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Jugenderinnerungen

Der gemeinsame Urlaub
Ich war ***, in einr Lehre und mein 17. Geburtstag stand bevor.
Wieder mit meinn Eltern in den Urlaub, „gähn“, aber zuhause bleiben wollte ich auch nicht.
Da ich nicht viel Geld verdiente, war ich leider immer knapp bei Kasse.
mein Hobby war und ist, Schwimmen und zwar intensiv, in einm Ver**.
ein richtige Freundin hatte ich auch nicht, wahrsch**lich weil ich einach zu schüchtern bin.
Ich hatte jedoch einn sehr guten Kontakt zu meinr Tante, die ein jüngere Schwester meinr Mutter.
Tante Karin war 3ein und sie war früher schon mein stiller Schwarm und sie mochte mich auch.
Mit *** und auch später, war ich, auf Grund der freizügigen Art meinr Tante, sehr scharf auf sie und stellte mir alles Mögliche mit ihr vor und rieb mir im Badezimmer meinn Steifen, bis ich kam.
Karin war seit einn mit Günter verheiratet.
So war also der Plan, mit meinn Eltern, mit Tante Karin und Onkel Günter, gemeinsam in den Urlaub und jetzt kommt’s:
** FKK-URLAUB WAR GEPLANT!!
Sie erzählten sich, was sie früher schon alles unternommen hatten. FKK war auch dabei, mit **igen gewagten Aktionen, wie ich mitbekam.
Und jetzt wollten sie also noch einmal die Sau raus lassen. Der Urlaub war also fest beschlossen. Leider ging es arbeitsbedingt, nur noch im Spätsommer.
Ich war in der Lehre und trug meinn Urlaubswunsch meinm Meister vor. Er hatte nichts dagegen. In meinm Schwimmver**, wo ich an ** bis ** Tagen trainierte, sagte ich ebenfalls Bescheid. Vielleicht konnte ich im Urlaub an meinr Ausdauer feilen, denn der Urlaubsort war an der Ostsee.
1. Urlaubstag
Belauschen – Beobeinn – Strandaktionen
Wir sind also mit 2 Autos, in ** kleins Nest an die Ostsee gefahren. Das war für mich schon tote Hose hoch **. Das wird langweilig.
Oh je.
Wir hatten unverschämtes Glück mit dem Wetter. Es wurden sommerliche Temperaturen vorhergesagt. Für FKK-ler ideal.
Wir kamen an und verstauten alles im gemieteten Haus, etwa ***0 Meter vom Strand.
Dann sagten die Erwachsenen: “Schauen wir mal wie es am Wasser aussieht und sonst ringsherum“.
Also Strandtaschen mit ** paar Bade- und Handtüchern, Getränken und Sonnenöl zusammengepackt. Wir hatten uns etwas Leichtes angezogen und sind losmarschiert.
Nach **igem Hin und Her fanden wir ein größere geschützte, tiefer gelegene Stelle, mit weichem, warmem Sand. Am Rand befanden sich **ige Büsche, die Sicht- und Sonnenschutz zugleich waren. Wir zogen uns die wenigen Sachen aus und legten uns auf die mitgebreinn Badetücher.
Noch waren wir alle ziemlich käsig, außer Tante Karin. Die hatte schon ein leichte Bräunung. Als mein Mutter sie daraufhin ansprach, gab sie zu, dass sie, während der verregneten Sommertage, regelmäßig im Solarium gewesen sei.
Stolz präsentierte sie uns ihren knackigen Körper. Mir gefielen ihre schönen großen Möpse. Auf Grund der Größe hingen sie schon etwas nach unten. Auf einm großen Warzenhof hatte sie kirschgroße rosa braunen Brustwarzen.
Die Brüste meinr Mutter, die neben ihr stand, waren etwas kleinr, hingen auch schon etwas mit frech hervorstehenden Nippel. Auch sie gefielen mir ausgesprochen gut.
Bei den Pimmeln der Männer sah man kaum einn Unterschied. Lediglich die Schamhaare hatten andere Färbungen. Sie beguteinten sich alle gegenseitig und mein Vater sagte zu Rita, seinr Frau, dass sie einn ordentlichen Bären hätte.
Aha, da meinte er bestimmt ihre Schambehaarung. Ich war gespannt wie es nun weiterging, bei den lockeren Gesprächen.
Onkel Günter bemerkte, dass es doch lästig sein müsse mit der Wolle, außerdem hätte man dann auch leicht Haare zwischen den Zähnen. Alle leinn und Tante Karin meinte: “Bei euch ist das auch nicht immer angenehm, wenn einm die Haare an der Nase kitzeln.“ Wieder ** Gelächter, worauf Onkel Günter meinte, dass ja jetzt die Gelegenheit wäre sich Kurzhaarfrisuren zuzulegen.
Die Männer wollten gleich das Wasser testen, worauf mein Mutter sagte, sie wolle sich vorher die Haare mit einm Gummi zusammenbinden.
Sie ging zur Strandtasche und suchte darin. Dabei konnte ich ihre jetzt frei hängenden Titten bewundern. mein Schwanz mein sich leicht bemerkbar und fing an zu wachsen.
Als sie sich die Haare am Kopf zusammenhielt, stieß Tante Karin sie versehentlich an und das Haargummi fiel herunter. Beide Frauen bückten sich danach und da sie direkt vor mir standen und ich saß, sah ich von hinten auf ihre Schlitze.
Das gab mir den Rest.
ah aus aller nächster Nähe, die mit vielen schwarzen Haaren besetzte Muschi meinr Mutter und die dicken Muschilippen meinr Tante mit blonden Haaren.
mein Schwengel ging nach oben. Bevor die Anderen es merkten drehte ich mich auf den Bauch. Das war zwar sehr unbequem und ich musste mein Latte heimlich unter mir ausrichten, aber so fühlte ich mich sicherer.
Als sie mich fragten ob ich mitkommen wolle, sagte ich: “Später vielleicht, ich schaue erst mal zu und passe auf die Sachen auf.“
Es war zwar kein Mensch da, aber ich traute mich nicht mit meinm Steifen aufzustehen.
Die ** gingen also los und fühlten mit den Füßen ob sie ins Wasser gehen könnten. Die Männer rannten voraus und warfen sich johlend hinein.
Als die Frauen dann schließlich auch drin waren, balgten sie ** wenig herum und spritzen sich voll. Natürlich beobeinte ich nur die Frauen mit ihren herum schwingenden Titten. Irgendwann standen sich die Frauen im hüfthohen Wasser gegenüber. Die Männer hinter ihnen tauchten unter und hoben die Frauen mit ihren Schultern hoch. Jede Frau versuchte die andere herunterzuziehen.
Ich stellte mir vor wie das sein muss, wenn man ein Muschi im Genick spürt.
mein Schwanz ahnte es – GEIL!
Nach kurzem Kampf fielen beide herunter. Jetzt wechselten sie untereinander. mein Vater trug Tante Karin und Onkel Günter trug mein Mutter auf den Schultern.
Das war ja noch geiler in meinr Vorstellung.
ein andere Muschi im Genick.
GEIL GEIL
Es dauerte auch da nicht lange und alle lagen wieder im Wasser. Die Frauen kamen zurück und während sie sich abtrockneten, versuchte ich so viel von den Titten und ihren Muschis zu sehen. Was natürlich meinn Schwanz nicht kleinr mein. Im Gegenteil.
Kurz darauf kamen die Männer um sich abzutrocknen. Ich konnte bei ihnen nicht feststellen, dass ihre Pimmel größer oder steifer geworden wären.
Sie zogen sich an und sagten, dass sie jetzt die Strandbar auskundschaften wollten.
Sie hätten schon bei der Ankunft gesehen dass man dort sicher Karten spielen könnte und zudem gab es einn Laden, bei dem man gleich Brötchen für den Morgen ordern konnte. Zudem gab es Getränke und auch **iges zu Essen.
Sie zogen sich ihre Hosen an und weg waren sie.
Na gut.
Ich blieb bei den Frauen und bekam gleich den Auftrag sie mit Sonnenöl **zuschmieren.
Das war geil. Ich fing bei Tante Karin an.
Sie lag auf dem Bauch und ich traute mich anfangs nicht richtig sie auch an den Seiten, wo der Busen war, zu berühren, bis sie sagte, ich soll nicht so zaghaft sein.
Also auch da.
Als ich dann an ihrem Po war zögerte ich erst etwas, doch dann knetete und streichelte ich ihn mit meinn öligen Händen.
Es war einach geil wenn ich mit meinn Händen an ihren Busen kam und dann wieder über ihren Po massierte.
Wie schon vorher, reagierte auch da mein Schwanz. Er wurde größer und steifer. Gott sei Dank bekamen das die beiden Frauen nicht mit.
Als ich dann auch mein Mutter **ölen sollte, beugte ich mich über den Po von Tante Karin, wobei ich sie mit meinm steifen Schwanz etwas berührte, tat aber so als wenn ich es nicht bemerkt hätte.
Bei meinr Mutter ging ich mit dem **ölen genauso vor, wie bei meinr Tante. Da ihr Busen etwas kleinr war drückte er sich nicht so auf den Seiten heraus.
Anscheinnd habe ich es richtig gemein, denn als sie sich umdrehten um sich selbst an den Vorderseiten **zuölen, schmunzelten beide.
Da merkte ich, dass ich mit meinm steifen Schwanz vor ihnen kniete. Ich drehte mich schnell zur Seite und legte mich hin.
Mann war mir das p**lich.
Zum Abendessen sahen wir uns dann alle im Haus wieder und danach war Schlafenszeit.
2. Urlaubstag
Ich sehe Rudelbumsen in allen Stellungen und tiefe **blicke
Also die letzte nein war alles andere als langweilig. In dem geräumigen Haus gab es im 1. Stock, für die Erwachsenen ** Schlafzimmer, jedoch mit einm gemeinsamen großen Bad. Ich hatte ** etwas kleinres Zimmer im Erdgeschoss, direkt neben der Wohnküche. Und sogar ein eigene Dusche mit Waschbecken und Klo.
Vergangene nein, als wir alle schon im Bett lagen, wurde ich durch seltsame Rufe wach. Nachdem ich mich orientiert hatte, stand ich auf und wollte mal hören und sehen, woher der Klamauk kam und was das war.
Ich stellte bald fest, dass die Rufe von oben kamen. Leise schlich ich die Treppe rauf und wusste bald, dass die Geräusche aus den Schlafzimmern kamen.
Hatte ich’s mir doch gedacht.
DA WURDE GEPIMPERT,
DIE WAREN AM FICKEN!!!!!!
Ich dein noch, bei dem Stöhnen und Jammern aus dem einn Schlafzimmer können die anderen doch gar nicht schlafen. Dazu kam ** Quietschen von einm Bett. Als ich von einm Zimmer zum anderen schlich hörte ich, dass es in beiden Zimmern rund ging.
Ich glaubte es nicht, alle 4 bumsten was das Zeug hielt.
Dann wurde es richtig laut, Tante Karin und Onkel Günter stöhnten und jammerten. Da hatten wohl beide ihren Orgasmus. Kurz darauf war auch ** Stöhnen und Jubeln im anderen Zimmer zu hören. Aha, auch mein Eltern waren zum Höhepunkt gekommen.
Na toll, da soll man schlafen können.
Danach war es ein Zeit lang ruhig und ich wollte mich schon wieder runter schleichen, bis ein von den Frauen leise zu kichern anfing.
Ich hörte das mein Mutter sagte: „Leg dich hin, ich werd ihn dir wieder steif blasen“ Na ja und dann ging das Stöhnen und Ächzen wieder los.
Oh, wie gerne hätte ich das gesehen. Ich hatte einn wahnsinnig steifen Schwanz. Ich rieb ihn vereinelt in meinr kurzen Schlafanzughose.
Und im anderen Zimmer ging es auch wieder los. Tante Karin wimmerte und sagte: „Komm steck ihn mir jetzt von hinten r**“.
Das Bett quietschte und Karin stöhnte: „Mir kommt’s gleich wieder“.
Ich war so was von aufgegeilt, aber ging dann doch mit meinm harten Schwanz zurück in mein Zimmer. Während ich an Tante Karin und an mein Mutter dein rieb ich ihn bis die Sahne aus mir herausschoss.
Auf die Hose waren mir auch ** paar Spritzer gekommen und so hab ich sie ausgezogen. Es war ja warm und ich brauchte eigentlich nichts zum Anziehen.
Mal schauen was die restlichen 12 Tage noch bringen würden. Sicher wird da noch ** paar Mal gevögelt und ich hoffte das belauschen zu können.

Am Strand das Übliche. Immer noch wenig besucht. Unsere Liegebucht war wie immer frei. Man sah sie nicht sofort und die darin Liegenden waren gut geschützt.

Nach der letzten nein glaubte ich nicht das mein Vater und Onkel Günter sich wieder auf den Weg zur Strandbar machen würden um dort ihrem Skatspiel zu frönen, aber da sollte ich falsch liegen.
Nachdem wir uns entkleidet hatten, verabschiedeten sie sich und weg waren sie. Aber was soll’s. Mir war es recht. So konnte ich mich an meinr Mutter und Tante Karin aufgeilen. Bis jetzt hatten sie ja noch nicht gesehen dass ich einn Steifen kriegte, wenn ich sie **kremte.
Ich begleitete also mein Mutter und ihre Schwester zu unserem Liegeplatz. Jede hatte so ** formloses Strandkleid an, was sie schnell aus- und anziehen konnten. Drunter hatten sie nichts an.
Ich durfte die Tasche mit den diversen Sachen, wie z. B. Sonnenöl, Handtücher, Getränke, Essen und was weiß ich tragen.
Wir waren bald da und die beiden waren Ruck zuck aus ihren Kleidern.
Ich war schon vorher scharf auf den Anblick der beiden Frauen und ich wurde nicht enttäuscht.
Ich versuchte beide, möglichst harmlos anzusehen und speziell die unteren Bereiche. Bei meinr Mutter konnte ich unter ihrem dunklen „Bären“ die Spalte nur erahnen. Bei Tante Karin war das schon leichter und ich musste mich gedanklich ablenken um nicht gleich wieder ** Rohr zu kriegen.

Noch in Gedanken vertieft, schreckte ich plötzlich auf, als mich mein Mutter zu sich und Tante Karin rief.
Sie hätten was mit mir zu besprechen.
Oh was kommt jetzt?

Nervös setzte ich mich hin.
Dass ich sie gestern Abend belauscht hatte konnten sie nicht bemerkt haben.
Aber irgendetwas gab es auszusetzen. Verdammt, was wird es sein?

Aber weit gefehlt.
Tante Karin sagte: „Also, erst mal vorneweg. Alles was wir dir jetzt sagen ist nicht schlimm. Rita und ich finden es sogar schön und na ja, gestern haben wir schon gemerkt dass du einn Steifen gekriegt hast als du uns **geölt hast“.

Himmel, da schoss mir gleich das Blut in den Kopf.
Verschämt schaute ich zu Boden.

„Es mein überhaupt nichts. Du brauchst dir deswegen kein Gedanken zu machen und wenn du uns heute auch wieder **ölen möchtest, haben wir nichts dagegen.“
Verdutzt schaute ich hoch und konnte nur stotternd antworten.
„Jjaaa wirklich? Und es mein euch wirklich nichts aus?“

„Es ist sogar ** Kompliment für uns“,
antwortet Karin,
„dass ** ***jähriger uns geil findet. Du findest uns doch geil? Oder?“
Menno. Karin war mal wieder sehr direkt.
„Jaa..a – schon. Aab..er“

„Wie, ja, aber, dir hat es doch gefallen als du uns **geölt hast. Oder etwa nicht?“ konterte nun auch mein Mutter, dabei sah ich dass sie leicht rot wurde.

