waren groß, formschön, ihr viel gereizte Kitzler doppelt so dick wie meinr und das Fickloch sch**bar bereit für Männerschwänze. Lotte lehrte mich das gezielte luststeigernde Wichsen und sie bestand darauf dass wir uns gegenseitig leckten. Die Orgasmen meinr wichsgeilen Spalte jagten mir nun schönere Wonneschauer über den Rücken. Auch konnte ich mit meinr neuen Freundin über alles reden und ihr Fragen stellen. Zum Beispiel über das Ficken der Tiere denen es wie den Menschen kitzelt, sodass bei den Pferden der Hengst seinn Samen in die Muschi der Stute spritzt. „Können auch Menschen mit Tiere ficken?“, fragte ich Lotte. „Na klar“, antwortete sie, „besonders mit Hunden machen das viele“, war sie überzeugt. „Und manche trauen sich sogar an Pferdepimmel“, legte Lotte nach. Das konnte ich kaum fassen, da ich **ige Male den steifen Pimmel unseres Hengstes voller Ehrfurcht sah. Aber Lotte verwies auf das Internet, wo ich das nachschauen könnte, was ich dann auch tat und Angst um die Muschi der Frau hatte, welche sich das Hengstteil einührte.

Und dann erzählte mir Lotte von ihrem ersten Fick: Sie war all** mit ihrem getreuen **jährigen Schäferhund-Rüden Jack in ihrem Versteck in der  Scheune und wurde geil. Lotte zog ihren Slip aus um besser wichsen zu können. Sofort war Jack mit seinr langen Zunge da und schnupperte an Lottes Spalte der das kitzelte. Sie wollte nun, dass Jack ihr Fötzchen leckt und das tat er auch geil. Nun zog Lotte durch und befriedigte sich selbst bis zum Höhepunkt. Vielleicht stöhnte sie etwas zu laut. Dann wollte sie ihren Jack belohnen und wichste seinn Pimmel um den abzuspritzen. Plötzlich stand Mario, der 60jährige Hofarbeiter, vor ihr. Er sah Lotte ohne Slip und ihre Hand an dem steif gewichsten Pimmel von Jack. „Aha du klein geile Sau willst wohl mit Jack ficken?, fragte er sehr erregt. „Das werde ich deinn Eltern erzählen, du süße Hundehure“, drohte Mario. Lotte wurde blass vor Schreck und beschwor Mario, dass sie Jack nur entspannen wollte, was sie mir auch glaubwürdig versicherte. Mario hatte Lotte in der Hand und verlangte für sein Schweigen **ige Ficks. Für mein scharfe Lotte war das mehr Spaß als Strafe. Beide wurden bald beim Vögeln von Lottes Mutter erwischt und Mario fristlos entlassen. Lotte war traurig, denn Mario soll ** geiles ihre Muschi befriedigendes Spritzrohr besitzen. „Und wären wir damals schon Freundinnen gewesen, hätte dich Mario auch vögeln können“, sagte Lotte so dahin.

