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Mein Leben als Crossdresser. Teil 1: meine Entjungferung

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Susiboy
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Das ist eine fiktive Geschichte, ich sehne mich aber sehr danach, so etwas einmal selbst zu erleben!

Wie es mir der Hausmeister heue morgen befohlen hat stehe ich nackt in der linken Toilettenkabine der Damentoilette im Untergeschoß und warte. Langsam wird es dämmerig, es muß schon halb fünf oder später sein. Ob er wohl noch kommen wird? Vielleicht war das Ganze nur ein dummer Scherz, und er wird mich morgen früh auslachen. Aber was, wenn er wirklich kommt? Dann werde ich diese Toilettenkabine nicht mehr als Jungfrau verlassen. Dann werde ich endgültig schwul sein, eine kleine Schwuchtel, die sich von anderen Kerlen ficken lässt. Was wird er wohl mit mir machen? Ich freue mich auf mein erstes Mal, meine Entjungferung, aber ich habe doch auch ein bisschen Angst davor. Wie es sich wohl anfühlt, in den Arsch gefickt zu werden, und was es wohl für ein Gefühl sein mag, wenn er mir seinen großen Schwanz langsam in den Mund schiebt? Bestimmt hat er einen großen Schwanz. Mit einem Mann habe ich noch nie etwas gehabt, obwohl ich schon oft daran gedacht habe. Ob es mir gefallen wird? Wie wird sein Sperma schmecken, wird es für mich eklig oder schön? Wie oft wird er mich wohl haben wollen? Plötzlich geht das Licht an, und ich drücke mich in eine Ecke der Kabine. Ist er das? Aber die Schritte klingen nach einer Frau. Hoffentlich macht die nicht die Tür zu meiner Kabine auf und findet mich hier! Abgeschlossen habe ich die Tür zu meiner Kabine nämlich nicht, das hat er mir heute Morgen extra befohlen. Wahrscheinlich hat er sich dabei schon vorgestellt, wie ich nackt in der Kabine stehe und jedes Mal, wenn jemand in den Toilettenraum hinein kommt Angst habe, jetzt entdeckt zu werden. Die Frau, die eben herein gekommen ist, geht in die rechte Kabine, benutzt kurz die Toilette, wäscht sich die Hände und ist wieder weg, nicht ohne das Licht abzuschalten. Allmählich tun mir vom Stehen die Beine weh, und kalt wird mir auch. Ich stehe nackt im Dunkeln und warte auf den Hausmeister, warte auf meine Entjungferung. Nach einiger Zeit wird die Tür wieder geöffnet und das Licht geht an. „Hallo, meine kleine Tunte! Wo bist Du?“, sagt die Stimme des Hausmeisters. „Hi .. hier bin ich“, stammele ich, dann öffnet er die Tür zu meiner Kabine und weidet sich an meinem nackten Anblick, wie ich im grellen Licht der Neonlampe in einer der hinteren Ecken der Kabine stehe. Er trägt seinen Arbeitsanzug und in der Hand die Kombizange mit dem roten Griff. Mit der will er mir an meine Tittchen und meine Nippel gehen, wenn ich nicht brav bin und gehorche, hat er mir heute Morgen gesagt. Er schließt die Tür hinter sich und verriegelt sie. „Na, Tuntchen“, sagt er, und ich höre an seiner heiseren Stimme, wie geil er darauf ist, sich an mir zu vergehen. „Komm hier her!“ befiehlt er, und ich trete nackt in die Mitte der Kabine. Dann kommt er zu mir, stellt sich vor mich, legt mir die Hände auf den Bauch, streichelt meine Flanken, meine Schenkel, legt seine Hände auf meine Hüften. Mein Schwanz beginnt, sich aufzurichten, ich stöhne. „Was soll ich jetzt mit Dir machen, kleine Tunte?