Erotische Sex Geschichten

Mein Sexleben Teil 1

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Eigentlich hätte ich in der Pornobranche landen müssen.

Es wäre nicht zählbar, wie oft ich es mir selbst besorgt habe.
Mit Zeitschriften wie Praline, Wochenende oder Neue Revue von zu Hause oder Pornoheften von den Freunden in der Schule als Wichsvorlage.
Morgens vor dem Frühstück habe ich mir im Bad als erstes einen runtergeholt.
Nach der Schule gab es Essen, dann Hausaufgaben und anschließend spielen oder Lektüre.
Natürlich erotische Dinge wie ‘Die Geschichte der O’ , ‘Josefine Mutzenbacher’, Sexmagazine und Pornohefte. Ich hatte immer nur die frFickerei im Kopf.
An manchen Tagen habe ich mir 5 – 6 Mal einen abgewichst.
Das geilste war immer die Vorstellung von Oralverkehr.
Eine Frau mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen und ihren Mösensaft zu schmecken stellte ich mir unglaublich vor.
Wie gesagt, diese Naturgeilheit hatte ich mein Leben lang.
Es gab nur zwei Situationen, in denen ich nicht jeden Tag gefickt oder mir wenigstens einen runtergeholt habe.

Da hast du keine Lust, das Ding auch nur anzutippen!
Die zweite war mit 42, als meine Frau durch die Pille ernste gesundheitliche Probleme bekam und sie nicht mehr nehmen konnte.
Ich ließ eine Vasektomie vornehmen und fortan war das Thema Verhütung durch.
Da die Eier nach der OP ordentlich anschwollen und der Schmerz einige Tage anhielt, war auch hier Abstinenz angesagt.

Doch der erste Sex ließ, bis ich 18 Jahre war, auf sich warten.

Maggy
Maggy ist eine Freundin meiner Eltern.
Sie ist verwitwet, Mutter von 3 , dunkelhaarig, schlank, 36 Jahre und Fremdsprachenkorrespondentin. Sie wohnt in einem schönen Haus mit Garten und ist den Freuden des Lebens nicht gerade abgeneigt.
Eines Tages erzählt meine Mutter, Maggy hätte sich nach meinem Alter erkundigt. Als sie erfuhr, ich sei 18 Jahre , habe sie gesagt, dass sie mich auch schon gerne “anlernen” würde.
Worauf hin meine Mutter ihr sagte, sie solle bloß die Finger von mir lassen!
Ich denke: warum?
Da ich zur Zeit schlecht in Englisch bin, bietett sie meinen Eltern an, mir für das Sommerzeugnis Nachhilfe zu geben, was ich jedoch erst ablehne.
Mit der nächsten Englischklausur lasse ich es drauf ankommen.
Natürlich geht auch die daneben und es folgt der Termin der ersten Nachhilfestunde.
Der Tag ist warm und ich bin etwas nervös, als ich bei Maggie klingele. Als sie öffnet, umarmt sie mich zur Begrüßung.
Maggie umgibt ein verführerischer Duft und die braune Mähne fällt über ihre Schultern. Sie trägt eine Shorts die ihre tollen Beine zur Geltung bringt und ein weißes Top, unter dem deutlich ihre straffen Brüste zu erkennen sind. Von BH’s hat sie noch nie viel gehalten.
“Da bist Du ja! Dann wollen wir uns mal um Deine Englischkenntnisse kümmern. komm einfach hinter mir her.”
Maggie schließt die Haustür und geht vor mir die Treppe hinauf.
Ob sie weiß, was sie mir für einen Anblick bietet? Bei jedem Schritt wiegen ihre Hüften und ihr toller Hintern bewegt sich aufregend wenige Zentimeter vor mir. In meinen Gedanken sehe ich sie nackt vor mir laufen und kann von hinten ihre Schamlippen sehen.
“So!” reißt sie mich aus dem Tagtraum. “Hier ist jetzt das Lernzimmer.” Wir sind in ihrem Zimmer, was mit einem Schreibtisch, großem Bett und angrenzendem Bad ausgestattet ist. Ihre sind alle nicht zu Hause.
Der Unterricht verläuft erfolgversprechend. Wir sitzen nah beieinander, Maggy umgibt dieser betörende Duft und die leichte Bekleidung macht mich schon an!
Ich weiß, wie sie unter der Kleidung aussieht.
Sie ist auch, wenn wir alle im Garten sitzen sehr freizügig, läuft im Bikini ohne Oberteil herum und kann sich wirklich sehen lassen. Ihre festen Brüste haben schöne Nippel und dunkelbraune Höfe.
Mein Ding hat schon mehr als ein Mal bei dem Anblick gezuckt.
Es kommmt also, wie es kommen muss. Immer wieder gib es leichte Berührungen an dem Schreibtisch und sie streicht mir sanft über den Rücken.
“Für heute haben wir glaube ich, genug Englisch gelernt. Ich merke, dass Du unkonzentriert wirst. Irgendwie denke ich, ich habe damit zu tun.
Es ist schön für mich, wenn ein junger, hübscher Kerl wie Du bei meinem Anblick nervös wird. Das erregt mich, schau nur!”
Maggie lehnt sich etwas zurück und ich sehe, dass ihre Nippel sich hart gegen den Stoff der Bluse drücken!
“Komm, fass mich an, reib mir die Nippel!”
Sie nimmt meine Hände und legt sie auf ihre Brüste.
Sanft greife ich mit Daumen und Zeigefingern die harten Zitzen und sie stöhnt auf.
Ich schaue sie an, ziehe sie auf meinen Schoß, streichle ihr Gesicht und dann küssen wir uns zum ersten Mal.
Unglaublich, diese reife Frau in den Armen zu halten und ihre strammen Brüste zu spüren. Sie zieht mir das T-Shirt über den Kopf und beginnt, zart meine Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Mein Schwanz ist zum bersten hart und sie spürt das sofort.
Schnell zieht sie mich ganz aus, streift auch ihre Sachen ab, fasst mein pralles Ding und führt mich auf das Bett.
Maggie greift nach dem steif aufgerichteten Glied.
“Wow , groß, dick und wunderschön. Der Prachtkerl ist ja beschnitten.”
Sie umfasst den Schwanz mit der ganzen Hand und reibt sanft auf und ab.
“Herrlich hart, schöne Adern und eine stramme, dunkle Eichel!”
Sie schließt einen Ring aus Daumen und Zeigefinger unterhalb der Spitze und wichst diese empfindliche Stelle.
“Der ist ja wirklich geil und bestimmt auch sehr lecker!”
Schon ist ihre Zunge da und leckt den Knüppel genüsslich von oben bis unten. Sie streicht die Unterseite des Rohrs entlang und leckt dann meine Eier in dem prallen Sack, den sie bereits in der Hand hält.
Dann saugt sie mein Ding tief in ihren Mund und ihre Zunge massiert die Unterseite.
“Maggie, ich glaube ich komme gleich!” rufe ich.
Sie hört kurz auf.
“Sehr schön, dann spritz mal eine ordentliche Ladung ab!”
Schon stecke ich wieder bis an die Kehle in ihr.
Meine Eier ziehen sich krampfhaft und blitzschnell zusammen und ich schieße ihr eine riesige Portion Ficksahne in den Hals. Sie saugt und schluckt auch den letzten Tropfen!
Mein erster Orgasmus mit einer Frau! Es ist so geil!
Sie hat die Lippen leicht geöffnet und etwas vom Sperma läuft aus dem Mundwinkel. Ich lecke das ab und gebe ihr einen langen Zungenkuss.
Jahh, der Geschmack meiner eigenen Wichse aus ihrem Mund macht mich noch geiler. Natürlich weiß ich, wie mein Saft schmeckt. Ich habe ihn oft genug nach dem Wichsen probiert.