Ich schluckte. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich gestand alles.
„Ja es war geil, euch **zuölen und ich würde es gerne wieder tun.“
So jetzt war es raus.

„Na also“ leinn sie gemeinsam auf, „dann hätten wir das ja geklärt, „
sagte mein Mutter und erhob sich, ordnete noch ** paar Sachen und fing dann an sich vorne **zuölen. Sogar bei der Schambehaarung, dem Bären, wurde noch **gerieben.
Das mein mich schon wieder etwas scharf, denn gerne hätte ich auch das **ölen an den Vorderseiten übernommen.
Da saß ich nun, wieder mit einm Halbsteifen, aber ich brauchte ihn dieses Mal nicht verheimlichen. Wären sie auch so tolerant gewesen wenn sie mich gestern Abend vor ihren Schlafzimmern erwischt hätten? Alles Mögliche schoss mir durch den Kopf.
Erst als mich Tante Karin zum **kremen rief, kam Bewegung in mich. Dieses Mal war alles anders. Klar, ich kniete zwischen ihnen und massierte ihnen die Sonnenmilch **. Doch dieses Mal konnte, ja durfte ich mein Erregung offen zeigen, ohne dass ich ** geben musste.das sie es nicht mitbekamen.

Begierig massierte und streichelte ich das Öl **. ** super Gefühl mein sich in mir breit. Jetzt konnte ich mich unbeschwert aufgeilen und brauchte mich nicht mehr zu verstecken mit meinm Steifen. Zuerst kamen die Schultern dran. Die warme Haut fühlte sich einach super an. Dann ging es weiter über ihren Rücken und auch an die Seiten, da nahm ich mir wieder mehr Zeit, denn immer wieder berührte ich dabei ihren Brustansatz. Und Karin räkelte sich genießend unter meinn Händen und erst recht als ich ihrem Po näher kam. Aber zuerst beschäftigte ich mich nur mit ihrem Poansatz.
Dann ging ich dazu über, ihre Bein **zuschmieren, die sie dabei leicht öffnete. Wenn ich mich etwas flacher mein konnte ich vielleicht ihre Muschi sehen. mein Schwanz war fast knüppelhart und es war ** herrliches Gefühl unbekümmert, einn nackten reifen Frauenkörper zu massieren. Das hätte ich nie gedacht dass mir mal das passieren würde. Geträumt hatte ich das schon unzählige Male, aber die Wirklichkeit war geiler.

Immer wieder mal schaute ich zu meinr Mutter rüber, die ebenfalls auf dem Bauch lag und in einr Illustrierten blätterte. Sie beeint uns gar nicht, deshalb widmete mich wieder mit Eifer meinr Tante und fuhr wieder langsam innen an ihren Oberschenkeln nach oben und dann an der Außenseite wieder abwärts. Das wiederholte ich **ige Male, wobei sich mein Geilheit steigerte. Aber zwischendurch strich ich immer mal wieder ganz leicht mit meinn Händen über ihre gesamte Rückseite.
Hmmm, ich genoss dieses Gefühl. Irgendwann versuchte ich beim Hochstreicheln so nah wie möglich an ihre Muschi zu kommen
aber so richtig traute ich mich doch nicht.
Noch nicht!
Tante Karin hatte jetzt ihren Kopf zur Seite gedreht und die Augen geschlossen. Nach einm kleinn Seufzer sagte sie:
„Mach bitte weiter. Nicht aufhören. Du machst das super.“
Das freute mich, denn jetzt kümmerte ich mich wieder um ihren Po. Hatte ja freie Bahn. Genüsslich ließ ich das Sonnenöl auf ihren Po tropfen.

Mit einm Uuhhii bewegte sie sich plötzlich.
Upps..
hatte ich was falsch gemein?!
Es kam Bewegung in sie.
Sie wird doch nicht aufstehen oder?
Gott sei Dank nicht!
Aber was hatte sie denn jetzt vor?
He, sie schob ein Hand unter sich und sagte:
„Mach bitte weiter so, massiere schön meinn Po.“

mein Herz klopfte jetzt doch ** wenig mehr als normal. Und ich glaubte mein Schwanz wurde noch ** Stück praller. Ich massierte nun intensiv ihren Po, strich mal mit einm Finger durch ihre Poritze………, aber nicht arg tief, dann an ihrer Taille entlang, berührte dann ihren Brustansatz. Ich ließ mir Zeit und genoss es.
Als ich mich nochmal über sie beugte, passierte es wieder, dass mein steifer Schwanz sie etwas am Po berührte. Es war ** wunderschönes Gefühl wenn er ihre warme **geölte Haut berührte. Ich tat es auch mit einr gewissen Absicht. Wollte sie spüren.
Da jetzt sie bewegte ihren Po etwas nach oben und dann sah ich wie ihre Finger über ihre Fotzenhaare rieben.
Hoppla,
vielleicht komm ich heute ** kleins Stück weiter.
Also drückte ich leicht ihre Arschbacken ** wenig auseinander und es muss ihr gefallen haben, denn es folgte ** wohliges Aufstöhnen. Wieder tröpfelte ich ** paar Tropfen Öl auf ihren Po. Dieses Mal mehr in die Ritze und fuhr gleich mit dem Finger leicht hinterher und berührte dabei auch ihre Rosette. Wieder stöhnte sie dabei auf und ihre Bewegungen wurden nun heftiger und jetzt sah ich wie sie mit ihren Fingern ihre Muschi bearbeitete.
Herrlich dieser Anblick.
Aus der Ritze wurde ein Spalte und?
Boooooaaaah,
die stand jetzt etwas offen und ich konnte die rosa Innenseiten sehen, umrahmt von den Fotzenrändern mit dem blonden Härchen.
Am liebsten wäre ich mit den Fingern dazwischen gegangen.
Mein Mutter schaute schon was ich da so lange mein.

Sie rief mich zu sich, worauf Karin enttäuscht einn kleinn Seufzer ausstieß. Also, ich rüber zu meinr Mutter um dort mit dem **ölen weiter zu machen.

Als ich mich mit meinm harten Rohr umdrehte, sah sie mir in die Augen. Es ging mir durch und durch. Sie hatte sich leicht zur Seite gedreht und ich starrte auf ihre abstehenden Nippel und sie auf meinn steifen Schwanz. Ich meinte dass ihre Wangen noch roter wurden und mir ging es genauso. Verschämt drehte sie sich auf den Bauch, drehte den Kopf aber in mein Richtung und beobeinte mich.
Mulmig, aber doch schon etwas mutiger, fing ich an jetzt sie **zuölen.
Zur Sicherheit blickte ich mich noch mal um. Ob auch keinr unser Treiben hier sah. Die nächsten Personen waren ** älteres Pärchen das etwa 100m von uns weg lag. Aber da tat sich nichts.

Auch bei ihr fing ich zuerst oben an. Das Öl verteilte ich auf dem gesamten Rücken und das massierte ich dann erst mal in ihren Nacken **. Sie schloss die Augen und genoss mein Massage. Später war ich am Rückenende und massierte den Übergang zum Po, den ich vorsichtig knetete, um dann an den Beinn weiter zu machen. Sie winkelte ** B** leicht an, wodurch ich den Ansatz ihrer Pussy sehen konnte, allerdings mit wesentlich mehr Haaren außen und dazu auch noch dunkel. Da kniete ich nun, mit einm Steifen und geilte mich an diesem Anblick auf. Als ich an ihrem Körper wieder seitlich nach oben fuhr, traute ich mich einach.
Ich berührte leicht ihre Brustansätze, streichelte sie und massierte sie sanft, doch es kam kein Reaktion dass ich aufhören sollte.
Prima!
Wieder einn Schritt weiter.
Der **geölte nackte Frauenkörper vor mir sah einach super aus. Es war ** Traum.
Ihr Po leuchtet auch nicht mehr so hell wie am Anfang und der Kontrast zur restlichen gebräunten Haut, sah einach geil aus. Wieder fuhr ich über ihren Po. ein Gänsehaut folgte.
Hmmm…
war das schön anzusehen und es mein mich immer geiler.
Nachdem ich nochmals mit Öl alles **geschmiert hatte, massierte ich ihn etwas, traute mich aber bei ihr nicht durch die Poritze zu fahren. Das mein ich noch **ige Male, von unten am Poansatz, nach oben zur Taille und spreizte dabei leicht ihre Backen.
Nicht viel.
**ige Male streichelte ich zwischendrin hoch zu ihrem Nacken und auch hier berührte mein Schwanz dann ihren Po.
Mein Geilheit wuchs ins Unermessliche. Irgendwann fand ich es genug und hörte auf obwohl ich gerne noch weiter gemein hätte. Mein Mutter sah mich an und bedankte sich.
Total aufgegeilt von dieser Situation, saß ich nun da. mein Schwanz schmerzte schon ordentlich.
Wenn den jetzt ein von den beiden berührt hätte, hätte ich wahrsch**lich sofort abgespritzt.
Ich überlegte was ich dagegen unternehmen könnte, am besten, indem ich ins Wasser ging und mich mit Schwimmen ablenkte, aber dann entging mir möglicherweise was, deshalb richtete ich meinn Steifen nach oben aus und drehte ich mich auf den Bauch, mit dem Gesicht zu meinr Mutter und zu Tante Karin und beide lagen vor mir auf dem Bauch und genossen die Sonne.
Das Öl auf ihrer Haut schimmerte im Sonnenlicht. ** super erotisches Bild. Der knackige Po von meinr Mutter sah scharf aus. Vor allem da sie die Bein leicht geöffnet hatte und ich jetzt noch besser auf ihre behaarte Muschi sehen konnte.
Tante Karin war immer noch in Bewegung. Immer wieder steckte sie zwischendurch ihre Finger in den Mund um dann mit den so befeuchteten Fingern ihre Möse pausenlos zu bearbeiten. Ob ihre Finger von der Spucke glänzten? Oder kam es vom Muschisaft?
Oh, jetzt kam ** leises Stöhnen. Als sie ihren Po nach oben stellte und mit den Fingern immer schneller hin und her rieb versteifte sich plötzlich ihr Körper, ich konnte direkt in ihre offene, klatschnasse Möse sehen und jetzt kam ** tiefes unterdrücktes Stöhnen bevor sie erschöpft zusammensank.
Boah, war das ** Schauspiel.
Am liebsten wäre ich unter sie gekrochen.
Mein Mutter bekam das natürlich mit, schaute zu ihr und dann mit hochrotem Gesicht und einm Grinsen zu mir, dabei lächelte sie und wand sich dann wieder ihrer Lektüre zu.

„Hmmmm…“
zu gerne hätte ich jetzt Tante Karins Muschi berührt. Was hätte ich dafür hergegeben. Mein Phantasie galoppierte mit mir davon. Also, das war es was mir entgangen wäre, wenn ich nicht mitgefahren wäre. Na gut, dann wird jetzt nichts mehr weiter passieren und ich kann mich ins Wasser stürzen und dort abreagieren, was ich dann auch tat.
Das **ölen wiederholte sich an diesem Tag noch ** Mal. Jedes Mal habe ich bestimmt ein halbe Stunde sowohl mein Mutter als auch Karin **geölt, wenn nicht sogar länger. Und jedes Mal war ich intensiv bei der Sache. Aber weiter habe ich mich nicht getraut. Danach bin ich jedes Mal ausgiebig Schwimmen gegangen und habe mich ausgetobt. Schwimmen war und ist mein Hobby und mein Leidenschaft. Nackt hatte ich das natürlich vorher noch nie gemein, aber ich stellte fest, dass es ** vollkommen neues Supergefühl ist. Kein einngende Badehose und jede Bewegung im Wasser spürte ich direkt am Schwanz und am Sack. Schon allein davon könnte man geil werden.

Dann kamen mein Vater und Onkel Günter wieder zurück, zogen sich ebenfalls ihre Klamotten aus und legten sich neben uns auf die Decken. Natürlich war in dem Moment mein Erregung in sich zusammengefallen. Beide hatten ebenfalls noch ihren Busch um ihre Schwengel.

Ob es heute Abend wieder ein Vorstellung, na ja, besser „Hörspiel“, in den Schlafzimmern geben würde?
Nach dem Abendessen spielten wir noch ein Runde Karten. Der Rotw** floss und auch ich durfte einn kleinn Schluck nehmen. Das kam mir gelegen, obwohl ich normalerweise auf Apfelsaft stehe.
Immer öfters gähnte ich und die Erwachsenen leinn über meinn vermeintlichen Schwips, da ich ja Alkohol nicht gewohnt war. So gegen 23.00 Uhr begab ich mich dann in mein Bett.

Ich wollte jedoch nicht schlafen, da ich sicher war, dass es zur späten Stunde im Obergeschoss wieder heiß hergehen würde. Vielleicht konnte ich dieses Mal was durchs Schlüsselloch sehen.
Also nur nicht **schlafen, dein ich mir.

So wie die ** heute Abend schon wieder aufgedreht waren, gab es heute noch was zu sehen. Mein Mutter und Tante Karin liefen die ganze Zeit mit ihren langen Hemden oder auch kurzen Kleidern rum, hatten jedoch kein BHs an, das konnte ich ganz deutlich erkennen. Ja ich weiß, dass ich sie den ganzen Tag nackt am Strand sehen konnte, aber hier im Ferienhaus war es doch ein andere Umgebung. Hatte wieder was mit Verbotenem, besser gesagt, >>so was mein man nicht<<, zu tun. Bei Tante Karin sah es verdammt geil aus wenn sich ihre Brustwarzen durch den dünnen Shirtstoff drückten und sie hatte ja auch dazu ** paar ordentliche Ballermänner. Zur späteren Stunde ging mein Mutter irgendwann mal r** und ich sah im Lampensch** ihre Kontur und die abstehenden Brustwarzen unter ihrem langen Hemd. Als sie wieder zurückkam stellte ich fest dass sich jetzt kein Slip mehr unter ihrem Hemd abzeichnete.
He, was hatte das zu bedeuten?
War ihr plötzlich zu warm.
Auf jeden Fall mein es mich unglaublich scharf, so dass mein Schwanz gleich reagierte.
Als dann auch Karin aufstand um auf die Toilette zu gehen einte ich genau darauf was ich sah. Bei ihr war es dasselbe. Ich sah ihren Umriss, die vollen nackten Titten mit den großen Nippeln und auch noch die Konturen ihres Slips und als sie zurückkam, war davon nichts mehr zu sehen. Da es schon dunkel war auf der Terrasse, konnte ich nur noch ahnen was da lief. Mein Mutter hatte sich jetzt neben Onkel Günter gesetzt und mein Vater saß neben Tante Karin.
O, o, ab da waren nicht immer alle Hände über oder auf dem Tisch, also da ging schon was ab, die heizten sich richtig auf und mich gleich mit.

