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Ich will dir zusehen

Ich will dir zusehen
Ich möchte dir zusehen

Wir sind schon über 2ein verheiratet, aber dass ich selber geil werde, wenn ich mitbekomme, wenn ** anderer Mann scharf auf mein Frau wird, hätte ich früher nicht gedacht. Mein Frau Rabea 4ein und 1,78 m groß, Kleidergröße 40 und BH 80C und hat blonde lange Haare, die sie sich unterschiedlich zurechtmein. Meist jedoch bindet sie sich einn geflochtenen Zopf. Ich selber heiße Robert und bin ein älter als mein Frau.
Der Auslöser war ** Besuch in einm Solebad mit Saunalandschaft in **iger Entfernung von unserem Wohnort, die Karten hatten wir von unseren mittlerweile volljährigen *einrn geschenkt bekommen. Am Empfang bekamen wir unsere Leihbademäntel und ver**barten den dazugehörigen Massagetermin. Zuerst gingen wir in das Solebad und schwammen dort ca. ein halbe Stunde. Danach besuchten wir den Saunabereich, beim ersten Gang hatten wir die Sauna für uns allein. Nach ** Minuten beim vierzehnten Gang, ging die Tür auf und es kam ein klein Gruppe von einr dunkelhaarigen Frau und ** Männer alle ca. 26 -30 Jahre alt her**. Da der Raum ziemlich kl** war und wir in der Mitte von einm L saßen, musste sich einr auf der kurzen Bank gegenüber von Rabea hinsetzen. Die anderen ** setzten sich neben mir auf die Bank. Da es Rabea und ich uns auf einm gemeinsamen großen Saunatuch bequem gemein hatten und wir bisher allein waren, hatte sie sich schräg an mein Schulter angelehnt. Ich hatte meinn rechten Arm um sie herum auf ihren Bauch gelegt. Dadurch das Rabea leicht schräg saß, hatte sie ** B** auf der oberen Bank und **s auf der Mittleren. Da die Schwarzhaarige mit einr super Figur, schlank mit großem Busen und einn festen Knackarsch, die ganze Zeit mit ihren beiden Begleitern rumalberte und neckte, schaute ich mehr zu denen. Bis ich auf einmal spürte, das sich Rabea bewegt hatte. Ich sah über ihre Schulter hinweg, dass sie ihre Bein noch weiter geöffnet hatte und ihr Gegenüber direkt auf ihre blonde Muschi guckte. Ihre Brustwarzen hatten sich steil aufgestellt, mein Frau war geil, durchzuckte mich diese Erkenntnis. Ihr Gegenüber sah aber auch verdammt gut aus, der Körper war total durchtrainiert und was ich erst jetzt sah, er hatte sich blitzblank am Schwanz und Sack rasiert und massierte seinn halbsteifen der jetzt schon be**liche Ausmaße annahm. Diese Situation geilte mich auch auf, ich war stolz auf mein Frau, das sie auch in ihrem Alter noch so junge Männer reizen und aufgeilen konnte.

Leider kam in diesem Moment der Bademeister her** und mein einn Aufguss, da Rabea dies nicht verträgt, mussten wir die Kabine verlassen. Wir nahmen unsere Sachen und gingen zum abkühlen unter die Dusche und dann ins eiskalte Tauchbecken. Ich hatte beim hinausgehen noch gehört, wie der **zelne Mann sagte: „Habt ihr das gesehen, die Alte ist naturblond, sie hat mir ihre Fotze weit offen präsentiert, sogar ihre Schamlippen haben sich geöffnet, wie sie die Bein gespreizt hat.“
Mittlerweile war es an der Zeit, dass wir zu unseren Massageterminen mussten. Wir zogen uns unser Badesachen an, Rabea einn reizenden knappen Bikini und ich mein ebenso knappe Badehose, darüber zogen wir die geliehenen Bademäntel. So zogen wir los. Da an diesem Tag nur ** Masseur anwesend war hatten wir unsere Termine direkt hintereinander und durften zusammen in den Massageraum. Der Masseur war ** Hüne, bestimmt über ** Meter groß nicht fett, aber sehr muskulös. Er hatte ein weiße Leinnhose und ** weißes kurzärmeliges T-Shirt an, auf einm Oberarm hatte er ein Adler tätowiert. Er hatte einn kahlen Schädel und war in unserem Alter oder etwas älter. Ich habe Rabea den Vortritt gelassen, sie sollte zu erst massiert werden. Rabea fragte, ob sie alles ausziehen soll, was der Masseur verneinte, nur das Oberteil vom Bikini sollte sie ablegen, wenn sie auf dem Rücken liegt, würde er Ihr ** Handtuch für Ihre Busen geben. Dann durfte sie sich noch ** Massageduft auswählen, sie entschied sich für Lavendel.
Rabea sollte sich zuerst auf den Rücken legen und der Masseur reichte ihr ** Handtuch, welches sie mit den Worten, „das benötige ich nicht, sie haben doch bestimmt schon viele Brüste bei ihrem beruf gesehen,“ weglegte.
Mit einm kurzen, „ja, habe ich“, antwortete der Masseur und begann sein Arbeit.
