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Manchmal fickt die Tochter geiler

Autorenname:
wolle p.

Schreibe deine Geschichte hier.:
Seit einem Jahr lebe ich, Bert (40), nun mit meiner niedlichen Tochter Emma allein. Ihre verhurte Mutter Leni, diese schwanzgeile, verfickte Möse, lebt inzwischen beim zweiten Mann, nach mir und scheint nun den richtigen gefunden zu haben. Scheiden lassen will sie sich nicht, wegen finanzieller Nachteile. Vögeln konnte sie perfekt, aber im Haushalt war sie faul und schlampig. Natürlich fehlt mir ihre nimmer satte Fotze, die mir tausende Orgasmen geschenkt hatte, wobei ich literweise Sperma in sie schoss. Emma, die ich sehr liebe, will keine neue Mutter. Seit einem halben Jahr ficken wir sehr lustvoll, das kam so: Leni lud ihre Tochter einige Male zu sich und ihren Typen übers Wochenende ein. Ihr Kumpel fuhr Sonnabend-Nachmittags Leni mit dem Auto vor unsere Haustür . Wir hatten die Übergabe telefonisch verabredet, Leni kam kurz hoch, nahm Emma mit ihrer Reisetasche in Empfang, weg waren sie. Am Sonntag-Nachmittag war Emma wieder zu Hause und brachte viele Geschenke mit, die Lenis Kumpel ihr machte, worüber mein Mädchen sich sehr freute. Auch war Emma bester Laune und küsste mich heftig, wie sie es sonst nie tat. Bald schien es der Kleinen bei ihrer Mutter sehr zu gefallen, denn statt vom Sonnabend zum Sonntag, wollte Emma nun schon am Freitag zu ihrer Mutter. Telefonisch bat Leni darum und merkte auch bald meine Eifersucht, weil Emma den Kerl scheinbar mag. „Sven wird Emma also allein am Freitagnachmittag abholen und an der Haustür klingeln“, sagte Leni zum Abschluss des Gesprächs. Am ersten Freitag, war Emma total happy und freute sich auf das Wochenende bei ihrer Mutter oder lieber mit Sven? Zum Glück ist meine Eifersucht gemäßigt. Leni und ihre Tochter hatten sich eigentlich immer gut verstanden, tröstete ich mich. Emma hatte ihren Rucksack gepackt und ging unter die Dusche. „Papa, Papa“, hörte ich sie rufen, so ging ich zu ihr ins Bad „Mein Duschgel ist leer“, ließ mich Emma wissen. Sie kannte meine Ordnung nicht und so übergab ich ihr die neue Flasche. Und da stand mein Süßling, total nackt, etwas eingeseift und strahlte mich an. Zum ersten Mal betrachtete ich meine Tochter sinnlich. Mein Gott, was sah ich da für eine herrlich junge Weiblichkeit. Etwa 1,60m groß, ein hübsches Gesicht mit großen braunen Augen, einem kleinen niedlichen Näschen und einem Kussmund mit anziehenden Lippen. Alles wird umrahmt von schönem welligen, dunklen Haaren, die ihr bis über die Schultern reichen. Und Emmas Figur, erstaunlich sexy. Sie ist schlank und an den für Männer aufreizenden weiblichen Stellen gut entwickelt. Ihre kleinen Titten, mit den erstaunlich großen Warzen, ihr geiler Knackarsch und die herrlichen Schenkel die ihr leckeres Fötzchen bewachen sind totale Hingucker. Die paar Härchen über der Muschi, hatte Emma sauber wegrasiert. Sie merkte meine Bewunderung für ihre Figur und vielleicht auch die ****** Schwellung in meiner Haushose, die meine Augen in Zusammenarbeit mit meinen geilen Gedanken als Signal an den Pimmel sendeten. Emma gab mir einen zärtlichen Kuss und meinte nun müsse sie sich beeilen, denn Sven käme bald sie abzuholen. Es war Sommer und Emma wartete geschminkt und in einem niedlichen Kleidchen, mit