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Kathi, ein Termin beim Arzt

Peter Sail
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Folgende Geschichte ist reine Fantasie, möglicherweise durch manch reale Gegebenheit inspiriert.
Ich freue mich über Kommentare sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen.

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Kathi, ein Termin beim Arzt
(diese Geschichte ist zeitlich etwas vor Kathi, ein Nachmittag im Büro angesiedelt)

Ich/Peter – der Erzähler
Kathi – meine Tochter
Dr. Silber – der Arzt

Meine Frau hatte mir abends zuvor noch gesagt worum es ging und bestand darauf dass wir den Termin beim Gynäkologen trotz ihrer kurzfristigen Geschäftsreise einhielten „Ich hab den Termin vor zwei Wochen fixiert und möchte ihn nicht verschieben. Du schaffst das schon, bleib einfach nah bei Kathi damit sie nicht ängstlich wird in der Praxis.“ „Gut wenn Du meinst, aber nächstes mal verschieb bitte das eine oder das andere.“ stimmte ich meiner Frau halbherzig zu. „Okay, danke mein Schatz ;-)“ küsste sie mich auf meine Wange.
Nun sass Kathi an diesem Montagmorgen wortlos in ihrem hellen Sommerkleidchen am Beifahrersitz meines Autos. Nachdem wir geparkt hatten standen wir bald vor einem bürgerlichen Stadthaus mit dem Schild ‘Arztpraxis Dr. Silber, 3. Stock, Di-Fr 9-14 Uhr, Montag nach Terminvereinbarung‘. Die hatten wir dank meiner Frau. Über ein herrschaftliches Treppenhaus gelangten wir in den 3. Stock mit nur zwei Türen und nach kurzem Klingeln öffnete uns ein gutgelaunter Herr im weissen Kittel die Türe. „Guten Morgen, Dr. Silber. Haben Sie einen Termin ?“
Ich schätzte ihn ca. auf mein Alter als ich ihm die Hand schüttelte „Guten Morgen. Ja haben wir, das ist unsere Tochter Kathi. Meine Frau musste kurzfristig auf Geschäftsreise und wollte den Termin nicht absagen.“ „Ist gut, kommen Sie bitte herein…“ sagte er freundlich „..montags bin ich meist ohne Personal, dann ist es ruhiger in der Praxis ;-)“ So gesagt führte uns Dr. Silber durch das unbesetzte Vorzimmer in seinen Praxisraum, bot uns an sich zu setzen und fragte „Na, was hat‘s denn… woran liegt es denn ?“ Kathi war viel zu schüchtern um zu antworten und ich versuchte das Thema zu umgehen „Hat Ihnen meine Frau am Telefon nicht gesagt worum es geht ?“ „Den Termin hat Ihre Frau mit meiner Assistentin ausgemacht, im Computer hier hab ich stehen Teenager: Häufiges Jucken im Scheidenbereich.“ „Ja.“ konnte ich nicht mehr zu dem heiklen Thema sagen.
„Na dann komm mal her zu mir mein Liebes. Wie heisst Du denn ?“ „Kathi.“ antwortete meine Tochter schüchtern und stellte sich neben seinen Schreibtisch knapp an seinen Stuhl, als ich bemerkte wie süss sie in ihrem Kleidchen, dem langen blonden Zopf und den kurzen weissen Söckchen in schwarzen Lackschuhen aussah. „Stimmt es, dass es Dich manchmal an Deiner Scheide juckt ?“ „Ja.“ „Und wie oft und wann passiert das denn so ?“ „Alle paar Tage, meist abends ;-)“ „Auch unter der Dusche ?“ „Ja.“ „Wenn Du Dich zwischen den Beinen einseifst ?“ Nur mehr verlegene Schüchternheit in Kathi’s Gesicht.
„Gut mein ****, ich mach jetzt ein / zwei Untersuchungen damit wir wissen ob alles okay ist. Gut ?“ „Jaa Herr Doktor.“ „Auch ok für Sie als Kathi’s Vater ?“ „Selbverständlich, darum sind wir ja hier.“ „Also Kathi, dann mach mal die oberen Knöpfe Deiner Bluse auf, bis zum Bauchnabel.“ Kathi knöpfte etwas unsicher die Bluse ihres Kleidchens auf, als Dr. Silber den untersten Knopf auch noch öffnete. Er schlug den Stoff der Bluse leicht über ihre zarten Schultern wodurch der Grossteil ihres straffen Bauches und ihrer herrlich knospenden Tittchen sichtbar wurden. Dr. Silber legte das Stethoskop auf ihren Oberkorper und kreiste mehrmals langsam um ihre stark erhöhten Brustwarzen. Dann liess er vom Stethoskop ab und begann mit seiner linken Hand Kathi’s ****** Brüstchen und ihre Warzen zu kneten während er mit der rechten Hand unter ihr Röckchen fuhr.