Ich hatte mich zwischenzeitlich auf einm Stuhl schräg hinter Massageliege am Kopfende hingesetzt und beobeinte den Masseur. Auch um eventuell etwas von ihm zu lernen. Er begann mit ihrem rechten Arm, er massierte in einm Rhythmus, der ihre Titten in Schwingung versetzte. Sie schaukelte so, wie ich Rabea einmal auf meinm Schreibtisch im Arbeitszimmer gefickt habe. Der Gedanke daran mein mich schon wieder geil, aber auch bei Rabea richteten sich die Brustwarzen wieder auf. Aber zu kalt war es hier nicht! Während er auch noch den andern Arm und dann die Bein immer in diesem Rhythmus massierte beobeinte ich jetzt den Masseur, der immer wieder zu ihren Titten schielte, es mein ihm sichtlich spaß, denn er konnte sich ** leichtes grinsen nicht verkneifen. Wie er ihre Oberschenkel massierte, konnte ich sehen, das sich sein Hose vorne extrem ausbeulte. Die Hand, mit der er den Innenbereich bis zum Schritt massiere ging verdächtig hoch. Leider konnte ich von meinm Platz aus nicht sehen wie hoch. Aber ich konnte sehen, das Rabea jedes mal, wenn sein Hand nach oben kam, ihre Augen vor Lust verdrehte. mein Schwanz konnte schon nicht mehr steifer werden, so erregte mich diese Situation. An einn Abbruch der Massage habe ich nicht ** **ziges mal gedacht, dazu erregte mich die viel zu sehr. Dann musste sich Rabea umdrehen und er begann jetzt mit den Waden und dann jeweils wieder den Oberschenkel. Da ihr Bikini so hoch ausgeschnitten war, war sein Hand bis zum Anschlag in ihrem Schritt. Sie schaute mich an, ich nickte und lächelte sie wissend an, als sie wieder die Augen verdrehte. einmal bewegte sich sein Hand für längere Zeit nicht weg aus ihrem Schritt, während diese Aktion behielt Rabea die Augen geschlossen und stöhnte leise.
Leider wurde die Massage in diesem Moment durch ** Mädchen vom Empfang unterbrochen, weil sie dem Masseur noch Kundschaft am Anschluss unseres Termins avisierte. Die Stimmung war durch diese dumme Unterbrechung bei allen auf den Nullpunkt gesunken und kam auch nicht wieder. Mein Massage verlief dann noch kurz und ist hier nicht weiter erwähnenswert.
Wir beeilten uns dann nach Hause zu kommen, wir hatten uns schnell angezogen und Badsachen anbehalten. Während der Rückfahrt waren wir beide in Gedanken am Erlebten und wussten nicht wie wir damit umgehen sollten. Aber als Rabea sich zu Hause im Schlafzimmer bis auf den Bikini ausgezogen hatte, schubste ich sie aufs Bett und legte mich zu ihr, um sie zu küssen. Ich streifte ihr Bikini-Oberteil ab und massierte ihre geilen Titten, die sich sofort wieder aufrichteten. Rabea griff nach meinm Schwanz und befreite ihn aus der Badehose, in dem sie diese nach unten schob. Wir knutschten dabei unaufhörlich miteinander. Auch schob ihr mein Hand vom Bauch her in winziges Unterteil, sie hatte ihre Bein weit gespreizt. Ihr Paradies war für mich offen und sehr feucht, mein Mitt**inger glitt fast von allein in ihre Fotze.
Ich unterbrach unser knutschen und sagte: „Was habe ich doch für ein geile Frau, das hat mich Heute alles so geil gemein, ich war so stolz auf dich. Das andere Männer dich begehrenswert finden, hat mich selber erregt. Komisch, ich bin überhaupt nicht eifersüchtig geworden. Ich hatte sogar einn Steifen bekommen.“
„Mich hat das auch sehr geil gemein, zu spüren, dass ich auch noch für andere Männer attraktiv und verführerisch sein kann.“
„Das bist du auf jeden Fall. Dein Geilheit in der Sauna zu sehen, wie du einm Fremden dein Fotze zeigst und dein Brustwarzen sich aufgerichtet hatten, hat mich wahnsinnig erregt. Ich konnte dir noch nicht einmal böse sein, wenn der Bademeister nicht gekommen wäre hätte ich dir an die Muschi gefasst, so geil war ich auf einmal.“
„Ich dein schon, das ich zu weit gegangen bin, als mich der Bengel durch **deutige Bewegungen mit dem Kopf, zum spreizen der Bein aufgefordert hat. Aber ich konnte mich in dieser Situation leider nicht beherrschen, sonst hätte bestimmt die Vernunft gesiegt.“
„Noch einmal, ich bin dir nicht böse. Im Gegenteil, ich muss sogar gestehen, dass ich gerne einmal zusehen will, wenn dich einr oder sogar mehrere fremde Männer ficken wollen. In meinn Gedanken bist du Heute schon fremdgefickt worden. Zumindest von dem Masseur, vielleicht wäre es sogar passiert, wenn die dumme Tussi nicht gekommen wäre.“
Während unserer Unterhaltung hatten wir uns ganz ausgezogen und ich habe Rabea auf die Seite gelegt und bin von hinten in der Löffelchenstellung in sie **gedrungen und habe langsam angefangen, sie zu ficken.
„Bei dem Masseur hätte ich mich nicht wehren können, so geil hat mich die Massage gemein. Die blicke auf mein schaukelnde Brüste haben mich arg aufgegeilt, damit hatte ich nicht gerechnet. Dann hat sein Hand auch immer wieder an meinm Kitzler angeklopft, ich hatte zwar noch den Tanga an, aber das war kein Hindernis für ihn.“
„Ich konnte das nicht sehen, aber ich hatte vermutet, dass er dich da berührt und dich geil machen will. Nachdem du dich auf dem Bauch gelegt hattest, hat er sein Hand gar nicht mehr aus deinm Schritt genommen. Sag mir jetzt bitte, was er mit seinr Hand gemein hat.“
„Willst du das wirklich wissen? Sag mir aber erst noch einmal, dass du mir auch wirklich nicht böse bist. Es darf auf keinn Fall hinterher zum meinm Neinil und unserer Ehe sein, denn ich liebe nun wirklich nur dich.“
Ich drehte ihren Kopf zu mir und küsste sie leidenschaftlich, dabei schob ich ihr ** paarmal meinn Schwanz bis zum Anschlag in ihre feuchte geile Fotze. Ich musste mich aber arg zurück halten, denn ich stand schon kurz vor einm Orgasmus, so erregte mich das alles. Also verlangsamte ich mein Tempo wieder, bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte.
