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Laura mein Enkeinötzchen, und die FKK

Von: Paul K.
Betreff: Laura mein Enkeinötzchen, und die FKK

Nachrichtentext:
Laura mein Enkeinötzchen, und die FKK
Diese Geschichte ist ** Gemenge aus Fantasie und Wirklichkeit.
Ich bin der Paul (55), und gebe zu ** Fotzenknecht zu sein.
Mein bezaubernde Enkeltochter Laura war wieder Mal bei mir zu Gast und ich hatte die Aufgabe diesen Edelst** zu behüten. Denn mein frisch geschiedene Tochter Jenny, die Mutter des *eins und mein Frau Marie, die Oma von Laura, waren auf einr **wöchigen Schiffsreise unterwegs. Ich hatte keinn Bock auf diese Reise, die war ** Wunsch Maries und um unsere Tochter von ihrer Scheidung abzulenken nahm sie Jenny mit, die mir dankbar war.

Natürlich schlief Laura bei mir im Ehebett, wie auch manchmal, wenn ihre Oma bei ist. In letzter Zeit, musste ich mich viel durch Wichsen befriedigen, weil Maries sexuelles Interesse schon seit längerer Zeit nicht mehr wie früher ist. So lag ich abends im Bett, Laura an mich gekuschelt, die einach nicht schlafen wollte. Mindestens ** Geschichten hatte ich meinm Enkeltöchterchen erzählt, ohne das sie müde wurde. „Warum schläfst du nicht?“, fragte ich Laura. Ihre Antwort, war total überraschend: “Du musst mein Muschi streicheln Opi, dann schlafe ich bald **.“ Erklärend muss ich folgendes hinzufügen: Mein Jenny ist *einrkrankenschwester und benutzt die allgemein wenig bekannte Methode *einr schon im Babyalter durch das Stimulieren der Geschlechtsorgane zu beruhigen. ein teilweise auch umstrittene Methode, die auch bei Jungen angewendet wird. Laura hatte mich total verwirrt, sodass ich ins Wohnzimmer ging um Jenny anzurufen. Jenny war zufällig auf der Schiffstoilette und Marie nicht in ihrer Nähe, so konnten wir offen reden. Mein Tochter musste lachen, sie war gar nicht überrascht. Dann sagte sie ungefähr folgendes: Durch mein Entspannungsmethode, die ich dir mal erklärt habe Daddy, ist Laura natürlich sexuell weiter und informierter als andere Mädchen in dem Alter. Sie onaniert längst all** mit meinm Dildo, den Laura an ihren Kitzler drückt um einn Orgasmus zu erreichen. Mit dem Teil mein sie auch schon Fickversuche und wollte sogar mit deinm Ex-Schwiegersohn vögeln, der einn Lachanfall bekam und dankend ablehnte. Wenn du dir unsicher bist Daddy, lass Laura machen, Hauptsache du tust ihr nicht weh“. Im ersten Augenblick war ich sauer auf mein Tochter und diese ganze Schlaumeierei bezüglich der sexuellen Entspannungstheorie bei Kl***einrn. So mein man die *einr doch nur frühzeitig geil, war mein meinung. Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, traute ich meinn Augen und Ohren nicht. mein süßer Engel hatte sich nackig gemein, Muttis vibrierenden Dildo an ihr Pfläumchen gedrückt, mit den Schenkeln **geklemmt und stöhnte, schon in einr anderen Welt angekommen vor sich hin. Das sah so süß und geil aus, dass ich mich nicht dagegen wehren konnte, wie angewurzelt stehen blieb, einn Steifen bekam und zusah wie Laura von einm Orgasmus geschüttelt wurde und dabei laut stöhnte. Damit hatte ich nie gerechnet, dass ** *** in dem Alter schon solch einn starken Höhepunkt haben kann. Wenn ich mir nun **bildete Laura sei genügend entspannt und würde nun Ruhe geben und schlafen, hatte ich mich total getäuscht. Nun wollte mich das Küken total von ihrer Weiblichkeit überzeugen, spreizte die Bein und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Noch nie hatte ich Lauras *einrfötzchen gesehen und ihr Teil war größer als in meinr Vorstellung. Ihr erstaunlich großer Kitzler war noch geschwollen und die ganze Schote klatschnass. Laura merkte, dass ich vom Anblick ihrer Muschi be**druckt war. Was nun passierte mein mich sprachlos. mein Lusthäschen fummelte mit der eich**örmigen Spitze des Dildos an ihrem Pussyloch herum und ungelogen ging das Ding in ihre Lustkammer bis zum Muttermund hinein. Fasziniert beobeinte ich Lauras Dildofick, zog wie von fremder Hand mein Schlafhose aus und wichste hemmungslos. “Nicht spritzen Opi“, protestierte die Süße, “der Samen muss doch in mein Muschi r**“. Jenny musste ihre Tochter total aufgeklärt haben, denn Laura verlangte von mir, dass ich ihr Fötzchen lecke. Nun war ich mir total unklar ob Jenny mit ihrer Methode, die Klein in den Schlaf zu wichsen, nicht einn Fehler gemein hatte. Die *einr, ob Junge