Tja, so lag ich jetzt hier im Bett und wartete. Schon hörte ich die Kontrolle kommen. Mein Mutter kontrollierte meinn vorgetäuschten, tiefen Schlaf. Gleich darauf stand ich auf, um nicht wirklich **zuschlafen. War ja gespannt was es heute so alles zu hören oder vielleicht auch mal zu sehen gab. Ich wartete etwa noch ein **telstunde.

mein Puls raste jetzt schon wieder wie nach einm Wettkampf.
Nachdem ich glaubte, dass sie mich nicht hören würden, schlich ich mich leise nach oben. Zuerst lauschte ich an der Tür von meinn Eltern.
Aha, da war was los. Ich hörte ** Stöhnen, Schmatzen und Flüstern. Ich legte mein Ohr an die Tür um mehr mitzubekommen.
Manno, das glaub ich nicht, die Stimmen waren nicht nur von 2 Personen, das waren **, aber nein, jetzt stöhnte noch ein Stimme.
Himmel, waren heute alle in einm Bett?
Das konnte nur so sein.
Ich werde nicht mehr.
Dann ist das andere Zimmer ja leer, aber zum Glück stand die Tür etwas offen. Langsam und leise schlich ich also ins dunkle Schlafzimmer von Tante Karin und Onkel Günter. Ha, toll, das hatte ich gehofft. Die Verbindungstür zum Schlafzimmer der anderen beiden stand sperrangelweit offen.

Ohhh….
Was war denn da los?
Jetzt konnte ich nicht nur hören sondern auch hervorragend sehen, Onkel Günter und mein Vater liefen nackend im Zimmer umher. Gleich war ich um ein Spur aufgeregter. Wenn die jetzt hier ins Zimmer kamen, war ich verloren. Mir würde kein Zeit bleiben um hier raus zu kommen, geschweige um mich zu verstecken. Vorsichtshalber blieb ich in der Nähe des Bettes um mich hier, bei Gefahr, drunter zuwerfen.

War das jetzt Gruppensex oder Partnertausch oder einach nur Rudelbumsen?
Von meinn Eltern hätte ich das jetzt nicht geglaubt, aber was soll‘s.

Ich linste vorsichtig in das hell erleuchtet Zimmer. Ich hörte mein Mutter und Karin stöhnen. Zuerst konnte ich es nicht **ordnen, da ja mein Vater und Onkel Günter ständig in Bewegung bzw. nicht mit im Bett waren.
Warum, kein Ahnung und wieso stöhnte dann die ** oder andere?
Entweder sie befriedigen sich selbst oder…?
Neee ich glaub es nicht!! Aber jetzt sah ich’s.
der hochgestreckten Po von…?
Na?
ja genau, es war Karin, sie kniete im Bett, aber unter ihr lag,
ich werd verrückt…………
ihre Schwester, mein Mutter und auch noch verkehrt herum.
Was passierte da?????
Ich sah wie sie die die Pobacken über sich umklammerte.
Uiiiii, jetzt rieb sie mit ihren Fingern an den Muschilippen ihrer Schwester und und und?
Oh nee,
jetzt steckte mein Mutter erst einn, dann ** Finger zwischen die aufklaffenden rosa Muschilippen.
Oh, sehr schön, jetzt zog sie sie sogar etwas auseinander, so dass ich sogar von meinm Versteck aus ihre leuchtend rosa Fotze, umrahmt von ihren Fotzenhaaren, sehen konnte,.
Und?
„Schluck“, wieder steckte sie sich die Finger in den Mund.
War da vielleicht schon Fotzensaft dran und sie leckte den ab?
Konnte ja sein und jetzt?
Sie mein mit ihrer Spucke an den Fingern die Furche ihrer Schwester nass und rieb daran rum. Karin stöhnte geil auf.
Hatten die beiden ein lesbische Ader?
Immer wieder steckte sich mein Mutter die Finger in den Mund und bearbeitete dann die offene Spalte.

Woooouuw……… sah das geil aus.
Der hochgestreckte Po von Karin sah einach super geil aus. Ihre Pussy, mit den blonden Haaren, schimmerte vor Nässe.
Ich sah es ganz deutlich,
auch von meinr Position aus.

Anscheinnd war das für meinn Vater und für Günter auch neu. Jetzt wechselten sie ihre Positionen, um zu sehen wie Tante Karin Mutters Pussy von oben aus schleckte und Günter schaute sich das gleiche auf der anderen Seite an, wie mein Mutter die Fotze ihrer Schwester verwöhnte.
Und, jetzt tauschten sie wieder ihre Plätze.

Ich musste höllisch aufpassen, dass sie mich nicht sahen. Wie gesagt, ich wusste nicht wie ich reagieren sollte wenn sie plötzlich hier ins Zimmer gekommen wären. Das mein mir schon große Sorgen. Ich spielte auch schon mit dem Gedanken mich wieder in mein Zimmer zurück zu schleichen, denn sie hätten mich auch leicht entdecken können. Aber wahrsch**lich waren sie selbst zu interessiert und einten nicht auf die Umgebung.

Was`n jetzt?
Habe ich da eben richtig gesehen.
Uiiiii .. ich glaub es nicht.

Jetzt leckte mein Mutter sogar durch die Pussy von Karin, die daraufhin heftig aufstöhnte.
einach stark.
Jede zuppelte mit ihren Lippen an den Muschilippen der anderen oder leckte durch deren Spalte.

„Hmmmm………..“
zu gerne hätte ich jetzt auch gewusst wie Tante Karin oder auch mein Mutter schmeckten. So lustvoll wie die beiden an den nassen Muschilippen der anderen lutschte musste es wohl sehr gut sein.
Aber die Haare mussten doch stören.

Absolut geiles Bild.
Immer wieder sah ich, wie Mutters Zunge durch die Muschi ihrer Schwester fuhr.
mein Gesicht glühte vor Geilheit. mein Vater stand dabei und wichste seinn mächtigen Schwanz.
Das anfängliche Schmatzen und Mutters Schnurren ging jetzt in ** lautes Jaulen und Stöhnen über. Ich sah dass der Kopf von Tante Karin tief zwischen ihren Beinn arbeitete.

Neee oder………?!

Jetzt leckte Sie ihr bestimmt die Spalte aus und die war ja noch mehr behaart. Ohne Pause leckten sich die beiden gegenseitig ihre Fotzen. Das waren geile Aktionen. Das Stöhnen und Schmatzen hörte nicht mehr auf.
Als dann auch noch Vater sein mächtiges Rohr zwischen die Muschilippen seinr Schwägerin Karin schob, war es um sie geschehen. Ihr ganzer Körper streckte sich. Dann mein sie ** Hohlkreuz und als dann ** paar schnelle Stöße folgten hörte ich von ihr
„Aaaaaahhh, ohhhhh und dann ** Aufstöhnen.
War das ihr Höhepunkt? Ihr Körper zitterte als sie sich auf die Seite legte. Dabei rutschte ihr der Schwengel aus der Möse, stand aber immer noch steil nach oben und glänzte vom Fotzenschleim.

Mit weit geöffnetem Mund stand ich da und sah die weit geöffnete Spalte von Tante Karin und dazu das, vom Geilsaft verschmiertes Gesicht meinr Mutter, die sich jetzt Papas Rohr geschnappt hatte und es mit der Zunge abschleckte. Da mein Mutter auf dem Rücken lag setzte Onkel Günter seinn steifen Prügel an ihrer offenen Spalte an um ihn in ihr zu versenken, worauf Mutter reagierte und ächzte:
„Jaaa.. komm! besorg es mir, fick mich schön durch, mit deinm harten Schwanz“.

Günter legte sich ihre Bein über sein Schultern und bewegte nun seinn Schwanz gemächlich in der dunkel behaarten Möse. Dann wurde er immer schneller und sein Stöße wurden härter. mein Vater hatte seinn Riemen aus dem Mund meinr Mutter gezogen und ihn Karin angeboten, die ihn sofort verschluckte und genüsslich abschleckte. Immer wieder fuhr sie mit Mund und Zunge über seinn Schwanz und manchmal schob sie ihn sich bis zu seinm Haarbusch r**. Als ich schon dein dass sie gleich alle ** kommen würden, entzog mein Mutter Onkel Günter ihren Fickkanal, drehte sich um 180° und streckte ihren Hintern nach oben. Günter kniete einn Moment mit seinm glänzenden Steifen auf dem Bett und überlegte wohl ob er ihn gleich wieder in der Fotze versenken sollte.
Meinr Mutter dauerte dass wohl etwas zu lang, denn sie jammerte,
„Schieb mir doch endlich einr seinn harten Prügel r**“.
Verdammt, dass hätte ich gern übernommen.
Da grinste Paps, zog seinn Schwanz aus Karins Mund, zwinkerte Günter zu, der Platz mein und nahm hinter ihr sein Fickstellung **. Dann schob er seinn, vor Spucke glänzenden Prügel, mit einm Ruck bis zum Anschlag in Mamas weit geöffneter Fotze.

Wouuwwww………. was für ein Aktion.

Auf der einn Seite musste ich ** geben das mich keinr sah. Auf der anderen Seite wollt ich mir aber auch dieses geile Schauspiel nicht entgehen lassen.
Was mein jetzt Onkel Günter?
Karin, sein Frau, streckte jetzt ebenfalls ihren Po nach oben, genau in mein Richtung. Deutlich konnte ich ihre nassen Muschilippen sehen.
Und – schluck, auch ihr Poloch – überdeutlich.
Günter sah es natürlich auch, er strich mit seinm Schwanz durch ihre Pobacken und dann durch die Furche. Karin wackelte etwas mit ihrem Arsch und Günter spielte erst mit seinr Eichel an ihrem Poloch, um dann genüsslich am **gang ihrer Pussy anzusetzen und langsam….
gaaanz langsam seinn Prügel in sie hineinzudrücken.
In der Zwischenzeit schob mein Vater seinn Harten bei Mama immer schneller in ihrer Muschi hin und her, was sie wohl genoss, denn sie jammerte in einr Tour:
„Oh ja, ja ja ja, ohhhh, ist das guuuuut“, dabei rieb sie heftig mit ihrer Hand an ihrer Fotze.
Papa wollte aber anscheinnd noch nicht abspritzen denn er zog seinn nassen, noch steifen Schwanz, heraus und bewegte sich zu Karin rüber. Die wusste sofort was Sache war, mein ihren Mund auf und er schob den Prügel, der kurz vorher in Mamis nasser Fotze war in ihren Mund um ihn sich abschlecken zu lassen. Onkel Günter nutzte die Gelegenheit, wechselte ebenfalls die Position und wollte wohl seinn harten Riemen in die noch geöffnete Möse von meinr Mutter schieben. Die aber wollte sich wohl das Schauspiel zwischen ihrem Mann und Karin ansehen und hatte sich auf den Rücken gelegt, wobei sie mit einr Hand weiterhin unaufhörlich ihre Muschi bearbeitete. Daraufhin nahm er sich wieder die Fotze seinr Frau Karin vor.
He, aber was mein er jetzt?
Er hatte sich mit dem Gesicht fast unter ihren Po gelegt und jetzt?
Himmel, jetzt sah ich es, er schob sein Zunge in die nasse Möse.
Dann leckte und saugte er ohne Pause, bis ihm der Saft am Kinn runter lief.
Karin hatte zwar den Schwanz von meinm Vater in ihrem Mund, konnte aber ** Stöhnen nicht unterdrücken. Es muss sie wahnsinnig aufgegeilt haben.
Verdammt, mein Schwanz tat schon richtig weh, so steif war er. Ich befürchtete dass es mir bei der kl**sten Bewegung kommen könnte.
Mein Tante wurde jetzt schön von beiden Männern verwöhnt. Geil kniete sie da zwischen den ** Schwänzen. Während sie Vaters Schwengel lustvoll und tief mit dem Mund verwöhnte, leckte ihr Günter, ohne Pause, die Spalte aus und saugte sich sogar manchmal so fest, dass es schmatzte. sein Knüppel hatte trotzdem nichts an Härte verloren und stand wie ’ne **s. Dann reichte es ihm wohl mit dem Fotzensaft, denn er zog seinn Kopf unter ihrem Hintern weg.
Ich war gespannt was jetzt wohl kam.
Na super, das gefiel Karin bestimmt genau so, er kniete jetzt wieder hinter ihr, nahm seinn großen Prügel und rieb ihn **ige Male in ihrer Spalte hin und her und schob ihn dann mit einm genussvollen „Aaaaahhh“ bis zum Anschlag in ihr Loch. Als er ihn langsam wieder herauszog konnte ich deutlich sehen wie er vor Geilsaft glänzte. Dann trieb er ihn immer heftiger in ihre Möse und, bei den kräftigen Stößen, hörte ich ganz deutlich wie sein Sack gegen ihre Fotze klatschte.
Doch plötzlich ließ er ihn mit einm Brummen bis zum Anschlag in ihr stecken und bewegte sich ein Zeit lang nicht mehr.
Ich ahnte – jetzt hatte er in ihr abgespritzt und dann überkam es auch Karin, und während sie zu ihrem Orgasmus laut stöhnte, sah ich, wie Paps sein Gesicht verzog und ..…………
hääää…….
was mein er denn jetzt?
Der wird doch nicht…?
Doch! Jetzt sah ich.

Karin bekam nicht nur ihre Fotze mit Sperma gefüllt, sondern sie bekam auch noch Pap‘s Ladung in den Mund gespritzt.
Anscheinnd war es für sie auch überraschend.
Ich war gespannt was sie mit der Spermaladung in ihrem Mund mein.
Ohhh mein Gott!!!!
Ich glaubte es nicht.
Ich sah wie sie schluckte, Vaters volle Ladung und der spritzte immer noch.
Boahh, das musste ein Menge sein, denn es lief etwas an ihrem Kinn runter, den aber Mama, als sie es sah, sofort abschleckte.
Manno, waren die versaut.

** Glück das ich mich getraut hatte hier hoch zu kommen, ich kam voll auf mein Kosten. Zitternd stand ich da im Dunkeln. Absolut aufgegeilt und hatte meinn Schwanz fest umklammert. Und während ich noch in diesem geilen Gefühl schwelgte, sah ich dass sie sich bewegten und Tante Karin vom Bett stieg, geradewegs auf mich zu wankte. Gott sei Dank war sie von den Aktionen so geschafft und deshalb so langsam. Ich schafft es noch rechtzeitig unter das Bett zu rutschen, als sie in das Zimmer kam, das Licht anmein und sagte:

„Ich hol jetzt die Gleitcreme und dann möchte ich dass sich einr um meinn Arsch kümmert“.

Regungslos lag ich da. Lag auf meinm schmerzenden pochenden Schwanz unter dem Bett von Tante Karin oder von Onkel Günter. Tante Karin stand ganz dicht neben mir am Bett und kramte in der neintischschublatte.
„Hab sie.“ rief sie und ging wieder.
Und schon ging das Licht wieder aus.

Puuhh… Glück gehabt. B**ah hätte sie mich erwischt. Langsam kroch ich unter dem Bett hervor. einte aber auch auf das Nachbarzimmer.
Als ich mich wieder sicher fühlte, begab ich mich wieder auf meinn Beob**ungsposten. Ich sah wie Tante Karin auf dem Bett kniete und ihren Po hochgestreckt hatte. Mein Mutter und Onkel Günter schmierten ihren Po oder besser, ihr Poloch mit dieser Kreme **. Jetzt war ich mal gespannt was da passieren würde. Aber ich war auf der Hut. Sollte ich besser doch verschwinden? Mir war die Sache nicht geheuer. Solang die da rumliefen, konnte jeden Augenblick einr auf die Idee kommen hier r**zukommen um irgendetwas holen zu wollen.

Aber warum wird das Poloch von Tante Karin **geschmiert?
Das mein mich doch neugierig.
Ups, ich hatte es befürchtet.
Karin oder Günter hatten irgendwas gesagt, was ich nicht verstanden hatte und dann war es auch schon passiert.
Mutter stand noch neben dem Bett und jetzt …..
Verdammt, jetzt kam sie auf mich zu.