Wir hatten auch einn Heinr für unseren Hof, der hieß Bert und war damals 4ein. Bert ist ** Riesenkerl von 1,90 m, mit breiten Schultern und einm hübschen Gesicht, ** lieber und gutmütiger Mensch, im Geiste allerdings schlicht. Er hatte kein Schule besucht, konnte weder lesen noch schreiben, stotterte sehr und sprach deshalb kaum. Auf dem Hof arbeitete Bert fleißig und sauber. Er ist heute noch dort tätig. Dann hatten wir ** Hausmädchen die hieß Franzi, war 2ein und zu hübsch und klug für ein Hilfskraft auf dem Bauernhof. Franzi half mir oft bei den Schularbeiten, war stets sexy gekleidet und roch geil. eins Tages, waren Lotte und ich wieder im Versteck, bei mir in der Scheune, um uns gegenseitig die ständig juckenden Pfläumchen zu bearbeiten. Lotte hatte ein Auswahl an Mohrrüben und Warzengurken aus dem kleinn Biobereich ihres Hofes für unsere gierigen Ficklöcher mitgebr** Es war erstaunlich welch große Teile mein Freundin in ihrer Muschi verschwinden ließ. Aber Lottes kleinre Warzengurken waren mir sehr willkommen. Plötzlich öffnete sich die Scheunentür und Franzi kam her**, an der Hand den Bert. Grinsend und hilflos stand der Riese im Raume, wie ** **jähriger Schüler. In Windeseile hatte ihm Franzi den Gürtel und die Hose geöffnet, die bis unter die Knie sackte und sein Boxershorts vom Schwanz und Arsch gezogen. Dann kniete Franzi vor Bert rieb dessen dicken Pimmel und nahm sein Eichel in den Mund. Lotte flüsterte mir zu, dass Franzi seinn Schwanz steif machen und Bert ficken wolle. Nach kurzer Zeit bekam Bert einn Pferderiemen, Franzi legte sich mit ihm ins Heu und beide fickten. Wir konnten sie nicht sehen hörten aber ihr Stöhnen und beim Orgasmus brüllte Bert unbeherrscht. Lotte nahm mein Hand und zog mich aus dem Versteck, sie wollte sich auch an dem geilen Spiel beteiligen. Franzi war total überrascht, hatte sich aber schnell im Griff. „Ihr Fötzchen habt gelauscht, was wollt ihr“, fragte sie. „Wir wollen mitmachen“, forderte Lotte frech. „Habt ihr sowas schon gesehen?“, fragte Franzi und zeigte auf Berts Rübe. „** Riesenschwanz ist nichts für klein Mädchen“, stichelte sie. „Wir wollen euch von nahem ficken sehen und dann möchte ich Berts Pimmel probieren“, forderte Lotte frech. Franzi geilte plötzlich die Situation auf und sie war **verstanden. Schnell waren wir entkleidet, auch Franzi, die keinn Slip unter dem Rock trug. Von unseren Köpern war Franzi ehrlich entzückt und wir von ihrem. Franzi hatte große feste Titten, einn herrlichen Frauenarsch, wunderschön gewachsene Schenkel zwischen denen sich ein rasierte Superfotze mit einm großen Kitzler befand, von dem ihre schön geformte Schamlippen ausgehen. Ihr Fickloch war groß und Spermaspuren von Bert noch sichtbar. Aber Franzi war auch ** Kumpel und wusste was Mädchen in unserem Alter alles wegstecken können. Franzi streichelte unsere Titten und Ärsche und untersuchte auch die rasierten Mösen. Bei Lotte war Franzi überrascht, sie hatte ihr ** Finger in die Pussy geschoben und gemerkt, dass die schon Fickerfahrung hatte. Bei mir fühlte ich ** ihrer Finger lustvoll in meinm Loch und Franzi meinte mit viel Spucke könnte es bei Bert klappen. Franzi war nach ihrer Inspektion unserer Körper, wegen ihrer lesbischen Ader, noch geiler geworden. „Reibt Bert den abgeschwollenen Schwanz wieder dick“, forderte sie uns auf. „Dann sollt ihr eure Fickvorstellung bekommen, danach möchte ich zuschauen wie Bert eure Pfläumchen aufspießt“, freute sich Franzi. Mein Hand konnte Berts Gerät nicht umfassen, so schob ich die Vorhaut seins Pimmels mit ** Händen im Schaftbereich hoch und runter während Lotte versuchte sein Eichel in den Mund zu nehmen