Erotische Sex Geschichten

Mein Sexleben Teil 3

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Beate

Eine aber feine Geschichte ist Beate, die Schwester eines Motorradkumpels, der mit meiner Schwester geht.
Eines Abends kommen wir uns näher. Wir sitzen auf dem Sofa meines Kumpels und die Knutscherei geht los. Ihre Zunge ist virtuos und sie spürt schnell, wie mein Knüppel erwacht. Sie reibt ihn durch meine Hose und auch meine Hand bleibt nicht untätig.
Sie wirkt durch ihre dunkle Stimme und die gewaltigen Titten sehr reif für ihre 18 Jahre.
Da sind meine Finger schon nass durch ihr Höschen.

Wir vergnügen uns noch eine Weile, dann verabreden wir uns für den nächsten Tag und ich fahre nach Hause.
Dort angekommen, tun mir buchstäblich die Eier weh! Ich bin so aufgegeilt, dass der Saft schon echt Schmerzen bereitet.
Also müssen meine Hände ran und ich wichse mir eine gewaltige, angestaute Ladung zur Erleichterung ab.
Einen Tag später liegen wir auf meinem Bett und sprechen über den vorigen Abend.
“Als Du gestern nach Hause bist, war ich so geil, und meine Musch so nass, dass ich es mir gleich zweimal besorgt habe. Ich hab mir dabei den Knüppel in mir vorgestellt, den ich in Deiner Hose gefühlt hatte.”
“Mir ging es genauso. Meine Eier waren so prall und ich musste mir zur Erleichterung ordentlich einen abwichsen. Aber keine Angst, er ist schon wieder gut gefüllt für Dich!”
“Jetzt will ich aber das Monster, was sich gestern in der Hose kaum bändigen ließ, in voller Pracht sehen! Und meine Möse ist auch schon wieder nass.”
Schnell sind wir aus den Sachen, knutschen und befingern uns gegenseitig. Die zarte Haut ihrer behaarten Muschi fühlt sich lecker an. Als meine Finger sie teilen und neugierig etwas vorstoßen, ist da zu meiner Überraschung kein Widerstand. Sie lächelt und ohne dass ich fragen muss sagt sie: “Jungfrau bin ich schon lange nicht mehr. Ich war schon früh sehr scharf, da habe ich das lästige Hindernis mit einer dicken Möhre beseitigt. Seitdem mache ich’s mir jeden Tag, außer ich habe die Regel. Ich bin halt immer geil!”
Schon nimmt sie meinen Kopf, drückt ihn in ihren heißen Schoß und ich belohne die pralle Perle mit einer süßen Behandlung. Sie gibt mir dafür den Geschmack, den ich so liebe. Den Geschmack von köstlichem Mösensaft!
“Ich hatte ja noch nie einen Schwanz, aber Deiner sieht schon sehr beeindruckend aus! Mehr noch, als die Möhre.
Aber den Saft werde ich Dir jetzt abzapfen!”
Spricht’s und legt los. Ihre Hände umschließen sanft den Riemen und beginnen ihn leicht zu wichsen. Ab und zu verläßt ihn eine, um mir die Eier zu massieren, dann kehrt sie zurück. Sie spürt, dass er immer härter pulsiert.
“Jaaa, wichse ich ihn gut? Er ist so stramm und hart, Du musst mir alles auf den Bauch spritzen! Ich will erst die zweite Ladung in meiner Fotze haben!” Sie beschleunigt ihr Tempo. “Komm, ich wichse ihn noch härter! Er ist so dick und geil! Jetzt will ich endlich den Saft! Los, komm, komm, spritz mich richtig voll!” Ich explodiere! “Jaaa, endlich spritzt er die Wichse über mich! So wollte ich das haben. Moment, ich hole auch den letzten Tropfen noch raus. Schmeckt das?” Sie leckt ihre Finger ab und schlürft sich die ganze Ladung, die ich in 6,7 Schüben auf ihren Bauch gejagt habe, in ihren Mund und schluckt alles.
“Mmh, lecker! Das war toll! Komm, jetzt Leck mich bitte! Davon träum ich auch schon lange!”
Obergeil verschwindet meine Zunge zwischen ihren Beinen.
Die seidigen Schamlippen öffnen sich weit und gierig um geleckt zu werden.
“Jaaa, steck sie bitte rein. Und dann Leck den Kitzler bis ich komme!”
Meine Zunge in ihrem Loch läßt sie zusammenzucken.
Sie wirft sich nach hinten und ich nehme mir die dunkelrote Perle vor. Beate ist so geil, dass es nur wenige Striche braucht.
“Ich komme jetzt, jaaa, weiter!”
Ihr Becken zappelt im Orgasmus und ich merke, daß sie das mit ihren Fingern schon oft erlebt hat.
“Ist Dein Schwanz schon wieder so weit, dass er mich endlich ficken kann? Meine Pflaume ist so geil, das glaubst Du nicht. Komm, ramm mir den Knüppel rein und stoß mich ordentlich!”
Ich nehme den Stânder und streiche mit der prallen Eichel über ihre Klit, dann zwischen die Schamlippen.
“Rein mit dem Ding!” schreit sie.
“Ich will endlich gefickt werden!”
Also stoße ich zu!
Hart und so tief es geht.
Beate schreit auf, schnappt nach Luft und drängt ihr heißes Becken an mich.
“Weiter! Gib’s mir! Fick mich schneller! Ich bin so geil,ich komme gleich schon!”
Ich vögele ihr Loch, bis sie nur noch zuckend unter mir liegt.
Gellend krampft sie sich zusammen und schreit den Orgasmus hinaus.
“Ich komme, jaahhh ich komme!”
Beates Muschi quillt über und wir küssen uns gierig.
“Komm knie Dich hin, damit ich Dich von hinten stoßen kann!”
Schon kniet sie vor mir und hältmir ihre triefend nasse Fotze hin, die immer noch scharf ist.
Mühelos gleitet mein harter Prengel in die saftige Dose und ich beginne sie heftig zu ficken.
“Jahh, das ist so geil! Endlich bist Du mit dem Ding in mir! Diese Fickerei will ich jeden Tag! Rammel weiter aber spritz schnell ab sonst platze ich!”
Aufgeheizt braucht ich nur noch wenige Stöße und ergieße einen riesigen Schwall Sperma in den zuckenden Leib.
“Komm schnell zwischen meine Beine und schlürf unsere beiden Säfte!”
Sofort genieße ich den herrlichen Nektar, saugedie Mischung auf und gebe ihr dann den schleimigen Kuss.
Ihre Zunge kommt gierig in meinen Mund und wir schlucken alles gemeinsam.
Damit nicht genug, sinkt sie nach unten und schleckt den vom Saft verschmierten Prengel ab.
Beates virtuoser Mund behandelt ihn, als hätte sie nie etwas anderes getan.
Ihre Augen sehen zu mir auf, während die Zunge den Schaft hoch und runter streicht. Mein Schwanz hat keine Chance zu schrumpfen.
Sie leckt gekonnt meine Eier, streicht hoch, umkreist die Eichel und stößt sie sich tief in den Mund.
Gleichzeitig sorgt ihre wichsende Hand dafür, das der Prügel nicht schlapp macht.
Nachdem Beate mich bestimmt 10 Minuten so behandelt hat, schwingt sie sich rittlings auf mich und schon steckt der Knochen in ihr.
Sie stöhnt geil und bewegt ihr Becken so vor und zurück, dass ihre Perle an meiner Schwanzwurzel reibt.
“Komm, mein scharfer Kerl und spritz tief in mich! Sag wann, dann komme ich mit Dir zusammen!”
Beate reitet mich immer schneller und langsam schmerzen meine Eier vom ficken.
Trotzdem spüre ich, wie das Sperma sich zusammen braut.
“Jahhhhh, ich komme jetzt! Reit weiter und ich spritzte Deine Lusthöhle noch mal voll.
Komm, jetzt, jahhhhh, ich spritze!”
Wir kommen gleichzeitig und halten uns zuckend eng umschlungen im Orgasmus.

Was für ein geiler, verfickter Abend!