Aber aus dem Mund dieser Frau ist das doch etwas anderes!

“Jetzt ist der erste Druck weg!” sagt sie.
“Jetzt können wir uns alle Zeit der Welt lassen. Ich bin schon so scharf auf diesen Knochen in meiner Möse!”
Sie steht auf und zieht mich in das Bad unter die Dusche. Unter dem kühlen Wasser beginne ich, sie langsam und zärtlich einzuseifen. Sie stöhnt auf, als meine Finger ihre herrliche Muschi erreichen und sanft massieren.
Das habe ich mir immer erträumt! Ihr Kitzler ist prall geschwollen und drückt sich gegen meine Hand. Ich reibe weiter, knete ihre tollen Brüste und kurze Zeit später ruft sie, “Ich komme!” und der Orgasmus durchzuckt ihren Körper.
Aufgegeilt küssen wir uns und sie sagt: jetzt bekommst Du noch eine Zugabe in französisch von mir! Dabei geht sie auf die Knie und hat nun meine steifen 20 Zentimeter direkt vor ihrem Gesicht. Sie umfasst den Stab mit einer Hand, greift mit der anderen meinen Sack und streicht mit ihrer Zunge über die prallen Eier. Dann streicht sie langsam über den Schwanz bis zur Spitze und stülpt ihre heißen Lippen darüber. Der Anblick, wie mein Riemen in ihrem geilen Mund verschwindet während sie ihn gleichzeitig wichst, bringt mich fast um den Verstand. “Lass es einfach kommen, wenn Du soweit bist!” sagt sie und lässt ihre Zunge weiter meine Eichel bearbeiten.
Ich halte nicht mehr durch. Blitze explodieren in meinem Kopf, ich spüre, wie mein Riemen immer härter wird, der Saft sich sammelt und dann schießt die volle Ladung in Maggy’s Kehle!
Sie wichst, bis kein Tropfen mehr heraus kommt und schluckt gierig das ganze Sperma.
Hand in Hand gehen wir in ihr Zimmer und legen uns auf das Bett.
Immer noch geil, streichle ich ihren heißen Körper, massiere ihre steifen Nippel und sie stöhnt auf, als mein Mund langsam abwärts fährt. Maggy lehnt sich zurück und spreizt ihre makellosen Beine. Da liegt ihre Muschi offen, rosa glänzend vor mir. Mein Traum aus tausenden Malen wichsen wird wahr. In meinen Gedanken war es immer das höchste gewesen, eine Frau zu lecken, sie mit Lippen und Zunge zum Orgasmus zu bringen.
Sanft lecke ich über ihre feuchten Schamlippen. Sie erschauert, wirft die Arme zurück. “Jaaa, leck meine Möse!”
Ich stecke die Zunge tief in das heiße, nasse Loch, wandere dann höher, zu ihrer prallen, dunkelroten Lustperle. Sie bäumt sich stöhnend auf. Meine Zunge spielt mit ihr und als ich leicht an dem Kitzler sauge, explodiert ihr Orgasmus! Sie zuckt, presst mit den Händen meinen Kopf an die Möse und stöhnt ihre Lust laut heraus.
“Fick mich endlich! Gib mir jetzt sofort Deinen harten Schwanz!” ruft sie.
Mein Mund lässt von ihr ab und ich reibe nun meine dicke, obergeile Eichel an ihren Schamlippen und der harten Perle.
Sie schreit: “Jetzt!” und ich versenke meinen Knüppel tief in ihr. Es fühlt sich an, als tauche ich in kochende Lava!
Sie spreizt ihre Beine so weit es geht und drückt mit ihren Fersen meinen Hintern noch tiefer an sich.
Ich bin so geil, daß ich nach einigen tiefen Stößen bereit bin. “Ich komme gleich!”
“Ja,” ruft sie, “ich bin auch so weit! Spritz Deine Ladung tief in mich rein!”
Nach zwei weiteren Stößen kommt es mir gleichzeitig mit ihrem erlösenden Schrei. Als sich mein Saft tief in ihr entlädt, krallt sie zuckend ihre Finger in meinen Rücken und ihre Muschi krampft sich um meinen Schwanz.
Als wir dann entspannt nebeneinander liegen, tropft der weiße Saft langsam aus ihrer Spalte. Sie fängt etwas davon mit ihren Fingern auf, führt sie zum Mund und leckt es genüsslich ab.
“Sollen wir diese Nachhilfestunden jetzt zweimal in der Woche wiederholen?” fragt sie.
Als Antwort gebe ich ihr einen langen Kuss, wobei ich den Geschmack meines Spermas auch noch spüre.
“Weißt Du, ich bin jetzt 36 und Du 18 Jahre . Wir ergänzen uns phantastisch! Du bist jung, potent und kannst immer. Ich träume schon einige Zeit, seit wir uns kennen, von Dir. Jetzt haben wir uns im Bett und wo sonst wir zusammen ficken können. Ich bin schon immer naturgeil und sexhungrig. Wenn wir es zwei Mal die Woche treiben werde ich mich an den anderen Tagen selbst befriedigen müssen!
Meine Fotze ist eben unersättlich. Ich brauche immer einen harten Schwanz der mich mit ordentlich Sperma versorgt! Oh, habe ich Dich schon wieder geil gemacht?”
Maggie greift sich meinen strammen Sack über dem schon wieder die Keule aufragt.
Meine Finger versinken in der nassen Möse. Sie stöhnt scharf und knetet meine Eier.
Der Riemen steht knüppelhart.
Maggie schwingt sich darüber und führt ihn tief in die kochende Höhle.
Es dauert nun länger bis zum Höhepunkt und sie reitet mich mit voller Leidenschaft.
Irgendwann sind wir so weit und kommen zuckend und schreiend zum Orgasmus.
Das war also meine Entjungferung.
Einfach phantastisch.
Zwei Tage später sehen wir uns wieder.
Zur Begrüßung spielen unsere Zungen einen wilden Tanz während wir uns gegenseitig der Klamotten entledigen.
Mein strammer Prügel reckt sich ihr schon wieder entgegen! Sie geht auf die Knie und stürzt sich gierig auf das harte Ding. Ich stöhne laut auf als er bis tief in ihrer Kehle verschwindet. Maggy lutscht, saugt und wichst ihn, als gäbe es kein Morgen. Was für eine unglaublich geile Frau! Ich kann mein Glück kaum fassen.
Sie stößt mich auf das Bett und fällt über mich her. Immer höher rutscht sie und hockt sich mit ihrer Möse über mein Gesicht! Wahnsinn! Direkt vor mir die tropfnasse Muschi und weiter oben ihre wundervollen Titten mit den harten, dunklen Nippeln!
Ich warte nicht, will sie schreien hören. Meine Zunge umspielt ihre Perle sanft, dann immer wilder und härter bis sie ruft: “Weiter, weiter, ich komme jetzt!” Zuckend kommt ihr Orgasmus und der Saft ihrer heißen Fotze tropft lecker auf mein Gesicht. Maggy rutscht langsam nach unten und ihre Muschi zieht eine nasse Spur über meine Brust und meinen Bauch. Dort lauert schon der harte Knüppel, den sie sich zielsicher ohne Hände einführt. Stöhnend leckt sie gleichzeitig ihren eigenen Saft von meinem Gesicht und beginnt einen gierigen Ritt! Wild knutschend rammelt sie den dicken Schwanz. “Hey, ich möchte nicht, dass Du schon kommst. Du sollst mich endlich von hinten ficken!”
Sie steigt von mir, kniet sich vor mir auf das Bett und reckt mir ihre saftige Pflaume entgegen. “Komm, fick.mich mit Deinem großen Pint von hinten!” ruft sie.