“ fragt er. „Bitte … bitte fick mich!“, stöhne ich. „Sag das noch mal, und lauter, Mädchen!“, sagt er zu mir. „Bitte! Bitte fick mich!“ sage, rufe ich. Daran, ob mich jetzt jemand im Haus hören kann, denke ich nicht. „Los, stell Dich da hin, Mädel!“, sagt er zu mir und zeigt auf die linke Trennwand der Toilettenkabine. „Stütz Dich mit den Armen ab, bück Dich und mach die Beine breit!“. Ich stelle mich an die Trennwand, stütze meine Handflächen dagegen und spreize meine Beine. Er tritt hinter mich, und ich fühle seine Hände zwischen meinen Schenkeln, wie er sie weiter auseinander schiebt und mir die Beine weiter spreizt. Ich biege meinen Rücken durch und stöhne dabei nochmals. Ich höre, wie der Hausmeister seine Werkzeugtasche abstellt und etwas herausholt, dann klickt ein paar Mal eine Kamera. „Damit ich mich auch Dir freuen kann, wenn Du mir mal nicht zur Verfügung stehst, und vor allem, damit Du mir in Zukunft immer zur Verfügung stehen musst, mein Mädel“, lacht er. Nun hat er Bilder von mir, wie ich nackt mit gespreizten Beinen an einer Toilettenwand stehe und meinen Arsch präsentiere! Damit kann er jedem zeigen, dass ich eine Schwuchtel bin, dafür bin ich auf den Bildern sicher auch von hinten gut genug zu erkennen. Ich stöhne nochmals auf, denn das bedeutet, dass ich in Zukunft alles werde tun müssen, was er von mir will, und ich kann mir gut vorstellen, was das sein wird. Zu meinem Erstaunen mache ich mir aber keine Sorgen, sondern freue mich eher darauf, künftig die Sexpuppe des Hausmeisters zu sein. Er holt noch etwas aus seiner Tasche, und dann spüre ich, wie er beginnt, mir Fett zwischen die Arschbacken zu schmieren, wobei er erst einen, dann zwei Finger immer tiefer in meine Arschfut schiebt. „Du bist noch schön eng, mein Mädel, eine richtige Jungfrau!“, sagt er. Ich stöhne auf, als ich seine Finger in mir spüre. „Bin ich Deine … aah! … Deine erste?“, frage ich schüchtern. „Natürlich nicht!“, lacht er wieder, „vorher hatte ich schon einige wie Dich. Aber Du bist meine erste Blondine, und die erste, die ich ficke, die älter als ich ist“. Ich überlege kurz, wie alt er wohl sein mag, aber dafür bleibt mir nicht lange Zeit. Er zieht seine Finger aus meiner Fut, stellt sich hinter mich, und dann höre ich, wie er den Reißverschluß seiner Hose aufmacht und sich den Schwanz mit Fett einreibt. „So, mein Mädel“, sagt er und legt seine Hände auf meine weichen runden Hüften, „gleich tut´s ein bisschen weh! Entspann Dich und genieß Deine Entjungferung!“. Ich fühle, wie er die Spitze seines Schwanzes an meinem Schließmuskel ansetzt und dann langsam beginnt, mit seinem Schwanz dagegen zu drücken. Ich stöhne und spüre, wie ich die Kontrolle über meinen Anus verliere, wie meine Arschbacken auseinander gleiten und meine Fut sich für seinen Schwanz öffnet. Es tut mir weh, aber gleichzeitig ist es so geil, dass es mir kaum gelingt, mich an der Trennwand abzustützen und stehen zu bleiben, meine Oberschenkel fangen an zu zittern. Ich fühle, wie sein harter heißer Schwanz langsam immer tiefer in mich gleitet. „Jaa, mein Mädchen, guut“, höre ich ihn stöhnen. Langsam habe ich das Gefühl, sein Schwanz müsste in mir drin schon fast bis zu meinem Magen vorgedrungen