„Ich liebe dich auch sehr. nein, unserer Ehe will ich auch nicht schaden. Auch wenn ich gerne zusehen möchte, wie du gefickt wirst, würde sich an unserer Liebe von meinr Seite her nichts ändern. Das möchte ich dir jetzt und hier versprechen.“
„Ich werde dich auch immer lieben, aber ich kann das nur, wenn das aus einr Situation heraus entsteht.“
„Also hättest du dich Heute von dem Masseur ficken lassen?“
„Das weiß ich nicht, ich hätte mich sehr wahrsch**lich aber nicht mehr dagegen wehren können. Es sei denn, ich hätte gemerkt, das ich dich damit verloren hätte.“
„Okay! Das wäre jetzt ja geklärt, ich hätte mir gewünscht, das er dich fickt. Also, was hat er mit seinr Hand zwischen deinn Beinn gemein?“
Wieder mein ich ** paar schnelle Fickstöße und hoffte auf ** geiles Geständnis von Rabea.
„Küss mich erst noch einmal so leidenschaftlich wie eben, dann will ich es dir vielleicht sagen.“
Ich küsste sie wieder wie schon beschrieben. Unsere Zungen führten einn richtigen Ringkampf miteinander aus. So geil bin ich in meinm Leben noch nie gewesen, ich stand wirklich kurz vorm Abschuss. Lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können.
„Als ich mich auf den Bauch gelegt hatte, habe ich gesehen, das du auch erregt warst. Ich habe auf deinn Steifen geschaut, der sich deutlich in deinr Hose abgemalt hatte und dann die angenehmen Hände die mich verwöhnten. Sein Hand kam schnell und zielstrebig zu meinr Muschi. Er teilte mein Muschi durch den schmalen Steg von meinm String, du weißt ja selbst, wie schnell sich mein Schamlippen öffnen, wenn ich geil bin. Dann massierte er mir auch noch meinn Kitzler. Du schautest zu seinr Hand und ich schaute auf deinn steifen Schwanz. Ich war so geil und konnte nur mit Mühe ** lautes Stöhnen unterdrücken.“
„Hat er dich unter dem String berührt, oder dir gar einn Finger r**gesteckt,“ fragte ich total erregt.
„Ja, hat er. – Ahhhh ja, lass es kommen. – Er hat mir den String… an die Seite…. geschoben, ….dann den Daumen…. r**gesteckt… und mit den Fingern…. den Kitzler massiert. Ahhh, jaaa…. Spritz mir alles r**. Ich komme…. Auch:“
Ich glaube, soviel wie bei diesem Orgasmus, habe ich noch nie in mein Frau gespritzt. Umso erstaunlicher ist dies, da ich mich nach einr gemeinsamen Entscheidung mit meinr Frau, nach der Geburt unserer Tochter, habe sterilisieren lassen. Was mich besonders glücklich mein, war das Rabea mit mir zusammen kommen konnte. Wir küssten uns wieder mit einm leidenschaftlichen Zungenkuss. Dabei dein ich auch daran, wie Rabea wohl einn Orgasmus mit einn Fremden erlebt. Erlebt sie den genauso leidenschaftlich wie mit mir?
Als wenn sie mein Gedanken erraten hatte, fragte sie jetzt: „du weißt aber, das ich auch bei einm anderen zum Höhepunkt kommen kann und bestimmt auch werde. Bist du auch dann noch bereit mich weiter zu lieben und zu mir zu stehen, egal wie ich das genießen würde?“
„Da habe ich auch gerade dran gedacht, aber ich stehe dazu, ich werde dich weiterhin lieben wie bisher, ich denke sogar, das wird uns noch mehr zusammenschweißen. Ich wünsche es mir wirklich sehr.“
„Ich wäre damit **verstanden, aber ich habe **ige Bedingungen, wenn ich dir diesen Wunsch erfülle soll. 1. Die Sache muss sich von allein ergeben, Bitte nichts arrangieren oder gar ein Annonce aufgeben. 2. Der oder die müssen mir Sympathisch sein. 3. Wenn einr merkt, dass das doch verkehrt ist und nicht damit klar kommt, kann jeder abbrechen und wir reden nie wieder darüber. 4. Du darfst auf keinn Fall versuchen mich umzustimmen, wenn ich nein gesagt habe. 5. Wenn mir ** fremder Mann oder fremde Männer gefallen, darf die initiative auch von mir ausgehen, wie zum Beispiel Heute in der Sauna. Könntest du mit diesen Bedingungen **verstanden sein?“
„Ja, das kann ich. Alles so wie du es wünscht, damit mein Wunsch in Erfüllung gehen kann.“

*****

** Tage später musste ich auf einm Freitag dienstlich nach München, ich betreue dort einn großen Kunden, der die Software seinr Computer auf die neusten Sicherheits-Standards anpassen wollte. Da ich an der Entwicklung und der Programmierung mitgewirkt hatte, daher wünschte der Kunde mein Anwesenheit beim Update und der Installation. Rabea wollte mitfliegen, während ich arbeite, wollte sie shoppen gehen. Wir wurden vom Flughafen abgeholt und zum reservierzehnten Hotel gebr**. Es war ** sehr gutes Hotel für uns reser**t worden, unser Apartment war der rein Luxus. ** Vorraum mit Gästetoilette, ** Wohn und Arbeitszimmer mit Couch, ** Sessel und ** Couchtisch, sowie einn großen schweren Schreibtisch mit Drehstuhl. ** großes Schlafzimmer mit riesigem Doppelbett und ** Bad mit Bidet, Dusche und Badewanne, sowie ** Spülstein. Der Kunde hatte uns das Hotel von Freitag bis Dienstag reser**t, falls es Probleme mit dem Update geben sollte. Wenn alles gut geht, hätten wir eben glück gehabt und ** paar schöne tage verdient. Rabea besuchte auch gerne fremde Weihneinsmärkte, dies war ** zusätzlicher Anreiz, denn dieses Wochenende war der erste Advent. München empfing uns mit einm bayrischen weißblauen Himmel, allerdings hatten wir Dauerfrost mit ca. -8°C. Aber wir waren mit darauf vorbereitet, dank wetter.com.
