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Mein geiler Sohn – Tei 2

Mein geiler Sohn – Teil 2

Als mein Sohn Ben noch jünger war, musste ich zur Untersuchung zum Frauenarzt. Da mein Mann beruflich unterwegs war und meine Sohn Ferien hatte, nahm ich ihn mit.

In der Praxis fragte ich die Dame an der Anmeldung, ob mein Sohn während der Untersuchung im Wartezimmer bleiben dürfte. Sie meinte, der Doktor hätte auch nichts dagegen wenn er mit ins Behandlungszimmer käme.

Nach 10 Minuten warten wurden wir aufgerufen.

Mein Frauenarzt ist um die Sechzig.

Er begrüßte mich freundlich und mein Sohn und ich setzten uns an seinen Schreibtisch. 

Nach den üblichen Routinefragen sagte er, ich solle mich komplett ausziehen und auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmen. Die anwesende Sprechstundenhilfe half mir dabei und fixierte meine Beine. 

Der Doktor kam dann zu mir und setzte sich zwischen meine weit gespreizten Beine.

Er untersuchte meine Bauchdecke und dann meine Möse. Langsam strich er über meine Schamlippen, öffnete diese und rieb an meinem Kitzler.

Dabei verschwand plötzlich ein Finger. Der anderen Hand in meiner Votze und glitt einige male vor und zurück.

Mein Sohn beobachtete genau was der Doktor da machte. Und er hatte einen tollen Blick auf meine Votze.

Der Doktor bemerkte auch, wie mein Sohn gebannt auf ihn und seine Hände starrte. 

„Möchtest Du das genauer sehen, kleiner Mann? Dann komm her und schaue es Dir genau an.“

Ich war geschockt von diesen Worten, aber mein Sohn nickte und kam sofort angerannt.

Der Doktor strich über meine Möse. „Das hier ist eine Muschi. Die haben nur die Mädchen und Frauen. Jungs und Männer haben da einen Schwanz.“, erklärte er meinem Sohn. „Hast Du schon mal eine Muschi von nahem gesehen?“ „Nein“, antwortete mein Sohn.

„Dann werde ich Dir mal alles zeigen und erklären“

Er griff mir an die Möse. „Von Aussen sieht man nicht viel. Die schönen Dinge sind verborgen.“

Damit öffnete er meine Votze und Strich über meinen Kitzler. „Das hier ist ganz wichtig für die Frau“ sagte er, „achte mal auf deine Mutter“. Dann nahm er den Kitzler zwischen zwei Finger und massierte ihn. 

Meine Votze reagierte sofort und wurde klatschnass. 

Mein Atem ging schnell und ich konnte mein Stöhnen nicht länger unterdrücken. „Siehst Du, deiner Mama gefällt das“. Du siehst die Muschi ist rot und geschwollen und ganz nass“

Dann zog er meine Möse mit ein paar Fingern ganz weit auseinander und zeigte meinem Sohn mein nasses Loch.

Und dann in diese feuchte Grotte steckt der Mann seinen Schwanz und schenkt der Frau seinen Samen.

„Elke, gibst Du mir den blauen Dildo. Ich möchte es dem kleinen Ben mal zeigen“ sagte er zu seiner Sprechstundenhilfe. Ich war schockiert aber auch inzwischen so geil, das ich nur noch etwas in meiner Muschi haben wollte.

Er nahm den Dildo und schob ihn mir langsam in die Votze. Dann zog er ihn wieder langsam raus. Das wiederholte er und steigerte langsam das Tempo.

Ich wurde verrückt vor Geilheit und dann kam ich laut stöhnend.

Der Doktor zog den Dildo heraus. Er war komplett mit meinem Mösensaft eingesaut.

„So machen das Frauen wenn sie keinen Schwanz zur Verfügung haben“ sagte der Doktor.

Ben starrte mit weit aufgerissenen Augen auf mich.

„Und das kann man auch mit dem Schwanz machen?“ fragte er. 

„Deiner ist sicher noch zu klein oder? Zeig ihn mir doch mal“ sagte er zu Ben. Schnell zog Ben seine Hose runter und zum Vorschein kam sein kleiner aber total steifer Schwanz. Elke nahm ihn in die Hand und schob die Vorhaut ein paar mal vor und zurück. „Das musst Du üben. Und wenn Du eines Tages schön spritzen kannst dann darfst Du ihn auch einer Frau in die Möse stecken. Pass jetzt genau auf. Wir zeigen es Dir jetzt einmal.“

Elke ging zum Doktor, kniete vor ihm nieder und öffnete seine Hose. Heraus kam ein riesiger dicker Schwanz. „Da muss ich ja gar nicht viel machen“ meinte sie. Sie nahm ihn kurz in den Mund und fuhr mit ihrer Zunge ein paar mal den Schwanz entlang. Er wurde noch dicker. Sie nahm den Schwanz, führte ihn zu meiner Votze und der Doktor stieß mir seinen dicken Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in die Möse. Dann begann er langsam mich zu ficken.