Ich nehme meinen Schwanz und streiche damit sanft über die heiße Pflaume. Sie reckt sich und winselt geil.
“Los, stoß mich endlich, ich bin so scharf!” Meine fette Eichel trennt langsam ihre saftigen Lippen und als sie in ihr verschwindet, holte ich Luft und stoße ihr die gesamte Länge bis zum Anschlag in das glühende Loch.
“Jaaa, jaaa, ist das geil! Fick mich tief und hart! Ohh, das ist so gut! Rammel mich, bitte!”
Ich versenke meinen Hammer immer und immer wieder. Ein geiler Anblick, wie das stramme Rohr zwischen den Backen verschwindet und weiter vorne ihre Titten im Takt schwingen. Sie schreit: “Jaaa, tiefer, schneller, ich komme gleich! Fick weiter!”
Plötzlich krampft sich die Möse um den Harten und sie schreit sich in einen gewaltigen, zuckenden Orgasmus.
Mein strammer Kerl ist noch nicht gekommen und sie ruft: “Halt Dich noch zurück, nicht abspritzen! Komm zu mir! Ich möchte Deine ganze Wichse ins Gesicht haben!”
Sie dreht sich um und leckt den klatschnassen Schwanz trocken, dann reibt sie mit den Fingern ihren Kitzler und ich wichse den knochenharten Prengel vor ihrem Gesicht.
Maggie massiert ihre Perle, stöhnt mit weit offenem Mund vor meiner Eichel und als sie selber wieder kommt schieße ich ihr meine heiße Lava über ihr Gesicht und in den Mund.
Unsere schweißnassen Körper liegen danach eng umschlungen auf dem Bett.
Das gegenseitige sauberlecken von unseren Säften macht allerdings schnell wieder geil!
Wir liegen löffelchen und meine heiße Rute zappelt schnell wieder Richtung Paradies. Sie greift hinter sich, wichst ihn noch härter. Dann spreizt sie ein Bein nach oben und führt ihn in ihre saftige Grotte ein. Sie genießt den langen Riemen und drückt sich gierig dagegen. Mit ruhigen Stößen bewege ich mich in ihr. Sie liegt in meinem Arm. Meine Hand streichelt ihre Brüste, mit der anderen greife ich über sie und finde den heißen, samtigen Kitzler. Leicht massiere ich ihn während meine Stange sich unentwegt in ihr Loch bohrt. Allmählich spüre ich, dass sie wieder kurz vor dem Höhepunkt ist. “Stoß mich bitte weiter! Besorgs mir und spritz mir noch mal eine ordentliche Ladung! Dein Schwanz ist so scharf und ich will den Saft! Jetzt, jaaa ich komme schon wieder! Jaaa, jaaa!”
Sie kann sich nicht bewegen, so fest halte ich sie. Mein Hammer rammelt sie gewaltig, meine Finger toben an ihrer Perle und sie schreit ihre Lust laut heraus, als ich sie im Orgasmus noch einmal richtig voll pumpe!
Diese Frau ist ein wirklicher Traum!
Eines Sonntags sind beide Familien bei Maggy im Garten. Es ist herrliches Wetter und wir wollen abends grillen.
Ich stehe alleine in der Küche und mache mir etwas kaltes zu trinken.
“Hallo mein Dauerficker.” flüstert es plötzlich in mein Ohr.
“Ich bin so scharf und brauche Deinen Prachtständer!”
Sie greift nach einem Eiswürfel und fährt mir damit in die Hose.
Eine erfrischende Abkühlung für meinen erwachenden Freudenspender.
“Hey, es sind alle da! Jeden Moment kann uns jemand erwischen!”
“Komm mit zu den anderen.” sagte Maggy.
“Ich schaffe eine Gelegenheit für uns. Ich bin einfach zu spermageil und muss Dich heute noch vögeln!”
Draußen fragt sie nach einiger Zeit: “Dieter, ich habe oben noch ein Regal, das müsste aufgebaut werden. Kannst Du das bitte für mich erledigen? Komm, wir schauen eben nach Werkzeug.”
“Komme gleich wieder.” sage ich zu den anderen.
Sie wissen ja nicht, wie wörtlich ich das meine!
Kaum im Schlafzimmer liegen wir uns in den Armen. Maggy’s Brüste drängen sich an mich. Die Nippel sind steinhart. Unsere Zungen toben. Meine Finger sind schon in ihrem Bikini Höschen. Ich beuge mich nach unten um ihre Klitti zu lecken.
“Nein, nicht lecken. Du weißt, ich schreie dann immer, wenn ich komme. Viel Zeit haben wir nicht. Die nehmen wir uns morgen wieder! Fick mich bitte ganz schnell von hinten, aber spritz dann in meinem Mund ab! Ich brauche den Geschmack von Deinem geilen Saft!”
Also bückt sie sich nach vorne und hält das Höschen zur Seite.
“Ich geb’ Dir jetzt den Knüppel! Gib mir Deine Hände.”
Sie reicht ihre Hände nach hinten und ich halte sie. Dann schieb ich den harten Knochen in die kochende, nasse Fotze.
Der Schwanz dringt immer und immer wieder in ihre geile Höhle. Sie beißt sich auf die Lippen und krallt sich in meine Hände um nicht zu schreien.
“Mach schnell, ich komme jetzt. Jahh, Du bist so groß in mir, ohhhh!!”
Der Orgasmus überrollt sie und ich muss mich zusammenreißen, nicht auch zu kommen.
Maggy hockt sich breitbeinig vor mich, greift sich die nasse Stange und schiebt sie zwischen ihre Lippen. Lange braucht sie nicht. Während meine Latte immer wieder in dem Mund ein- und ausfuhr, ist ihr Blick auf mein Gesicht gerichtet. Wir sehen uns ständig tief in die Augen. Als ich spüre, wie mein Sperma aufsteigt, nicke ich ihr zu.
Sie wird sofort schneller und rammt sich mein Ding bis tief in die Kehle, wo sich mein Saft auch mächtig entlädt!
Maggy lutscht und saugt, bis kein Tropfen mehr kommt.
“Gib mir bitte auch etwas davon ab!”
Sie steht auf und unsere Münder treffen sich. Sie teilt das Sperma mit mir und ihre Zunge verteilt es in meinem gierigen Mund.
Dann gehen wir zurück in den Garten und ich freue mich auf den nächsten Tag.

Sie öffnet die Tür in einem Hauch von nichts! Der Kuss ist nass und innig. Ihre dicken Nippel stoßen keck an den hauchdünnen Stoff. Sanft streiche ich darüber und sie schnurrt rollig. Diese Frau ist einfach unersättlich. Herrlich!
Als wir nach oben kommen sehe ich, dass sie Wasser in die Badewanne gelassen hat.
“Lass uns in die Wanne gehen. Wir werden viel Spass haben!” sagt sie und schon fällt das Negligee. Ruckzuck bin auch ich nackt und folge ihr mit steil aufgerichtetem Schwanz.
Das Wasser ist gerade so hoch, dass meine Stange noch heraus schaut.
“Sieh nur, wie er sich auf mich freut!” ruft Maggy und leckt sich schon gierig die Lippen. Sie nimmt eine Lotion aus einer Flasche und beginnt, den Prügel damit einzureiben. Mit beiden Händen greift sie zu und beginnt, ihn langsam zu wichsen. Der Saft steigt schnell aber sie will nicht, dass ich komme.
“Ich will Dich ficken und Deine Wichse tief in mir spüren!”
Sie steht auf, dreht. sich um und lässt sich rücklings auf den glitschigen Schaft nieder.
Diese Fotze ist immer wieder eine Offenbarung! Der Anblick, wie sich ihre Schamlippen bei dem Ritt um den harten Schwanz schmiegen, ist ein Traum.