Mein Arbeit ging zügig voran, dank der guten Vorbereitung. Direkt nach Geschäftsschluss konnte ich das Update starten, innerhalb von ** Stunden war mein Arbeit erfolgreich abgeschlossen, der Server hat das Update angenommen und verteilte die Software weiter an die Arbeitsstationen. Ich war um 20:00 Uhr im Hotel, ich hatte Rabea telefonisch informiert, das wir zusammen zum essen gehen konnten und anschließend irgendwo zum tanzen. Ich bin nur kurz duschen gegangen, dann ging es los. Wir gingen zum Andechser am Dom, vorsorglich hatte ich im Keller ** Plätze resereinn lassen, wir bestellten uns ** Weißbier und ** Andechser Gourmetteller. Das Essen war reichhaltig, das wir beide die Portion nicht schaffen konnten. Nach einm weitern Weißbier gingen wir zum tanzen ins „8 Below“, hier gab es Musik ganz nach unserem Geschmack.
Am Samstag schliefen wir lange, nach dem ausführlichen Frühstücksbuffet gingen wir in die City über den Weihneinsmarkt, der Rabea sehr gut gefällt. Hier da kaufte sie ** paar Kl**igkeiten zur Dekoration für zu Hause. Gegen 17:00 Uhr waren wieder zurück im Hotel, Rabea wollte sich für den Abend schick zurechtmachen. Sie hatte sich dafür am Vortag **ige neue Sachen angeschafft. Ich sollte währen dieser Zeit, im Wohnraum bleiben und keinsfalls ins Schlafzimmer kommen, da es für mich ein Überraschung werden sollte.
Als Rabea dann kurz vor 20:00 Uhr zu mir kam, sah sie einach umwerfend aus. Ihre Haare trug sie diesmal offen, sie hatte sich mal wieder ein Löwenmähne geföhnt. Sie hatte ** bordeauxrotes Kostüm an, ihr Minirock bedeckte nur die hälfte ihrer Oberschenkel. Unterm Blaser trug sie ein schwarze durchsichtige Chiffonbluse die ** Stehkragen hatte. Diese Bluse wurde auf dem Rücken mit je einm Knopf am Hals und einn im Lendenbereich geschlossen. Der Rücken war ansonsten oval ausgeschnitten. Dies habe ich aber erst später gesehen. Der Blaser war recht freizügig geschnitten, ihr Dekolletee war ein Augenweide, denn man konnte fast ihre Brustwarzen sehen. Außerdem wurde ihr Busen durch irgend** raffiniertes Dessous gestützt und zu diesem Traumbusen geformt. Außerdem trug sie ein schwarze Strumpfhose oder Strümpfe. Abgerundet wurde das ganze mit hohen schwarzen Stulpenstiefel, die Stulpen reichten bis zum Knie, die Absätze waren nicht besonders hoch. Sie griff sich ihren Wintermantel und meinte zu mir: „Ich wäre dann soweit, lass uns gehen, ich habe hunger und möchte noch einmal mit dir tanzen gehen. Übrigens, du kannst den Mund jetzt wieder zu machen.“
„Wow, du siehst bezaubernd aus, Heute muss ich aber besonders auf dich aufpassen!“ meinte ich lächelnd und schnappte mir auch meinn Wintermantel. Nach einm ausgiebigen bayrischen Essen im Hacker-Pschorr ging es wieder in die gleiche Disco wie am Vorabend. Es wurden viele bekannte Schmusesongs aufgelegt, als ich Rabea bei einm Klammerblues eng an mich zog, ließ ich mein Hand über ihren Hintern wandern, dabei ertastete ich etwas, das ich Rabea fragte: „hast du Strapse an?“
„Ja, mein geiler Bock, sogar ein Hebe-Corsage mit Strumpfhalter, dazu halterlose Strümpfe, weil die auch noch halten, wenn du mir schon alles andere ausgezogen hast.“
Ich öffnete ** Knöpfe an ihrem Blaser und sah die Hebe-Corsage, Ihre Brustwarzen wurden nicht verdeckt. Der Anblick mein mich sofort geil, denn ihre Warzen waren schon geil aufgerichtet, als ich mit meinr Hand einmal darüber streichelte, waren sie ganz fest. Ich mein ihre Jacke wieder zu, denn ich wollte Rabea vor den anderen Pärchen auf der Tanzfläche nicht bloßstellen.
„Danke, das ist ja ein super Überraschung für mich, ich würde dich jetzt am liebsten hier vernaschen.“
„Nachher darfst du alles mit mir machen, aber erst möchte ich noch etwas mit dir tanzen. Wer weiß, vielleicht werde ich auch noch von jemanden anderes aufgefordert,“ neckte mich Rabea.
„Denkst du da vielleicht auch ** kleins bisschen an meinn Wunsch?“
Sie gab mir kein Antwort, sonder küsste mich nur und so tanzten wir noch ein ganze weile weiter, ohne das noch etwas Nennenswertes passierte.
Gegen 1:00 Uhr kamen wir in unser Hotel, Rabea wollte an der Hotelbar noch etwas trinken. Hier feierte gerade ** Fußballclub vom Land einn Sieg in der bayrischen Oberliga. Wobei die Jungs nur wenig trinken durften, weil sie einn strengen Trainer hatten. Dies hatte aber kein Auswirkung auf ihre gute Laune. ** von den Spieler standen etwas Abseits von den anderen. Neben diesen ** gab es noch einn freien Platz an der Theke, den Rabea und ich in Beschlag nahmen. Kaum hatten wir bestellt, als Rabea von einm zum tanzen aufgefordert wurde. Die Tanzfläche war in einm Nachbarraum und nur schwach beleuchtet.
