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Junge Nachbarstochter masturbiert am Fenster

Autorenname:
Daniel Anonymus

Hi, ich bin Daniel, 46 seit 14 Jahren glücklich verheiratet und Vater eines Sohnes. Ich bin 1,82 groß und durch regelmäßige Besuche im Fitnessstudio auch sportlich gebaut. Viele Kolleginnen, die mich auf der Arbeit neu kennenlernen, schätzen mein Alter wegen meiner Optik meistens auf Ende 30 bis Anfang 40. Heute möchte ich euch von meinen Erlebnissen mit einer jungen Nachbarin erzählen.

Wir wohnen seit rund 12 Jahren in einem Neubaugebiet unsere gegenüberliegenden Nachbarn hatten etwas eher als wir mit dem Hausbau begonnen und waren beide ein paar Jahre älter als meine Frau und ich. Sie hatten eine Tochter, die ebenfalls 3 oder ******* älter war als unser Sohn. Mittlerweile musste sie 16 oder 17 gewesen sein.

Bei einer Grillparty bei unseren Nachbarn war mir aufgefallen, dass die ****** Jill sich zu einer echten Frau entwickelt hatte. Sie hatte lange dunkle Haare, eine schlanke Figur und schöne große Brüste. Ich schätze 75 B oder sogar C. Der knackige Arsch von Jill war zum Niederknien. Da ihre Mutter Kroatin war, hatte Sie einen leicht südlichen Touch und immer einen schönen leicht gebräunten Hautton. Ich konnte mir also vorstellen, dass die jungen Kerle bei ihr Schlange stehen würden. Einen festen Freund hatte Jill aber meines Wissens nicht. Aber im Prinzip wollte ich auch nicht darüber nachdenken, denn ich kannte Jill ja schon seit jüngster Kindheit. Trotzdem musste ich immer wieder reflexartig auf ihre prallen Titten schauen.

Das war wohl auch meiner Frau nicht entgangen, die mich am Abend fragte, warum ich immer so auf Jill geschaut hätte. Ich sagte ihr ganz offen, dass mir aufgefallen war, dass sich unsere ****** Nachbarin zu einer ganz schönen Rakete entwickelt hätte. Meine Frau hatte schon etwas getrunken und die Zunge saß locker. Sie sagte etwas scherzhaft… die möchtest du wohl gerne Ficken, was? Ich sagte, dass Sie spinnen würde und ich meine ****** geile Ehefrau nie eintauschen würde und ich mich schon den ganzen Abend auf einen Fick mit ihr gefreut habe. Mein Schwanz war auch schon richtig hart. Meine Frau nahm meine Hand und führte Sie an ihre Fotze und sagte, fühl mal, ich bin auch nass. Los schieb mir deinen geilen harten Schwanz rein. Sie stieg auf mich und fickte mich ohne Umschweife durch. Sie keuchte mir ins Ohr, dass ich ihr zusätzlich den Finger in ihr enges Arschloch schieben sollte, was ich tat. Ich kann allerdings nicht leugnen, dass ich während dem Fick mit meiner Frau auch daran dachte, wie geil es sich wohl anfühlen würde, in den Löchern unserer jungen Nachbarin zu stecken. Das machte mich mega an. Ich wechselte die Stellung und nahm meine Frau von hinten, packte sie mit einer Hand an der Hüfte. Die andere Hand legte ich auf ihren prallen Arsch und drückte meinen Daumen fest in ihre Rosette. Ich fickte immer wilder und meine Eier klatschten heftig gegen ihre nasse Spalte. Meine Frau und ich kamen gleichzeitig. Wir beide hatten einen mega Abgang, wobei ich mir fast die ganze Zeit nur die Fotze der jungen Nachbarin vorgestellt hatte. Hierfür schämte ich mich irgendwie und ich versuchte die Geschichte aus dem Kopf zu bekommen. Doch das sollte nicht leicht werden.