Meine Klötze sind restlos leergepumpt.
Wir liegen knutschend auf dem Bett.
“Das war schöner, als ich es erträumt hatte. Lass uns jede Gelegenheit nutzen um zu vögeln! Dein Schwanz hat mich süchtig gemacht! Der kann ja immer, wie toll!”
“Gerne mein Schatz! Aber ein Schwanz, der immer kann, braucht auch eine Möse, die immer will!”
“Da mach Dir mal keine Sorgen! Ich hab’s mir bisher jeden Tag selbst besorgt. Jetzt habe ich Dich und werde jeden Tag dafür sorgen, dass Deine Eier komplett leer sind! Wichsen kannst Du ab jetzt vergessen! Dein Sperma ist meins!”

Am nächsten Tag holte ich Beate zu Hause ab. Schon beim ersten Kuss, bevor ich ihren Eltern Guten Tag wünschen könnte, griff sie mir an die Eier! Noch ehe ich einen Ständer hatte, schaffte ich es, die Eltern zu begrüßen.
Die beiden ahnten sicher nicht, was sie für eine geile versaute hatten. Und ganz bestimmt nicht, dass dieses scharfe Stück schon in 5 Minuten meine harte Stange im Mund haben würde!
Kaum hatte er wir das Wohnzimmer verlassen, zog Beate mich zu ihrem Zimmer und raunte: “Lass mich schnell Deinen Riemen lutschen, ich bin so spermageil!”
Sie schloss die Tür, öffnete die Hose und das Ding sprang sie förmlich an.
“Mmmhh, her damit und spritz ordentlich ab! Aber leise…”
Gierig stülpte sie die heißen Lippen über die pulsierende Eichel und steckte ihre Zunge leicht in die Öffnung. Dann sank ihr Kopf immer tiefer und in sanftem Rythmus lutschte und saugte sie den steifen Schwanz.
Sie schaute nach oben in meine Augen, zwinkerte mir zu, fing an, den nassen Pin mit einer Hand zusätzlich zu wichsen und mit der anderen Hand mit strammem Griff meinen Sack mit den Eiern zu kneten.
Als sie die Klöten immer fester massierte, in ihrer Hand rollte, nicht aufhörte zu wichsen und zu saugen stieg mir der Saft nach oben und schoß gewaltig in ihre Kehle.
Ich biss mir auf die Lippen, pumpte 5 – 6 Schübe heißes Sperma in sie und Beate schluckte wie eine Verdurstende! Sie leckte lustvoll den saftigen Knüppel sauber und gab mir dann den “Geschmackskuss”.
“Danke mein Schatz! Was für eine Begrüßung! Das ist das, was mein Rohr und ich jeden Tag brauchen!”
“Und auch jeden Tag von mir bekommen! Ich bin nämlich ficksüchtig und brauche diese große, lange Stange immer wieder! Ich kann euch beide schon kaum an und in meiner kochenden Pflaume erwarten!
Als Programm für heute dachte ich mir, Du fickst mich schön von hinten! Aber ohne zu kommen! Die Ficksahne sollst Du mir nämlich auf meine Titten spritzen und wir lecken alles gemeinsam auf! Bei dem Gedanken wird mein Loch schon nass!”
“Genau so werden wir es machen, mein geiles Luder!”
Später am Abend, wir waren noch im Kino, fuhren wir zu mir nach Hause.
Beate steuerte zielstrebig das Sofa an und kniete sich mit dem Hintern zu mir darauf.
“Du musst mich jetzt von hinten vögeln, das war vereinbart!” grinste sie mich an. Langsam streifte sie ihre Jeans runter und hielt mir die feucht schimmernde Pussy entgegen.
Mein Pin klopfte schon heftig an und als ich die Klamotten auszog stand er steif nach oben.
“Bist Du bereit für den geilsten Schwanz?”
“Oh ja! Steck ihn bitte schnell dahin, wo er hin gehört!”
Ich streichelte die nasse Fotze mit dem Rohr und sie stöhnte auf.
“Komm, fick mich endlich! Ich bin so geil auf den Knüppel!”
Langsam teilte meine dicke, rote Eichel ihre weichen Schamlippen und schob sich mühelos in die verlockende Höhle.
Sie stöhnte laut auf als ich die Latte komplett in ihr versenkt hatte.
Ihre Muskeln umschlossen mich stramm und ich begann, sie mit der ganzen Länge zu ficken.
Während ich sie stieß, zog sie Pullover und BH aus, so dass ich ihre harten, dicken Nippel zwirbeln konnte.
Ihre rechte Hand war zwischen den Beinen und bearbeitete den geschwollenen Kitzler.
“Schatz, fick weiter, ich komme gleich! Aber Du bitte noch nicht. Denk dran mir zwischen die Titten zu wichsen!”
Ich spürte, wie sie ihre Klit immer heftiger masturbierte und das Beben in ihrem Becken stärker wurde.
Plötzlich kam es ihr mit ekstatischen Zuckungen und ich zog mich zurück.
“Komm jetzt zu mir!” keuchte sie “Ich brauche Deinen Saft auf mir!”
Ich stieg über Beate und begann zwischen ihren großen Brüsten mit einem Tittenfick.
Das Rohr war klatschnass von ihrem Fotzensaft und glitschte schmatzend durch die Möpse. Sie hatte den Mund geöffnet und bei jedem Stoß nach vorn leckte ihre Zunge meine pralle Eichel!
Es war herrlich!
Ihre Hand rieb schon wieder die Klit und sie war auf dem Weg zum nächsten Orgasmus.
“Schatz, ich bin bald schon wieder so weit. Kannst Du mich bitte jetzt vollspritzen?”
Ich richtete mich auf, nahm den Prügel in meine Hand und begann, ihn auf voller Länge zu wichsen.
“Sieht das geil aus!” rief Beate. “Das Ding wird immer praller wenn Du ihn reibst! Das reicht, ich komme jetzt! Jaahhh, jetzt gib’s mir!”
Ich war auch so weit. Stöhnend schoss ich ihr eine riesige Fontäne weißen Spermas über die Titten und bis in ihr Gesicht.
Beates Körper wurde vom Orgasmus geschüttelt.
Sie griff mit einer Hand meine Eier und mit der anderen wichste sie die letzten Tropfen aus mir heraus!
Mit einem Finger strich sie den Saft aus ihrem Gesicht in den Mund.
Genüsslich leckte ich ihre verschmierten Brüste ab, ließ dann das Sperma in ihren Mund tropfen und wir küssten uns innig.
“Phantastisch! Was für eine geile Nummer! Du bist eine wirkliche, wunderschöne Fickkönigin!”
“Kein Wunder! Bei diesem Traumschwanz kann ich nur immer scharf sein!”
Zwei Tage später wollten wir ins Freibad. Als ich Beate abholte, war sie nicht alleine. Ihre Freundin war bei ihr.
“Das ist meine beste Freundin, Susanne.”
“Hallo Susanne, ich bin Dieter.”
Susanne war bestimmt 1,80m groß, schlank, hatte eine tolle Figur aber nicht solch große Titten wie Beate.
“Ich dachte, wir nehmen sie mit zum Schwimmen.”
“Gut, dann wollen wir mal los!”
Als wir aus der Umkleide kamen standen die beiden vor mir.
Meine süße, unglaublich geile Beate und diese Susanne.
Beide bildschön und in atemberaubenden Bikinis.
Beates Titten wurden kaum von dem Oberteil gebändigt. Manchem Kerl würden da heute die Augen groß werden.
Susannes kleinere Brüste waren schön verpackt und der Schnitt des Bikinis unterstützte ihre unglaubliche Taille.
Wir suchten uns einen Platz abseits der Massen und genossen den Tag.
Das Wasser war wunderbar und die Sonne ließ uns unbeschwert genießen.
Als Susanne allein im Schwimmbecken war, hatten Beate und ich etwas Zeit für uns.
“Kennt ihr euch schon lange?” fragte ich sie.
“Wir kennen uns schon seit der . Wir verstehen uns super und haben schon immer die gleichen Interessen. Wir vertrauen uns und können auch über alles reden.”
“Über alles? Wie weit geht das?”
