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Mein schönster Geburtstag

Mein schönster Geburtstag

Wir sind eine einfache kleine Grosstadtfamilie, die es oft gibt. Es gibt nur meine Mutter, meine kleine Schwester und mich. Mein Vater hat sich wärend der Schwangerschaft mit meiner Schwester verzogen, seit dem haben wir nichts mehr von ihm gehört.
Aber angefangen hat alles vor einigen Jahren. Denn ich habe schon immer gemerkt, dass ich anders bin als die anderen Mädels, und seit der Pubertät bin ich mir auch sicher, das ich lesbisch bin.
Es war letzten Sommer an meinem 14. Geburtstag. Oh ja, diesen Tag vergesse ich nie. Nicht nur, das ich am gleichen Tag wie meine Mutter Geburtstag habe, sondern an diesem Tag sind gleich 2 Wünsche in Erfüllung gegangen.
Es war ein Samstag, als mich meine Mutter liebevoll weckte und beim Frühstück mir sagte, das ich heute mit ihr in die Stadt gehen soll, da ich mir das paar hochhackige Schuhe zum Geburtstag kaufen dürfte. Ich war natürlich total außer dem Häuschen.
Nach dem wir meine kleine Schwester zur Oma gebracht haben, sie blieb da über Nacht, gingen wir shoppen.
Nach dem Einkauf wollte ich natürlich die Schuhe zuhause gar nicht mehr ausziehen. So trug ich sie den ganzen Tag bis zum Abend. Natürlich Schmerzen mir dann meine Füße.
So lagen dann nach den Abendessen und dem Duschen meine Mutter und ich gemeinsam auf der Couch und schauten Fernsehen. Dabei verzog ich immer wieder mein Gesicht. „Was ist los?“ wollte meine Mutter wissen. „Nun, mir Schmerzen halt die Füße vom einlaufen der neuen Schuhe“ antwortete ich ihn mit einen leicht verzogenen Gesicht. Doch sie grinste mich nur an. “ Rutsch ein Stück näher, ich massiere dir die Füße. Dann geht’s dir morgen wieder besser.“
Als sie anfing, mir meine Füße von der Ferse her zu dem Zehen hin zärtlich zu massieren, bekam ich ein angenehmes warmen und williges Gefühl im Bauch. Es gefiel mir, wie mir die Füße massiert wurden. Und dieses Gefühl breitete aus bis zwischen meine Schenkel. Ich schloss die Augen, um tiefer das angenehme Gefühl zu genießen. Dabei schoss mir ein Gedanke in den Kopf. Dies wäre doch die Gelegenheit, eine schöne Nacht mit meiner Mutter zu verbringen. Ja, ich war schon lange in meine Mutter verliebt. Ich weiß auch, das es zwischen Mutter und Tochter zu nichts kommen darf, aber es musste ja auch niemand erfahren.
Vorsichtig öffnete ich ganz wenig die Augen und beobachtete meine Mutter. Sie war zwar schon 36 Jahre alt, könnte aber lässig mit einer 30-jährigen mithalten.
Je mehr ich daran dachte, meine Mutter zu verführen, desto heißer und feuchter wurde mein Schoß. Ja, das könnte meine Nacht werden, nur meine Mutter und ich waren diese Nacht zuhause.
Als meine Mutter nach Beendigung der Massage meine Fußspuren noch küsste, sah ich meine Chance gekommen. Ich fragte, ob ich ihr nicht auch die Füße massieren dürfte, doch ich wartete ihre Antwort nicht ab. Ich begann langsam ihre Füße zärtlich zu massieren, dabei bemerkte ich, das meine Mutter genussvoll die Augen schloss. Und als ich an ihren Zehen ankam, stöhnt sie wolllüstig auf.
Ich weiß nicht, was für ein Teufel mich da ritt, aber ich sah jetzt meine einzigste Chance. Ich öffnete meinen Mund, nahm ihre große Zehen in dem Mund und fing an, daran zu saugen und sie mit der Zunge zu schlecken.
Erschrocken riss meine Mutter die Augen auf, zog ihren Zehen aus meinem Mund und schaute mich entsetzt an. „Was war den das für eine Aktion?“ fragte sie mich,  wobei sie mit ihren Zehen wackelte. Schelmisch sah ich sie an und meinte, sie sollte sich doch entspannen und genießen,  ich habe nicht anders gekonnt.
Nun kroch ich langsam hoch zu ihr, schmiegte mich an sie ran und küsste sie zärtlich auf ihren Mund. Dabei merkte ich, das ich dabei auf keinen Widerstand stieß. Nach diesem sinnlichen Kuss gestand ich meiner Mutter, das ich nur auf Frauen stehen würde und das ich unsterblich in sie verliebt wäre.
Das ich lesbisch sei, das habe sie schon längst mit gekommen, meinte sie lapidar, aber das ich in sie verliebt sei, wäre ihr neu. Weiter ließ ich sie nicht sprechen, erneut küsste ich sie und drängte meine Zunge langsam in ihren Mund.
Doch was war das? Sie erwiderte meinen Zungenkuss und unsere Zungen fingen an zu tanzen. Immer und immer wieder saugt sie an meiner Zunge. Erst nach geschlagenen 10 Minuten lösten sich unsere Zungen und sie lächelte mich an.
„Komm mit ins Schlafzimmer hauchte sie mir ins Ohr, „ich möchte dir etwas zeigen“.
Ich folgte ihr an der Hand ins Schlafzimmer, sie setzte sich auf’s Bett und zog mir mein T-Shirt aus.
