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Ich

 

Ich.       Teil 1

Mein Name ist Karl Heinz
Ich wurde 1955 an der Schweizer Grenze geboren. Meine Eltern kamen , als ich ******* alt war bei einem Verkehrsunfall ums Leben.
Groß geworden bin ich in einem kleinen Dorf. In der ehemaligen DDR.
Als einzige Verwandte nahmen mich dann meine Tante und mein Onkel auf.  Sie hatten eine Tochter, die Sabine heißt.
Sie lebten auf einem Gehöft etwas außerhalb des Dorfes.
Die ersten Jahre vergingen in gutem Einvernehmen.

Meine Tante war eine sehr resolute Frau.
Alles musste sich ihr unterordnen. Als ich ca ************ war sagte mein Onkel :” Jetzt ist es an der Zeit das du mir im Stall und auf dem Hof hilfst!”
Also begann mein Leben als Gehilfe auf dem Hof.
Es war eine schwere Arbeit und da ich schon immer etwas schwächlich war, versuchte ich mich so oft es ging auf der Tenne im Heu zu verstecken.
Eines Tages als ich mal wieder zwischen den Heuballen schlief, wurde ich von einer Hand die über meinen Schritt steichelte geweckt.
Mein Onkel saß neben mir und streichelte mir über den Schwanz.
Als ich erschreckt hochfuhr, drückte er mich gewaltsam zurück und hielt mir den Mund zu.
Er sagte :”Du ****** Nutte, versteckst dich hier und ich muß die ganze Arbeit allein machen. So geht das aber nicht. Ich werde dir zeigen was es heißt sich vor der Arbeit zu drücken. ”
Dabei griff er fest zu und drückte meinen Jungenschwanz und meine Eier bis mir die Tränen in den Augen standen.
” Und jetzt keinen Ton, sonst setzt es Prügel! ” kam von ihm.
Er öffnete meine Hose und nahm meine Schwanz heraus.
Langsam wichste er ihn steif und nahm ihn in seinen Mund, dabei knetete er meine Eier und mir wurde dabei ganz anders.
Gut ich hatte schon ein paar mal auf der Tenne gewichst und wußte das es sehr schön sein kann.
Aber seine Lippen und seine Zunge bescherten mir ein noch nie gekanntes Gefühl.
Er ließ nicht von mir ab bis mein Sperma in seinen Mund spritzte.
“Na das hat dir wohl gefallen dukleine Nutte!” kam von ihm, ich antwortete verschämt :” Ja Onkel Peter das hat mir sehr gefallen.
Aber es ist doch nicht normal. Sowas machen doch Männer nicht untereinander !”
Er meinte:” Ich werde dir schon beibringen was Männer so machen !” und lachte dabei.
“Und jetzt bist du dran!”
Damit zog er sich seine Hose runter und präsentierte mir seinen Schwanz.
Ich war geschockt, so ein riesen Ding hätte ich nie erwartet.
“Ja schau ihn dir an und nimm ihn in die Hand!” kam in einem Befehlston von ihm.
Ich war verunsichert und wußte nicht was ich tun sollte.
Er bemerkte mein zögern und gab mir eine schallende Ohrfeige.
“Los du ****** Nutte nimm ihn!”
Sein Schwanz stand weit von seinem Körper ab und zuckte.
Ich griff also vorsichtig an sein mächtiges Glied. Ich steichelte darüber. “Los mach schon greif fester zu, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!” kam von ihm.
Also griff ich fester zu und schob seine Vorhaut vor und zurück.
Auf seiner großen bläulichen Eichel erschien ein durchsichtiger Tropfen.
“Leck ihm ab!” sagte er.
Ich streckte meine Zunge heraus und leckte widerwillig an seiner Eichel.
Dabei sah ich das sie nicht sauber war und sie roch auch etwas komisch.
Als ich dem Erbrechen nah  war und nach Luft schnappte, stieß er ihn in meinen Mund. Ich war so überrascht das ich quiekte wie ein Ferkel.
“Leck ihn und lutsch ihn!” kam es von meinem Onkel , heftig stöhnte.
Um seine Aufforderung Gewicht zu verleihen bekam ich noch eine deftige Ohrfeige.
Also blieb mir nichts übrig, als seinen Schwanz  zu lecken und zu saugen.
Komischer Weise schien das meinen Schwänzchen zu gefallen, denn es wurde wieder steif.
Ich merkte wie sein Schwanz heftig zu pumpen begann und als ich mich abwenden wollte, hielt er meinen Kopf fest in seinen Händen und spritzte mir eine Menge seines Spermas in meinen Mund.
“Los schluck es du Sau und wehe es läuft was daneben.”
Ich ekelte mich davor das Sperma zu schlucken, hatte aber Angst davor wieder eine Ohrfeige zu bekommen, also schluckte ich so gut es ging alles runter.
“So jetzt leckst du alles sauber mein Täubchen !” kam dann von ihm.
Also leckte ich seinen langsam erschlaffenden Penis sauber.
“So meine Süße”, sagte er “nun bist du meine persönliche ****** Nutte! Und wie ich sehe hat es dir auch gefallen.” er griff wieder meinen Schwanz und drückte ihn fest.
“Ich werde dich zu meinem und deinem Vergnügen aus bilden, so das du Schwanzgeil wirst.”
“Ach ja und zu niemanden ein Wort,nicht zu der Tante oder in der Schule, sonst wirst du ins Heim gesteckt!”
Vor nichts mehr hatte ich Angst als ins Heim zu kommen.
Also sagte ich klein laut :” Ja Onkel Peter. Ich werde nichts sagen.”


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