oder Mädchen, werden doch an den Orgasmus gewöhnt und das ist für sie so gefährlich wie häufiges Zuckerzeug. Jenny hatte mir versichert sie habe Laura **gehämmert, dass sie niemanden Fremden davon erzählt, auch wenn es ihr im Höschen noch so stark kitzelt. Nie habe ich mir träumen lassen, dass mein Enkeltochter mal von mir verlangen würde ihr zartes Muschifleisch zu lecken. Mit den Händen hielt Laura ihre weit gespreizten Schenkel offen. Mein große, feuchte, heiße Zunge mein sich an das Vergnügen diese klein, formschöne, ständig juckende haarlose Spalte zu kitzeln. Im Lecken von Muschis, war ich bei Frauen immer erfolgreich. Mein Zunge tänzelte über Lauras Kitzler, die sofort wohlwollend reagierte. “Das ist schön Opi, dass machst du toll“, stöhnte sie mir zu. Noch niemals hatte jemand ihr Fötzchen geleckt und ich gab mir Mühe, dieses Teil an mich zu gewöhnen. Auch die Schamlippen wurden von mir fachgerecht bearbeitet, sowie der **gang von Lauras Fickloch. Auch kam ich auf die Idee, ihre Brustwarzen zu lecken, als hätte sie Titten. Wieder reagierte Laura sehr sensibel und hörbar, mit viel Gefühl. Es mein mich fast rasend, wie dieser klein, schöne Mädchenkörper sexuell schon reagiert. mein Schwanz war zum Platzen geschwollen und wollte endlich in Aktion treten und befriedigt werden. Mit dieser angestauten Geilheit konnte ich unmöglich ihre klein Fotze ficken, ich hätte meinm Liebling sehr weh getan. Drum leckte ich Laura den kleinn Knackarsch und steckte ihr ** mit Spucke angefeuchtete Finger in den Enddarm. Unglaublich, auch hier reagierte das klein Mädchen geil. Die Oma hatte unter anderen noch etwas ****öl von Laura. Nachdem ich meinm Häschen versprach, dass ich ihre Muschi ficken würde, wenn ich mich etwas entspannt hätte, stimmte sie einm Arschfick zu. Ich schmierte mein Fickstange mit dem Öl **, Laura war im Bett auf allen einn, streckte mir ihren niedlichen Arsch entgegen und vorsichtig drückte ich mein Eichel gegen ihre Analöffnung, die ich ebenfalls gut geschmiert hatte. Ohne Mühe war der Pimmelkopf versenkt und langsam begann ich mit den Fickbewegungen. mein Schwanz juckte wahnsinnig geil und als ich Laura wieder stöhnen hörte, verlor ich die Beherrschung und fickte drauflos. Laura hielt ihren Zuckerarsch tapfer dagegen, sodass ich mein 17cm Länge in ihrem Enddarm unterbringen konnte und zärtlich, bei jedem Stoß, gegen ihren Po klatschte. Bald musste ich heftig spritzen und hatte Lauras kleinn Körper fast vollständig unter mir begraben. Diese Entspannung war notwendig, denn mein Süßling hatte mich ungewollt stark aufgeladen. Laura lag nun auf meinr Brust und wir ruhten uns nach dem heftigen Ritt etwas aus. Auf mein Frage, ob ihr der Analverkehr gefallen hätte meinte Laura, sie hätte auch ihre Po-Öffnung öfter stimuliert, aber die Muschi kitzelt schöner. Und nun sei sie ein klein Frau geworden, weil ** Mann seinn Samen in ihren Körper gespritzt hatte. Laura forderte mich auf bald auch meinn Samen in ihr Muschiloch, wie sie ihr Fickloch nannte, zu spritzen. Aber erstmal mein sie sich an meinn Schwanz zu schaffen, der an Steife verloren hatte. Da Lauras Papa ihre Annäherungen ablehnte, hatte sie zuvor nie einn steifen Männerschwanz gesehen. Von meinm Spritzrohr war sie begeistert, hatte aber kein Zeit es genau zu erforschen. Mit ihren kleinn Händen fummelte sie an meinm Schwengel herum und bat mich ihr zu zeigen, wie ich mich immer selber kitzle. Langsam, dass Laura es verfolgen konnte, schob ich mein Vorhaut über die Eichel und zurück bis zur Schwanzwurzel. Sie fand es lustig, wie der Schwanzkopf durch die Vorhaut sch**bar weggezaubert wurde. Als mein Pimmel hart genug war, ließ ich Laura weiter wichsen, was sie schnell drauf hatte. Dann spielte sie mir zärtlich an den Eiern und erklärte, sie wisse von Mutti, dass sich dort der Samen befindet. Laura wichste weiter und stellte mir die freche Frage ob ich auch mit Mutti gefickt hätte, als die ** *** war. Ich verneinte und Laura fragte weiter, warum ich nicht jetzt mit Mutti ficke, wo sie doch keinn Mann hat. Sie, Laura, könnte dann zuschauen und viel lernen. Das war mir zu viel, dieses süße *** hatte mich ungewollt aufgegeilt. Ich spritzte stöhnend ** dicke Samenschübe in die Gegend, sodass Laura erschrak und wir beide laut lachen mussten. Nun will ich aber wie ein richtige Frau gefickt werden, forderte Laura. Sie verriet