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Mammma

Ich hatte Papas Schwanz erst heute mittag durch das Baezimmerfenster gesehen, als er im Bad war und sich eine runterholte, aber das war nur von hinten, beeindruckt hatten mich da nur seinen dicken stark behaarten Hoden , die schwer weit nach unten hingen und die Menge an Sacksosse, die er in ein aus der Schmutzwäsche geangeltes Höschen meiner Schwester abspritzte. Ich sah, dass es der selbe mit verkrustetem gelblichem Fotzenschleim verdreckte nach Mädchenpisse stinkende Schlüpfen war mit dem ich mich bereits am frühen Morgen aufgegeilt und in das ich den Inhalt meiner Eier abgerotzt hatte.War es meine Sacksosse oder der weiße Schleim aus der Fotze meiner Schwester der ihn so aufgeilte?
Ich dachte gerade an diese Situation und stellte mir vor, Papas Eier in den Händen zu wiegen während er seine Sacksosse abschlug.
Ich hatte gerade meinen fetten voll erigierten Schwanz zum Abwichsen aus meiner Unterhose befreit und hielt das mit Papas Sperma verschmiert Schwesternhöschen unter meine Nase, um mich wieder und wieder an dem Pisse und Spermagestank aufzugeilen und um mich dann von dem Druck in meinen eigenen Hoden zu befreien, als die Tür aufging und meine 18jährige Schwester unser Klo betrat.

Meine Schwester war- bis auf einen dünnen altmodischen Haltegürtel für ihre Monatsbinde der in einem dünnen Streifen von ihrem Bauchnabel bis in ihre Spalte führte – nackt. Rechts und links ihrer bereits mit etwas Blut durchsickerten Monatsbinde wuchert obzön ihr schwarzes sich bis auf ihre Oberschenkel ausbreitendes Fotzenhaar und bildete einen starken Kontrast zu der weissen Binde. Ihre spitzen Titten stachen geil wie überreife Ziegeneuter, die sofort abgesaugt werden müssten, von ihrem Brustkorb ab und wobbelten bei jeder Bewegung hin und her, jede Titte mit ihrer dicken Zitze eine Einladung zum Abgreifen und rumferkeln.
“Du alte Sau” sagte sie, als sie mich mit ihrem verdrecktem Schlüpfer sah, “bist du auch so ein geiles perverses Schwein wie unser Erzeuger, der sich an meinen mit Fotzenschleim verkrusteten Schlüpfern aufgeilt und darin den Inhalt seiner Eier abrotzt ?”
Während meine Schwester dies sagte leckte sie sich sichtlich erregt mit ihrer Zunge über ihre Lippen und atmete schwer dabei. Sie schwieg , dann :
“Du hast aber einen schönen Steifen, fetter als der von unserem ” sagte sie, ” einen richtigen Fotzenknacker”. Das ließ meinen Schwanz vor Stolz noch mehr anschwellen und in Länge und Dicke zunehmen und einen Spritzer Sacksaft aus meinem Pissloch absondern.

Ich stellte mich stolz ohne Scham ihr meinen Ficker präsentierend vor sie hin, zog meine Vorhaut herunter und streckte ihr meine nackte saftige Eichel entgegen . ” Fass ihn doch einfach mal an” forderte ich sie auf, ” meine Hoden brauchen dringend Erleichterung und müssen dringend entsaftet werden.
Während sie versuchte mit der rechten Hand meinen Schwanz an der Wurzel zu umfassen, griff sie mit ihrer Linken unter ihre Binde und tauchte mit dem Mittelfinger in ihre Fotze, um an ihrem Kitzler zu wichsen.
