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Marias Schwimmbadfick 1

Marias Schwimmbadfick

Es ist wieder etwas Geiles passiert!
Meine Frau Maria will weiterhin unter meinem „Stiff Cactus“ Namen mitveröffentlichen. In einer Mischung aus Hoffnung und Eifersucht befürchte/hoffe ich, dass da noch mehr folgt. Hier jetzt ihr jüngstes Erlebnis:

Hallo Ihr Geilen,

Ich, Maria, war letzte Woche in unserer Schwimmhalle in der Stadt. Ich gehe dort seit einiger Zeit regelmäßig hin und ziehe meine Bahnen um fit zu bleiben. Die Bademeister kennen mich mittlerweile. Gestern war ein sehr attraktiever junger, muskulöser Mann da, der mich offenbar ebenfalls attraktiv findet, denn er hat schon mehrfach anerkennende, leicht anzügliche Bemerkungen fallen lassen.

Das Schwimmbad hat neben dem Schwimmbecken und dem Nichtschwimmerbecken noch einen Sprungturm in Pyramidenform mit zwei Dreimeterbrettern, einem Fünfmeterbrett und einem Siebenmeterbrett. Das Fünf-und das Siebenmeterbrett sind zur Sicherheit mit einer Hüfthohen Mauer umgeben, sodass nur der Ausgang zur Sprungplattform und der Wendeltreppenaufgang frei sind. Gestern sprangen für eine halbe Stunde junge Männer eines Schwimmsportvereins vom Siebenmeterbrett, was ich mir interessiert anschaute. Der erwähnte Bademeister muss mein Interesse bemerkt haben, denn als der Turm wieder geschlossen wurde, fragte er mich, ob ich schon einmal da oben gewesen sei. Ich verneinte, bekundete aber Interesse es mir anzuschauen. Der Bademeister ging mit mir auf den zu diesem Zeitpunkt für die Öffentlichkeit geschlossenen Turm hinauf. Von oben sieht das alles noch höher aus. Wenn man do oben steht, kann man von unten wegen des steilen Winkels nur bis zum Brustkorb gesehen werden, solange man steht. Die Geräusche des Schwimmbades dringen sehr laut bis nach oben. Als wir oben waren, nahm der Bademeister mich sacht bei der Hand und führte mich auf die Sprungplattform. Er hielt mich fest, damit ich, wie er sagte, nicht herunterfalle. Als wir wieder zurückgingen, hielt er jedoch weiterhin meine Hand, obwohl jetzt ja keine Gefahr mehr bestand. Er hatte mich auch schon mit meinem Mann im Schwimmbad gesehen und fragte mich nun, weiter meine Hand haltend, ob ich einen Partner habe. Ich antwortete lächelnd, dass er diesen doch schon gesehen habe, dass es sich um meinen Ehemann Daniel handele und dass wir uns sehr gut verstünden. Ich fügte hinzu, dass wir sexuell sehr experimentierfreudig seien. Diese Bemerkung führte zu einem stärkeren Druck der Hand des Bademeisters. Er stammelte, sein Name sei Markus und wie er diese Information verstehen solle.

Ich war von dem Gedanken beseelt, hier oben zu vögeln. Daher antwortete ich frech und wahrheitsgemäß: „Wir haben uns von einem braven Pärchen mit langweiligem Monogamsex zu einem sexuell aktiven Pärchen gemausert, bei dem ich mir meine Partner aussuchen darf, solange ich meinen Mann einweihe…“
Markus starrte mit leicht geöffnetem Mund etwas dümmlich auf meine Titten. Ich fügte hinzu „und jetzt würde ich gerne hier oben mit Dir Sex haben und es heute Abend meinem Mann erzählen. Das wird ihn supergeil machen“. Der Bademeister Markus starrte weiterhin dümmlich vor sich hin und ich schickte mich gerade an, ihn wegen seiner Blödheit zu beleidigen und stehen zu lassen, als er mir mit der Hand in den Schritt fasste. Er hatte große, schöne Hände und er knetete meine Möse durch das schwarze Bikinihöschen. Ich sagte „na also“. Ich vergewisserte mich mit einem Blick über die Mauer, dass die entscheidenden Partien unserer Körper durch die Mauer verdeckt waren. Ich streifte das Höschen ab, kniete mich vor den Bademeister, holte sein bereits halbsteifes Glied aus der weißen Bademeisterhose und schob meinen Mund über seinen Schwanz, was Markus aufstöhnen ließ.