mir nun dass Mutti, um ihre Fragen besser beantworten zu können, ihr im Computer ** Video zeigte in dem ** junge Erwachsene in verschiedene Stellungen fickten. Mich wunderte gar nichts mehr, was sich heutzutage Eltern in der sexuellen Erziehung ihrer *einr einallen lassen. Auf die Frage ob ihr das Video gefallen habe antwortete Laura: “Gut, die haben dabei lauter gestöhnt, als ich beim Muschireiben. Also muss das Ficken schöner sein als das Reiben“, schlussfolgerte das kluge ***. Durch das einmalige Spritzen war ich eigentlich noch nicht soweit, doch Laura drängelte. Die Frage war nun, wie sollte ich das Fötzchen meins Enkel*eins in Stellung zu meinm Spritzrohr bringen, ohne dem Mädchen beim Ficken weh zu tun. Die Lösung war schnell gefunden, der Wohnzimmertisch hatte genau die richtige Höhe. Ich räumte den Tisch und bereitete das Federbett darauf. Im Bett hatten wir uns zuvor die Fickorgane gegenseitig nass geleckt und nun schmierte ich sie uns im Wohnzimmer zusätzlich mit ****öl **. Laura lag mit gespreizten Schenkeln gepolstert durch das Federbett auf dem Tisch und harrte der Dinge die da kommen. Als Vorbote meinr Eichel schob ich vorsichtig Mittel-und Zeigefinger in das klein Fickloch dieser niedlichen Mädchenfotze, soweit ich kam. Dann gab ich Laura ** Küsschen, zog mein Vorhaut bis zur Schwanzwurzel zurück, setzte mein wie lackiert glänzende Eichel, aus deren Harnröhre Gleitsekret floss, an den **gang von Lauras Fickloch, drückte leicht dagegen und schon war der Nillenkopf in der Lustkammer verschwunden. Schon die paar Zentimeter des eindringens, in die klein *einrfotze, waren für mich ** tolles kitzliges Erlebnis, dabei hatte der Fick noch gar nicht begonnen. Alles okay? fragte ich Laura. Die lächelte niedlich und meinte: “Nun fick doch endlich Opi“. Mir war bekannt, dass der Scheideneingang beim eindringen, ob Gegenstand, Finger oder Schwanz besonders lustvoll vom weiblichen Geschlecht empfunden wird. Vorsichtig drang mein Schwanz bis zum Anschlag in die *einrfotze und als die Eichel gegen ihren Muttermund drückte begann Laura plötzlich zu stöhnen, was mir ** Ansporn aber auch ** Zeichen war, weiterhin zärtlich zu sein. Und so fickte ich langsam wie noch nie, aber sehr lustvoll. „ Oh…, jaaa, bitte schneller Opi“, seufzte Laura, „es kitzelt so“. Auch mein Gefühle wollten mehr und so zog ich durch und spritzte ein Ladung Samen stöhnend in das klein kitzlige Fickloch. mein Oberkörper lag fast auf Laura, unsere heißen Wangen berührten sich und wir erholten uns vom ersten gemeinsamen Fickorgasmus. mein Gott, war das geil. Schon lange habe ich mich gewundert warum **ige nette Kumpels von mir so scharf auf klein Mädchen sind, nun weiß ich es. Wir blieben in der Stellung noch ein Weile aufeinander, drückten und küssten uns, dann zog ich meinn halbsteifen Schwanz, aus Lauras Muschi. Als hätte ich den Stöpsel aus einm liegenden, gefüllten Gefäß gezogen, floss der größte Teil des Samens, den das kitzelnde, klein Melkloch mir geraubt hatte auf das Federbett. Laura, fand diesen ersten Fick sehr bewegend und gefühlvoll. Dann meinte sie: “Nun weiß ich, warum die Erwachsenen so gerne ficken“. Plötzlich mein mir Lauras Aussage Angst. Was nun, wenn ihre Mutter und und die Oma von der Reise zurück sind? Wenn Laura Jenny alles ausplaudert, mein Tochter sauer wird oder das Mädchen gar ein Fortsetzung unserer Ficks verlangt? Diese Gedanken schob ich erstmal von mir, da Laura ein schnelle Wiederholung des ihrer Ansicht nach schönen Erlebnisses forderte. Noch hatten wir **ige Abende dafür Zeit und mein Liebling verlangte täglich den Geschlechtsverkehr, um „besser **schlafen“ zu können. Schnell waren wir so **gespielt, dass wir uns gegenseitig geil und nass meinn. Dann lag ich auf dem Rücken, Laura kletterte über mich, Gesicht zu Gesicht und ihr Fötzchen auf Pimmelhöhe. Beide zusammen fummelten wir dann die Eichel meins steifen Schwanzes in ihr Fickloch. Laura legte ihren Oberkörper auf meinn und hatte damit die Chefrolle. So konnte das Mädchen mein **dringtiefe und die Fickgeschwindigkeit bestimmen. Nie werde ich vergessen, wie mich der Subteen ran genommen und platt gevögelt hatte. Laura versprach mir, niemals gegenüber ihrer Mutti und der Oma, auch nur ** Wort über unseren Sex zu erzählen. Sie wäre ja blöd zu petzen, weil ihr das Ficken mit mir Spaß bereite, erklärte Laura mir glaubwürdig.

