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Maria Blindfolded

Maria Blindfolded

Bei uns ist wieder etwas passiert! Wir berichten diesmal abwechselnd beide.

Daniel: Ich war in letzter Zeit mit meinem süßen, geilen Frauchen Maria im Internet unterwegs, weil sie mir von einer Phantasie berichtet hat, nämlich gerne mal mit einem Mann zu ficken, den sie garnicht sieht. Erstmal mussten wir uns dafür eine praktikable Situation vorstellen können. Schließlich kamen wir auf die Idee, vielleicht im Internet jemanden zu finden, den ich, Daniel, in Augenschein nehmen könnte, bevor er dann – in meiner Anwesenheit – Maria so ficken darf, wie sie das gerne möchte. Wir kamen auch gleich überein, dass dies in einem Hotel und keinesfalls bei uns daheim zu geschehn habe.

Maria: Die Suche nach dem geeigneten Deckhengst wollen wir Euch ersparen. Wir wollten schon aufgeben, aber dann konnten wir doch einen Mann finden, der uns geeignet erschien. Der erste stellte sich bei Begutachtung durch meinen Mann dann doch nur als notgeiler Ficker ohne die von mir erwarteten Eigenschaften heraus, aber beim zweiten Versuch wurden Daniel und der Unbekannte – ich wollte überhaupt nichts von ihm wissen, weder Alter, noch Name, noch sonst irgendetwas – handelseinig. Er sollte für mich nur Schwanz sein. Natürlich malten Daniel und ich uns die Situation jetzt beim Ficken immer aus und perfektionierten das Ambiente.
Ich würde zusammen mit Daniel bereits geil hergerichtet im Hotel ankommen. Vor allen Dingen kam es ja auf eine Augenabdeckung an, die mich nicht allzusehr behindern sollte. Schließlich habe ich mir selbst eine schwarze Augenmaske geschneidert und sie mit Daniel mehrfach beim Blasen, vögeln usw. ausprobiert und verändert, bis sie gut und sicher saß. Letztendlich kam es dann zu dem Treffen.

Daniel: Ich beschreibe hier den Mann, den ich ausgewählt habe noch nicht, da Maria Euch die Geschichte aus Ihrer Sicht erzählen will und sie kannte Ihren „Deckhengst“, wie sie ihn taufte, ja nicht. Maria erzählte mir nun schon seit zwei Wochen beim vögeln, wie sie sich auf ihren Deckhengst freue, der bestimmt viel besser ficke als ich. Sie spielte wieder gekonnt mit dieser Mischung aus Eifersucht und Geilheit, die mich bei solchen Erzählungen und eben auch ausgelebten Phantasien überkommt und ich lief nun quasi mit einem Dauerständer herum, den ich recht häufig, aber nicht immer, wenn ich wollte, bei Maria zur Entladung bringen durfte. Eine ganze Nacht lang berichtete sie mir z.B. masturbierend Ihre Phantsie mit dem Deckhengst und ließ mich weder ran, noch durfte ich onanieren. Nach mehreren Stunden erfreute sie sich dann auch noch daran, mir einen „spoiled Orgasm“ zu verabreichen, soll heißen, nachdem ich die ganze Nacht neben meiner sich selbst befriedigenden Frau herumgehechelt habe wie ein Hund im Zwinger neben einer läufigen Hündin, hat sie mir mit ihren zarten süßen Händen einen abgewichst, aber bei den ersten Zuckungen die Hände von meinem Pimmel genommen und mit mir gerungen, sodass ich nicht an meinen Schwanz greifen konnte. In dieser Situation spritzte ich mit ihr ringend und unter dem Gelächter meiner Frau Sperma um mich herum.
Am nächsten Tag durfte ich sie dann wieder ficken, wie ich wollte. Ein geiles Wechselprogramm hat sie mit mir veranstaltet.
Vor unserem Treffen mit dem Deckhengst durfte ich dann drei Tage garnichts mehr machen, nichtmal anfassen. Maria geilte mich dabei ununterbrochen auf, indem sie mich etwa morgens beim Duschen mit ins Bad nahm und mir sagte, dass ja bald ein ihr unbekannter Deckhengst seinen Schwanz in ihre hübsche Futt stecken würde und sie für ihn jetzt schon treu sein wolle. Dann durfte ich an ihrer leicht nach Schweiß und Mösensaft duftender Futt riechen wie ein Rüde. Dann masturbierte sie sich, ich durfte nochmal eine Nase nehmen und dann seifte sie sich ein. Dabei musste ich ihr den Rücken einseifen, durfte aber keine erogenen Zonen wie Brüste, Fotze, Mund oder auch Ihre Füße, die mich so wahnsinnig geil machen, berühren. Da ich dennoch ihr linkes Füßchen küsste, fing ich mir eine schallende Ohrfeige ein. Die ganzen drei Tage war ich kaum je weiter als drei Meter von Maria entfernt, konnte nachts nicht schlafen vor Geilheit und war Zeuge, wie sie sich regelmäßig einen abwichste.

