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Mal was anderes probieren

Mein bester Freund und ich sind schon seit dem eng befreundet. Da wir beide aus dem gleichen Dorf kamen haben wir früher schon angefangen unsere Sexualität gemeinsam zu erforschen.

 

Mittlerweile sind fast 20 Jahre seit unserem ersten Mal vergangen und wir treiben es heute immer noch ab und zu, wenn auch nicht mehr so oft, da er weggezogen ist.

 

Meine Geschichte beginnt an einem relativ ungemütlichen Frühlingstag, an dem ich Ralf in seiner neuen Wohnung besucht habe. Wie immer bin ich davon ausgegangen, dass wir früher oder später miteinander schlafen werden. Allerdings sollte es dieses Mal etwas anders ablaufen. Da ich leider sehr schnell abspritze und Ralf deshalb manchmal etwas kürzer kommt, sollte es nun mal mehr um seine „Bedürfnisse“ gehen.

 

Als ich klingelte und er mir öffnete war es wie bei allen anderen Freunden auch. Wir begrüßten uns normal, gingen ins Wohnzimmer, erzählten und tranken nebenbei zwei Bier und ein Whisky. Irgendwann hat einer von uns das Gespräch in Richtung Sex gedreht und wir wurden etwas geil. Das war der Startschuss.

 

Anstatt allerdings wieder mit gegenseitigem wichsen und blasen zu beginnen und später vielleicht noch etwas Analsex zu haben, fragte ich Ihn, ob wir mal was anderes probieren wollen. Er willigte ein und war neugierig, was ich nun vorschlagen würde. Ich erzählte Ihm, dass ich ihn gerne mal etwas mehr verwöhnen möchte und ob er mir wirklich vertraut. Er grinste und drängelte mich, nun endlich mit der Sprache rauszurücken. Ich würde erzählte Ihm, dass ich ihn gerne an sein Bett fesseln möchte und Ihm eine Augenbinde umbinden möchte, während ich Ihn verwöhne. Er sollte dabei komplett in seiner Gedankenwelt abtauchen und alles so gut genießen, wie es nur geht.

 

Ich merkte, dass er etwas skeptisch war, dennoch willigte aber ein. Glücklich darüber gingen wir in sein Zimmer, zogen uns aus und er legte sich auf sein Bett. Damit wir nicht allzu viel schmutzig machten, legten wir vorher ein großes Saunatuch drunter. Nach etwas suchen fand ich dann ein kleines Seil, welches lang genug war Ihm seine Hände an das Kopfteil seines Bettes zu binden. Während ich Ihm seine Schlafmaske über den Kopf schob, sagte ich noch, dass er jederzeit abbrechen kann, falls es Ihm nicht gefällt. Er meinte nur, dass alles okay ist und ich einfach loslegen soll. Daraufhin schob ich die Maske über seine Augen.

 

Nun lag er da. Splitterfaser nackt mit einem halbsteifen und wartet darauf, dass ich Ihn verwöhne. Ich setzte mich kniend auf seinen Bauch, beugte mich vor und gab Ihm einen Kuss. Das war schon sehr ungewöhnlich, da wir uns beim bumsen normalerweise nicht küssten. Er erwiderte allerdings und ich merkte, dass es Ihm gefällt. Ich begann Ihm am Hals und an den Ohren zu küssen und kniete mich dabei über Ihm. Als ich mich mit dem Becken etwas weiter nach unten hockte um seinen Hals und Schultern zu küssen, merkte ich bereits, wie geil er dabei wurde. Sein Schwanz stupste dabei nämlich an meinen Sack, der über sein Becken baumelte. Ich legte mich auf Ihn und presste meinen Steifen auf seinen Bauch, während ich mich küssend seinen Hals hoch bis zu seinem Mund arbeitete. Dabei merkte ich, dass seine Eichel, die mittlerweile echt feucht war, gegen meine Anus drückte. Immer wieder hob er sein Becken und versuchte seinen Schwanz in mich reinzustecken. Ich grinste und flüsterte nur leise: „Noch nicht!“ Ich selbst war zu dem Zeitpunkt schon mega geil und wollte ihn am liebsten sofort ficken, allerdings ging es heute nicht um mich.

 

Langsam wanderte ich mit meinem Mund und meiner Zunge an seinem Hals runter, über die Brust zu seinem Bauch. Dabei zog sein feuchter Schwanz ein schleimige Spur über meinen Körper, weil ich mich dabei ganz leicht an seine Eichel presste. Auf Höhe des Bauchnabels stieß er sogar an mein Kinn und schleimte mich da voll. Ich wusste, dass es jetzt schon eine unvergessliche Erfahrung für Ihn ist. So erregt, habe ich Ihn noch nie gesehen.