Es wurde Musik gespielt, zu der man sehr gut Discofox tanzen konnte, da ich nur einn kleinn Teil der Tanzfläche von meinm Platz aus sehen konnte und Rabea mit ihrem Partner das **zige Paar auf der Tanzfläche war, baute sich in mir ein Unruhe, aber auch schon wieder ein Geilheit auf. Nach ** Liedern kamen sie zurück an die Hotelbar. Renate trank von ihrem Campari und ging dann einmal kurz zur Toilette. Las sie wieder zurück war, wurde sie nochmals von dem gleichen Jungen Mann aufgefordert, der sich mittlerweile als Markus vorgestellt hatte. Kaum waren sie auf der Tanzfläche, als auf einmal Kuschelrock aus den Lautsprechern erklang. Jetzt tauchten die beide überhaupt nicht mehr in meinm Blickfeld auf. Außerdem erzählten mir die anderen beiden Jungs jetzt von ihrem Sieg gegen den Hauptstadtver** aus München, dabei stellten sie sich als David und Christoph vor. Nach ** Musikstücken kamen Markus und Rabea zurück. Mein Frau mein gerade noch den obersten Knopf von ihrer Bluse zu und grinste mich an, nahm ihr Glas und trank noch einn kleinn Schluck. Markus flüsterte seinn beiden Kumpels etwas ins Ohr und sah dabei Rabea mit einm geilen Blick an. David und Christoph sahen ihren Kumpel nur ungläubig an.
Als nächste wollte jetzt Christoph mit Rabea tanzen, auch die verschwanden aus meinm Blickfeld. Als sie nach einr Weile zurückkamen, war der Rocksaum 10 cm höher gerutscht. Jetzt forderte auch noch David der kl**ste von den einn mein Frau zum tanzen auf, auch sie verschwanden wieder aus meinm Blickfeld. Jetzt musste ich aber auch einmal zur Toilette, natürlich wählte ich den Weg, der an der Tanzfläche vorbei führte. Als Rabea mich sah, küsste sie David, der mit dem Rücken zum mir tanzte. Gerade holte er sein Hand unter ihrem Rock weg und hielt sich die Hand unter sein Nase. Ich nickte meinr Frau lächelnd zu und ging weiter. Als ich wieder zurück kam, verließen auch David und Rabea die Tanzfläche.
Leise sagte Rabea zur mir: „d** Wunsch geht in Erfüllung, aber nur, wenn ich mich nicht für nur einn entscheiden muss.“
Ich nahm mein Frau in den Arm und küsste sie leidenschaftlich und hauchte: „**verstanden, ich möchte dir beim fremdficken zusehen.“
So fragte ich dann die Jungs: „Habt ihr Lust, mit auf unser Apartment zu kommen? Wir haben ein gut gefüllte Minibar und ein Musikanlage mit eigener Musik. So könnt ihr euch auch der Kontrolle eures Trainers entziehen. Also wenn ihr Lust habt, könnt ihr uns in ** Minuten folgen.“
Ohne ein Antwort abzuwarten gingen wir zum Aufzug, um zu unserem Apartment zu gelangen. Im Aufzug nahm ich Rabea in den Arm, schaute sie an und küsste sie, dann sagte ich: „Ich war ja den ganzen Abend schon geil aber das du mir jetzt meinn Wunsch erfüllen willst, ist wirklich das schönste für mich.“
„Stopp, Robert. Ich muss dir etwas gestehen. Ich habe selbst auch immer den Wunsch gehabt, mal von mehreren Männern gefickt zu werden, besonders wenn einr so dominant ist, wie dieser Markus.“
„Wie bitte, wieso dominant.“
„Die Tanzfläche hat einn Spiegelboden an einr Ecke, so konnte er mir unter den Rock sehen. Er meinte, dein Reizwäsche gefällt mir. Dann küsste er mich so fordernd, ich konnte mich ihm irgendwie nicht entziehen. Dann befahl er mir, das ich mein Bein noch weiter auseinander stellen sollte, was ich auch getan habe. Dann hat er mich wieder Ganz eng an sich gezogen und wir haben wieder getanzt und geknutscht. Dann habe ich ihm gesagt, das ich etwas trinken möchte und er war **verstanden, aber ich sollte dann zur Toilette gehen und den Slip ausziehen.“
„Wow, der ist ja ganz schön forsch. Deshalb warst du zur Toilette?“
„Ja und anschließend bin ich mit ihm zum Spiegel gegangen und habe ihm mein Muschi gezeigt. Ich dein, jetzt fummelt er an mir rum, aber dann haben wir wieder nur getanzt und geknutscht. Dann hat er nach dir gefragt, ob ich mit dir Ärger bekommen könnte. Ich habe ihm gesagt, das du mir Freiheiten lässt und sehr tolerant bist. Dann hat er gesagt, ich soll mit sein beiden Freunde zum tanzen gehen wenn ich aufgefordert werde. Dann sagst du ihnen hier über den Spiegel, ich soll dir mein Fotze zeigen. Aber sag wörtlich Fotze. Als wir wieder zu euch gekommen sind, habe ich erst gemerkt, das er mir die Bluse geöffnet hatte, was du ja gesehen hast.“
Währen Rabea mir das alles erzählte, hatten wir mittlerweile unser Apartment erreicht und gingen hinein.
