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Im Bordell in Marrakesch

Endlich war es soweit. Ich konnte mir den Urlaub leisten, den ich meinn Nichten Carmen (17) und Antonia (18) versprochen hatte. Ich hatte ein Reise nach Marokko gebucht. Allerdings begann es nicht so schön. In der Reisegruppe waren **ige notgeile alte Böcke, 60+, die kein Gelegenheit ausließen, mich und besonders mein jungen Nichten anzubaggern. Da war ich froh, am vierzehnten Tag mit den beiden Mädchen mal all** über den Basar von Marrakesch schlendern zu können. Bald landeten wir bei einm Teppichhändler. Er zeigte uns sein Teppiche, es war lustig und wir bekamen Tee ser**t. So ** richtiges orientalisches Erlebnis, dein ich noch. Aber dann wurde mir schummerig.
Als ich aufwein, lag ich nackt auf einm schmutzigen Bett. Matratze und Bettgestell. Ich war nackt und mit Handschellen an die Bettpfosten gefesselt. Ich sah mich um. ** fensterloses Zimmer. Auf dem Fußboden viele gebrauchte Kondome. Dann entdeckte ich an meinr rechten Fußfessel ** etwa 5 cm großes Tattoo: ** erigierter Penis und ein Nummer. Wo bin ich, schoss es mir durch den Kopf?. Und wo waren Carmen und Antonia??
So gut es mir möglich war, versuchte ich mich weiter im Zimmer um zuschauen. Neben meinm Bett stand ** alter Hocker und auf diesem lagen noch ein handvoll ungeöffneter Kondome. Panik überkam mich „Hatten man mich schon vergewaltigt?“. Spüren konnte ich nichts. Dann schaute ich noch mal genauer über meinn nackten, fixierten Körper. Dann sah ich es. Zwischen meinn Brüsten war ein große Placken Sperma. Auch an meinm Oberarm und meinr Schulter klebte es. Und als ich mit der Zunge über mein Lippen leckte, schmeckte ich den typischen Geschmack von Sperma. Da war es klar. Ich wurde schon vergewaltigt. Bestimmt hatte man mich sogar schon mehrfach benutzt.
Gerade als ich anfing an den Handschellen zu zerren, was sehr schmerzhaft war, da sie sehr eng waren, ging die Tür auf. ** Mann kam r**, mein die Tür schnell wieder zu und verschloss sie mit einm kleinn Riegel.
Ich versuchte zu sprechen, ihn um Hilfe zu bitten, aber mein Stimme versagt mir. Mein Zunge war noch wie betäubt und ich bekam nur ** leises Lallen zustande.
Er stellte sich neben das Bett und mustertet mich genau von oben bis unten. Er lächelte und sprach arabisch mit mir. Ich verstand natürlich kein Wort. Wieder versuchte ich zu sprechen, aber es kamen nur unverständliches Laute. Also gab ich es auf.
Er beugte sich über mich und begrapschte ein mein Brüste. Erst mit einr Hand, dann fester und dann, weil ich ja so dicke Titten habe, mit Beiden Händen. Er zerrte immer fester und zog sie mal nach oben, dann nach unten. So rücksichtslos, als währen sie aus Gummi und nicht mit echt. Er grinst und sprach mit mir, während ich das Gefühl hatte, das er mir fast die Brust abriss. Dann drückte er die Brust bis dicht unter mein Kinn und sagt mir etwas. Erst verstand ich nicht, aber als er meinn Nippel noch näher an mein Gesicht schob und mit seinn Lippen so tat als würde er an irgend etwas saugen, verstand ich. Ich sollte an meinm Nippel saugen. Ich schüttelte den Kopf sah zu anderen Seite. Weg von ihm. Sofort änderte sich sein Tonfall. Er wurde böse und er bohrte sein Daumen tief in mein Brust, schob sie noch höher und meinn Nippel noch näher in Richtung mein Mundes zu drücken. Es tat so weh, dass ich nachgab und an anfing an meinm Nippel zu saugen. Er gab mir zu verstehen, das ich fester saugen soll. Ich tat was er wollte, dafür lies er mein Brust langsam los und richtetet sich wieder auf. Er zog sich aus und als er anfing seinn Gürtel auf zumachen flutschte mir mein Nippel aus dem Mund. Sofort wurde er wieder böse und das schmerzhafte Spiel begann von neuem. Diesmal war er noch grober. Dann zeigte er mir sein Zähne und schlug mit den Schneidezähnen aufeinander. Ich sollte meinn Nippel mit den Zähnen festhalten. Ich tat was er wollte und aus lauter Angst, dass mir die Brust wieder aus dm Mund rutscht, biss ich langsam immer ** bisschen fester und fester zu. Während ich so da lag, zog er sich ganz langsam aus und stieg dann zu mir ins Bett. Er war nicht so alt und hatte ein gute Figur, aber mittlerweile liefen mir vor Schmerz die Tränen und ich schloss die Augen.
