Meine Zwillingsschwester Maya

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„Beeilt euch Bisschen, ich will endlich los“ mahnte uns unsere Mutter, als wir uns fürs Schwimmbad bereit machen sollten. Aber mein Zwillingsschwester und ich hatten gerade nur Flausen im Kopf und trödelten herum. Es war der erste Tag unserer Sommerferien und brüllend heiss. Mama stand schon ungeduldig an der offenen Haustüre, gleissendes Licht strömte her . Maya du ich wären eigentlich lieber im kühlen Haus geblieben, aber Diskussionen waren zwecklos. Schliesslich ergaben wir uns unserem Schicksal und trotteten mit unseren Schwimmsachen nach draussen.
Im Schwimmbad zogen wir uns um und legten uns in den Schatten eins grossen Baumes, etwas abseits des Beckens. Es waren ziemlich viele Leute da, vor allem Mütter mit ihren *einrn. Diese spielten lautstark auf der Wiese oder tollten im Wasser, beides Dinge, die wir in unserem Alter gerade ziemlich uncool fanden. Mama ging sich im Becken abkühlen, während Maya und ich etwas faul liegen blieben. Ich nahm mein Buch und las, allerdings nicht ohne hin und wieder über die Seite hinaus zu schielen und all die Damen im Bikini zu mustern. Und mir gefiel fast alles was ich sah: Grosse und klein, schlanke und kräftige, braun gebrannte und bleiche, Blondinen und Brünetten. Ich schaute vor allem auf die Brüste und stellte mir vor, wie die Frauen wohl oben ohne aussehen würden. Natürlich habe ich schon bei verschiedenen Gelegenheiten schon nackte Brüste gesehen, aber schliesslich waren alle anders und alle auf ihre Art anregend. Wenn sich die Nippel auf dem dünnen Stoff abzeichneten, regte dies mein Phantasie ganz besonders an und ich war langsam richtig erregt. Ich versuchte auch jeweils einn Blick auf den Schritt zu erhaschen, was aber nicht ganz so einach war. Mit bisschen Glück konnte ich durch den nassen Stoff die Konturen einr Vagina erahnen oder sah paar Härchen die auf der Seite hervor lugten. In solchen Momenten versank ich dann manchmal komplett in meinr Gedankenwelt und vergass komplett wo ich war. So auch in dem Moment, als Maya plötzlich sagte: „Ich wüsste jetzt zu gerne was in deinm Kopf vorgeht, dass du ein solche Beule in der Hose hast.“ Ich erschrak sehr ab dieser plötzlichen Unterbrechung meinr Träumereien aber schon ein Sekunde später wich der Schrecken der Scham und dem schlechten Gewissen. Unbeholfen versuchte ich, mit meinm Buch die verräterische Stelle zu verdecken, was die Situation natürlich in keinr Weise besser mein. „Die ein oder andere gefällt dir wohl“ sagte Maya. „Ja schon“ stammelte ich und fand langsam mein Fassung wieder. Ich beklagte mich, dass es nicht fair sei, wenn sie mich so beobein und dass es doch nur natürlich sei, dass all die Frauen einn Jungen in meinm Alter nicht ganz kalt liessen. Maya verstand dies durchaus und gestand mir dann, dass sie auch Kribbeln spürt, wenn sie einn Mann in enger Badehose sieht, dessen Schwanz sich abzeichnet. Ihre Offenheit erstaunte mich nicht wirklich, schliesslich kamen wir sehr gut aus und hielten bei Auseinandersetzungen mit unseren Eltern immer zusammen. Dass sie das Thema aber noch weiter vertiefen wollte, hingegen schon. Waren doch Geschlecht und Sexualität noch nie Thema zwischen uns.
„Was mein dich denn so an? Siehst ja kaum was.“
„Naja, die Vorstellung, dass da nur noch bisschen Stoff die spannenden Stellen bedeckt mein mich schon an. Und Schliesslich sehe ich sowas ja nicht jeden Tag.“
„Erregt es dich auch, wenn du Mama oder mich nackt im Bad siehst?“ fragte sie?
„Natürlich nicht!“ war mein empörte Antwort. „Da schaue ich aber auch gar nicht hin!“
„Echt? Ich gucke immer auf dich oder auf wenn sich ein Gelegenheit bietet. Ich würde gerne mal einn Schwanz in Ruhe und aus der Nähe anschauen“ gab sie unumwunden zu, was mich gleich nochmals erschreckte.
„Na da wirst du dich wohl gedulden müssen, bis du mal einn Freund hast.“
„Aber du könntest mir doch deinn mal zeigen oder schämst du dich etwa?“
„Ich schäme mich doch nicht! Aber bisschen komisch würde ich es schon finden.“
In diesem Moment kam Mama vom Becken zurück, womit unsere Unterhaltung unterbrochen war. Sie schwärmte von der angenehmen Abkühlung und konnte nicht verstehen, warum wir nicht schwimmen gingen.
Den Rest des Nachmittags waren wir leider nicht mehr ungestört und konnten unsere Unterhaltung nicht mehr weiterführen. Allerdings liess ich es mir nicht nehmen, weiter die Frauen um mich herum zu beobeinn, und mein Tagträume zu geniessen. Nur war ich jetzt bisschen vorsichtiger, so dass niemand die Beule in meinr Hose sehen konnte.
Ich beobeinte heimlich auch Maya und Mama. Mamas nasser Bikini klebte auf ihrer Haut und vom kalten Wasser waren ihre Nippel ganz hart. Ich brauchte mein Phantasie wirklich kaum mehr zu bemühen um ihre vollen Brüste nackt vor mir zu sehen. Zum ersten Mal fiel mir auf, dass sie einn wohlproportionierten Körper hatte mit tollen Rundungen und trotz ihrer fast 40 Jahren noch ein sehr schöne und straffe Haut hatte. Ausserdem gefielen mir ihre gewellten blonden Haare. Ihr Anblick verursein ziemlich starkes Kribbeln im Bauch und liess meinn Schwanz noch bisschen härter werden. Ich war igermassen erstaunt, dass mich das so anmein, sie war doch mein Mutter!
Maya merkte genau was los war und begann mich zusätzlich zu reizen. Sie setzte sich gerade vor mich und sorgte dafür, dass ich freien Blick auf ihr Bikinihöschen hatte. Immer wenn sie sich sicher war, dass Mama gerade nicht hin schaute, streichelte sie sich über ihre Schenkel und wie Zufällig durch den Stoff über ihre Muschi. Dieses Biest genoss es sichtlich, mich fast wahnsinnig zu machen. Am liebsten wäre ich ins kalte Wasser gesprungen, aber mit meinm Riesenständer konnte ich unmöglich an all diesen Leuten vorbei gehen. Schliesslich drehte ich mich rasch auf den Bauch, schloss die Augen und stellte mich schlafend.