einer Perlenkette um den Hals und den gepackten Rucksack auf das Klingeln von Sven, den Freund ihrer Mutter. Bald war es soweit, Emma gab mir ein Küsschen und ging. Wir wohnen im ersten Stock und so konnte ich hinter der Gardine beobachten wie ein schicker Mann, jünger als ich, aus einem BMW stieg, Emma einen Kuss gab, ihren Rucksack in den Kofferraum verstaute und weg waren sie. Nun allein und Emma unter der Dusche noch im Sinn, dachte ich mir folgendes: Meine Leni, die scharf auf geile Ficker mit dicken Schwänzen ist wird sich Sven deshalb ausgesucht haben. Und vielleicht ist er auch ein netter Kerl. Die Frage ist doch, steht er auch auf ****** Fötzchen. Jedenfalls Emma schwärmt von Sven, dass er sie wie eine ****** Frau zärtlich behandelt. Einmal hatte sich Emma verplappert als ich sie fragte, ob sie bei Sven ein eigenes Zimmer habe. Darauf antwortete Emma sinngemäß, sie habe ein schönes Zimmer, aber manchmal schlafe sie bei Mutti. Als ich dann nach hakte, wo dann Sven schlafe, überlegte Emma eine Weile und meinte dann, er mache es sich dann auf der Couch im Wohnzimmer bequem. Auf der anderen Seite war ich mir sicher, dass Sven sein wahrscheinlich dicker Schwanz für Emmas Muschi ein paar Nummern zu groß wäre. Noch am Freitagabend war ich in meiner Stammkneipe mit meinem Kumpel Maik ein paar Bierchen trinken. Maik ist Junggeselle, lebt allein und schleppt je nach Bedarf nur Frauen ab, die ebenfalls keine Liebesbeziehung anstreben, sondern nur vögeln wollen. Zudem ist Maik auch ein Verehrer kleinerer Muschis die kaum behaart aber fickbar sind. Vor längerer Zeit erzählte er von seiner Nichte Julia, die angeblich von ihm gevögelt werden wollte und es klappte angeblich perfekt. Maik behauptete sogar, Julias ****** Fickloch kitzelte seine Eichel lustvoller als eine ausgeleierte Frauenfotze. Das hatte mich damals kaum interessiert und ging mir nicht in den Slip, doch nun dachte ich daran, schon wegen Emma. „Wie geht es denn deiner Nichte“, fragte ich neugierig und lüstern meinen Kumpel. „Einfach Klasse“, umschrieb Maik die Beziehung. Julia ist, ein hübsches und geiles Mädchen, mit der Fotze einer jungen Frau, die noch herrlich eng ist. Immer wenn die ****** geil ist, kommt sie mich besuchen. Doch ich habe Konkurrenz bekommen, denn ihr Opa, der Vater meiner Schwägerin vögelt auch mit Julia. Meinem Bruder Thomas scheint das egal zu sein, weil seine Tochter geil ist, aber die Pille nimmt und wir die ****** sehr gut behandeln. Maik wechselte das Thema und erzählte mir mit Begeisterung, er hätte meine Emma gesehen und sich verliebt. „Dieses süße Gesicht mit den großen braunen Augen, die kleinen Titten mit den Warzen, die sich am T-Shirt abzeichneten und der geile Knackarsch gefallen den Männern und senden Signale auch zu dicken Pimmeln. „Zum Glück ist die noch zu klein für deine Spielchen“, behauptete ich lachend. „Du hast keine Ahnung Bert“, behauptete Maik. „Die jungen Fötzchen sind das geilste für eine Männereichel. Fick doch mal mit Emma. Zuerst leckst du ihre Schote und besonders den Kitzler kräftig, bis die Gleitnässe aus ihrem Lustkanal fließt und Emma um deinen Schwanz bettelt“. „Du machst dir das immer so einfach Maik“, widersprach ich. „Das ist wirklich einfacher als du denkst Bert“, konterte Maik und führte aus: „Schau mal Bert, du bist