Das von mir ausgewählte Hotel war ein mittelgroßes Hotel der gehobenen Mittelklasse, in dem unter der Woche fast ausschließlich dienstreisende Herren abstiegen.

Maria: Ja, ich habe mir meinen Daniel für das bevorstehende Ereignis gefügig gemacht. Schließlich fuhren wir gegen Abend an einem Dienstag los. Das Hotel war etwa eine Autostunde von unserem Wohnort entfernt in einer lebhaften Kleinstadt.
Ich hatte zwar den Mann, der mich gleich ficken durfte noch nie gesehen, noch nie gesprochen, aber er kannte mich viel besser. Daniel hatte ihm Bilder von mir geschickt. Zunächst nur von meiner Fotze und den Titten. Dann vom ganzen Körper außer dem Gesicht. Dann Videos von meiner Möse und wie ich sie mit den Fingern reibe und wie ich einen Gummischwanz einführe. Daniel hat sogar gefilmt wie ich komme und hat es dem Deckhengst geschickt. Wir haben den Mann auch angerufen, nachdem wir vereinbart hatten, dass er nicht reden soll, da ich auch seine Stimme nicht kennen wollte. Das erste von ihm sollte wirklich sein Schwanz werden, wie er in mich eindringt. Ich habe ihn am Telefon geil gemacht, ihm erzählt, wie nass ich schon auf seinen Pimmel bin. Er keuchte beim Wichsen am Telefon aber er hielt sich brav daran, nicht zu sprechen. Er stöhnte sehr anregend , als er kam. Neben mir stöhnte auch mein Mann, aber der durfte jetzt nicht abspritzen.

Deckhengst war bereits auf seinem Zimmer. Ein Vertrauen einflößendes Gebäude. Im zweiten Stock ganz hinten war sein Zimmer. Es ist ein Aufzug vorhanden, aber wir steigen die Treppen zu Fuß empor. Sehr aufgeregt gehe ich mit Daniel den langen Gang entlang bis zur letzten Türe. Mein Herz pocht bis zum Hals. Daniel klopft an die Türe. Vereinbart ist, dass der fremde Deckhengst sich so lange verbirgt, bis mir Daniel meine Augenmaske angelegt hat. Ich zucke jedoch sofort zurück, als wir die Türe öffnen, weil sich gegenüber der Zimmertüre ein Spiegel befindet. Als sich auch noch die Badezimmertüre öffnet verliere ich die Nerven und kreische: “Bleib drin, nicht rauskommen. Da ist ein Spiegel, Du Schwein. Ich gehe.”
Der Mann schließt die Türe, ohne dass ich ihn gesehen hätte. Ich gehe wütend zurück in den Hotelflur. Daniels Handy klingelt fast sofort. Es ist der Mann. Daniel stellt auf Lautsprecher. Der Mann atmet schwer und spricht stoßweise mit nicht unangenehmer Stimme: “Hör zu, da habe ich nicht darauf geachtet. Ich wollte nicht betrügen. Ich finde alles OK und geil so. Macht es nicht kaputt. Kommt bitte wieder rein. Ich bin im Bad. Die Türe ist geschlossen. Ihr arrangiert die Gesichtsmaske und ruft mich dann. Ich beruhige mich und nicke. Das klang ehrlich. Allerdings bin ich etwas sauer, weil ich ja jetzt die Stimme des Deckhengstes kenne. Eigentlich wollte ich ja als erstes Zeichen von ihm seinen Schwnz in meiner Möse spüren.
Wir treten erneut ein. Daniel legt mir die Maske an. Unter meinem Mantel trage ich ein schwarzes knielanges durchsichtiges Negligee und ich habe mir die Brustwarzen eingefettet, damit der Stoff nicht daran reibt. Ich greife mir zwischen die Beine und stelle erfreut fest, dass ich trotz des kleinen Fehlstarts bereits feucht bin. Ich habe den Einfall, das Negligee an meine fremdschwanzhungrigen feuchten Schamlippen zu führen, sodass es leicht daran kleben bleibt. Ich frage Daniel, ob das einladend aussieht. Er bestätigt das mit heiserer Stimme. Wir rufen den Deckhengst. Die Badezimmertüre öffnet sich. Schritte in meine Richtung.

