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Kathi, ein Nachmittag im Büro

Autorenname:
Peter Sail
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Folgende Geschichte ist reine Fantasie, möglicherweise durch manch reale Gegebenheit inspiriert.
Ich freue mich über Kommentare sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen.

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Kathi, ein Nachmittag im Büro

Ich/Peter – der Erzähler
Kathi – meine Tochter
Ralf – der andere Bereichsleiter
Dr. Ebert / der Boss – unser beider Vorstand in der Bank

Kathi erschien an diesem Freitag wie vereinbart knapp nach Mittag in meinem Büro, escortiert von einer der attraktiven Rezeptionistinnen unseres gutgehenden Bankhauses. In ihrem hellen Top mit sich abzeichnendem BH und den langen Beinen unterm etwas kurzen Rock in rotschwarzem Karo erschien mir Kathi fast zu lasziv für ihre konservative Schule. Mit „Hallo Papaaa :-)“ und „Hallo mein Schatz ;-)“ plus Küsschen auf ihre Wange war die väterliche Begrüssung rasch erledigt. Wir wollten den Nachmittag auch zu Kathi’s informeller Bewerbung als Ferialpraktikantin in unserer Vorstandsetage nutzen. Leider war die Stelle nicht in meinem Verantwortungsbereich vakant.
„Ich stelle Dich nun kurz einem unserer Bereichsleiter vor bevor ich für ne gute Stunde ausser Haus muss um etwas bei einem Kunden zu erledigen. Ich treff Dich dann wieder hier und dann geht’s mit allen auf‘s Betriebswochenende in die Luxustherme – die Bank zahlt ! Du kommst wie zu Hause besprochen statt Mama mit die ja kurzfristig absagen musste. Alles klar ?“ „Okay Papa.“
Die Vorstellung meiner Tochter einem mir gleichhoch gestellten und direkt an den Vorstand berichtenden Bereichsleiters hielt sich kurz & bündig, wohl auch da unser berufliches Verhältnis nicht immer spannungsfrei war – eben zwei potentielle Kandidaten auf den bald frei werdenden Vorstandssessel für‘s Auslandsgeschäft. Seine kokette Bemerkung „Eine nettes Mädel Ihre Tochter ! Ja, fast noch hübscher als auf dem Bewerbungsbild.“ gutierte ich innerlich nicht gerade. ‘Hättest sie wohl gerne..‘ dachte ich mir stillschweigend.
Kathi so vorgestellt machte ich mich auf den Weg zu einem wichtigen Privatkunden der mich kürzer als erwartet ausser Haus hielt, um etwas nach zwei Uhr wieder im Aufzug zu unserer Vorstandsetage hoch zu gleiten. Wie üblich waren die Gänge & Einzelbüros freitags um die Zeit fast verwaist und auch die attraktive Sekretärin im Vorzimmer unseres Vorstandes Dr. Ebert hatte sich schon ins Wochenende verabschiedet. Ich wollte ihm nur kurz vom Kundentermin berichten als ich die äussere der Doppeltüre sacht öffnete und die, in sein Büro führende, zweite Türe einen Spalt weit geöffnet vorfand.
Was ich nun durch den Spalt dieser Türe hörte & bald beobachtete schockierte mich unmittelbar, verschlug mir den Atem und hielt mich dennoch wie gebannt im Bereich zwischen den beiden Türen fixiert.
Ich sah meinen beruflichen Konkurrenten, diesen eingebildeten Bereichsleiter mit der offenen Praktikantenstelle, von der Seite mit heruntergelassener Hose neben dem schweren Schreibtisch Dr. Ebert’s stehen, seine Hand an einem langen blonden Pferdeschwanz den ich sofort erkannte, direkt vor ihm zwei gestreckte schlanke Beine in leicht geöffneter Haltung, ihr nackter Oberkörper auf Ellenbogen auf den Schreibtisch gestützt, dahinter Dr. Ebert mit weit offenem Hemd in seinem Sessel in der Rolle des vorerst passiven Beobachters.