“Das ist so geil, diese Stange immer wieder in mir zu haben! Ja, ja, ja, lass uns immer weiter ficken. Komm, ich bin so weit, spritz mich voll! Ja, ja, jaaa!”
Sie reitet so wild, dass die Wanne überschwappt.
Auch ich schwappe über und jage ihr meine heiße Ladung in die zuckende Pflaume!
“Maggy, Du bist so supergeil! Mein Schwanz und ich sind süchtig nach Dir.”
“Na toll, dann geben wir eurer Sucht doch im Bett weiter nach!” ruft sie mit einem kehligen Lachen.
Nass wie wir sind, legen wir uns auf das große Bett, küssen und streicheln uns.
“Ich habe noch eine Überraschung für Dich!” sagt Maggy, bevor mein Ding wieder auferstehen will.
Sie nimmt aus ihrem Nachttisch einen Ring. Er ist aus Metall und sehr stabil.
“Das ist ein Penisring. Lass ihn uns anlegen und schauen, wie hart Deine Rute wohl wird!”
“Geil, wie legt man ihn an?” frage ich.
Wir probieren es.
Ich steckt erst den Sack mit einem Ei hindurch. Nun muss vorsichtig das zweite Ei ebenfalls durch den Ring. Das ist ziemlich eng. Als es geschafft ist, muss der Schwanz auch noch durch! Das würde mit einem Stânder nicht funktionieren! Aber so kurz nach meinem Orgasmus sollte es klappen. Also drücke ich meine Eichel zwischen Ring und Sack vorsichtig nach vorne.
Als ein Stück geschafft ist, kann ich die Eichel vorne fassen, den Ring halten und langsam den ganzen Schwanz hindurchziehen, bis der Ring am Anschlag ist.
“Klasse,” ruft Maggy “das sieht schon sehr geil aus! Jetzt wird mein Mund ihn bis zu platzen aufblasen und uns dann um den Verstand vögeln! Ich komme schon fast bei dem Gedanken daran. Los, Gib mir die Nudel, ich will sie hart machen!”
Allein durch’s zuhören hat er schon die halbe Härte erreicht!
Es fühlt sich unheimlich geil an, sehr eng und erregend mit dem Ring. Ich verstehe das Prinzip. Der Ring verhindert, dass das im Penis angestaute Blut schnell zurück fließen kann und sorgt so für noch mehr Härte.
“Schatz, der Ring hält Deinen Sack richtig stramm! Ich denke, ich werde erst mal Deine Eier ordentlich massieren!”
Maggy’s Zunge streicht über den prallen Sack und eine Hand massiert sanft meine Kugeln. Sie sind empfindlicher als sonst. Diese Behandlung sorgt natürlich dafür, das mein Stab immer härter und größer wird.
“Schatz, es fühlt sich hart, eng und straff an.”
“Oh ja, hart und straff, allerdings! Er ist rot und geil und die Adern treten hervor! Und hart wie Stein! Lecker!!”
Schon versenkt sie ihn in ihrem Mund. Der pralle Schwanz im Mund, eine Hand bei der Eiermassage und die andere wichst mich! Ich höre die Engel singen!
“Ich muss jetzt ficken!” rief sie.
Sie schwingt sich auf den zum platzen geschwollenen Prügel und fängt an, mich zu reiten.
“Küss mich! Der harte Knochen in meiner Fotze und Deine Zunge in meinem Mund, das will ich!”
Wir knutschen uns während ihres wilden Ritts noch schärfer. Dann lehnt sie sich zurück und reibt ihren Kitzler mit drei Fingern.
Sie stöhnt und schreit wie von Sinnen.
“Jaaa, gibst mir! Der Schwanz ist so geil, so hart und gleich pumpt er mich mit dem wunderbaren Saft voll. Ich bin so weit! Wenn Du kannst,spritz ab wenn ich jetzt rufe! Mach weiter, ja, jahh, oh, jaahh, jetzt, ja ja, jetzt, jetzt spritz!”
Die Erlösung für meinen zum bersten prallen Schwanz ist enorm. Wie ein Vulkan hat sich die Wichse angestaut und explodiert in ihr bei unserem gleichzeitigen Orgasmus.
Sie schreit ihre Lust heraus und unsere zuckenden, schweißnassen Körper klammern sich aneinander.
Maggy entlässt meine Stange, die dank des Ringes nicht kleiner wird.
“Du hast mir gestern doch gezeigt, dass Du genau so geil auf Dein Sperma bist, wie ich! Also, lass uns teilen!”
Sie rutscht auf mir hoch und hockt sich mit ihrer triefenden Muschi über mein Gesicht.
“Jetzt kommt alles zu Dir. Aber denk dran, ich möchte auch was haben!”
Langsam läuft mein weißer Saft aus der Möse in meinen wartenden Mund!
Mit den Fingern öffne ich leicht die knallroten Schamlippen, kann in das herrliche Lustloch sehen und da ergießt sich die ganze Ladung in einem köstlichen Schwall in mich!
Ich behalte alles bei mir und Maggy knutscht mich begierig. Unsere klebrigen Zungen spielen mit dem Sperma. Es fließt aus unseren Mündern und läuft über unsere Gesichter. Gegenseitig lecken wir alles auf, kein Tropfen bleibt übrig.
Maggy und ich sind einfach füreinander geschaffen.
Der Sex spielt eine so große Rolle in uns, dass wir quasi ständig daran denken und auch immer scharf sind. Jeder macht sich dauernd Gedanken, wie man den anderen aufgeilen könnte.
Zwei Tage später sehen wir uns wieder.
Knutschend landen wir in der Küche.
Noch im gehen packt sie mein Gehänge aus, um mich auf die Kochinsel zu lotsen.
“Ein Tag ohne diesen prallen Lutscher macht mich wahnsinnig! Ich bin so geil auf die Fickerei, das glaubst Du nicht!”
Da mein Großer schon wieder in ihrer Kehle steckt, glaubte ich es sehr wohl!
Und ich genieße es! Ihre Samtlipppen, ihre Zunge, die langsam an der Unterseite des Rohres entlang wandert, dann genüsslich die dicke Eichel umkreist, um schließlich die ganze harte Pracht tief in ihrem Mund zu versenken. Dieses gierige Auf und Ab mit unterschiedlichem Druck und nicht zuletzt ihre Hände, die intensiv meine Eier massieren, geben diesem spermageilen Schatz das, was sie braucht: die volle Ladung heiße, weiße Wichse, die ich tief in ihrem Mund abschieß!
Sie schluckte restlos alles.
“Das habe ich als Ouvertüre gebraucht! Köstlich! Keine Angst mein Lieber, Du bekommst Deine Portion von der zweiten und dritten Ladung ab! Versprochen! Ich möchte heute nämlich noch einen Fickmarathon mit Dir veranstalten. Oder hast Du noch was anderes vor?”
Ich stehe auf, hebe Maggy an und setze sie auf die Kochinsel. Ihre gespreizten Beine laden mich ein.
“Wenn ich diese geile, feuchte, rosige Fotze vor mir sehe, was könnte ich da noch anderes vorhaben? Ich möchte so lange mit Dir ficken, bis ich mit hängendem Schwanz nach Hause fahre!”
“Erst brauche ich Deine Zunge! Besorgs mir ordentlich. Ich möchte drei Mal kommen, bevor Du Deinen Knüppel in mich steckst!”
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen.
Meine Zunge streicht tief durch ihre nasse Spalte, stößt kurz in das heiße Loch und liebkost sanft ihre rosigen Schamlippen.
“Du fängst traumhaft an, ich bin so geil dass ich bestimmt schnell kommen kann. Leck weiter!”