Daniel: Der Mann ist tatsächlich von der enthemmten Sorte. Er kommt nackt aus dem Bad und entwickelt in Sekunden einen beachtlichen Ständer, als er meine Frau Maria sieht. Sie sieht allerdings auch unglaublich appetitlich aus. Neben dem von ihr bereits beschriebenen Negligee (den Mantel hat sie schon abgelegt) trägt sie noch schwarze, an einem Strumpfhalter befestigte Nylons und rosafarbene hochhackige Ledersandaletten. Fickschuhe, die wir extra für diesen Anlass gekauft haben. Ich erkläre dem Mann nochmal den Wunsch meiner Gattin mit Schwanz/Fotzen Erstkontskt. Meiner Frau beschreibe ich die schnelle Erektion von Deckhengst, was sie mit einem anerkennenden „sehr aufmerksam von Ihnen“ kommentiert. Offenbar will sie erstmal wieder „per Sie“ bleiben, wie auch seinerzeit mit dem Finnen in der Sauna

Maria: Ich höre den Fremden hinter mir atmen. Ich nehme einen leichten Rasierwassergeruch war. Paco Rabanne. Angenehm. Daniel nimmt das, weil ich es gerne rieche. Vermutlich hat er es Deckhengst empfohlen. Allerdings wäre mir ein vollkommen fremder Geruch lieber gewesen. Der Mann spricht mit belegter, heiserer, offensichtlich geiler Stimme etwas gepresst und bestimmend: “Geh zum Bett”. Daniel führt mich zum Bett. Ein ganz leichter Geruch von männlichen Genitalien steigt in meine Nase. Deckhengst muss direkt vor mir stehen. Daniel sagt mir ich soll mich aufs Bett knien und das Negligee anheben. Ich befolge die Anweisung und in dieser Geschwindigkeit überraschend drückt die fremde männliche Eichel gegen meine Schamlippen. Einer plötzlichen Eingebung für eine „Cuckold Situation“ folgend sage ich zu Daniel „hilf ihm! Spreize meine Möse für ihn. Sein Riemen ist größer als Deiner. Mein Möslein braucht die Hilfe meines Gatten.“

Daniel: Ich stand also vollkommen bekleidet daneben, hatte einen stocksteifen Schwanz in der Hose und spreizte die herrlichen, feuchten, leicht geschwollenen Schamlippen meiner Ehegattin, damit ein Fremder Ficker besser in sie eindringen konnte. Er schob seinen Penis in zwei, drei Stößen bis zum Heft in die nasse,gierig empfangende Fotze meiner Frau. Maria schwenkte nun doch zum „Du“ und sagte „jetzt kannst Du mich anfassen“ zum Deckhengst.

Maria: Der Fremde fasste mich an den Hüften, pumpte seinen mich angenehm ausfüllenden Ständer einige Male mit elastischen Stößen in mich, begann zu Stöhnen und spritzte ab. Gleich anschließend stöhnte er mir ins Ohr „keine Bange , es geht gleich weiter.“ Ich beschloss, zur weiteren Aufgeilung des Deckhengstes, nun meinen Mann zu involvieren und sagte: Daniel, wenn Du willst, kannst Du mich jetzt kurz besteigen, bis Deckhengst wieder einsatzfähig ist. Daniel freute sich offensichtlich nach seinen zwangs-enthaltsamen Tagen. Um die Situation weiter aufzugeilen, sagte ich zu Deckhengst: „Sie haben doch nichts dagegen, oder? Wenn Sie wieder steif sind, stoßen sie meinen Mann einfach beiseite. Daniel wollte mich jetzt offenbar so schnell wie möglich besteigen.

Daniel: Das stimmt. Ich hatte mich in der Kleidung verheddert und versuchte einfach nur schnell meinen Schwanz in die vor mir kniende, frisch besamte Prachtfotze meiner Frau zu drücken und vielleicht endlich wieder einmal abspritzen zu können, bevor dieser sich heftig wichsende Deckhengst wieder steif war. Ich beschrieb Maria die Situation und sie sagte, ständig zwischen „Du“ und „Sie“ wechselnd, „soll ich ihnen den Schwanz steiflutschen“? Deckhengst stöhnte „Jaaa“

Maria: Ein halb erigierter Penis wurde mir an die Lippen geschoben. “Mach ihn steif” sagte Deckhengst. Ich begann den Schwanz zu lecken, zu liebkosen, zu lutschen. Dabei drang Daniel in mich ein und glitschte im Deckhengstsperma in meiner Möse herum. Nach einer Minute beginnt Deckhengst mit Fickbewegungen in meinem Mund. Er ist wieder schön steif. Ich nehme den Schwanz aus dem Mund und wende mein Gesicht in die Richtung, in der das Gesicht des Mannes sein muss. Ich frage “was machen wir jetzt?”. Der Mann sagt: “Ich will, dass Du mich reitest.“