Wieder zu Hause nach dem Neinssen verzog ich mich in mein Zimmer und träumte wieder meinn Erlebnissen des Nachmittags nach. Nach 22.00 Uhr gingen unsere Eltern zu Bett, liessen Maya und mich aber noch aufbleiben, schliesslich hatten wir Urlaub. Ich lag mit einm Buch auf meinm Bett und es dauerte nicht lange, bis sich ganz sein und leise mein Zimmertüre öffnete und Maya her schlich.
„Hey, klopf wenigstens an!“ reklamierte ich, und schon setzte sich Maya zu mir aufs Bett.
„Bist ganz schön heiss gelaufen heute Nachmittag, was?“ zog sie mich auf.
„Du warst aber auch ganz schön gemein! Mit deinn lagen hast du es fast unerträglich gemein.“
„Dir hat wohl gefallen, was du gesehen hast, oder etwa nicht?“
„Naja…“ wollte ich mich raus winden, aber Widerstand war zwecklos.
„Ich mache dir einn Vorschlag: Wenn ich mir deinn Schwanz mal in Ruhe anschauen darf, zeige ich dir mein Pussy, ok?“
„Du hast ihn doch schon paarmal gesehen, was willst du denn noch?“
„Ja, aber immer nur ganz kurz und nicht genau. Ich will endlich die Details sehen! Und mein Angebot ist fair, du hast dann genau das Gleiche bei mir gut, also hab dich jetzt nicht so.
Die Verlockung, ihre Muschi in aller Ruhe und von nahem mal betreinn zu können, liess meinn Schwanz schon wieder hart, und meinn Willen weich werden.
„Also gut.“ sagte ich und stand auf um mein Shorts auszuziehen, während Maya erfreut lächelte und schnell in die Hände klatschte. Nach den Shorts zog ich auch noch die Unterhose aus und stand nur mit T-Shirt bekleidet und mit halb steifem Schwanz vor meinr Schwester.
„Komm, setz dich neben mich.“ Kommandierte sie. Ich tat wie mir geheissen und setzte mich quer auf mein Bett und lehnte mich an die Wand. Maya war an ihrem Ziel und hatte meinn nackten Schwanz kein 40 cm vor ihren Augen. „Wow!“ entfuhr es ihr, als sie ihr Objekt der Begierde erst mal ausführlich betreinte, „Ich hätte nicht gedacht, dass er so gross ist.“ Im Sch meinr neintischlampe konnte sie nun alles genau sehen, so wie sie es sich wünschte.
„Gefällt er dir?“ fragte ich.
„Ja, sehr sogar. Ich hatte ihn viel kleinr in Erinnerung. Und das schöne rot deinr Eichel habe ich noch gar nie gesehen.“
„Wenn er noch steifer ist, siehst du sie noch besser.“
Sie beugte ihren Kopf runter zu meinn Knien und beguteinte mein Hoden.
„Die schauen aber auch ganz hübsch aus“ bemerkte sie und streichelte mit der einn Hand über meinn Schenkel. Diese Situation, so bizarr sie auch war, erregte mich immer mehr. Mein Schwester ergötzte sich an meinn Genitalien und streichelte mein B . In meinm Bauch kribbelte es nun wie verrückt und mein Schwanz schwoll zu voller Grösse an.
„Wow!“ sagte Maya schon wieder und streichelte nun über meinn Schenkel hinaus zu meinr Schwanzwurzel und kraulte in meinn Schamhaaren. Ich genoss ihre Berührungen ungemein und in meinr Erregung dein ich kein Sekunde daran, dass das mein Schwester war, die mich gerade so scharf mein. Langsam strich sie mit ihrem Zeigefinger tiefer und berührte nun mit der Fingerkuppe meinn Schaft. Zaghaft erkundete sie nun mit dem Finger meinn kleinn Freund und liess so noch mehr Wonne in mir aufsteigen. Schliesslich berührte sie zum ersten Mal mein geschwollene Eichel, was mich etwas zusammen zucken liess.
