Japanische Erfahrungen, Teil 2

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Heute sieht man allen auf dem Messestand an, dass die gestrige nein wohl doch etwas kurz gewesen war. Die Japanerinnen verdrücken sich so oft es nur geht in die Besprechnungskabinen oder die Küche. Nur Akemi spielt die Chefin heraus und scheucht sie immer wieder auf.

Sie bitte mich gegen *.00 Uhr zu einm einAugen-Gespräch. Ich bin etwas nervös, denn beim gestrigen Meeting habe ich ihr ja heftige Widerworte gegeben. Als ich die Kabine betrete, lächelt sie mich freundlich an und verbeugt sich. Mir ist klar, dass dieses freundliche Lächeln nichts zu besagen hat. Aber dann überrascht sie mich mit ihren lobenden Worten. mein Auftreten zeige, dass ich mit den Zielen der Firma identifiziere und auch Sakura habe ich berichtet, dass ich am gestrigen Abend engagierten satz für den Erfolg des Unternehmens gezeigt habe.

Mir wird etwas unwohl. Wie detailliert hat die klein Japanerin der heimlichen Firmenchefin von der nein berichtet? Aber Akemi übergeht das und bittet mich, weiterhin intensive Gespräche mit den Designerinnen zu führen. „Wir in Japan denken ganzheitlicher, während ihr immer nur spezifisches Problem angeht. Der Leiter muss sein Team unterstützen, auch außerhalb der Detailprobleme ein Beziehung untereinander in allen Abteilungen aufzubauen. So können wir in den Debatten und Diskussionen besser miteinander umgehen und ganzheitliche Lösungsansätze finden. Ich begrüße es daher, wenn Sie nach Messeschluss in informellen Gesprächen interkulturelle Erfahrungen austauschen.“

Ich bin ja schon wenig mit der japanischen Kultur vertraut, aber ein so schöne Begründung für die gestrige heiße nein mit Sakura hat mir noch nie jemand geliefert. Ich pflichte Akemi bei und verspreche intensiven Austausch.

„Bitte diskutieren Sie auch mit Hina. Sie ist ein sehr talentierte Designerin, die wir speziell für die europäische Kollektion setzen möchten. Aber nehmen Sie sich in . Hina ist jung und manchmal etwas freizügig. Da hat die japanische Bedeutung des Namens wohl etwas auf den Charakter abgefärbt. Nehmen Sie daher unbedingt Mei zu den Gesprächen hinzu. Mei ist der ruhige Part und sorgt dafür, dass die manchmal übertriebenen Designentwürfe von Hina auch umsetzbar sind.“

Die Besprechung ist beendet und auf dem Messestand stürzt sich sofort Yoshi auf mich. „Wie ist es gelaufen?“ „Sehr gut, sie hat mir zu intensivem Gedankenaustausch mit Hina und Mei geraten und mir mein harten Worte wohl verziehen.“ „Verziehen wohl nicht, eher erkannt, dass wir Konsens finden müssen. Und bei Akemi bedeutet Konsens in letzter Konsequenz, dass sie ihr Ziel erreichen will. Daher setzt sie jetzt die Designerinnen auf Dich an.“

„meinst Du, sie ahnt, was da läuft? Ich habe ja mit Sakura nicht die ganze über unser künftiges Design diskutiert.“ „Sie sieht das Ganzheitlich. Auch wenn ihr wahrsch lich eher anatomische Vergleiche zwischen Ost und West angestellt habt und Du vermutlich intensiv Sakuras Kirschblüte bewundert hast, entsteht so Vertrauen und Konsensfähigkeit für das ganze Unternehmen.“

Ich grinse Yoshi an. „Dann arbeite ich wohl heute nein mit der heißen Sonne Hina und der zarten Knospe Mei am künftigen Erfolg unseres Unternehmens?“ „Sieh es, wie Du willst, solange Akemi Ruhe gibt und Dein Marketingstrategie akzeptiert, ist doch der Weg dorthin egal.“