Mein Büro lag direkt ggü. von Jill’s Zimmer mit großen Bodentiefen Fenstern. Aber eigentlich war ich nicht oft in unserem Büro und die größte Zeit blieb das Büro daher dunkel und unbenutzt. Jill, die man gut auf ihrer Couch beim Fernsehen beobachten konnte, sah ich eigentlich nur hin und wieder beim Runterziehen. Nur mit einem Top und einem Slip bekleidet lümmelte sie sich häufig auf ihrer Couch vor ihrem Fernseher, der seitlich in einer Ecke neben dem Fenster stand. Wenn Sie mich beim Runterziehen entdeckte und Licht in meinem Büro sah, winkte Sie freundlich. Da unsere Häuser nicht sehr weit auseinander lagen, konnte man alle wichtigen Details auch recht gut erkennen und man sah, dass Sie meistens Calvin Klein Slips und manchmal auch Tangas trug. Das man sie sehen konnte, störte Jill offenbar nicht.

Eines Nachmittags im April machte ich an einem Sonntag die Steuern in meinem Arbeitszimmer während meine Frau mit unserem Sohn die Schwiegereltern besuchte. Unsere Nachbarn tranken Kaffee im Wohnzimmer. Auch das konnte ich gut sehen. Jill schaute offenbar wieder locker bekleidet TV und winkte mir kurz zu. Anschließend war ich total vertieft in unsere Steuererklärung. Als ich nach etwa zwei Stunden mal wieder meinen Blick vom Bildschirm abwendete, traute ich meinen Augen nicht. Da saß Jill breitbeinig auf der Couch, hatte kein Oberteil mehr an und masiierte ihre prallen Brüste. Eine Hand wanderte dabei immer wieder in Richtung ihres Slips. Sie schien total vertieft zu sein, denn Sie wusste ja eigentlich dass ich im Büro war. Mein Schwanz war sofort mega hart und ich konnte nicht mehr wegschauen. Jills Hand wanderte jetzt immer häufiger zwischen ihre Schenkel und sie zog den Slip zur Seite, um mit ihren Fingern tief in ihre Fotze zu ficken. Jetzt stand sie auf, zog den Slip aus und setzte sich mit weit gespreizten Beinen wieder auf die Couch. Ich konnte erkennen, dass sie einen akurat rasierten schwarzen Strich über ihrem Loch trug. Ihre junge Fotze hingegen war glatt rasiert. Sie rieb immer wilder an ihrer Klitoris und leckte sich zwischendurch ihren eigenen Lustsaft von den Fingern. Ich hatte wie in Trance meinen schon mit Lusttropfen benetzten Schwanz aus meiner Jeans befreit und wichste meinen harten Prügel, während ich vor dem Fenster in unserem Büro stand. Auch ich probierte meine Lusttropfen, die wirklich gut schmeckten. Ich stellte mir vor, dass ich mit dem jungen Ding gemeinsam wichsen würde. Gerne hätte ich natürlich mal ihre Fotze berührt oder den Duft ihrer Möse gerochen. Jetzt konnte ich nicht mehr und wichste meinen Prügel so wild, dass ich eine unglaubliche Samenladung gegen die Scheibe unseres Büros spritze. Auch Jill kam jetzt anscheinend und öffnete ihre Augen mit Blick in mein Büro. Sie blieb noch eine Weile mit ihrer offenen Fotze vor dem Fenster sitzen und verschwand dann aus meinem Sichtfeld. Mit Mühe und Not befreite ich die Fensterscheibe von meinem Saft, bevor meine Frau mit meinem Sohn von den Schwiegereltern zurückkehrte. Ich hoffte, dass die junge Nachbrstochter mich nicht gesehen hatte. Allerdings hatte ich die Befürchtung, dass mein 26 cm langer Schwanz mit fast 6 Durchmesser kaum zu übersehen war.

