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Mein geiler, perverser Stief-Daddy Teil 2

Bald kam das Signal vom Chef und Jens führte Lisa an eine Tür und klopfte. Ein kräftiger Mann, etwa in Pauls Größe, mit Gummimaske, öffnete die Tür und zog Lisa grußlos ins Zimmer. Es war ziemlich dunkel, nur eine dicke Kerze gab ein spärliches Licht. Das Zimmer war einem Schlafzimmer ähnlich, in der Mitte stand ein französisches Bett. Und um dieses Bett herum waren wie in einer Sporthalle Geräte platziert an denen Fesselketten befestigt waren. Lisa konnte wegen des geringen Lichtes nichts genaueres erkennen, doch ihr wurde etwas mulmig. Zum Glück hatte Paul nur die „Mittlere Stufe“ vorgeschlagen, dachte sie. Damals in der Schule hatte Lisa mal mit ihrer Klasse ein Museum besucht, dort gab es eine Folterkammer. Aber so schlimm sieht das hier doch nicht aus, beruhigte sich das Mädchen. Der Herr und Gebieter, mit einer schwarzen Gummimaske und einem schwarzen Lackslip bekleidet steht vor Lisa. Sie kann so nicht erkennen, ob er freundlich oder grimmig ist. Ihr Herr hat eine perfekte Figur und seine Beule im Lackslip lässt auf einen enormen Schwanz schließen. Er spricht kein überflüssiges Wort, man hat seinen kurzen Anweisungen zu folgen. Lisa kommt sich wie eine Puppe neben diesem Mann vor. Der Herr nimmt sie in seine Arme und drückt sie innig. Seine Hand gleitet über Lisas Knackarsch bis zu den Schenkeln und vorne wieder hoch. Er zieht ihr langsam die Seidenbluse aus und streichelt zärtlich ihre Mini-Titten, mit den vor Erregung steifen Warzen. Danach öffnet er ihren engen Rock, streift ihn zu Boden und gibt ihr kniend einen flüchtigen Kuss auf den Venushügel, der bei Lisa ein erstes Prickeln hervorruft. Lisa wehrt sich nicht, weil sie ihm vertraut. Das nur noch mit den Seidenstrümpfen und dem Haltegürtel bekleidete Mädchen nimmt der Herr auf die Arme, trägt es zum Bett und legt es längst zu dem auf den Bauch. Dann kettet er Lisas Arme an das vordere Bettgitter und ihre Beine an das hintere. Ihre Arme und Schenkel sind dadurch gespreizt und der Herr und Gebieter hat die Macht auch über Lisas intimsten Körperbereich. Der Herr legt eine anregende leise Musik auf, was Lisa beruhigen soll. Dann wählt er eine Peitsche mit mehreren Riemen, dessen Griff einen Analdildo darstellt. Lisa kann das nicht sehen. Gnädig sanft schlägt er auf Lisas Zuckerarsch, sodass sich dort leichte rote Striemen bilden. Bei jedem Schlag, zuckt Lisa etwas. Eine wohltuende Hitze entflammt sich in ihrem Unterleib, die sich angenehm kribbelnd auf ihre Muschi überträgt. Gegenüber den brutalen Schlägen ihres Prügelvater, ist ihr diese Behandlung sexuell stimulierend. Dann tastet der Herr an Lisas Feige, ob die schon nass sei. Lisa erwartete nun einen Muschi-Fick ihres Herrn. Doch der prüfte nur ihre Fickbereitschaft. Und da ihre Spalte klatschnass war bereitete er den Arsch-Fick mit dem Analdildo vor, indem er dieses Teil zärtlich in ihre Scheide führte und sie kurzzeitig fickte. So war der Dildo geschmiert und bereit für ihren Enddarm. Lisa hatte sich noch nie anal befriedigt. Und als der Dildo ihre Arsch-Fotze passierte, waren das für sie überraschend angenehme Gefühle. Der Herr fickte sie brutal, aber es gefiel ihr trotzdem. Dann löste er die Arme und Beine von ihren Ketten, aber nur um Lisa auf den Rücken zu legen. Schnell war sie wieder gefesselt. Und in ihrer ganzen Schönheit, die der Herr sicher registrierte, war sie ihm wieder ausgeliefert. Nun dachte Lisa, sie könne ihren Herrn bei dessen weiteren Tätigkeiten beobachten. Doch der legte ihr eine lichtdichte Augenmaske an. Natürlich sollten sich die Gefühle des Mädchen voll auf die Taten ihres Herrn konzentrieren und nicht abgelenkt werden. Genauso wie bei blinden