und an ihr zu saugen. Bert stöhnte, ihm gefiel unsere kitzlige Fummelei an seinm Eichelmast. Franzi wollte uns nun ein Fickshow bieten. Wir gingen zu einr etwas versteckten breiten stabilen Holzkiste auf die sich Franzi nun legte, ihre herrlichen Schenkel öffnete und ihre geile Möse erwartete von uns Lolitas die Vorbereitung ihres Ficks. Lotte kümmerte sich um Francis Ed**otze und dabei leckte sie noch etwas Restsamen von Bert aus ihrer Spalte. Ich sog an den Warzen ihrer formschönen Titten und schnell hatten wir Franzi wieder geil gemein, für den nächsten Fick. Bert stand mit dem großen steifen Fotzenbohrer daneben grinste nur und wartete auf seinn **satz. Die Kiste hatte genau jene Höhe bei der Berts Pimmel im Stehen ganz entspannt **locht werden konnte. Lotte fasste Berts Rübe und ich drückte Berts Arsch Richtung Franzi. Als Lotte die Eichel an Franzis Zauberloch angesetzt hatte stieß Bert instinktiv zu und legte sch**bar sein ganze Bumskraft in die kitzelnden Stöße. Dieses Bild erinnerte mich an die Entsamung eins Deckhengstes mittels eins Gestells, mit einr künslichen Vagina bei der ich zuschauen durfte und nicht nur vom großen Pimmels des Pferdes sondern auch seinr Urkraft beim Ficken angetan war. Hier war das Gestell ein schöne Frau mit einr tollen Feige und Bert der Hengst. Das R** und Raus von Berts Riemen und sein großer Sack mit den dicken Eiern geilten Lotte und mich stark auf. Bert fickte immer schneller und beide stöhnten ungeniert. „Oh Gott, jaaa! Stoß r**, tief, hart und fest!“ stöhnte Franzi flehentlich ihre Triebhaftigkeit auf den Weg zum Orgasmus in den Raum. Wir sahen fasziniert zu, wichsten unsere Mösen und bald spritzte Bert brüllend in Franzis Melkloch. Franzi zog ihren Ficker zu sich und beide genossen ihre sch**bar wunderschönen Gefühle. Solch ** berauschendes Erlebnis wünschte ich mir auch irgendwann von Bert, vielleicht gleich danach. Als Bert seinn Schwanz aus Franzis Möse zog, floss sein Sperma in Mengen aus ihrem Fickloch, auf die Kante der Kiste und an deren Wandung auf die Erde. Lotte und ich waren sehr be**druckt doch mir wurde all** beim Zuschauen etwas ängstlich, denn im Gegensatz zu meinr Freundin hatte ich noch nie gefickt. Vielleicht hatte Mario, der Hofarbeiter auf Lottes Grundstück auch einn großen Schwanz.
Franzi hatte sich kaum von ihrem Fick erholt, da mein sie Bert, unseren Deckhengst, schon wieder spitz: „Nun lecke die kleinn Fötzchen der Teenies“, forderte sie Bert auf. „Du willst sie doch ficken, die sind noch schön eng und kitzeln deinn Pimmel geil“, mein Franzi Reklame für unsere Muschis. Lotte und ich legten uns nebeneinander auf die Kiste und spreizten unsere Schenkel. Bert leckte mit seinr großen, feuchten, heißen und rauhen Zunge unser Fickfleisch, sodass uns schnell Hören und Sehen verging und wir vor lauter Lust leise stöhnten. Noch nie war beim Wichsen mein fast haarloses Fötzchen derart geschwollen und auch gekitzelt worden.
Plötzlich hörten wir die Scheunentür knarren und mein Mutter nach Bert rufen. Wir hielten in unserem Versteck augenblicklich den Atem an. Als Mutter die Scheune auf der weiteren Suche nach Bert verlassen hatte waren wir alle schnell angekleidet und Franzi verlangte von uns niemanden etwas zu erzählen, sonst könnte mein Vater sie und Bert entlassen. Zuerst schlich Bert aus der Scheune und später Franzi. Lotte war wegen des versäumten Ficks mit Bert verärgert und drängelte mich, wir sollten dies nachholen. Mir gab sie die Aufgabe Bert ständig zu beobeinn und ein günstige Gelegenheit auszumachen. Lotte war auch der meinung wir sollten uns Bert all** vorknöpfen, ohne Franzi, die jederzeit mit ihm vögeln könne.