Wie Ihr seht, bin ich sehr forsch geworden. Der Gedanke, es hier sozusagen vor allen Leuten zu treiben, vertikal 7 Meter vom Schwimmbecken entfernt, erregte mich ebensosehr, wie der Gedanke, die Geschichte in ein paar Stunden meinem Mann erzählen zu können. Ich saugte schmatzend an dem wachsenden Bademeisterpimmel. Ich sagte grinsend mit vom Blasen feuchten Lippen zu Markus „Du musst auch Deine Badegäste im Auge behalten, nicht dass einer ertrinkt.“ Markus blickte folgsam zu den drei Becken hinunter, während ich weiter an seinem Schwanz saugte und auch meine Möse liebkoste. Dann richtete ich mich auf, schaute nach unten in das ausgelassene Badetreiben, sah niemanden nach oben blicken und küsste Markus, indem ich viel von meinem Speichel in seinen Mund fließen ließ, sodass er seinen eigenen Pimmelgeschmack wahrnehmen konnte, was ihn spürbar erregte. Als sich unsere Münder voneinander trennten, sagte er heißer: „Ich will Dich jetzt ficken, wie heißt Du eigentlich?“ Ich antwortete „ist das denn wichtig für Dich?…aber von mir aus, ich heiße Maria. Du weißt aber schon, dass Du nur ein Fick für mich bist. Wir können das gerne ab und zu wiederholen, aber bilde Dir nichts darauf ein. Ich plane keine Freundschaft mit Dir. Ich bin an Deinem Körper interessiert, nicht an Deiner Person.“

So ist das mit mir. Außer Daniel sind alle Männer für mich Schwanzträger. Ich benutze sie und das macht mir Freude und ihnen ja auch.

Ich legte mich auf den Rücken, spreizte meine Schenkel und bedeutete dem Bademeister Markus, dass er mich jetzt besteigen solle. Er entledigte sich seiner Hose, warf mit steil aufgerichtetem Glied noch einen Blick in die Runde auf die lärmenden Badenden, deren Schreie, Unterhaltungen und Gequietsche in der Halle laut zu uns heraufdrangen. Dann legte er sich auf mich und ich führte mir sein Glied ein, wobei ich ihn fragte, ob er solche Spontanficks im Schwimmbad öfter erlebe. Er keuchte, bereits auf mir hin und herjuckelnd, dass dies sein erster Bademeisterfick sei, aber dass sein Kollege schon ab und zu die eine oder andere Dame in den Umkleidekabinen gefickt habe. Die Idee gefiel mir und während Markus seine ersten Fickstöße in mir auf dem Siebenmeterturm ausführte, dachte ich bereits an einen Fick mit seinem Kollegen in einer Umkleidekabine bei regem Publikumsverkehr.

Dann konzentrierte ich mich aber auf mein momentanes Tun. Ein Fick nach dem anderen. Es war recht warm hier oben. Ich transpirierte leicht und Markus hatte einen hochroten Kopf, auf dem sich Schweißperlen bildeten. Ich leckte etwas von dem Männerschweiß vom Gesicht meines Fickpartners. Er blickte mir jetzt in die Augen und rammelte wie ein Wilder. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis er spritzte. Ich fragte ihn „kannst Du nach dem Abspritzen weitermachen?“. Er grunzte nur. Ich folgte einer Lust, die ich gerade verspürtre und spuckte ihm mitten ins Gesicht. Dann leckte ich meine Spucke wieder ab und bespuckte ihn erneut. Er fickte jetzt grunzend. Ich griff um ihn herum und fasste ihn an den Eiern. Sie waren bereits recht klein und fest, wie Hoden direkt vor dem Abspritzen zu sein pflegen. Ich zwickte ihn in die Eier und sagte „noch nicht, verschaffe mir erst einen Höhepunkt!“. Er versuchte sich zusammenzunehmen, stieß langsamer in mich, aber ich merkte, dass er ganz dicht davor war. Ich zog meine Beine an und trat ihn von mir herunter, ohne ihm weh zu tun. Ich sagte „mache mal einen Badegastcheck und beruhige Dich. Wenn Du Dich gefangen hast, darfst Du mich wieder ficken und befriedigen und dann bist Du dran, nicht vorher.

