Leben auf dem Bauenhof Teil 3 Die Zugfahrt

Report

Seinn Urlaub hatte Ruben in einr Stadt in Süddeutschland bei einm Freund von der Uni verbr . Nun wollte er mit dem Zug wieder nach Hause. Fast Stunden Zugfahrt lagen vor ihm, vor denen ihm schon graute. Er hatte vergessen, einn Sitzplatz zu resereinn und nun war nur noch Platz in einr einrgruppe frei und der war auch noch gegen die Fahrtrichtung.
Allerdings würden die Personen, die am Fenster saßen, nach etwa der halben Fahrstrecke aussteigen und dann würde es kein weiteren Reser ungen geben, so das er dann wenigstens ans Fenster würde rutschen können.
Er hatte sich gerade hin gesetzt, da trafen sein Mitreisenden auch schon , ein junge Frau und ältere Männer. Die Frau lächelte ihn freundlich an und setzte sich ans Fenster ihm schräg gegenüber. Der ein Mann quetschte sich neben ihn, der Andere setzte sich ihm gegenüber. Dieser trug Jaket, darunter hellblaues Hemd und Breitcordhosen, die in dieser seltsamen Farbe gefärbt war, die sich nicht zwischen braun und orange entscheiden kann. Er wirkte wie Professor fand Ruben. Als er sich setzte, blickte ihm Ruben verstohlen zwischen die Bein und hätte fast aufgestöhnt. Dort zeichnete sich ein große Beule ab, der Stoff spannte so straff, das Ruben die Hoden erahnen konnte, die durch die Hosennaht etwas gequetscht und dadurch noch betont wurden.
Sch bar kannten sich die , denn sie unterhielten sich sofort ziemlich vertraut. Ruben stellte schnell fest, das der Mann neben ihm der Vater der jungen Frau war, da sie ihn nannte. Den Mann neben sich nannte sie Piter. Er schien Skandina zu sein, hatte kl wenig einn Akzent.
Das Gespräch drehte sich um die Sehenswürdigkeiten der Stadt, in der Ruben eben Wochen gewesen war, aber viele der Dinge, die er höhrte, schienen ihm falsch zu sein, auch manche Daten stimmten seins Ereinns nicht ganz und so mischte er sich schließlich in das Gespräch . Er erklärte, das sein Freund, bei dem er gewohnt hatte, nebenberuflich als Fremdenführer abeitete und ihn mehrmals auf Stadttouten mitgenommen hatte.
Sein Sitznachbarn waren interessiert und schnell hatte sich anregendes Gespräch entwickelt. Ruben wusste sehr viel, mehr als er selbst gedacht hatte, manche Details kamen erst wieder zurück in sein Gedächnis, als er darüber sprach.
Schnell war die halbe Fahrstrecke vorbei und Vater und griffen ihr Handgepäck. Sie wollten nun aussteigen. Piter brein sie zu Ausgang und kam dann wieder zurück.
So voll wie der Zug am Beginn der Reise gewesen war, so leer war er jetzt. Erst ige Reihen vor Ruben sah er wieder jemanden sitzen.
Ruben war ans Fenster gerutscht und Piter tat es ihm nach. Das Gespräch war dadurch ins Stocken geraten und so schaute Ruben erst ein Weile aus dem Fenster. Dort gab es leider nicht allzu viel zu sehen und so musterte er das Spiegelbild seins Gegenübers im Fenster. Das dem Mann, den er dort sah, ihm gefiehl, war ihm klar geworden, als er ihn das erste Mal gesehen hatte. Die dichten dunklen Haare, die Bartstoppeln, das lange, schmale Gesicht mit sinnlichen Lippen, einr perfekt geformten Nase und großen, dunkelblauen Augen war genau sein Fall. Er spürte, wie es enger wurde in seinr Hose.
Als er seinm gespiegelten Gegenüber auf die große Hosenbeule sah, war ihm sofort klar, der Mann hatte ebenfalls einn Steifen. Überdeutlich zeichnete sich die Eichel unter dem Stoff ab. Ruckartig sah er Piter in die Augen und stellte erschreckt fest, das der ihn ebenfalls ansah.