Noch ** Tage, dann war die Woche vorüber und wir erwarteten Jenny und Marie von der Schiffsreise zurück. Natürlich, hatte ich in den vergangenen Tagen auch viel mit Laura unternommen. Wir waren im Zoo, besuchten ** *einrtheater, ** Museen, gingen im Wald spazieren und auf diverse Spielplätze.

Seit Jahrvierzehnten besuche ich mit Marie einn versteckten FKK-Badestrand. Wir hatten Laura **ige Male mitgenommen und sie erinnerte sich daran. Dort war ich auch mit Laura, am vorletzten gemeinsamen Tag zu Besuch. Mit dem Auto waren es gerade 30 Minuten bis zum Strand. Das Wetter war warm und sonnig und die Wassertemperatur angenehm. Wir hatten ein große Decke, etwas Essen und Trinken mitgenommen. Mein Laura hatte mich auf *einrfötzchen derart geil gemein, dass ich Appetit auf die Altersklasse und darüber von Mädchen bekam deren Pussys schon Schwanzerfahrung hatten, sodass ich beim Ficken, wie bei einr Frau, mal anständig zustoßen kann. So beobeinte ich auf der Decke sitzend hübsche junge Frauen und vielleicht fickbare Mädchen. Laura mein sich über mich lustig und bevor sie ins Wasser ging meinte sie frech: „Opi denk daran, d** Pimmel gehört Omi und mir“. Nach etwa ** Minuten, ich mein mir schon Sorgen um Laura, kam sie zu mir mit einm etwas älteren niedlichen Nackedei, die hieß Emma. An dem Mädchen war alles dran. Emma hatte schon klein Titten mit großen Warzen, Flaum über der Pussy und einn geilen Knackarsch. Es gab für mich keinn einel, dass dieser Teenie fickbar war.