„Stell Dich leicht breitbeinig hin mein Liebes und lass die Beine dabei durchgestreckt.“ Ohne genau zu sehen wie hoch er zwischen ihren Beinchen hochfuhr bemekte ich bald wie Kathi einen starren Blick nach vor und zittrige Knie bekam. Dr. Silber knetete ihre beiden Brustwarzen fester und hatte offensichtlich auch unter Kathi’s Rock seine Hand in Position gebracht als sie plötzlich aufstöhnte und sich mit einer Hand auf seiner Schulter abstützte. „Kitzelt es Dich in Deiner Scheide wenn ich das tue ? Juckt es Dich dabei ?“ „Jaaahh.“ war das Einzige das sie mühsam hervorbrachte.
Dr. Silber wusste was er tat und so vertraute ich ihm auch als er nun kurz schmunzelte „Verdammter Stoff, sitzt eng in ihrem Schritt. Aber jeeetzt.“ und lockte Kathi damit einen spitzen Aufschrei hervor. Zwei / drei mal senkte sich seine Hand unter dem Stoff um dann wieder hoch zu fahren und Kathi zitterten die Knie bei starrem Blick und halboffenem Mund. Der Typ fingerte gerade meine Tochter ohne dass ich es unter ihrem Rockstoff wirklich sehen konnte „Kathi, juckt Dich Deine Scheide wenn ich das tue ?“ „Jaaa.“ „Bist Du feucht ?“ „Jaa !“ erwiderte Kathi mit zarter Stimme. Mein Schwanz begann langsam in meiner Hose zu pochen bei der Vorstellung das Dargebotenen.
„Bemerkenswert..“ meinte Dr. Silber mit bedenklicher Miene „..bereits erste Anzeichen von Geilheit. Das könnte später ein Problem sein wenn sie nuttig werden, wenn ich das so sagen darf.“ als er seinen glitschnassen Mittelfinger unter Kathi‘s Rock hervor zog und an einem Hygienetüchlein sauber wischte. „Ich sollte noch Etwas untersuchen. Nun leg Dich mal auf den Stuhl dort Kathi.“ und nickte dabei auf den Gynostuhl in der Ecke. Kathi blickte mir kurz fragend in die Augen und ich nickte bestätigend zurück, als sie einen Schritt auf den einer schwebenden Liege ähnelnden Stuhl zu machte. „Und zieh bitte Dein Höschen aus bevor Du Dich darauf legst.“ sagte Dr. Silber kühl aber bestimmend. ‘Oooh Mann, Du perverse Sau !‘ dachte ich in mich hinein.
Kathi tat wie ihr aufgetragen und liess von uns abgewandt das zartrosa Höschen unter ihrem Rock zu Boden gleiten, bevor sie sich auf den Mittelteil des Gynostuhls setzte. Dr. Silber trat an den Stuhl heran und brachte sie in Position mit ihrem nackten Oberkörper satt ruhend und ihren vom heissen Frühsommer gebräunten Beinen auf zwei Beinstützen aufgelegt. Kathi’s Schambereich war durch den herabhängenden Stoff ihres Rockes zwischen den Beinen noch verdeckt als Dr. Silber sie mit ruhiger Stimme fragte „Bist Du entspannt Kathi, alles gut ?“ „Ich denke schon.“ sagte sie etwas unsicher. „Gut, dann sehen wir uns das einmal an.“ und schlug sodann den Rock über ihre Hüften hoch womit auf einen Schlag Kathi’s nackter Schambereich unverdeckt zum Vorschein kam.
