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Mamas Geheimnis mit ihren Sohn

eins Tages kam ich von der Schule ** Stunden früher nach Hause und öffnete leise die Tür. Ich hörte ** merkwürdiges Stöhnen und ging die Treppe hinauf, wo die Geräusche ihren Ursprung hatten. Ich dein, meinr Mutter wäre etwas passiert, da sah ich mein Mutter fast nackt auf dem Ehebett liegen.
Mein Mutter hatte nur noch einn schwarzen BH und einn Strapsgürtel mit den dazu gehörigen Strümpfen an. Sie streichelte mit einr Hand Ihre Venusmuschel und massierte mit der anderen Hand Ihre Brüste. ** stöhnen kam von ihren Lippen und wurde merklich lauter. Denn ich hörte immer wieder den Namen mit dem ich vor fast 1einn getauft wurde. Sie träumt wirklich beim Onanieren von mir. Mein Gedanken wurden immer verruchter, das wäre es jetzt gewesen, einach zu meinr Mutter gehen und mich vor sie hin knien und mit meinr Zunge die feuchte Muschie auslecken.
In meinm Zimmer klickte ich auf ein Inzestseite und suchte mir einn Film heraus wo ein gierige Mutter Ihren Sohn mit Haut und Haaren vernaschte .
Aus der Sicht der Mutter: Ich musste mir Entspannung verschaffen , wusste das mein Sohn erst in ** Stunden nach Hause kommt und legte mich nur mit BH und den dazu gehörigen Strümpfen auf mein Bett und fing an mich mit meinn Fingern zu verwöhnen.
Verbotener Weise dein ich in letzter Zeit immer an meinn Sohn wenn ich mich befriedigte denn als ich vor ** paar Wochen meinn Sohn im Bad sah als er aus der Dusche kam als ich auf der Toilette saß. Ich wurde Rot bei dem Gedanken meinn Sohn mit Sex zu verführen.
Ich verließ leise das Bad und wollte gerade wieder ins Schlafzimmer tapsen und wunderte mich das aus dem Zimmer meins Sohnes so **deutige stöhnende Geräusche kamen , vorsichtig öffnete ich die angelehnte Türe und sah das mein Sohn in sein Zimmer war.
Ich wollte gerade die Türe ganz öffnen, als ich bemerkte das aus dem PC ** Gestöhne einr Frau kam , deshalb öffnete ich die Türe leise und ich sah meinn Sohn auf seinn Bürostuhl:
„Oh Mama das machst du gut massier meinn Schwanz weiter.“ Ich stand an der Türe und sah auf dem Bildschirm wie ein ältere Frau vor einm jungen Lover kniete und Ihn mit Händen, Lippen verwöhnte. Ich sah zum ersten Mal seinn ausgefahrenen Schwanz, sah meinn Sohn beim wichsen zu.
Ich weiß, ich hätte es nicht tun dürfen, doch in diesem Moment über nahm mein eigene Neugier und Geilheit die Oberhand. Ich schlich in das Zimmer, hockte mich neben das Bett und näherte mich dem Kopf meins Sohnes der gerade sein Augen geschlossen hatte . Als hätte er mein Anwesenheit bemerkt öffnete er plötzlich die Augen und erschrak. „Was machst du hier?“, herrschte er mich an. Ich beugte mich vor und drückte meinm Sohn einn Kuss auf die Lippen. Erst wollte er mich wegstoßen, doch als mein Zunge in seinn Mund schlängelte und mein linke Hand sich auf die Suche nach seinm Liebesspeer begab, schmolz sein Widerstand. Mein Hand hatte ihr Ziel gefunden und ohne besondere Übung umfasste ich einach seinn halbsteifen Penis und begann mein Hand vorsichtig auf und ab zu bewegen, wie ich es zuvor bei ihm gesehen hatte. sein Schwanz begann auch bald zu zucken und härter zu werden.
„Wir dürfen das nicht tun‘, stöhnte mein Sohn in meinn Mund. Ich nahm die Lippen von seinm Mund und flüsterte: „lass mich nur machen , mein Schatz“. Ich betreinte sein kleinn, zusammengezogenen Brustwarzen. Ich nahm sie kurz in den Mund, knabberte an ihnen, was meinn Sohn aufstöhnen ließ „Schatz willst du , das jetzt etwas passiert, was eigentlich nie passieren darf“ flüsterte ich