Unser fettleibiger sich wichsender Vorstand mit stark behaarter Brust beobachtete auf seinem breiten Lederstuhl dieselbe Szene wie ich aus dem abgedunkelten Bereich zwischen den beiden Doppeltüren – wie dieser Bereichsleiter mit einer Hand am blonden Schopf meiner Tochter zog, sich dabei ihr Oberkörper leicht spannte, das straffe Top schon zuvor bis zu ihren Schultern hochgeschoben, der BH am Schreibtisch und ihr blassblaues Höschen um eines ihrer Fussgelenke am Boden liegend, das zu kurze Schulröckchen über ihre nackten Hüften & den Schambereich nach oben geschlagen.
Ich sah leider nur von seitlich wie der Typ mit seiner zweiten Hand die prallen Tittchen meiner Tochter massierte und zu Kathi’s leichtem Gestöhne seinen steifen Schwanz langsam & tief in ihr Fötzchen rein- und rausschob. Was für ein Hengstprügel das doch war, an die 20cm schätzte ich aus der schützenden Distanz ohne seine gesamte Länge zu sehen. Und er war bereits glänzend von ihrer Feuchte, vom frischen Scheidensaft einer wohl erstmals richtig zugerittenen Schülerin.
Dr. Ebert und ich, als heimlicher Spanner, sahen wie der Bereichsleiter meine Tochter, meine Kathi, genau da am Schreibtisch durchfickte… und ich meinte zu erkennen dass sich Kathi dagegen nicht einmal wehrte, sie es etwa sogar mehr als nur zuliess. ‘Diese ****** geile Schlampe, nur wegen nem dummen Praktikum.‘ dachte ich mir. ‘Diese gggeile Sau !‘ fuhr es mir durch den Kopf während ich mir selber langsam an den Steifen in meiner Hose fasste. So sehr ich das offensichtliche Ausnutzen eines Machtverhältnisses in dem Fall abstossend fand, beneidete ich den Typen in dem Augenblick. ‘FFFick sie !‘ flüsterte ich leise und stellte mir dabei mich an seiner Stelle vor.
Der ungewollte Konkurrent begann Kathi härter zu ficken, zog sie an ihren blonden langen Haaren fester an sich ran und stiess seinen grossen Prügel tief zwischen die Schenkel der mir als brav vertrauten Schülerin & geliebten Tochter. Ich hatte leisen Fusses die Bürotüre vom Gang ins Vorzimmer der Sekretärin abgesperrt um unliebsame Kollegen fernzuhalten und rieb mir nun ungestört meinen Schwanz durch den Hosenschlitz bei de facto Live Pornokino vor meinen Augen.
Mit nahezu emotionslosem Gesichtsausdruck und hart in sie stossend begann er nun Kathi verbal zu erniedrigen, mit Dr. Ebert und mir als wichsenden Zuhörern. „Naaa, gefällt Dir das Du ****** geile Schlampe ? Spürst Du meinen Prügel in Dir ?“ Kathi brachte kein Wort hervor, nur ihr schwerer Atem war durch das edel getäfelte Büro zu hören. „Gefällt Dir das Du Schlampe ?? Du willst doch das Praktikum, willst es doch oder ?! Willst Du es ?!!“ herrschte er sie an. „Jaaah“ kam es leise aus ihrem Mund. „Du geile SSSau, denkste Du kriegst es einfacher als die anderen Flittchen die sich bei uns bewerben, ha ?“ Wieder nur ihr schwerer Atem im Rythmus seines harten Stossens.
Er rammte meiner Tochter seinen harten Prügel nun die volle Länge in ihre wohl noch mädchenhaft enge Scheide während Dr. Ebert nach wie vor schweigend & sich selbst wichsend von seinem schweren Stuhl hinterm Schreibtisch aus zusah. „Willst Du nur das Praktikum oder auch als Azubi bei uns anfangen ? Als Azubi für geschäftlichen Reitsport ?!“ heischte der Bereichstyp meine Tochter leicht an. „Willst Du ?? Wir zahlen auch gut, wir zahlen alle unsere Nutten gut !“
Doch Kathi schien in einer anderen Welt zu sein, eine Welt die ihr bisher unverborgen blieb, einer Welt in der Männer sich Frauen nehmen und Frauen sich spreizen um sich ficken lassen wenn sie etwas erreichen wollen, einer Welt in der irgendein fieser Bereichsleiter ihr süsses enges Schulfötzchen knallhart fickt und sie es mit schwerem Atem geniesst wie nie etwas zuvor… ich spürte in jenem Augenblick dass meine Tochter begann sich hinzugeben eine Firmennutte zu werden, und wenn gewünscht auch als ****** H u r e für die grossen Bosse.