“Ich kann nicht anders als an meine juckende geschwollene Saftfotze zu fassen, wenn ich so dicke Schwänze sehe. Wenn ich Papas verschleimten Schwanz beim Rein-Raus Fick in Mamas Fotze sehe, produziere ich immer soviel Cervicalschleim, daß der mir aus meinem erregten Loch in mein Höschen und dann meine Schenkel runterläuft, man riecht dann gleich wie läufig ich bin. Jetzt weißt du warum meine Schlüpfen immer so stark verschmutzt und verkrustet sind. Auch ich bin eine Sau, die gerne perversen Inzest treiben möchte: mir dir, mit ,mit Mama und unserer alten Oma, aber bis jetzt habe ich mich nocht getraut. Mein lieber Bruder, ich schäme mich es dir zu sagen, aber es muss jetzt mal raus : ich möchte gefickt werden, richtig schön durchgefickt, so wie eine Kuh von einem Bullen besprungen wird, ich bin jetzt alt genug und überreif für einen dicken dicken Schwanz, wie deinem und dem vom ”.

Während sie das sagte, hielt mir ihren mit dunklem Menstruationsblut und weisslichem Fotzenschleim verklebten Zeigefinger mit dem sie vorher in ihrer blutende Fotze herumgerührt hatte vor die Nase.
“Hier riech mal wie eine menstruierend Fotze stinkt” sagte sie. Ich roch an ihrem Finger, was mich an den Gestank, den ich auch aus Mammas Höschen kannte, erinnerte, was mich auch gleich so erregte, daß ein dicker Schwall Vorsaft aus meinem zum bersten geschwollenen Steifen quoll.
“Ist das nicht geil Brüderchen”, sagte sie wobei sie ihre Binde runter von ihrer Pflaume zog und selber anfing an der mit Blut und Fotzenschleim verklebtem Binde zu lecken und herumzukauen.
“Ich bin so eine Sau, aber Mama liebt das auch” sagte sie, “manchmal tauschen wir unsere verschleimten Binden untereinander aus, wichsen uns dann gegenseitig damit ab und geilen uns mit versauten Reden auf”
“Mama und ich haben in zwei Wochen wieder ein unbefruchtetes Ei in unserer Gebärmutter und sind daher extrem fruchtbar, dann kannst du uns beide flicken und mit deinem fetten Samen schwängern. Mamma hat mir gestanden, dass Sie gerne von Dir ( “wie die Kuh vom Bullen” sagt sie ) bestiegen und besamt werden möchte, da auch Sie wie ich voll auf Inzestsauereien steht. Sie hat dich schon häufig heimlich beobachtet wie du deine Hoden in ihren BHs und Hüftgürteln abgewichst hast und ich habe das auch schon beobachtet und dabei gewichst” sagte sie lächelnd.” Komm , schau dir meine notleidende Fotze an”
Meine Schwester stellte sich jetzt breitbeinig in den Knien leicht gebeugt vor mich hin, sodass ihre dicke Fotze nach vorne geschoben wurde und durch ihren stark behaarten Fotzenbewuchs noch dicker aussah.
Mit beiden Händen zog sie an den Haaren auf ihren geschwollenen äußeren Schamlippen, wobei ihre bereits stark verklebten behaarten Fotzenlappen auseinanderspreizten und ihr rotes Fickloch aus dem klebrige Fäden Geilsaft tropften, weit offenstand.
“Bitte Brüderchen leck , mein Kitzler juckt so stark, ich halt es nicht mehr aus.”
Schwesterchen hatte in der Tat einen fetten Kitzler wie ich ihn so noch in keinem meiner bevorzugten Wichsvorlagen gesehen hatte. Sofort fing ich an an ihrem Minischwanz zu saugen und ihren nach Fisch stinkenden mit Blut vermischten Fotzenschleim erst leicht würgend, aber dann mit Genuss zu kauen und herunterzuschlucken
Schwestern drückte meinen Kopf stärker auf ihre Fotze, so dass ich kaum atmen konnte, hechelte “bitte weiter so, mir kommts gleich” und pisste dann ohne Vorwarnung ihren konzentrierten Urin in meinen geöffneten Mund. Es stank wie in einem öffentlichen Weiberpissoir in das ich mich manchmal schlich um die Abfalleimer nach getragenen Binden und gebrauchten Präservativen zu durchsuchen.
Ich war jetzt hocherregt mit Steifen Schwanz, und ohne mein Zutun spritzte ich den Inhalt meiner Eier in dicken Schüben auf meinen Bauch, hin bis zu meinem Kinn.