Daniel: Dann sagte der Kerl zu mir „Hau ab! Los, Schwanz rausziehen“. Ich versuchte aber verzweifelt, noch schnell zum Schuss zu kommen. Erst kam Marias tastende Hand vorsichtig und zärtlich in mein Gesicht, aber dann gab sie mir eine schallende Ohrfeige und sagte, wobei sie lachen musste, „Mach was Deckhengst sagt, oder du wirst kastriert.“ Das war natürlich ein Scherz, aber vor dem fremden Mann doch eine noch nicht von mir gekannte Tonlage meiner Gattin. Sie tritt mich dann auch noch nach hinten weg und sie trug dabei ja auch noch die hochhackigen Sandalen. Wie schon so häufig, erniedrigte mich die Situation, aber sie geilte mich auch auf. Deckhengst drehte Maria zur Seite, drückte ihr seinen Schwanz in die Hand und sagte „setz dich drauf, bitte.“ Maria führte seinen Schwanz zu ihrer Möse und glitt schmatzend darauf herunter, bis sie seinen gesamten Riemen in ihrer nasse Fotze hatte. Maria beugte sich nach unten und ssgte „küss mich bitte“. Deckhengst zog sie zu seinem Mund und küsste sie, während er weiter in sie bockte. Dann hielt er plötzlich inne, und keuchte „ich mag es, wenn Frauen beim Küssen nach Schwanz schmecken.“ Zu mir sagte er „los, steck ihr kurz Deinen Riemen in ihre Gesichtsfotze“. Ich opponierte und protestierte, wie er denn mit bzw. über meine Frau rede, aber Maria wies mich zurecht mit „Der Deckhengst darf das, der Ehepartner natürlich nicht. Gib schon Deinen Schwanz her, ich will Deckhengst nicht warten lassen. Ich habe mich in Deckhengst verliebt!“
Das gab mir einen Stich, obwohl ich wusste, dass Maria das ganz kalkuliert sagte, um mich eifersüchtig zu machen, da dies bekanntlich meine Geilheit steigert.

Maria: Ich leckte also ganz intensiv den Schwanz meines Mannes und auch seine Eier um möglichst viel Aroma für den Kuss mit Deckhengst aufzunehmen. Das war garnicht so einfach, weil Deckhengst mich schon wieder wild dabei fickte. Beim Eierlecken stellte ich fest, dass sich die Hoden von Daniel verhärteten, er also direkt vorm Spritzen war. Ich ließ ihn los, sagte zu Deckhengst „schau mal hier“ in der Vermutung, dass er mögen würde, was ich ihm anbot. Ich entfernte meinen Mund und meine Hand von Daniels Klöten und Schwanz und als er den ersten Abspritzer seit mehreren Tagen intensiven Samenstaus herausschleuderte, schlug ich ihm kontrolliert gegen den Hodensack.

Daniel: Das klingt jetzt brutal, aber ich empfand Lust bei dieser Mischung aus Orgasmus und Schmerz.

Maria: Ich achtete aber mehr darauf, wie Deckhengst reagierte. Er behielt den erstaunlich lange über mein Gesicht spritzenden Daniel im Augenwinkel und küsste mich dabei. Daniels Same klatschte mir auf die Wange, in die Haare und auch auf unsere küssenden Münder, was Deckhengst zumindest nicht störte, wenn nicht sogar erregte, denn er grunzte noch, wie gut ich jetzt schmecke, pumpte heftig in mich und spritzte dann zum zweiten Mal in mir ab. Ich sagte zu Daniel: „Eben spritzt Deckhengst schon wieder in mir ab, während Du nur wichsen durftest. Ich empfand dabei große Genugtuung und wusste, dass Daniel mich die nächsten Wochen mit dieser Situation vor seinem geistgen Auge wie blöd durchvögeln würde. Deckhengst leckte nun Daniels Samen von meinem Gesicht und forderte mich auf, ihm den Samen von Zunge und Lippen zu schlürfen, was ich in gierigen Küssen tat. Dann drehte ich mich zu Daniel herum und küsste auch ihn. „Spermarückgabe lachte ich“ Daniel schluckte seinen Saft herunter.
Dann war der Kopf des fremden Mannes plötzlich zwischen meinen Schenkeln, die ich unwillkührlich spreizte. Der Mann nahm eine meiner von seinem Sperma besudelten Schamlippen zwischen die Zähne und ließ sie wie ein Ohrläppchen zwischen seine Zähnen gleiten. Plötzlich biss er hinein. Ein kleiner, stechender Schmerz. “Au!” Der Mann nimmt die Schamlippe wieder zwischen seine Lippen und liebkost sie. Dann dreht er mich mit seinen bestimmenden Händen um und zieht mir Arschbacken etwas auseinander. Ich frage wieder “was machst Du?” – “Frag nicht so viel”. Er steckt mir seinen Mittelfinger in den Mund “Schön nass machen”. Er führt den Mittelfinger in meinen Anus ein. Bewegt ihn hin und her. Zieht ihn wieder heraus. Wieder Pause. Als ich wieder fragen will sagt der Mann “Du kannst Besseres mit dem Mund als dauernd Fragen zu stellen” Er schiebt mir seinen nun schon wieder sehr steifen Schwanz in den Mund. Er fickt jetzt sozusagen meinen Mund. Bestimmend, nicht brutal, aber tief bis in den Hals, würgend.