alleinerziehend, hast keine Frau, keine Freundin, aber eine süße Tochter, die längst weiß, weil sie heimlich Pornos schaut, dass dein Pimmel eine Fotze braucht, wie ihr Kitzler einen surrenden Vibrator. Emma wird sich im Spiegel beim Wichsen beobachten und feststellen, dass ihre Muschi enorm geschwollen und eigentlich für Schwänze schon bereit ist. Nun musst du die Schranke in deinem Gehirn ausschalten, dass du ihr Papa bist. Ihr wollt ja keinen Nachwuchs zeugen. Ficken ist doch eine wunderbare von der Natur gegebene Möglichkeit sich die Geschlechtsorgane gegenseitig zu kitzeln und himmlische Orgasmen zu erleben, mit die schönsten Gefühle die man sich schenken kann. Natürlich musst du zärtlich erkunden, ob deine Emma dazu bereit ist. Mit meiner Julia, die schon einen schönen nassen Flatschen zwischen den Beinen hatte, war das noch nicht so einfach. Mädchen sind wie Frauen nun mal unterschiedlich entwickelt. Was der alles weiß, er denkt bestimmt viel mit dem Pimmel. Dann erzählte ich ihm, dass Emma dieses Wochenende bei ihrer Mutter und deren Freund verbringt. Nachdem ich noch einige Details dazu erklärte, wie die Geschenke von Sven für Emma, war Maik sich sicher, dass dieser Kerl auch mit meiner Tochter vögelt. Ich muss schockiert gewirkt haben, denn Maik versuchte mich sofort zu beruhigen. „Nun mal die Ruhe“, sprach er wie ein Pastor der einen Jünger beruhigen will. „Erstmal ist das dein eigenes Versäumnis. Du bist länger ohne Frau, deine Ex ist eine super Fickerin, hast du erzählt, so warst du sicher öfter geil und Wichsen hat dir scheinbar als Entspannung genügt. Und die heuchlerische Moral hat dir verboten, deine Tochter sexuell zu betrachten. So habt ihr durch eine Wand getrennt in euren Zimmer, manchmal vielleicht zur gleichen Zeit, gewichst. Das musst du schnell ändern, denn Emma holt sich nun die Ficks von diesem Typen. Habe Mut dir das zu holen, was dir als Erster zusteht. Weil dich Emma mehr liebt als den Kerl, wird ihr die Fickerei mit dir mehr Spaß machen. Und wenn das Mädchen darüber hinaus Bedarf hat, ist auch nicht so schlimm. Emma hat sicher ein Zuckerfötzchen, das zum Glück nicht aus Zucker ist. Also, wenn deine Tochter am Sonntag zurück kommt, führe sofort die Aussprache und dann wird gefickt“, riet mir Maik. Vor dem Einschlafen dachte ich noch an Emma und wünschte ihr geile Ficks mit Sven. Mein Kumpel Maik hatte mein ängstliches, beschränktes sexuelles Denken total entwirrt und so schlief ich entspannt ein. Am Sonnabend fehlte mir mein Mädchen, weil ich ihre angenehme Gesellschaft vermisse. So ging ich bei schönem Wetter in den Stadtpark. Ich hatte mir ein Buch mitgenommen und wollte mich dort auf eine Bank setzen, die Menschen beobachten und mangels Unterhaltung lesen. Nachdem ich eine Runde gelaufen war, wobei ich süßen Mädchen begegnete, kaufte ich mir beim Parkkiosk ein paar Bier und suchte mir eine etwas abseitige Bank in einer Gebüsch-Nische, wo ich meine Ruhe hatte. Kaum hatte ich ein paar Seiten gelesen und zwei meiner drei Biere getrunken kam ein wunderschönes Mädchen vorbei und setzte sich zu mir auf die Bank. „Willst du hier ficki, ficki mit mir ?