Er erhob sich, streifte die Bademeisterhose über sein steifes Glied, was zu einem Zelt und einem lustigen Gang führte und strebte der Wendeltreppe zu. „Von hier oben sollst Du gucken, Dummerchen“, sagte ich. Ich lag weiter breitbeinig auf der Erde, zeigte Markus meine glänzende, feuchte Futt, befingerte mich und brachte mich in Stimmung, sodass ich, als Markus mich wieder bestieg, und mit tiefen, langsamen Stößen weiterfickte, sehr schnell zum Höhepunkt kam. Als ich erschlaffte, fing er wieder an wie ein Karnickel zu rammeln und er spritzte sehr bald in mich hinein. Als er sein Gewicht auf mich sinken ließ, arbeitete ich mich unter ihm hervor und kroch auf Händen und Knien zu meinem Bikinihöschen. Dabei hob ich mein Bein über sein Gesicht, sodass er direkt in meine tropfende Fotze sehen konnte. Das muss ihn sehr erregt haben, denn sein erschlaffter, nasser Schwanz erhob sich wieder. Ich ergriff ihn und brachte mich über Markus in eine 69 Position. Ich wichste seinen mit meinem Mösensaft glitschigen Schwanz, was entsprechende Schnalzlaute erzeugte. Markus umgriff meine Hüften, drückte mein Becken nach unten und presste meine nasse Möse, aus der sein Same floss, auf seinen schmatzenden Mund. Offensichtlich schmeckte ich ihm.

Ich wichste ihn unter recht lauten Schnalzgeräuschen weiter, von denen ich nicht weiß, ob sie unten am Becken noch zu hören waren. Markus ist ein hervorragender Mösenlecker und hatte dabei offensichtlich auch großen Spaß, denn sehr bald zuckte sein Schwanz in meinen ihn masturbierenden Händen und er spritzte eine zweite Ladung auf meine Hände, seine Schenkel und den Boden des Siebenmeterturms. Ich schleckte sein Sperma vom Boden, von seinen Schenkeln und von meinen Händen, drehte mich herum und küsste ihn mit vollem Spermamund. Die Soße lief in ihn und er schluckte alles herunter. Ich spuckte ihm noch ein Gemisch von Spucke und Sperma ins Gesicht, was ihn offensichtlich auch erregte. Dann leckte ich sein -Gesicht ab, gab ihm einen leidenschaftlichen, langen Zungenkuss und erhob mich. Ich ergriff seine weiße Bademeisterhose, sagte grinsend „darauf fallen die Flecken nicht so auf wie auf meinem schwarzen Bikini“ und zog mir seine Hose zwischen den Schenkeln durch. Dann warf ich sie ihm zu und sagte „Tststs, hat der Bademeister seine Hose mit Sperma verunreinigt. So ein Wutz. Wir gingen zusammen nach unten und ich konnte nicht erkennen, dass ein Badegast besondere Notiz von uns gennommen hätte.