Ruben spürte, wie sich nun sein eigener Schwanz zur vollen Größe ausdehnen wollte, aber das kniff ziemlich in der engen Jeans, die er trug. Möglichst unauffällig versuchte er, die Lage seins Schwanzes zu richten, aber das fiel Pieter natürlich auf.
“Ich weiss, du hast auch einn Steifen, das kann ich sehen. Freut mich, das wir auf der gleichen Wellenlänge liegen was das betrifft. Guck mal…”
Er schob sein Jaket etwas zur Seite und Ruben sah, das er Hosenträger trug. Piter löste ein der Klammern und schob seinn weiten Hosenbund nach unten, so das Ruben die dicke Eichel sehen konnte, die von Vorsaft schon ganz feucht war. Fasziniert schaute er nun zu, wie Pieter danach griff und sein Vorhaut immer wieder schnell über die Eichel gleiten ließ. Er öffnete seinn Mund und hauchte leise Lusttöne.
Ruben hätte sich am liebsten selbst die Hose geöffnet, aber das wagte er nicht und so knetete er nur vertohlen sein Eichel durch den Stoff, während er den Blick nicht abwenden konnte von dem, was da auf dem Sitz gegenüber passierte.
“Aber mein Herren,” ertönte es plötzlich vom Gang aus. In einm Ruck fuhren ihre beiden Köpfe herum und erblickten einn der Zugbegleiter, einn großen dunkelhaarigen Mann mit goldener Brille, der sie sehr streng ansah. Nun trat er in die einrsitzgruppe . Schnell zog Pieter sein Hand von seinm Schwanz zurück, aber da griff der Zugbegleiter danach und drückte sie wieder drauf. “Nur nichts überstürzen, mein Herr. Aber ich werde aufpassen, das sie nicht wieder gestört werden,” flüsterte er grinsend. Piter und Ruben entspannten sich und grinsten. Damit hatten sie nicht gerechtet. Piter schob seinn Hosenbund wieder herunter und fuhr fort, sich zu stimulieren. Ruben sah, wie sich sehr schnell in der dunkelblauen Hose des Zugbegleiters ein Erektion abzeichnete und schon begann der Mann, wie Ruben selbst, sein Eichel zu kneten.
Piter war jetzt fast soweit und wisperte: “Jetzt kommt es mir!” Er hob sein Becken, spannte alle sein Muslkeln hart an und da sah man auch schon den ersten Spritzer zwischen sein Finger schießen. Die beiden Zuschauer blickten gebannt auf die sich schnell bewegenden Finger, während Piter mit unterdrückten Lustlauten ein große Menge Sperma in sein Hand punmpte, so das es ihm zwischen allen Fingern hindurch quoll und auf den oberen Rand seinr inzwischen zur Hälfte freigelegten Unterhose tropfte.
Schließlich ebbte sein Orgasmus ab uns er sank zurück in seinn Sitz.
Jetzt war der Zugbegleiter zu geil geworden. Er schaute sich kurz rechts und links um, dann öffnete er sein Hose. Schnell hatte er seinn Schwanz aus der Unterhose befreit und begann, ihn hektisch zu wichsen.
Nach sehr kurzer Zeit, das war wohl der starken Erregung geschuldet, ging er wenig in die Knie, hauchte: “Jaaaaaa…..” und in schneller Folge klatschten die Spermaschüsse an das Zugfenster. Langsam lief der Saft das Fenster ninunter und tropfte auf das Tischchen, das darunter angebr war.
Der Zugbegleiter richtete sich wieder auf und sagte leise: “Das war das Geilste, was mir hier seit langem widerfahren ist. Vielen Dank, mein Herren.” Er zog ein Packung Papiertaschentücher heraus und wischte seinn Saft vom Fenster. Den Rest gab er Pieter, damit der sich ebenfalls r igen konnte.