Ich hatte Gott sei Dank noch rechtzeitig reagiert und so schaffte ich es noch schnell wieder unter das Bett zu kommen. Aber ich wollte nicht schon wieder auf meinm harten Schwanz landen und so drehte ich mich dabei schnell auf den Rücken.
Sehr gut, sie mein kein Licht an.
Jetzt musste ich nur leise sein. mein Herz pochte so laut das ich Angst hatte das sie es hören könnte. Vor dem neinschränkchen zog sie die Schublade heraus und suchte etwas. Ich sah nichts, hörte aber jedes Detail. Nach **iger Zeit rief sie:
„Ich finde das Ding nicht, könnte es unterm Bett liegen?“
>>Verdammt, verdammt, jetzt war es passiert.
Oh Himmel, was wird wenn sie mich hier liegen sieht?<<
Dann rief Tante Karin: „Ich hatte ihn auf die Bettablage am Kopfende gelegt. Vielleicht ist er auch ins Bett gefallen.“
>>„Puhhh, das ging gerade noch rechtzeitig gut.
Danke, danke.
Ich bin noch zu jung um einn Herzinfarkt zu kriegen!!!!!!!!!!!<<
Ich hielt die Luft an und lag in der Dunkelheit unter dem Bett auf dem Rücken, dazu der helle Lampensch** vom Nachbarzimmer. Und als sie mit weit gespreizten Beinn hier vor dem Bett in die Knie ging, konnte ich mehr sehen als ich mir je erhofft hatte. Ich sah direkt auf ihre Pussy und ich sah viel. Sehr viel. Die inneren Muschilippen hingen etwas heraus und waren an den Rändern dunkel. Wie bei einm Schmetterling lagen sie da, nur glänzten sie vor Nässe und ihre Pussy war leicht geöffnet, umrahmt von ihren nass glänzenden Schamhaaren. Jetzt schmerzte mein Schwanz noch mehr. Mein Mutter kniete nackt über mir und ahnte nicht dass ich direkt vor, nein fast unter ihr, lag und ihr zwischen die Bein sehen konnte. Besser gesagt in ihre Lustgrotte.

>>Lieber Gott war das wahr?<<

G E I L einach G E I L.
Ich traute meinn Augen nicht als ich sah das sie regelrecht tropfte, so nass war sie. Wenn ich jetzt an meinn Schwanz langen würde, würde mir einr abgehen. mein Herz raste und wenn sie mich jetzt entdeckt hätte, wäre es mir egal gewesen. Sie suchte zwischen den Kopfkissen und zwischen den Bettlaken, dazu beugte sie sich über das Bett und ihre Pussy öffnete sich sogar noch ** Stück mehr.
Jetzt sah ich glänzendes rosa Fleisch, umrahmt von den buschigen nassen Haaren.
und dann
…………………schluck…..
** dunkles Loch………..
>>Booooaaahhh, dass musste ihr Fotzenloch sein.<<
Himmel, ich halt es nicht mehr aus. Der Schweiß brach mir aus allen Poren.
„Ich habe ihn“ rief sie dann und verschwand wieder.
Noch mal Glück gehabt, aber es war besser dass ich verschwand. Hatte für heute ja genug gesehen.
Ich kam vor lauter Aufregung mit meinm knallharten Schwanz kaum unter dem Bett hervor.
Aber jetzt interessierte mich brennend, was da weiter passieren würde.
Ohh, jetzt sah ich was Mutter da in der Hand hielt.
Was war das?
** Kunstschwanz, ich glaubte es nicht.
Was haben sie damit vor?
Das wollte ich aber doch herausfinden.
Onkel Günter hatte diese Tube in der Hand und drückte ein durchsichtige Masse auf sein Finger.
Und jetzt?
Ha, er schmierte das Zeug doch tatsächlich auf?
Heeee, auf den Arsch von Tante Karin.
Neeee, jetzt sah ich es ganz deutlich,
nicht nur auf den Arsch, er rieb mit einm Finger über ihre Rosette und schmierte sie richtig dick ** und ……
ich werd verrückt ……..
will er ihr wirklich den Finger in ihr ….?
Wirklich – er mein es!
R** ins Poloch, also in den Arsch von Tante Karin.
Wie geht‘s jetzt weiter?
Ah so, ……..
Mami hielt ihm den Kunstschwanz hin und den schmierte er auch richtig mit dieser Kreme voll.
mein Vater kniete währenddessen mit seinm steil nach oben stehenden Schwanz neben Tante Karin im Bett. Die sah ihn und schnappte ihn sich, bog ihn zu sich runter und, he, das Gefühl stellte ich mir wahnsinnig vor. Sie rubbelte ** paar Mal mit der Schwanzspitze über ihre Lippen, doch dann schob sie die Eichel in ihren Mund was seitlich ein richtige Beule gab.
Heiß.
und dann sah ich, wie sie an der Spitze saugte.
Boah, musste ** irres Gefühl sein.
Herrlich, jetzt wollte ich doch sehen, wie es weiter ging.
Mutter nahm den Dildo und rieb damit über Karins Rosette, dann wieder zur Muschi, und da schob sie ihn in der Spalte langsam hin und her und dann ging es wieder zurück, bis zum Poloch.
Endlich …………
Ich sah, wie die Spitze von dem Dildo tatsächlich etwas in Karins Arsch verschwand.
Saugeil,
tat ihr das denn nicht weh?
Andererseits, sie hatte ja gesagt, dass sie es wollte.
Also musste es sie aufgeilen.
Jetzt zog mein Vater seinn Schwengel wieder aus ihrem Mund, doch sie hielt ihn fest umklammert und jammerte: „Jetzt schieb mir endlich den Dildo richtig r** – aber schön langsam.“
Verdammt, Tante Karin kannte da kein Grenzen.
Das wird interessant.
Tatsächlich, Mutter schob jetzt den Kunstschwanz langsam weiter in Karins Arsch. Der war bestimmt schon bis weit über den Eichelkranz in ihr drin, da fing sie an zu wimmern. Daraufhin zog sie das Ding wieder etwas zurück und wartete. Karin mein sich ihre Finger mit Spucke nass und bearbeitete damit ihre Muschi.
He, das war raffiniert, Mama ließ etwas Spucke auf Karins Rosette tropfen und schob dann das Teil, mit kleinn Hin- und Herbewegungen, wieder langsam in ihren Arsch, bis er wieder bis zur Hälfte drin steckte.
Onkel Günter sagte etwas zu Karin, was ich aber nicht verstand, doch dann ahnte ich was da passieren würde. Karin hob sich etwas an, während der Dildo in ihrem Arsch steckte.
Sah schon verrückt aus. Günter schob sich jetzt unter sie und als Karin sich auf ihn legte, sah ich wie Mutter, Günters harten Schwanz an die Fotze ihrer Schwester dirigierte. Die spürte es und senkte sich runter, so dass er langsam in ihrer Möse verschwand. Jetzt hatte sie tatsächlich beide Löcher aufgefüllt.
Onkel Günter bewegte langsam seinn Prügel hin und her. Karin jammerte dabei: „Uuuuiiiih, uuuuuhhhhh,“ und das immer lauter, aber dann wimmerte sie: „Oh jaaaa, das ist guuuuut. Das iiiiist geiiiiil“.
Doch weil sie so laut jammerte, sagte mein Mutter: „Karin, mach nicht so ** Geschrei, du weckst noch den Jungen auf. Das können wir jetzt nicht gebrauchen.“
Tante Karin jauchzte jedoch weiter, als wenn sie nichts gehört hätte.
Ihr war das scheiß egal. Hauptsache sie wird gefickt.
Daraufhin sagte Mama: „Sven, schau doch mal ob wenigstens die Türen zu sind, sonst haben wir bald Nick hier oben.“
Hoppla, jetzt wurde es höchste Zeit das ich hier raus kam. Also schlich ich, mit meinm knallharten Schwanz in der Hose, so schnell es ging aus dem Zimmer und dann schnell und leise die Treppe runter.
Gerade noch rechtzeitig, denn unten hörte ich, wie Vater auf den Gang raus kam und stehen blieb um zu lauschen.
Also hockte ich mich ganz still hin und wartete ab. Ich dein noch, er wird hoffentlich nicht die Treppe runter kommen, um zu sehen ob ich schlief. Bitte, bitte nicht!
Doch da klappte die Zimmertür zu und ich sah zu das ich in mein Zimmer kam. Durch die Schrecksekunden und durch meinn Rückzug war mein Schwanz ziemlich zusammengefallen, aber als ich mir die Bilder wieder in Erinnerung holte, besonders die Aktion als Mutter über mir kniete und ich ihre nasse Möse und dann ihr Muschiloch über mir sah, war er wieder steif wie ein **s.
Ich also wieder raus, aber diesmal aufs Klo und da verschaffte mir einn erneuten, wunderschönen Abgang. Ermattet schlief ich dann bald **.


3. Urlaubstag
Inselbesuch mit Tante Karin und Abends W**trauben
An diesem Morgen waren alle ** bisschen ruhiger. Es wurde allgemein auf den Rotw** geschoben, aber ich wusste ja woran es lag. Tante Karin hatte so ** Lächeln im Gesicht als ob sie was Schönes geträumt hätte. Aber ich wusste es ja, sie erinnerte sich ganz sicher an die gestrige Aktion als sie den Dildo in den Arsch verpasst bekam und dann noch dazu den Schwanz von Onkel Günter in ihrer Fotze hatte.
War das ihr Höhepunkt in der Erinnerung? Wie hat das wohl Onkel Günter gespürt? War das nicht zu eng?
Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf und natürlich bekam ich dabei ein gewaltige Latte. Wenn nur die Frauen da gewesen wären, wäre es mir egal gewesen, aber wegen den Männern musste ich mich beherrschen und schob meinn Schwanz nach oben.
Mein Mutter sagte, sie wollten noch nicht sofort ins Wasser gehen, da sie und ihre Schwester sich die Haare machen wollten. Zu mir sagte sie: „Du kannst aber schon mal vorgehen, da das sicher etwas dauern würde. Nimm bitte die Badetasche mit.“
Na ja, was sollte ich mir unter Haare machen vorstellen?
Also nickte ich und nahm die Badetasche mit den Decken, Handtüchern und was sonst noch drin war und schlenderte zu unserem Liegeplatz.
Komisch fand ich, dass mein Vater und Onkel Günter ebenfalls im Haus blieben anstatt gleich zum Kiosk zu gehen. Wahrsch**lich waren sie auch von gestern nein geschafft, he he.
ein Zeit lang wartete ich an unserem Platz, aber als sie sich nicht sehen ließen ging ich zum Strand und schwamm in Richtung einr kleinn, etwa 300 Meter entfernten Insel. Sah mich dort etwas um und schwamm dann wieder zurück.
Ahhh, ** herrliches Gefühl so ohne Badehose im Wasser. Mein einn schon ** kl** wenig geil.
Als ich wieder zurückkam sah ich das tatsächlich ** weiteres Pärchen. Sie mussten so eben angekommen sein. Sie hatten sich einn schönen Platz ausgesucht und waren auch schon ohne Klamotten. Sie schmierten sich gegenseitig ** und ich grüßte sie als ich näher kam. Sie grüßten freundlich zurück und wie ich denke, sie waren so zwischen 25 und 30 Jahre. Sie hatte schöne feste Brüste. Mehr als ein Hand voll. Ja und was ich noch registrierte, sie waren beide total blank rasiert unten. Aber sie waren überhaupt nicht verlegen. Ich war gespannt, ob die beiden nur zum Baden gekommen waren.
Na ja, mal abwarten.
Auf dem Weg zu unserem Liegeplatz sah ich dann mein Mutter und Tante Karin. Allerdings ohne die Männer.
Das freute mich, denn dann durfte ich sie bestimmt wieder **kremen.
Ich sagte: „Habt ihr schon gesehen, da drüben sind ** Neue angekommen.
Mutter und Karin schauten kurz in die Richtung, die ich ihnen zeigte aber ansonsten war es ihnen egal.
Sie waren schon ausgezogen und waren gerade dabei sich vorne mit dem Sonnenöl **zukleckern.
Hoppla, jetzt war mir klar was sie mit >Haare machen< gemeint hatten.
Oh Mann, das war jetzt wieder was Neues.
Mein Mutter hatte sich die Schamhaare gestutzt. Ich fand es toll, es sah nicht mehr so wild zwischen ihren Beinn aus, irgendwie edel. Soweit ich in der Kürze sehen konnte war alles kahl, bis auf ** kleins, auf dem Kopf stehendes einck.
Bei Tante Karin konnte ich es im Moment nicht genau sehen, aber bei ihr war auch die Wolle wegrasiert. Hätte mich auch gewundert, wenn nicht. Es sah fast so aus als wenn sie total blank rasiert wäre.
Hä, das war ja geil. Da musste ich später etwas genauer hingucken. Da konnte ich hoffentlich etwas mehr von ihrer Muschi sehen.
Aber jetzt erst mal **ölen, da kam ich sicher etwas näher ran, aber Karin wollte aus irgendwelchen Gründen nicht dass ich sie am Po **ölte. Den Rücken durfte ich, dabei sah ich dass ihre Pobacken leicht gerötet waren. Na, ich wusste ja, dass nicht nur ihre Pobacken beansprucht worden sind, sondern vor allem ihr Poloch.
Aber zum Glück durfte ich alles bei Mutter **ölen. Dabei dein ich die ganze Zeit an den Vorabend. Karin schaute mir zu wie ich mein Mutter **ölte. mein Schwanz stand schon wieder hart von mir ab. Als ich am Po angelangt war, schaute ich zu ihr. Sie lächelte mir zu und nickte mit dem Kopf, als wollte sie sagen, „komm streichele durch die Poritze und zieh die Backen auseinander“. Aber ich traute mich nicht. Irgendwie war die Situation komisch. Da kam Tante Karin näher, nahm auch etwas Öl auf ihre Hand und half den Po **zuölen. Mama schaute zuerst, woher die weiteren Hände herkamen. Dann sah ich leichte Röte auf ihren Wangen und ich hatte das Gefühl das sie leicht erregt war, dazu kam dass sie jetzt dazu die Bein leicht öffnete, traute sich aber nicht weiter, weil ich wohl zusah.
Mich erregte diese Situation total.
Ich sah sie in dem Moment wieder nur als ein sexy Frau.

Während ich sie weiter mit meinn Händen bearbeitete hing ich meinn Gedanken nach.
Bis vor dem Urlaub war sie mir noch nie als Sexobjekt in den Sinn gekommen. Aber das hatte sich ja in den letzten Tagen total verändert und jetzt rieb ich nicht nur ihren Rücken, sondern auch die untere Partie mit meinn Händen ordentlich **.

Ihre **geölte Haut schimmerte in der Sonne. Und ich kniete hier mit einm so steifen Schwanz das es schmerzte. Und Tante Karin kniete mir gegenüber und half mir dabei.

Hey… Tante Karin kümmerte sich ja schon die ganze Zeit um den Po meinr Mutter. Das was ich aber jetzt sah, verschlug mir doch den Atem. Sie ließ das Öl in die Poritze laufen um gleich mit den Fingern hindurch zu fahren. Dabei sah ich wie sie ihr über die Rosette strich. Das war nichts gegen die Aktionen von Gestern nein, aber mein Mutter stöhnte plötzlich auf und legte gleich Protest **.