Es waren auch sicher **ige Mütter und Väter vor Ort die mit ihrem ***,
oder *einrn all** gekommen waren, um irgendwelche Kontakte zu knüpfen. ** Mann, etwa in meinm Alter und mit einm dickeren Pimmel, interessierte sich für Laura, die Probleme hatte auf ** Klettergerüst zu steigen. Schnell war ich bei meinm Mädchen und im Gespräch mit dem gut aussehenden, sympathischen Mann, der auch mit seinm Enkel*** vor Ort war. Er holte Hanna zu uns und ich musste aufpassen, dass ich keinn Steifen bekam, so geil machend sah das Mädchen aus. Niedliches Gesicht mit großen, braunen Augen, langes dunkles Haar, bis fast zum Knackarsch, klein formschöne Titten mit großen Warzen und trotz ihrer Schlankheit wohlgeformte, stramme Schenkel.Wir ließen unsere *einr miteinander spielen und setzten uns etwas abseitig, aber in Sichtweite, auf ein Bank. Max hatte ein Tasche bei, aus der er ein Flasche mit edlem W**brand und ** Gläser zauberte. Ich hatte mir vorgenommen sehr vorsichtig bei Kontakten zu sein, denn die meisten Leute hier teilen sicher nicht mein Absichten. So saßen wir also auf der Bank, bei herrlichem Sonnensch**, sahen den niedlichen Nackedeis zu und tranken W**brand. Nach dem vierzehnten Glas fing Max an von Laura zu schwärmen wie süß die sei und das sie selbst einn Mann, wie ihn, anmache. Ich gab das Lob zurück, bezogen auf sein Enkel*** und wie entwickelt die schon in dem Alter sei, einach aufregend. Er sah auf meinn Pimmel, schmunzelte und meinte, dass mein Aufregung nicht zu übersehen sei. Mir war das p**lich und ich legte, wie unbeabsichtigt, mein Hände locker über das angeschwollene Glied. In dem Augenblick kam Hanna zu uns gerannt, um für sich und Laura etwas zu trinken holen. Zuvor hatten wir bereits den dritten Schnaps getrunken und waren lockerer geworden. Max forderte Hanna auf zu schauen, was sie bei Opa Paul angerichtet hatte. Da ich mich genierte, obwohl kaum ** Fremder guckte, half Max Hannas Blickfeld sanft von meinn Händen zu räumen. mein Pimmel war noch dicker geworden, die Vorhaut hatte bereits die Eichel freigelegt und der ******* war auf dem besten Wege sich aufzurichten. Max meinte lächelnd zu Hanna sie solle mir heinn, er würde derweil zu Laura gehen und ihr das Trinken bringen. Kaum war Max weg, setzte sich Hanna mit dem Rücken zu mir, auf meinn Schoss und flüsterte mir ungefähr folgendes zu: „Ficken können wir hier leider nicht, aber ich werde dich unauffällig entspannen“. Das Mädchen war ein tolle Schauspielerin, spielte das brave Enkel***, das harmlos auf dem Schoß seins Opas herumrutschte. In Wirklichkeit reizte Hanna mit ihrem Zuckerarsch bei jeder Bewegung meinn Piepel, der längst zur Fickstange geworden war. Da ich mein Stöhnen unterdrücken musste und durch die Heimlichkeit, wurde ich sehr geil. Auch mein mich der Gedanke super scharf , dass mein Eichel nur wenige Zentimeter von Hannas Fickloch entfernt war. Bald spritzte ich wie ** Teufel und Hannas Knackarsch und der hintere Teil ihrer Oberschenkel bekamen ein Samendusche.Ich drückte das Mädchen großväterlich an mich und gab ihr ** Küsschen auf die Wange, für die geile Entspannung. Und schon kam Max mit Laura, der sich sicher war dass mich Hanna bereits entspannt hatte. Ihr seit ja immer noch aufeinander, sagte er lachend. Als Hanna von meinm Schoß stieg sagte Laura erstaunt: “Opa du hast ja gespritzt, mehr Samen als bei mir“. Nun waren für Max alle Hemmungen gelöst, denn er war sich zuvor unsicher, ob es ** sexuelles Verhältnis von mir mit Laura gebe, wusste aber nicht, dass wir sogar fickten. Nachdem ich Hanna und mich vom Samen gesäubert hatte, gingen die Mädchen etwas ins Wasser. Auch dort, konnten wir sie von der Bank gut beobeinn. „Hanna hat dich ganz schön abgejuckt“, stellte Max fest und plauderte weiter. „Du glaubst nicht Paul, wie toll die Klein ficken kann. Mein Tochter, Hannas Mutter, war schon immer alleinrziehend und da ich geschieden und Frührentner bin, war Hanna schon seit der Babyzeit öfter bei mir. So hatte mein Tochter beruflich immer den Rücken frei“. Weiter erzählte Max: „Hanna war ** und wieder **ige Tage bei mir, da juckte es ihr ständig zwischen den Beinn. Sie bat mich, sch**bar ohne Hintergedanken, mal nachzuschauen und wirklich, der Steg ihres zu engen Slips geriet ständig zwischen die Schamlippen und stimulierte ihren Kitzler. Hanna saß im Sessel hob ihren Po, von dem ich ihr den engen Slip zog. Nun hatte ich schon ewig kein Frau mehr und war total überrascht von der Größe ihrer **jährigen *einrfotze. Ich kniete mich vor Hannas geöffneten Schenkeln und betreinte respektvoll ihre fantastische Muschi. Vorsichtig, gar zärtlich, zog ich wie ** Forscher Hannas große und dann ihre kleinn Schamlippen auseinander an deren oberster Stelle unter dem Häubchen ihr Kitzler, dieser süße Unruhestifter, hervorlugte. Plötzlich wurde ich unheimlich geil und untersuchte noch ihr kleins Fickloch. Ich steckte mir meinn Zeigefinger in den Mund und versuchte dann bei Hanna **zudringen, was mir locker gelang. Als ich dazu den Mitt**inger **gelocht bekam, mein mich das stutzig. Hanna beichtete mir, dass ** Freund von Mutti öfter seinn steifen Puller in ihre Muschi gesteckt hätte und sie das schön fand. Mutti hatte nichts dagegen und seinn Schwanz sogar noch mit einm Gleitmittel **geschmiert. Ich dein mir platzt die Hose, befreite meinn Ständer, schmierte die Eichel mit Körperöl voll und drang langsam in Hannas Fickloch **. Ohne Schmerzen, gar mit einm Lächeln, nahm Hanna das eindringen von Opas Pimmel hin. Seit Hanna ** ist