Da Bert mit dem Krähen des Hahnes immer aufstand, ging er früh zu Bett.
eins Tages wollte ich überprüfen ob unser Hofbursche schon um 20.00 schläft. mein Zimmer und die meinr Eltern befinden sich im 1. Stock unseres Hauses während die Angestellten im Erdgeschoss untergebr** sind. Also schlich ich die Treppe hinunter und lauschte an Berts Tür. Überraschend hörte ich Fickgeräusche von drinnen. Diese geile Franzi dein ich und riskierte einn Blick durch das Schlüsselloch. Doch die Frau welche von Bert gefickt wurde war mein Mutter. Ich war entsetzt und zugleich aufgegeilt, erfuhr aber später, dass dies mit meinm Vater abgesprochen war, der durch ein Krankheit impotent wurde. Franzi wusste auch von dem Treiben meinr Mutter. Bert war neben seinm Job also noch der Hof-Ficker. Bald war auf Grund meinr Forschungen der Zeitpunkt für einn Besuch bei Bert festgelegt. Ich besuchte Lotte und teilte ihr mit, dass wir Bert am nächsten Tag in seinm Zimmer nach Arbeitsschluss, gegen ***.00 Uhr, besuchen könnten. Franzi würde zu der Zeit in der Stadt und mein Eltern am Rande des Dorfes bei Freunden sein.

Am Abend ging ich früh ins Bett, konnte dann aber schwer **schlafen, weil ich an meinn ersten Fick überhaupt dein und das mit Bert. Dann aber hatte der Schlaf mich geholt und schenkte mir einn sehr geilen Traum:
Ich träumte, dass Franzi furchtbar geil war und nach Bert suchte, auf dem Hof und im Haus. Sie fragte mich wo Bert sei und ich hatte wirklich kein Ahnung, da herrschte mich Franzi barsch an. „Ihr geilen Fickritzen wollt mir meinn Schwanz klauen“, keifte sie. Franzi hatte plötzlich die Idee Bert könne bei Lotte sein und eilig verließ sie unseren Hof Richtung Nachbargehöft, ich hinterher. Und wirklich, mein Freundin fickte in ihrer Scheune mit Bert, ihr Rüde Jack war Zeuge. Franzi empörte sich lautstark bei Lotte, sie hätte ihr den Bert gestohlen. Lotte wurde wegen der Fickstörung mit Bert wütend und schrie ihrem Hund den Befehl zu: „Jack, fass und fick diese geile Schlampe!“ Franzi wollte fliehen stürzte aber in der Scheune, war auf allen einn am Boden und Jack verfolgte und besprang sie. Lotte trat hinzu, schlug Franzis Kleid zurück und da sie wie meist keinn Slip darunter trug waren ihr hübscher Arsch und die Ed**otze frei zugänglich. Da Jack Probleme hatte seinn sofort dicken Pimmel in Franzis Fickloch zu bekommen half ihm Lotte. Jack fickte gnadenlos diese schöne Pussi. Franzi stöhnte laut und Lotte schrie: „Ja ficke diese Pimmelhure kaputt Jack und spritze den Inhalt deinr Eier in diese gierige Fotze, die soll mir nichts mehr stehlen wollen.“ Schweißgebadet und geil erwein ich von diesem ungewöhnlichen Traum.

Nach dem Frühstück freute ich mich etwas verhalten auf den Fick mit Bert. Verhalten deshalb, weil mein kleins ständig juckende Fötzchen einn Pimmelriesen zu Besuch erwartete. Franzi hatte mir vor **igen Tagen ihren fetten Dildo ausgeliehen und ich dein den schaffst du nie. Doch irgendwann erzählte mir Mutti, im Gespräch von Frau zu Frau, weil sie wusste dass ich die enge Muschi von ihr geerbt hatte, wenn ich mal einn Freund mit einm dicken Piepel hätte könnte sie mir ** Gleitmittel borgen, „damit würde ** Pimmel durch ** Nadelöhr passen“. Dieses Gleitmittel „borgte“ ich mir und wahrlich, Franzis Plastiknille flutschte locker in mein kleins Fickloch und es kitzelte mir als würde Muttis Mittel auch den Orgasmus verstärken. Nun war mein Angst vor Berts teuflischer Fickstange gewichen, denn ich werde sein Rübe mit dem Zeug **schmieren, aber erst nach dem Eichellecken und Saugen.

Lotte war bereits ein halbe Stunde vor ***.00 Uhr, dem Ficktreffpunkt mit Bert, bei mir. Ich erzählte ihr meinn Traum, in dem sie die Hauptrolle spielte und Lotte legte sich fast lang vor Lachen.