Beim abendlichen Meeting geht es um Finanzen und Controlling mit dem kaufmännischen Leiter Masa. Da haben wir gute Karten und Akemi beendet die Besprechung gegen 21 Uhr voll des Lobes über unsere perfekte Organisation. Ich gehe mit Yoshi direkt in die Hotelbar und bestelle mir Bier. Wir plaudern wenig privat als sich plötzlich ein Hand von hinten auf mein Schulter legt. Hina lächelt mich an. „Konbanwa, Frederic san. You had good meeting with Akemi?“ Ich bejahe und bitte sie doch Platz zu nehmen.

“Domo arigato”. Hina setzt sich rechts neben mich auf den Barhocker. Ich schaue sie an. Der Rock ist wieder unverschämt kurz, das Oberteil eigentlich kaum vorhanden. „My design, you like it?“ fragt sie und deutet auf Rock und Shirt. Farblich und vom Schnitt ist es schon sehr wild, aber der Inhalt ist sehr vielversprechend. „I like it very much. But it seems, that inside it contents much more exciting design.“ Hina l laut auf und nickt. “I hope so.” Wir schäkern noch wenig herum als dann immer mehr Japanerinnen die Bar betreten. Mei und Airi gesellen sich zu uns, während Sakura mit Misaki und Masaru zu einm Tisch gehen.

Hina bleibt auf dem Barhocker sitzen, Mei drängt sich zwischen uns und Airi schiebt sich jetzt links zwischen mich und Yoshi. Ich bestelle Getränke, Cocktail für die Frauen, Bier für mich. Wir prosten uns zu. Viel Unterhaltung ist nicht möglich, da das Englisch der Japanerinnen bescheiden ist. Aber mit reichlich Gestik, Lachen und Radebrechen kommen wir voran.

Hina hat gleich, als sich Mei versuchte zwischen uns zu schieben, mein Hand ergriffen und auf ihren Oberschenkel – sehr weit oben – gelegt. Mei drückt gegen diese Sperre. Hina sagt ihr etwas auf Japanisch. Mei nickt und lächelt. Hina steigt vom Barhocker und stellt sich mit dem Rücken zur Bar während sich die klein Mei auf den Hocker bemüht und ihn dicht an mich heran schiebt. Jetzt bilden wir quasi einck, das zum übrigen Raum etwas abgeschirmt ist. Von oben habe ich einn wunderbaren blick in den tiefen Ausschnitt von Hina. Sie bemerkt meinn Blick und beugt sich provokant vor, so dass ich die dunklen Brustwarzen sehen kann. Wie immer, trägt sie keinn BH.

„Mei at my right and small Mei below me in your shirt,“ lächele ich sie an. Aber sofort deutet Mei auf ihren Busen und versucht mir verständlich zu machen, das ihre Mei (Knospen) schöner seien. Sie zieht das T-Shirt straff, so dass die Brustwarzen deutlich zur Geltung kommen. Dann beugt sich Hina etwas zurück und hebt das linke B . Man kann den Slip sehen. Sie schiebt ihn wenig zur Seite, so dass die Schamlippen zu erkennen sind. „No hair?, frage ich, mich an die Belehrung von Sakura vom gestrigen Abend erinnernd. „Hina has no hair, you see directly the cherry blossom. “ Da Mei ein enge Hose trägt, kann sie nicht kontern. Aber sie hebt vorne das Shirt und zeigt mir ihren Busen.

Ich merke, dass mir bei diesen neckischen Spielchen etwas eng in der Hose wird. Hina hat es schon längst registriert. Jetzt wirft auch Mei einn Blick zwischen mein Bein. Da sie seitlich sitzt, sieht sie wohl zu wenig, denn sie ergreift mein rechtes Knie und versucht mir die Bein auseinanderzuziehen. Jetzt wird mir das doch zu heiß hier in aller Öffentlichkeit und ich erkläre den Beiden, dass ich zur Toilette müsse. Ich gehe die Stufen zu den Örtlichkeiten hinunter und suche in den modernen, großen Räumlichkeiten das Symbol für Männer.