Ihr Mösensaft beginnt langsam zu fließen. Der Geschmack macht mich irre. Gierig schlürfe ich die Höhle aus und umkreise zart ihre harte, rote Perle.
“Jahh, genau so! Schon hast Du mich! Ich komme jaaahh, jahhh!”
Ihr Becken zuckt wie wild, ihr Hintern stößt mir entgegen, ihr Kopf fliegt hin und her.
Sie will drei Mal, also sorgt meine Zunge dafür, dass sie nicht zur Ruhe kommt. Ich stoße mit ihr tief in die triefende Muschi, immer wieder, ein kleiner Zungenfick. Es braucht nur noch ein paar Stupser an ihrem Kitzler und sie zuckt in der zweiten Ekstase.
Kurz wandere ich nach oben um ihre Titten mit den harten Nippeln zu massieren. Maggy stöhnt zufrieden.
Den Schlussakkord übernimmt wieder meine Zunge. Der geile Duft und der Mösengeschmack macht mich schärfer.
Ihr Kitzler, dick, rot und überempfindlich braucht nicht mehr viel. Wenige sanfte Zungenstriche und ein kleiner, virtuoser Tanz verursachen die dritte Explosion.
Sie schreit auf!
“Jaaaahhhh, Ohhhh jaaahh ist das geil! Du bist der größte Lecker der Welt! Meine Fotze zerfließt!”
Ich fühle noch einmal vorsichtig mit den Fingern um den nassen Schwall zu spüren. Dabei berührt ich kurz ihre geschwollene Perle.
Maggy kreischt auf und wirft sich zurück.
“Nicht weiter! Ich bin so aufgepeitscht, jetzt Fick mich! Ganz schnell, das wird ein Traum Orgasmus!”
Ich lasse sie von der Fläche, stelle sie davor und hebe ihr rechtes Bein, so dass sie das Knie auf der Arbeitsfläche abstützen kann.
“Ja, geil, mach schnell, ich zerfließe! Steck ihn tief rein!”
Die rote Liebesgrotte lockt und mein dicker Pin stößt zu.
Maggy brüllt auf, schnappt nach Luft und jauchzte: “Das ist so tief, so hart und groß! Stoß mich, ich will nur noch Orgasmus sein! Fick schnell, damit wir aufs Bett können!”
“Wie Du magst, Schatz! Aber wenn ich abgespritzt habe, möchte ich den Saft aus Deiner Pflaume schlürfen!”
“Sehr gerne! Aber gib mir einen Schluck ab, OK? Und jetzt rammel mich wie ein Stier!”
Mein Knüppel spießt sie auf.
Ich ficke sie, stoße mit aller Kraft zu, schnell, hart und geil.
“Komm jetzt, bitte!”
Noch zwei Stösse und dann pumpt mein Schwanz mit Wucht in ihre Möse.
Schnell drehe ich die zitternde, überkochende Maggy um.
“Jaaa, komm zu mir und trink mich leer! Leck mir die Muschi aus! Aber küss mich mit der Mischung unserer Säfte, mein Schatz. Ich platze vor Geilheit!”
Ich lasse die Mischung aus Mösensaft und meinem Sperma in meinen Mund laufen. Dann stehe ich auf, nehme sie auf die Arme und tragr sie knutschend auf das Bett.
“Liebster, wir sind so herrlich versaut! Meine Klit ist so überempfindlich. Es ist einfach zu geil mit uns. Scharf war ich schon mein Leben lang. Aber so was wie mit Dir hatte ich noch nie! Einer der immer ficken kann und genau so gierig nach Sex ist, wie ich.”
” Du bist meine erste Erfahrung, das weißt Du. Aber von klein an interessierte mich Sex. Ich habe immer, wirklich immer Sex im Kopf. Illustrierte, Pornohefte, Bücher, alles, was mit Sex zu tun hat, habe ich verschlungen. So wußte ich in der Theorie alles, praktisch natürlich nicht. Ich habe es mir tausende Male selbst gemacht, manchmal 5, 6 Mal am Tag. Und immer habe ich von einer Frau wie Dir geträumt. Genau so versaut wie ich!”
Maggy nimmt meinen Kopf in ihre Hände und und küsst mich lange und innig. Es schmeckt immer noch nach unseren Säften und tut natürlich seine Wirkung.
“Heute habe ich eine Überraschung.” sage ich ihr.
Ich hole auch einen Penisring hervor. Allerdings einen, der nur über den Schwanz gezogen wird und oben so etwas wie eine Bürste hat, die bei jedem Fickstoß an den Kitzler stubst.
“Oh Gott,” ruft sie. “Meine Perle ist eh schon so aufgeheizt, und jetzt willst Du sie noch mit dem Ding bei jedem Stoß anstupsen? Das hatte ich noch nie, Du Fickkünstler! Lass mich das Teil auf Deine Prachtrute stecken!”
Der Ring ist eng für meinen Dicken und Maggy sorgt mit ihrem Mund und ihrem Speichel dafür, dass sie ihn bis oben hin drauf schieben kann.
“Er sitzt sehr stramm drauf, aber so bleibt Deine Latte, die ich jetzt dick lutschen werde, auch länger hart.”
Sie bearbeitet meine Eichel und den Knüppel bis hoch an den Gummiring, bis alles knochenhart und wild auf ihr Loch ist.
“Jetzt komm zu mir! Gib mir Deine Stange! Aber fick langsam, erst mal sehen, wie es sich anfühlt.”
Ich stecke ihn also in sie, und beginne, ihr quälend langsam die kompletten 20 cm in ihre Pflaume zu drücken. Sie stöhnt mit jedem Stück lauter. Beim letzten Zentimeter stoppe ich.
“Schatz, jetzt kommt das Teil an Deine Klitti.”
“Her damit, aber lass mich Dich dirigieren!”
Ganz sanft drückt ich meine Lenden nach vorne und berührt die Knospe.
Sie zuckt, atmet hörbar durch und drückt mich dann mit ihren Fersen tiefer zwischen ihre weit gespreizten Beine.
Die Bürste berührt die Klitti nun fest und ihre Kehle gibt einen spitzen Schrei von sich.
“Das ist guut, richtig gut! Stoß ein paar Mal zu, bitte.”
Das mache ich. Mein Schwanz fährt etliche Male rein und raus. Bei jedem Stoß drücke ich das Gummiteil etwas fester nach vorne.
Und bei jedem Mal stöhnt sie lauter auf und feuert mich an.
“Geil, jaaa, stoß mich, es tut gut, Fick weiter, Gib mir den harten Prengel!”
Sie windet sich unter mir, gierig und unersättlich!
“Bleib tief in mir und lass das Ding an meiner Klitti kreisen, ich glaube, dann drehe ich durch!”
Ich stoße tief in sie und spürt das Ding an ihrer empfindlichsten Stelle. Nun lasse ich mein Becken kreisen und massiert sie mit dem Teil.
Die Reaktion ist sensationell.
Maggy zuckt und brüllt wie am Spieß!
“Was tust Du? Dein Traumschwanz macht mich wahnsinnig! Fick weiter und spritz meine Fotze voll!”
Ihre Muschi zieht sich eng zusammen, zuckt vor Ekstase und umklammert meinen Ständer, der jetzt auch so weit ist.
“Jaaahh, jetzt endlich, ich komme schon wieder, spritz auch, komm, zusammen, jahh!”
Mit einem gellenden Schrei löst sich Maggy in einem gewaltigen Orgasmus und mein Schwanz pumpt eine dritte Ladung in diese phantastische Frau.
Meine Eier ziehen sich schmerzhaft zusammen und haben für den Tag genug geleistet.
Eng umschlungen liegen wir auf dem Bett.