Menschen, deren Gefühle stärker ausgeprägt sind. So spürte Lisa ihren Herrn über sich, der mit seiner geilen Zunge ihre großen Brustwarzen steif leckte und auch daran sog, sodass die hart wie Holzzapfen wurden. Ihr leichtes Stöhnen beflügelte den Herrn und seine teuflische Zunge wanderte über ihren Bauch, zu den Innenseiten ihrer Schenkel und dann zu ihrer stark juckenden Fotze, die Lisa, wäre sie nicht angekettet, längst zum Orgasmus gewichst hätte. Aber der Herr vermied Lisa zum Höhepunkt zu lecken. Nun hörte sie, wie ihr Herr etwas in einem Schrankschub suchte und es auch schnell fand. Er kam zum Bett zurück und Lisa spürte kalte Klammern die der Herr an ihren steifen Brustwarzen und dem noch geschwollenen Kitzler anlegte. Dann jagte er mittels eines Reglers Strom durch die Kontakte. Erst wenig und dann immer mehr, bis Lisa sich laut stöhnend hin und her wand und einen geilen Höhepunkt genoss. Nun sollte wohl der Mösen-Fick mit dem Herrn folgen, ebenfalls mit Augenmaske. Er kniete aber über Lisa, nahe ihrem Kopf , weil er vor hatte die dicke Eichel seines Monsterschwanzes von ihrer Mundfotze ficken zu lassen. Zum Glück hatte Lisa eine gute Nasenatmung. Ihre Zunge tänzelte wohl derart geil an der Eichelspitze, sodass der sonst schweigende Herr endlich mal normale Laute von sich sich gab, wenn auch nur Stöhngeräusche. Er unterbrach aber, um nicht spritzen zu müssen. Und als er dann seine Latte in Lenas engen, feuchten, kitzligen Fickkanal schob, war es um diesen „strengen Herrn“ geschehen. Er rammelte wie eine Maschine, laut stöhnend, als würde er selbst gefoltert. Lisa kam kaum noch mit dem Atmen nach und als der Maskierte in sie spritzte, hatte sie ihren schönsten Orgasmus erlebt. Nun war der erste Teil der Lektion, „Mittlere Stufe“, beendet und das Hundezimmer stand Lisa noch bevor. Nach einer Stunde Ruhe und Wiederbesinnung, war es dann so weit.
Im sogenannten Hundezimmer, dass ähnlich einem Wohnzimmer eingerichtet war, wartete eine attraktive reife Frau auf Lisa. Schönes Gesicht, lange schwarze Haare, dralle noch geile Figur mit großen Titten deren Warzen sich am T-Shirt abzeichnen und einen geilen Arsch nachdem auch jüngere Kerle schauen. Sie trägt auch einen kurzen roten Lederrock und keinen Slip, sodass die von ihr betreuten Rüden den Geruch ihrer großen Fotze ständig in der Nase haben. Ella ist 55 Jahre, gelernte Sekretärin und privat eine Hundefick-Lehrerin. Sie hat drei kräftige Rüden verschiedener Rassen zu Hause und lässt sich nach Bedarf von den Tieren lecken und ficken. „Zu den Männern habe ich kein Vertrauen mehr“, meinte sie. Lisa findet Ella, die ihre Oma sein könnte, sehr sympathisch. Für Lisa ist in der „Mittleren Stufe“ der Labrador Bobby vorgesehen. Dann holte Ella den Rüden ins Zimmer. „Den geilen Burschen habe ich persönlich eingevögelt“, erklärte sie. Und sofort versuchte Bobby mit seinem Kopf unter Ellas Röckchen zu kommen, denn er kannte den Geruch ihrer Fotze, die er zig Male gefickt hatte und dabei Mengen an Samen aus seinen Eiern gekitzelt wurden. Lisa war von der Schönheit des Tieres beeindruckt. Ella erklärte dem Mädchen, was sie geplant hatte. „Ich zeige dir nun, wie du mit Bobbys Pimmel umgehen musst, denn sein Ficker ist sehr empfindlich“, meinte Ella. „Rüden sind immer fickgeil“, erklärte sie. Ella wichste vorsichtig sein Teil aus dem Futteral und mit Knoten waren das 25cm. Lisa war erschrocken, doch Ella beruhigte sie. „Den Knoten lässt du beim Vögeln draußen“, warnte sie. Bobby bekam für die Vorderpfoten noch Socken verpasst und nun musste Lisa allein mit Bobby Erfahrungen sammeln und klar kommen. Das Zimmer war mit Kameras überwacht. Ella ging ins Nebenzimmer und konnte auf dem Bildschirm alles beobachten und wenn nötig zu Hilfe kommen.