In den darauffolgenden Wochen und Monaten ging ich immer
öfters in unser Büro, wenn ich alleine war und hatte noch häufiger die Gelegenheit, Jill bei der Masturbation zu beobachten und mich dabei selbst zu befriedigen. Doch das musste aufhören, denn ich konnte nur noch an das ****** Luder denken.

Zum Glück fuhr Jill am nächsten Tag mit ihren Eltern in den Urlaub. Morgens schlich ich mich daher ganz früh in Mein Büro und hoffte nochmal einen Abschiedsblick auf das heiße Loch meiner jungen Nachbarin werfen zu können. Und so war es, Jill lehnte über ihre Couch und präsentierte mir ihren perfekten Arsch zog, den Slip zur Seite und fickte mit einem großen Dildo ihre pulsierende Fotze. Ihre nasse Spalte hatte einen großen feuchten Fleck an der Stelle ihrer nassen Pussy hinterlassen. Ich hätte mich gerne entladen, aber ich war leider nicht alleine im Haus. Echt schade! Jetzt wollte ich Jill vergessen und sie zukünftig auch nicht mehr beobachten.

Jill und ihre Eltern fuhren wenige Minuten später in den Urlaub und ich stellte mir vor, dass Jill sich mit diesem geilen Anblick auch noch von mir verabschieden wollte. Plötzlich klingelte das Telefon und unser Nachbar Heiko, der Vater von Jill, war am Telefon. Hatte er mich etwa gesehen. Er klang genervt und sagte, du wir sind gerade 5 Minuten unterwegs und unsere Tochter hat ihren Fernseher angelassen.

Da wir gegenseitig einen Schlüssel von uns hatten und auf unsere Häuser während des Urlaubs Acht gaben, bat er mich den Fernseher von Jill aus zu machen. Ich ging in unser Schlafzimmer und erzählte meiner Frau, die noch schlummerte, von dem Missgeschick von Jill und dass ich kurz rübergehen würde. Meine Frau schlief wieder ein. Im Zimmer von Jill angekommen, roch noch alles nach ihr und irgendwie roch es auch geil nach Fotze und Arsch, meinte ich zumindest. Da ihre Rollos halb heruntergelassen waren, konnte ich alles genau inspizieren, ohne Gefahr zu laufen, dass meine Frau oder mein Sohn mich hätten aus unserem Haus sehen können. In der Ecke neben dem Fernseher stand ein Stativ mit Beleuchtung, wo man das Handy oder ein Tablet für Selfie-Aufnahmen integrieren konnte. Jill war anscheind der Fotografie und Filmerei sehr zugetan, denn in ihrem Zimmer lagen in einer Vitrine diverse Kameras. Zu meiner Verwunderung war der Fernseher nicht an. Aber es klebte ein Post-It am TV. Hierauf standen 3 Wörter mit einem Smiley… USB, Ordner Favoriten. Ich schaltete den Fernseher ein, suchte den Ordner im USB Laufwerk und öffnete den Ordner, der auf dem Zettel stand. Im Ordner gab es eine Datei, die Lieblings_BWC hieß. Ich setzte mich auf die Couch. Auf der Couch lag der nasse Slip von Jill, den Sie gerade noch trug. Ich presste meine Nase an den Slip. Das roch so geil, dass mein Schwanz sofort aktiviert war. Ich faltetete den Slip auseinander und leckte an dem leicht salzigen Necktar ihrer Fotze, der sich noch im Slip befand. Beim Blick auf dem Fernseher stockte mir aber dann der Atem.

Jill hatte mich tatsächlich beim Wichsen gefilmt und mit einer Kamera meinen Schwanz ganz nah herangezoomt. Mist, sie hatte mich gesehen und gefilmt. Jetzt wollte sie mich bestimmt erpressen. 1000 Gedanken und Ängste schossen mir durch den Kopf.