Alle die uns beim Bumsen mit Bert stören könnten waren nun unterwegs.
Erst hatten wir vor, zu Bert unter die Dusche zu steigen, hatten dann aber doch kein Lust darauf. Deshalb beschlossen wir ein halbe Stunde später in Berts Zimmer zu treten. Als wir nun in sein Zimmer kamen, saß er im Sessel vor dem Fernsehapparat. Bert war überrascht, aber er dein sch**bar an unser gemeinsames Erlebnis in der Scheune und stellte kein Fragen. Vorher hatten wir uns besprochen, dass Lotte sich um Berts Pimmel kümmern sollte, während ich ihn durch Zärtlichkeiten ablenke. Mein Freundin streichelte sofort Berts Schwanz über der Hose. Ich umarmte ihn von hinten, küsste seinn Hals und die Wangen und streichelte sein behaarte Brust indem ich mein Hand unter das Hemd schob welches im Halsbereich genügend geöffnet war. Wie ** riesiger Plüschteddy ließ Bert alles mit sich machen. Bert ist ein Arbeits- und Fickmaschine, mit viel Gefühl und Herz, die man nur **schalten musste. Schnell hatte Lotte sein Hose geöffnet, Bert grinste wieder und half ihr die vom Arsch zu ziehen. Dann folgte sein Slip und der riesige Fotzenbohrer war schon angedickt. Bis auf die Strümpfe hatten wir unseren Fick-Teddy entkleidet. Wie in der Scheune bearbeiteten wir Berts Eichelmast, der schnell majestätisch stramm stand. Die Pornobranche würde jubeln, wenn sie so einn hübschen und potenten Darsteller mit solchem Fickapparat hätte und Bert könnte sein Geld leichter verdienen. Mindestens 5cm dick und um die 20cm lang, mit einr formschönen rosafarbenen Eichel, misst dieser Frauenliebling. Lotte hatte plötzlich auch Respekt vor diesem Spritzrohr und meinte wir sollten Bert zuvor abspritzen um sein gnadenlose Geilheit zu mildern. So leckten und wichsten wir diesen Knüppel und Bert stöhnte hemmungslos. Bald spritzte Bert ein unglaublich große Menge Samen, in mehreren Schüben die auf sein Schenkel klatschten, wie ich das selbst im Internet noch noch nie sah. Wir säuberten Bert vom Spritzbrei und führten ihn zum Bett, auf das er sich legen musste. Denn wir wollten über ihn steigen um die **dringtiefe in unsere Fötzchen und die Fickgeschwindigkeit selbst zu bestimmen. Wir haben Berts Bums-Urgewalt bei Franzi erlebt und wollten nicht sein Opfer werden. Als Bert nun auf dem Bett lag kniete ich über seinn Kopf damit er mir, wie in der Scheune, mein Spalte so kitzlig lecken konnte. Dabei sah ich auf Lottes Bemühen Berts Ständer wieder in Form für unsere Mösen zu bringen. Gekonnt raffiniert wichste, leckte und saugte Lotte an Berts Zauberstab der, laut Franzi, Himmelsgefühle beim Ficken erzeugen konnte. Dann schmierte sie Eichel und Schaft dieses Glücksgefühle schenkenden Pimmels mit dem Gleitmittel meinr Mutter ** und forderte mich zum Ficken mit Bert auf. Durch Berts Zunge war ich bereits halb weggetreten, da half mir Lotte mein Fötzchen von seinm Gesicht zu trennen und mein Fick-Position über Bert **zunehmen. Als mein Muschi über Berts Lustständer war steuerte Lotte sein samtartige Eichel gegen mein kleins, feuchtes Fickloch und ganz vorsichtig drückte ich mein Muschi gegen den Nillenkopf. Mein Empfindungen beim eindringen dieser großen Zuckerstange sind schwer zu beschreiben. Als die Eichel schmerzlos meinn Kitzelkanal bis zum Muttermund passierte wandelten sich mein 20% Angst sofort in Lust und ich begann befreit aber vorsichtig zu ficken. Lotte kniete hinter mir, massierte mir dabei zärtlich mein Warzen und Tittenansätze, die sie zuvor auch mit Gleitmittel **geschmiert hatte. Das gab mir einn wahren Gefühlsschub, zudem wurde mein Fotze immer schlüpfriger wurde und so erhöhte ich meinn Fickrythmus der mir wahnsinnige geile Lustwellen durch meinn kleinn Körper jagte. Diese herrlichen neuen Gefühle raubten mir die Worte. Stöhnend und seufzend stammelte ich irgendwelche Silben, oh…, ah.., ja… dahin und als Bert laut stöhnend in mein Fotze spritzte war ich kurzfristig in meinr bisher schönsten Orgasmuswelt und schrie mein Gefühle in den Raum. Lotte bekam Gänsehaut und war von meinr sensiblen Reaktion beim ersten Fick freudig überrascht und noch geiler geworden. Nach ** Minuten war ich wieder klar im Kopf und gab Bert einn Kuss für sein Zärtlichkeit. Nun war ich ein klein Frau geworden und das Ficken war viel geiler als ich je geträumt hatte.