“, fragte das polnische Mädchen in gebrochenem Deutsch. „Kostet 50 Euro ohne Gummi und du reinspritzen“, schob sie nach. Dabei sah Maja mich an, mit ihren großen dunklen Augen und lächelte mir sehr sinnlich mit ihrem Kussmund zu, wobei sie schneeweiße Zähne entblößte. Angeblich arbeitete das Mädchen zeitweilig schon in einem deutschen Puff. Als wäre ich noch nicht von der Schönheit des Mädchen überzeugt, zog Maja kurz das T-Shirt über ihre kleinen aber makellosen Titten, die große Warzen hatten. Das Mädchen stellte sich mit dem Rücken zu mir, bückte sich, warf die Hinterseite ihres weiten Rocks über die Taillie und entblößte ihren nackten Zuckerarsch, wobei ich die dunklen Schamlippen ihres Fötzchen sah und mein längst geschwollener Pimmel jubelte weil er wusste, dazwischen befindet sich das Fickloch. „Alles klar?“,fragte Maja. „Dann du 50 Euro für ficki, ficki 20 Minuten. „Hoffentlich kommt niemand“, hatte ich leichte Bedenken, war aber schon zu geil, um einen Rückzieher zu machen. „Nicht Angst haben“, beruhigte mich Maja. Bank ist gut und weiter Rock. Ich gab ihr das Geld und sofort küsste mich dieses tolle Mädchen und ich hielt dagegen. Maja öffnete mir den Hosenschlitz, fingerte geschickt meinen Schwanz ans Licht, merkte dass noch etwas zur Ficksteife fehlt, wichste und leckte daran bis er knüppelhart war. Mit dem Rücken zu mir kam Maja auf meinen Schoß und nachdem sie meine Eichel in ihr feuchtes, heißes, enges Loch gefummelt hatte fickte sie drauf los. In solch einer Kitzelfotze war mein Schwanz noch nie, ich hörte die Engelein im Himmel singen und musste mich schwer beherrschen um nicht laut zu schreien. Maja ließ nicht nach, so spritzte ich meinen ganzen Saft in diese fantastische Mädchenfotze. Das Erlebnis war unbeschreiblich geil. Dieses Mädchen würde ich gern mal für ein paar Stunden bei mir zu Hause haben. Ich ließ mir ihre Handy-Nummer geben und küsste Maja dankend. Wir hatten uns irgendwie etwas verliebt. Natürlich hatte mich der Fick mit Maja, die wahnsinnigen Gefühle und der himmlische Orgasmus auf das ****** Loch meiner Emma scharf gemacht. Endlich, am Sonntagnachmittag, kam mein Liebling mit Geschenken überhäuft nach Hause. Diesmal war Emma nicht so gut gelaunt und auf Nachfrage meinte sie, Mutti und Sven hätten sich heftig gestritten. Plötzlich wuchs ich über mich hinaus und meinte provokativ und mit einem geilen Lächeln: „Vielleicht hast du Mutti Svens Pimmel geklaut und er hat nur mit dir gefickt“. Emma war total baff, doch gleich verzauberte ein Lächeln das Gesicht und ihr Wangenrot war mir wie ein Geständnis. „Papa sei mir nicht böse. Sicher hat Sven nicht deinen Charakter, aber mit Mädchen kann der unglaublich zärtlich umgehen. Sven hat mir sogar den Arsch geleckt und als seine Zunge meine Schamlippen und den Kitzler streichelten, war ich da unten klatschnass, sodass sein dicker Schwanz in mein Loch flutschte. Und das Geilste war, sein Ficken kitzelte so schön wie mein Kitzlerreiben. Er stöhnte lauter als bei Mutti, wollte zeitweilig nur mit mir vögeln, spritzte seinen ganzen Samen in meine Muschi und das ärgerte sie. Nun wirst du mir wohl böse sein“, meinte Emma nach ihrem kurzen Bericht“. „Aber nein“, antwortete ich lächelnd. „Allein von deinem Erzählen habe ich eine Latte bekommen. Gestern Abend im Bett wurde ich sogar geil, stellte mir deine süße Fickerei mit Sven vor, seinen dicken Schwanz in deiner kleinen beflaumten Muschi, und muste kräftig wichsen. Mein Kumpel Maik hat mich über