„Ja Mama davon hab ich schon lange mal geträumt. einr inneren **gebung folgend führte ich meinn Mund ganz nah an sein Eichel heran, roch die Erregung, die dieser entströmte, ließ mein Zunge darüber schnellen und nahm die glitschige Feuchtigkeit auf. Salzig schmeckte sie. mein Sohn bestand nur noch aus Stöhnen und Jammern. „Oh ja… weiter, Mama… du ahnst gar nicht, wie schön das ist was du hier machst…“
Ich stülpte meinn Mund über sein Eichel, leckte darüber wie an einm Eis, fühlte den kleinn Schlitz und zwängte mein Zunge spielerisch hinein. „Oh Gott, Mama ist das geil.“, stöhnte mein Sohn, „ist das schön…“
Immer tiefer nahm ich seinn Schwanz in meinn Mund. Langsam, bis er an meinn Gaumen stieß nahm ich ihn auf, entließ ihn wieder, nahm ihn wieder auf. Plötzlich begann der Schwanz zu zucken und das Becken meins Sohnes bebte. Erschrocken wollte ich aufhören, doch mein Sohn sagte schnell: ‚“Weiter… weiter…weitermachen Mama nicht aufhören… weiter!! Also blies ich ihn weiter, bis ich etwas Salziges auf seinr Eichel schmeckte. Dann bäumte sich mein Sohn auf einmal auf und drückte sein Speer tiefer in meinn Mund , ich massierte dabei sein Eier und saugte seinn Schwanz zur Hälfte in den Mund und zog wie Ich bei Mc Donalds am Strohhalm an meinn Erdbeershake ich spürte, das sein Eier sich verhärteten er sich vor mir aufbäumte und es mit einm mal aus seinm Schwanz geschossen kam. Heiß und klebrig spritzte es an meinn Gaumen und ich schloss schnell den Mund und ließ nun nur noch mein Zunge kreisen.
Schub um Schub seinr Sahne kam herausgeschossen und füllte meinn Mund. Herb und salzig lag das glibberige Zeug auf meinr Zunge, als der Strom verebbt war. Mit einm **zigen Schluck würgte ich seinn Samen runter und leckte ganz artig seinn Schwanz sauber und bemerkte nach einr Weile wie sein Schwanz sich schrumpelnd zurück zog.
mein Sohn atmete heftig, keuchte und sagte nur ** Wort: ‚Göttlich!‘
Abends schlich ich schlich in das Zimmer, wo mein Sohn schlief.
** Stöhnen entwich dem Mund meins schlafenden Sohnes, doch ich ließ mich nicht beirren. ‚Schöne träume‘, flüsterte ich ihm zu und leckte, küsste und blies seinn Schwanz, bis er steif war.
Dann drehte ich mich in der 69er Stellung über meinn Sohn und lutschte wieder ausgiebig an seinn Schwanz Ich ließ seinn Schwanz aus meinn Mund gleiten und flüsterte „Schatz lass dein Fantasie spielen und leck dein Mutter , ich hab so Sehnsucht nach deinr Zunge“
Daraufhin spürte ich sein Zunge an meinr Perle zwischen meinn Strümpfen. Ich setzte mich auf die Oberschenkel meins Sohnes und blickte ihm in die Augen als ich auf ihn saß, ich griff noch einmal zur Kontrolle an mein Muschi. Alles nass, wie ich geahnt hatte. Nackt, wie ich war, kletterte ich vorsichtig auf sein Becken, hockte mich über Ihn flüsterte meinn Sohn zu „willst du es wirklich“ , er nickte nur und führte dann sein Eichel an mein glitschigen Schamlippen.
Langsam senkte ich mich abwärts. Sein Eichel drängte sich zwischen mein Lippen, spaltete sie. Fast sein ganze Eichel war jetzt bereits in meinr Muschi verschwunden.
Komm, lass es uns jetzt tun, vögele mich, bums mich, fick mich… FICK MICH! Ich bewegte mich langsam vor und zurück, genoss das Gefühl seins prallen, dicken Schafts in meinr Muschi. mein Sohn schlang sein Arme um mich und drehte mich völlig überraschend um, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Nun lag er mit seinm ganzen Gewicht auf mir.
‚Bitte‘, flehte ich ihn an. ‚Lass uns jetzt nicht aufhören, bitte! Es ist gerade so schön!‘