Berts Stange war noch mit Samen beschmiert den mein Fotze aus seinn Eiern gekitzelt hatte, da lochte sich Lotte dieses nimmersatte Spritzrohr ** und ** filmreifer Fick nahm seinn Anfang. Soviel Sex mit Leidenschaft gepaart, wie bei Lotte und Bert, gibt es sicher nicht oft.
Zeitweilig hatte Bert, der arme Kerl, also ** Muschis zu befriedigen. Wenn Bert mal ernstlich krank würde, und als Ficker ausfiele, was noch nie der Fall war, hätten ** Mädchen- und ** Frauenfotzen Trauer.

Zum Glück wurde auf Lottes Hof ** neuer Arbeiter **gestellt, jünger und hübscher als Mario. Lars war 35 und Junggeselle, er hatte weder ein Freundin noch *einr, dafür aber ständig dicke Eier. Es war nun Lottes Aufgabe Lars seinn Sack zu kraulen und ihn heiß auf ihre und dann auch mein Möse zu machen. Das Gute war, Franzi konnte uns mit ihrer geilen Fotze nicht dazwischen funken, denn sie hatte auf Lottes Hof nichts zu suchen. Und wir erzählten ihr auch nichts von Jens, denn wenn es mit ihm klappen sollte, würde uns Franzi sicher unsere Fick-Anteile bei Bert streitig machen.
Wie ** Spion beobeinte Lotte heimlich den neuen Mitarbeiter. Es war noch Sommer und Lotte ständig geil gekleidet. So mein sie gegenüber  Jens stets kesse Bermerkungen, der aber nicht anbeißen wollte. Doch bald klappte es und Lotte erzählte mir folgendes :

Jens verschwand in der Scheune und Lotte benutzte einn kleinn Hinter**gang den der Neue noch nicht kannte um ihn in der Scheune zu beobeinn. Sie dein Jens wolle die Scheune fegen, doch er war nicht zu sehen. Leise schlich nun Lotte durch die Scheune, sie kannte alle Verstecke und entdeckte Jens, der sich sch**bar sicher fühlte, weil die Tür durch die er kam laut knarrte. Jens saß mit dem nackten Arsch etwas versteckt auf einm Balken, die Arbeitshose bis zu den Schuhen herunter gelassen stierte auf sein Smartphone und Lotte hörte, dass er einn Porno **gestellt hatte. Da sie von hinten an Jens schlich, musste Lotte näher heran um alles zu sehen. Und wie sie vermutete wichste Jens seinn ansehnlichen Pimmel. Lotte knöpfte ihre Jeans auf, die Hand stahl sich ins Höschen und rubbelte ihre juckende nasse Spalte. Ha…ha…haaa…, stöhnte Lars bald und spritzte seinn Saft in hohen Bogen auf den Boden. Lotte ließ Lars seinn Abgang genießen und als er aufstehen wollte, um sein Latzhose anzuziehen umfasste sie den Mann zärtlich von hinten. Lars bekam einn furchtbaren Schreck befreite sich aus Lottes Umklammerung zog eilig sein Hose hoch und schleuderte Lotte verärgert und drastisch ** paar Sätze an den Kopf. Er beschuldigte Lotte ihn zu bespitzeln und geil machen zu wollen, damit er gekündigt wird wie sein Vorgänger Mario. Lottes Mutter hatte Jens erzählt, Lotte hätte Mario verpetzt und er würde auch fliegen, wenn er mit ihr anbändeln würde. Lotte stellte das richtig und beteuerte Jens sie habe mit Mario oft und geil gefickt, ihre Mutter habe sie erwischt und ihn leider entlassen. Aber Jens blieb Lotte gegenüber erstmal vosichtig und so fragte Lotte mich, ob ich ein Idee hätte, denn ich wollte ja schließlich auch die Fickstange von Jens probieren. Ich kann Jens natürlich verstehen, dass er nach der Lüge von Lottes Mutter vorsichtig gegenüber meinr Freundin ist.