Nun fiel mir aber sein Kollege wieder ein, der die Frauen in den Umkleidekabinen vernascht hatte. Ich erkundigte mich, wer das denn sei. Markus informierte mich, es handele sich um seinen Kollegen Musti, einen Deutsch-Marokkaner, der ihn in einer halben Stunde ablöse. „Na so ein Glücksfall“, sagte ich. Markus antwortete „Du wirst doch nicht etwa—?“
„Doch, genau das!“, antwortete ich. „Ich fühle mich wie die Katze, die die Maus gefressen hat, aber noch nicht wirklich gesättigt ist.“
„Ich könnte nochmal“ protzte Markus dann
„Du willst doch sicher auch in Zukunft noch ab und zu Deinen Spaß mit mir haben?“ fragte ich „Ja, klar“, gluckste Markus.
„Dann gib hier nicht den Eifersüchtigen, sondern erkläre Deinem Kollegen die Lage. Wenn er andere Frauen in der Umkleide beglückt hat, wird er sicher recht attraktiv sein. Er kann einen Überraschungsfick haben, wenn er will. Ich gehe in eine der „Familienumkleidekabinen“, die es hier ja gibt. Da ist mehr Platz. Musti soll einfach reinkommen. Kabine 5. Ich erwarte ihn. Wenn er kommt, belohne ich Dich nächste Woche wieder. Wenn er aber nicht kommt, komme ich auch nicht mehr zu Dir. Also überlege Dir, was Du willst.“ Markus war zwar mit der Situation sichtbar unzufrieden, aber er versprach, meinem Wunsch zu folgen.

Ich duschte, seifte mich ab und ging in die Kabine 5, wo ich anfing mich zu masturbieren und dabei daran zu denken, wie gleich ein Araber zur Türe hereinkommen würde um mich zu ficken. Dabei hatte ich noch einen Einfall, nämlich dass der allererste Kontakt zwischen uns sofort der Fotzen-Schwanzkontakt sein solle, weil ich so etwas noch nie erlebt hatte.

Ich rieb mir also mein frisch gewaschenes Möslein, aus dem aber immernoch Samenfädchen von Markus herausliefen und hörte um mich herum die sich umkleidenden Familien. Sehr bald klopfte es an meine Kabinentüre. Ich öffnete und da standen Markus und ein sehr ansehnlicher hellbrauner Mensch von etwa Mitte zwanzig. Als beide eintreten wollten, stieß ich Markus mit der Hand zurück und schloss die Türe. Dann trat ich zurück und erklärte Musti mein Vorhaben mit dem ungewöhnlichen Erstkontakt zwischen meiner Möse und seinem Schwanz. Musti war verdattert. In seinem Kulturkreis finden sich vermutlich keine in solchen Situationen die Handlung bestimmenden Frauen. Ich forderte ihn auf sich zu entkleiden, aber es passierte nichts. Ich fragte ihn, ob ihm die Größe seines Gliedes peinlich sei.

Erfreulicherweise hatte ich genau richtig vermutet. Dieser Angriff auf seine Männlichkeit brachte Leben in Musti. Er öffnete seinen Hosenstall und holte seinen Riemen aus der Hose. Dazu sagte er „Schau, Fotze, hab’ ich -dir mitgebracht.“ Ich erwiderte „ dann, Schwanz, mach ihn Dir noch steif und steck ihn hier rein.“ Dabei spreizte ich mit Mittel-und Zeigefinger meine Schamlippen. Sein Schwanz erhob sich bei dem Angebot von alleine, ohne dass er ihn berühren musste. Das gefiel mir. Ich nickte ihm aufmunternd zu, wehrte durch Handbewegungen ab, als er mich mit den Händen ergreifen wollte und sagte „erst der Schwanz.“