Sofort rutschte Schwesterchen nach unten und leckte und schlürfte die weißen Sackrotze auf, spülte es in ihrem Mund herum, liess es in ihre offene Hand sabbern, um sie dann auf ihrer Fotze zu verrreiben.
Meine Schwester war so ein geiles Ferkel, das wusste ich jetzt, aber wie war erst meine Mamma, meine liebe Mutter ?

Am frühen Abend kam sie mir entgegen, als sie aus dem Badezimmer kam. Mit grell rot geschminkt Lippen, die wie ein Hinweis auf ein rotes erregtes Fotzenloch aussahen. Sie hatte sich wohl auf den all abendlichen Geschlechtsverkehr mit unserem Erzeuger vorbereitet.
Sie hatte ein duchsichtiges schwarzes Neglige aus Chiffon an, unter dem man unschwer ihre schweren in einem braunem Still-BH gezwängten DD Hängetitten erkennen konnte, aus deren Öffnungen für die Brustwarzen, wie erigierte Minipimmel lange dicke Schnuller, Zitzen an den Euter einer Ziege gleich, schräg nach unten ragten und ihr Neglige wie ein Zelt abstehen ließen.
Diesen BH trug sie seitdem sie mit uns schwanger war. Ich erkannte daher diesen BH mit der breiten Schliesse gleich, hatte sie mir doch häufig durch diese Öffnungen ihre dicken Milchdrüsen zum Absaugen in meinen Babymund gesteckt und später hatte ich doch häufig genug meinen Schwanz durch die Öffnungen für die Brustwarzen gesteckt und dann über die Schliessösen den Inhalt meiner Hoden erleichtert.
Ob Mamma das wusste und mein Sperma roch?
Ihr fetter dicker Arsch war in einem fleischfarbenen altmodischen Hüftgürtel mit Strapsen gekleidet, der sonst so nur in alten Pornomagazinen zu sehen ist und den sie wahrscheinlich von unserer Oma übernommen hatte., Ihr von ihrer Schwangerschaft mit uns Babys schlaffen Bauchhaut gab er etwas mehr Halt hatte und sorgte dafür dass die untere Hälfte ihre Bauches nicht so umher schwabbelte.
liebte es wohl so, obwohl ich, wenn ich sie heimlich beobachtete, mehr Gefallen an ihrer Schwangeschaftwampe hatte.Ihre Beine waren in grauen Nylons gehüllt und an ihrem Hüftgürtel mit Spangen befestigt. Die behaarten Oberschenkel waren nackt, aber dazwischen war eine dicke geschwollene Vorfotze sichtbar auf der ein peschschwarzer Busch Fotzenhaare sichtbar wucherte.

Auch unter den Achseln wucherte schwarzes Haar hervor, ungepflegt, wie bei einer richtigen Schlampe,
Als wir uns auf dem Flur begegneten lächelte Mama mich an und leckte dabei mit ihrer Zunge breit über ihre rot verschmierten Lippen.
” ist heute Abend nicht da, ich fühle mich so einsam, willst du nicht mit mir kuscheln?” Säuselte sie.
“Mamma ist heute notgeil und braucht unbedingt einen dicken Schwanz in ihrem Mammaloch”
Sofort erinnerte ich mich an die Worte meine Schwester und meine Penis schnellte zu voller Größe in freudiger Erwartung aus meiner Schlafanzugshose heraus und meiner Mamma entgegen. Ich hatte keine Zeit mich wegen dieser obszönen Handlung zu schämen, denn jetzt stand ich mit meiner dicken nackten Fickstange aus der schon leichte Lusttropfen quollen stolz vor meiner Mamma, bot ihr meine Nille an und zeigte ihr damit, daß ihr eigener Sohn auch ein Mann ist, der Hoden voller fruchtbaren Samens hat, der seine Mamma liebt und es ihr wie mit eine richtigen Nutte besorgen kann und will und auch bereit war sie zu schwängern.
