Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Mein Abenteuer mit geilen aufblasbaren Frauen

Hallo, alle, ich werde Ihnen sagen, wie ich mit einer Plastikfrau in dieser kurzen und speziellen Geschichte lebe. Es war ziemlich interessant und schöne Erfahrung in mir. Sollte manchmal Unterschiede im Leben enthalten. Ich bin eine Person, die es liebt, von diesem in vollen Zügen zu leben. Ich hoffe, Sie genießen diese Geschichte. Ich habe sorgfältig für dich geschrieben. Viel Spaß alle.

Ich gehe nun schon so langsam auf die 40 zu und habe auch schon so einiges an Junggemüse gefickt. Aber so eine geile Sau, wie meine Schwägerin ist mir noch nie vor den Schwanz gekommen. Mein Bruder ist 28 und nicht gerade das, was man sexuell offen nennt. Meine Schwägerin (also sein Frau :-)) ist 27 und so mit Abstand das schärfste Girl, dass mir in letzter Zeit untergekommen ist. Eine der wenigen Girls in ihrem Alter, die noch Strumpfhosen tragen.

Da sie nun mal meine Schwägerin ist, sollte man sie eigenlich als Tabufick sehen, was mir bis vor einigen Monaten auch immer gut gelungen ist. Es fing damit an, dass sie mir immer öfter die Ohren vollheulte wie steif mein Bruder doch im Bett sei. Sie würde z. B. gerne mal in den Arsch gefickt werden, aber das findet er ekelhaft (ich glaube, er hat einen anderen Vater als ich ;-)). Ich sagte ihr, dass ich kein Problem hätte einer Frau in den Arsch zu ficken und ich sie auch verstehen könnte, weil ich z.

B. total auf Strumpfhosen stehe und viele Frauen ein Problem damit habe, beim Sex Strumpfhosen zu tragen. Sie lächelte und sagte, dass sie Strumpfhosen selbst geil machen würden und das auch an einem Mann scharf finden würde. Das war dann zuviel des Guten und ich bin dann mit einem Ständer nach Hause gefahren. Ich hätte es ihr nicht sagen sollen, denn von nun an spielte sie die Strumpfhosen-Karte völlig aus. Sie hatte immer welche an, wenn ich zu Besuch kam.

Sie zog dann auch immer mal einen Schuh aus und rieb mit dem Nylonfuß an ihrem Bein vorbei. Dabei blickt sie mich gehässig an. Eines Tage rief sie mich an, weil wohl etwas mit dem Computer nicht stimmen würde und da mein Bruder auf einer Messe war, sie aufgeschmissen wäre. Ich ahnte zwar böses, konnte sie aber nicht hängen lassen. Als ich sie die Türe öffnete wäre ich fast aus den Latschen gekippt. Sie stand da nur in einer schönen glänzenden, hautfarbenen Strumpfhose, ohen Slip darunter und hohe Nuttenschuhe dazu.

Als Oberteil hatte sie sich auch einen Strumpfhose zurecht geschnitten. Ihre geilen, festen Brüste durch das Nylon zu sehen bracht meinen Schwanz direkt in Einsazbereitschaft. Sie hatte auch so geile Füße. Dunkel lagierte Fußnägel, die durch das Nylon schimmerten. Sie zog mich rein schloß die Türe und küsste mich, während sie meinen knochenharten Schwanz aus seinem Gefängnis befreite. Ich war so erregt, dass ich mich gar nicht mehr zur Wehr setzen konnte und es eigentlich auch gar nicht mehr wollte.

Sie nahm meine Hand und führte mich in die Küche. Dann nahm sie eine Schere und schnitt sich den Zwickel der Strumpfhose auf. Sie setzte sich auf die Anrichte und hatte schon Gleitgel zurecht gestellt. Somit war mir klar, was nun kommen sollte. Hektisch schmierte sie meine Schwanz mit dem Gel ein und schmiert sich den Rest auf die Rosette. Sie zog mich an sich und befahl mir ihr den Arsch schön durchzuficken. Ich weiß nicht, ob sie ihr Arschfötzchen vorher gedehnt hat, aber so schnell hatte ich meinen Schwanz selten in einem Arsch.

Ihre Augen wurden immer größer und sie wimmerte erst ein wenig. Ich sagte ihr, dass das Brennen gleich aufhören würde. Dann wurde aus dem wimmern ein lautes Stöhnen und Geschrei. Sie forderte mich auf fester zuzustoßen, während mich ihre Nylonbeine umschlossen. Mein Schwanz war kurz davor zu spritzen, aber ich konnte mich noch zurückhalten. Sie rieb sich noch die Klitoris und kam dann wenige Minuten später lauthals zum Orgasmus. Ich fickte sie weiter in den Arsch und nahm einen Nylonfuß in jede Hand.

Ein Blick auf Ihre geilen Nylonfüße gaben mir den Rest und ich spritze ihr die volle Ladung in den Arsch. Sie küsste mich und lächelte mich an. Dann sagte sie mir, dass wir doch nun beide hätten was wie wollten. Mich plagte zwar das schlechte gewissen, aber sie wollte mit mir ja nur die Dinge ausleben, die sie mir ihm nicht ausleben könne. Zudem würde es ja in der Familie bleiben. Ich fuhr dann wieder nach Hause mit dem Gedanken, dass ihr noch eine ganze Weile mein Saft aus dem Arschfötchen tropfen würde….


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