Beim nächsten Treffen steckt sie mir zur Begrüßung ihre Zunge tief in den Mund, greift sich meinen Schwanz und zieht mich ins Schlafzimmer.
Unsere Kleider fliegen weg und wir sinken auf ihr Bett.
“Wir haben Zeit und ich möchte eine gewaltige Wichsladung von Dir haben! Die hole ich mir mit den Händen! Gefickt wird erst in den Runden danach!”
Ich liege auf dem Rücken, Maggie spreizt meine Beine und hockt sich dazwischen. Mein harter Riemen streckt sich ihr schon entgegen.
“Schon so geil?” Maggie streicht den ersten Lusttropfen mit dem Zeigefinger von der Eichel und leckt ihn ab.
“Aber so schnell werde ich Dich nicht kommen lassen!”
Sie träufelt etwas Massageöl auf die Eichel und massiert sie leicht mit zwei Fingern. Die Finger drehen die dicke rote Schwanzkuppe minutenlang mal sanft mal fest. Wenn der Prügel anfängt zu pumpen, drückt sie die Spitze fest zusammen, bis ich mich wieder entspanne.
Bald fängt Maggie an, den steifen Knüppel zu wichsen. Langsam, dann schnell! Ihre Hände bearbeiten gekonnt den langen Schaft. Dann wichst nur noch eine Hand, die andere träufelt wieder Öl und greift sich dann den Sack mit meinen prall gefüllten Eiern!
Immer wenn ich mich der Erlösung nähere, unterbricht sie und drückt die Schwanzwurzel fest ab.
Aber sie achtet stets darauf, dass das Rohr immer knochenhart bleibt.
“Schatz, wann willst Du mich spritzen lassen? Es ist fast eine Stunde rum und ich platze gleich!”
“Ok, dann werde ich mal die Füllung heraus holen! Ich will die volle Ladung ins Gesicht und meinen Mund haben! Bitte pump mit ordentlich Druck ab!”
Maggie drückt den Sack fester und wichst jetzt den ganzen harten Schwanz mit aller Kraft!
Ihr Gesicht ist über der prallen Eichel und ihr Mund ist weit geöffnet.
“Jahhh, mach weiter, ich komme gleich! Jahhhhh, jetzt, jahhh es kommt!”
Mit unglaublichen Druck klatscht ihr die Spermaladung ins Gesicht und ihr Mund schnappt sich die Eichel und genießt die weiße Füllung!
Maggie schluckt alles und ihre Hand wichst auch den letzten Tropfen aus dem Knüppel.
“Lecker! Eine Stunde wichsen und dann dieser herrliche Saft! Ich hoffe, wir können gleich auch noch ordentlich ficken! Meine Fotze ist so triefend nass vor Geilheit!”
“Dann setz die nasse Möse doch auf mein Gesicht bis die Latte wieder hart ist! Ich muss jetzt Fotzensaft lecken!”
Sie dreht sich in 69 und ihr praller dicker Kitzler schwebt vor meinem Gesicht.
Mein Mund saugt die Perle ein und meine Zunge bearbeitet sie.
Auch die Schamlippen und das glitschige Loch kommen nicht zu kurz.
“Jahh, mach weiter, ich komme gleich!”
Ihr Mund stülpt sich über meinen fast steifen Schwanz und ihre Hände halten sich an den Eiern fest.
Ich lecke die Klit und spüre, wie sie anfängt zu zittern und der Orgasmus sie überkommt.
Das hat natürlich mein Rohr komplett auferstehen lassen.
Maggie rutscht nach vorne und setzt sich mit dem Rücken zu mir auf den steifen Schaft. Mit einem geilen Aufschrei beginnt sie ihren Ritt, wobei sie sich mit einer Hand ihre Perle wichst.
Keine zwei Minuten später kommt sie erneut, steigt herunter und kniet sich auf alle viere.
“Komm, jetzt fick mich von hinten!”
Ich gehe hinter sie, setze den Pin an, streiche über Klit und Schamlippen.
“Nicht lange rum machen. Fick mich! Aber schnell und hart!”
Ok, also ramme ich ihr den Knochen tief und hart in die geile Fotze.
Bis zum Anschlag, hart, schnell und immer wieder.
“Jahh, so ist es geil! Bums mich mit aller Kraft! Gib mir Dein Riesenrohr und pump mir die Wichse so fest rein wie es geht! Mach weiter, ich bin gleich soweit!”
Ich spüre meine Säfte erneut steigen und rammle ihr meine Stange voller Wucht in die zuckende Möse.
“Jetzt, jahhh, ich komme! Jahh los, spritz ab, wichs mich voll! Ahhhhhh, jahhh!”
Maggie erbebt in einem wahnsinnigen Orgasmus während ich mit einem lauten Schrei das Loch mit einer neuen Spermaladung flute.
Maggies Beine zittern und sie lässt sich aufs Bett fallen.
Ihre Titten sind stramm vor Geilheit und die Nippel knochenhart.
Ich küsse sie und sie sieht mich lüstern an, obwohl ihr Höhepunkt noch nicht ganz abgeklungen ist.
“Du fickst mich immer geiler, mein Schatz. Ich brauche Dein dickes Rohr nachher noch mal. Dieser Schwanz in mir macht mich einfach süchtig! Ich bin nur noch eine Fotze, die immer vögeln will! Herrlich, dass Du auch immer kannst! Komm, gib mir Deine Finger!”
Maggie ist oberscharf!
Meine Hand streichelt ihre tropfnasse Muschi und bearbeitet die geschwollene Klit. Ihr Unterleib vibriert wild.
Dann dringe ich mit Mittel- und Ringfinger in die kochende Höhle.
Ich stoße einige Male vor und zurück, finde ihren G-Punkt und beginne die Massage.
Ihr Becken bebt und zuckt. Kurz darauf verkrampft sie, krallt sich an mich und kommt schreiend zum Höhepunkt!
Meine völlig nasse Hand knetet ihre festen Titten und wir küssen uns, wobei sie meinen wieder erwachten Kolben zu voller Härte bringt.
“Komm und vögel mich durch! Gib mir Deinen Schwengel!”
Maggie liegt auf dem Rücken und spreizt die Beine so weit, dass sie die Knie an ihrem Kopf hat.
Weit geöffnet liegt die nasse Spalte vor mir und ich versenkt meine Lanze in ihr.
Maggie spannt ihre Muskeln an und mein Ständer musst da durch. Mit Druck komme ich zu ihrem Muttermund durch und sie stöhnt lüstern auf.
“Ich bin so heiß, Fick mich ganz langsam! Jahh, ich will diesen Schwanz tief in mir. Mach weiter, es ist so geil. Ich will immer so von Dir gestoßen werden!”
Ihre Beine liegen nun über meinen Schultern und mein Ständer bearbeitet sie jetzt bestimmt schon 20 Minuten.
Ihr Mund ist an meinem Ohr.
“Schatz, ich kann gleich kommen! Stoß genau so weiter. Nicht schneller werden.”
“Wie Du willst, Süße. Ich bin bereit, sag, wenn ich kommen soll!”
Sie flüstert: “Besorgs mir genauso weiter! Ich brauche das dicke geile Ding!”
Ich ficke sie mit der ganzen Schwanzlänge. Bis zur Spitze raus und bis zum Anschlag rein. Der Prügel beginnt zu pumpen und Maggie spürt das natürlich.
“Liebling, Du kommst gleich! Jahhh, gibs mir! Ich will Deinen Samen! Ich komme jetzt! Los, spritz mir die Möse voll, jetzt, jahhh!”
Wir kommen gleichzeitig in einem wahnsinnigen Orgasmus und klammern uns zitternd aneinander.