Ich war wieder so geil, das ich wieder nach ein paar Minuten kam.

Meine Votze lief aus. Der Doktor zog seinen Schwanz aus meiner Möse und meinte zu Ben: „Jetzt zeigt Dir Elke was sie Dir eben zum Üben mit deinem Schwanz erzählt hat.“

Sie kniete wieder vor dem Doktor und nahm seinen klebrigen Schwanz in die Hand. „Erst muss ich ihn aber sauber machen“. Damit nahm sie ihn in den Mund und leckte genüsslich meinen Votzensaft ab.

Als er sauber war, begann sie seinen riesigen Schwanz zu wichsen. Immer schneller fuhr ihre Hand über seinen Ständer und plötzlich schrie der Doktor auf. Sein Schwanz zuckte und es kam seine Sahne rausgeschossen. Elke versuchte den Saft in ihren Mund zu bekommen, aber das meiste landete in ihrem Gesicht und ihren Haaren.

Als der Schwanz aufhörte zu spritzen leckte sie ihn schön sauber. 

Der Doktor packte seinen Schwanz weg und bat meine Mutter sich wieder anzuziehen.

Elke wischte sich so gut es ging den Saft aus den Haaren und dem Gesicht.

Er meinte dann zu meiner Mutter, es wäre sicher ratsam, die Abstände zwischen den Untersuchungen zu verkürzen.

Zu Ben sagte er noch, er könne gerne wieder mitkommen. Und wenn er weiter fleißig übt und sein Schwanz eines Tages groß und spritzfähig ist, dann hätte Elke eine Belohnung für ihn.

Wir fuhren nach Hause und Ich sagte Ben, er solle niemanden davon erzählen. Das wäre jetzt unser großes Geheimnis. 

„Ist in Ordnung Mami. Aber dafür darf ich Dir zuschauen wie Du es Dir Zuhause mit dem Dildo machst und ich kann dabei schön üben“

Fortsetzung folgt


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7 comments
    1. Hai Angelika ich finde es sehr geil wie du schreibst hab auch immer davon geträumt meine Schwester zu ficken trau es mich aber nicht

    2. Oh Luisa, wie geil ist das denn !? Du schreibst das so wunderbar , dass man es selbst gerne auch so erlebt hätte . Und dann auch noch dem kleinen sohnemann in der Praxis zu zeigen , wofür Schwanz und fotze zu gebrauchen sind ….das nenne ich mal nachhaltige Aufklärung. Wenn ich da an früher denke , da hatten wir nur unseren alten Landarzt . Der war für alles zuständig und untersuchte sogar das Vieh bei den umliegenden Bauern . Pfoten hatte der wie ein Maurer, da wurde mir als junges Mädchen immer Angst und bange, wenn er seine Pratze in meine fotze schob , um mich zu untersuchen . Ich hatte ja schon gesehen , wie er beim Bauern nebenan eine Kuh untersucht hatte und ihr dabei seinen Arm tief in den arsch geschoben hatte . Dieses Bild hatte ich dann immer vor Augen. Meine Mutter mochte das gerne , wenn er ihre weite votze so untersuchte und als ich älter wurde mochte ich es auch . Alles hat seine Zeit , aber als Mädchen dachte ich , dass Opas mächtiger Schwanz das Äußerste ist , was ich in mir aufnehmen konnte . Unser Landarzt war mit Opa gut befreundet und auch ähnlich groß beschwanzt . Gemeinsam fickten sie dann Oma durch , die keine Mühe hatte beide Schwänze in sich aufzunehmen . Sie sagte immer , dass viel sperma die beste Medizin sei und wenn der Arzt es auch noch frei Haus liefert , dann brauche sie nicht mehr zur Apotheke. Mir blieb dieser Weg nicht erspart . Zweimal geschwängert vom Papa und Opa mit gerade mal 17 war erstmal genug Familienzuwachs .

    3. Hallo Luisa…die Geschichte war wiedermal sehr schön geil zu lesen, aber leider etwas kurz… ich hoffe, Du lässt Dich mittlerweile vom Schwanz deines Sohnes beglücken und benutzt nur noch selten den Dildo…freue mich auf eine neue geile versaute Geschichte von dir und Deinem Sohn…LgG Leo

    4. Wow wieder eine sehr geile Geschichte musste dabei wieder wichsen das sind sehr geile Erlebnisse ich würde als dein Sohn auch immer wichsen vor dir damit du Mut zusehen kannst und dabei deine fotze wichsen

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