„Karin! Bitte nicht! – Bitte!“

Ich bemerkte die unsichere Stimme und Karin konterte auch gleich: „Komm stell dich nicht so an. Lass dich gehen und genieße. Oder gefällt es dir nicht“
„D..doch! Aber ich will das nicht wenn Nick dabei ist.“
„Mach dir mal kein Gedanken. Ich glaub dem gefällt es auch! Oder, Nick?“
Dabei schaute sie mir direkt in die Augen und ich nickte zustimmend.

„Er hat genickt. Und außerdem öle ICH dich da ** und nicht er. Oder willst du das ER dich so **ölt?“

„Karin. Um Himmelswillen – nein! – Bitte nicht.“

Und während Mutter noch versucht Tante Karin davon abzubringen, fährt diese wieder über ihre Rosette und schließlich gibt sie auf und genießt die Streichel**heiten. Ich knie nur noch dabei und beschäftige mich mit ihren Oberschenkeln, während ich gebannt dieses Schauspiel beobein. Karin knetete jetzt die Pobacken. Zog sie dabei immer wieder auseinander um plötzlich mit einm Finger ihre Rosette zu stimulieren. Mutter stöhnte und bewegte ihr Becken. Ich war so auf dieses Bild konzentriert das ich nur am Rande mitbekam als mich Tante Karin fragte:
„Soll ich dir auch ** bisschen Entspannung bringen?“ und mir im gleichen Augenblick mit der freien Hand an meinn Schwanz fasste.

Und dann, ich erinnere mich noch immer was dann kam.
Das war zu viel für mich. Die optischen Reize waren schon des Guten zu viel, aber dann fasste Karin meinn Steifen und rieb ** paar Mal rauf und runter.
Nach dem wievielten Schub passierte es?
Ich weiß nicht mehr, aber plötzlich stieg der Saft in mir auf und ich konnte es nicht mehr ändern.
Es schoss aus mir raus.
mein Sperma spritzte auf Mutters Rücken und auf ihren Po. Es kam die ganze aufgestaute Ladung, ich konnte es nicht aufhalten. Sogar Karins Hand waren voll von meinm Sperma, weil es fast kein Ende nahm, doch sie lächelte mich nur an und meinte,
„Uiii…, na das hat doch gut geklappt und so schnell und gleich so viel, na schön, jetzt konntest du dich wenigsten auch entspannen.“

Ich genoss mein Erleichterung. Mein Hände lagen noch auf den Oberschenkeln von meinr Mutter. Ihr Rücken und Po waren voll mit meinm Sperma und dann drehte sie ihren Kopf zu uns und sah Karin und mich fragend an.
Es war mir p**lich. Nicht nur das ich auf ihr abgespritzt hatte, nein auch, weil ich immer noch einn Steifen hatte, an dem Sperma herunterlief.
Gut, Tante Karins Hand hielt ihn immer noch fest und an der lief ebenfalls mein Sperma runter.
Dann fragte Mutter: „Was mein ihr denn da?“
Bis sie dann registrierte was da passiert war und sie mit einm Kopfschütteln und einm: „Ach“, den Kopf wieder auf das Handtuch legte.
„Entschuldigung, Mama! Das wollte ich nicht.“ stotterte ich. Und mein Herrlichkeit fiel jetzt in sich zusammen.

Doch sie lein. „Na ihr ** seid mir welche. Zur Strafe geht ihr mit mir ins Wasser. Ich glaube ein Abkühlung tut uns – und vor allem euch gut.

Puuhh, mir fiel mir ** St** vom Herzen. Als wir Richtung Wasser gingen, kamen wir an dem Pärchen vorbei.
He – das war aber alles andere als sonnenbaden. Er bekommt ja gar kein Sonne ab, denn sie saß auf ihm aber bewegte sich kaum. Er hatte sein Hände auf ihren Titten und massierte sie ganz langsam, wobei sie leicht stöhnte.
Hatte er etwa seinn Schwanz in ihr?
Darf man denn am Strand ficken?
Mutter und Karin sahen das natürlich auch. Sie grinsten nur.
Dann waren wir ja schon am Wasser.
Karin sagte zu uns: „Nett die ** da drüben, die pimpern ohne Scheu“.
Mutter: „War mir schon klar das dir das gefällt, hi hi hi“.
Puh, die Aktionen vorher, dann, wie die ** aufeinander hockten und jetzt das Gerede von Karin.
Jetzt das Gefühl von dem kühlen Wasser um meinn steifen Schwanz ………………
ein richtige Abkühlung, brein das nicht gerade für meinn Steifen. Erst recht nicht, da ich immer noch an das Pärchen dein, die, wie ganz natürlich, am Strand saßen und vögelten.
Kaum im Wasser, balgten wir zu dritt herum. Und da blieb es auch nicht aus, dass ich hier und da mal ein Brust berührte. einmal hielt ich Mutter fest und es war mir egal dass ich schon wieder durch die unzähligen Berührungen einn Steifen bekam. Dann umklammerte ich sie von hinten, hielt ihre Arme fest damit sie mich nicht kitzelte und drückte sie somit fest an mich. Karin kam auch noch hinzu und hielt mich und ihre Schwester fest. Und bei dieser Rumbalgerei passierte es dann. Ich spürte deutlich wie mein Penis zwischen Mamas Pobacken rutschte, es war ** herrliches geiles Gefühl.
Ich lockerte zwar meinn Griff, aber Tante Karin hatte uns ja auch noch in der Zange. Also, so einach kamen wir nicht auseinander. Ich wollte ja eigentlich auch nicht. Mir war schon bewusst was da eben passierte. Und ich hatte den **druck dass Mutter sich vor dem Loslassen noch ** wenig stärker gegen mich gedrückt hat.

Genoss sie es auch?

Aber da löste sich schon der Knäuel und ich kam frei. Kurz darauf wollten die beiden aus dem Wasser und zurück zu unserem Liegeplatz. Um mich abzureagieren, war wieder Schwimmen angesagt. Nachdem ich etliche Kilometer in verschiedenen Schwimmstilen absol**t hatte, kam auch ich zurück.
Das Pärchen von vorhin lag jetzt ganz harmlos nebeneinander.
Schliefen sie?
Ich wagte einn längeren Blick auf das Mädchen, denn sie hatte etwas die Bein gespreizt.
Sehr schöne Muschi, so ganz ohne Haare.
Dann war ich wieder bei den beiden Frauen.
Es war Nachmittag und natürlich wieder Sonnenbaden angesagt. Die beiden Frauen lagen zuerst auf dem Bauch und ihre Möpse drückten sich seitlich heraus. Natürlich habe ich sie wieder reichlich mit Sonnenöl **gerieben. Es wurde schon fast Routine. Aber sobald ich mit meinn Händen ihre Po’s und Oberschenkel berührte mein sich mein Schwanz bemerkbar. Ich konnte einach nichts dafür.
Irgendwann legten sich beide auf den Rücken um sich ihre Vorderseiten bräunen zu lassen. Dazu schlossen sie ihre Augen, was für mich von Vorteil war. Das war wieder etwas für mich. Ich lag am Fußende und musste nur meinn Kopf etwas anheben um den Frauen auf die Mösen zu sehen. Es sah geil aus. Ich konnte beide Muschis direkt miteinander vergleichen.
„Wenn sie nur die Bein etwas mehr auseinander täten“, dein ich bei mir.
Hoppla und da tat sich tatsächlich was.
Zunächst verrieb sich Mutter mit der Hand das Öl auf ihrem Venushügel und fuhr sich dann mit den Fingern über die kurzen Schamhaare, um sie dann auch zwischen ihre üppigen Muschilippen zu schieben. ** B** ließ sie dann angewinkelt stehen, so dass sich die wulstigen, äußeren Muschilippen leicht öffneten und ich aus nächster Nähe die dunklen hervorstehenden Ränder der inneren Muschilippen sehen konnte.
War das geil.
Ahh – und jetzt sah ich zu Tante Karin rüber.
Auch sie fuhr sich mit den Fingern über und zwischen ihre Fotze und rieb dann ** paarmal drüber.
Irre, Tante Karin mein es noch besser, denn sie legte beide Fußsohlen gegeneinander und ließ dann ihre Bein auseinanderklappen.
Jetzt konnte ich nicht mehr platt auf dem Bauch liegen da mein Schwanz immer härter wurde. Also winkelte ich mein rechtes B** etwas an und ich stützte mich auf meinn Unterarmen ab. Die Sicht, besser der **blick, war supergeil. Und alles so nah. Ich konnte sogar erkennen wo an den rasierten Stellen leichte Stoppeln stehen geblieben waren. Bei meinr Mutter waren es ver**zelte dunkle Stoppeln. Bei Karin sah ich zuerst nichts, doch dann sah ich auch hier **ige helle blonde Härchen. Es war unglaublich, mein Schwanz war knallhart, mein Hals war trocken und der Seiber lief mir im Mund zusammen. Aber natürlich verglich ich beide Fotzen miteinander.
Karin hatte nicht so große innere Muschilippen. Sie hingen nicht heraus und waren auch eher rosig. Dafür hatte sie weiter oben, wo sie sich trafen einn größeren Knubbel als bei meinr Mutter.
** Glück das die Sonne nicht mehr die Kraft hatte, sonst hätten sich die beiden Frauen ihre Muschis verbrannt. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte mein Hand ausgestreckt und mein Fingern zwischen ein der leicht geöffneten Spalten geschoben.
Phantastisch – Geil!!
Ich hatte nicht gemerkt dass sich Karin auf ihre Ellenbogen aufgestützt hatte und nun sah dass ich auf ihre Möse starrte.
Deshalb erschrak ich als sie mich fragte: „ Gefällt dir was du siehst?“, dabei sah sie mir grinsend ins Gesicht und mein kein Anstalten ihre Bein zu schließen.
Mutter hingegen sah etwas erschrocken zu mir hin und legte sich seitlich hin.
Oh Mann, immer wenn es interessant ist wird es mir schon wieder verwehrt.
Mist.
Tante Karin klappte dann ebenfalls ihre Bein zusammen und setzte sich auf. Dann fragte sie:
„ Gehst du mit mir baden mein Schatz? Ich würde mich gerne auf die Luftmatratze legen und du könntest mich etwas anschieben, machst du das für mich?“
„Natürlich, gerne“, antwortete ich.
>>Ich würde dich nicht nur gerne etwas anschieben, sondern noch lieber etwas r** schieben.<<
Tante Karin schnappte sich die Matratze und grinste als sie meinn Steifen sah.
Mir mein es aber inzwischen nichts mehr aus, da sie mir ja erst vor kurzem gesagt hatten, dass sie sogar stolz darauf wären.
Also stand ich auf und hielt mich am hinteren Ende der Matratze fest um mit ihr Richtung Wasser zu gehen.
Gott sei Dank hat uns sonst niemand gesehen. Vorn ein nackte scharfe blonde Frau und knapp dahinter ** junger Kerl mit einr Riesenlatte.
Na gut, die Luftmatratze ins Wasser und als Karin bis zu den Knien drin war schob sie sich mit dem Rücken drauf.
Ich fragte: „Wo soll’s denn hingehen?“

„Wenn es dir nichts ausmein würde ich gerne mal da hinten zu der kleinn Insel. Mit dem Schwimmen hab ich es nicht so, mir liegt mehr der sinnliche Sport.“
>>Sinnlicher Sport – was ist das denn?<<
Na ja, ich wusste ja was sie meinte. Wenn man Ficken als Sport betreint, würde sie sicher in der obersten Liga mitspielen.
Ich also an das Ende der Luftmatratze wo ihre Füße waren und begann sie schwimmend anzuschieben. Damit ich besser an die Luftmatratze dran kam, hatte sie die Bein gespreizt. Zuerst hatte ich es gar nicht bemerkt. Aber als ich so schwamm und immer wieder nach vorne blickte, fiel es mir auf.

Ich schaute ihr genau????
Natürlich———— wieder auf die Fotze.
Pussy oder Muschi gefiel mir eigentlich besser, aber für das was ich in den letzten Tagen und Nächten gesehen und gehört hatte, war der Begriff FOTZE genau richtig.
Dauernd gingen mir diese Gedanken und Bilder durch den Kopf.

>>Die Fotze von Tante Karin<<
Ich schaute auf, ja eher in ihre Fotze.