Zärtlich streichelte sie mir über meine kleinen aber extrem harten Nippel. „Du hast einen wunderschönen festen Busen, so richtig zum reinbeissen“ meinte sie und strich mit ihrer Zungenspitze über meinen Nippel, so das ich kurz aufstöhnte. Mir würde richtig schwummrig im Kopf, denn heute gehen meine größten Wünsche in Erfüllung.
Sie zog ebenfalls ihr Shirt aus, legte sich in ihr Doppelbett und zog mich zu ihr hin, und schon fanden sich unsere Zungen wieder. Während wir uns sinnlich küssten, streichelte ich ihren warmen weichen Busen, ihren wunderbaren Nippel, der zwischen meinen Fingern immer größer und härter würde. Dabei spürte ich, wie ich immer nasser wurde, ja, wie ich richtig auslief.
Meine Mutter löste sich nach einiger Zeit von meinen Lippen, glitt an mir hinunter, stülpte ihre Lippen über meinen kleinen Busen und begann, mit ihrer Zunge an meinen Nippel zu spielen.
Ich wurde fast verrückt vor Erregung, das war das schönste Gefühl, das ich bis dahin hatte. Ich dachte, das mein Nippel fast platzt. Dabei schaute ich meiner Mutter immer in die Augen.
Derweilen wanderte ihre Rechte Hand hinunter zu meinem Höschen. Als sie die Nässe spürte wurden ihre Augen richtig groß und begannen zu glänzen. Sofort schob sie mein Höschen etwas beiseite und streichelte meinen kleinen Knopf. Nach nur kürzer Zeit blitzte und funkte es in meinen ganzen Körper. Es war der gigantische Orgasmus, den ich je hatte. Meine Mutterlächelte mich kurz an, streifte einen Finger über meine Muschi, so das er richtig nass von mir war, steckte ihn dann in meinen Mund und meinte, ich soll ruhig meinen Orgasmus schmecken. Und in der Tat, es schmeckte fantastisch.
Meine Mutter Zug nun ihrerseits ihr Höschen aus, legte sich auf den Rücken und meinte, ich soll mich auf ihr Gesicht setzen.
Kaum saß ich auf ihr spürte ich zum ersten mal ihre Zunge an meinen Paradies. Ich erschauderte vor Lust. Es war schöner, als ich es mir ausgemalt habe. Mein ganzer Körper war heiß und vibrierte.
Ich beugte mich nun nach vorne, um die total behaarte Muschis meiner Mutter zu sehen. Zwischen ihren schaltbaren glänzte ihr Nektar hervor. Ich beugte mich tiefer und tiefer, und zog den betörenden Duft durch meine Nase ein.
Nun konnte ich nicht mehr, ich streckte meine Zunge heraus und begann die Muschis meiner Mutter zu lecken. Es war ein göttliches Gefühl, ihren Nektar auf meiner Zunge zu spüren. Dabei stöhnte sie laut auf.
Doch bald darauf steckte die Zunge zwischen meinen Pobacken und stupst an meine Rosette. Dies war ein total neues Gefühl. Ich fühlte, wie sich mein nächster gigantischer Orgasmus nähert.
Und plötzlich spürte ich die Zunge meiner Mutter, die sich sanft durch meine Rosette bohrt. Es war unbeschreiblich, drei, vier Wogen der Orgasmen durchfluteten meinen Körper. Ich schnappte nur noch nach Luft. Dabei floß viel on meinem Nektar über das Gesicht meiner Mutter.
Ich fiel total geschafft neben sie, drehte mich zu ihr hoch und leckte ihr Gesicht sauber. Ich bedankte nicht bei ihr mit einem langen zungenkuss.
Nach einer kurzen Erholung legte ich mich zwischen ihre Schenkel und begann, ihren Nektar zu lecken. Ihr Kitzler zuckte jedes mal, wenn ich ihn mit der Zunge berührte. Dabei stöhnte sie immer laut auf.
„Los, steck mir 2 oder 3 Finger hinein, wärend du mich leckst“ meinte sie zwischen 2 läuten Stöhner.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und ich spürte zur ersten mal eine warme nasse Muschis von innen. Ich leckte was ich konnte, fasste meinen Mut zusammen und steckte einen weiteren Finger in ihre Muschi. Nun hatte ich bis auf meinen Daumen alle fingen in ihr, dabei spürte ich, das sie immer nasser wurde.
„Ich will alles von dir spüren, die ganze Hand!“ schrie sie spitz.
Ich ließ von ihrem Kitzler ab, zog die Finger etwas heraus, und schob langsam und gefühlvoll meine ganze Hand in ihre Muschi. Noch bevor ich ganz in ihr war schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus heraus.
Ich zog meine Hand wieder aus ihr, leckte noch etwas Nektar von ihrer überlaufenen Muschi und legte mich zu ihr. Sie nahm meine Hand, leckte sie sauber, küsste mich lange und intensiv und meinte danach, das dies hier ihr erster großer Orgasmus seit Jahren gewesen wäre.
Sie wäre glücklich darüber, das wir Sex miteinander hatten. Auch sie hätte es sich schon lange gewünscht. Und das nächste mal werde sie es mir beibringen, wie ich meine ganze Hand tief in ihre Muschi stecken kann.
Danach schliefen wir beide engumschlungen und äußerst glücklich ein.
Auf dieses Abenteuer mit meiner Mutter freue ich mich jetzt schon.

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Mein ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst!
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