„Wow, das ist ja ** forscher Kerl, er ist doch noch so Jung. Woher mag er das wohl haben.“
„Wünscht du immer noch, das ich mich von diesen Bengels ficken lasse?“
„Ja, ich wünsche es mir und freue mich auch darauf.“
„Dann habe ich auch einn Wunsch!“
„Und der wäre.“
Übergib mich an Markus, das ich alles tun muss, wozu er Lust hat. Ich möchte ihm ausgeliefert sein. Bitte erlaube mir auch die Erfüllung meinr Phantasie.“
„Okay, ich bin **verstanden, da ich das auch gerne sehen möchte.“
Passend zu unserer **igung, klopfte es an der Tür. Rabea ging noch einmal zur Toilette und ich öffnete den Jungs. Aber sie waren jetzt zu **t, der **te war ** ca. 1,90 m großer schwarzer Bengel.
Markus erklärte mir: „da wir immer zu **t ** Zimmer haben und nur ein Codekarte, musste ich unseren Libero mitbringen, sonst wären wir bei unserem Trainer aufgefallen.“
„Okay, das ist schon in Ordnung,“ sagte ich und dein, das Heute mein Glückstag ist, das ich jetzt auch noch einn Schokoladenschwanz in der Muschi meinr Frau sehen würde.
Ich stelle 6 Sektgläser auf den Couchtisch und öffnete ein Flasche Brut Champagner, als Rabea kam, erklärte ich ihr kurz, was Markus gesagt hatte. Auch sie lächelte und freute sich augensch**lich. Markus stellte uns seinn Zimmerkollegen als Tommy vor. Ich verteilte die gefüllten Gläser und sagte: „ich möchte mit meinr Frau und euch auf ein schöne nein anstoßen. Ich habe auch ein Überraschung für euch. Also, dann – prost!“
Wir stießen alle miteinander an und prosteten uns gegenseitig zu.
Christoph fragte ungeduldig, nachdem er sein Glas auf ex geleert hatte: „welche Überraschung hast du denn für uns?“
„Mein Frau und ich haben kein Geheimnisse voreinander und sie hat mir alles erzählt, mit dem Spiegel auf der Tanzfläche. Dies hat auch mit meinr Überraschung für euch zu tun. mein Wunsch ist es, einmal zuzuschauen wie mein Frau von Fremden gefickt wird und da Markus so dominant war vorhin, übergebe ich ihm mein Frau, sie hat ihm ab sofort zu gehorchen.“
Nacheinander gaben unsere Gäste ihre Kommentare ab, gut das ich mich zum mitgehen habe überreden lassen, oder einach nur geil, ich habe schon einn steifen, etc. Alle ** redeten dabei durcheinander. Markus blieb ganz cool und sagte: „Ich weiß nicht wieso, aber ich habe fast damit gerechnet, weil dein Frau mich nicht abgewehrt hat, sondern sogar willig war, mir zu gehorchen. Also, dann mal los. Du Robert, setzt dich dann bitte auf den Schreibtischstuhl, von wo aus du zusehen kannst, wie wir dein Frau vernaschen. Christoph und David setzen sich auf die Couch. Tommy wird die blonde Fotze bis auf ihre Reizwäsche ausziehen, dann soll er sie streicheln und aufgeilen.“
Markus selber setzte sich währenddessen in einn Sessel und beobeinte das geschehen, wie alle anderen auch. Tommy nahm umarmte mein Frau, legte seinn Kopf schief und streckte ein lange Zunge heraus und schob ihr diese in den Mund. Dabei knöpfte er ihren Blaser auf und zog ihn ihr aus. Jetzt konnte ich ihre ausgeschnittene Chiffonbluse von hinten sehen, die Corsage war schwarz und silberfarben gestreift und reichte bis knapp unter den Schulterblättern. Als nächstes viel der Rock von ihren schlanken Hüften, nachdem er den Reißverschluss geöffnet hatte. Rabea stieg hinaus und kickte ihn in ein Ecke. Tommy drehte jetzt mein Frau um, so das sie jetzt uns ansah. Ihre Brustwarzen standen unter der Bluse steil auf, ihr Outfit war einach geil. Ihre Brust wurde richtig zur Schau gestellt, durch die Hebe-Corsage und die Bluse. Als ich zu den Jungs sah, merkte ich aber, das diese etwas anderes im Blick hatten. ein von Strapsen **gerahmte Muschi. Da sah ich, das Rabea sich untenrum rasiert hatte. Sie hatte nur noch ** kleins Herzchen auf ihrem Schamhügel stehen lassen. Ich war so geil, das ich anfing, meinn Steifen durch mein Hose hindurch zu massierte und zu kneteten. Markus begann sich als Erster auszuziehen und die beiden anderen meinn es ihm nach. Sie waren auch alle rasiert und hatten auch alle einn steifen Schwanz. Ihre Schwänze waren alle durchweg recht groß, so etwa 18 – 20 cm lang und ungefähr 4 – 5 cm dick. David hatte kein Mütze über sein Eichel, dies sah ich als ich den Blick von Rabea folgte.
Jetzt zog Tommy ihre Bluse aus und warf diese zum Rock und Blaser in die Ecke. Er presste sich von hinten an mein Frau und küsste sie geil. Sein Hände legte er ihr auf den Bauch, langsam wanderten sie nach oben, bis er in jede Hand ein Titte hatte. Er quetschte ihre steifen Warzen, dann wanderte ein Hand nach unten. In Zeitlupe bewegte sie sich in Richtung ihrer Muschi. Rabea stand längst breitb**ig da, um ihm ungehinderten Zugang zu gewähren. Jetzt hielt ich es auch nicht mehr aus und zog mich aus. Ich stand den Jungs in nichts nach, mein Schwanz hatte die gleichen Ausmaße, wie ihre Schwänze. Ich begann mich zu wichsen, wie der Mitt**inger von Tommy in die Fotze meinr Frau **drang. Mann Frau hatte ihre Augen geschlossen, sie begann zu zittern und zu stöhnen. mein Gott, sie hatte schon ihren ersten Abgang. Alle sahen wir, wie ihr der Saft aus ihrer Fotze spritzte. Ich sah zum ersten Mal, wie ** Fremder meinr Frau einn Orgasmus bescherte. Ich wollte es ja selber so haben, aber im Unterbewusstsein mein es mir doch etwas aus. Abbrechen wollte ich hier aber nicht, denn ich wollte ja auch noch einn Fremden Schwanz in Rabea sehen. Außerdem glaubte ich an unsere innige Liebe, so etwas sollte man aber nicht machen, wenn die Beziehung schon in der Krise ist, dass wäre dann das Ende einr sowieso schon zerrütteten Beziehung. Unsere Beziehung war jedoch in Ordnung, daher wollte ich auch, das es weitergeht. Genau jetzt gab auch Markus die nächste Anweisung an Rabea.