ficke ich zwar weiterhin zärtlich mit ihr, kann aber auch total durchziehen und mein Häschen zieht mit. Max gab auch zu, dass er seit dem ges*einrten Vorfall mit Hanna ** großer Fan von Mädchenfötzchen wurde. Er wohnt nur ** Autominuten vom FKK-Strand entfernt und hatte Sex mit **igen Mädchen im Alter von ** bis ** Jahren, sei aber kein Pädophiler, denn er vögele auch mit Frauen. Nachdem ich Max mein Geschichte mit Laura erzählt hatte, war sein ohnehin dicker Schwanz ebenfalls geschwollen und wir mussten beide lachen. Nach dem gemeinsamen Duschen, lud er mich und Laura zu sich nach Hause ** und wir nahmen dankend an. Max sein Wohnung war sehr sauber und gemütlich **gerichtet. Die vollen Bücherregale bestätigten mir, das war mir schon an seinr Art zu erzählen aufgefallen, dass Max ** gebildeter Mann ist. Auch ich bin belesen und Max zeigte mir ** paar besonders wertvolle Bücher aus seinr Sammlung. Während dessen waren unsere Mädchen verschwunden. Max beruhigte mich, Laura wäre bei Hanna im *einrzimmer. Nach etwa einr halben Stunde wurde die Wohnzimmertür geöffnet und her** spazierten unsere Mädchen, unfassbar niedlich und geil, wie klein Edelnutten, herausgeputzt. Laura hatte pinkfarbene Reizwäsche am Körper, Augen und Lippen waren geschminkt und die Fingernägel lackiert. Obwohl sie noch kein Titten besaß, hatte ihr Hanna einn Büstenhalter verpasst. Hanna selbst sah zauberhaft aus, ihre Reizwäsche war knallrot und geschminkt war sie exzellent. Und dann geschah für mich etwas sehr überraschendes. Laura ging zu Max und streichelte sein dicke Beule über der Hose. Der hob das Häschen auf Augenhöhe hoch, sie umklammerte mit beiden Händen seinn Hals, streckte die Bein seitlich von ihm und hatte ihren Knackarsch auf seinn Händen gelagert. Max küsste Laura das ganze Gesicht und den Hals. Er war all** davon sch**bar geil geworden und meinte, nun würde er mit der Kleinn ins Schlafzimmer gehen und ich könne mich mit Hanna im *einrzimmer vergnügen. Damit war ich nicht **verstanden, denn wir kannten uns zu wenig und ich nahm mein Verantwortung für Laura sehr ernst. Vielleicht war auch ** bisschen Eifersucht dabei, obwohl ich Max diesem *einrficker-Profi vertraute. Max stimmte mir sofort zu, weil er selbst nicht sicher war, wie Laura sich all** mit ihm verhalten würde. So gingen wir alle ins Schlafzimmer indem ** riesiges Bett stand, tauglich für Gruppensex. Kaum hatten wir Männer uns nackig gemein, ging es sofort zur Sache. Ich lag auf dem Bett, schon kletterte Hanna über mich und wir tauschten heftig Zungenküsse. Hanna hatte ihren BH abgelegt, das Sexy-Höschen aber nicht. Das Geschenk für meinn Pimmel sollte ich sch**bar selber auspacken. Aber erst hatte ich noch mit Hannas kleinn formschönen Titten zu tun, die ich schon am FKK-Strand bewunderte. Ich leckte jeden Quadratmillimeter dieser geilen Erhebungen und nuckelte an den Warzen. Nebenan hörte ich Laura stöhnen und sah Max ihr Fötzchen lecken. Er musste mit seinr Zunge ihren Kitzler perfekt stimuliert haben, denn mein Engel war dem Orgasmus nahe. Nun kümmerte sich Hanna um meinn Pimmel und streckte mir ihren noch verpackten Zuckerarsch entgegen. Aber welch ein ein Überraschung. Das Höschen war raffiniert geschnitten und hatte zwischen den Beinn ein große Öffnung die Hannas gesamte leckere Muschi frei gab. mein Gott war das ** Fötzchen, mehr Frau als ***. Blitzblank rasiert, der Kitzler geschwollen, die Schamlippen schon feucht, drückte mir Hanna ihr Kitzelfleisch ins Gesicht. In der Vorfreude eins Ficks leckte ich dieses herrliche, empfindliche Gebilde, in dessen Loch Max zigmal seinn dicken Pimmel geschoben, ihn gekitzelt und Mengen an Samen gespritzt hatte. Hanna war schon ** richtiger Schwanzprofi nuckelte derart geil an meinr Eichel, dass ich b**ahe gekommen wäre. Bald waren wir beide so scharf geworden, dass wir ficken mussten. Hanna wollte die Chefin sein, war schnell über mir und mit einr verblüffenen Sicherheit führte sie mit ihrer kleinn Hand mein Eichel an ihren Lustkanal, senkte ihren geilen Unterleib und mein gasamter Pimmel flutschte locker in ihr Fickloch, dass ich die Engl** im Himmel singen hörte. So ein kitzlige Zuckerfotze hatte ich noch nicht erlebt und Hanna kannte kein Gnade. Obwohl Max klar den dickeren Schwanz besitzt, musste mein Teil ihrer Pussy ebenfalls starke Gefühle schencken, denn Hanna stöhnte laut und hüpfte beim Ficken wie wild geworden. Kaum hatte ich mein Spritzen in diese geile *einrfotze wahrgenommen, war ich augenblicklich und ebenfalls laut stöhnend in einr der schönsten Männerwelten angekommen. Zuvor hatte sich Hanna mit ihren Titten auf meinn Brustkorb gelegt und wir hatten uns fest umarmt. So lagen wir mindestens ** Minuten aufeinander, um unseren Rausch abklingen zu lassen. Plötzlich hörte ich nebenan das geile Stöhnen meinr Laura und war in der realen Welt zurück. Auch Hanna lenkte nun ihren Fokus auf das fickende Paar neben uns. Und beide waren wir hingerissen von dem saugeilen Bild, das sie uns boten. Max hatte klugerweise Laura über sich gelassen, er wollte ihr nicht wehtun und sie sollte selbst soweit gehen, wie es ihr Spaß mein. Und da das Paar zu uns anders herum lag, konnten wir auf den niedlichen Mädchenarsch von Laura schauen und den in ihrer *einrfotze gleitenden dicken Pimmel von Max. Ich bat Hanna mich beim Betreinn der Fickerei zu wichsen, denn das war hier für mich die geilste Wichsvorlage die ich je sah. So rieb Hanna meinn Schwanz und als Max und Laura orgastisch stöhnten spritzte mich Hanna ab.