Reinstecken, abrotzen..Mamma war auf der gleichen Wellenlänge und so kam sie ohne ein weiteres Wort zu sagen, auf mich zu und umarmte mich, dabei steckte sie mir ihre Zunge in den Mund und fing an mit einem saftigem Zungenkuss mit meiner Zunge in meinem Mund zu spielen. Ich erwiderte dies und steckte auch meine Zunge an der sie gleich zu saugen anfing in ihren weit geöffneten rot verschmierten Mund.
Der Geschmack von konzentrierter Pisse meiner Schwester , der noch an mir haftete, schien sie nicht zu stören, oder etwa noch mehr aufzugeilen? Schließlich machten Mamma und meine Schwester Sauereien von denen ich nicht alles wusste.
Ich umarmte Mamma und drückte ihr meinen geschwollenen schon leicht Samenflüssigkeit sabbernden Schwanz gegen ihren mit dem Neglige bekleideten Oberschenkel. Mamma roch den klebrigen Ausfluss von Sperma sofort und drückte sich noch stärker an mein erigiertes Glied.
” Komm gehen wir in mein Schlafzimmer und machen es uns in meinem Ehebettt schön, lass uns sauigeln und Inzest treiben” säuselte Mammi.
Das eheliche Bett war aufgewühlt und auf dem Bettlaken sah man unvermeidlich Flecken von Urin und Sperma. Mamma schaute mich leicht entschuldigend an und sagte “Ich liebe es so versaut, und Mamma sind halt extrem verfickte Schweine” sagte Mamma und zog sich dabei ihr schwarzes Neglige über den Kopf. Als sie ihre Arme oben hielt, konnte ich nicht anders als meine Zunge in ihre dicht bebuschte Achselhöhle zu stecken um ihren streng reichenden Achselschweiss zu lecken.
“Du Ferkel”, sagte meine Mutter, “macht das ein Sohn bei seiner eigenen Mutter ?”
“Ich liebe deine haarigen Achseln seitdem ich dich das erste Mal durchs Schlüsselloch bespannte” sagte ich.” Ich liebe deine stark behaarten Fotze und die schwarzen Haare auf deinen Oberschenkeln”
“Du bist wirklich eine Sau, deine Mamma einfach zu bespannen, aber ich wusste es und habe es genossen wenn ich aus den Augenwinkel dich dabei in meine Hüftgürtel abrotzen sah”.
“Du hättest mir deine Wünsche doch immer beichten können, Mütter haben immer ein offenes Ohr für ihre Söhne, immer ein offenes Loch, immer eine offene aufnahmebereite Fotze für die Pisser ihre Söhne. Das nächste Mal saug ich dich ab, wenn du deine Schwester beim Wichsen bespannst, oder wenn sie wieder ihre Binde wechselt , oder auch wenn sie,” meine Mutter zögerte etwas… ” wenn sie …scheißt und abkackt. .. Ich liebe es Euch dabei zu bespannen, in unserem Klosett habe ich eine Kamera installiert und sie häufig dabei beobachtet wie sie sich abwichst ,einen Finger dabei in ihr Arschloch steckt, in der Scheisse in ihrem Scheissloch herumrührt und dann den vollgekackten Finger ableckt.
“Das wusstest du wohl nicht was für eine Sau deine Schwester ist, und erst recht deine eigene Mamma…” .Als Mama dies gestand musste sie schwer und erregt atmen und war wohl vor Erregung einem Orgasmus nahe.
Kaum hatte sie sich gefangen sagte Mamma:
“Leck ruhig an meinen Achselhaaren , geil dich an meinem Achselschweiss auf, Mamma mag Sauereien.”