Während er grinsend zwischen meinn, zwangsweise gespritzten, Beinn kniete und seinn harten Schwanz massierte, versuchte ich meinn Nippel noch ** paar Sekunden festzuhalten. Aber dann musste ich ihn loslassen. Mein Brustwarze schmerzte höllisch, war dick geschwollen und dunkelrot. Mein Brust rutschte zur Seite.
Anscheinnd hatte er nur darauf gewartet, denn er lein nur leise und kam über mich. Er stütze sich auf einn Arm, während er mit der anderen Hand versuchte seinn Schwanz in mein Fotze zu stecken. Ich dein nur „Bitte fick mich nicht ohne Gummi.“. Panisch deutete ich mit meinm Kopf zu den Kondomen. Er schaute zum Hocker und lein nur kurz und spöttich. Im gleichen Moment spürte ich ihn in mir. Mit voller Wucht rammte er mir seinn Schwanz komplett r**. Ich schrie auf. Zum Glück hatte er einn normal großen Schwanz, aber im Moment genügte er absolut. Wie besessen fickte er mich. Minutenlang. Die Zeit schien ewig zu dauern. Das Bettgestell knarrte im schnellen Takt und mein Kopf wurde durchgeschüttelt. Und weil das alles noch nicht genug war krallte er mir auch noch ein Hand in mein Schmerzenden Brust.
Entweder hatte er ein Sau gute Kondition oder er konnte nicht richtig kommen. Jedenfalls fickte er mich ewig im gleichen Tempo. Immer wider klatsche sein Becken gegen meins. Zuhause währe ich bei diesem Fick bestimmt ** mal gekommen. Und selbst hier spürte ich wie die Lust in mir aufstieg. Ich hielt mich zwar zurück, musste aber trotzdem zu keuchen anfangen. Und ich wurde feucht. Zum Glück, sonnst hätte er mich sicher Wund gefickt. mein keuchen konnte er ja auch einach auf sein harten Stöße zurückführen. Schließlich lag er mit seinm ganzen Gewicht auf mir.
Nach einr Ewigkeit gab er mir abrupt seinn letzten Stoß und sein Ladung tief in mich. Er bewegte sich nicht mehr und ich konnte jedes Zucken seinn Schwanzes in mir spüren. **, ** und noch ** siebtes mal zuckte es in mir und ich wusste, jedes mal pumpte er mehr und mehr Sperma in mich r**. Ich schämte mich dafür, aber fast währe ich auch gekommen, so geil mein es mich.
Völlig verausgabt blieb er noch ein ganze weile schwer atment, aber Still auf mir liegen. Wange an Wange, keuchte er in mein Ohr.
Dann stieg er von mir runter zog sich an und ging ohne ** weiteres Wort oder sich noch einmal nach mir um zudrehen, aus dem Raum. Ich hatte für ihn ausgedient. Mir blieb nur weiter an die Decke zu starrte. Irgendwie wurde es still und ich fühlte für einn Moment nichts mehr. Nichts, außer sein Sperma, dass mir aus der Fotze lief.
Und es lief noch, als kein ** Minuten später die Tür wieder auf ging und der nächste r** kam um mich zu besteigen. Ich sah den fetten alten Kerl an. Er grinste, als er sich die Hose aufmein. Ich war also jetzt ein Prostituierte in einm marokkanischen Bordell. Ich versuchte mir auszumalen, wieviele Männer mich wohl benutzt hatten während ich bewusstlos war. Sie werden mich zur Fickmaschine abrichten, dein ich, während mich der Kerl umständlich bestieg und in mich **drang…

Wer spinnt die Fantasie mit mir weiter? So pervers es auch werden mag?
Christine



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Kategorien: Porno Geschichten

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