‚Gut‘, grinste er mich an, ‚du hast es so gewollt! Jetzt zeige ich dir mal, was ** guter Fick ist!‘
Und dann gab er mir alles! Er bewegte sich zunächst noch behutsam in mir, wartete, bis sich die Lust in meinm Körper aufgebaut hatte, dann beschleunigte er das Tempo, ließ sein Glied immer tiefer und schneller in mein Innerstes stoßen. Ich war völlig außer Atem, schrie, keuchte und stöhnte. mein Sohn küsste mich und sagte zwischen den Küssen „So habe ich es mir immer gewünscht mein erstes mal und das alles hab ich alles im Internet gelernt“ mein Sohn ließ sich Zeit, stieß nur langsam und sein in mich.
Am nächsten Morgen waren wir beide nackt. Ich legte mein Mutter rücklinks auf die Decke und saugte mal an der rechten und dann an der linken Titte. Schon fand ihre Hand meinn Schwanz der sich langsam schon wieder regte und sie wichste ihn mir ganz langsam und sanft .
Mein Mutter legte sich auf mich rieb ihre nasse Fotze an meinm Schwanz ohne dass er **drang. Sie stöhnte dabei als hätte sie meinn Schaft tief in sich . Im nächsten Moment sprang sie herunter ihre roten Lippen küssten mein Eichel und ihre Zunge leckte flink über die gesamte Länge meins Schwanzes. Dann lag sie schon wieder neben mir griff mein Hand und führte einn meinr Finger in ihre triefnasse Möse . Langsam fickte ich sie mit meinm Finger , nahm den vierzehnten dazu ..den dritten . Sie legte sich auf den Rücken ..Ich fickte sie mit meinr Hand und biss ihr dabei leicht in die Nippel , was sie immer mehr erregte . – Fick mich richtig durch – ich will deinn Schwanz in mir spüren . Sie stieß sich mein Finger in ihre Fotze und keuchte und stöhnte dabei das es mir in den Ohren dröhnte . Ja mein Schatz fick. Komm gibs mir – knall der Mutti die ausgehungerte Schnecke Sie kam gewaltig schrie , schlug um sich JAAA JAAA OH mein GOTT WIE GEIL .. HÖR BLOS NICHT AUF .. OH JAAAAAAAAAAA .. Ihr Herz raste .. Sie keuchte. Ich blickte ihr in die fordernden bettelnden Augen versenkte mein Zunge in ihrem Mund und stieß ihr meinn Schaft langsam aber sicher immer tiefer in ihre geile heiße nasse Fickfotze hinein .Es war ungewöhnlich eng und ich spürte die deutliche Enge meinr Mutter .JAAA FICK mein GEILES feuchtes LOCH .. ENDLICH OH IST DAS GEIL ..
JA fick mich .. Bums mich durch – benutz mich .. Ich will d** Fickstück sein Sie bibberte – w**te schrie stammelte unverständliches Zeug . JAAA JAAA OH mein GOTT TIEFER , . Fester .. JAA. Immer höher schlugen ihre Wogen und sie schrie : Jaaaa ich komme schon wieder . Oh ja .. Da hörte ich auf – und löste mich von ihr .einn kurzen Moment blicke sie mich erschrocken an . Ich sagte zu ihr los auf alle ein – Hundenummer :Schnell zitternd kam sie der Aufforderung nach und ich führte meinn Schwanz von hinten an sie heran – einn kurzen Moment lang überlegte ich ob ich sie in den geilen Arsch ficken soll, aber ich glitt wie von selbst in ihre triefnasse Fickfotze hinein .
Auf allen einn – ihr Kopf auf dem Bett stieß ich sie so hart ich konnte . Zentimeter für Zentimeter stieß und schubste ich sie so übers Bett bis ihr Kopf am Ende anstieß . Das geile Fickstück hielt gegen und erwiderte mein harten Stöße in umgekehrter Richtung . Sie schrie schlug mit den Händen aufs Bett und zitterte heftig .Ich pumpte ihr meinn Saft in ihre heiße Muschi. mein Sperma lief links und rechts aus ihrer Fotze heraus und ich hörte nicht auf zu stoßen. Ich sagte: das war die verdammt noch mal geilste Nummer die ich je erlebt habe .. Sie lächelte zufrieden und schnurrte dabei wie ** Kätzchen .