Ich spürte unmittelbar wie mein Schwanz versuchte sich aufzurichten und eine Beule in meine Hose drückte. Der Anblick der fast blanken Scheide meiner Tochter war fast zu viel für meinen Hodensack um nicht sofort in meiner Boxershort zu explodieren. ‘Mein Gott, sie sehen alle gleich aus da unten und doch sind sie alle einmalig…‘ hörte ich Dr. Silber zu sich selbst murmeln, seinen Blick so wie meinen zwischen Kathi’s weit geöffnete Schenkel fixiert. Zwischen dem oberen Ende ihrer von ersten Badewochenenden braun gebrannten Beinchen und ebenso braun gebranntem straffen Bauch lag der nahezu glatte und völlig weisse Venushügel von Kathi’s Mädchenscheide. Oberhalb ihres zart rosa Ritzchens verlief ein gut 1 cm breiter Naturstreifen aus zarten Härchen, mit links und rechts davon nahezu perfekter Glätte.
Dr. Silber begann unverzüglich die Untersuchung indem er mit seiner linken Hand Kathi’s stark erhöhte Brustwarzen über ihren fast flachen Brüstchen knetete und sie mit seiner rechten Hand im gespreitzten Schritt ausgriff. Ein anderer Begriff fiel mir im Kopf dazu nicht ein. Er hielt sich nicht lange mit ihren Beinen auf und liess die Kuppe seines rechten Mittelfingers aussen an ihrem feuchter werdenden Schlitz auf und ab gleiten. Nun entnahm er eine Tube Gleitmittel aus der Tasche seines weissen Kittels und verteilte eine ****** Menge auf jene Fingerkuppe. „Das wird nun etwas kühl wirken, keine Angst mein Liebes. Okay ?“ „Okay.“ sagte Kathi mit ihrem blonden Schopf weit nach hinten gelegt. Dr. Silber öffnete nun Kathi’s Schamlippchen mit zwei Fingern der linken Hand und schob den gestreckten Mittelfinger mit Gleitmittel in einem langsamen Schub bis zum Anschlag in Kathi’s enges Loch. Meine Tochter bog ihren Rücken reflexartig nach oben, holte tief Luft, hielt zwei-drei Sekunden inne und stöhnte dann ein langes „Aaaaaaaaahhhhhh…… !!“ aus ihrer Brust.
Dr. Silber wiederholte die Bewegung in dem er den gestreckten Mittelfinger fast vollständig rauszog um ihn sogleich wieder tiiiief rein zu schieben. Mit seiner linken Hand massierte er gleichzeitig ihre bananenförmigen Brustwarzen während Kathi immer rhythmischer atmete. „Macht Dich das geil Kathi ? Juckt es in Deiner Scheide ?“ „Jaahh.“ stöhnte Kathi hervor. „In der Mädchenscheide ?“ „Jaaahh.“ „Dann sag es !“ „Es juckt in meiner Scheide, es macht mich total geil !“ „Führst Du Dir zu Hause manchmal heimlich etwas in Deine Vagina ein, in Deine enge Scheide ?“ „Jaaa.“ „Was zB. ?“ „Den Stiel einer Haarbürste.“ „Die ****** Schlampe, das machen die meisten in dem Alter.“ wandte sich Dr. Silber kurz an mich, auch in seiner Hose zeichnete sich bereits deutlich eine Beule ab.
Dr. Silber winkelte nun seinen Mittelfinger an um in Kathi’s Scheide nach einem errogenen Punkt zu suchen. Meine Tochter räkelte den Oberkörper und bog ihren Rücken reflexartig nach oben. „Und was stellst Du Dir dabei vor im Kopf, dass Du etwa von einem Mann gefickt wirst ?“ „Jaaa.“ „Von Deinen Lehrern ?“ „Jaaa !“ „Von einem Lieblingslehrer ?“ „JA !!“ „Und stellst Du Dir auch vor von Deinem Papa gefickt zu werden während Du Dich selbst befriedigst ?“ „Manchmaaal…“ stöhnte Kathi leise hervor. Ich sah in meinen Schritt wo ich mir schon längst den Schwanz zum Wichsen heraus geholt hatte, ich war steinhart beim Anblick meiner aufgegeilten Tochter. Die ****** FFFotze, dachte ich mir.