Daniel: Der Mann kniete neben Maria auf dem Bett und befahl “Reib’ Deine Schnecke, zeigs mir!” Maria gehorchte. Es war nicht einfach für sie, denn der Mann vögelte immer rücksichtsloser ihren Mund. Maria spuckte Speichel. Der Mann sagt “nimms für die Futt”, also reibt sich Maria ihre Spucke in und auf ihre besamte Punze. Der Mann spuckt Maria auf die Titten. “Das auch”. Maria interpretiert wohl, dass sie seine Spucke auch in ihre Möse reiben soll und tut es. Der Mann zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund.

Maria: Ich habe die Augen unter der Maske weit offen, aber ich sehe nur schwarz und Sternchen. Ich habe Orientierungsschwierigkeiten. Ich muss abwarten, was passiert. Deckhengst ist zwischen meinen Schenkeln. Etwas samtiges, hartes, pulsierendes drückt auf meinen Möseneingang. Obwohl ich es weiß, frage ich “was ist das?” – “Erkennt Deine Möse keine Schwanzeichel?” Die Eichel streicht wiederholt über meine Spalte, öffnet sie langsam, dringt aber nicht ein. Meine Möse beginnt nach dem Schwanz zu schnappen.

Daniel: Obwohl Maria nichts sehen konnte, hob sie ihr schönes Köpfchen wie um das Spiel besser verfolgen zu können. Der Mann drückte Ihren Unterkörper mit einer großen Hand nach unten und fährt immer wieder mit seiner Nille durch Marias Futt, pflügt, aber ohne einzudringen.

Maria: Ich wollte jetzt unbedingt wieder von Deckhengst gefickt werden. Deckhengst befiehlt: “Bleib still liegen” und entfernt sich. “Wo gehst du hin?” – nichts. Ich frage Daniel, aber der spielt mit „Warts ab!“ Das beruhigt mich. Gut das mein Mann dabei ist. Ansonsten hätte ich jetzt vielleicht Angst bekommen, aber Daniel gibt mir Sicherheit— dann kommt Deckhengst zurück. Er nimmt meine linke Hand – click – sie steckt in etwas. Daniel kommentiert „Handschelle, die wird jetzt am Bettpfosten eingeklingt“. Mit meiner rechten Hand geschieht das Gleiche. “Was soll das?” – “Du brauchst das so, halt den Mund!” sagt Deckhengst. Daniel streichelt beruhigend meine Wange. „Spiel’ mit“ sagt er. „Dir passiert nichts. Deckhengst leckt wieder meine Möse und sagt “eine wirklich hervorragende Fotze. Handelsklasse 1A. Ich kenne mich aus” – “Fickst Du viel?” frage ich – “ist mein Hobby, so wie Deins auch” – “ich betrüge meinen Mann eigentlich nicht” – “quäle Deine Fotze nicht so durch wenig Abwechslung, die braucht Schwänze, jede Menge Schwänze. Wenn Du brav bist hole ich nachher noch ein paar Freunde” Ich weiß jetzt nicht, ob Deckhengst das im Ernst meint, oder ob er spielt, aber der Gedanke erregt mich gegen meinen Willen. Daniel fasst nochmals meine Hand und sagt „heute passiert das nicht. Vielleicht ein andermal, wenn Du magst“. Ich bin erleichtert und enttäuscht zugleich. Deckhengst führt nun seinen Schwanz endlich in meine triefende Fotze ein und sagt “man merkt Deiner Möse an, wie sie sich auf jeden Schwanzbesuch freut. Sie schnappt ja richtig nach meinem Schwanz. Sie ist total unterfickt, wahrscheinlich darf sie nur ein oder zweimal pro Tag immer mit dem selben Schwanz plus ein bisschen wichsen. Das ist viel zu wenig für so eine Prachtmöse. Lass’ sie nicht so leiden” Dann stößt der Mann regelmäßig und tief in mein Fickloch. Ohne weitere Unterbrechung fickt er erst mich und dann sich selbst zum Orgasmus. Kurz vor seinem Orgasmus holt er seinen Schwanz aus mir heraus und spritzt mir über Körper und Titten, was Daniel mir beschreibt.