Ich stand mit einem Bein auf dem Boden der Kabine und hatte das andere auf die Holzsitzbank gestellt. Ich war vollkommen nackt, hatte aber Lippenstift und Parfüm aufgelegt. Musti ergriff seinen dicken aber recht kurzen Pimmel bei der Wurzel und versuchte, seine Nille in meine Möse zu bugsieren. Meine Möse war feucht und glänzte, aber seine dicke Nille rutschte mehrmals nach oben über meine Klitoris vom Vaginaeingang ab und ich musste seine Hände erfassen, um den Marokkaner daran zu hindern, mich zu ergreifen. Damit war mein Plan des Fotzen-Schwanz Erstkontaktes ein bisschen gescheitert. Der Erstkontakt war zwar gelungen, aber ich hatte mir ja ein vollständiges Eindringen des Fremdschwanzes in mich erhofft, bevor es zum Kontakt weiterer Körperteile kommen sollte. Na gut, trotzdem ein schönes Erlebnis. Ich ergriff also seinen Schwanz, stieg auf eine Zehen spitze, bat Musti etwas in die Knie zu gehen (er ist nicht sehr groß) und konnte mich so auf seinen Schwanz setzen. Der wirklich erstaulich dicke Riemen war mittlerweile knüppelhart. Trotzdem rutschte er noch einmal weg, bevor ich ihn zur Gänze in mir unterbrachte. Dann schob ich mich ein paarmal auf dem Schwanz hoch und runter, ließ ihn wieder aus meiner Scheide gleiten, legte ein Handtuch auf die Bank, kniete mich darauf und sagte zu Musti: „Das hast Du brav mitgemacht. Zur Belohnung darfst Du mich jetzt von hinten ficken wie Du willst.“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er schob seinen dicken Schwengel in mich und rammelte drauflos, indem er meine Pobacken hielt. Er stand da noch fast vollkommen bekleidet mit heruntergelassener Hose. Dann holte er sein Handy heraus und begann beim Ficken Bilder von uns zu machen. Ich ließ ihn gewähren, weil mir sofort einfiel, dass es eine schöne Überraschung für meinen Gattem Daniel sein würde, wenn ich ihm diese Bilder schon bevor wir uns treffen zusenden könne.

Weil Mustis Glied zwar sehr dick, aber recht kurz war, rutschte es mehrmals aus meiner Futt heraus. Bei einer dieser Gelegenheiten setzte Musti sein dickes Glied dann an meinem Anus an. Eigentlich stehe ich nicht auf Analsex. Ich habe das nur einmal probiert und dabei keine Lust empfunden. Ich wollte Musti also daran hindern, in meinen hübschen Arsch einzudringen, aber dann errgete mich folgender Gedanke:

Meinem Mann habe ich noch nie Analsex gestattet. Er steht zwar nicht besonders darauf, würde es aber gerne mal ausprobieren. Der Gedanke ihm nun Bilder senden zu können, auf denen ein mir vollkommen unbekannter Marokkaner mich in den Arsch fickt, mit einem sensationell dicken Glied, ließ meinen Mösensaft fließen. Ich entwand mich Musti, erklärte ihm, dass ich mich für sein Vorhaben befeuchten wolle und schmierte mir meinen Mösensaft in mein Arschloch. Dann hatte ich eine noch bessere Idee, die für Frauen, die regelmäßig Analsex praktizieren vermutlich auf der Hand liegt: Ich nahm meine Hautcreme aus meiner Handtasche und forderte Musti auf, mir eine gute Portion davon in den Hintern zu schmieren, was er auch sofort mit kundigen Händen tat. Dabei entfuhr mir ein Furz, was mir peinlich war, aber von Musti nicht weiter kommentiert wurde. Offenbar war er ein geübter Arschficker. Während dieser Aktion began er auch meinen Anus mit den Fingern zu weiten.

Als er schließlich mit seinem Schwanz eindrang, verursachte das nur sehr geringe Schmerzen. Während er mich also in den Arsch fickte, machte er mir das Kompliment, dass er selten eine Frau mit einer solch engen aber dehnbaren Fotze gefickt habe. Meine Fotze sei etwas ganz besonderes. Ich beschloss mich zu revanchieren und sagte ihm, dass er mich gerade anal entjungfere. Dabei habe ich ja nur einen einzigen Arschfick unterschlagen, aber Musti freute sich diebisch darüber, meinen Arsch gefickt zu haben, während mein Mann dieses Privileg nicht hatte. Nach kurzer Zeit spritzte er seinen Samen in meinen rektalen Kanal und stöhnte dabei sehr laut. Markus rief von draußen „Mann, was bist Du laut, Musti“. Er hatte also die ganze Zeit vor der Kabine gestanden, uns zugehört und die Badegäste Badegäste sein lassen. Damit riskierte er seinen Beruf. Obwohl ich das nicht gutheißen kann, war ich doch stolz, eine solche sexuelle Anziehung auf Männer ausüben zu können, dass ihnen alles andere außer meiner Futt vollkommen scheißegal ist.