Dr. Silber zog nun seinen glitschnassen Mittelfinger vollständig aus Kathi’s Scheide und liess seine Fingerkuppe sanft an ihrem zartrosa Schlitzchen auf und ab gleiten um ihre Reaktion zu beobachten. Kathi versuchte ihre Beine weiter zu öffnen um ihre Hüften seiner Hand anzunähern und ihr juckendes Fötzchen auf seinen Finger zu schieben. Dr. Silber verwehrte ihr bewusst den Gefallen und wandte sich mit leicht ernster Miene an mich „Wie ich schon sagte, ihre Tochter zeigt früh ausgeprägte Anzeichen von Geilheit im vorderen Schambereich. Das kann im weiteren Teenalter zu flittchemhaftem Verhalten führen zB. in der Schule. Es könnte aber auch etwas Anderes im inneren Intimbereich sein, was ich jedoch untersuchen müsste – vielleicht sollten wir dazu noch ihre Frau konsultieren.“
„Was spricht dagegen die Untersuchung jetzt abzuschliessen ?“ fragte ich leicht verunsichert. „Wenn ich die schulmedizinische Untersuchung mit dem Gerät mache frage ich zuvor immer die Mutter des Mädchens um Einwilligung die im Protokoll festgehalten wird.“ und zeigte dabei auf Spreizklammern am Nebentischchen. Kathi winkte mit ihrem blonden Schopf ein klares ‘Nein‘ was ich sofort artikulierte. „Nein Herr Doktor, das muss nicht sein. Geht es nicht anders ?“ „Es ginge schon und sogar schonender…“ sagte er ruhig während er aus seiner Kitteltasche ein eingepacktes Kondom hervorzog „..es bräuchte aber Ihr Einverständnis das wir protokollarisch nicht festhielten. Ich würde damit auch spüren ob in Kathi’s innerem Schambereich alles in Ordnung ist. Das ginge mit den Klammern nicht.“ „Sie würden in meine Tochter mit Ihrem… eindringen ?“ „Ja.“ „Ist okay Papa, solange es nicht diese Metalldinger da sind und wir es heute abschliessen können.“ meldete sich Kathi zu Wort. „Was sagen Sie als Ihr Vater dazu ?“ suchte Dr. Silber meine Bestätigung. „Gut, tun Sie es.“
Ohne Zeit zu verlieren zog Dr. Silber seine Hose aus und die Boxershort runter, worauf sein fast vollharter Schwanz hervorsprang. Er war knappe 20cm lang, nicht zu dick am Schaft aber seine Eichel war verhältnismässig gross mit mächtigem Wulst. Er legte die Kondompackung kurz zur Seite als er sich mit Stuhl zwischen Kathi’s weit gespreizte Schenkel setzte. „Ich mache das nur damit sie etwas feuchter und ich richtig steif werde.“ sagte er fast entschuldigend vor sich hin und begann Kathi’s Scheide wie ein Eis-am-Stiel zu lecken und seinen Schwanz zu wichsen. Seine Zungenspitze glitt mehrmals an Kathi’s rosa Schlitzchen auf und ab als er mit verschmitztem Lächeln zu mir sagte „Im Alter mit kleinen Brüsten und kaum nem Buschen schmecken sie am besten, wie ein frischer Pfirsich mit einer Note Zitrone ;-)“
„Kriegen Sie öfter Mädchen im Schulalter ?“ wollte ich wissen während er Kathi leckte. „Alle paar Wochen eine neue und dazwischen manchmal Nachuntersuchungen.“ „Nachuntersuchungen ?? Sie meinen wohl zum Nachficken !“ „Immer auf Wunsch der Mütter, nur selten sind Väter dabei so wie Sie heute.“ „Wie kommen Sie an die ran ?“ „Ich habe einen Erotikblog, Frauen melden sich, man chattet über Vorlieben und Töchter sofern sie welche haben, manche besuchen mich dann in der Praxis. Sooo genug geleckt, jetzt kommt die Untersuchung.“ und griff zum Päckchen Blue Cool, öffnete es und setzte das schwarzblaue Kondom an die Spitze seiner mächtigen Eichel. Der Rest seines Prügels war nun steinhart und leicht nach oben durchgebogen wie in besten Pornofilmen. Als er den Gummi über die gesamte Länge auf seinen Schwanz zurück zog wechselte das dunkle Blau in ein schönes Azurblau.