“Du meinst, Jungs? Und Sex? Auch darüber können wir reden. Wir sind uns sogar mal näher gekommen. Es war bei ihr zu Hause. Die Eltern waren nicht da. Susanne hatte Liebeskummer.
Um sie zu trösten, nahm ich sie in den Arm. Da ist es passiert.
Unsere Lippen trafen sich kurz und dann haben ich erstmals ein Mädchen geküsst.
Es war erstaunlich schön. Wir wurden zärtlich und lagen bald nackt auf ihrem Bett. Unsere Münder, Zungen und Finger erforschten jeweils den Körper der anderen. Wir leckten uns gegenseitig bis wir die ersten Orgasmen hatten.”
Dieses Geständnis blieb nicht wirkungslos!
Die Vorstellung der beiden im Bett hatte meinen Schwanz in der Badehose ordentlich aufgepumpt!
Aufstehen war unmöglich!
“Oh mein Schatz, was sehe ich da? Von diesem Prachtstück und seinen Fähigkeiten habe ich Susanne gestern noch berichtet! Sie freute sich so für mich!”
Beate rutschte zu mir rüber.
Nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass uns niemand sehen konnte, steckte sie ihre Zunge in meinen Mund und griff zart an die stramme Badehose!
Nach einem langen Kuss sah sie mich an.
“Liebling, ich bin schon wieder so geil. Kannst Du Dir vorstellen, es uns beiden zu besorgen? Susanne und mir? Sie wäre sicher sofort dabei und es würde uns bestimmt noch schärfer machen! Dein Schwanz in mir und ihre Fotze auf meinem Gesicht! Was hältst Du davon?”
“Schatz, was Du vorschlägst, ist wohl der Traum jeden Mannes! Aber könntest Du es ertragen, wenn ich eine andere Frau küsse, sie meinen Schwanz lutscht und ich sie so ficke, wie Dich? Ich will Dich keinesfalls durch Eifersucht verlieren!”
“Keine Sorge, mein Schatz! Davon träume ich auch schon lange. Ich hätte nie den Vorschlag gemacht, wenn ich Angst um uns und die Beziehung hätte.Was können wir für Spaß bekommen!”
“Ok, wenn Du keine Probleme siehst, lass es uns tun. Weiß Susanne, dass Du mit mir reden wolltest?”
“Ja, ich spreche gleich noch mal mit ihr. Vielleicht möchte sie ja gleich eine Probe…” sagte sie mit Blick auf meine riesige Stange in der Badehose!
Susanne kam zurück, nahm ein Handtuch und trocknete ihren tollen Körper in der Sonne ab.
Der Anblick wirkte sich nicht gerade beruhigend auf mein Teil aus!
Sie setzte sich so zu Beate auf die Decke, daß ihre leicht geöffneten Schenkel den Blick auf ihr Paradies zuließen.
Etwas nervös beobachtete ich wie die beiden zusammen tuschelten wobei ihre Augen immer wieder zu mir herüber sahen.
Als Susanne zu mir kam, setzte sie sich so, daß uns niemand im Bad beobachten konnte.
“Das sind ja schöne Aussichten, die mir Beate gerade eröffnet hat! Und die Aussicht auf Deine Hose ist genau so schön! Prall gefüllt, das gefällt mir. Sie hat mir gestern bereits erzählt, welche Wonnen Du, außer mit Deiner Zunge, damit vollbringen kannst!
Lass mal sehen, ob Du seit gestern wieder ordentlich aufgetankt hast!”
Sie befreite den geilen Riemen aus der Hose und nun stand er dick und steif vor ihr.
“”Wow, der ist wirklich ansehnlich! Ein echter Lustspender! Schauen wir mal!”
Ihre Hand griff zielsicher den harten Ständer und ihr Mund gab mir einen nassen Kuss.
Ich blickte zu Beate, die herangerückt war.
“Macht weiter! Es ist schön und ich geile mich anständig daran auf! Los, Susi, besorgs ihm richtig! Du wirst es nicht bereuen!”
Susi Hand begann, den strammen Schaft zu wichsen. Sie strich den Schwanz über die ganze Länge. Um es glatter zu machen, spuckte sie in die Hand und bearbeitete die Eichel. Mit drehenden Bewegungen massierte sie die empfindliche Stelle und knetete mit der anderen Hand meinen Sack mit den dicken, vollen Eiern.
Minutenlang ging das so, immer darauf bedacht, nicht gesehen zu werden.
Allmählich staute sich der Saft und ich war bald soweit!
“Susi, wichs ihn jetzt schneller, er kommt gleich! So weit kenne ich seinen Gesichtsausdruck schon bevor er abpumpt!” hörte ich Beate sagen.
Prompt erhöhte Susi die Schlagzahl.
“Ja los! Ich wichse Dir alles raus! Komm schon, gib mir die ganze Sauce! Ich will wissen, wie Du schmeckst!”
Mittlerweile hätte Susi beide Hände genommen und wichste ihn wie wild.
Mein Schwanz bäumte sich noch mal in ihren Händen auf und dann schoß eine Riesenladung durch ihre Finger.
“Wow, gut geladen seit gestern! Du bist klasse! Jetzt weiß ich, warum Beate so geschwärmt hat. Den Prengel in meiner Fotze und Beates Zunge an meiner Klitti, Himmel wie geil! Und phantastisch schmecken tust Du auch noch!”
Sie leckte von ihrer Hand und den einzelnen Fingern mein Sperma und schluckte immer wieder daran.
“He, nicht alles alleine!” sagte Beate und Susi hielt ihr die saftverschmierte andere Hand hin.
Genüsslich leckte Beate das warme Sperma von ihrer Freundin!
“Das war toll! Aber meine Spalte bleibt noch mein Geheimnis! Die zeige ich Dir, wenn wir unseren ersten Dreierfick haben. Dann darfst Du sie zusammen mit Beate bearbeiten! Für heute gehen wir erst mal nach Hause. Ich weiß, dass Beate schon hochgeil und tropfnass ist! Du musst sie nachher noch anständig durchficken. Macht es euch gegenseitig bis ihr nicht mehr könnt. Ich werde derweil an euch denken, mich mit meinem Dildo rammeln und von dem Schwanz von eben träumen.
Die Wichserei hat mich unendlich spitz gemacht. Ich bin triefend nass.”
“Tu ihm doch bitte noch einen Gefallen, Susi! Lass ihn kurz seinen Finger in deine Möse stecken und dann ablecken! Mehr nicht! Er liebt den Geschmack von Fotzensaft und daß macht ihn dann noch geiler für mich nachher!”
“Gute Idee! Komm, Dieter, lang mal kurz hin und probier den Vorgeschmack!”
Ich griff in ihr Höschen. Kein Haar war zu spüren! Ihre Muschel war komplett blank rasiert. Mein Mittelfinger glitt zwischen die nassen Schamlippen, streifte kurz ihren Kitzler.
Sie stöhnte auf.
Tief steckte ich den Finger in ihr geiles Loch und zog die Hand wieder zurück.
Den glänzenden Finger hielt ich so, daß auch Beate heran konnte.
Also leckten wir beide genüsslich den Geschmack ihrer Freundin davon ab.
Wunderbar! Sofort schoß wieder das Blut in meinen erschlaffen Schwanz.
Fotzensaft war garantiert besser als Viagra.
“Lass uns morgen Abend den Fickmarathon starten!” sagte Beate
“Ich will ein Spermafest in Deiner Möse und die Mischung von Dieter und Dir, Susi, aus Deiner Fotze Leertrinken!”
“Das wird grandios. Ich freue mich schon gewaltig darauf!” grinste Susi.
“Liebling, schnell nach Hause jetzt, meine Möse kocht über! Wie kann man nur so gierig auf Ficken und Sperma sein? Los, fahr mich ins Bett und vögel mich zum Wahnsinn!”
Kaum zu Hause fiel mir Beate um den Hals.
“Ich danke Dir, dass Du das mitmachst!
Es war so scharf zu sehen, wie Susi Dir einen runtergeholt hat! Herrlich, wie Deine Wichse durch ihre Finger quoll! Ohhh Schatz, ich bin so heiß! Mach’s mir sofort, Klamotten aus!”