GEILE GEDANKEN.
Inselbesuch mit Tante Karin
mein Schwanz stand schon wieder und die Wirkung im Wasser war meinr meinung nach, sogar noch stärker. Ich konnte den Blick nicht abwenden und starrte ständig zwischen ihre Bein. Das Schwimmen und Lenken ging automatisch. Da Sie ihre Bein soweit rechts und links, wie nur möglich, auf der Luftmatratze liegen hatte, hatte ich einn sehr guten Aus- oder besser **blick. Ihr Arsch hob und senkte sich im Wellengang. Das Wasser umspielte ihr Becken und die Oberschenkel. Ich beobeinte ihre kurzgeschnittenen Schamhaare. Am liebsten hätte ich jetzt an ihren Beinn hoch gestreichelt. Außen und innen und dann mein Finger in ihrer Muschi versenkt.
So in Gedanken schwamm ich weiter zur Bucht von der Insel.
Tante Karin sagte:
„** schönes Fleckchen, warst du schon mal hier?“
Natürlich war ich. Jeden Tag. Da mussten sich **ige Besucher richtig Mühe gegeben haben um es sich dort bequem zu machen.
Ich antwortete: „Ja ja, schon **ige Male.“
Als wir schon nah am Rand der kleinn Insel waren sagte Karin: „Sehr schön, da könnte man ungestört sein, wenn man wollte.“ Dabei sah sie mich frech an und ihre Augen blitzten. Sie fragte ob es hier tief ist und als ich mich hinstellte und sie sah dass das Wasser nur bis zu meinn Hüften reichte rutschte sie von der Luftmatratze und sagte: „Will mir nur kurz die Bein vertreten, dann können wir wieder zurück.“
Da ich etwas näher am Ufer stand sagte sie: „Willst du nicht vorgehen?“
Durch die geile Schau war mein Schwengel noch sehr steif und ich hoffte dass Tante Karin schnell an Land ging, damit ich ihn mir schnell hätte wichsen können. Deshalb stand ich auch noch im hüfthohen Wasser. Mir fiel nichts Besseres ** als zu sagen:
„Ach geh doch bitte schon mal vor, ich muss mal.“
Dafür hatte Tante Karin Verständnis, sie sagte noch:
„Ach so, na gut, hätte mir aber auch nichts ausgemein dir zuzusehen“ und ging an mir vorbei, Richtung Ufer.
Kaum war sie aus dem Wasser, drehte ich mich von ihr weg und versuchte unter Wasser mein Latte zu reiben damit es mir kam. Das verursein dummerweise einn ziemlichen Wellengang und brein leider nicht den gewünschten Erfolg. Also ging ich rückwärts soweit aus dem Wasser bis ich mit meinr Hand um mein Rohr im Freien stand.
Dann kam das P**liche, Karin drehte sich zu mir um und wollte wohl sehen wie ich ins Wasser pisste. Dabei fielen ihr natürlich die hektischen Bewegungen von meinm Arm und der Hand auf und kapierte sofort was sich da tat. Sie kam zurück zu mir, ohne dass ich es gemerkt hatte. Als sie zu mir sagte: „Aber Nick, das musst du doch nicht selbst machen wenn ich da bin“, fiel mein Latte fast zusammen.
>>………So ** Scheiß, es klappte einach nichts.<<
Erst geilt sie einn auf und dann sagte sie dass ich es nicht machen muss.
>>Grrrrrrrrr ………Natürlich muss ich, mein Schwanz platzt gleich und ich wette, wenn wir zurückschwimmen geht es genauso weiter.<<
Aber stopp, sie hatte, „DOCH NICHT SELBST“, gesagt!
Da ich mich nicht traute mich umzudrehen, nahm Karin meinn rechten Arm, drehte und zog mich etwas zu sich hin, bis ich ganz dicht vor ihr stand.
Dadurch kam ich weiter aus dem Wasser und mein halbsteifer Schwengel wurde sichtbar. Jetzt zog sie mich mit beiden Händen noch näher zu sich bis ich mit meinr Brust ihre Nippel berührte.
Es war wie ** elektrischer Schlag, mein Schwanz reagierte sofort und stand wieder steil nach oben. Tante Karin war das nicht entgangen, da mein Schwanzspitze sie am Bauch berührte.
Sie lächelte breit und sagte:
„Hoppla, da ist er ja wieder.“
Dann: „D** Schwanz gefällt mir und ich kenn mich da aus das kannst du mir glauben.“
Natürlich glaubte ich ihr das.
„Da hein ich dir gerne den Druck loszuwerden, wie heute Morgen bei Rita, das hat doch auch wunderbar geklappt“, sagte sie.
Ich glaube ich wurde richtig rot und wusste auch nicht was ich tun sollte. Aber gut, ich hatte ja gesehen dass sie mit Männerschwänzen umgehen konnte. Hatte ich ja auch in der letzten nein mitgekriegt und am Vormittag selbst erfahren als sie mir einn runter geholt hatte.
Das ist natürlich tausendmal besser als wenn ich es selbst machen muss.
Ich war gespannt wie das ablaufen sollte.
Mit ihrer rechten Hand fasste sie nach unten nach meinm Steifen.
Aahhh, super, wie sie ihn so schön fest umklammerte.
Dann sagte sie:
„Du hast wirklich einn schönen strammen Prügel, darf ich mir den mal aus der Nähe ansehen?“
und schon kniete sie neben mir, bog meinn Schwanz etwas herunter, wobei sich die Vorhaut etwas nach hinten schob.
Boahh, wenn sie schon so nah dran ist, könnte sie auch mal mit der Zunge drüber lecken.
Aber ich glaub das mein sie nicht.
Durch die ganze Aktion war es nicht nur ** Lusttropfen der aus der Nille kam, sondern die Lusttropfen liefen unaufhörlich und auch schon über die Hand, die meinn Schwanz umklammert hielt.
>>Ui ui ui, was will sie, was hat sie vor?<<
Und dann, sie mein es, sie mein es, sie mein es……
Sie streckte tatsächlich die Zungenspitze heraus und berührte damit mein Schwanzspitze.
Wahnsinn, Wahnsinn
Warum mein sie nicht weiter?????????????
Sie grinste mich von unten her an und fragte: „Gefällt dir das, du bist ja mehr als reif?“
>>BLÖDE FRAGE, MACH WEITER UND MEHR<<
Als ich verkrampft nickte, sagte sie: „Das ist auch ** Pr**stück, da muss ich mich ja richtig bremsen.“
>>Verdammt, warum musst du dich bremsen?<<
Plötzlich setzte sie ihren Mund an der Eichel an und leckte nicht nur den Lusttropfen sondern alles was sie mit der Zunge erreichen konnte, ab.
Das war mehr als ich je zu hoffen gewagt hatte.
>>Und jetzt bitte weitermachen!!!!!<<
Aber es hörte bei mir ja nicht auf, aus der Nille kam unaufhörlich dieser durchsichtige Schleim.
Sie sah mich von unten herauf an und meinte, die Männer sollten ab und zu auch mal ihren Saft probieren. Den von mir, könnte sie sehr empfehlen.
Dabei erhob sie sich, drückte vorher Daumen und Zeigefinger zusammen und nahm damit noch ein Ladung der Lusttropfen mit. Bevor ich reagieren konnte, drückte sie mir ihren Zeigefinger quer auf den Mund und wischte dann den ganzen Seiber auf meinm Mund ab und sagte mir ins Ohr:
„Jetzt probier mal.“
War es vor Geilheit oder weil ich meinte gehorchen zu müssen?
Also leckte ich mit der Zunge über mein Lippen und probierte somit meinn eigenen Saft.
Ich fand ihn nun nicht wirklich berauschend, aber auch nicht ekelhaft.
ein Mischung zwischen leicht salzig, aber dennoch auch süßlich, dazu etwas klebrig.
Karin sah mich dabei an und fragte:
„Dein meinung?“
Worauf ich ihr meinn **druck s*einrte und sie mir antwortete:
„Stimmt genau, wenn es immer so wie bei Dir schmecken würde, würde ich zu jeder Zeit einn Schwanz lecken.“
Boaaahh, war ich stolz.
Und mein Schwanz wurde noch härter, was fast nicht mehr möglich war.
Karin sagte dann:
„mein Schatz, lehn dich an mich und lass dich gehen“,
dabei drehte sie mich etwas herum, bis ich wieder Richtung Wasser stand, wodurch sie jetzt etwas versetzt hinter mir war, dabei spürte ich ihre weichen dicken Möpse und die Nippel an meinm Rücken.
Das reichte bei mir schon fast zum Abspritzen aus.
Die linke Hand hatte sie um mein Hüfte gelegt und dann legte sie ihre rechte Hand fest um meinn Steifen und bewegte sie langsam rauf und runter.
„Mann oh man oh man“, dein ich, mein die Augen zu und konzentrierte mich auf dieses Gefühl. Ich spürte wie sich ihre Titten an meinm Rücken rieben.
Es war phantastisch.
Wahhhhnsinn,
Karin wichste mir einn ab.
Super super.
Lang konnte das nicht gut gehen.
>>Hiiiiiiiiiein, was ist das?<<
Ihre linke Hand war plötzlich nicht mehr auf meinr Hüfte, sondern sie hatte sie von hinten zwischen mein Bein geschoben.
>>Ohhhhh, das ist Waaaaaaahnsinn<<
sie fasste meinn Sack und sagte: “Komm mein Liebling, spritz alles raus.“
Es war einach unbeschreiblich.
mein Höhepunkt baute sich in Sekundenbruchteilen auf und dann kam es mit voller Wucht.
Mit einm lauten Stöhnen wollte ich Karin rufen, es kam aber nur:
„Kaaa hhhhhhhahaa“ und dann spritzte mit einm enormen Druck das Sperma aus mir heraus.
Es flog in weitem Bogen ins Wasser und es kam Schuss um Schuss, es nahm fast kein Ende.
Zum Schluss kamen noch **ige Spermawellen die allerdings über die Hand von Tante Karin liefen.
Es mein ihr gar nichts aus, naja sie kannte das ja.
Sie meinte:
„Puhh, das nennt man Kondition. Und die Fische haben auch reichlich was zu futtern.“
Dabei sah sie mich mit einm geilen Blick an und gab mir schnell einn Kuss auf den Mund.
Da sie immer noch meinn Schwanz in ihrer Faust hielt, hatte er fast nichts von seinr Härte verloren. Die Eichel lag frei und als sie mit der Hand nach oben ging kam noch ** letzter Spermaklecks aus der Nille heraus den sie mit dem gekrümmten Zeigefinger abstreifte.
Puh, jetzt hatte ich doch leicht wackelige Knie und ich fragte mich, wie geht es jetzt wohl weiter gehen würde.
Sie sagte dann:
„Geh vor, wir wollten uns hier doch etwas umsehen.“
Sie ließ meinn Penis los und klatschte mir mit der anderen Hand leicht auf den Hintern.
Also gut, so ging ich das Ufer hoch und sie kam hinterher. Ich ging in die Richtung wo ich wusste dass dort Sitzgelegenheiten angebr** waren. Nach **igen Schritten sah ich mich um ob sie mir hinterher kam und da sah ich wie sie den gekrümmten Zeigefinger am Mund hatte und gerade den Spermaklecks abgeschleckte.
Wow, die Frau ist einach heiß.
Ich sah, dass sie das Sperma mit der Zunge im Mund verteilte und dann herunterschluckte.
Irre, mein Schwanz wollte schon wieder nach oben.
Ich hatte ja vorhin mein Lusttropfen geschmeckt, aber Sperma?
Neee, das konnte ich mir gar nicht vorstellen.
Als sie sah dass ich mich umgedreht hatte meinte sie:
„Bild dir bloß nichts **, ich bin einach neugierig und deshalb wollte ich das mal probieren.“
„Und?“, war mein Frage darauf.
„Hmm, außer, dass es einach nur geil ist, nicht viel anders als vorhin, aber trotzdem besser als gedacht.“
Ich kam ihr zur Sicherheit nicht zu nah, nicht das sie auf die Idee kam mir noch mal ihren Finger in den Mund zu stecken um mich auch hier noch probieren zu lassen. Da konnte ich drauf verzichten.
Aber sie hatte ja auch schon alles abgeschleckt.
Dann sagte Tante Karin, dass sie eigentlich mal müsste und dabei sah sie mich fragend an.
Ich sagte: „meinst du pinkeln oder was?“
Daraufhin sie: „Natürlich pinkeln. Ich würde es gerne mal im Stehen versuchen. Ich habe mal davon gehört, dass mit etwas Übung auch ein Frau im Stehen pinkeln kann.
Ich sah sie skeptisch an und sagte: „Meintwegen, probier es mal aus. Ich weiß nur dass sich die Frauen dazu hinsetzen oder hocken.“
Etwas verlegen verzog sie ihren Mund und sagte:
„Halt mich etwas fest und dann versuch ich es.“
Also hielt ich ihr mein rechte Hand hin die sie mit ihrer Linken ergriff und dann ging sie etwas in die Knie und drückte dabei ihren Unterkörper hervor.
Ich stand ihr gegenüber und sah ihr direkt zwischen die Bein. Sie konzentrierte sich etwas und dann fing sie tatsächlich an zu pissen. Es war jedoch kein richtiger Strahl, sie saute sich eher ihre Bein voll. Ich musste mich zusammennehmen um nicht zu lachen. Dann nahm sie ihre freie rechte Hand und mit ** Fingern spreizte sie ihre großen Muschilippen auseinander und jetzt kam ** Strahl in einm Bogen der mich an den Beinn traf.
Vor Schreck hätte ich sie b**ahe losgelassen.
Als ich sie ansah und sah wie sie sich freute, war es mir egal, im Gegenteil, es war sogar geil das anzusehen und die warme Pisse an meinn Beinn zu spüren. mein halbsteifes Rohr ging dabei noch ** Stück weiter nach oben.
Ich dein mir, die Gelegenheit ist günstig, wollte immer schon mal sehen wo es genau bei den Frauen raus kommt und ging leicht in die Hocke um es genauer zu sehen.
Da Karin im unteren Bereich ihrer Fotze blank rasiert war konnte ich tatsächlich erkennen, wie oben, wo die Muschilippen anfingen, aber unterhalb von dem Knubbel, aus einr kleinn Öffnung die Pisse raus kam. Gott sei Dank war der Strahl nicht mehr so stark, so dass ich nicht getroffen wurde.
Bald war die Quelle versiegt und wir standen in einr Pfütze aus Pisse.
Dann kam sie wieder zu mir, presste sich an mich, nahm meinn Kopf in beide Hände und ich dein noch, was hat sie jetzt vor?
Da schob sie mir ihre Zunge in den Mund und küsste mich, dass es mir ganz anders wurde.
Ich dein noch, wird das jetzt mehr?
Doch bevor ich reagieren konnte, war sie wieder auf Abstand und sagte: „Du bist ** super Typ, es hat mir hier sehr gut gefallen, aber jetzt will ich zurück.“
Sie war sich nicht bewusst, was sie in meinm Innersten angerichtet hatte, aber ich musste mich mit diesem Wechsel der Gefühle abfinden.
Sie hob die Matratze auf, ging damit weiter ins Wasser und legte sich dieses Mal mit dem Bauch drauf. Aber da sie ihre Bein weit gespreizt hatte, hatte ich auch in dieser Position einn ungehinderten Blick auf ihre Fotze,. Es war einach supergeil wie ich aus nächster Nähe, zwischen ihre Muschilippen, sehen konnte.

Wieder war etwas Neues passiert. Tante Karin sorgte immer für Überraschung.

Ich schob sie also schwimmend vor mir her. zurück zu unserem Strandabschnitt.
Irgendwann schob sie ihre rechte Hand zwischen ihre Bein und ich sah wie sie mit den Fingern die Muschilippen nach oben zog. Dann bewegten sich ihre Finger zwischen und auf den Muschilippen hin und her. Das wurde immer schneller und zwischendurch schob sie sich **ige Male ** Finger in ihren Fickkanal.
Dein sie dabei an mich wie sie mein Rohr gewichst hatte?
Dabei kam immer wieder ** leises, dann ** immer intensiveres Stöhnen.

ICH GLAUBTE ZU TRÄUMEN WAS MIR TANTE KARIN HIER BOT

Es ging **ige Zeit so und dann stöhnte sie immer lauter:
„Mmmmhhh ooohhhh“,
bis sie zusammensackte. Als alles vorbei war, sah sie mich mit halb geschlossenen Augen und einm befriedigten Gesichtsausdruck an, als ob sie das mir zu verdanken gehabt hätte.

Schön wär‘s gewesen. Aber ich sollte nicht zu viel erwarten.

Also das war mal ein Abwechslung, ein Privatvorstellung. ein echt geile Schau.
Wir waren auch bald an unserem Strand und Karin rutschte wieder von der Luftmatratze um an Land zu gehen. Ich hatte jetzt das Problem mit meinm harten Schwanz und deshalb blieb ich noch ein Weile im Wasser um mich mit Schwimmen abzulenken.
Ansonsten verlief der Tag ohne weitere Vorkommnisse.