Dr. Silber setzte nun seine Eichel an Kathi’s feuchtes Ritzchen, fasste an ihre erregten Brustwarzen und liess sein hartes Rohr vorsichtig bis zur halben Länge in ihre Scheide eindringen. Kathi stöhnte mit langem Atem unter diesem für sie wohl neuen körperlichen Lustgefühl auf. Als ihr Dr. Silber bei halber Länge eine Atempause gönnte sprach er zu ihr „Kathi, sieh nun her, sieh zwischen Deine Beine.“ flüsterte er meiner Tochter entgegen und sie richtete den Oberkörper auf ihre Ellenbogen um freie Sicht auf ihren Schambereich zu bekommen. „Sieh hin, was siehst Du ?“ „Ich sehe… Ihren Schwanz in einem blauen Gummi.“ „Was tut mein Schwanz ?“ „Er steckt in meiner Scheide.“ „In Deiner Mädchenscheide die noch zur Schule geht ?“ „Jaaah.“ „Erregt es Dich und steckt er ganz drinnen ?“ „Nur zur Hälfte und ja es ist ein geiles Gefühl.“ „Füllt Dich mein Schwanz schon aus und was wäre wenn ich den Rest auch noch reinschiebe ?“ „Er füllt mich noch nicht ganz aus, aber der Rest ist wohl zu gross für mich. Bitte niiicht.“
Dr. Silber begann für 1-2 Minuten seinen harten Prügel mehrmals raus zu ziehen und ihn wieder sanft bis zur Hälfte rein zu schieben wodurch sich an der halben Schwanzlänge des bläulichen Kondoms bald ein weisser Ring aus Kathi’s Scheidensaft bildete. „Die ****** ist geil, sie braucht es..“ sagte er an mich gewandt „..halten sie jetzt mal ihre Hand fest, bitte. Und Du Kathi, sieh nochmal an Deine Scheide.“ was sie unweigerlich tat. „Ich werde jetzt die restlichen 10cm in Dich reinschieben, ich brauche das für die Untersuchung.“ „Nein, bitte niiicht Herr Doktor. Sie sind so groooss.“ „Ich muss das tun mein Liebes. Sag mir noch, Du hast da unten nur diesen dünnen Streifen an zartem Flaum. Rasierst Du Dich etwa schon ?“ „Nein.“ „Sagst Du auch die Wahrheit ?“ „Jaaa, ich bin noch ohne Rasur.“
„Verdammt, ich liebe es diese Schulmädchen zu untersuchen !“ sagte Dr. Silber und schob dabei die restliche Länge seines harten Prügels in einem Hub in die feuchte Scheide meiner Tochter „Ooohh, die ****** ist extrem eng.“ Mit jedem Zentimeter den er tiefer in ihr Fötzchen eindrang starrte Kathi mit offenem Mund und nach Luft ringend zwischen ihre Beine auf das blaue Kondom das ihr wohl etwas weh tat und trotzdem eine neu erlebte Geilheit brachte. Als er bis zum Anschlag in ihr drinnen steckte fasste er ihre kleinen prallen Tittchen und legte mehr Gewicht hinter seinen Riemen um ihr seine harte Eichel tiiief drinnen spüren zu lassen. „Sieh hin Kathi und sag mir was Du siehst ?“ „Ich sehe fast n i c h t s Herr Doktor. A l l e s steckt in mir drinnen.“ „Gefällt Dir das, Du Luder ? Ist das errengender als der Stiel Deiner Haarbürste ?“ „Jaaa.“ „Du ****** H u r e. Sag wie Du Dich fühlst.“ „Ich fühle mich benutzt.“ „Jaaa, so ist guuut mein Kleines.“ war Dr. Silber seine Erregung deutlich anzumerken.