Doch im nächsten Moment teilte sich der Bildschirm und Jill kam auf der anderen Hälfte ins Bild. Die ****** Sau war nackt und hatte wahrscheinlich mit ihrem Selfie Stativ einen Film gedreht, wie Sie sich selbst die Fotze massiert während ich meinen Schwanz im Büro bearbeitete. Offenbar waren ihre Eltern nicht, da, als Sie das Video drehte, denn Sie stöhnte laut bei jeder Berührung ihrer triefend nassen Spalte. Sie rief, ja, bitte wichse deinen geilen dicken, mega Schwanz für mich und spritz deine geile Ficksahne überall hin. Ich würde dich so gerne selbst ficken du geiler Hengst. Dann rieb Sie immer wilder an Ihrer Clit und spritzte etwas Flüssigkeit aus ihrer Fotze. Sie schien mehrere Orgasmen zu haben und ihr Körper und ihre Fotze zuckten wild. Beim näheren Betrachten der Couch sah man auch ein paar eingetrocknete Flecken. Dann spritzte auch ich im Video meine Ladung ab. Jill massiert sich im Video noch etwas weiter ihre geschwollenen Schamlippen und sagte immer wieder. Ich will diesen großen Schwanz jetzt endlich mit all meinen Löchern verwöhnen oder zumindest mal seine Ficksahne schmecken. Dann war das Video vorbei. Meine erste Verunsicherung war verschwunden. Wie in Trance roch ich an der Couch, auf der Jill gerade noch gesessen hatte und ja, die roch geil nach allen Köpersäften, Fotze und Arsch. Den Slip inhalierte ich immer wieder tief ein. Meine Hose hatte ich längst geöffnet und massierte meinen großen 26 cm Schwanz, der noch nie so hart war. Ich konnte nicht mehr und spritze ab, wobei ein Teil auf der Couch landete. Aber hier waren ja ohnehin schon Flecken drauf. Also egal. Jetzt musste ich aber wieder zurück nach Hause bevor meine Frau aufwachen würde.

Ich bekam das Erlebte natürlich nicht mehr aus dem Kopf und wann immer ich konnte, ging ich während des Urlaubs zur Blumenpflege und zur Leerung des Briefkastens zu unseren Nachbarn. Ich machte mir jedes Mal den Fernseher von Jill an und rieb den Slip von Jill über mein hartes Rohr. Bei jedem Besuch kam ich mindestens 2 Mal. Zum Abschluss spritze ich mal in ihre Unterwäsche im Nachtschrank, auf den Dildo, den ich in einer Kiste unter der Couch gefunden hatte, in ihr Bett oder in ihre Schmutzwäschetonne, in der noch mehr getragene Unterwäsche lag. Dabei filmte ich mich mit meinem Handy. Als der Urlaub zu Ende ging, legte ich legte Jill einen Zettel in die Vibrator-Box. Rate wo ich überall für dich hingwichst habe oder schau es dir einfach in deinem Lieblingsorder an :-D. Dann kannst du evtl. noch meine Sahne irgendwo ablecken, denn ich war bis gerade noch in deinem Zimmer. Natürlich hatte ich mir das Video der geilen Teenschlampe auf meinem Handy und einem USB Stick gesichert. Meine Wichsorgien hatte ich Jill zudem auf ihr USB-Laufwerk des Fernsehers übertragen. Als der Urlaub unserer Nachbarn vorbei war, fuhren wir direkt selbst im Anschluss in den Urlaub und ich versuchte die Sache zu vergessen, obwohl ich nur noch wenig Lust hatte, meine Frau zu ficken und nur noch Jill im Kopf und auf dem Handy hatte, die mich ja offensichtlich auch ficken wollte. Ob mir das Verdrängen wohl gelingt?

Liebe Grüße

D.

Kategorie
Teen, Jung, wichsen, masturbieren, Fotze, großer Schwanz, ficken, spritzen


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