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17 comments
  1. ich bin sehr am Sex mit meiner Mütter interessiert, doch traue mich das meiner Mutter allerdings nicht zu sagen, könnte mir dabei jemand helfen und Tipps geben wie ich es ihr am besten sage.

  2. Ich habe gerade die Beiträge von Euch MÜTTERN gesehen

    Wie kam ES dazu, dass EUER junger Sohn Euch FICKTE

    Ich denke bzw weiß, dass Viele MÜTTER für Ihren jungen SOHN, aber auch TANTEN für Ihren jungen NEFFEN die BEINE Breit machen

    Und SICH von IHNEN VÖGELN lassen

    Es bei meiner FRAU und Ihrem jungen NEFFEN auch dazu kam

  3. als mutter eines frühreifen sohnes, ist es schwierig.
    auch ich wurde schwach. da ich meinen sohn über alles liebte,konnte ich mich ihm nicht verwehren.

    • Es ist schön mit mutter zu ficken, es wurde auch mit mir gemacht.
      Später knnte ich mich bei meiner Ehefrau nicht beherrschen wir hatten 4 Kinder

    • – wenn Einem danach is‘, solle man alle Hemmungen beiseite lassen und miteinander rumvögeln, als ob’s kein Morgen mehr gäbe ✊ ! Auch ich war bei meiner 2 Jahre jüngeren Schwester damals oft kurz davor, Sie endlich ma‘ so richtig durchzuficken, doch leider hatte ich nich‘ den Mut dazu, das echt zu verwirklichen 🙄. Heute tut’s mir leid, denn das geile Stück hat bestimmt darauf gewartet, daß ihr Bruder den Anfang macht, so wie Sie mich mit ihren gerademal 17 Jahren damals aufgegeilt hat : Stets mit ultrakurzende Miniröcken und Stiefeln in der Wohnung vor mir hergelaufen. Öfter mal grinste Carla mich an und fragte scheinheilig, was ich denn wohl jetzt am Liebsten mit Ihr machen würde, wenn ich nich‘ ihr Bruder wär ? Ihr prallrunder Arsch dabei schön rausgedrückt, ließ mich das Luder sichtbar gern leiden 🤫. Gott, was hab‘ ich mir danach jedesmal die Eier wund onaniert, weil ich’s nich‘ mehr aushielt, mein Schwanz war permanent steinhart und blaurot geschwollen vor Erregung und Bock auf meine Schwester 😎! ! Deswegen sage ich : nich‘ lange überlegen und zugreifen, wenn sich die Gelegenheit ergibt, denn : Man lebt nur einmal . . – und jeder verpasste Moment tu’t Einem später ma‘ leid ✊✊✊! Fickt Eu’re Familie durch, ohne Ende, denn die brauchen das genauso wie Ihr 💋💋💋✨😎

      • Was hindert Dich daran Deine Schwester heute noch durchzuficken? Du schreibst über verpasste Gelegenheit in Deiner Jugend und verpasst die Gelegenheiten der Gegenwart.
        Wenn Sie es damals wollte, wartet sie auch heute noch darauf.

    • Kann Ich verstehen .Meine Mutter hat es nach der Trennung auch schwer gehabt . Und ich war durch den Sport richtig gut beinander. Erst hat sie mir es gezeigt dann wollte sie es . Wir haben knapp 6 Monate Sex gehabt . Klasse Zeit

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