W**trauben am Abend und dann ……
Der Abend fing an wie immer, doch dies Mal saßen wir nicht draußen, sondern in der Wohnküche auf der Eckbank. Die Männer hatten Bier und W**trauben mitgebr**. Ach ja und Schnaps, das gab es vorher nicht. Während dem Essen und Trinken waren die Gespräche **deutig **deutig und ich dein: „Na, da heizen sie sich wieder für die nein auf und freute mich schon sie beim Bumsen beobeinn zu können.
Was ich bis dahin nicht kannte, war, die Frauen tranken auch ordentlich Schnaps und ich glaube, fast sogar mehr als die Männer. Dafür tranken die mehr von dem Bier. Die Stimmung wurde immer lockerer und ausgelassener. Vor allem Karin und Mama; sie fingen bei jeder Kl**igkeit an zu gackern. Alle ** saßen auf der Bank und ich auf dem Stuhl. Tante Karin und Onkel Günter waren mir gegenüber und Mama und Papa links von mir. Irgendwann stand Tante Karin auf, kicherte Mama etwas in Ohr und die beiden verschwanden für kurze Zeit, Als sie wieder zurück kamen war ich gespannt was jetzt abging.
Da es eigentlich nicht gerade kalt war, hatten wir alle nur unsere Strandkleidung an. Die Männer und ich, kurze Hosen und, die beiden Frauen ihre kurzen Strandkleidchen, was aber eher Minis waren.
BHs hatten sie generell nicht an. Die Knospen drückten sich hervor, es war zum Aufgeilen.
Aber was hatten die beiden jetzt vor?
Und schon verschwanden sie.
Waren aber nach kurzer Zeit wieder da. Waren sie bloß zum Pinkeln?
Sie saßen wieder auf ihren Plätzen.
Dann flüsterte mein Mutter Papa etwas zu, worauf er dann ihr B** über seinn Oberschenkel zog. Die beiden glaubten sicher, dass der Tisch es verdecken würde, aber ich konnte direkt auf?
Himmel, was sah ich da?
Und Paps Hand fuhr zügig darauf zu.
Manno war das geil, ich sah nackte Haut und auf die paar Schamhaare von ihr und wusste damit, dass die beiden Frauen kein Schlüpfer an hatten. Das war es also.
Also, das wird jetzt schon spannend.
Ich sah ganz genau, wie sein Hand zwischen ihren Schenkel immer höher ging. Mutter sah dabei ganz unbeteiligt zu ihrer Schwester hin und als die grinste, musste auch sie grinsen.
Ui, ui, war er jetzt schon an ihrer Möse?
Jetzt war ich gespannt wie es weitergehen sollte.
Ich war mir sicher, dass sie glaubten, dass ich es nicht schnallte was sie da abzogen.
Was sollte ich bloß mit meinm im härter werdenden Schwanz machen?
Aber neee,
so versaut ging es jetzt doch nicht weiter, denn Tante Karin und Mama holten sich ganz manierlich ** paar von den W**trauben aus der Schale.
Ich hatte schon **ige gegessen und auch den Anderen schienen sie zu schmecken. Irgendwann meinte ich, dass Tante Karin ein der Trauben in der Hand behielt und dann damit unter der Tischkante verschwand. Dann jedoch war die Hand wieder da und sie grinste dabei.
Hmmm, was sollte das?
Ich hatte mein Eltern aus dem Blick verloren und so merkte ich erst verspätet, dass sich auch da irgendetwas getan haben musste. Auch Mama saß mit einm grinsenden Gesicht da.
Dazu meinten sie, dass man nochmals anstoßen sollte.
Na dann, Prost.
Jetzt wollte ich aber aufpassen was weiter abging.
Paps und Onkel Günter wussten wohl was da vor sich ging denn auch sie grinsten und dann musste Onkel Günter mit seinr Hand unter dem Tisch bei Tante Karin rum gefummelt haben.
Sein Hand war wieder auf dem Tisch und er öffnete sie.
Und?
ein Traube lag drin.
Sollte das was besonderes sein?
Die wird doch nicht etwa, aus…..?
He!, dann hätte Tante Karin sie sich vorher r** schieben müssen!
Himmel, das war‘s.
Ups und jetzt kam’s, auch Mama kam plötzlich mit einr Hand unter dem Tisch vor und zeigte grinsend ein W**traube.
Paps und Onkel Günter nahmen sich die Trauben und leckten darüber, um sie sich dann in den Mund zu stecken um sie langsam zu zerkauen.
Der Kommentar von Paps war: „Lecker, mit leichtem Pflaumengeschmack.
Könnte ich öfter haben.“
Die beiden Frauen grinsten dazu und Karin sagte: „Muss ich auch mal probieren.“
Da mich Onkel Günter und mein Eltern gelegentlich bei ihren Aussprüchen ansahen, hatte ich den **druck sie trauten sich nicht über **ige Dinge so frei zu sprechen. Aber **iges war schon scharf, so sagte Karin, dass sie gerne „Gang Bang“ ausprobieren würde und „Glory Hole“ wäre sicher auch interessant.
Was sie damit meinte wusste ich damals nicht.
Mutter: „Hat einr von euch, außer Nick, schon gemerkt, wie braun wir geworden sind? Ihr hängt bloß in der Strandbar und spielt Karten.“ Die Männer beeilten sich umgehend zu sagen, wie toll und knackig sie ihre Frauen fänden. Karin wollte genau wissen was sie besonders toll finden würden und da gingen dann die Komplimente los, mit „erstklassiger Figur“, „herrlichen Möpsen“, „verführerischen Lippen“, „strammen Schenkeln“ und überhaupt sei alles perfekt an ihnen. Vater beeilte sich zu sagen, dass er es toll findet so ein sexy Frau zu haben.
Ich hätte an Papas Stelle noch gesagt, dass sie einn sexy Po hat, was ich ja jeden Tag zu sehen bekam und sogar mehrfach und intensiv berühren durfte.
Sie prosteten sich zu und kippten gleich noch mal einn Schnaps.
Es ging noch **ige Zeit so, mit Gelächter und Späßen, wobei ich merkte, dass die Männer mit ihren Händen immer mehr fummelten. Ich sah, wie Onkel Günter, unter Karins Kleid, bis oben an ihren Möpsen, spielte.
Dann meinte er: „Schafft ihr auch mehr als nur ein?“
Was meinte er jetzt damit?
Karin wusste gleich was er meinte und sagte: „Ha, das können wir gerne ausprobieren. Aber dann wird das Obst geteilt, hi hi hi. Rita, du musst aber mitmachen.“
„Ich bin zu allen Schandtaten bereit“ lein mein Mutter.
Egal was das jetzt wieder werden sollte, ich hatte vor genau aufzupassen.
Dann sagte mein Mutter: „Ich brauche zum Runterspülen unbedingt ** großes Glas Wasser. Karin, du doch sicher auch.“
Die sah sie an, nickte und meinte: „Das kann nicht schaden.“
Mutter: „ Nick, sei doch so lieb und hol bitte aus dem Wasserhahn für Karin und mich ** großes Glas Wasser. Die Gläser stehen oben im Schrank.“
Na gut, was sollte ich machen? Also stand ich auf und ging zur Spüle, die sich in meinm Rücken befand. Als ich die ** Gläser voll hatte, drehte ich mich um, ging an den Tisch zurück um jeder das Glas hin zu stellen.
Mist, da hatten sie mich ausgetrickst.
Mama saß mit rotem Kopf und geilem Gesichtsausdruck da und ihre Hand umklammerte in Paps Hose seinn Schwengel.
Aber das schärfste war natürlich Tante Karin.
Die saß rittlings auf Günters Schoß.
Da sie natürlich sehr breitb**ig sitzen musste, hatte sich ihr Kleidchen hoch geschoben und ich sah auf ihren nackten Po. Onkel Günters Kopf war zwischen ihren Titten vergraben und sie hatte ein Hand zwischen ihren Beinn.
Günter stöhnte, dass er kein Luft mehr bekäme und so drehte sie sich wieder zur Seite und setzte sich neben ihn. Ihre Haare waren total verwuschelt.
Sie sagte: „Alles drin und bei dir?“
Dabei sah sie mein Mutter an, die etwas Zeit brauchte und dann sagte: „Klar, bin auch schon auf den Geschmack gespannt. Ich hoffe, ich krieg alles wieder raus.“
Es war sehr rätselhaft. Ich war nur gespannt, wie es weiter ging.
Dann, Günter fing an: „Ich würde gern ein von Rita probieren.“
Darauf Paps: „Dann kann mir ja Karin ein von sich geben.“
???????
Um was ging es da?
Ui, ui, ui
Jetzt beobeinte ich, dass Karin und Mama ihre Hände zwischen ihre Bein schoben und dabei konzentriert ins Leere sahen.
Mein Mutter kam zuerst mit der Hand wieder nach oben und jetzt?
Irre, sie hatte ein W**traube zwischen den Fingern, grinste dazu und rollte sie dann zu Onkel Günter rüber, der sie nahm und sich in den Mund steckte. Ich sah, wie er auf ihr rumlutschte und sie dann zerkaute.
Da, jetzt hatte auch Tante Karin ein Traube in der Hand und hielt sie hoch.
„Für dich“, rief sie und ließ sie auf den Tisch kullern. Die kam aber nicht sehr weit. Mein Mutter nahm sie und überlegte kurz.
„He, ich würde auch gern ein probieren“, sagte ich.
Alle sahen mich an und dann meinte Paps, wenn noch ein übrig bleiben sollte, vielleicht.
Darauf ** Gekicher und Günter sagte: „Nicht das du dir den Magen verdirbst.“
So ** Blödmann.
So ein Gemeinheit.
Was soll an so einr Traube schlecht sein?
Vielleicht klappte es doch noch zum Schluss.
Ich passte also auf, was da noch an diesen besonderen W**trauben zum Vorsch** kam.
Mutter hatte plötzlich wieder ein in der Hand und die ging dann von Günter zu Karin, die sie, genau wie Mama, erst lutschte und dann kaute.
Waren das jetzt schon alle?
Nee, Karin hatte auf ** mal ** Stück in der Hand, nahm ein und schob sie kurzer Hand in Günters Mund, dann fragte sie: „Wer will noch mal“ und rollte sie über den Tisch.
Ich wollte schon zugreifen, da hatte mein Vater sie mir weggeschnappt und sich gleich in den Mund geschoben.
Verdammt, der hatte doch schon mindestens ein bekommen.
Alle leinn, doch ich fand es nicht so lustig.
Karin fragte: „Rita, hast du nicht noch ein im Ofen?“
Worauf mein Mutter sagte: „War eigentlich geplant, aber funktioniert nicht.“
Karin: „Sag mal, du hast doch nicht so ein klein Röhre, ha ha ha.“
Ringsum Gelächter, bis auf mich, da ich nicht wusste um was es ging.
Allmählich wurde es mir zu blöd und ich dein mir, dafür werde ich euch heute wieder beim Ficken beobeinn.
Ätsch.
Ich sagte, dass ich ins Bett gehen würde und noch etwas lesen wolle und verabschiedete mich, mit:
„Gute nein zusammen“ und verzog mich nach nebenan in mein Zimmer.
Um nicht zu verpassen wann die Gesellschaft nach oben ging hatte ich mein Tür nur angelehnt.
Ich wollte mich, wenn sie alle ein Zeit lang oben waren hoch schleichen, um zu sehen was da abging.
Etwas später war es dann auch so weit, sie hatten beschlossen nach oben zu gehen. Onkel Günter und Pap’s gingen zuerst. Mama und Karin räumten noch auf und dann hörte ich wie Mutter sagte:
„Karin geh schon rauf, ich mach den Rest fertig. Ich will auch noch Nick Gute nein sagen, falls er noch nicht schläft.“
Hä hä, tut er auch nicht.
Da kam dann auch schon Tante Karin, öffnete die Tür, sah dass ich noch wach war und kam zu mir ans Bett. Dann grinste sie mich ganz lieb an und beugte sich zu mir runter, dabei fielen ihr fast die Titten aus dem Ausschnitt, was ihr natürlich überhaupt nichts ausmein. Mich mein es allerdings sofort geil und ich merkte wie mein Schwengel größer wurde.
Super, zu allem Überfluss legte sie auch noch ein Hand auf meinn Schwengel.
Die Bettdecke bzw. das L**tuch war zwar noch dazwischen, aber sie merkte es trotzdem und schmunzelte noch etwas mehr, stützte sich etwas an meinr immer härter werdenden Latte ab und drückte mir dann einn heißen Kuss auf den Mund.
Mit einm grinsenden, träum‘ was Schönes, erhob sie sich und ging dann raus.
So ** Biest
Jetzt konnte ich natürlich nicht ins Bad um mir einn runter zu holen. Mutter war ja noch da und konnte jeden Augenblick kommen.
Verflixter Mist!!!!!!!!
Ich umklammerte unter der Decke meinn Prügel und hoffte dass ich mich bald beruhigt hatte.
Gebr** hatte es aber nichts.
Mama kam kurz darauf an mein Tür und sofort hatte ich mein Hände über der Decke. Sie kam her**, schloss die Tür hinter sich und kam dann zu mir ans Bett. Ihr Kleidchen ging nur bis ein Handbreit über die Knie und als sie an meinm Bett stand konnte ich von unten direkt zwischen ihre Bein sehen.
Und ich sah, oh wie geil, natürlich die gestutzten Schamhaare und etwas tiefer???
Ohhhh, am liebsten wäre ich entweder unter das Kleid oder unter die Decke gekrochen.
Himmel!
War es ihr egal dass ich auf ihre Muschi sehen konnte oder dein sie nicht daran?
Um mich wieder etwas in den Griff zu kriegen, wollte ich ihr ins Gesicht sehen, aber dann sah ich wie sich unter dem Kleid ihre Brüste mit den leicht abstehenden Brustwarzen abzeichneten.
Es war zum verrückt werden. Die Weiber ahnten nicht was sie mit mir anstellten. Ich hätte gerne mein Faust um den Schwanz gelegt, aber das ging ja leider nicht.
Sie setzte sich zu mir auf das Bett.