In Windeseile waren wir nackt auf dem Bett.
“Blasen kann ich gleich noch! Ich will Dich reiten, ganz tief die pralle Eichel spüren!”
Sie schwang sich über mich, lochte gekonnt die harte Stange bis zum Anschlag ein. Sie schrie geil auf, bewegte das Becken vor und zurück, so das der Kitzler sich bei jeder Bewegung an mir rieb.
“Mein Gott, das turnt mich so an, dass ich gleich schon kommen kann! Komm Liebling, lutsch meine Nippel, knabber daran! Ich werde verrückt vor Geilheit! Dein Ding ist so groß und hart! Jetzt, jaaahh ich komme, spritz bitte jetzt!”
Beate ritt wie eine Wilde. Als sie kam, krampfte sich ihre Scheidenmuskulatur um den Riemen. Ich musste mit jedem Stoß durch diese stramme Muskulatur und der Reiz war so stark, dass ich auch unmittelbar kam.
Im Orgasmus krallten wir uns aneinander fest und küssten uns gierig.
Als die Wellen sich legten, waren wir beide entspannt.
Wir lagen fast eine Stunde auf dem Bett und streichelten uns gegenseitig.
Ihre feinen Hände strichen über meinen Körper. Die Finger liebkosten meine Brustwarzen und kniffen leicht hinein.
Ich strich sanft über ihren Bauch und verwöhnte sanft ihre Brüste.
“Das ist schön!” raunte sie leise während ihre Hand die Innenseiten meiner Oberschenkel kraulte.
Diese Spiele waren das Beste um uns wieder anzuheizen.
Beate drehte sich um.
“Schnucki, 69 wäre jetzt genau richtig, oder nicht?”
“Genau der Geschmack, den ich jetzt brauche!”
Sie hockte sich mit weit gespreizten Beinen über mein Gesicht und ich blickte in die saftige Pflaume und sah den Kitzler, der sich vorwitzig durch ihre Schamlippen drückte.
Langsam senkte sie ihr Becken herab, bis meine Zunge ihre herrlichen Lippen teilen konnte. Die zarte Haut der inneren Schamlippen schmeckte noch nach unseren Säften. Sie bewegte sich sanft, und während meine Zunge zu der prallen Perle fand hatte sie sich vorgebeugt und stülpte ihren Mund über den straffer werdenden Schaft. Ihre herrlichen Titten lagen nun schwer auf meinem Bauch und der Schwanz versank in ihrer Kehle.
Meine Zunge rotierte zärtlich um die Klit
und zwei Finger bediente ihr heißes Loch.
“Leck mich! Leck meine Klit! Jahhh, ist das scharf! Meine Möse kann immer nur kommen. Leck schneller, bitte! Jaah, so ist es gut! Hilfe, meine Fotze brennt!”
Ihre Hand rieb die Stange immer härter und es kam mir bald.
“Liebling, leck schneller, fester, ich will jetzt kommen! Bitte pump Deinen Saft ab. In meinen Mund. Jeeeetzt!!”
Meine Zunge wirbelte hart und schnell an dem Kitzler. Ihre Muschi vibrierte und zuckte als sie den Orgasmus bekam. Ein Schwall Mösensaft schoss aus Beate heraus. Ich fing soviel wie möglich auf.
Gleichzeitig pumpte mein Prügel ihren Mund voll.
“Los, komm her und lass uns unsere Säfte mischen!” rief sie.
Wir kniete voreinander und unsere lustverschmierten Münder konnten nicht aufhören zu knutschen.
Erschöpft, schweißnass sanken wir auf das Bett.
“Der Tag war traumhaft!” sagte Beate. “Was das morgen erst wird, wenn wir Susi noch dabei haben?”
“Ich werde mein bestes geben um euch zwei geile Superfrauen so lange zu nageln, bis wir alle happy sind!”
“Lass uns duschen und dann schlafen.” sagte sie. “Ich glaube, morgen wird ein ‘harter’ Tag! Denn zwei scharfe Superfrauen brauchen auch Deine harte Keule!”

Wir waren für 17 Uhr mit Susi verabredet.
Sie klingelte pünktlich an unserer Tür und sah atemberaubend aus.
High Heels, Minirock und ein Top, das ihre Möpse perfekt zur Geltung brachte.
“Ich hoffe, ihr hattet noch viel Spaß gestern Abend! Beate muss ja hypergeil gewesen sein nach der Show im Schwimmbad.”
“Das war ich allerdings! Wir haben wirklich gevögelt, bis wir nicht mehr konnten! Dieters Schwanz ist unermüdlich! Wir haben uns schon sehr auf den Abend mit Dir gefreut. Lasst uns erst Mal einen Sekt zur Begrüßung trinken.”
Ich ging in die Küche, holte eine kalte Flasche mit drei Gläsern und schenkte uns ein.
“Auf einen wunderschönen, geilen und unvergesslichen Sexabend!” sagte ich.
Wir stießen an und tranken.
Ich legte meine Arme um die Beiden und gab jeder einen Kuß der nach Sekt schmeckte.
Das war die Ouvertüre.
Die beiden Mädels strichen sich durch’s Haar und küssten sich zart. Erst berührten sich ihre Lippen nur leicht. Sie öffneten sich dann und ganz sanft kamen ihre Zungen hervor. Spielten miteinander. Ihre Hände ertasteten die Körper.
Gegenseitig massierten sie leicht ihre Brüste und ich war zum Zuschauer degradiert. Es gefiel mir außerordentlich und ich sah erregt, wie unter dem Stoff die Brustwarzen steinhart wurden. Genau wie mein bestes Stück!
Sie stöhnten leise und knutschend erforschten sie sich weiter.
Ihre Hände rutschten tiefer. Bald standen sie nebeneinander, jede eine Hand im Slip der anderen!
Was für ein geiler Anblick! Langsam wurde das Stöhnen lauter. Ich sah, dass beide mit den Fingern die Klittis gefunden hatten und sanft bearbeiteten. Eine Hand zwischen den Beinen, die andere an den Titten, das könnte nicht lange dauern!
Stöhnend kamen sie beide zu ihrem ersten Orgasmus!
Lächelnd kamen sie auf mich zu, hielten mir ihre feuchten, duftenden Finger an die Nase und steckten sie in meinen Mund! Ich lutschte sie beide und genoss den Geschmack von frischen Mösen!
Beide begannen, mich innig zu küssen, während sie den Gürtel meiner Hose lösten. Als sie den Reißverschluss öffneten und die Hose rutschte, sprang der aufgegeilte Schwanz wie eine Sprungfeder heraus.
“Herrlich!” rief Susi. “Da ist er wieder. Hart und fickbereit wie gestern. Komm Beate, lass uns loslegen!”
Beate und Susi gingen gemeinsam auf die Knie und hatten nun die steife Stange vor ihren Gesichtern.
Beate griff zu, steckte die dicke Eichel in den Mund und umkreiste sie mit der Zunge.
Susis Mund fuhr den Schaft an der Unterseite entlang bis sie den Sack erreichte um mir die prallen Eier zu lecken.
Sie nahm beide Eier auf und rollte sie in ihrem Mund.
Beate blies derweil virtuos das Rohr und wichste voller Geilheit.
Beide sorgten mit ihren Fingern gleichzeitig dafür, dass ihre Fotzen schön nass blieben.
“Kommt”, rief Beate “Gehen wir auf’s Bett und machen da weiter!”
Ich trug also meine steife Lanze mit den Mädels ins Schlafzimmer.
“Dieter, jetzt fickst Du bitte erst mal Susi! Die hat ihn doch bisher nur in der Hand und im Mund gehabt. Mach’s ihr von hinten, dann kann ich mich vor sie legen damit sie mich leckt!”
Gesagt getan.
Susi kniete sich auf das Bett, beugte sich zu der mit weit gespreizten Beinen vor ihr liegenden Beate und versenkte ihre heiße Zunge in der triefenden Pflaume!