Es gäbe noch viel zu erzählen, aber vielleicht beim nächsten Mal. Nur soviel: Max und ich wurden dicke Freunde, wie Hanna und Laura. Durch Max wurde ich geil auf Teenie-Fötzchen. Am FKK-Badestrand waren beide Mädchen, die nicht eifersüchtig waren, unsere Köder für neue Pussys. Natürlich durften Hanna und Laura auch bei deren Väter den Samen melken. Aber auch Mütter boten uns die Töchter und wollten natürlich auch von Max und mir gevögelt werden.

PS: Bei mindestens ** positiven Kommentaren, schreibe ich ein Fortsetzung. Natürlich darf auch kritisiert werden.


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16 comments
    1. Oh ja, die herrlich geilen Opis. Mein Opa ist der zärtlichste und beste Ficker den ich je hatte. Er hat den dicksten und schönsten Schwanz in der Familie. Sein Teil schenkte mir etliche Orgasmen und konnte manchmal fünf dicke Samenschübe in meine Pussy spritzen. Wenn Opi mich leckte, tanzte mein Kitzler Samba. Es begann als ich ein junges Mädchen war. Omi tolerierte unser geiles Ficken, auch wenn manchmal kein Saft für ihre Muschi übrig blieb. Dafür wichste Omi, wenn sie unseren Live-Porno beobachtete. So wie ich onanierte, wenn ich beiden beim Vögeln zu sah. Ich liebe meine Omi besonders, auch wegen ihrer Menschlichkeit. Nun bin ich verheiratet und der Sex mit meinem Mann macht mir kaum Spaß.

      • Liebe Sabine, bin schon lange Opa, leider ohne Enkelmädchen. Bin noch tierisch geil und stelle mir vor, ich wäre an der Stelle deines Opas. Viele Enkelinnen geben ihren Opas schon Hinweise, weil sie seit einiger Zeit ihren Kitzler wichsen und sich auch schon mit großen Teilen ficken, zum Beispiel Möhren, natürlich den dicksten. Sie sind sich sicher, dass Opas Männerpimmel ihnen noch geilere Höhepunkte schenkt, denn eine Möhre ist nicht so warm wie ein Pimmel und kann auch nicht spritzen. Solltest du eine junge Tochter haben Sabine, so vergiss deinen Opa nicht, falls der noch Lust hat. Und hast du einen Sohn, dann mach ihn möglichst früh für deine Muschi geil.