Der Typ klatschte Kathi nun mt der Hand mehrmals auf die blanken Arschbacken während er sie weiter stiess „Nun sag schon Du Schlampe, willst Du nach dem 3-monatigen Praktikum mein kleines Bereichsflittchen werden, willst Du ?!“ „Jaa ich will…“ war schwach zu hören.
„Das ist nicht gut genug mein ‘****‘. Denke doch an die Stellung Deines Vaters hier im Unternehmen. Denke nicht nur an Dich.“ schaltete sich Dr. Ebert zum ersten mal ein seit ich vor einer halben Stunde zum heimlichen Zuseher geworden war. „Du hörst was der Boss sagt, nun antworte endlich oder ich höre auf Dich zuzureiten und schick Dich nach Hause !“ „Jaaa ich will es, ich will das Praktikum, und will als Azubi zur Firmenstute erzogen werden, ich will dass Ihr mich fffickt. Ich WILL es !!“ stöhnte meine Tochter mit leich gesenktem Kopf noch immer auf die Schreibtischplatte gestützt.
In diesem Augenblick hasste und beneidete ich den Typen beim Anblick wie er meine Tochter benutzte und gefügig machte. Und ich wichste mir meinen steinharten Schwanz in der halboffenen Anzugshose.
„Du verdammte ****** Drecksau, für Geld & Karriere macht Ihr Fotzen doch alles !“ herrschte der Bereichstyp meine Tochter mit einem Grinsen an, während er seinen harten nassen Schwanz vollständig aus ihr rauszog „Dreh Dich nun um, leg Dich mit dem Rücken auf den Schreibtisch und mach Deine Beine breit.“ Wie befohlen drehte Kathi sich um und präsentierte ihre nackte Vorderseite ihrem Benutzer – das ohnehin zu kurze Röckchen konnte kaum etwas verbergen. Ich sah aus meinem Blickwinkel leider noch immer nicht ihren Intimbereich, sondern wie bei einer Pornoeinstellung die volle Körperlange von seitwärts.
Nur ihre herrlich prallen Tittchen konnte ich sehen die scheinbar der Schwerkraft ein Schnippchen schlugen und wie zwei reife Äpfel nach oben standen, mit deutlich hervorstrebenden Brustwarzen die nach mehr Wachstum strebten. Jahrelang hatte ich diesen jugendlichen Körper während unserer FKK Urlaube in Kroatien und Südfrankreich beim Heranwachsen beobachtet. Und mir durch Kopfkino sowie selbst Hand anlegen auch manch Steifen beschert.
Umso überraschter war ich als der Typ sagte „Oooh Mann sehen sie Herr Dr. Ebert, die ****** hat ja kaum Schamhaare !“ und an Kathi gewandt „Rasierst Du Dich etwa regelmässig ?“ „Nur selten bis gar nicht, meine Mama hat auch nur wenig.“ erwiderte sie mit einem verlegenen Lächeln. „Dann werde ich mal wieder in Deine halbglatte Scheide reinstossen, okay… oder wie sagst Du dazu ?“ „Jaaa, machen Sie weiter. Scheide ist ok oder auch Teenfötzchen wie wir in der Schule sagen ;-)“ „Willst dass ich Dich weiter ficke vor den Augen Dr. Ebert‘s ?“ „Ja bitte, ffficken Sie mich ! ;-)“ „Du ****** geile Fotze Du 😉 Ich werd Dich schon noch richtig abrichten in meiner Abteilung, Du ****** Dreckshure ! Wenn das Dein Papa wüsste…“
„FFFicken Sie mich doch endlich… !“ sah Kathi ihm mit gespreizten Beinen direkt in die Augen. „Du ****** geile FFFotze, machst Du das auch in der Schule ?!“ erwiderte er gefühllos und rammte seine vollen 20cm mit praller Eichel in die wohl enge Scheide, unter ihrem hochgeschlagenen Schulrock. Oooooh Mann, wie sehr ich mir doch wünschte in dem Augenblick an seiner Stelle zu stehen, wenn auch nur um den scheinbar zart behaarten Venushügel meiner Tochter zu sehen.