„Alles ok?“ fragte sie.
„Ja, das ist sehr schön. Mach bitte weiter.“ Was sie dann auch tat. Ausgiebig und sanft streichelte sie mein Eichel und meinn ganzen Schwanz. Erst mit mehreren Fingern, ehe sie schliesslich mit der ganzen Hand meinn Schwanz umfasste und mein Vorhaut zurückzog.
„Oh ja!“ war alles was ich an Worten noch heraus brein und Maya kam auch immer mehr in Fahrt. Mit angenehmem Druck hielt sie mein bestes Stück in der Hand und schob mein Vorhaut langsam vor und zurück. Ich hätte platzen können vor Erregung und stöhnte leise vor mich hin. erstes Lusttröpfchen zeigte sich, das Maya mit einm Finger über die ganze Eichel verstrich. Ihre Bewegungen wurden etwas schneller und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle. In meinr Geilheit fasste ich Maya ohne Vorankündigung an die Brust, was sie zwar überraschte, aber geschehen liess. Sie hatte apfelgrosse und feste Brüste, die wunderbar zu ihrer schlanken Figur passten, aber trotzdem angenehm weich waren. Ich hatte vorher noch nie ein Frauenbrust in der Hand. Entschlossen knetete und drückte ich sie, was absolut wahnsinniges Gefühl war. Maya wichste mich nun auch schon in ordentlichem Tempo und ich spürte, dass ich kurz vor einm Orgasmus stand.
„Ich komme!“ stöhnte ich, und Maya erhöhte das Tempo nochmals. In hohem Bogen verspritze ich mein Sperma in mehreren starken Schüben. Es landete auf meinm Bauch, meinn Schenkeln und auf Mayas Hand. Ich genoss den Hitzeschwall, der durch meinn Körper strömte, in vollen Zügen. Schliesslich liessen mein Zucken langsam nach und Maya fragte sichtlich erstaunt: „Kommt da immer so viel?“ was ich nur mit einm Lächeln beantwortete. Zu einm ganzen Satz war ich noch nicht in der Lage.
„Oh Bruderherz, ich hätte nicht gedacht, dass das so viel Spass mein“ grinste Maya, während sie weiter meinn Schwanz rieb und überall mein Sperma verrieb.
„Ich ehrlich gesagt auch nicht!“
„Hm, wie d Samen wohl schmeckt? Anfühlen tut er sich jedenfalls toll, so warm und glitschig.“
„Kein Ahnung.“
Etwas zögerlich leckte sie kleins Bisschen Sperma von ihrem Zeigefinger, ehe sie sich den ganzen Finger in den Mund steckte und daran sog.
„Nicht schlecht. Da könnte ich mich sicher dran gewöhnen!“

Lasst mich wissen, ob euch die Story gefallen hat. Schliesslich hat Maya noch Versprechen zulösen…

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J-man
J-Man
2 Monate zuvor

Sehr Nice 🙂 Freue mich auf Teil 2

BeeAy66
2 Monate zuvor

wow wenn meine Zwillingsschwester nur auch so gewesen wäre

Ulf K.
Ulf K.
4 Jahre zuvor

WoW Maya was für ein geile Geschichte..ich möchte auch gerne d** Bruder sein….

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