Hinten hielt sie mir ihre verlockende, rosa schimmernde Muschi entgegen. Ich bückte mich, teilte mit der Zunge sanft ihre zarten Schamlippen und da kam ihre leckere rote Perle zum Vorschein. Als ich vorsichtig darüber strich drängte sie mir entgegen und stöhnte auf. Mit der Eichel stubste ich sie ein paar Mal an bevor ich langsam den steifen Schwanz in ihre Höhle tauchte.
Susi stöhnte als die Spitze in sie eindrang.
“Oh, jaahh, bitte fick mich!”
Ein Zentimeter nach dem anderen verschwand in der zuckenden, schwanzgeilen Fotze.
“Jahhh, der ist so groß! Beate, er ist in mir! Dieser herrliche Schwanz ist endlich in mir! Los, lass mich schon kommen, ich brauche heute noch viel mehr! Fick mich so tief Du kannst!”
Ich rammte ihr den Prügel bis hinten in ihr Loch und als ich anstieß brüllte sie auf.
“Ich komme, ich komme! Jaaahh, das ist so geil, jaahh!”
Susi zappelte an meinem Rohr und schrie den Orgasmus heraus.
Ich zog den nassen Schwanz aus ihr, sie setzte sich mit der vor Fotzensaft tropfenden Muschi auf Beates Mund und ich versenkte den Knüppel in meiner Beate!
Die schnappte nach Luft, kam jedoch nur dazu, Suzis leckeren Saft aus ihr zu schlürfen und deren Kitzler zum Glühen zu lecken.
“Liebling, ich koche schon vor Geilheit! Vögel mich schnell zum Gipfel und dann spritz in Susis Mund! Wir wollen Deine Spermaladung teilen!”
Ich fickte meinen Schatz gemächlich in die schmatzende Pflaume.
Suzis Möse zuckte auf Beates Mund während sie mich knutschte!
Es war eine supergeile Szene. Beate war so weit kam laut stöhnend zum Höhepunkt und auch ich war nun bereit.
Ich stellte mich auf und wichste mein steifes Ding. Suzi kniete mit weit geöffnetem Mund vor mir .
“Gib uns Deine Spermaladung, los komm!”
Beate hockte direkt daneben.
“Lass Deinen Prügel spritzen! Jahh, komm endlich, wichs schneller!”
Suzis Zunge berührte die glühende Eichel und dann explodierte ich.
Sie schloss ihre Lippen um die Spitze und während ich abschoss, saugte sie mir die letzten Tropfen aus den Eiern.
Nun beugte sie sich über den weit offenen Mund von Beate und ließ das warme, weiße Sperma hinein laufen.
Was für ein geiler Anblick!
Sie vereinigten sich zu einem innigen Spermakuss und ich konnte sehen, wie einige Tropfen aus ihren Mundwinkeln liefen. Schnell war ich zur Stelle, leckte diese Reste von den Gesichtern und küsste beiden die saftnassen Münder.
“Meine Güte, war das ein phantastischer Fick! Mein Mund, meine Fotze, alles läuft über vor Körpersäften! Meine Muschel kocht immer noch. So geil auf’s vögeln war ich noch nie im Leben! Dieter hat aber auch einen verfickten Schwanz!
Als ich’s mir letzte Nacht selber besorgt habe, fragte ich mich noch, ob er beim ficken das hält, was ich mir gestern im Bad erhofft habe, als ich ihn wichsen durfte. Und das eben war wirklich toll. Dazu der scharfe Sex mit Beate und das spermatauschen, geil!
Ich hoffe, wir treiben es gleich noch ein paar Mal! Ich bin mit euch unersättlich!”
“Ich fand es auch super geil! So, wie ich es erhofft hatte. Dieters Schwanz kenne Ich ja. Deine Pflaume auch. Aber beides in Kombination war der Hammer! Ich will gerne gleich noch einige Runden mit euch drehen! Mein Loch ist doch immer saftig!”
“Mädels, ihr seid Granaten! Beate, Du weißt, daß ich nur einmal ficken kann. Und das ist IMMER! Ich glaube, es gibt keinen Moment, in dem ich nicht geil bin. Ich danke Dir unendlich, daß Du so scharf bist, und mit mir zusammen Deine Freundin vögeln willst! Wer hat schon so ein Glück? Es war klasse, vorhin mit meinem Rohr zwei so tolle, schöne und geile Frauen verwöhnen zu dürfen.
Und ich verspreche euch für heute und jeden anderen Tag: Ich werde euch ficken so lange ihr wollt und solange ich kann, bis selbst mein Schwanz eine Pause braucht! Und selbst dann habe ich immer noch meine Zunge!”
“Oh, keine Sorge, wir werden dein Ding gerne mit wichsen und blasen wiederbeleben!”
Beide lachten laut als sie sahen, daß der Prengel schon wieder zuckte.
“Er lebt schon wieder!” rief Beate. “Ich habe aber auch nur Dein Rohr im Kopf! Das meine ich natürlich wörtlich.”
Sie legte sich auf den Rücken.
“Komm her! Jetzt gibt mir Deine Flöte!”
Ich stieg über sie und steckte ihn zwischen ihre Lippen wo ihre Zunge schon wartete.
Beate luschte und saugte, daß es eine Wonne war.
“Susi, darf ich Dich einladen, Dir Deine saftige Fotze und die Perle zu lecken? Ich möchte, daß Du mir Deinen Saft ins Gesicht spritzt!”
“Die Einladung nehme ich gerne an! Ich platze schon vor Gier nach Deiner Zunge!”
Sie legte sich oberhalb von Beates Kopf, machte ihre Beine breit und gab den Blick auf ihr Paradies frei.
Ihre inneren Schamlippen lugten etwas aus den äußeren und die rosige, glänzende Knospe drückte sich leicht durch.
Beate genoss die Härte des Schwanzes den sie sanft im Mund ein- und ausfahren ließ. Mit ihrem Mittelfinger besorgte sie es ihrer Möse selbst.
Ich bückte mich und leckte zart über Susis samtige Perle. Dann strich ich gemächlich durch die feuchten Schamlippen. Sie stöhnte auf.
“Jaaaah, saug mir die Klitti! So komme ich schnell und dann stoß mir die Zunge tief ins Loch!”
Ich schloss meine Lippen um ihre Klit, kreiste mit der Zunge und fing an, daran zu saugen.
Die Reaktion kam sofort!
“Jaahh, mir kommt’s jetzt! Steck sie tief rein, bitte!”
Meine Zunge stieß tief in ihr Loch, bekam den erhofften Schwall Mösensaft und ich trank Susi leer.
Sie zuckte und zappelte im Orgasmus.
Beate luschte und wichste mich immer noch. Dazu knetete sie fest meine Eier!
“Kannst Du’s mir bitte auch schnell besorgen? Was ich da gehört habe, hat mich mächtig geil gemacht! Meine Fotze will jetzt gespritzt werden! Los, stoß mich, ich will schreien!”
Ich rammte meine Stange in die bebende Pflaume und Beate drückte mit ihren Fersen nach. So bekam sie mich bis zum Anschlag.
Mein Rohr fickte sie unermüdlich. Suzi stieß dazu und knetete hart meine Eier.
Das war der Turbo!
“Beate, ich komme jetzt in Dir, jahhh, ohh,geil!”
Sie war heiß wie Lava. Ich steckte tief in ihr und schoß mein kochendes Sperma in die Grotte!
“Jahhh!” brüllte sie “Gib mir den Saft! Ich spüre wie er spritzt! Pump weiter!”
Suzi massierte mit einer Hand meine Eier und mit der anderen rubbelte sie wie wild Beates Klit während ich das Sperma in sie jagte!
Beate zappelte im Orgasmus wie am Spieß!
Kaum hatte ich mich zurück gezogen war Susi schon mit ihrer Zunge da, gab Beates Kitzler den Rest und trank die Fotze mit den Säften leer. Sie war so geil, dass sie alles blitzblank leckte und zum Abschluss noch meine Rute sauber lutschte!
Ermattet sanken wir auf ‘s Bett, kuschelten uns zusammen und schliefen tatsächlich ein.
Stunden später wurde ich von Geräuschen geweckt.
“Ahhh, Beate, ja leck mich, besorg es meiner Klitti!”