Rechts geht es offenbar zum hoteleigenen Schwimmbad. Neugierig öffne ich die Tür. Der Raum ist fast dunkel, erst als ich trete geht durch den Bewegungsmelder das Licht an. Das Becken ist nicht allzu groß aber der ganze Raum ist auf Karibik-Flair gemein. Palmen, klein Nischen, winziger Wasserfall fällt von einm künstlichen Felsen ins Schwimmbecken und es herrschen auch tropische Temperaturen.

Während ich noch das Panorama bewundere, bekomme ich von hinten einn Schupser, stolpere und rutsche direkt auf den etwas abschüssigen stieg in das Becken. Ich kann mich gerade noch fangen, aber die Hose ist bis zu den Knien nass. Wütend drehe ich mich um, als lautes Kichern losbricht. Mei und Hina kugeln sich vor Lachen. mein Zorn flaut zwar etwas ab, aber ich bin noch sauer. „Spinnt ihr denn, ihr ausgeflippten Schnepfen“ schimpfe ich auf Deutsch. Sie sehen mich mit großen Augen an. „Angry?, So sorry, we just made fun.“ Hina stürzt sich zu mir und will mir heinn aufzustehen. Aber jetzt packe ich sie am Arm und schiebe sie an den Beckenrand. „No, no, noth with clothes!“ schreit sie.

Ich lasse sie los. Mei kommt hinzu und schaut auf mein nassen Schuhe und die Hose. Wortlos kniet sie sich hin, öffnet mein Schuhe und die Hose und zieht mir diese über die Hüfte hinab. Ich will sie wegschieben, aber Hina packt mich von hinten an den Armen. ‚Na gut‘, denke ich mir, ‚ zu der Zeit wird keinr mehr hier r kommen. ‘ Ich gebe meinn Widerstand auf.

Mei zieht mir Schuhe und Hose ganz aus und Hina öffnet von hinten die Knöpfe meins Hemdes. Ich warte gespannt, was nun geschieht. Mei ergreift mein Unterhose und zieht sie herab. Dann starrt sie auf meinn Schwanz. Der ist wenig gewachsen, aber noch nicht zu vollen Größe gereift. Ich spüre, wie ihn Hina von hinten ergreift und versucht aufzurichten. Aber aus irgendeinm Grund will er nicht wachsen. Ich bin geil, aber er verharrt einach in Halbein Stellung.

Die beiden Japanerinnen schauen sich an. Dann ziehen sie mich nach hinten in den Raum. Hier stehen paar Liegen. Rasch nehmen sie die gepolsterten Auflagen herunter und legen sie zu einr großen Fläche zusammen. Während Hina mich nach unten drückt, streift sich Mei die Kleidung ab. Ich schaue sie an. Das schwarze, behaarte einck und die dunklen Brustwarzen stehen in harten Kontrast zur hellen Haut. Der Busen ist eher kl aber scheint wunderbar fest zu sein und die Knospen stehen groß hervor.

Sie geht zu Hina und beginnt diese zu entkleiden. Hinas Brüste sind deutlich größer und laufen spitz zu. Zwischen den Beinn ist sie rasiert, so dass man die schmalen Schamlippen sieht. Dann beginnen die beiden Frauen sich zu liebkosen. Sie knabbern abwechselnd an den Brustwarzen während die Finger einn gang zwischen den Beinn suchen. Hina legt sich auf den Rücken, Mei liegt verkehrt herum auf ihr. Ich schaue gebannt zu, wie Mei mit der Zunge in die blanke Möse von Hina dringt. Die beginnt heftig zu atmen und ich höre wieder das typische quietschende Stöhnen der Japanerin.