„Super, du geile Fotze. Jetzt wirst du zu Christoph und David auf die Couch gehen, denn dann wirst du gleich ** Schwänze in d** geiles Fickloch bekommen.“
„Darf ich die Corsage ausziehen? Sie engt mich in meinr Bewegungsfreiheit zu sehr **.“
„Da soll Tommy dir noch bei heinn, wir anderen stellen derweil den Couchtisch an die Seite, dann haben wir mehr Platz und Robert kann besser zusehen, wie wir dich vernaschen.“
Tommy löste die Strapse an ihren Strümpfen, die ja auch ohne hielten. Dann hakte er ihr langsam am Rücken die Corsage auf. Als er fertig war, umfasste er nochmal ihre jetzt befreiten Brüste, mit den steifen Warzen sah das einach geil aus. Das ihr Busen in der Größe und ihrem Alter etwas hing, mein gar nichts, sondern verlieh ihr ein sehr erotische Ausstrahlung. Ich jedenfalls konnte mich an mein Frau nicht satt sehen.
Dann führte Tommy Rabea zur Couch und Rabea setze sich zwischen Christoph und David. Markus hatte sich auch wieder in ** Sessel gesetzt und Tommy zog sich jetzt auch aus. Ich saß auf meinm Stuhl direkt neben David, jetzt beobeinte ich wie er ihr linkes B** nahm und über seinn rechten Oberschenkel legte. Christoph mein es von der anderen Seite genau anders herum. ** Männer schauten auf die sich öffnende Muschi, ihre großen Schamlippen öffneten sich mit. Deutlich konnte man sehen, wie feucht sie war, denn es lief er ihr ** kleinr Rinnsal in ihre Arschritze. Mein Frau hatte jetzt in jeder Hand einn steifen Schwanz. Den von David unterzog sie einr genaueren Betr**ung, aus der der dicken Eichel kam ** kleinr zäher Tropfen. Diesen verteilte sie über die Eichel, David verdrehte dabei sein Augen genussvoll. Wieder war ich von den Anblick überwältigt, ich wichste meinn Schwanz beim zusehen. Rabea knutsche mit Christoph, als dieser auf einmal sein ** mittleren Finger in Fotze stieß.
Dann aber wollte David endlich ficken, er zog mein Frau langsam auf seinn Schoß als sich Markus **schaltete und zu mir sagte: „Das sollst du machen, du steckst ihr Davids Schwanz in ihr geiles Fickloch und anschließend noch Christophs dazu.“
Ich stand auf und nahm tatsächlich seinn Schwanz und klopfte ** paarmal an ihrem Kitzler an, wie ich es auch immer mein. Dann positionierte ich ihn vor ihrem **gang, teile ihre Schamlippen und legte mein Hände auf ihre Oberschenkel, um sie auf den Schwanz zu ziehen. Geil, ich spießte mein Frau auf einn fremden Schwanz auf. Dieser verschwand bis zur Schwanzwurzel in ihrem Fickkanal, jetzt kam Christoph auf Knien und schob sich zwischen ihren Beinn. Dann richtete er sich auf und auch sei Schwanz stupste gegen ihren Kitzler. Ich nahm in die Hand und presste ihn gegen den Schwanz von Robert und damit auch in ihre Fotze. Sie hatte jetzt tatsächlich ** fremde Schwänze in ihrer Muschi und ich hatte sie ihr r**gesteckt. Wenn ich jetzt meinn Schwanz angefasst hätte, wäre ich auf der Stelle gekommen, so geil war ich. Deshalb setzte ich mich wieder auf meinm Stuhl. Die beiden hatten anscheinnd schön öfters gemeinsam ein Frau gefickt. Langsam bewegte sich jetzt Christoph auf meinr Frau, dabei bewegte sich David im gleichen Tempo mit. Markus und Tommy gingen jetzt auch auf die Couch, so hatte Rabea ** Schwänze in der Hand und ** in ihrer Fotze, die sie langsam fickten. Sie stöhnte und verdrehte genussvoll ihre Augen. Jetzt sah ich zum ersten mal Tommys Schwanz, wie viele Schwarze, hatte auch er einn Riesen, bestimmt ca. 25 cm lang und über 5 cm dick und den schob er jetzt Rabea in den angebotenen und geöffneten Mund. Ich wichste einmal kurz meinn Schwanz und Spritzte bei diesem überwältigen Anblick mir meinn Saft auf den eigenen Bauch. Abwechselnd wurde jetzt Rabea von Tommy und Markus n den Mund gefickt. Während David und Christoph das Tempo jetzt beschleunigt hatten. Unaufhörlich bohrten sich die ** Schwänze in mein Frau. Alle stöhnten und juchten vor Geilheit als Markus dann zu mir sagte: „Gefällt dir jetzt dein Ehefotze als Fickschlampe. Da hast dich wirklich Glück, so ein hübsche und attraktive Frau, die dir dein geheimen Wünsche erfüllt, gibt es eigentlich nicht. Du bist ** Glückspilz.“
„Komm David. Ich pump ihr jetzt die Grotte voll, mit kooo…..mmmmmts!“
„Ja spritz, ich komme auuuuch…..“
Alle zuckten und japsten, Rabea hatte ihre Augen verdreht, man sah nur noch das weiße. Dabei stöhnte sie ihren Orgasmus hinaus. Markus wünschte, das ich mich mit dem Rücken auf den Boden legen sollte. Ich kam seinn Wunsch nach, denn ich konnte mir denken, was er vor hatte. Ich sollte mich auch nicht getäuscht haben, nach dem Christoph von meinr frau gestiegen war, sollte Rabea versuchen ihre Fotze zu verschließen und sich dann so hinknien, das ihre Muschi direkt über mein Kopf war, was sie jetzt auch tat. Da sie sich nach vorne beugte, um in der klassischen 69. Position meinn Schwanz in den Mund nahm, schaute ich in ihre fremdbesamte Muschi. Dabei dein ich kurz daran, das ich eigentlich Kondome besorgt hatte, die aber in meinr eigenen Geilheit vergessen hatte. Hoffentlich ging das gut! Aber jetzt sah ich, wie es aus ihr heraus lief und auf meinn Hals und meinr Brust tropfte.