Die beiden Mädels waren wohl geil aufgewacht und hatten ohne mich schon mal Spaß!
Beate lag zwischen den tollen Beinen von Suzi, leckte und fingerte die Muschi und rieb sich selbst die nasse Dose.
Auf einmal drehte sie sich um und beide bearbeiteten gegenseitig ihre Mösen. Ich sah mir das Ganze interessiert an und genoss, wie sie sich zum Höhepunkt trieben.
Sie leckten sich zum gleichzeitigen Orgasmus und schlürften die Säfte restlos aus.
Der Anblick war so scharf, daß ich meinen Kolben schon wieder in der Hand hielt.
Jetzt merkten sie, dass ich erwacht war.
“Hey Süßer,” rief Susi “Du willst doch nicht etwa wichsen während die beiden geilsten Fotzen in Deinem Bett liegen?”
“Wir sind durstig auf Ficksahne und die zapfen wir Dir jetzt ab!” raunte meine scharfe Beate.
Schon starteten sie das Blaskonzert!
Zwei Münder, zwei flinke Zungen, vier Hände und ein steifer Schwanz, dem sie sein Sperma entlocken wollten.
Der Schwanz hatte keine Chance!
Sie lutschen gleichzeitig beide Seiten, die Ober- und Unterseite, die Eichel und den Sack. Abwechselnd steckte eine das Rohr in den Mund, die andere wichste und massierte die Eier.
“Ich bin wieder soweit ihr zwei, ich kann gerne kommen!”
“Jaaahh, spritz uns die Sahne in die Gesichter!
Die beiden knieten vor mir und ich wichste die Stange vor ihren Gesichtern.
“Los komm, gib uns den Saft und dann knutsch mit uns! Noch einmal heute Nacht die Wichse schmecken!” rief mein Schatz.
“Jaaahh ihr geilen Luder, ich spritze jetzt ab!”
Mit Gewalt schoß die Ladung durch die pralle Eichel und klatschte in die hübschen Gesichter.

“Es war eine tolle Nacht.” sagte Beate am Morgen.
“Herrlich ausgepowert von der Vögelei! Wie geht’s Deinem Schwanz?”
Zärtlich fühlte sie mit der Hand an meiner Hose.
Der ist überglücklich und fit für heute Abend!
“Beate, eins muss ich noch sagen. Es macht riesigen Spaß mit euch beiden im Bett oder wo auch immer. Ich lecke euch, ich küsse euch, ich genieße euch und ich ficke euch gerne und so oft es geht!
Aber Du bist meine Nummer 1!
Solltest Du das alles irgendwann nicht mehr wollen, sag mir sofort Bescheid.
Dann beenden wir das sofort. Ich liebe Dich und da darf sich nichts dazwischen drängen.”
Sie schlang ihre Arme um mich und küsste mich innig.
“Liebling, das wird nicht geschehen. Auch ich liebe Dich und will Dich nicht verlieren. Mit der Fickerei haben wir nur alle unseren Spaß. Natürlich reicht mir auch der tolle Sex mit Dir.
Aber solange wir beide Spaß am Dreier haben, lass es uns tun! Und zwar so oft wie möglich. Ich liebe es, Dein Prachtstück zu haben und gleichzeitig geil mit Susi zu spielen!
Komm, lass mich grade den Schwanz lutschen, das reden hat mich schon wieder scharf gemacht!”
Sie befreite mich von der Hose und schob sich den Steifen sofort zwischen die Lippen.
Gierig saugte und wichste sie den Prügel.
Er stand wie eine Eins.
Schnell zog ich ihr die Hose aus und setzte sie auf den Küchentisch.
“Oh, gut, leck mich, ich bin schon ganz nass!”
Weit spreizte sie ihre Beine und die rosige Pforte lag einladend vor mir.
Meine Zunge trennte sanft ihre zarten Schamlippen. Der Tanz führte zu dem leckeren Kitzler.
Sie drückte meinen Kopf fester heran und krallte ihre Finger in meine Haare.
“Jaaaah, lass die Zunge wirbeln! Das ist so geil. Bring mich zum Höhepunkt und dann fick mir Deinen Saft in die Möse!”
Ich spielte so mit der Perle, wie sie es liebte. Es dauerte nicht lange, bis sie ihren Orgasmus heraus schrie und ihr ganzer Körper sich verkrampfte.
“Jetzt, schnell! Hau mir Deinen Knüppel rein und rammel mich durch! Ich will die Wichse tief in mir spüren!”
Ich drückte meine geschwollene Eichel durch die triefenden Schamlippen immer tiefer in das brodelnde Loch.
Langsam bewegte ich mich vor und zurück.
“Nein!” rief sie “Schneller! Ich bin schon soweit. Fick schneller. Und härter! Ich will richtig durchgebumst werden! Spritz ordentlich in mich ab!”
“Wie Du willst!” rief ich und stieß hart und fest in sie.
“Jahhh, geil, weiter, gib’s mir schnell!”
Mein Becken rammte gegen ihres, mein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Hintern, immer schneller stieß ich zu.
“Beate, ich komme, jetzt gleich, ohhh jaaaahhhh!”
“Jaaaah, bitte komm mit aller Kraft und pump mich voll. Ich komme jeeeetzt!”
Mein Samen spritzte mit Urgewalt in sie und während des Orgasmus hielten wir uns krampfhaft aneinander fest.
Ein langer Kuss beendete diese morgentliche Runde und meine Eier bekamen Zeit, sich bis Abends wieder zu füllen.

Das Restaurant, wo wir uns am Abend mit Susi trafen, war gut besucht.
Schon bei der Begrüßung fand ihre Zunge ganz flüchtig den Weg in meinen Mund. Und in Beates ebenfalls.
Wir nahmen an einem der Tische Platz.
Mein Schatz saß neben mir, Susi mir gegenüber.
Nach der letzten Nacht knisterte die Stimmung vor Erotik.
Susi sagte, es wäre der geilste Fick ihres Lebens gewesen. Sie hoffe, dass wir ewig Lust darauf hätten, es mit ihr zu treiben!
Wir versicherten ihr, daß unsere Geilheit keine Grenzen hatte und unsere Spielchen kein Ende haben würden.
Susi leckte sich verführerisch die Lippen und schon spürte ich unter dem Tisch ihren nackten Fuß, der sich auf dem Weg zu meinem Ding befand.
Meine Hand wanderte derweil an Beates weichem Oberschenkel entlang und musste am Ziel feststellen, daß mein Schatz keinen Slip trug.
Sanft teilte mein Mittelfinger ihre feuchte Spalte und drang in das glitschige Paradies ein.
Langsam fuhr mein Finger rein und raus, Beate wurde sichtlich unruhig.
Ich nahm meine Hand, hielt sie unauffällig über den Tisch zu Susi und sie schleckte kurz an dem Finger mit dem herrlichen Geschmack Beates.
Dann nahm ich ihn ebenfalls in den Mund und genoss es.
“Davon will ich nachher noch mehr! Ich will es trinken! Mit Ficksahne gemischt! Gott, bin ich schon wieder geil auf euch! Lasst uns zu Ende essen und dann nichts wie los!”
Bald waren wir zu Hause, schon mächtig aufgeheizt.
“Ich geh noch kurz duschen, ihr Süßen! Fangt doch schon mal ohne mich an.”
Als ich mich an der Tür noch einmal umdrehte knutschten die Zwei schon eng umschlungen. Susi knetete Beates stramme Brüste und die stöhnte schon wollüstig.
Ich ging unter die Dusche, stellte das Wasser auf heiß und dachte an die zwei scharfen Frauen.
Mein Pint stand steif im Schauer.
“Hey Schatz! Wir sind schon ein Mal gekommen! Du willst doch wohl Dein Prachtstück nicht ohne uns waschen?”
Sie kamen beide in die Dusche und begannen mich einzuseifen. Vier zärtliche Frauenhände verteilten das Duschgel auf meinem Körper, eine vor mir, die andere dahinter.
Der glitschige Schwanz erfuhr eine kräftige Behandlung von Beate. Mit der anderen Hand liebkoste sie meine Brustwarzen.