sein. Ich spreize die Beine weiter, während seine Hände an meinen Seiten hoch rutschen, auf meinen Schultern liegen, bis sie auf meine Brust gleiten und er beginnt, meine Tittchen zusammenzupressen. Sein Schwanz steckt nun bis zum Anschlag in mir, und er beginnt langsam, sich in mir hin und her zu bewegen. Ich jaule und stöhne, schreie dann kurz auf, als er mir meine Brustwarzen fest zusammen drückt. Er drückt seinen Körper gegen meinen Rücken, sein Mund nähert sich meinem linken Ohr, und er flüstert mir ins Ohr „Ich bin so froh, dass Du ein Mädchen bist!“. Er hat nun angefangen, rhythmisch in mich zu stoßen, und ich biege meinen Rücken durch und bewege mein Becken synchron gegen seine Stöße. „Ja, ich bin ein Mädchen! Dein Mädchen“, rufe ich, und es ist mir in dem Moment egal, ob mich außer dem Hausmeister, der mich gerade in den Arsch fickt, vielleicht noch jemand anderes hört. „du bist eine Schwuchtel, eine Tunte, eine Schwester“, höre ich ihn zwischen dem Stöhnen und Keuchen flüstern, „aber eine Jungfrau bist Du jetzt nicht mehr“. Er stößt und fickt weiter in mich, bis ich mich vor Anstrengung, Schmerz und Geilheit zugleich kaum noch halten kann. Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon stehe und mich ficken lasse, ob es fünf Minuten sind, eine halbe Stunde oder mehr. Dann plötzlich kommt er mit einem lauten Stöhnen endlich in mir und entlädt seinen heißen Saft in mich. Ich keuche und zittere, auch ich bin gekommen und habe meinen Saft gegen die Toilettenwand gespritzt, habe es aber konzentriert auf seine Stöße kaum gemerkt. Er hält einige Zeit still, bleibt aber in mir. „Bleib so stehen, Mädel“ sagt er zu mir, zieht seinen Schwanz dann aus meiner Fut und wischt in mit Toilettenpapier ab, das er dann wegspült. Ich sehe aus dem Augenwinkel, wie er einen großen orangefarbenen Dildo oder Vibrator aus seiner Werkzeugtasche holt und ihn mir dann langsam in meine noch zitternde und geweitete Fut steckt. Obwohl ich gerade erst gekommen bin, spüre ich, wie mein Schwanz sich wieder aufrichtet, und ich stöhne laut auf. Ich hatte mir früher immer vorgestellt, es würde mir keinen Spaß mehr machen, mich ficken zu lassen, wenn ich erst einmal gekommen bin, aber das ist nun ganz anders. Ich hoffe, er wird mich jetzt gleich in den Mund ficken. „So Mädel, komm her und knie Dich hin, und dann mach dem Mund auf!“ Ja! Gleich werde ich seinen Schwanz in meinem Mund spüren und seinen Saft schmecken. Ich drehe mich weg von der Wand und gehe mit zitternden Schenkeln und mit leicht tuntig schwingenden Hüften auf ihn zu, lege meine Hände kurz auf meine Hüften, lächele ihn an und knie mich dann vor ihn hin und öffne meinen Mund. Er kommt auf mich zu und ich sehe kurz seinen großen steifen Schwanz, bevor ich ihn dann auch schon im Mund fühle und schmecke. Ich schließe meine Lippen, lasse seinen Schwanz dazwischen ganz langsam in meinen Mund gleiten, so weit es geht. Den Würgereflex unterdrücke ich mühsam, aber er findet mich bestimmt nicht sexy, wenn ich würge und ihm womöglich vor die Füße kotze. Er beginnt nun, seinen Schwanz langsam in meinem Mund zu bewegen und in meinen Mund zu stoßen, und ich streichele seinen großen Schwanz mit meinen Lippen und mit der Zunge. Ich spüre, wie er meine Haare packt und mich