Lisa war nun nackend. Sie fühlte, wie eine geile Hitze in ihr entflammte, und sie rot wurde als Bobby sie musterte. Ihre Kehle wurde trocken als sie das glatte Fell streichelte, während er seine Nase über das innere ihrer Schenkel gleiten ließ und sie beschnupperte. Den Geruch einer menschlichen Fotze, der Bobbys Schwanz geil kitzelt, hat der Rüde längst gespeichert. Er weiß auch, dass sein Frauchen zuvor geleckt werden will. Und als Bobbys Zunge über Lisa Feige streichelte fand Lisa das Gefühl irre schön und Schauer rasten über ihren Rücken. Da sie wollte, dass die Zunge ihren Kitzler streichelt, setzte Lisa sich auf die Couch-Kante und spreizte weit die Schenkel. Sofort ging Bobby an seine teuflische Arbeit um die nassen Schamlippen und den Kitzler mit seiner rauen Zunge zu streicheln. Und das Lecken dieser Zunge war von der Kitzelqualität die der Zunge ihres Herrn total überlegen war, zumal Bobby mit einem kräftigen Zungenstoß auch in ihre Möse drang. Lisa wand sich hin und her, ihr Körper bebte, weil die herrlichen Gefühle schwer zu verarbeiten waren. Eine Welle, heiß wie Feuer, durchzog ihren Unterleib. Lisas Brustwarzen waren so steif, wie ihr Kitzler. Laut stöhnend hatte Lisa den schönsten Leckorgasmus. In Lisas Kopf wirbelte alles durcheinander, die intensiven Gefühle nahmen zu und sie spürte den Wunsch sich von Bobby ficken zu lassen. Noch mit ihren Gedanken beschäftigt sprang Bobby jetzt an ihr hoch, stellte seine Vorderpfoten auf ihre Titten, dass sie seinen Atem im Gesicht spürte. Ihr Blick glitt hinunter, ihr Puls begann zu rasen als ihre Augen auf den riesigen Schwanz des Tieres sahen, der immer mehr anschwoll und ihren Körper berührte. Der Anblick seines enormen Schwanzes brachte sie einen Moment aus der Fassung. Da Lisa in dieser Position mit Bobby nichts anfangen konnte schubste sie ihn sanft weg und nahm von allein die Stellung einer Hündin auf dem Teppichboden ein. Bobby reagierte sofort, sprang von hinten auf, klammerte seine Vorderbeine wie Schraubstöcke um ihre Hüften und stieß seinen haarigen Körper gegen Lisa. Sie spürte wie der Penis des Hundes zwischen ihre Schenkel stieß und ihr Fickloch suchte. Schnell gelang es Bobby, seinen Fickschwanz in Lisas Möse zu rammen und sie sofort mit immer schnelleren Stößen zu ficken. Bobbys Pimmel schien in ihrer Muschi zu wachsen. Ooooo…..ahhh stöhnte Lisa auf und bald fühlte sie wie Bobbys Samen schubweise in ihr Loch schoss, und heiß an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herab tropfte während er sie mit wilden Stößen weiter fickte. In ihrer unerwarteten Lust und Geilheit hatte sich Lisas klatschnasse Scheide derart geweitet sodass Bobbys Penis-Knoten hinein gerutscht und sie nicht mehr von dem Hund zu trennen war. Oh Gott … nein, keuchte sie erschrocken als ihr klar wurde, dass sie in dem Moment unlösbar mit dem Tier verbunden war. Bobbys Kopf lag jetzt direkt über ihrer Schulter, sodass sie seinen heißen Atem fühlen konnte, während er ihr Haar leckte und sabbernd an Hals und Schulter entlang die Zunge zog. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Haut unter dem Gewicht des Hundes. Ella kam lachend ins Zimmer, nachdem Bobbys Knoten Lisas Fotze wieder frei gegeben hatte. Sie hatte alles am Monitor verfolgt. „Du warst süß Lisa. Bobby hat dich derart geil gefickt, dass dein Loch sich enorm geweitet hat und der Knoten hinein passte“, stellte Ella fest. „Hat es dir auch gefallen Mädchen?“, fragte Ella. „Doch sehr“, war Lisa unerwartet begeistert. „Wenn Paul nichts dagegen hat, kannst du dir mal Bobby für zu Hause ausleihen“, bot ihr Ella an. „Das würde ich gern tun“, freute sich Lisa. Das von Daddy Paul empfohlene Programm war nun vorüber und Lisa positiv verwirrt. Sie musste erst zu sich kommen, um das Erlebte zu begreifen. Nach dem Duschen wartete sie auf Paul. In der verabredeten Zeit holte Paul sein Mädchen vom Bauernhof ab. Freudig umarmte Lisa ihren Stief-Daddy. Und Obwohl Lisa total müde war, hatten sie ihre Erlebnisse derart überwältigt, dass sie während der Fahrt zu Pauls Wohnung ziemlich genau berichtete was geschehen war. Paul war froh wie positiv Lisa ihren Besuch auf dem Bauernhof erlebte. Es hätte auch schief gehen können. Lisa konnte sich nicht einen Scherz gegen ihren Stief-Daddy verkneifen. „Dein Pimmel hat Konkurrenz bekommen Paul“, sagte Lisa lachend. „Vielleicht von deinem Herrn?“, fragte Paul schmunzelnd. „Nein von Bobby, dem Rüden“, strahlte Lisa. „Na da habe ich ja Glück gehabt“, scherzte Paul. Er wusste lange von Ella, dass Bobby als Ficktalent bei den Frauen beliebt war. Schnell hatten sie seine wunderschöne, toll eingerichtete Wohnung erreicht. Paul wusste, dass sein Mädchen nach dem Programm körperlich total geschafft sein würde und enthielt sich jeder sexuellen Anspielung. Endlich war Lisa eingeschlafen. Paul küsste sie auf die Wange und kam selbst zur Ruhe. Natürlich war er der Herr hinter der Maske und hatte auch gemeinsam mit Ella, Lisas Hundefick am Monitor beobachtet.


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