” Mamma , komm stellte dich einfach so hin mit hinter dem Kopf verschränkt Armen, dann geilen mich die verschwitzten Haare in deinen Achseln noch mehr auf, dann seh Ich besser dein breites gebärfreudiges Mutterbecken und deinen dicken Arsch, ich möchte sie endlich mal ganz nah sehen”
Während Mamma sich umdrehte um mir ihren breiten Arsch zu zeigen , löste sie die Strümpfe von ihrem Hüfthalter und zog diesen zu ihrem Bauchnabel hoch, dann beugte sie sich nach vorne über, breitete ihre Schenkel ganz weit auf, fasste mit beiden Händen an ihre Arschbacken und zeigte mir so die ganze Schönheit ihrer geschwollenen Fotze mit dem darüber liegenden Arschloch. Beide waren stark behaart und glänzten von Schleim, “lass dich nicht irritieren, mein lieber Sohn,was da aus meinem Arschloch tropft ist von , er hat mich bevor er ging noch in mein Arschloch gefickt, du kannst das ruhig wissen, deine Mamma mag es im Arsch gefickt zu werden, wenn du daran lecken möchtest, dann mach es, der Eiersaft stammt von deinem und die braune Sauce gibt ihm die Würze”.
Ich liess es mir nicht zweimal sagen und versenkte mein Gesicht in ihrer Arschkerbe und schleckte und leckte Mammas überreife erregte Fotze und ihr kontrahierendes Arschloch mit der herauspumpenden Sosse mit Spuren von Mammas Scheisse. Wie konnte ich es nicht mögen: der Samen war von und der Schleim und die Scheisse von meiner geliebten Mamma.
Ganz lecker fand ich die Soßen und sog soviel wie möglich in meinen Mund auf.
Ich spuckte einen Teil in meine hohle Hand und hielt sie Mamma vor den Mund, was sie es gierig aufleckte.

Da Mamma sich vorüber beugte hingen ihren schweren Euter mit den fetten Zitzen geil nach unten, ich griff ihre Titten ab und zog die fetten Nippel lang um sie wie die Euter einer Kuh abzumelken.
” Ja , bitte mein Sohn, zieh dran, melk mich, ich bin doch deine zeugungsbereite Mammakuh”.
“Hake mir aber bitte den BH auf, dann können meine Tittis frei schwingen und du kannst sie dann besser abgreifen”
“Mamma möchte nachher sehen , wie du darin deine Samensäcke erleichtert hast.
Den BH liebst du doch, den hast du doch häufig vollgesaut und glaubtest Mamma würde das nicht riechen?”
Mamma drehte sich jetzt um und präsentierte mir ihren geilen Hängebauch mit den Schwangerschaftsstreifen, die aus der Zeit hatte, als sie von meiner Schwester und mir trächtig war.”Liebst du wirklich meine Schwabbelwampe” frug sie .” Mamma ich liebe jede Falte an dir, ich möchte dir jede Falte ablecken.” sagte ich. “Mutti muss aber vorher aber auf die Kloschüssel abpissen”, damit stand sie auf und setzte sich auf den neben dem Bett bereitstehenden Nachttopf.” Du kannst ruhig zuschauen wenn ich pisse, Mamma hat keine Geheimnisse vor dir, mich geilt das auf wenn du mir beim Pissen zuschaust” und damit spreizte sie mit ihren Fingern ihre Fotzenlappen auseinander und fing an zu brunzen und einen dicken Strahl gelber Pisse abzuseichen. Dann griff sie in die Kloschüssel und schöpft eine Handvoll Pisse aus dem Topf um sie aufzulecken.” Komm küsse deine Mamma, schmecke mal wie lecker ihre Pisse schmeckt.” Wieder steckte ich meine Zunge in ihre jetzt mit Lippenstift rot verschmierten Mund an der sie gleich zu saugen begann.
“Mammi liebt es zu schweinigel und rumzusauen”
” Das willst du doch auch mein liebster Sohn, du hättest mich doch schon früher danach fragen können, dafür sind doch Mütter da, Mütter sind doch immer für Sauereien da und machen für ihre Söhne ihre Beine breit, ganz ganz breit”
Mamma legte sich jetzt mitten auf das mit ihrer und Papas Pisse und Ergüssen aus ihrer mütterlichen Fickspalte versaute Bettlaken und spreizte ihre Schenkel weit auseinander, wobei Ihre äußeren und inneren Schamlippen ganz weit auseinanderklafften und Ihre Fickröhre sich in ihrer Gänze öffnete und man bis zu ihrem Muttermund sehen konnte.