„Press alles raus, aus deinm geilen Fickloch und du leckst sie sauber, ich möchte nicht den ganzen Schnodder an meinm Schwanz haben.“
Zögernd begann ich nach einm kurzen Ekelgefühl sie zu lecken, aber der verflüchtigte sich recht schnell und ich leckte ihre Muschi sauber. Im Gegenteil, ich leckte die rasierte und fremdgefickte Fotze meinr Frau und geilte mich an diesen Umstand auf. Derweil blies mir Rabea meinn Schwanz, sie hatte ihn im Mund und umspielte mein Eichelmit ihrer Zunge.
Markus kniete sich jetzt hinter meinr Frau und sagte zu mir: „ Jetzt kannst du ihr meinn Prügel r**schieben. Du hast jetzt den Logenplatz, wenn ich dein Frau ficke!“
Ich nahm seinn Schwanz und massierte erst wieder ihren Kitzler, dann schlug ich mit seinr Latte ** paarmal auf ihre geöffnete Möse, bevor ich sie vor ihren **gang platzierte. Nachdem sein Eichel in ihr steckte, begann Markus direkt vor meinn Augen, Rabea kraftvoll und fordernd zu ficken. Dabei hielt er sich mit seinn Händen an ihrem Becken fest. Rabea entließ meinn Schwanz und stöhnte auf, aber nur kurz, denn jetzt schob Tommy ihr seinn in den Mund. Es dauerte nicht lange und Markus spritzte ab, dabei zuckte auch ihre Fotze. Rabea kam zusammen mit Markus, wieder leckte ich ihre Muschi sauber, aber Markus und Tommy tauschten ihre Plätze. Tommy versenkte seinn Riesen in Rabea, ohne mein dazutun. Rabea begann zu zucken und zu stöhnen, als der Schokoladenschwanz sie bis zum Anschlag fickte. Tommys Schwanz bereitete ihr einn Dauerhöhepunkt und dann spritzte auch Tommy sein Ladung in mein Frau.
„Aaaahhhhh, jaaaaa……ich…..komme. Ahhh, ohhh, ahhhh!“
Auch ich hatte mit Tommy und Rabea zusammen abgespritzt, denn Rabea hat mir den Schwanz poliert. Erschöpft lag mein Frau auf mir, die Jungs hatten sich auf ihre Plätze zurückgezogen, als mein Frau langsam aufstand und sagte: „Ich gehe jetzt ins Bad und mach mich etwas frisch, ich brauche jetzt ein klein Pause,“ dann beugte sie sich zu mir runter und flüsterte, „danke für diese Erlebnis, ich liebe dich! Und nur dich!“
Dann ging Rabea durch unser Schlafzimmer ins Bad. Wir anderen r**igten uns mit Gästehandtüchern aus der Gästetoilette und legten uns alle zusammen auf unser großes Bett. Nach 20 Min. kam Rabea nackt und frisch geduscht zu uns. Über ** Stunden haben wir mein Frau noch abwechselnd gefickt, wobei ich diesmal den Anfang gemein habe. Erschöpft haben wir bis zum frühen Nachmittag geschlafen, nachdem uns die Jungs gegen 6:00 Uhr in der Frühe verlassen hatten.
Mehr von mir und Rabea vielleicht ** anderesmal!


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4 comments
  1. Geile und gute Geschichte.Würde ich gerne mehr von euch lesen.
    Ich habe das mit meiner Frau auch erlebt und auch gemacht. es war für uns einfach nur geil. Wir haben auch nur ohne verhütung Sex mit anderen gemacht, dass noch mit dem Kik das meine Frau fremdgeschwängert wird. hat auch zweimal funktioniet. Sie wurde fremdgeschwängert. Von mir konnte es nicht sein da ich mich vor jahren habe Stereliesiern lassen. Auf dem Wunsch meiner Frau.
    Wir würden es immer wieder tun. War einfach nur geil

  2. Eine schöne Geschichte , welch wir in Echt schon öfters oder so ähnlich abgezogen haben. Zwar nicht im Hotel, aber gerne ei uns zu Hause. Wirvsindvein absolut reales Ehepaar, dass seine Geilheit gerne mit einigen Männern oder Paaren auslebt. Unsere echten Erlebnisse findet ihr auf ” xhamster.com” unter unserer Kennung ” NorbertH”. Gruss

  3. das war eine wunderschöne geile geschichte ich habe genau die gleichen vorsellungen ,ich würde es auch sehr gerne mal mit meiner frau machen.bin immer noch am wichsen u meine frau am sauberlecken, bitte schreibe weiter ,was bin ich geil,würde auch gerne die schwänze alle sauberlutschen.geil ich komme

  4. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter.
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