Es erregte mich extrem zuzusehen wie er mit starken Händen beide prallen Brüstchen meiner Tochter durchknetete und das rhythmische Klatschen seines Hodensacks an Kathi’s durchnässten Schamlippen zu hören war. Immer wieder zog er die volle Länge bis auf die Eichel raus um seinen Prügel dann fast wuchtig in das nackte Fickstück vor ihm zu stossen. Nun begann Kathi’s beinahe willenlose Abrichtung indem er sie langsam unterwarf:
„Sag dass Du eine Schlampe bist !“ heischte er sie leise mit gesteigerter Geilheit an.
„Ich bin eine Schlampe.“ erwiderte sie fast wie in Trance.
„Sag dass Du unser Bereichsflittchen wirst !“
„Ich werde Ihr Bereichsflittchen.“
„Sag dass Du unsere Nutte wirst, die ****** private Hure der oberen Bosse. SAG es !“
„Ich werde die neue Nutte in Ihrer Bank werden, und gerne die H u r e für Dr. Ebert sein…“
Unvorbereitet klatschte seine flache Hand 2-3 mal als leichte Ohrfeigen in ihr hübsches Gesicht.
„Was sagte ich ?! Nicht nur für Dr. Ebert, für alle Bosse und reiche Kunden so wie WIR es wollen ! Hast Du verstanden ?“
„Jaaaaahhhh….., nehmt mich doch als Hure !!“ stöhnte Kathi hervor.
Nun blickte der meine Tochter benutzende Bereichsleiter plötzlich mit einem Grinsen in meine Richtung, fixierte mit seinen kalten Augen genau den Türspalt hinter dem ich mich so gut verborgen glaubte.
„Sag dass Du als Azubi mein & Dr. Ebert‘s williges Fickfleisch werden und in unserer Bank nicht Deinem Papa hörig sein wirst !“
„Ich werde Ihr & Herrn Dr. Ebert‘s frisches Fickfleisch werden so wie Sie es wünschen, und nicht meinem Papa hööö…..“ konnte sie den Satz kaum zu Ende sagen als er ihr seinen Hengstprügel in voller Härte mehrmals tief in den schlanken Körper rammte und dabei ihre vor Geilheit obszön angeschwollenen Brustwarzen leicht nach oben zog. Er benutzte meine Tochter vor meinen Augen, nicht mehr und nicht weniger.
„Guuut so, Papa’s ****** Hure wird auch unsere Huuure werden ;-)“ blickte er mit kühlem Lächeln in meine Richtung und dann wieder direkt in Kathi’s blaue Augen „Was wäre wenn ich nun ungeschützt in Dich reinspritzen würde, tiiief in Deine Fotze ?!!“
„Neiiiin bitte nicht ! Ich nehm noch keine Pille.“ Wieder, ein paar harte Stösse in ihre enge Scheide.
„Was wäre wenn ?? Du geile ****** Schlampe !“
„Bitte niiiiicht !“
„Dann sag dass Du eine Ficksau bist. Kathi, unsere ****** Ficksau. SAG es !“
„Ich bin Kathi, Eure brave ****** Ficksssau, Eure Nutte aus der Schule… ich bin doch schon Eure private Huuuure, sooo wie Ihr mich fffickt !“
Mit letzten harten Stössen zwischen die gespreitzten Beine meiner Tochter wurde er nun soweit, bis er im letzten Moment seinen glitschnassen Prügel aus Kathi‘s Fotze zog und mit mehreren harten Strahlen seine frische Spermaladung über ihren jugendlichen Oberkörper schoss bis auf ihre fast apfelgrossen Brüstchen.
Völlig erschöpft und mit tiefem Atem brachte er nur mehr ein „Du Schlampe, kannst den Job haben wenn Du noch willst…“ hervor.
„Nicht so schnell.“ meldete sich Dr. Ebert zu Wort und wuchtete nun seinen massigen Körper aus dem Chefsessel hinter seinem Schreibtisch um auf die Seite von Kathi hervorzukommen. Er hatte nur mehr das komplett offene Hemd mit loser Krawatte um seine breiten Schultern gehängt und schwarze Socken in blank polierten Schuhe an, sonst war er völlig nackt. Trotz seines stark behaarten Brustkorbs und fetten Bauchs sah er straff & wohl erhalten aus für seine gut 60 Jahre.