Mein Sperma flutet Maggies Lusthöhle und ihre Muskulatur quetscht den letzten Tropfen aus meinem Schwengel.
Erschöpft liegen wir auf dem Bett.
“Herrlich, die Vögelei ist ein Traum! Meiner Muschi geht es phantastisch. Dein Schwanz ist unglaublich und Du willst und kannst immer ficken! Weißt Du, ich habe eine gute Freundin! Ich glaube,Du könntest auch uns beide befriedigen. Sie ist zwar schon 52, sieht aber top aus und ist genau so geil wie wir! Wir kennen uns schon ewig und hatten einige lesbische Episoden.
Ich habe ihr von uns vorgeschwärmt und sie würde gerne mal mitmachen. Einen Dreier hatte auch ich noch nie, aber mit Dir zusammen wäre das sicher aufregend. Was hältst Du davon?”
“Wow, was für ein Vorschlag! Warum sollte ich nicht versuchen, mit euch beiden fertig zu werden. Zwei super scharfe Lehrerinnen würden mein Rohr sicher anspornen!”
“Gut, dann werde ich die Anne mal einladen und wir machen es uns schön!”
“Maggie, der bloße Gedanke daran, macht mich geil! Guck Dir den Schwanz an, er steht schon im Saft! Knie Dich hin, ich muss es Dir noch mal von hinten besorgen!”
“Ja, Komm her und fick mich durch! Hau mir Deine Lanze rein! O Gott, ist der schon wieder hart!”
Ich schiebe den Schwengel langsam in die kochende Möse und Maggie stöhnt auf. Ich umfasse sie und massiere den Kitzler während ich sie ficke.
“Los, bums mich richtig fest mit dem harten Ding! Ich muss schon dran denken, wie wir es mit Anne machen!”
Bei dem Gedanken stoße ich sie bis tief zum Muttermund!
“Ja, vögel mich, stoß mich, spritz ab, ich komme, ahhhhhh, jetzt!”
Ihre im Orgasmus zuckende Pflaume melkt mein Rohr und ich jage ihr die letzte Ladung für heute in das geile Loch!

Zwei Tage später sehen wir uns wieder. Mit einem betörenden Duft empfängt sie mich an der Haustür. Mit einem innigen Zungenkuss drückt sie ihre festen Brüste an mich.
“Zwei Tage ohne Dich sind schlimm!” flüstert sie mir ins Ohr. “ Weißt Du, wie geil ich jetzt bin?”
Ihre Hand wandert zwischen meine Beine, wo der Kolben schon halb steif auf sie wartet.
“Ahh, da ist ja mein treuer Schaft! Offenbar freut er sich auf mich!”
“Und wie er sich freut! Gestern habe ich von uns geträumt und war so scharf, daß ich mir einen runterholen musste!”
Sie gibt dem Ding einen zärtlichen Klapps.
“Böser Junge! Mein leckeres Sperma vergeudet! Einfach unter der Hand verschleudert! Damit ist jetzt Schluss. Jetzt wirst du mich rammeln!”
Sie fasst mich am Hosenbund und zieht mich die Treppe hinauf. In ihrem Zimmer werfen wir die Klamotten von uns und fallen eng umschlungen auf das Bett.
Ihre Hand reibt den inzwischen knochenharten Prengel und massiert die dicken Eier. Ich werfe sie auf den Rücken,
biege ihre Beine bis weit nach hinten und lecke die nun offen vor mir liegende, glänzende Möse genüsslich aus.
“Jahhh,” schreit sie laut auf. “Leck mir die Muschi, Ich bin so scharf darauf. Aber noch besser, fick mich endlich! Gib mir die steife Latte!”
Ich ramme den harten Ständer tief in sie.
Sie schnappt nach Luft.
“Jahhh, genau, gibs mir. Ich bin so geil, ich komme schon gleich! Mach schnell und pump mich voll! Jetzt, bitte spritz jetzt ab! Ich komme, ahhhhhh!”
Ich vögele sie, tief, hart und schnell!
Als sie aufschreit, pumpe ich ihr die volle Ladung in ihr zuckendes Loch.
Wir sinken aufs Bett und küssen und zärtlich.
Ein Geräusch lässt mich umdrehen.
Die Badezimmertür öffnet sich und herein kommt: ich denke mal Anne!
1,80m groß, splitternackt, schlank, schulterlange, brünette Haare. Die Brüste sind nicht so groß und straff wie die von Maggie, aber schön, mit großen Warzen. Die Schamhaare sind zu einem sauberen Dreieck gestutzt und zwischen ihren Beinen kann ich große, lange Schamlippen erkennen.
“Hallo ihr beiden! Ich habe im Bad interessante Geräusche gehört, aber ich wollte nicht zu früh stören!”
“Dieter, das ist meine Freundin Anne. Anne, das ist Dietmar, mein bester Ficker der Welt!”
“Ich habe das eben schon gehört! Und Du sollst ja so ausdauernd sein und mehrmals spritzen können!”
“Ich bin dankbar, mit so viel Geilheit gesegnet zu sein. Und daran möchtest Du jetzt auch Deine Freude haben?”
“Aber gerne! Ich bin so scharf wie Maggie, lutsche gerne Schwänze und ficke für mein Leben gerne!”
Anne kommt aufs Bett, gibt Maggie einen Kuss, anschließend auch mir, wobei sie gleich mal ihre Zunge ins Spiel bringt. Dabei krault mir ihre Hand den Nacken und die andere findet sofort meinen schon wieder prallen Schwengel.
Sanft beginnt sie, die Lanze zu wichsen.
“Wow Maggie, Du hast wirklich nicht zu viel versprochen! Der Knochen kann sich sehen lassen! Mal sehen, wie der schmeckt! Da muss ja noch der Geschmack von Deinem Mösensaft dran sein!”
Anne beugt sich nach unten und schiebt sich das Rohr tief in ihre Kehle! Ihr Kopf bewegt sich auf und ab, ihre Zunge massiert die Schwanzunterseite und eine Hand knetet den prallen Sack.
“Jahhh Anne, Blas ihm den Knüppel und dann musst Du ihn ficken! Ich will sehen, wie er in meiner Freundin steckt und Du die Wichse aus ihm raus holst!”
Anne lutscht jetzt die Eichel und wichst mich mit beiden Händen.
“Anne, wenn Du vögeln willst, sollten wir loslegen, sonst spritz ich Dir den Mund voll!”
Sie gibt ihn frei.
“Oh nein, komm noch nicht! Ich will das Prachtstück unbedingt in meiner Fotze haben wenn die Ficksahne raus kommt. Das wird geil, wenn Maggie mich dann leer trinkt! Dann mal rein mit dem Prügel!”
Sie stellt ihre Füße rechts und links von mir, hockt sich breitbeinig über mein dersteifes Rohr und senkt sich langsam ab.
Allmählich verschwindet der Schwanz mit voller Länge in ihrem Loch.
Als sie tief auf ihm sitzt und Eichel an ihren Muttermund stößt, stöhnt sie laut auf.
“Oh jahhh, ist das geil! Was für eine Latte, das habe ich dringend gebraucht. Zu lange habe ich nicht mehr richtig gevögelt! Danke Maggie, für diese Einladung!”
“Gerne Anne, aber jetzt reite ihn endlich und melken den Pin! Ich bin scharf auf das Sperma aus Deiner Grotte!”
Anne fängt an, meinen Schwanz zu reiten. Erst langsam, dann schneller, dann im wilden Rodeo. Mit aller Kraft lässt sie den Knüppel ihre Fotze spalten. Sie schreit vor Ekstase, spannt bei jedem Absenken ihre Muskeln an und zeigt wirklich, wie sie diese Technik beherrscht.
“Anne, ich kann nicht mehr, ich komme! Bist Du soweit?”