junge Mädchen wie dich aufgeklärt, war sich sicher dass du mit Sven fickst und nun bin ich nicht mehr eifersüchtig“. Emma schaute mich verblüfft an, das hatte sie nach ihrer Beichte nicht erwartet. Und dann kam sie zu mir und streichelte mit ihrer Hand über die Beule meiner Trainingshose, welche mein Schwanz verursacht hatte. Dann griff Emma in die Hose, um dieses Teil von der Finsternis zu befreien. Da es ihr nicht gelang, stand ich kurz auf und zog mir die Haushose, samt Slip vom Arsch und Schwanz. Als ich saß, kniete sich Emma zwischen meine Beine, wichste zärtlich meinen Pimmel bis der Gardemaß hatte und aus der Harnröhre das Gleitsekret sprudelte. Und könnte die Eichel sprechen, dann würde sie sagen: „Lass mich in dein enges, heißes Fötzchen und kitzel mich, dann spritz ich dir den Samen hinein“. Nun verglich Emma meinen Schwanz mit Svens Teil. „Svens Ficker ist etwas dicker als deiner Papa. Die Länge ist gleich, aber dein Teil ist schöner“, lobte Emma. „Mein Gott, auf was du alles achtest“, war ich erstaunt. „Deine Besuche bei Mutti, waren wohl richtige Sexlehrgänge?“, fragte ich. „Kann man so sagen. Sven hatte schon viele Mädchen im Bett und drängelte Mutti, mich frei zu geben. Sie wollte wissen ob ich mit dir ficke. Ich verneinte und sie redete auf mich ein es mit Sven zu tun, bis ich neugierig wurde und einwilligte. „Du Papa, hast dich ja nicht um mich gekümmert“. „Das wird sich nun ändern“, sagte ich mit geilem Lächeln, nahm Emma auf die Arme, ging mit ihr ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett. Dann machte ich mich auch oben nackt und begann Emma unter Küssen zu entkleiden. Schon als ich ihre niedlichen, formschönen Titten freigelegt und Emma nur noch den Slip am Körper hatte, konnte ich nicht widerstehen ihre steifen Nippel zu saugen. Sofort ließen die Gefühle ihren Körper zucken und Emma stöhnte leise. Das machte mich noch schärfer und so zog ich ihr den Slip „von meinem Fötzchen“ und öffnete Emmas Schenkel. Zum ersten Mal in ihrem Leben, sah ich auf Emmas Muschis, deren Härchen sie rasiert hatte. Der Anblick überraschte und erotisierte mich total. Diese große Mädchenfotze war kaum von der einer Frau zu unterscheiden, sie war längst schon ein Leck-und Fickparadies für Männer geworden. Emmas große Schamlippen hatten die kleinen dunklen Lippen ihrer Fotze frei gegeben und der sich im oberen Bereich befindende Kitzler war in Erwartung meiner Zunge sichtbar geschwollenen. So stürzte ich mich mit dem Gesicht auf das leckeres Fickfleisch meiner Tochter, um Emma richtig geil zu lecken, sodass ihre Fotze nach meinem Pimmel lechzen würde. Schon der Duft ihres leckeren Teiles trieb mich zur Höchstleistung an. Zum Glück war ich in Möselecken gut trainiert, denn Emmas Mutti war verrückt danach. Natürlich wollte ich meinem Mädchen auch beweisen, dass ich gegenüber Sven der bessere Muschilecker und Ficker bin. Und ich glaube auch der erste Teil war mir gut gelungen. Zärtlich bis kräftig wedelte meine Zunge durch alle Falten ihrer formschönen Pussy und als Emmas Kitzler an der Reihe war, erhöhte ich den Druck und der Körper meines Mädchen zuckte als Vorbote eines heftigen Orgasmus. Oh Papi! Oh, ist dass schön! Ha,haa, haaaa…! Stöhnte es aus ihrem Munde und Emma drückte im Rausch meinen Kopf an ihre Muschi als wenn sie damit dieses