„Willst Du das Praktikum haben, mein ‘****‘ ?“ fragte Dr. Ebert sanft.
„Ja.“ antwortete sie mit zartem Lächeln.
„Willst Du danach als Azubi in Herrn Ralf’s Bereich anfangen ?“
„Jaaa, ich will es versuchen“ nun in keckem Ton.
„Du würdest an Herrn Ralf berichten, nicht an Deinen Vater den ich auch sehr sehr schätze. Ist Dir das klar mein Liebes ?“
„Ja Herr Dr. Ebert, ist mir klar“ 😉
„Dann knie Dich jetzt vor mich hin, mach schön den Mund auf und gleich haben wir es hinter uns…“ Zum ersten mal sah ich seinen hart gewichsten Schwanz der gemäss seinem Alter nicht allzu lang aber eher dick erschien. Was mir hingegen sofort auffiel war die schiere Grösse seines Hodensacks, da hingen zwei Eier im schlaffen Sack wie man ihn sonst nur bei Zuchtbullen erwarten würde. Mein erster Gedanke war dass der alte Sack mit seiner Spermaladung wohl ein kleines Sektglas füllen könnte. Pervers die Vorstellung.
Als Kathi sich vor Dr. Ebert gekniet hatte zierte sie sich ihren hübschen Mund aufzumachen, in Vorahnung was aus dem riesigen Hodensack vor ihrem Gesicht bald auf sie zukommen würde.
„Mach Dein Maul auf.“ herrschte der bereits befriedigte Bereichsleiter meine Tochter an.
„Kathi…“ fuhr ihm Dr. Ebert sogleich ins rüde Wort.
„Ja ?“ erwiderte sie schüchtern.
„Mach Deinen hübschen Mund auf und alles wird gut, auch für die Laufbahn Deines Vaters hier bei uns.“ beruhigte Dr. Ebert meine Tochter mit sanfter Stimme und zwinkernd „Vertrau mir mein Liebes ;-)“ während er sich weiter den zu kurzen fetten Schwanz vor ihrem Gesicht wichste.
Kathi öffnete nun langsam ihren Mund während dieser Ralf Typ ihr von hinten in den gespreizten Schritt fasste und ihr vermutlich noch immer feuchtes Schlitzchen mit gestrecktem Mittelfinger fickte. „Mach den Mund auf für den Boss. Mach schon Du Schlampe.“
„Kathi, ich werde jetzt in Deinen Mund spritzen wenn Du weisst was ich meine… und Du wirst alles runterschlucken, ohne Widerrede. Hast Du verstanden ?“ wickelte Dr. Ebert meine Tochter um den Finger. „Ja, ich glaube schon ;-)“ erwiderte Kathi etwas keck.
Dr. Ebert begann sich nun hefter zu reiben und mit schwerem Atem auf meine Tochter blickend „Ich werde Dich nun anspritzen mein Liebes, ich werde in Dich reinspritzen, ich will dass Du mein Sperma in Deinem hübschen Mund aufnimmst und dann alles runterschluckst, ich will es jetzt und ich will es wann immer ich‘s während Deiner Zeit als Praktikantin von Dir verlange. Keine Sorge, wir zahlen Dich gut dafür, in Cash. Ich werde Dich während der drei Monate Praktikum nicht in Deine Scheide ficken, das besorgt schon Herr Ralf den Du ja gerade spürtest. Willst Du das, willst Du es für Geld tun, und für Deines Vaters Karriere ??“
„Jaaaaa, ich will es !“ gab sich Kathi seiner fast väterlichen Stimme hin. Ralf flüsterte ihr halblaut ins Ohr was ich mir in dem Moment auch gerade dachte „Du ****** Drecksau, Du.“ und hielt ihre Geilheit mit gestrecktem Mittelfinger zwischen ihren knienden gespreizten Schenkeln am laufen.
„Dann streck endlich Deine Zunge raus und sag ‚Ich WILL es.‘ “ wurde der Boss nun deutlicher.