Ich ließ Markus nun in die Kabine und hoffte, dass Musti sein Glied wieder aufrichten könne, wobei ich ihm tatkräftig half. Markus nahm fächlischerweise an, er solle mich nun auch in den Hintern ficken. Er sollte aber Bilder von mir und Musti machen, wozu ich ihn auch überreden konnte, indem ich ihm einen weiteren Fick in Aussicht stellte.

Nachdem ich Musti wieder steifgeblasen hatte, machte Markus also Bilder von mir und seinem marrokkanischen Bademeisterkollegen beim Arschficken, Möseficken, Blasen und sogar beim Abspritzen von Musti in mein hübsches Gesicht.

Leider hatte Markus in seiner Erregung vergessen, die Kabinentüre hinter sich zu schließen und als ich gerade begann meinem Mann die Bilder von mir und Musti zu senden, gewahrte ich eine Traube von Menschen vor der Kabine. Ein paar ältere Damen beschwerten sich kreischend. Noch während ich mich ankleidete und die beiden Bademeister verdattert versuchten die Situation zu erklären, erschien jemand von der Schwimmbadleitung und entließ die beiden vor meinen Augen und meinem noch Spermabefleckten Gesicht.

Mitleid mit den beiden empfand ich keines. Sie hatten ihren Spaß gehabt. Ich empfand auch keine Peinlichkeit vor den ganzen Leuten. Ich war mir sicher, dass einige der Männer mit diesen Bildern vor Augen am Abend ihre Frauen so intensiv wie lange nicht mehr durchvögeln würden und unbeweibte sich heute Abend mit den Gedanken an mich mehrere Ladungen aus den Eiern wichsen würden. Die Vorstellung erregte mich schon wieder und als mein Handy vibrierte und ich sah, dass mein Mann auf die Bilder reagierte, glaubte ich meine Sachen zusammen, stürzte aus dem Schwimmbad in ein Taxi und konnte es kaum erwarten, mich meinem Mann mit noch Sperma fremder Männer in Möse, Arsch und im Gesicht präsentieren zu können.

In diesem Fall glücklicherweise leben wir ja in Coronazeiten, sodass ich dem Taxifahrer gegenüber meinen spermaverschmierten Mund mit einer FFP2 Maske verbergen konnte.

Daheim angekommen betrat ich die Wohnung und küsste meinen wie erwartet eifersüchtigren, aber vollkommen aufgegeilten Mann auf den Mund. Ich schob meine Zunge in seinen Mund und ließ ihn das Sperma von Musti schmecken. Dabei griff ich ihm in den Schritt und spürte, wie sein Schwanz sich total verhärtete. „Weißt Du was das ist?“, fragte ich ihn. „Sperma von diesem Kerl auf den Bilderm“ sagte er. „Richtig erkannt, Schatz. Das habe ich auch in meiner Möse und in meinem Arsch. – willst Du mich jetzt auch ficken?“
„Das mit dem Arsch musst Du mir aber erklären“, winselte Daniel.
„Später“ antwortete ich. „Erst fickst du jetzt Dein untreues Frauchen, das für Dich mit anderen unbekannten Männern fickt, damit Du geil und eifersüchtig wirst und anschließend erkläre ich es Dir. Jetzt ist Dein Blut und Dein Hirn doch sowieso in Schwanz und Eiern, oder etwa nicht?“
„Ganz zu Diensten“, antwortete mein lieber Gatte und ich holte ihm seinen stocksteifen Schwanz aus der Hose.


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