Ich genoss das und griff mir beherzt ihre großen Titten mit den harten Warzen.
Während der Wichserei nahmen Susis Hände von hinten meinen Sack in die Mangel und kneteten mir die Eier
“Mädels, wollt ihr den Saft hier ins Wasser spritzen oder was habt ihr vor?”
“Nein, in den Mund!” riefen beide gleichzeitig, drehten das Wasser ab und knieten schon vor mir.
“Sehr hübsch, macht die Münder schön weit auf!”
Ich war kurz davor und wichste den feuerroten Knüppel, bis der Saft heraus geschossen kam.
Sorgsam schwenkte ich hin und her, damit auch jede ihren Anteil bekam.
Sie küssten und leckten sich ab, damit auch kein Tropfen verloren ging.
Später auf dem Bett spielten die beiden Frauen mit. Ihre Zungen verwöhnten ihre Möpse mit hart aufgerichteten Nippeln und die Hände streichelten überall.
Ich ging in die Küche, holte Sekt und schenkte die Gläser voll. Dann setzte ich mich auf’s Bett und schaute ihnen zu.
Beate hatte Susis Brust im Mund, saugte gierig an der Zitze.
Ihr Mittelfinger steckte tief in Susis Fotze, fickte sie und wichste sanft die nasse Klit.
Als Susi geil stöhnte, nahm Beate den Ringfinger dazu, dann den Zeigefinger und schließlich alle 4 fing ihrer Hand.
Es war alles nass und sie kam mit ihrer Hand bis zum Daumen tief in die zuckende Fotze.
“Jahhh, fick mich mit der Hand, tief und schnell! Mein Loch ist so geil. Stoß fester, was für ein Vorgeschmack auf Dieters Schwanz!”
Dieser Schwanz wuchs gerade bei dem Anblick in meiner Hand zu voller, steifer Grösse.
Beates Hand fickte weiter während sie sich umdrehte und ihre Muschi über Susis Gesicht brachte.
“Komm Susi, leck mich! Leck mich zum Höhepunkt!”
Susi umfasste mit beiden Armen den Hintern, zog Beates Schamlippen auseinander und hatte nun die pralle, rosige Perle vor ihrem Mund.
Tief versenkte sie ihre Zunge in Beate, strich dann über die inneren Schamlippen und schnappte sich die heiße, vorwitzige Klit.
Die Zunge umkreiste, leckte und stubste sie. Dann saugte der Mund sie ein und lutschte gierig daran.
Beate krampfte urplötzlich und schrie gellend auf.
“Susi, bist Du irre. Ich platze vor Geilheit, ich komme, weiter!”
“Ja Beate, stochern auch weiter! Ich komme auch! Jahh!”
Beide Frauen zuckten und umklammerten sich im gemeinsamen Orgasmus.
Sie schrien und stöhnten ohne Ende und ließen irgendwann voneinander ab.
Was für ein geiles Schauspiel!
Mein Schwanz stand knochenhart in die Höhe.
“Ohhh,” rief Beate “der sieht aber lecker aus! Du weißt, wir haben zwei geile Spalten! Die wollen noch ordentlich von Dir bedient werden!”
“Werden sie, mein Schatz, das werden sie! Verlass Dich drauf!!”
Ich gab jedem ein Glas und wir stießen an.
Suzi kniete sich und nahm den harten Knochen in ihren Mund voller Sekt.
Der Prügel tauchte in das kühle, prickelnde Nass und sie begann ihn einzusaugen. Tief im Mund massierte ihre Zunge die Schwanzunterseite und leckte die Eier.
“Hey, gib den Harten mal frei, ich hab ne Idee!” sagte Beate.
Susi entließ meinen Kolben, Beate packte und steckte ihn tief in das Glas mit dem kalten Sekt.
“Los Susi, jetzt lutschen wir ihn trocken!”
Beide Frauen machten sich über mich her.
Eine links, eine rechts bearbeiteten ihre Münder den Ständer.
Er war hart bis zum platzen.
Nach einigen Minuten legte sich Susi mit dem Rücken aufs Bett.
“Los Dieter, jetzt fick uns abwechselnd.”
Beate legte sich auf Susi und reckte ihren Arsch in die Höhe.
Jetzt hatte ich beide rosigen, nassen Spalten vor mir.
Susi in Missionar, Beate in Doggy.
Mit dem harten Prengel streichelte ich nacheinander, abwechselnd ihre Kitzler.
“Geil sind wir schon!” rief mein Schatz, “Fick uns endlich! Und sag, wenn Du so weit bist! Wir wollen die Ficksahne voll ins Gesicht!”
Mein Schatz hatte gerufen, also stieß ich zuerst in sie.
Ohne Stop die volle, dicke Länge in das brodelnde Loch!
“Wow, genau so, hart und tief!” unterbrach sie das Knutschen mit Susi.
Ich zog ihn raus, legte an und rammte ihn in Susis Grotte.
Auch sie jaulte auf, als ich tief in ihr anstieß.
Sie knutschten, kneteten sich gegenseitig die Titten und lutschten die Warzen!
Ich genoss es weiter.
Zwei Fickstösse in Susi.
Zwei Fickstösse in Beate.
Zusätzlich konnte ich noch von hinten die geilen, dicken Titten meiner Süßen kneten.
Das Sperma kochte langsam hoch.
“Hey ihr Hübschen, wollt ihr den Saft, dann los!”
Ich zog mich zurück und sie saßen auf der Bettkante, den nassen, geilen Prengel vor ihren Gesichtern.
Beate wichste den glitschigen Prügel und Susi massierte den prallen Sack.
“Komm Schatz, spritz uns in den Mund, die ganze Ladung!”
Sie saßen mit offenem Mund vor mir und Beate wichste mich mit stahlhartem Griff immer schneller.
“Jahhhhh, mir kommt’s, ich pumpe euch voll! Ohhhhhh, jetzt!”
Der heiße Saft schoß heraus und Beate verteilte alles geschickt in die aufgerissenen Schnäbel.
Sofort knutschten die verschmierten Münder los.
Geil wie ich war mischte sich natürlich meine Zunge zu den Beiden und wir teilten den Schuss gemeinsam.
Wir lagen auf dem Bett und spielten aneinander damit die geile Spannung nicht abflaute.
Nach gut einer halben Stunde griffen die beiden Mäuschen wieder an. Sie nahmen ein Fläschchen Massageöl aus der Nachttischschublade und begannen, ihre Mösen, meinen Schwanz und den Sack damit einzuölen.
Sie knieten jede an einer Seite von mir.
Meine Hände waren an beiden heißen Muschis. Mit jeweils zwei Fingern öffnete ich die zarten Schamlippen und steckte Mittel- und Ringfinger in die dunklen Löcher.
Beide Fotzen drängten sich an meine Hände während die zwei den Knüppel und die Eier massierten.
Meine Finger fickten beide Pflaumen gleichzeitig. Die Mädels wurden immer heißer!
“Ich will jetzt reiten!” rief Beate.
Sie schwang sich mit dem Rücken zu mir auf die ölige Latte. Ich drang sofort bis zum Anschlag in sie.
“Susi, leg Dich neben mich, damit ich Dich lecken kann, ich brauche jetzt Fotzensaft!!”
Sie legte sich so zu mir, dass ich bequem mit der Zunge an ihre Ritze kam.
Mit ihrem rechten Arm umfasste sie die reitende Beate damit sie ihr während des Ficks den Kitzler massieren könnte.
Ich leckte Susis weiche Schamlippen, lutschte die dick geschwollene Klit und trank gierig den Mösensaft, der reichlich aus dem heißen Loch quoll.
Sie stöhnte wild, als ihr Höhepunkt kam.
Beate kam ebenfalls. Der harte, glitschige Pimmel hatte es ihr ordentlich besorgt und die wichsende Hand von Susi gab ihr den Rest.
“Wow, Schatz ich komme schon wieder! Spritz ab, los, Gib mir die Wichse tief rein! Jetzt, jaaaahhhh!”
Stöhnend ergoß ich die nächste Ladung in Beates ekstatisch zuckenden Unterleib.