      • Liebe Sabine .
        Irgendwann wird dein Opa nicht mehr sein , darum nutze jetzt noch jede Gelegenheit mit ihm zu ficken und glücklich zu sein . Wenn du dich von ihm schwängern lässt, dann machst du ihn sicher auch glücklich und etwas von ihm wird immer bei dir sein . Wenn es ein Junge werden sollte , dann lebt dein geliebter Opa in ihm fort und all die Qualitäten, die du an ihm so schätzt. Er wird deinen Mann mühelos ersetzen .

    2. Am FKK-Strand kann man mit einem dicken Schwanz interessante Bekanntschaften machen. Interessanterweise besonders bei Frauen mit ihren Mädchen. Manche Mütter wissen wie geil Männer auf Subteens sind und locken sie mit den haarlosen Muschis der schon fickbaren Mädchen. Natürlich denken die Mütter zuerst an ihre juckenden Fotzen. So bin ich schon seit einem Jahr mit einer Mutter und ihrer Tochter zusammen. Wir lernten uns am FKK-Strand kennen.

    3. Bin Opa einer Enkeltochter, die ist neun Jahre. Wenn Oma etwas anderes zu tun hat, soll ich Jessi baden. Die Süße verlangt, dass ich nackend zu ihr in die Badewanne steige. Dann will sie mit meinem Pimmel spielen und freut sich, wenn der steif und groß wird. “Du musst ihn reiben Jessi” sagte ich zu ihr. Sie tat es perfekt und ich spritzte ins Badewasser. Da Jessi schon länger wichst, musste ich ihr Fötzchen zum Orgasmus lecken. “Wann ficken wir endlich Opi”, fragte plötzlich die Süße. “Wenn mein Teil in dein Muschiloch passt und deine Scheide beim Ficken kitzelt”, antwortete ich. “Dann spritze ich auch meinen Samen hinein, wenn du es willst Jessi”, sagte ich ihr.

    4. Welche alleinerziehende Mutter mit jungem Töchterchen sucht Fickopa und will selbst von mir gevögelt werden? Feste Freundschaft möglich. Kohle ist genug vorhanden.

    5. Eine herrlich geile Geschichte. Ich liebe junge Mädchen, besonders wenn sie schon geil sind. Diese Subteens wichsen viel, schieben sich schon Teile ins Fötzchen um ihre Scheide zu kitzeln. Meine Enkelin ist in dem Alter. Wenn sie zwischen mir und Oma schläft und mir ihren Po zugewandt hat, schiebe ich meinen steifen Schwanz zwischen ihre Schenkel, nahe der Muschi und simuliere einen Fick. Hoffe, dass mein Mädchen mal dabei wach wird und meine Eichel in ihr kitzliges Loch führt.

      • Hallo Henry, du meinst sicher deine Frau, die Oma des Mädchens, darf euren Fick nicht mitbekommen. Du musst dem Teenie ständig Zeichen geben, wenn du etwas von ihr willst. Dann merkst du doch, ob sie bereit ist. Streichele ihr den Arsch, fasse an ihre Titten, oder wenn sie noch keine hat, die Warzen. Küsse sie mit Zungenkuss, kontrolliere ihr Zimmer nach Wichsteile. Wenn sie geil wird, dann fickt ihr in der Zeit, wo Oma unterwegs ist. Ich beneide dich.

    6. Habe meine süße Enkelin beim Reiben ihrer haarlosen Muschi öfter erwischt. Seitdem lecke ich ihr Fötzchen. Lisa stöhnt dabei und ihre Muschi ist total geschwollen. Doch leider passt meine Eichel noch nicht ins Fickloch. Meine Frau, die Oma, nennt mich geiler Bock, weil ich nicht warten kann. „Ihr Männer denkt nur ans Ficken“, schimpft sie. Da hat sie wohl recht.

      • Klaus, da hat aber deine Frau und Oma des Mädchen total recht. Man sollte nichts überstürzen, desto schöner werden dann die Ficks mit deiner Enkelin. Besorge für sie ein Set Dildos, mit Vibration, das kitzelt ihr Fötzchen geil. In dem Set sind vier Dildos, von dünn bis dick. Das Mädchen wird damit lustvoll ficken und du weißt immer wie weit sie ist. Vergiss nicht ein gutes Gleitmittel zu kaufen. Ich spreche aus Erfahrung.

    7. Dieser Text geht einen wie Traubenzucker ins Blut, lässt einen das Rohr hart werden, Hand anlegen und spritzen.

    8. was eine geile Geschichte. Leider bin ich nie in den Genuss gekommen, eine ****Muschi zu sehen bzw. zu penetrieren. Gerne eine Fortsetzung. Freue mich drauf. Ich habe auch immer wieder Fantasien im Kopf, die ähnlich sind.

      GG Roli

    9. wunderbar, wenn man so früh an den Sex herangeführt wird und dem Opa solche Freuden bereiten kann

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