„Das ist so pervers, Sie wollen doch nur meine Tochter hier ficken. Sie perverse Sau !“ liess ich ihm meine Verachtung spüren. „Jaa ! Was dachten Sie denn, Ihre Tochter hat kaum Härchen und wird schon nass wenn ich ihr nur den Finger reinstecke. Das hier würden Sie doch auch gerne tun wenn es Ihre Frau nur zuliesse ;-)) Sehen Sie sich doch an wie hart Sie sind.“ und sah auf meinen heraus hängenden Steifen den ich mir schon seit einigen Minuten genüsslich wichste. „Ihre Tochter ist doch eine süsse ****** Schlampe, hab ich recht ?“ „Jaaa, das ist sie wohl…“ konnte ich wenig dagegen halten „..geben Sie es ihr !“ „Diese Fotze !“ „Jaaah, und geht noch zur Schule.“ „Oooh Mann !“
„Kathi, ich stoss Dich jetzt noch ein paar mal um die Untersuchung abzuschliessen und dann spritz ich ab, in den blauen Gummi. Gut so ?“ „Jaah Herr Doktor.“ Dr. Silber liess nun einige volle Hübe folgen indem er die gesamte Länge fast bis zur Eichelspitze rauszog und sodann wieder reinschob. Alles nicht zu hart um Kathi nicht weh zu tun, sie aber trotzdem vor jugendlicher Geilheit stöhnen zu lassen. Gleichzeitig massierte er ihr mit einer Hand ihre Brüstchen und steckte ihr den Daumen seiner anderen Hand zum Lutschen in den Mund „Das hättest Du wohl gerne, noch einen Schwanz zum Ablutschen… was ?“ „Jaaa.“ stöhnte meine Tochter während Dr. Silber sie fickte. „Du geile Sau, willst Du nochmal zur Untersuchung hierher kommen ?“ „Jaahh.“ „Ich spritz Dir gleich in Dein Teenfötzchen. Sag dass Du es willst !“ „Bitte spritzen Sie Ihre Sahne in mich rein Herr Doktor !“
„SAG es !!“ „Bitte untersuchen Sie mich Herr Doktor, und füllen Sie mich ab !“ Dr. Silber steuerte nun auf einen mächtigen Orgasmus zu indem er seine letzten Stösse etwas härter in Kathi’s Scham hämmerte. „Ich spritz Dich voll Du geile SSSau, oooooohhhhhhh Mann !!!“ stöhnte er laut indem er den Kopf in seinen Nacken warf und seine Hüften plötzlich ruckartig zuckten. Zwei, drei mal liess er seinen harten Prügel noch sanft in Kathi gleiten bevor er das glitschnasse blaue Teil mit einem leisen ‘Plopp‘ aus ihrer Scheide zog. Das Reservoir war prall gefüllt mit frischem Sperma und an seinem glattrasierten Hodensack lief Kathi’s weisslicher Scheidensaft ab.
Dr. Silber trat nun direkt neben Kathi’s Kopf die noch immer am Gynostuhl lag, hielt seinen halbschlaffen Schwanz im blauen Kondom steil nach oben und den angefeuchteten Sack direkt in ihr Gesicht „Lutsch mich sauber, mein Liebes.“ Meine Tochter öffnete scheinbar willenlos ihren hübschen Mund um abwechselnd eines seiner Eier wie Bonbons zu lutschen. „Ooh Mann ist die ****** gut ! Mach weiter mein Liebes, da werde ich ja fast wieder hart :-)“ lachte Dr. Silber von Herzem und wichste sich seinen Schwanz langsam nochmal an „Wenn Du mich gut lutscht spritze ich glatt ein zweites mal in den Gummi… Jaaa, mach nur !“ und Kathi schien fast gierig an seinen beiden Kugeln zu saugen. „Diese… Sau.“ rutschte es mir raus. „Jaah, sind sie alle in dem Alter.“ stöhnte Dr. Silber unter Kathi’s gekonntem Spiel.
Es ging ihm um die reine Befriedigung eines zweiten Absaftens in den noch immer übergestülpten Gummi und er wichste sich seine Eichel schneller während Kathi genussvoll seine Eier wie Bonbons lutschte. Seinem kurzen Aufstöhnen folgte abermals das ruckartige Zucken seiner Hüften und Dr. Silber’s zweiter Orgasmus blähte das Reservoir des Kondoms weiter auf. „Aaah, danke mein Kleines – das war echt guuut !“ Er streifte das blaue Kondom vorsichtig von seinem ausgepumpten Schwanz und hielt mir die runde Öffnung hin „Spritzen Sie auch noch rein als ihr Vater ;-)“ was mir nach wenigen Sekunden in mehreren Ladungen erleichternd gelang. „Nimm das noch Kathi, und wir sind fertig mit der Untersuchung.“ hielt ihr Dr. Silber das gebrauchte Kondom mit unserem Spermacocktail über das Gesicht „..mach den Mund auf und schluck es runter ;-)“ und liess ihr die ganze Mixtur in ihren durstigen Mund tropfen. „Diese geile ****** Sau, die wird mal richtig gut.“
Als Kathi alles runter geschluckt hatte gab ihr Dr. Silber einen Klapps auf den Po und meinte „Nun zieh Dich wieder an mein Liebes, alles ist in Ordnung mit Dir 😉 Dürfte ich Dein Höschen behalten ?” „Wenn Sie möchten.“ „Danke. War heute Etwas unangenehm für Dich ?“ „Nicht so sehr ;-)“ erwiderte meine Tochter und Dr. Silber schickte sie mit einem Lächeln und dem WiFi Passwort seiner Praxis in sein montags meist leeres Wartezimmer um noch kurz mit mir unter vier Augen zu sprechen.