“Heute wird gefickt”, sagte sie , “da nicht da ist, wirst du mir heute meine juckende Fotze abficken und deinen Samen in meine Gebärmutter spritzen. Mutti möchte ein haben und gerne richtig doll geschwängert werden, Mammi möchte wieder wie eine trächtig Sau daherlaufen und stolz ihren dicken Schwangerschaftsbauch präsentieren, dann ist Mammi immer besonders geil und läufig”
Dabei griff Mamma an meinen schon zum platzen gespannten Fickschwanz und streichelte meine vollen behaarten dicken Eier, ja ich hatte richtige dicke Eier, die ihren fetten Samen los werden mussten, abrotzen egal wohin, aber eine empfangsbereite Gebärmutter war an sich jetzt das einzige geeignete Ziel. Abrotzen in einen Uterus, was gibt es Besseres, Schwängern, dicke Bäuche machen, Mammas befruchten, so musste es sein. Und dafür ist auch jeder Mutter da und steht ihrem eigenen Sohn dankbar zur Verfügung, Inzestficken will jeder Mamma, die ihren Sohn liebt und jeder Sohn, der seine Mamma liebt, will sie flicken und sie schwängern.

“Mamma ich liebe dich” sagte ich und legte mich zwischen ihre haarigen mit dem schleimigen Auslauf aus Mammas Fotze verklebte Oberschenkel. Mamma zog mir mit einer Hand die Vorhaut von der Spitze meines Pissers und wischte dann -an der Basis meines Schwanzes packend- mehrmals hin und her wischend meine nun nackte ultrasensible Eichel zwischen ihre aus der Vorfotze weit heraushängenden prall geschwollenen “kleinen” Schamlippen. Es waren eher vom vielen ziehen und dran nuckeln ziemlich zerfranste Schamlappen, aus denenen im oberen Teil ein wirklich dick angeschwollen Kitzler herausragte.
” Oh tut das gut ” störte Mamma auf ” Wennn mein lieber Sohn wüsste, wie geil sich das anführt und Mammas Minischwanz prall versteifen lässt” , wobei sie ihre Schenkel noch weiter spreizte, um Platz zu machen, für das was kommt.
Da meine Vorhaut wieder über meine Eichel rutschte, schob sie jetzt meinen Pisser vor den Eingang ihrer Fotze und ließ dann ihren Fotzeneingangsmuskel die Vorhaut über die Eichel schieben.
Meine Eichel war plötzlich drin in ihrer Fotze , einem heißen schleimig Loch, dem Fotzenloch meiner Mamma, dem Mutterloch schlechthin.
Meine Eichel juckte unerträglich und spitzte darauf endlich weiter in Mammas Gebärkanal einzudringen. Langsam Millimeter um Millimetrer tauchte ich in Mammis Geburtsschlauch ein, durch ihre haarigen Fotzenlappen und weiter in den warmen klebrigen Honigtopf Dorthin wo ich vor einigen Jahren herausgedrückt wurde. Langsam , ganz langsam steckte ich meine juckende Eichel in dieses Schleimloch, Mammas Geburtskanalmuskeln saugten meine Fickstange mit regelmäßigen Kontraktionen immer tiefer hinein in ihr MAMMALOCH , von der Schwanzwurzel in Wellen bis zur Eichel wurde ich mit kontrahierenden Muskelspiel ihrer geübten Weiberfotze hineingesaugt, um am Zielort den Inhalt meiner Hoden abzuladen und den Samen über das bereitstehende Ei zu rotzen.
Mit wellenförmigen Kontraktionen massierte Mammas Fotze meiner Fickstange, da ihr selber das ganze Loch, die ganze Ficke , der ganze Unterleib juckte.
Schließlich stiess meine Eichel an die gummieartige Öffnung ihres geweiteten Muttermundes. Mein Pissloch in der Eichel dockte genau an der Öffnung des Muttermundes an und hatte den Drang die ganze Eichel dort hineinzuschieben, direkt in die Gebärmutter, in MAMMAS UTERUS.