„Ich will es Herr Dr. Ebert … Ich WILL es !“
„Sag dass Du unser Flittchen werden willst, unsere ****** Büroschlampe, unsere H u r e , SAG es !“ liess der Boss nicht nach.
„Ich will Ihre ****** Schlampe werden Herr Dr. Ebert, Ihre Hure, und die Hure von Herrn Raaalll…. Ich bin es doch schooon.“ schien Kathi ihr enges Schulfötzchen auf Ralf’s Finger zu reiten der wieder einmal kurz in meine Richtung blickte. ‚Du verdammte ****** FFFotze Du !‘ dachte ich mir stillheimlich, mich auch immer härter wichsend.
„So ist gut mein ‘****‘, ich spritz jetzt in Dich rein, ich spritz Dich volllll !“ stöhnte Dr. Ebert während er sich hart ans Ende wichste. „Halt sie fest, am Schopf.“ befahl er Ralf und nach letzten Hüben am kurzen dicken Schwanz schoss er drei gewaltige Strahlen frischen Spermas direkt in Kathi’s wartenden offenen Mund und klemmte sich dann sofort den prallen Hodensack mit der anderen Hand ab um weitere Abspritzer zu vermeiden. „Oooohhh Mann !“ zog er stöhnend seinen nach hinten geworfenen Kopf langsam aus dem fetten Nacken nach vor um Kathi direkt in ihre hübschen Augen zu blicken. Unmissverständlich forderte er sie mit sanfter Stimme auf „Und nun schluck alles runter mein Liebes, zeig es mir… schnell !“
Kathi tat wie ihr aufgetragen und schluckte eine wohl volle Mundladung frischen Spermas des geilen alten Sacks auf einmal runter in ihren Schlund, um sich dann die noch klebrigen Lippen mit ihrer Zunge sauber zu lecken.. wie ein kleines geiles Kätzchen.
„So ist brav mein ‘Kleines‘ und nun schliess Deine Augen, bitte.“ Oooh verdammt, ich wusste genau was jetzt kam, sah ich doch wie der fiese Ralf meine Tochter am blonden Schopf fixierte und Dr. Ebert sich noch immer fest den halbgefüllten Hodensack mit einer Hand abklemmte und der anderen Hand weiter wichste „Schliess die Augen, schnell !“
Kathi konnte gerade noch ihre Augen schliessen als Dr. Ebert plötzlich den Griff um die Wurzel an seinem massigen Hodensack löste und unter lautem Stöhnen zwei, drei Strahlen ins Gesicht des vor ihm knienden Schulmädchens spritzte und nochmal zwei letzte Strahlen auf ihre apfelgrossen Tittchen übrig hatte, um meine Tochter letztlich so richtig schön vollzusauen. Ralf zog kurz danach seinen angefeuchteten Mittelfinger aus dem Schritt meiner Tochter, und schob in ihr mit etwas von Dr. Ebert’s frischem Saft in ihren Mund mit den Worten „Lutsch das, Du Sau.“
Was Kathi auch widerstandslos tat, denn in diesem Augenblick war sie nichts anderes als eine beinah willenlose, spermahungrige ****** Sau.
Ich war synchron mit dem Boss in meinem sicher geglaubten Versteck mit mehreren Spritzern gekommen und sah wie meine deutlichen Spermaspuren vom dunkel lackierten Holz der inneren Türe, die mir den Blick in sein Büro ermöglichte, auf den edlen Parkettboden abtropften. Mir war klar dass ich dies nicht sauber machen konnte ohne entdeckt zu werden, andererseits mochte ich Glück haben dass die Drei Dr. Ebert’s Büro durch die zweite, etwas diskretere, Tür verliessen und die Gebäudereinigung meine Spuren über’s Wochenende beseitigten. Auch der Boss musste Freitag nachmittags um Diskretion bemüht sein und sollte Eile haben nicht zu spät Richtung Betriebswochenende abzufahren.