Hina hat offenbar im dichten Busch von Mei auch die richtige Stelle gefunden. Denn jetzt quietscht auch sie. Ich spüre, wie sich mein Schwanz aufrichtet. Meis Apfelpo streckt sich mir entgegen während sie weiter Hina leckt und diese mit den Fingern in Meis Vagina spielt. Ich knie mich hinter Mei und versuche mit dem mittlerweile harten Glied einn gang zu finden. Aber der vordere ist von Hinas Fingern belegt. Und der andere ist bei der zierlichen Mei so eng, dass ich nur paar Millimeter eindringen kann.

Das Spiel meins Schwanzes um ihren Po scheint Mei ganz besonders zu erregen. Sie stöhnt nun heftiger. Zwischenzeitlich hat Hina mein vergebliche Bemühung bemerkt. Sie packt mein Glied, schiebt Meis Po etwas weiter nach oben und führt den Schwanz so von hinten in Meis Vagina. Die ist so nass, dass ich ohne Widerstand hinein gleite. Nach oder Stößen zieht sie mich heraus und schiebt den jetzt gut geölten Schwanz wieder Richtung Meis Po.

Ich starte einn erneuten Versuch. Jetzt schaffe ich etwa Drittel während Hina wieder beginnt Mei zu Lecken und zu Befingern. Es dauert nicht lange und ich spüre heftige Kontraktionen in Meis Hintern; sie zuckt am nun am ganzen Körper und stöhnt heftig. Mit einm lauten Quietschen sinkt sie dann in sich zusammen und bleibt ruhig auf Hina liegen. Dadurch rutsche ich aus ihr heraus.

Hina robbt unter der erschöpften Mei hervor. Ihre Backen sind gerötet. Dann sieht sie mich mit erigiertem Glied kniend hinter Mei. Sie sagt irgendetwas Japanisches zu ihr, aber Mei bleibt reglos liegen. Jetzt stell sich Hina auf und tritt vor mich, so dass ihre blanken, weit geöffneten, feuchten Schamlippen direkt vor meinm Kopf sind. „Taste the cherry blossom.“ Das lasse ich mir nicht einmal sagen und beginne die verführerisch weichen Lippen mit der Zunge zu umkreisen. Als ich ihre Klitoris berühre stöhnt sie auf. Mit Finger und Zunge mache ich weiter und bemerke jetzt, dass sich Mei wieder erholt hat. Sie kniet hinter Hina leckt den knackigen Po mit der Zunge ab. Das führt auch bei Hina zu heftigen kleinn Schreien.

Dann packt mich Hina an den Schultern und drückt mich auf den Rücken. Ich liege ausgestreckt auf der Matte und Hina senkt sich langsam auf mein Glied, das gleich darauf fest umschlungen von der warmen, feuchten Scheidenmuskulatur umfangen wird. Hina ist nicht so eng wie Sakura gestern, daher gleitet mein Schwanz sanft stimuliert von Hinas Bewegungen in ihr hin und her.

Mei ist aufgestanden und stellt sich breitb ig über mich. Dann geht sie auf die Knie und ich spüre ihre haarige Kirschblüte auf meinn Lippen. Es ist etwas ungewohnt geworden, die vielen Haare, aber bilde ich es mir , oder ist es tatsächlich so, dass der Geschmack der Japanerinnen so ganz anders ist, als der europäischer Frauen? Er kommt mir weicher und blumiger vor. Auf jeden Fall genieße ich es in Mei mit meinr Zunge zudringen während Hinas Ritt immer heftiger wird.

Ich kann Hina nicht sehen, daher ertaste ich ihren makellosen Körper mit den Händen. Alles ist straff, kein Gramm Fett und ein so zarte Haut. Die Brüste fühlen sich an wie große Pfirsiche, die Brustwarzen stehen fest hervor. Ich streiche mit den Fingern darüber, was Hina sch bar gefällt. Gleichzeitig lecke ich weiter an Meis zarter Vagina. Ich spüre, wie sich Meis und mein Hände an Hinas Brüsten treffen. Wir spielen gemeinsam weiter. Dann fühle ich, dass sich ein Hand an Meis Kirschblüte schiebt. Hina unterstützt jetzt die Bemühungen meinr Zunge an Meis Klitoris mit ihren Fingern.