Ermattet sank Piter danach in seinn Sitz. Aber gerade als er Ruben mit:” Und jetzt du!” aufforderte, erreichte der Zug die nächste Station. ein Menge Leute stiegen und im Nu war der Gang voll mit ihnen. Zwar setzte sich niemand direkt zu ihnen, aber an Auspacken von Rubens Schwanz war jetzt nicht mehr zu denken. Er zog seinn Pullover herunter, damit die gewaltige Erektion nicht zu sehen war und überlegte vereinelt, wie er die angsetaute Geilheit loswerden konnte.
Schon kurz nach dem der Zug wieder los gefahren war, kam der nette Zugbegleiter wieder zu ihnen. Sofort erkannte er Rubens Notlage. Verstohlen winkte er beide mit sich. Ruben und Piter folgten ihm in die Kabine des Zugpersonals am Ende des Wagens. Dort schloß der Zugbegleiter die Tür hinter ihnen und kniete sich dann schnell vor Ruben hin. Er öffnete sein Hose und befreite den knüppelharten Schwanz aus seinm engen Gefängnis.
“Ich muss mich doch erkenntlich zeigen, schließlich habt ihr beide mir so dermaßen geiles Erlebnis bescheert, da zehre ich noch lange von.”
Mit diesen Worten stülpte er sein Lippen über Rubens Schwanz und begann, seinn Kopf schnell hin und her zu bewegen, so das Rubens Schwanz tief in seinn Rachen stieß. Ruben merkte sofort, das der Mann vor ihm das nicht zum ersten Mal tat. Er wusste, so geil wie er war, würde er dies Behandlung nur sehr kurz überstehen und so war es auch. Mit unterdrücktem Stöhnen kündigte sich unaufhaltsam an, das etwas aus Rubens Schwanz herraus mußte. Piter umarmte ihn von hinten und presste sein Brustwarzen durch den Pullover zusammen. Jetzt stieß Ruben den Atgem nur noch stoßweise aus und der Zugbegleiter fühlte an seinn Lippen, wie sich Rubens Schwanz in schneller Folge zusammen zog und wieder entspannte. Schon konnte er die heiße, salzige Flüssigkeit auf seinr Zunge schmecken.
Piter drehte Rubens Kopf zu sich herum und während unten der Zugführer mit schmatzenden Geräuschen Rubens Saft trank und mit schnellen Bewegungen seinr Zunge dafür sorgte, das Ruben immer mehr und mehr spritzte, presste Piter sein Lippen fest auf Rubens Mund und stieß sein Zunge hinein. Ruben fühlte sich von oben gefickt und von unten am Ausströhmen und war nur noch geil.
Schließlich hatte er alles verspritzt, was er hatte und sackte erschöpft zusammen. Aber Pieter hielt ihn fest und drückte ihn an sich. Ruben genoß die Entspannung nach dem Orgasmus und schloß die Augen. Er bemerkte, das er sich sehr wohl fühlte, so an Piter gepresst. Er fühlte die starken Arme und die angespannte Brustmuskulatur. ein klein Weile verharrte er einach so, dann sagte der Zugbegleiter: “Jetzt muss ich mal wieder arbeiten. So was Geiles habe ich hier noch nie erlebt, ich danke euch.” Und dann verschwand er fröhlich lachend.
Ruben zog sich wieder richtig an und sie kehrten zu ihren Plätzen zurück. ein Weile schwiegen sie, dann fragte Piter:” Musst du wirklich heute schon nach Hause? Wie wärs, komm doch über nein mit zu mir und ich bringe dich dann morgen früh hin, wo du willst?”
Ruben übelegte einn Moment, dann nahm er das Angebot an. Tatsächlich hatte er noch das ganze Wochenende frei, erst Montag musste er wieder zur Arbeit. Als er das Piter sagte, strahlte der über das ganze Gesicht: “Dann ist es abgemein, am Sonntag Abend bring ich dich nach Hause.”
Gut ein Stunde Fahrzeit hatten Sie noch vor sich. Piter beugte sich vor und sagte leise zu Ruben: “Los, erzähl mir heißes Erlebnis von dir.” Ruben überlegte und meinte dann: “Soll ich dir die Geschichte erzählen, als ich mal mit Vater, Sohn und Onkel Sex hatte?” Piter nickte begeistert. “Also pass auf:…”

Das erzähle ich euch im nächsten Kapitel

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