Als ich küssend weiter nach unten gewandert bin, habe ich besonders doll darauf geachtet, seinen Schwanz maximal nur mit den Wangen zu berühren. Es war mir egal, dass er mir das Gesicht mit seinen Lusttropfen beschmiert. Er sollte so geil werden, dass er glaubt, ich würde Ihn gar nicht mehr in den Mund nehmen.

Also habe ich begonnen seinen Oberschenkel zu küssen, während meine Nase seinen blank rasierten Sack streifte. Ich möchte gar nicht wissen, wie erregt er war, obwohl ich seinen Schwanz noch nicht einmal angefasst hatte.

Als ich dann mit den Fingerspitzen über seinen Oberkörper gewandert bin, konnte er nicht mehr anders. Er schloss seine beiden Schenkel und drückte meinen Kopf somit direkt zu seinem Schwanz. Da musste ich ihn endlich erlösen. Ich legte Ihm die Eier und saugte einen Hoden ein. Anschließend glitt ich mit der Zunge sein steifes Prachtstück hoch und leckte Ihm seine feuchte und extrem gespannte Eichel ab. Dieser leicht salzige Geschmack erregte mich immer mehr. Ich wollte Ihn unbedingt in mich spüren.

Ich blies Ihm noch eine kurze Weile den Schwanz und wanderte wieder hoch zu seinem Mund. Während ich Ihn küsste, spielte ich mit meinem Anus in kreisenden Bewegungen an seiner Eichel, ohne Ihn eindringen zu lassen. Ich fragte Ihn, ob wir ein Kondom nehmen wollen oder nicht. Es war Ihm egal… Da ich selbst extrem erregt und voll dabei war, hätte ich es eh doof gefunden in das Wohnzimmer zu gehen und die Kondome aus dem Rucksack zu holen. Außerdem fand ich es in meiner Vorstellung voll geil, wenn er in mich abspritzt und wir seine Wichse als Gleitmittel nutzen können, für die zweite Runde. Zum Glück war er so feucht vom Blasen und seinen Lusttropfen, dass auch kein Gleitgel notwendig war.

Ich setzte mich auf Ihn aufrecht hin, nahm sein Schwanz in die Hand und drückte meinen Anus auf seine Eichel. Anfangs schmerzte es etwas, aber ich wusste, wenn man dem nur etwas Zeit gibt, wird es besser. Noch während er in mich steckte, küsste ich Ihn und bewegte langsam mein Becken hoch und runter. Aus dem leichten schmerz wurde langsam ein äußerst erregend Gefühl. Nun machte er langsam mit und bumste mich zuerst ganz langsam und dann immer schneller. Irgendwann merkte ich, dass er kurz vorm kommen ist. Da setzte ich mich nochmal aufrecht hin und begann damit Ihn mit leicht kreisenden Bewegungen zu befriedigen. Ich spürte regelrecht das Pochen in seinem Schwanz, als er seine Ladung in mich rein schoß. Ohne, dass er Ihn rauszog, legte ich mich auf Ihn und begann Ihn zu küssen. Nachdem wir eine Weile nur so da lagen, er steckte immer noch in mich drin, merkte ich, wie er wieder steifer wurde. Ich wusste, dass ich nun an der Reihe war.

Er begann langsam mich zu bumsen. Mein Anus war noch so geweitet, dass ich es sofort genießen konnte und ebenfalls wieder richtig geil wurde. Ich habe Ihm seine „Fesseln“ abgenommen und fing an mir einen wichsen, während er mir weiter in den Arsch fick. Ich musste Ihn zwischendurch immer wieder etwas bremsen, um meinen Orgasmus etwas hinauszuzögern und möglich zeitgleich zu kommen. Leider hat es nicht ganz geklappt. Während unseres Liebesspiels wichste er immer schneller und spritzte Ihn bis ins Gesicht. Ohne Reaktion machte er einfach weiter und kurz danach merkte ich, wie er seine zweite Ladung in mich hinein spritzte.

Völlig fertig, beugte ich mich rüber, leckte und küsste Ihn über die, mit meiner Wichse vollgespritzten, Lippen und hob mein Becken etwas an, damit sein Schwanz aus mir rausflutscht.

Wir lagen noch kurz da und sind anschließend duschen gegangen. Ich hatte bis dahin keinen so guten Sex. Weder mit einer Frau, noch mit einem anderen Mann.


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2 comments
    1. Oh ja da ich auch bi bin genieße ich 3s auch immer wieder gerne wenn ich schön gefickt werde und anschließend der Saft in meine Rosette spritzt gibt nichts geileres

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