Ich merke, dass ich nicht mehr lange durchhalten kann. Das Spiel mit den beiden Frauen ist zu erregend. Daher komme ich dem Ritt von Hina jetzt mit eigenen Hüftbewegungen entgegen. Mei scheint nun mit der linken Hand zusätzlich den Kitzler von Hina zu stimulieren, während die Rechte unverändert gemeinsam mit meinn Fingern Hinas Brüste streicheln.

Jetzt steigert sich das Kribbeln in meinn Schwanz und ich beginne zum Pumpen. Hina spürt das und senkt sich noch tiefer auf mich herab. Dann ist es so weit, ich spritze mit einm lauten Stöhnen in ihr ab. Hina setzt zum finalen Endspurt an, sie will auch Kommen. Ich pumpe weiter und dann bemerke ich, wie Hinas Vagina verkrampft, dann zuckt und schließlich mit schnellem Zittern der Orgasmus durch ihren Körper schießt.

Ich habe kein Ahnung, wie lange wir erschöpft auf den Kissen lagen, als plötzlich das Licht ausgeht. Erschrocken fahre ich hoch. Die Strahler springen wieder an, der Bewegungsmelder hat reagiert. „You are so incredible,“ lächele ich die beiden Japanerinnen an. Sie strahlen und verbeugen sich in der typisch japanischen Art. Der Verbeugung einr nackter, erschöpfter japansicher Grazien fehlt aber irgendwie die sonstige Würde. Sie bemerken es selbst und Lachen.“Frederic san, have all european men such a big ding-dong?“ Hina deutet auf meinn Schwanz. „I have no big dick, just average.“ „Really“ kommt erstaunt zurück. Ich deute auf die Vagina von Hina. „Japanese women taste so different, much better, than german women. Wieder höre ich nur “really”, denn nach einm Blick auf die Uhr begannen sich beide rasch anzukleiden.

Im Fahrstuhl nach oben drängen sich Hina und Mei noch einmal an mich. Ich spüre die festen Brüste an meinm Körper und werde schon wieder scharf. Aber sie schieben mich lachend weg. „Not tonight, may be tomorrow.“ Auf dem Zimmer angekommen, schlafe ich sofort tief und fest.

Am nächsten Morgen grinst mich Yoshi schon beim Frühstück an. „Na, seid ihr der ganzheitlichen Firmenkultur Stück näher gekommen?“ „Yoshi, wir haben intensive Designstudien betrieben und dabei doch ige Unterschiede zwischen Japan und Europa festgestellt. Durch diese vergleichenden Studien können Dein Designerinnen viel besser auf den europäischen Geschmack gehen.“ Yoshi grinst noch mehr. „Ja besonders der Geschmack der Frauen soll sich ja sehr unterscheiden.“ „Woher willst Du das wissen, hast Du schon Erfahrungen diesbezüglich?“ „Auch ich habe die Aufgabe von meinm Chef, mich mit einm ganzheitlichen Erfahrungsaustausch auseinanderzusetzen. Und da habt ihr ja von Deutschland nettes, blondes Exemplar mitgebr .“

Ich starre Yoshi an. „Du hast doch wohl nicht mit Nicole…?“ Nicole, unsere Key Account Managerin ist blond, aber mit ihren über 180 cm Körpergröße und üppigen Formen überragt sie den kleinn Japaner um Längen. Ich kann mir das nicht vorstellen. Aber Yoshi grinst nur weiter und stochert in seinm Rührei herum.

Ich habe sehr vertrautes Verhältnis zu Nicole, war ihr Beichtvater, als die Beziehung mit dem damaligen Freund in die Brüche ging und beschließe, sie daher am Abend direkt zu fragen.

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