festhält. Selbst wenn ich wollte, könnte ich jetzt nicht zurück und vor seinem Schwanz fliehen, aber ich wollte kaum etwas weniger als von ihm wegkommen. „Jaaa, Määädchen“, stöhnt er, „beim ersten Mal wirst Du alles schlucken, und beim zweiten Mal bekommt Du meinen Saft mitten ins Gesicht, Du Tunte“! Er stößt weiter tiefer und fester in meinen Mund, und ich schlinge meine Arme um seine Oberschenkel, schmiege mich gegen seine Beine. Tief in mir spüre ich den orangefarbenen Dildo, den er in mich gesteckt hat. „Du bist ein echtes Talent, Mädel!“, sagt er und stöhnt, während ich seinen kräftigen Schwanz weiter mit meinen weichen Lippen und mit meiner Zunge bearbeite. Ich presse meinen nackten Körper fest gegen seine Beine und spüre, dass auch ich fast schon wieder komme. „Ahhh!“, stöhnt er, „ich wusste ja immer schon, dass Du eine Schwester bist! Jaaa, Du kleine Tunte!“, und ich spüre plötzlich, wie sein heißer, klebriger Saft in meinen Mund schießt. Schnell schließe ich meine Maulvotze fest um seinen Schwanz und versuche, alles herunterzuschlucken, aber ein paar Tropfen sickern durch meine Mundwinkel und fallen auf den Fliesenboden. „Das leckst Du auf, Du schwule Schwester“, sagt er stöhnend. Nachdem er gekommen ist, zieht er seinen Schwanz aus meiner Maulvotze. „Natürlich lecke ich alles schön auf, Herr, so etwas schönes wie Dein Saft darf doch nicht verloren gehen“, sage ich mit hoher Mädchenstimme, wobei ich zwischendurch ein paar Mal schlucken muß, denn ich habe immer noch von seinem Sperma in meinem Mund. Ich beuge mich nieder und lecke die Fliesen der Toilette ab, bis ich jeden Tropfen Spermas des Hausmeisters aufgeleckt habe. Eigentlich müsste ich mich ekeln, den Toilettenboden abzulecken und dabei noch fremdes Sperma aufzulecken, aber ich habe das Gefühl, noch nie etwas Richtigeres gemacht zu haben. Hoffentlich fickt er mich gleich noch mal in den Mund und spritzt mir ins Gesicht, wie er es gesagt hat. Als ich alles sauber geleckt habe, knie ich mich wieder nackt vor den Hausmeister hin und schaue mit meinen großen blauen Mädchenaugen fragend zu ihm hoch. „Das gefällt Dir wohl, Mädel!“, sagt er. „Ja, sehr, Herr“, flüstere ich mit meiner Mädchenstimme. „Mach Dein weiches Tuntenmaul auf!“, sagt er. „Ja“, stöhne ich und öffne den Mund. „So ist es gut“, sagt er und fotografiert mich, wie ich nackt auf dem Toilettenfußboden zu seinen Füßen mit offenem Mund knie, „so gefällst Du mir besonders gut.“ Er schiebt seinen schon wieder halb steifen Schwanz langsam in meinem Mund, packt mich erneut in meine Haare und beginnt, im meinen Mund zu ficken und zu stoßen. „Morgen ist Feiertag, da sind wir beide hier ganz ungestört“, sagt er. „Du kommst morgen um punkt acht Uhr morgens hierher, wieder nackt. Ich werde in bisschen zum Anziehen für ein Mädel wie Dich mitbringen. Ich habe noch ein paar Sachen von meiner letzten Tunte, sie war etwas dünner als Du, aber für den Anfang wird es gehen“. Ich schmiege mich glücklich wieder an seine Beine, offenbar haben meine Povotze und meine Maulfut ihm gefallen, dass er mich schon morgen wieder haben und ficken möchte. Und ich soll von ihm etwas zum Anziehen bekommen! Ich habe schon so lange davon geträumt, in Frauenkleidern gefickt und missbraucht zu werden, endlich ganz Tunte, ganz Mädchen zu sein. „Das magst Du, was, Schwuchtel?