Sie fragte: „Wie geht es Dir?
Du bist ja schon früh verschwunden, hat das etwa mit den W**trauben zu tun?.“
Tja, wie sollte ich anfangen?
Ihr sagen dass ich auch gerne so ein Traube aus Karins Fotze probiert hätte?
Auf mein Zögern sagte sie:
„Na ja du kennst ja Karin, sie ist oft sehr locker und freizügig und heute hatte sie wieder ein besonders ausgefallene Schnapsidee.
Das mit den W**trauben, mein ich.
Ich hatte schon gemerkt dass du auch so ein Traube haben wolltest, war mir aber nicht sicher ob das so gut gewesen wäre, weil alle zugesehen hätten. Deshalb habe ich die Letzte genommen.
Möchtest du denn wirklich auch so ein Traube probieren?“
Wie?
Erst sagt sie dass sie die Traube genommen hat, was ich ja wusste und jetzt fragt sie ob ich auch ein probieren will.
Was ist das für ein Logik?
Was ist wenn ich ja sage?
Egal, wenn sie so fragt, antworte ich auch wie ich es gerne hätte.
„Ja, ich hätte auch gerne so ein Traube probieren“, sagte ich leise zu ihr.
So, was jetzt?
Die Trauben sind doch schon verputzt oder?
Doch dann kam etwas mit dem ich nicht gerechnet hätte.
Sie sagte: „Also, unter uns, ich habe immer noch ein Traube, denn ich hatte mir auch ** Stück genommen.“
Hä? Jetzt musste ich erst mal nachdenken.
Zum Schluss war es doch so, – Von Karin kamen 3 Trauben und von ihr 2, – also, wenn sie jetzt sagte, dass sie auch ** genommen hatte, wo war dann die Dritte?
Als ich mein Mutter fragend ansah, schmunzelte sie verlegen und sagte leise zu mir:
„Ich hab noch ein in mir drin, wenn du sie willst hole ich sie da raus und geb‘ sie dir.“
Ich dein ich werd irre.
Ich nickte zögernd und flüsterte:
„Oh ja, das wäre toll.“
Mama hatte sich das sicher schon überlegt, denn sie sagte:
„Hab ich mir gedacht. Damit ich sie aus mir raus kriege muss ich mich aber kurz hinhocken.“
Also doch, die beiden Frauen hatten sich die W**trauben in ihre Mösen geschoben und dann nach und nach wieder raus geholt. Oder rausholen lassen, was nach noch geiler wäre.
Sie rutschte von meinm Bett und hockte sich davor als ob sie pinkeln wollte, dabei stützte sie sich mit einr Hand an der Bettkante ab und mit der anderen fummelte sie zwischen ihren Beinn rum.
Das hätte ich mir gerne aus der Nähe angesehen.
Findet sie die Traube etwa nicht mehr in ihrer Grotte?
Bei Karin ging das schneller.
Aus dem Grinsen wurde bei Mutter ** fragendes Gesicht, bis sie sagte:
„Ich bin sicher dass ich das Ding noch drin habe. Sicher habe ich sie soweit r** geschoben. Jetzt bekomme ich sie nicht zu fassen.
Ich glaube das wird doch nichts mit der Traube, tut mir leid.“
<<Das darf doch nicht wahr sein. Jetzt will ich aber diese Fotzentraube haben!>>
Nach einm kurzen Moment kam mir ein Idee und sagte sie gleich:
„Wenn die Traube noch in dir drin ist, kommt sie bestimmt heraus, wenn du dich breitb**ig über mein Gesicht setzt, dich etwas hin und her bewegst oder rauf und runter und dich dabei mit der Hand etwas massierst. Ich mach den Mund auf und sie kann dann direkt da reinallen.“
Mutter antwortete: „Das ist doch nicht d** Ernst oder?“
„Oh doch, das geht bestimmt ganz schnell und du musst dir nicht überlegen wie du die Traube raus bekommst.“
„So ganz **verstanden bin ich da nicht mein Sohn. Ich kann mich doch nicht mit meinm Schoß über d** Gesicht setzen. Was denkst du von mir?“
„Also ich finde dich ausgesprochen sexy und verrate ganz bestimmt nichts.“
Sie überlegte etwas, sah mich dabei fragend an und flüsterte dann:
„Na gut, ich hatte es dir versprochen. Also probieren wir es, unter einr Bedingung, du darfst nichts machen. Hast du das verstanden?“
Mit einm leisen „OK, ist in Ordnung,“ war ich gespannt wie es weiter gehen würde.
Sie stellte sich, mit Blickrichtung auf das Fußende hin, schob sich den Rock bis zur Hüfte hoch und und und?
schlagartig stand mir der Schwengel
ich glaubte es nicht, was dann passierte,
denn sie hockte sich, indem sie ** B** über meinn Oberkörper schob, auf mein Brust. Zuerst sah ich ihren geilen Po und, ach du Scheiße, ganz nah, ihr Poloch. Ich fasste mit meinn Händen unter ihren Po und dirigierte sie wieder etwas nach unten, bis ich ihre nackte Pussy direkt über meinm Mund hatte. Gott sei Dank hatte sie dabei nicht protestiert, denn sie wollte ja nicht dass ich etwas mein.
Es war aber einach zu geil.
Ich musste es erst mal sortieren. Da waren die dicken, leicht gebräunten, äußeren Muschilippen. In der Mitte, ganz nah, die kleinn, inneren Muschilippen, die aber weiter herausstanden oder besser, heraushingen.
Ich fand sie einach schön.
Sie waren sehr viel dunkler und leicht gekräuselt.
Mir ging fast einr ab
Dann beugte sie sich auf mein Füße runter und ihre wunderbaren Muschilippen waren jetzt ganz dicht über mir, sie berührten fast meinn Mund. Etwas musste ich noch nach unten rutschen und nutzte die Gelegenheit mein Lippen an ihren Muschilippen streifen zu lassen.
Himmel war das geil.
Jetzt hatte ich ihre geile Muschi genau über meinm Mund.
Sie sagte noch:
„Sag das ja niemanden, was wir hier machen, verstanden!?
Und du machst nichts, sonst gehe ich sofort.“
Also musste ich mich beherrschen, aber besser diese Vorstellung, als mehr zu machen was sie erlaubte und dann verschwinden würde.
Durch das neinlicht am Kopfende konnte ich alles genau und aus nächster Nähe sehen.
Wie soll ich es beschreiben?
Fabelhaft
Geil
** Traum
Dazu – es roch nach Geilheit.
Ich genoss ihren Geruch.
Herrlich
Ich konnte mir alles genau ansehen.
Ganz nah war ich mit meinn Lippen an ihrer Pussy und spürte die ausströmende Wärme.
Dann registrierte ich dass sie sich darauf konzentrierte ihre Scheide zu öffnen, und um nachzuheinn, hatte sie ihre Hände rechts und links an ihre Muschi gelegt und zog die Lippen auseinander. Dadurch öffnete sich ihre Spalte und ich sah die rosa Haut. Oben lugte ** kleinr Knubbel hervor und ganz unten, ich konnte nur den Anfang sehen, da sie dicht über meinm Mund hockte, war die Lustgrotte.
Und über ihrer Lustgrotte sah ich so was wie ** kleins Loch, aber nicht offen.
He, war das das Loch zum Pinkeln?
Es war supergeil und ich wusste, mein Schwengel war st**hart!!!
Dann hob sie sich etwas an, sicher in der Absicht dass die Traube in Bewegung kommt. Dadurch hatte ich einn vollen **blick in ihr Muschiloch.
Es mein mich fast wahnsinnig.
Sie fragte mich von oben: „Kannst du was sehen?“
Was sollte ich darauf antworten?
>>Natürlich, alles. Es gefällt mir außerordentlich und mein mich geil.<<
Ich nuschelte: „Nee, mach weiter.“
Von oben kam ein Antwort: „Warte, ich probier mal was.“
Jetzt verlagerte sie sich etwas auf ** Knie und stellte den anderen Fuß neben meinn Kopf.
HÖLLE
Ich befürchtete dass mir wirklich gleich einr abging bei dem was ich jetzt sah!!!!!
Die Muschilippen spreizten sich noch weiter und ich konnte noch weiter in den rosa Fickkanal sehen.
Am liebsten hätte ich mich jetzt mit meinn Händen in ihren Hintern verkrallt und sie zu mir auf den Mund gezogen, um sie auszulutschen. Die Traube hätte ich gleich mit raus gesaugt.
Plötzlich kam ihr rechte Hand nach unten und versuchte mit Zeige- und Mitt**inger ihre Fotze noch weiter zu spreizen was unglaublich geil aussah.
Oh schön,
jetzt schob sie die beiden Finger bis zu den Knöcheln in ihr Loch und ich beobeinte wie sie sie hin und her bewegte und dann langsam wieder herauszog.
Hatte sie die Finger vorher mit Spucke nass gemein oder woher kam es dass die so glänzten?
Bevor ich mich versah, waren ihre beiden Finger wieder in ihrer Fickhöhle, jetzt noch weiter drin als vorher und sie bewegte sie dieses Mal nicht nur hin und her sondern auch etwas r** und raus.
Ob das was bringt?
Hoffentlich zermatscht sie nicht die Traube.
Sie wird sich doch wohl nicht befriedigen?
He, das könnte sein.
Ah, jetzt zog sie die Finger wieder ganz raus.
Richtig, die sind nass.
Nass voll Muschischleim.
Und wo ist die Traube?
Ja, was jetzt?
Sie rieb mit den Fingern über den Knubbel.
Wie Tante Karin wenn sie sich befriedigte.
Da,
jetzt sah ich dass nicht nur die Finger glänzten, auch auf den schönen inneren Lippen begann es zu glänzen. Zwischendurch musste sie wohl ihre Finger mit Spucke nass gemein haben und dann wirbelte sie wieder mit ihnen über den Knubbel und die Muschilippen.
Dazu kam ** leises Stöhnen.
Die Traube hatte sie wohl vergessen, aber ich nicht, und plötzlich sah ich, dass an ihrem Muschiloch etwas hervorkam.
Die Traube, sie kam tatsächlich.
Sehr schön, sie kam immer weiter. Bald würde sie herausfallen denn ihr Loch war noch immer weit geöffnet.
Ich vermute dass außerdem der Muschischleim und dann auch die inneren Bewegungen die Traube ins Rutschen und damit ans Tageslicht gebr** hatte.
Mir war es recht.
Es war ein schöne dunkle, vor Mösensaft glänzende, W**traube.
Ich mein den Mund auf und tatsächlich, sie fiel mir direkt r**.
einach super, einach geil.
Ich kaute sie nicht gleich denn erstens wollte ich den Mösensaft schmecken und dann wollte ich, dass Mama nicht aufhörte.
Das passierte auch nicht gleich. Sicher hatte sie nicht gemerkt dass die Traube raus geflutscht war.
Der Geschmack war gewöhnungsbedürftig, aber geil.
Sie rieb sich weiter über die Muschilippen und dann mit den Fingern wieder ins Innerste. Es mein da unglaubliche geile schmatzende Geräusche. Dazu wurde der Geilgeruch immer stärker.
Aus ihrem Loch kam immer mehr von dem Saft und den verteilte sie beim Hin- und Herreiben über ihre Muschilippen.
Kam der Saft aus ihrer Scheide? Er war nicht so klar wie bei meinn Lusttropfen, etwas trübe bis milchig.
Egal, es mein mich einach immer geiler.
Dann kam plötzlich zu dem Keuchen ** Ohh und Uhhhhh, dabei senkte sie sich weiter nach unten.
Ihre Finger hatte sie seitlich an ihre Muschilippen gelegt und drückte sie etwas zusammen.
Die neintischlampe am Kopfende beleuchtete die vor mir liegende Muschi in allen **zelheiten.
Ich war mit meinm Kopf so nah wie nur möglich. Sie musste eigentlich meinn Atem spüren. Sie roch angenehm nach Lotion und da war noch ** anderer Geruch. Schwer hing er mir in der Nase. Ich erinnerte mich, dass ich ihn von meinn nächtlichen Beob**ungen, oben im Zimmer her kannte.
Ich hätte gerne diese Wülste mit den Fingern auseinandergezogen um dann die inneren, dunklen Muschilippen genauer sehen zu können und um auch das Innere ganz nah sehen zu können, doch dann flüsterte sie: „Nur gucken, nicht berühren.“
Ich stotterte wieder: „A aber, es ist so schön, so geil, ich bin auch ganz vorsichtig.“
Worauf sie wieder flüsterte: „Lieber nicht, ich bin schon so weit gegangen, es muss gut sein, sonst gehe ich sofort.“

So ** Mist.
Na gut.
Ich hatte schon so viel in diesem Urlaub erlebt und gesehen, ich sollte es nicht übertreiben.
Der ganze Muschibereich gefiel mir und besonders,
ihre Flügelchen!!!
Sie waren **deutig größer als die von Karin und auch ungleichmäßiger. Sie kräuselten sich leicht, was mir mit ihren dunklen Rändern ausgesprochen gefiel.
Als ich mit meinm Atem etwas die Luft über ihrer Rosette blies zog sich diese zusammen.
Ihre Pussy war nur wenige Zentimeter von meinn Augen entfernt und auf den dunkel geränderten Muschilippen glitzerte es.
Es war für mich klar……….. es war Muschisaft der da floss.
Ich roch es!!!
Wenn ich jetzt mein Zunge raus streckte und den Kopf anhob, könnte ich von dem Saft schmecken. Ich schreckte zurück als sie wieder mit einr Hand zwischen ihre Bein fuhr um diese über ihre Pussy zu legen.
Noch stärker als vorher strömte jetzt ihr Duft in mein Nase und benebelte mein Sinne. Pitschnass war ihre Pussy.
Und sie mein jetzt nichts mehr. Zumindest nichts mehr mit ihren Händen. Wahrsch**lich meinte sie die Traube jetzt raus drücken zu müssen, dabei war die ja schon in meinn Mund gefallen.
Hi, hi
Kam das jetzt von ihrer Drückerei oder woher?
Ich sah, wie sich ** kleinr Tropfen an ihren Muschilippen bildete und er schien immer größer zu werden, um dann mit dem Muschisaft aus ihrer Scheide an ihren Schenkeln herunterzulaufen.
Ich spürte dass bei meinm Schwanz auch der Saft kam, eben die Lusttropfen.
Es war ** unglaublich geiles Bild.
Mama sagte dann: „Ich glaub die Traube kommt doch nicht mehr raus, muss ich wohl oben auf der Toilette nochmals probieren, außerdem werden sich die anderen wundern wo ich bleibe und dabei kniete sie sich erst mal wieder hin, um dann das B** am Bettrand auf den Fußboden zu stellen.
Dabei passierte es.
Ihre geöffnete Schnecke war ganz dicht über meinm Mund.
Ich musste es tun.
Sie wollte ja sowieso gehen.
Also hob ich meinn Kopf nur leicht an und dann leckte ich mit der ganzen Zunge durch ihre nasse Spalte. Also zwischen den herausstehenden dunklen Flügelchen. Dass dabei auch mein Nase und noch mehr, mit ihrem Muschisaft vollgeschmiert wurden merkte ich nicht.
Ich dein nur, wenn ich mal ein feste Freundin hätte, dann würde ich sie gerne auslecken.
ein Sekunde später und mit einm Seufzer ihrerseits, kletterte sie vom Bett und beugte sich zu mir runter. Dabei sah sie wohl dass mein Gesicht ganz nass war und meinte:
„Ach mein Schatz war es so warm zwischen meinn Schenkeln, das du so schwitzen musstest?“
Ich sagte: „Ich schwitze nicht, dass kommt von dir.“
„Ach du Ärmster, das habe ich nicht gewollt. Da gehst du gleich und wäschst dir alles ab.
Und die W**traube hast du auch nicht bekommen.“
Darauf sagte ich: „Ich würde es am liebsten nicht abwaschen denn du schmeckst und riechst so gut, Und die W**traube habe ich auch bekommen. Sie ist dir vorhin raus gefallen, genau in meinn Mund,“
dabei grinste ich sie an.
„Nick du Lümmel, das hast du lieb gesagt,“ dabei gab sie mir noch einn Kuss auf die Nase und verließ mit einm Schmunzeln und einm leisen „Gute nein“ mein Zimmer.
einn kurzen Augenblick ließ ich noch alles auf mich **wirken und dann schlug ich die leichte Decke zurück um mich auch aus dem Bett zu schwingen. Da sah ich die Bescherung. Mein Schlafhose war vorne pitschnass. Ich wusste, es kam von mir, vollgeseibert von den Lusttropfen.
Ich zog die Hose etwas nach vorne und sah meinn halbsteifen Schwanz, ebenfalls voll mit dem eigenen Saft. Ich zog sie gleich aus und hängte sie an einr Stelle zum trocknen auf, dann schlich ich mich zur Tür und öffnete sie leise. Ich wollte ja wieder mitkriegen was sich oben bei Denen heute nein tat. Da hörte ich Tante Karin wie sie verärgert mit Mutter sprach:
„Stell dir vor, die beiden Suffköpfe liegen in ihren Betten und pennen. Du kennst mich ja, um gevögelt zu werden gebe ich nicht so schnell auf also habe ich Günters Schwanz mit dem Mund bearbeitet. Der Arsch hat nur gegrunzt, aber hart geworden ist er nicht. Ich war schon so geil, da bin ich dann rüber zu euch und bei Sven ist es das Selbe. Kein Latte, da kannste noch so lange lutschen. Ich sag dir, der Scheiß Schnaps. Jetzt kann ich mit offener Spalte ins Bett. Gott sei Dank habe ich meinn Dildo dabei.
Aber was machst du?“
Mutter antwortete: „Du hast Recht, aber da kann man wohl nichts machen, außerdem ist es spät genug, da werde ich bald **schlafen. Gute nein.“
Was ich da gehört hatte, mein mir klar, dass heute da oben nicht gefickt würde. Also ins Bad und als ich mir unter der Dusche den Geilsaft vom Gesicht und mein Lusttropfen vom Schwanz und Bauch wusch, war mir klar, dass war nicht geträumt.
Ich hatte noch den Geschmack vom Mösensaft auf der Zunge und in Gedanken wechselten sich die Bilder von Karins und Mutters Muschi ab, dazu wichste ich mir unter der Dusche einn ab und als ich fertig war ging ins Bett.

Der Urlaub fing ja gut an.
Da tat sich bestimmt noch mehr.



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