So hatte ich natürlich zur Zeit Vorteile gegenüber Lotte, denn auch ich versuchte Jens scharf zu machen. Jens gefiel mir als Mann gut und wenn ich älter wäre, könnte ich mich in ihn verlieben. Da kam ich auf die Idee Jens über mein Beziehung zu Lottes Hund, Jack, geil zu machen. So wollte ich ** auf Männerpimmel notgeiles Fötzchen spielen die sich an einn Schäferhund-Rüden ihre Geilheit abreagiert. Jack und ich waren schon längst Freunde geworden und natürlich habe ich mir von ihm mit seinr Orgasmuszunge mein Fötzchen lecken lassen und mit ihm auch gefickt. Zusammen mit Lotte, die schon länger drauf scharf war, habe ich es mit ihrer Hilfe ausprobiert. Und Jacks Pimmel empfand ich viel geiler in meinm Fickloch als ** Dildo und als der Rüde spritzte wurde ich selbst tierisch geil. Nachdem ich die Ficktechnik mit Jack drauf hatte lieh ich mir von Lotte den Jack manchmal aus und mein Mutter hatte nichts dagegen, denn sie ahnte ja nicht was ich mit dem schönen Hund vor hatte. Wenn ich den sehr empfindlichen Hundepimmel durch Reiben und Lecken steif hatte, Jack hatte einn dicken Riemen, nahm ich Jack am Bett mit einr Hand beim Wuschelschwanz setzte mich ohne Höschen mit gespreizten Beinn auf die Bettkante, rutschte etwas weiter nach vorn und mit der anderen Hand fasste ich zwischen den Hinterbeinn seinn steifen Ficker und fädelte den, natürlich nur bis zum Knoten, in mein nasse juckende Fotze **. Dann fickte ich Jack mit kurzen Stößen, bis er seinn ganzen Saft in mein Fickritze spritzte. Obwohl es mir Spaß mein, konnte Jack mir einn Männerpimmel nicht ersetzen und ich behaupte, das kann kein Hund.
Auch ohne dabei an Sex mit ihnen zu denken finde ich Hunde großartig. So löcherte ich mein Mutter endlich einn neuen Hund für unseren Hof zu besorgen, denn unser lieber H**, auch ** Schäferhund, war schon vor einr Weile gestorben.