“, fragt er, aber ich kann nicht antworten, da ich natürlich den Mund voll habe. Kurz bevor er kommt, zieht er seinen Schwanz wieder aus meinem Mund. „Laß Deine Maulvotze offen“, befiehlt er mir und wichst ein paar Mal, dann spritzt sein Sperma in mein Gesicht und in meinen Mund. Ich stöhne mit weit offenem Mund, und auch er stöhnt mehrfach und weidet sich am Anblick meines mit seinem Sperma geschmückten Gesichts. Er braucht gar nichts mehr zu sagen, von ganz allein bücke ich mich und lecke das Sperma wieder auf, das auf den Boden getropft ist. Der Hausmeister lehnt sich an die hölzerne Trennwand und atmet schwer. „So, mein Mädel“, sagt er nach einiger Zeit, „das muß für heute reichen. Denk dran: morgen punkt acht Uhr bist Du wieder nackt hier in Deiner Kabine.“ Er stopft seinen großen Schwanz wieder in die Hose, macht Hose und Gürtel zu, öffnet die Tür der Toilettenkabine und geht. Ich liege noch stöhnend, nackt und klebrig von seinem Saft auf dem Fußboden, bis ich nach einiger Zeit mit zitternden Oberschenkeln aufstehe. Ich fühle immer noch den Plastikdildo im mir, den der Hausmeister in mich gesteckt hat, er hat wohl vergessen, ihn mitzunehmen. Ich beschließe, den Dildo erstmal in meinem Anus zu lassen, damit er mich immer an meine neue Stellung als Dienstmädchen erinnert. Mit leisem Stöhnen stehe ich auf und öffne die Tür der Toilettenkabine. Ich gehe nackt und besonders im Gesicht noch klebrig vom Sperma des Hausmeisters durch den leeren Vorraum, an den Waschbecken vorbei und öffne die Tür zum Flur. Der Flur ist dunkel, es ist niemand zu sehen und zu hören. Ich weiß nicht, wie spät es ist, aber draußen ist es schon ganz dunkel geworden, wie ich durch die Fenster sehen kann. Vorsichtig bewege ich mich durch die Tür und dann über den Flur und beeile mich, wieder in mein Büro zu kommen. Ich spüre die Kühle der Luft an meinem nackten Körper und bei jedem Schritt den tief in mir steckenden Dildo, den der Hausmeister mir vorhin in den Darm gerammt hat, bevor er mich in mein weiches Tuntenmaul gefickt hat. Im Gebäude ist niemand zu sehen, aber während ich langsam durch den Flur und dann die Treppen hoch wieder zu meinem Büro gehe, überlege ich, was es wohl für ein Gefühl sein würde, wenn ich so, wie ich jetzt bin – nackt, über und über mit Sperma besudelt und mit einem großen Plastikdildo in meinem schwulen Arsch – einen meiner Kollegen treffen würde. Der Gedanke macht mich so geil, daß ich mir am liebsten gleich einen runterholen würde, aber ich beschließe, künftig nur noch kommen zu wollen, wenn ich von meinem neuen Herren als Mädchen gefickt werde. Als ich im Büro bin, wische ich das Sperma ab, ziehe mich schnell wieder an und mache mich auf den Weg nach Hause. Dort ziehe ich mich schnell wieder aus und bleibe noch einige Zeit nackt und genieße das Gefühl, den Dildo in mir zu spüren. Nachdem ich geduscht habe, gehe ich ins Bett, und beim Einschlafen denke ich glücklich daran, daß ich schon morgen wieder gefickt werden werde. Endlich habe ich meine Bestimmung als Mädchen gefunden. Ich hätte nicht gedacht, dass es ein so tolles Gefühl ist, einen kräftigen Schwanz in mir zu haben.

(wird fortgesetzt)



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