“Jah, spritz jetzt! Los, pump mich voll, jetzt, jahhhhh, ich komme endlich!”
Mit voller Wucht jage ich das kochende Sperma in die tobende, zuckende Muschi.
Annes Muskeln quetschen den letzten Tropfen aus der Stange.
Maggie liegt jetzt neben mir.
Schnell steigt Anne von mir und hält ihre Möse über Maggies weit offenen Mund und die fängt unsere tropfenden Säfte auf.

In einer Stunde mit zwei verschiedenen Frauen gefickt und zwei Mal ordentlich abgespritzt.
Kurze Regeneration für mich aber nicht für die beiden Ladies.
“Ruh Dich etwas aus mein Schatz.” sagt Maggie” Wir geilen Dich inzwischen mit einer kleinen lesbischen Einlage wieder auf!”
“Ja genau.” ruft Anne. “ Ich möchte doch nachher noch aus nächster Nähe sehen, wie Du die Maggie vögelst!”
Die beiden knutschen sich, kneten sich gegenseitig die Brüste und liegen schnell in der 69er neben mir.
Ihre Zungen wirbeln um die prallen Kitzler, lecken die Schamlippen und stoßen tief in die heißen Muschis. Sie sind gut eingespielt und wissen genau, wie sie sich zum Orgasmus bringen. Mit weit gespreizten Beinen bieten sie sich dar und treiben sich gut eine dreiviertel Stunde zu mehreren Höhepunkten.
Natürlich macht mich das scharf und ich massiere meine Eier und den Schwanz bei dem Anblick der gierigen Frauen.
Anne sieht meinen Ständer und lacht.
“Sieh nur Maggie! Unser Ficker ist wieder bereit! Komm, knie Dich hin, damit er Dich von hinten stoßen kann!”
Maggie macht genau das und ich komme hinter sie. Mein hartes Rohr fährt langsam in ihr rosiges Fleisch und stößt hinten an.
“Bleib tief in ihr!” kommt von Anne.
Sie legt sich unter Maggie auf den Rücken.
“Jetzt fickst Du sie bitte ganz langsam, damit ich Deinen Sack im Mund behalten kann, ja?”
Sie saugt den Beutel mit meinen prallen Eiern in ihren Mund und rollt die Kugeln mit ihrer Zunge!
Langsam lasse ich meinen Kolben in Maggie ein- und ausfahren.
Anne macht jede Bewegung mit und lutscht genüsslich meine Klöten.
Ein unglaubliches Gefühl. Maggies Muskeln bearbeiten das Fickrohr und gleichzeitig bekommen meine Eier eine traumhafte Mundbehandlung.
Zudem leckt Maggie weiter die Möse von Anne und so dauert es nicht lange, bis bei allen die Säfte überlaufen.
Maggie kommt als Erste. Mit lautem Aufschrei krampft ihre Muschi um meine Latte, ich komme tief in ihr Loch und Anne zuckt von der wirbelnd Zunge.
Sie lässt meinen Sack frei und fängt das auslaufende Sperma auf.
Wir knutschen alle drei voller geiler Säfte und sinken erschöpft auf das Bett.

Beim nächsten Besuch gibt es eine saftige Begrüßung von Maggie. “ Ich muss noch ein wenig Papierkram erledigen. Anne ist oben. Geh doch hoch und fangt schon mal ohne mich an.” sagt sie nach einem langen Zungenkuss.
Als ich oben ins Zimmer komme liegt Anne nackt auf dem Bett und bearbeitet ihre glänzende Fotze mit einem von Maggies Dildos. Die Warzen ihrer eingeölten Titten stehen steif empor. Meine Keule will sofort aus der Hose.
Sie bemerkt mich.
“Ah, da bist Du ja! Natürlich schon wieder bereit! Komm her und zeig mir, wie Du Dir einen runter holst! Lass uns zusammen wichsen!”
Ich springe aus den Klamotten und trage meine harte Rute zu ihr aufs Bett. Nach einem Begrüßungskuss gibt sie mir eine Flasche mit Massageöl.
Ich reibe den Knochen damit ein und fange an, ihn langsam zu wichsen.
Anne hat nicht einen Augenblick aufgehört, den Dildo ein und aus zu fahren.
Sie liegt auf dem Rücken und ich knie vor ihrem Gesicht. Meine rechte Hand wichst die Keule auf der ganzen Länge, die linke Hand massiert meine Eier.
“Jahhh, sehr geil! Besorgs Deinem Pin! Lass uns zusammen kommen und spritz mir ins Gesicht! Bist Du soweit? Ich komme jeden Moment! Los, gib mir Dein heißes Sperma!”
Ich wichse Stakkato! Immer bis über die dicke rote Eichel.
Nach einer weiteren Minute bin ich so weit.
“Los Anne! Komm jetzt und mach Deinen Mund auf für die Füllung, die jetzt kommt.”
Laut stöhnend erreicht sie ihren Orgasmus und ich pumpe ihr den Saft in ihren Mund und ins Gesicht!
Wir geben uns den schleimigen Kuss und sinken aufs Bett.
Ich nehme den Dildo und streiche damit über die erregten Titten. Dann wandere ich damit über ihren Körper zur nassen, erwartungsvollen Möse. Anne hebt ihr Becken als ich am Kitzler ankomme.
“Jah, bitte verwöhn meine Perle. Ich bin so geil auf Sex. Das letzte Mal hast Du mich vor 3 Tagen gefickt. Machs mir ordentlich!”
Der Dildo vibriert an ihrer Muschi, sie stöhnt laut auf und ich bahne den Weg durch die großen Schamlippen in die heiße Höhle. Leichte Stöße und dann tiefes Eindringen bringen sie schnell an die Grenze.
“Jetzt, ja, jeeetzt komme ich, mach weiter! Ahhh,jahhhh, jetzt!”
Ihr Körper zuckt in Ekstase und es kommt ihr unglaublich heftig.
Sie greift geil an meinen Sack und presst die Eier zusammen!
Dann krallt sie sich den wieder harten Prengel und massiert ihn mit aller Kraft.
“Komm schnell her und besorgs mir ganz tief von hinten! Mach schon, rammel mich durch!”
Sie hält mir ihre noch im Orgasmus zuckende Möse hin und ich versenke mein Rohr tief in ihr.
“Jahhh, das brauche ich, stoss mich, komm, fick mit aller Kraft! Ich will die Wichse in mir.”
Mein Schwanz vögelt Annes Loch mit voller Länge. Sie schreit, drückt sich gegen das Rohr und quetscht ihre steilen Nippel. Ich ficke sie unermüdlich und stimuliere jetzt gleichzeitig ihre Perle.
Sie kreischt auf!
“Herrlich, jahh, vögel mich durch, ich bin fast so weit. Stoss meine Fotze, wenn Du jetzt kommst, spritze ich auch ab. Jetzt ist so weit, los pump ab!”
Meine Keule ist zum Bersten hart! “Jahh, Anne, jahhhh, jetzt sofort!” Mit aller Wucht schießt die Ficksahne in diese geile Frau und wir klammern uns im Höhepunkt aneinander!
Als sie ebenfalls kommt wird meine Latte von einem riesigen Schwall Mösensaft überschwemmt! Anne ist in wilder Ekstase und spritzt tatsächlich das ganze Bett voll!
“Ein traumhafter Orgasmus!” ruft Maggie, die unbemerkt ins Zimmer gekommen war.
“Ihr verfickten Luder habt mich jetzt richtig geil gemacht! Aber nachdem Dieter schon zwei Mal abgespritzt hat, kümmer ich mich besser erst mal um Annes nasse Spalte!”

Wir verbrachten noch viele Nachmittage und die Englischnote stimmte am Ende auch.

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