Nun aber zurück zu meinr Aufgabe Jens geil zu machen, um an seinn Pimmel zu kommen. Es waren Schulferien für mich und Lotte und so war mir möglich Jens zu jeder Tageszeit auf die Nerven zu gehen, oder ihn geil zu machen. Natürlich dürften wir Jens bei seinr Arbeit nicht behindern, sonst bekäme ich Hofverbot. Aber zum Glück sind unsere Höfe gut befreundet, sodass ich auch mal bei Lotte bezüglich arbeitsbedingten Kl**igkeiten hein und sie bei uns. Nun musste ich bei Jens all** und auch für Lotte Sympathie- Punkte sammeln, damit aus einr guten Beziehung ein Fickfreundschaft wird. So ging ich mit Jack in die Scheune, in der ich Jens vermutete. Ich hatte ** T-Shirt und ein enge Shorts angezogen, die meinn geilen Knackarsch **s-zueins abbildete. Doch Jens war nicht in der Scheune, ich fand ihn in der Werkstatt. Er hatte ein klein Reparatur am Traktor vorzunehmen. „Na Jens wie geht’s ?, hast du dich am Hofe **gelebt?“, fragte ich neugierig. „Eigentlich ganz gut, die Leute sind hier nett. Wo ist denn dein Freundin, die meinn Vorgänger bei ihrer Mutter verpetzt hat ?“, fragte Jens. „Das stimmt nicht“, protestierte ich. „Lotte würde niemanden verraten“. Blitzschnell änderte ich mein Taktik Jens gegenüber und erzählte ihm die ganze und wahre Geschichte. Meistens kommt man halt mit der Wahrheit schneller zu Ziel. „Geile Geschichte“, meinte Jens, „da haben sich beide aber blöd angestellt. Da muss ich mich bei Lotte wohl entschuldigen“, nahm sich Jens vor. „Hast du mit Mario auch gefickt ?“, fragte Jens frech. „Leider nicht“, antwortete ich kess. „Aber Jack hat dir auch die Muschi geleckt ?“, frug er weiter. Da wurde ich total frech. „Jack nicht Jens, aber du kannst mir bald die Fotze lecken“, wollte ich ihn scharf machen. „Anna du bist süß und frech und wenn du nicht willst dass ich hier schnell wieder rausfliege, dann überlege was du mir sagst. Sonst spanne ich dich hier in den Schraubstock ** und ficke dein klein Muschi, dass du auf allen einn nach Hause krauchen musst.“ Nun konnte ich entspannt lachen und fasste Jens dort an die Hose, wo sich sein Schwanz gegen den Stoff stemmte, ich rieb leicht darüber. mein Gott kann das Leben einach sein, da hatte ich mir den Kopf zerbrochen wie wir Lottes neuen Hofarbeiter auf unsere Seite bekommen und kann Lotte schon Fick-Angebote von Jens machen. ** Glück, wenn es um Mädchen und Frauen geht, denken die sensiblen Eichelköpfe der Männer mit.

So erzählte ich Lotte bis ins Kl**ste von meinm Gespräch mit Jens und mein Freundin war mir sehr dankbar, weil sie schon r** menschlich immer für gute Beziehungen ist, auch ohne Sex. Beim Versöhnungs-Fick zwischen Lotte und Jens war ich natürlich dabei und zwar bei ihm im Zimmer. Lars hatte zwar nicht die Keule von Bert, aber sein Spritzrohr tat meinr Muschi gut und man konnte angstfrei in jeder Stellung mit ihm vögeln.
So waren unsere Mösen jahrelang bestens versorgt doch irgendwann geht jede schöne und unbeschwerte Jugendzeit zu Ende.
Franzi hatte schon ** Jahre vor mir den Hof Richtung Hannover verlassen und ist verheiratet. Lotte lebt auch in Hannover, sie hat sich verspätet doch für ** Studium entschieden, weil sie später mal den Hof ihrer Eltern übernehmen möchte. Wir haben haben noch regen Kontakt miteinander und besuchen uns gegenseitig in den derzeitigen Wohnorten oder wenn wir auf den Höfen gleichzeitig bei unseren Familien zu Besuch sind. Lottes  Fick-Freundschaft zu Jens ist bis heute erhalten, aber sie hat sich in einn Professor verknallt. Wahrsch**lich ist Lotte nicht die **zige Studentin die mit „ihrem“ Professor fickt, so wie sie ihn beschrieben hat. Viele Mädchen, so ich auch, kennen schon aus der Grundschule das geile Tatschen mancher Lehrer auf ihre Ärsche. Die deinn wir sind blöd und wissen nicht dass dies die Männer geil mein. Wenn manche Kerle Stute riechen erw** in ihnen der Hengst und das ist auch gut so für uns Mädchen und Frauen.
Neulich las ich ein gute Erklärung für Sex die auf Jungen und Männer, sowie auf Mädchen und Frauen zutrifft, kenne aber leider den (die) Verfasser(in) nicht : “Wer sich seinn geilsten oder schw**igsten Fantasien hergibt, ohne sich zu belügen, der merkt, was da für ** ungeheurer Starkstrom fließt”.


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