Daniel: Da lag meine Maria nun so hübsch garniert vor mir, dass ich mich nicht enthalten konnte und mich anschickte, sie zu besteigen. Der fremde Mistkerl schien das nicht zu mögen und sagte Maria, was ich vorhatte. Ihre sexuellen Launen sind ja sehr überraschend und daher immer erregend. Ich war mir fast sicher, dass sie mich jetzt nicht ranlassen würde, aber sie antwortete: „Nein, mein Mann darf mich jetzt so ficken, wie er mag. Wir beide, Herr Deckhengst, sind jetzt erstmal durch. Ich lasse mich jetzt noch schön hier von meinem angetrauten Gatten durchficken und dann gehen wir auf unser Zimmer. Wenn Sie, Herr Deckhengst, Interesse haben, würde ich mit meinem Mann noch eine weitere Nacht hierbleiben und morgen nochmal mit Ihnen ficken, diesmal ohne Augenmaske und dann können wir auch mal über Ihre Kumpelschwänze reden…vielleicht“
Deckhengst wollte Maria jetzt die Maske abnehmen und ich hatte Maria eigentlich auch so verstanden, aber als sie seine Hand im Gesicht bemerkte, biss sie fest hinein, dass er aufschrie. Sie sagte „sorry, aber ich sagte morgen ohne Maske, nicht heute. Ich habe meine Gründe, sie werden schon noch sehen.“ Ich fand es sehr erregend, wie Maria selbst in Handschellen ans Bett gekettet noch die Situation mit uns zwei Stechern beherrschte, wenn sie wollte. Sie sagte zu mir: „Daniel, bitte ficke jetzt mein Spermafötzchen und mein fremdspermaklebriges Körperchen, küsse mein mit fremden Spermafäden verziertes Mündchen und spritze tief in mir ab. Gib Deckhangst was zum Anschauen, damit er sich auf morgen freut.“ Ich fickte, was das Zeug hielt. Maria hatte großen Spaß, bat mich so lange wie möglich abzuwarten und hatte mehrere Orgasmen bevor ich meine Hoden in sie entleerte, mein Sperma mit dem von Deckhengst mischte. Dann zogen wir unsere Kleidung über unsere klebrigen Körper, huschten zum Aufzug und als Maria ihr hübsches, spermaverschiertes Gesichtchen im Aufzugspiegel sah musste sie erst lachen und sagte dann, ich sehe wirklich geil aus. Ich könnte mich selbst ficken.“ Zum Glück begegnete uns niemand und wir stürzten uns in unserem Zimmer sofort wieder aufeinander. Die Geschichte von der folgenden Nacht erzählen wir Euch demnächst.

Maria: Nach meiner Bemerkung im Aufzug fragte mich mein Mann, ob ich denn auch lesbische Phantasien habe. Bisher war das eigentlich nicht der Fall, aber ich würde auch das mal ausprobieren, sagte ich. Daniel hat wohl nichts dagegen, solange er mitmachen kann. Wir haben also in ein paar Tagen die Fortsetzung dieser Geschichte für Euch und vielleicht demnächst was Neues…
Gruß
Maria und Daniel

P.S.: Mein lieber Sanft, ich hoffe Du kannst auf unser Erlebnis gut abspritzen. Ich habe beim Schreiben oft an Dich gedacht und mir vorgestellt, wie Du onanierst. Ich hoffe, Du hast Spaß.
Deine Maria


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42 comments
    1. Liebe Maria, deine hat sich erfüllt und konnte richtig abspritzen, es war so geil.
      Toll, das du dir vorstellst wie ich onaniere. Wenn du willst würde ich dir Fotos schicken, das würde dir helfen in der Vorstellung, Kuss sanft

      • Hallo Sanft, (hoffentlich der “richtige” Sanft). Schön, dass Du abspritzen konntest. Freut mich wirklich. Leider wurde hier ja die Rubrik abgeschafft, in der man sehen konnte, wie viele Leute die Beiträge insgesamt gelesen haben. Daniel ist das nicht so wichtig, aber ich fand das sehr interessant. Bilder will ich lieber nicht haben, da ich und auch Daniel, wie Du ja weißt, anonym bleiben wollen. Gruß und ein schmatzender Kuss auf Deine spermaglänzende Nille
        von Maria

        • Ich macht mir eine grosse Freude eure Berichte zu lesen und zu geniessen und uns dabei zu befriedigen, wie vielen andere sicher auch. Ihr bereitet uns eine wahre Freude damit. Diese Freude möchte ich auch euch bescheren mit meinem Beitrag dazu. Viel Freuede euch beiden beim genüsslichen Sex. Dicker Kuss auch dir, liebe Mara, sanft