„Es ist wohl alles in Ordnung ist mit Ihrer Tochter…“ begann Dr. Silber seinen Befund „..ausser dass sie schon früh eine ausgeprägte Geilheit zeigt. Das ist nicht unbedingt bedenklich, sollte aber doch etwas behandelt werden. Ich empfehle dass Sie, oder Ihre Frau, Kathi einmal wöchentlich mit einem kleinen Vibrator an der Scheide behandeln. Der aufgestaute Saft sollte abgeführt werden.“ sagte er durchaus ernst. „Wenn Sie möchten können Sie Kathi auch alle 3-4 Monate in meine Praxis bringen. Auch am Wochenende, ich würde dafür nichts verrechnen. Wie soll ich sagen Herr Peter… ich kenne ein paar Kunden die Einiges zahlen würden bei so einer ‘Untersuchung‘ zuzusehen, wenn Sie verstehen was ich meine.“ „Sie meinen wohl bei einem Fick !“ war ich ehrlich brüskiert.
„Nennen Sie es wie Sie wollen Herr Peter. Sie könnten ja auch einmal vorbei kommen, es gibt schon eine ****** Auswahl.“ und öffnete damit eine Schublade in der sich ein halbes Dutzend Höschen befand zu dem er nun jenes meiner Tochter legte. In scheinbarer Erinnerung konnte er ein Lächeln nicht verbergen. „Was meinen Sie damit ?“ gab ich mich unwissend. „Sagte doch schon, Ehestuten bieten mir in meinem Erotikblog manchmal ihre Töchter an und besuchen mich auch in der Praxis. Selten, aber es kommt vor. Nun tun Sie nicht so scheinheilig, die Untersuchung vorhin hat Sie doch auch erregt 😉 Sehen Sie mal hier…“ lotste er mich auf seine Seite des Schreibtisches mit Blick auf den breiten HD Bildschirm.
„Die meisten von denen waren schon bei mir am Gynostuhl.“ sagte Dr. Silber ruhig, gerichtet auf ein Bilderalbum der erotischen Art. „Ooh Mann, da ist Eine süsser als die Andere !“ konnte ich meinen Augen nicht trauen und meine Bewunderung nicht verbergen „Die haben Sie alle schon…“ „..sanft medizinisch untersucht.“ beendete er meinen Satz kompetent. „Und wie ist der Einladungsmodus für Zuseher zu so einer sanften Untersuchung ?“ fragte ich nach. „Entweder Sie stellen selbst eine Tochter zur Verfügung oder Sie kaufen sich für einen Abend ein, wie bei jeder guten Vorstellung ;-)“ „Wieviel in bar ?“ „Über Preise wollen wir heute nicht reden. Sie hätten da draussen ja eine Eintrittskarte sitzen.“ nickte Dr. Silber in Richtung Zwischentüre zu seinem Vorzimmer.
Der Gedanke begann mich langsam zu erregen im Kopfkino während ich die Voransichten der Bilder am Monitor mit meinen Augen scannte. Ich deutete auf ein Bild einer eleganten Dame in Strapsen & Highheels die mir vom Gesicht bekannt vorkam „Können Sie das bitte aufmachen.“ „Gerne.“ sagte Dr. Silber und klickte besagtes Bild an. „Verdammt, das gibt’s doch nicht ! Das ist… Frau Susanne.“ „Ja, die Dame heisst Susanne. Woher kennen Sie sie ?“ „Das ist die Chefsekretärin in unserem Büro.“ „Die geile Stute lässt sich von einigen Hengsten in der Szene ficken. Sie war mit ihrer Tochter in meiner Praxis, sehen Sie nur.“ und machte die nächste Aufnahme in bester Bildqualität auf. Oooh Mann ging es mir durch den Kopf, das Mädel das Dr. Silber als Susanne’s Tochter anpries war super hübsch und hatte die perfekte Figur eines dieser Nachwuchsmodels die fast alles tun um auf den grossen Laufstegen in dem Business zu landen. „Die ****** heisst Sandra.“ meinte er „.. habe sie aber noch nicht gefickt sollten Sie sich das fragen. Sie war beim letzten mal noch zu eng. Dafür habe ich ihre Mutter genommen :-))“ und machte in kurzer Abfolge die nächsten beiden Bilder auf.