teuflisch süße Kitzeln verlängern könnte. Die Zeitdauer eines Orgasmus lässt sich nicht verlängern und der Besuch des Himmels ist sehr kurz begrenzt, aber zum Glück immer wiederholbar. Emmas orgastisches Stammeln und kurzzeitiges Sich-Winden hatte meinen Schwanz knüppelhart werden lassen. Und so kniete ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln und angewinkelten Beinen, in der Hand das Spritzrohr dessen Vorhaut die Eichel freigab, die ich gezielt an das etwa geöffnete Fickloch meines Engels setzte. Sehr kitzlig und von einer heißen Feuchtigkeit ummantelt drang endlich meine sensible Eichel in Emmas engen Lustkanal, bis sie an den Muttermund stieß. Vorsichtig begann ich mit den Fickbewegungen, denn ich wollte es besser machen als Sven. Doch Emma war nicht zufrieden und mahnte lächelnd schnelle und heftigere Stöße an, wie sie es von Sven, dem Rammler, gewohnt war. Sie hatte sich daran gewöhnt und es mache sie geil. Na gut, dachte ich, das kann ich auch und fickte ich drauf los. Ich hatte abgestützt mein Mädchen unter mir und sofort reagierte Emma mit heftigem Stöhnen, dabei krallte sie mir ihre Fingernägel ins Rückenfleisch, was ich hinterher merkte. So eine herrlich geile Fotze, wilder als ihre Mutter, dachte ich kurz. Danach war ich allein in meiner Welt und mental in den Himmel entflohen. Wahnsinnige Kitzelschübe jagten über meine Wirbelsäule ins Gehirn und zauberten mir wunderschöne Farben, als hätte ich Rauschmittel genommen. Dann merkte ich noch wie mein Samen in die Supermuschi spritzte und ich kurz meine Sinne verlor. Als ich wieder bei mir war, gab ich Emma einen Kuss, fasste unter ihren Körper, drehte mich mit ihr auf den Rücken, sodass sie auf mir lag. Mein Schwanz steckte noch in Ihrem Fötzchen. „Papi, das war bisher das schönste Mal“, sprach Emma süß lächelnd. „Du kannst ruhig ehrlich sein. Ich bin auf Sven nicht eifersüchtig“, zweifelte ich an Emmas Lob. „Das meine ich im Ernst“, widersprach sie heftig. „Wenn ich mit Sven vögelte, habe ich nur an dich gedacht. Wären wir gleich nach Muttis verschwinden intim geworden, so hätte ich Sven niemals ran gelassen“. Das glaubte ich Emma total und gab ihr einen dicken Kuss. Auf mir liegend, zeigte mein Mädchen seine ganze Fickkunst, bis zum spritzenden Finale und ließ mich nochmals in den Orgasmus-Himmel schauen. „Deine Fotze ist geiler als Muttis“, lobte ich Emma „und fickst auch süß“. „Danke Papa“, freute sich Emma. „Das gleiche hat mir auch Sven gesagt. Nun war ich total platt, denn ich hatte ja einen Tag zuvor mit Maja im Park gepimpert. Übrigens, habe ich das ein paar Tage später meiner Emma gebeichtet, die sich köstlich amüsierte und mich als Parkficker bezeichnete. Emma bot mir sofort an, Maja zu uns einzuladen. Ihre süße Begründung: „Du konntest doch den Fick mit Maja im Park nicht richtig genießen. Auch wenn solche heimlichen Situationen oft geiler sind“, Ein kluges Mädchen, meine Emma und nicht egoistisch.



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6 comments
  1. die geschichte hat mir sehr gut gefallen und das mit seiner tochter hat mich geil gemacht so das ich mir mit 81 j.noch einen runter geholt habe.mach ich öfter denn meine freundin ist nich mehr so dafür zu haben!schade der ****** juckt immer noch.

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