          • Hallo Sanft. Hier Stiff Cactus. Maria ist wirklich sehr hübsch. Sie hat lange, braune, leicht gekräuselte Haare, grünbraune Augen, ein zartes Gesicht, eine wendige Zunge, mit der sie so einiges kann, sehr hübsche Ohren, und sie mag es, wenn man sie in den Ohren mit der Zunge liebkost. Sie hat , zierliche Hände. Sie ist sowieso klein. Sie sagt 160cm, aber es sind eigentlich nur 159, auch wenn sie jetzt opponiert. Sie hat einen sehr großen Busen, trotz schmaler Schultern, was ihre Titten noch größer erscheinen lässt. Früher hatte sie Probleme und hat sogar über eine Brustverkleinerung nachgedacht, aber mittlerweile trägt sie die Möpse mit Stolz. Sie sagt, ich soll jetzt aufhören, weil sie nicht erkannt werden will. Ängstlich ist sie schon, das sollte man garnicht meinen, wenn sie mit wildfremden Männern vögelt. Ich denke aber, acht Männer in 10 Jahren Ehe (gerechnet vor dem geschilderten Hotelfick mit Maske), ist garnicht so viel. Und ich weiß von allen, war teilweise dabei. Bin also nicht der Hintergangene.
            Ihre Füßchen muss ich aber noch erwähnen. Es handelt sich um die schönsten kleinen Frauenfüße, die ich kenne. Wenn sie die einölt und meinen Schwanz auch und sie dann mit ihrer glatten, samtzarten Fußsohle über meinen geölten, erigierten Penis fährt (ich liege dabei auf dem Rücken auf der Erde und sie sitzt über mir und drückt beim Reiben meinen Schwanz gegen meinen Bauch), dann spritze ich fast besser ab, als beim Ficken. Sie hat mitgelesen und zeigt mir jetzt ihre nackten Füßchen.Das Öl hat sie schon in der Hand. Tschüss Sanft, ich hoffe, wir haben Dir wieder eine Freude gemacht.
            Stiff Kaktus

            P.S.: Das ist jetzt Maria. Ich sitze über Daniel, reibe seinen Schwanz mit meinen eingeölten Füßen und er stöhnt. Magst Du sowas auch Sanft? Ich wichse meinen Mann jetzt sozusagen für Dich. Ich ziehe ihm langsam mit dem Fußballen (nicht mit der Ferse, sondern mit dem Ballen) die Vorhaut zurück, spanne das Frenulum. Dabei drücke ich seinen Schwanz auf seinen Bauch. Ich spreize meine Beine, so dass er Meine Möse sehen kann, die leicht geöffnet ist. Jetzt fahre ich schneller über seinen Pimmel. Jedesmal spanne ich das Frenulum ein wenig. Er atmet stoßweise, will kommen. Ich streiche meinen Fuß in regelmäßigem Tempo und mit etwas Druck über den Ölpenis. Mein Füßchen glänzt von Öl und bei jeder meiner Wichsbewegungen kann man ein kleines Schmatzgeräusch hören. Jetzt hebt Daniel seinen Kopf an und gibt geile, unbeholfene Laute von sich. Er weiß nicht, ob ich ihn noch weiter auf die Folter spanne, oder nicht, aber ich bin heute gnädig gestimmt und reibe weiter. Er stöhnt, verkrampft, und spritzt. Als ich immer weiter reibe ist er glücklich. Vier große Schübe Sperma kommen aus ihm, dann suppt noch etwas heraus und läuft über mein Füßchen und seinen Schwanz. Die erste klebrige Ladung ist ihm auf der Brust gelandet, die zweite ist tatsächlich an sein Kinn und seinen Hals geflogen. Der dritte Schubging schräg aufs Parkett, weil mir der Fuß vom spritzenden, zuckenden Schwanz abgerutscht war. Den 4. Schub hat er sich selbst abgewichst. Dann war ich wieder mit dem Fuß zur Stelle und habe den Rest Ficksahne aus seinen Eiern gemolken.
            Ich hoffe, Dir gefällt sowas auch
            Gruß Maria mit den spermaklebrigen Füßchen

    2. Perfekt geschrieben, geht kaum besser.
      Genau auf diese Art wirkt ein Fremdfick bereichernd auf das eheliche Sexleben. Zum einen behält das Ehepaar die Kontrolle und nicht der fremde Ficker. Der Ehemann beruhigt seine Frau zwischendurch, wenn sie unsicher ist, und sie übernimmt am Schluss das Kommando und entscheidet, was er darf.
      Zum anderen kann man das Thema ‚Erniedrigung des Ehemanns‘ widerspruchsfrei genießen. Die Ehefrau setzt dieses Mittel nicht ein, um ihren Mann zu demütigen, so wie es leider in vielen Geschichten geschieht, sondern gezielt und innerhalb definierter Grenzen im Rahmen eines Rollenspiels, da beide wissen, wie positiv sich das bei ihnen auswirken wird. Vielleicht hätte ich Ohrfeige und Sandalentritt weggelassen, etwas grenzwertig. Aber sonst: Bestnote.
      Man kann sich auf eine Fortsetzung freuen.
      Grüße vom Kanzler

      • Hallo Kanzler, vielen Dank für Dein Lob. Daniel meint, es würde Dir sicher besser gefallen, wenn ich Dir antworte und ich mache das gerne. Es freut mich, dass Dir unser Erlebnis gefallen hat. Leider ist hier ja die Rubrik abgeschafft, in der man sehen konnte, wieviele Leute die Geschichten insgesamt gelesen haben. Das fand ich immer ganz interessant.
        Kommentare wie Deiner gehen mir runter wie Öl. Daniel ist das nicht so wichtig, aber ich freue mich riesig, wenn ich auf diese Weise Menschen eine Freude machen kann, die vielleicht einen gewissen Ficknotstand haben.
        Viele Grüße von Maria