Als ich ihn raus zog, floß der weiße Saft aus den zarten, leicht offenen Schamlippen.
Beate fing ihn mit den Fingern auf, tröpfelte ihn in meinen Mund und küsste mich heiß.
Danach wollten wir zusammen Susis Möse trocken lecken. Susi war aber immer noch so geil, daß sie triefend nass durch unsere Zungen schon wieder explodierte und uns ins Gesicht spritzte.

Zwei Tage später saßen wir auf dem Sofa und schauten fern.
Beate hatte uns etwas zu trinken aus der Küche geholt, kam zurück, stellte sich über mich und ich sah, dass sie keinen Slip trug!
“Leck mir bitte schnell meine Pflaume, ich bin so unheimlich geil!”
“Aber will nicht Susi nachher kommen und mit uns einen verfickten Abend genießen?” fragte ich.
“Schon,” sagte sie “aber ich bin jetzt scharf und ‘kommen’ wird Susi garantiert! Dein Fickschwanz wird doch oft genug hart! Jetzt gib mir die Zunge!”
Beate senkte sich herab, meine Zunge teilte die schon feuchten, inneren Schamlippen und strich genüsslich durch die heiße Spalte.
Mein Schatz stöhnte auf, drängte ihre Muschi an meinen Mund und dirigierte die Zunge an ihren dicken roten Kitzler.
Ich umkreiste ihn, leckte daran, nahm ihn zwischen die Lippen, steckte die Zunge tief in die Lustgrotte, und kehrte zur Klit zurück als ihr Schoß anfing zu vibrieren.
“Weiter, schneller, ich kommmee, jaahhh!”
Sie wurde vom Orgasmus geschüttelt und ihr Mösensaft flutete mein Gesicht!
In meiner Hose stand mittlerweile der knochenharte Pimmel.
Beate drehte sich um, befreite ihn geschickt und schob sich die pulsierende Stange tief in den Mund.
Dann hielt sie nur die pralle Eichel zwischen den Lippen und umspielte sie mit der Zunge.
Wieder saugte sie den Steifen tief in sich und hielt die Wurzel mit einer Hand fest umschlossen. Immer wieder saugte sie ihn kräftig und der Saft stieg auf.
“Jaahh, ich komme! Beate ich spritze jetzt ab!”
Die Hand an meinem Schwanz wichste kurz los und schon schoß ich ihr die heiße Spermaladung in die Kehle.
Gierig nahm sie alles auf, drehte sich um, zeigte mir den geöffneten, wichseverschmierten Mund und schluckte demonstrativ die ganze Portion herunter.
Dann küsste sie mich, unsere Zungen spielten und ich schmeckte noch meinen Saft.
“Herrlich,” rief sie, “jetzt kann der Fickabend kommen! Ich freue mich darauf!”
Sie war ein traumhaft versautes Luder.
Um 20 Uhr klingelte Susi.
Wir öffneten gemeinsam die Tür, nahmen sie zur Begrüßung in den Arm und gaben ihr jeder einen Kuß.
Susi griff uns beiden in den Schritt.
“Könnt ihr euch vorstellen, wie heiß ich bin?Ich konnte seit vorgestern nur an die Vögelei mit euch denken.”
“Du Ärmste!” sagte Beate “Dieter und ich haben es uns vorhin erst oral besorgt weil ich auch so scharf war!”
“Naja,” antwortete Susi “ganz untätig war ich natürlich auch nicht und hab’s mir schon ein paar Mal selbst besorgt!”
Dabei zog sie einen schönen, geäderten Dildo aus ihrer Handtasche.
“Wir können ihn mal zusammen ausprobieren Beate, wenn du magst!”
Beate nahm ihr das Teil aus der Hand leckte die Eichel und schob das Ding tief in ihren Mund!
“Mmmhh, komm mit Susi, lass uns das gleich testen. Dieter, kommst Du gleich auch ins Schlafzimmer und spielst mit? Du sollst uns doch ficken. Und natürlich mit Ficksahne spritzen! Das kann dieses Ding ja wohl nicht!”
Lachend verschwanden die beiden im Schlafzimmer.
Ich gönnte es ihnen. Für meinen Knüppel würden sie garantiert sorgen, dafür waren sie zu spermageil!
Ich schaute noch ein wenig fern, dann ging auch ich ins Schlafzimmer.
Der Anblick, der sich mir bot, war richtig scharf.
Beate lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken, Susi in der 69er Position auf ihr.
Beide leckten gegenseitig ihre triefenden Löcher.
Schnell war ich aus den Klamotten, setzte mich mit startbereitem Prengel auf’s Bett und sah ihnen zu. Beide leckten virtuos ihre Mösen und Kitzler. Jede wusste genau, wie es die andere brauchte. Unvermittelt kamen beide zusammen zum Höhepunkt. Sie umklammerten sich, hielten ihre Arschbacken auseinander um gut an die Löcher zu kommen und schlürften gierig ihre Säfte.
Beate leckte zärtlich weiter.
Susi nahm den Dildo, machte ihn mit dem Fotzensaft aus ihrem Mund glitschig und schob ihn langsam in die kochende Höhle von meinem Schatz.
Beate stöhnte auf!
“Jaaaah, Susi, das ist schön!”
Sie sah mich an, wie ich, meinen Kolben in der Hand, auf dem Bett neben ihr saß und zwinkerte mir zu.
“Susi, mach weiter! Jahhh, fick mich mit dem Gummiding! Fick mich ganz langsam, bis ich noch mal komme!”
Ich stand auf, ging um das Bett, hielt die harte Stange vor Susis frei gewordenen Mund und sie stülpte sofort ihre nassen Lippen über den Pint.
Die Eichel wurde noch praller. Sie schob sich das Teil bis in ihre Kehle.
Susi platzte fast vor Geilheit.
Und immer noch fickte sie gleichmäßig Beate mit dem Gummischwanz.
“Susi, gib ihn frei, ich geh Dich jetzt von hinten ficken!”
Ich zog ihn aus dem Mund, ging hinter sie und hielt das Fickrohr über Beates Gesicht an die gut vorbereitete Fotze.
Ich strich einige Male durch die nasse Spalte und über den empfindlichen Kitzler.
Sofort leckte Beate mir die Eier und saugte den Sack in ihren Mund.
“Jahhhhh, bitte stoß mich endlich mit dem Prachtstück! Tief, hart und schnell abspritzen, ich halte es kaum noch aus ohne Saft in meinem Loch!” hörte ich von vorne.
Ok, meine Eichel drang zwischen die leckeren Schamlippen. Als sie umschlossen war, war der Weg frei.
Ich stieß die ganzen 20 cm bis zur Wurzel in sie hinein. Das dicke Ding glitt mühelos in ihre heiße Grotte.
“Jaahh, so tief! Wie geil, fick mich richtig hart, ich will den Schwanz bis ganz hinten!”
Ich rammelte also den Knüppel schneller und wuchtiger in den zarten, geilen Körper!
Während dessen bearbeitete Beate meinen Sack ununterbrochen und stöhnte laut, weil der Gummistab es ihr besorgte.
Die Ficksahne kochte in mir hoch.
“Susi, pass auf! Ich komme, ich pumpe Dich voll, jetzt, jaahhh!”
Während ich die Ladung tief in ihr abspritzte schrie sie auf “Jahhh, ich komme auch, jetzt, her mit der Sauce!”
Mein Becken zuckte und mit Urgewalt ergoß sich das Sperma in sie.
Langsam zog ich mich aus ihr zurück.
In dem Moment kam auch Beate von dem Dildo zum Höhepunkt, nahm schnell meinen schmierigen Schwanz und lutschte ihn gierig.
Langsam tropfte die Spermaladung aus Susis Möse und Beate bemühte sich, alles mit Ihrem Mund aufzufangen.
In einem langen Kuss tranken schluckten wir gemeinsam die Mischung aus Susi und mir. Auch Susi hatte sich umgedreht und ihre Zunge holte sich auch einen Anteil.
20 Jahre später habe ich sie zufällig wieder gesehen. Mit einem Kin und ihrem Mann. Der Glückliche!

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