Ich konnte nicht glauben was ich am Bildschirm sah ! Zunächst war da Sandra am Gynostuhl in leicht gespreizter Stellung mit weissen knielangen Strümpfen und beinahe haarloser Scheide, bereit für eine dieser ‘sanften‘ Untersuchungen. Ihre Brüstchen waren kaum ausgeprägter als Kathi’s. Am zweiten Bild lag Sandra auf Dr. Silber’s Schreibtisch, derselbe auf dem nun der Monitor stand, ihre eleganten Beinchen in Strümpfen auf der Tischplatte aufgestellt. Ihre Mutter Susanne zwischen ihren gespreizten Schenkeln scheinbar Sandra’s Fötzchen leckend, und der Herr Doktor hinter Susanne stehend seinen harten Prügel halbschaft in deren Stutenfotze. Dr. Silber fickte Susanne auf dem Bild und Susanne leckte die frische Scheide ihrer super hübschen Tochter… „Verdammt !“ entfuhr es mir.
„Ich müsste noch Befunde schreiben. Also, haben Sie Interesse ?“ fragte Dr. Silber kurz angebunden. „Kann ich noch nicht sagen…“ wollte ich nicht zuviel meiner Gedanken Preis geben. „Dann sehen wir uns vielleicht.“ reichte er mir eine Visitenkarte und schrieb noch seine Blogadresse auf die Rückseite.
Wenige Minuten später waren Kathi und ich wohl gelaunt wieder auf der Strasse auf der Suche nach einem nahe gelegenen Restaurant. Ich wollte meine Tochter wieder mal zum Essen einladen.

ENDE
Ich würde mich sehr über Kommentare als Motivation für neue Kapitel mit Kathi sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen freuen.

Kategorie
Inzest, Tochter, enge / zart behaarte Scheide


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7 comments
    1. Geile geschrieben aber zum Glück habe ich meine Stieftöchter selbst untersucht, gefingert und geleckt leider nicht gefickt. Dann kam noch die ****** Steffie da habe ich dann gewichst Steffie hat mir zugesehen und später hat sie meinen Schwanz gewichst und mir zugesehen beim abspritzen. Leider habe ich sie nicht gefickt aber ich werde immer noch richtig Geil wenn ich an meine Schulkinder Denke und wer kann sie besser anlernen als der Vater oder Stiefvater.

    2. Geile Geschichte. Habe selber eine in der Art verfasst, aber nicht veröffentlicht. Wer Lust hat, mit mir über solche und ähnliche Stories zu plaudern, kann mich gern anschreiben. [email protected].
      Bei Sympathie auch via App (Telegramm, kik)

    3. Sehr geile Geschichte!!!
      Ich bin beim Lesen nass geworden und musste mich zum Orgasmus reiben / fingern!!!
      Wäre sehr gerne die ****** schüchterne Tochter gewesen!!!
      Allerdings wäre es noch schöner gewesen, wenn der Vater seine Tochter vor den Augen des Arztes gefickt, entjungfert, besamt hätte und anschließend wäre sie noch von dem Arzt gefickt worden!!!

    4. Hallo Peter Sail.
      Sehr erregend erzählte Geschichte,die in der Realität
      hoffentlich nie so passieren würde.Freu mich schon auf die Fortsetzung wenn Kathi mit ihrem Vater zur Kontrolle wieder kommt und sich Vater Peter an der Untersuchung beteiligt, in dem er seiner Tochter zur Beruhigung seinen Schwengel zum lutschen gibt.

    5. Sehr geile Geschichte. Aber zur Sicherheit unserer ******, gibt’s solche Ärzte nicht. Und ich hoffe, wenn doch, dann sollte unser Gesetz mit voller Härte zu schlagen.
      In der Fantasie aber ist alles möglich. Hatte schnell einen Ständer.

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