        • Hallo Maria,
          Danke für deine Antwort. Bei mir ist es ganz sicher kein ‚Ficknotstand‘. Und wichsen tue ich dabei auch nicht, das wäre viel zu schade. Wir genießen solche Geschichten wie eure, indem wir daraus ein Rollenspiel in unserem Sexleben machen. Das geht aber nur, wenn die Handlung nicht nur obergeil, sondern auch in sich stimmig und widerspruchsfrei ist, und nicht unglaubwürdig und unlogisch. Das trifft dann nicht unsere Vorstellungen.
          Beste Grüße vom Kanzler

          • Hallo Kanzler, das ist ja noch besser. Dann bin ich ja sozusagen Drehbuchschreiberin für Euch…apropos “Euch”, wer ist denn die zweite Person? Deine Frau? Die Kanzlerin?
            Leider gibt es hier von Eurer Sorte anscheinend nur wenige. Jedenfalls äußern sie sich nicht. Mir ist hier zuviel von Töchtern die Rede.
            Am Wochenende machen wir uns vielleicht an den zweiten Teil des “Blindfolded Erlebnises

            Gruß Maria.

      • Liebe Maria und Daniel. Ihr beide bereite mir viel Freude in meinem Sexleben, Danke euch. Ja ich liebe Ohren ebenfals mit meiner Zunge zu erforschen viele haben dort erogene Zonen. Genau so gerne verwöhne ich Füsse. Ich würde gerne wie David unter deinen Füssen Liegen und dabe deine saftige reife Liebesmuschel zu bewundern. Geiler Gruss, sanft

      • Komm, Sanft, Du kannst Dir doch auch denken, von wem das ist. Geh nach dem Motto vor “was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich das Borstenvieh an Ihrer Rinde reibt!”

        Seitdem die es hier zulassen, dass man anscheinend mehr oder weniger andauernd, zumindest jedes Mal, wenn man sich anmeldet, die gleiche Geschichte erneut bewerten kann, hat “für Sanft” über 200 Bewertungen. Ich halte jede Wette, da meldet sich genau derselbe jeden Tag ein paar dutzend Mal erneut an, nur um “für Sanft” und auch diese Geschichte hier negativ zu bewerten. Ein erbärmlicher Arsch halt. Garnich drum kümmern.

        Gruß Stiff Kaktus Daniel

        • Schon wieder ist meine Antwort einfach so in relativer kurzer Zeit vernichtet, bereits bei wenigen Zeilen, das beeilen ist sehr mühsam, wie schaffen das die andern nur?

        • LOL…das ist wie Juckreiz nee…
          Aber du hast dich drum gekümmert… mission accomplished
          Wennn du dich nicht drum Kümmern willst, warum tust du es dann….LOL…..

        • Ist was Persönliches.
          Also nicht gegen “Sanft”. Der kann nix dafür….der hat Notstand…..da setzt schon mal das Hirn aus….

            • Man man man….hat man dir nie erklärt wie man damit umgeht? Beachte mich einfach nicht weiter und dann höre ich schon von alleine irgendwann auf….jesses….

                    • Wir beide unterhalten uns doch….ich quatsch gerne mit dir….du bist so amüsant…..nen rischtige Düsseldorfer hald…..ich persönlich sage ja immer lieber Dusseldorfer.

                  • Bei mir hat es ja nur zu Stlff Cactus statt Stiff Cactus gelangt, weil Dir die Zugangsdaten fehlen. Verwunderlich nur, dass Du von den Betreibern nicht gesperrt wirst, denn Du versaust denen ja das Geschäft, wenn durch Deine Blödheit bald jeder weiß, dass die meisten Beiträge von einer Person mit vielen verschiedenen Namen kommen.

                    • Text und thema ist ihnen egal. Es zählen die Klicks….6nd die bekommen see im Moment wie jeck….
                      Also warum sollten die mich sperren? Und wer ist pimmelchen? Dein schniepes in der Hose?
                      Kein Wunder das sich Marichen neue Stecher sucht….du Würstchen….🤏🌭

                    • 95%der Schicksen hier sind sowieso Fake. Wer glaubt hier denn Treffer machen zu können ist nen Träumer.
                      Und wenn dann sollte man dich sperren….bei deinen Beleidigungen….tssss tssss…..

                      • Welche. wilst du sperren beziehungsweise welcher ist beleidigend, der Echte oder die Kopie? Und bin ich sanft oder gebe ich mich dafür aus????

            • Das ist ja hier wie bei der Feuerzangenbowle…..wer ist denn nun der echte Professor Crey ? Ech ben es ! Nein , ech ben der echte ! Se empertintenter Flegel! Betröger….
              Lach…ihr habt wohl auch Heidelbeewein getronken …jeder nor einen wenzigen Schlock .

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