Ich beobachte nur mehr wie ein guter Teil des Bosses frischen Spermas auf ihr rotschwarz kariertes Röckchen tropfte und er Kathi ihr blaues Höschen mit sanften Worten reichte „Du warst seeehr gut, bist ne süsse Fotze 😉 Jetzt wisch Dich sauber, damit Dein Papa auch nichts bemerkt davon.“ Nun war knapp Zeit meinen erschlaffenden Schwanz in die Hose zu packen, sanften Fusses durch‘s Vorzimmer der Sekretärin zu verschwinden, die Türe zum Gang leise wieder aufzusperren und mich rasch in mein Büro zu begeben, wohl wissend dass mich Kathi dort in wenigen Minuten aufsuchen würde.
Knapp 10 Minuten später und, so hoffte ich, einer Intimhygiene auf der Damentoilette kam Kathi nach kurzem Anklopfen frisch fröhlich in mein grosszügiges Büro als ob sich Nichts von dem, was ich zuvor beobachtete, zugetragen hatte. Sie steuerte mit leicht tänzeldem Schritt und einem „Hallo Papa !“ direkt auf mich zu und setzte sich ohne zu fragen auf meinen Schoss. Ihre Arme um meinen Hals legend, küsste sie mich auf meine Wange und flüsterte mir „Ich liebe Dich Papa ;-)“ ins Ohr, wobei ich deutlich ein Parfum wahrnahm das wohl den noch latenten Spermageruch in ihren Klamotten unterdrücken sollte.
Ich konnte nicht anders als meine rechte Hand auf ihren Oberschenkel knapp unter ihr Röckchen zu legen und erleichtert „Ich lieb Dich auch mein Schatz ;-)“ zu erwidern um dann nachzusetzen „Wie war das Interview für’s Praktikum ?“ „Ich glaube es lief gut.“ sagte sie um sich sogleich vor mir auf die Schreibtisch zu setzen, ein Bein gestreckt am Boden ruhend und das Andere hochgezogen um an einer offenen Schuhschnalle rumzufummeln. ‘Hast die wohl vergessen bei all d e r Aufregung !‘ dachte ich mir, innerlich schmunzelnd.
„Herr Ralf hat mich zuerst befragt und glaube für okay befunden.“ ‘Du ****** Schlampe Du, ffficken hast Dich von ihm lassen‘ verkniff ich mir wiederum.
„Und abschliessend bei Dr. Ebert, der ist irgendwie süss… fast wie ein dicker Onkel ;-))“ ‘Süss ?? Du meinst wohl salzig so wie Du ihn geschluckt hast !‘ ein letztes mal an mich selbst gewandt.
Als sie mit stark angezogenem Bein an der filigranen Schuhschnalle rumfummelte und es dabei nicht hinkriegte rutsche ihr rotschwarzes Karo, auf dem ich eintrocknende Spermaränder ausmachte, unaufhörlich nach oben in Richtung Intimbereich, was mir nach letzter Stunde eher unangenehm war. Obwohl ich es innerlich versuchte konnte ich es mir nicht verkneifen meinen Blick an ihrem gestreckten Oberschenkel hochgleiten zu lassen. In der Tat an beiden Oberschenkeln, denn mittlerweile war Kathi’s Rock bis über ihre Hüften hochgerutscht und meine Tochter trug verdammt nochmal kein Höschen darunter. Weder das Blassblaue noch sonst eines !
Sie musste meinen verstohlenen Blick wohl bemerkt haben denn anstatt das leicht lasziv angezogene Bein mit der offenen Schuhschnalle endlich zu schliessen und vom Schreibtisch zu nehmen bot sie mir den Fuss mit „Hilf mir bitte, Papa ;-)“ an und drehte sich dafür leicht in meine Richtung. Dadurch sah ich Kathi beinahe frontal unterm bis zur Hüfte hochgerutschten Rock, ihr Schambereich deutlich sichtbar zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln.
Ich sah die porzellanfarbige Haut bis zum oberen Ende ihrer herrlichen Beine, dann am Bikinibereich weisse Haut, viiiel weisse Haut nur unterbrochen von einem kleinen Dreieck mittelblonder Schamhaare, kaum bis wenig Flaum verbargen ihr enges zartrosa Schlitzchen, das Schlitzchen einer Schülerin die hoffentlich bald an die Universität gehen würde und meine eigene Tochter war. „Warum trägst Du kein Höschen ?! Du kamst von der Schule…“ fragte ich Kathi kühl, fast zu kühl.