” Komm mein lieber Sohn, steck dein Pissloch in meinen für dich geöffneten Muttermund, steck ihn rein , steck ihn durch bis zur Gebärmutter und dann rotz all den Inhalt deiner Hoden rein, Rotz bitte alles rein in Mammas Fotze, rein in die GEBÄRMUTTER , ROTZ BITTE, ROTZ ALLES REIN, HABE KEINE HEMMUNGEN, ROTZ ALLES REIN WIE BEI EINER NUTTE, DEINER MAMMANUTTE, SPRITZ DEINE LIEBE IN MAMMIS FOOOOOOTZE.”
Mein Schwanz juckte wie wahnsinnig, ja ich will den Inhalt meiner Eier in Mammis Fotze abschlagen und Mamma schwängern, aber ich wollte meinen Ficker nochmal herausziehen um das Abmelken ihrer Fotzenmuskeln zu genießen. Rein raus, rein raus, rein raus. Von der Schwanzwurzel angefangen molk mich Mamma mit ihrer Fotze wie ein Melker die dicken Zitzen einer Kuh.
Bei jedem rein raus war das laute Schmatzen, wenn ein erregter Schwanz in eine erregte Fotze eindringt, nicht zu überhören und gaben meiner Mutter und Sohn bespannenden Schwester genug Stoff zum Abwichsen ihrer eigenen Fotze.
“Bitte schwänger mich mein Sohn, mach mir einen dicken dicken Bauch , FICK MIR EIN EIN IN DEN BAUCH.” schrie Mamma erregt und massierte dabei mit intensiver werdenden Kontraktionen ihres Geburtskanal meinen Pisser.
Plötzlich steckte Mamma einen ihrer Finger in ihr Arschloch und reizte mich durch herumrühren in ihrem Scheissloch zusätzlich meinen Ficker. Mammas Arsch war voller Scheisse, was sofort den süßlichen Geruch ihrer Kacke in meine Nase steigen ließ.
Sie zog ihren mit Scheisse überzogenen Finger aus ihrem Kackloch heraus und hielt ihn mir vor die Nase, um ihn dann genüsslich abzulecken. Komm leck auch, sagte sie , und dann spritz einfach ab, genieße den Geschmach von MAMAS KACKE, Mamma liebt dich sosehr
Ich konnte es nicht mehr aushalten, beim letzten Kontakt der Öffnung meines Pissers mit dem weit geöffneten meinen Eichel hineinsaugenden verschleimten Muttermund, stieß ich hindurch und rotzte meine Sacksosse in Mammas Gebärmutter. Auch ich musste dabei kacken und eine fette Wurst in Mammas Bett abscheißen.
Zugleich mit meiner stinkendem Scheisse ergoss sich der ganze Inhalt meiner geschwollenen Eier urplötzlich in MAMMAS FOTZE.
Mamma und ich waren glücklich vereint und schliefen in dieser Nacht eng umschlungen ein.
Hatte meine Schwester uns zugeschaut ?

Am nächsten Tag war unsere Geilheit nicht verflogen,im Gegenteil fühlten wir uns zu größeren Sauereien hingezogen.Meine Eier waren wieder dick und voll mit Sacksosse und Mammas Fotze juckte wie verrückt.
Mamma schlug vor , was auch meinem Wunsch entsprach, in öffentlichen Bedürfnisanstalten, Klosetts, Aborts, Geilereien zu machen.


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2 comments
    1. Omas freue sich immer wenn sie vor ihrem Ableben noch mal richtig durchgezogen werden.
      Einen Ruf haben sie nicht zu verlieren. Am geilsten sind sie wenn sie dement sind, dann denken sie nur ans ficken.
      Pissen und scheissen tun sie sowieso immer hemmungslos ins Bett und machen gleich die Beine breit wenn ein Schwanz oder fotze dabei ist

    2. Was für eine geil versaute Familie. Da bekommt man richtig Lust darauf , sowas zu Hause auch mal zu erleben . Mit meiner Mutter kann ich schon sehr geil ficken , aber solche schweinereien macht sie nicht mit . Da muss ich dann zur Oma, die ist immer für sowas zu haben .

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