Sie spürte dass mir die Situation unangenehm war während meine Augen zwischen der verdammten Schuhschnalle und ihrer zart behaarten Scheide hin und her wanderten und gab sich überrascht „Papa, ist Dir das etwa unangenehm ?“ „Warum sollte es, ich hab die Schnalle doch gleich fixiert, dieses billige Zeug.“ „Ich meine nicht die Schnalle, ich meine meine Nacktheit unterm Rock ? Du hast mich doch jahrelang beim FKK Urlauben nackt am Meer gesehen. Ist sie Dir nun unangenehm, meine Scheide ?“ und stützte dabei beide Beine, gespreizter als zuvor, mit ihren Schuhen auf meinen Stuhllehnen ab. Kathi stellte sich nun direkt neben meinen Bürostuhl, ein Bein gestreckt am Boden, streifte vom anderen Fuss den Schuh ab und stellte ihn provokant auf meine Schulter. Sie zog ihr Röckchen hoch und hielt mir ihr fast blankes Fötzchen nur wenige Zentimeter vor mein Gesicht.
Kathi sah mir direkt ins Gesicht und liess dabei einen Mittelfinger in ihrem noch feuchten Ritzchen verschwinden, sie zog ihn raus, er glänzte von ihrem Saft, sie steckte ihn wieder rein, raus, rein, mehrmals. Kathi spielte mit mir während ich auf ihre Scham starrte bis sie ihren Finger endgültig rauszog und ihn mir zum Ablutschen sanft in meinen halboffenen Mund steckte „Koste Dein kleines Mädchen. Papaaa, hast Du etwa Angst vor meiner Scheide… von der verbotenen Frucht aus Eden’s Garten zu kosten, so wie damals am Surfbrett als ich noch fast ganz glatt war. Da hat Papa auch nicht ‘Nein‘ gesagt und nur die Sonne war Zeuge ;-)) Kann ich nicht mein tägliches Praktikum bei Diiir machen, Papaaa ? ;-)“ Nun zog ich die Notbremse „Halt sofort den Mund Kathi, was denkst Du Dir eigentlich ! Es ist Zeit ins Wochenende zu fahren, in die Therme. Wir sind ohnehin schon spät im Vergleich zu den Anderen. Pack Deine Schultasche und lass uns hier abhauen.“
Als Kathi und ich nach wenigen Minuten den für die Vorstandsetage reservierten Aufzug in die Tiefgarage nahmen war Ralf schon in der Kabine. Ein kurzes ‘Hallo‘ allerseits und runter ging‘s ins UG. „Wird Kathi das Praktikum bekommen ?“ konnte ich mir nicht verkneifen. Worauf der Bereichstyp salopp meinte „Wir werden sehen, wir haben noch zwei Kandidatinnen die wir nächste Woche interviewen. Ebenfalls zwei Töchter guter Mitarbeiter/innen aus unserem Haus, die können wir nicht einfach übergehen. Aber Ihre Tochter hat sicher gute Chancen. Sie hat Talent, keine Sorge ;-)“ während meine Tochter dazu wortlos auf ihre Schuhspitzen starrte. ‘Du perverse Sau ! ..willst die Mädels doch alle nur ficken.‘ dachte ich mir stillschweigend als jeder von uns zur eigenen Limousine ging.
„Wir sehen uns beim Wellnessen.“ rief er augenzwinkernd vorm Einsteigen, nicht klar wen von uns Beiden er dabei ansprach.
„Wir sehen uns.“ erwiderte ich kühl als Kathi ihre Schultasche auf den Rücksitz meiner Limo warf, unser sonstiges Gepäck seit Morgen bereits im Kofferraum verstaut.

ENDE
Ich würde mich sehr über Kommentare als Motivation für neue Kapitel mit Kathi sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen freuen.

Das chronologisch nächste Kapitel ist Mit Kathi im Wellnesshotel

Kategorie
Inzest, Tochter, enge / zart behaarte Scheide


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4 comments
    1. Sehr schöne Phantasie / Geschichte. Ich hätte nur winzige Verbesserungen (z B High Heels, Anal). Dennoch eine 5 von 5. Habe mir weitere Teile auch gleich angesehen. Voller Erfolg, dicker steinharter Schwanz. Freue mich auf weitere Geschichten oder gar Fortsetzungen

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