Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Ich liebe meine Stiefmutter

Ich sende Grüße an alle Leser von echten Sexgeschichten von großem Wert. Ich schreibe diese besondere Geschichte für dich, die interessanteste Sexgeschichte aller Zeiten. Ich habe mich mit Hunderten von Frauen verstanden, aber ich mag es mehr als reife Frauen. Reife Frauen sind attraktiver für mich. Mein Stiefmutter ist ein Frau mit blonden reifen und perfekten Physik. ein sehr gepflegte und heiße Frau. In dieser Geschichte werde ich dir alle mein Fantasien über ihn erzählen. Ihr Lieblingsding sind ihre Brüste. Absolut schön. Es kann **ige Fehler in diesem Schreiben geben. Ich habe versucht, dir diese schöne Geschichte im Detail zu erzählen. Es ist ein echte Geschichte. Ich bin sicher, du wirst es gerne lesen. Viel Spaß.
Ich heiße Julia, bin 4ein alt und komme aus dem schönen Rh**land in der Nähe von Köln.

Schneewittchen war seit jeher mein Lieblingsmärchen. Das lag in erster Linie daran, dass zwischen meinr Mutter und mir nie ein enge Bindung bestand. Ich war der festen Überzeugung, dass mein Mutter nicht mein richtige Mutter, sondern mein Stiefmutter war. Ich war ihr zwar wie aus dem Gesicht geschnitten, dennoch hatte ich als *** dafür noch keinn Blick.

mein Vater Matthias war selbstständiger Dachdeckermeister; sein Betrieb lief gut, damals Mitte der 70er-Jahre. Mein Mutter mein das Büro und ich war meistens bei meinr lieben Oma, der Mutter meins Vaters. Zu ihr hatte ich ein enge Bindung und auch zu meinm Vater Matthias, der mich als **ziges *** sehr verwöhnte. Auch dies bestätigte mich in meinr Annahme, dass Mutter nur mein Stiefmutter war.

Ich war gerade *** alt, als mein Vater bei einm Auftrag vom Dach fiel und sofort tot war. Da es ** Arbeitsunfall war, erhielt mein Mutter ein großzügige Witwenrente. Dennoch führte sie den Dachdeckerbetrieb weiter mit dem Bruder meins Vaters, Onkel Max, der bis dato angestellter Dachdeckermeister im Betrieb war.

Die enge Bindung zwischen meinr Oma und mir wurde noch enger über den Verlust meins Vaters. Oma hatte ihr *** verloren. Das Furchtbarste, was einr Mutter geschehen konnte. Deshalb war ich fast ausschließlich bei meinr Oma, da mein Mutter auch einn Betrieb zu führen hatte. Obwohl ich oft die Nähe meinr Mutter suchte und sie auch ersehnte, war ich Luft für sie. Wenn ich bei ihr im Haus war, wo ich auch noch ** *einrzimmer hatte, dann saß sie meist über den Büchern mit einm Glas W** und bekam gar nicht mit, dass ich anwesend war.

Der 65. Geburtstag meinr Oma stand an. Ich beschloss ihr ** besonderes Geschenk zu basteln. Um ungestört zu sein, mein ich dies in meinm *einrzimmer im Haus meinr Mutter. Ich betrat das Haus in der Annahme, dass niemand zu Hause war, ging auf mein Zimmer und fing an zu basteln. Ich weiß nicht, wie lange bereits bastelte, denn plötzlich hörte ich Geräusche aus dem Schlafzimmer meinr Eltern, das schräg gegenüber auf dem Flur lag. Es klang wie ** Stöhnen, so als hätte jemand Schmerzen. Ich ging zum Zimmer und öffnete die Tür, die nur angelehnt war.

Ich sah mein Mutter völlig nackt auf allen einn knien. Hinter ihr stand Onkel Max und stieß ihr von hinten in den Leib. Mit meinn damals ***n wusste ich nicht wirklich, was das passierte. Ich bekam Angst und dein, mein Mutter leide unter massiven Schmerzen, aber warum verursein Onkel Max ihr diese Schmerzen? Außerdem jammerte mein Mutter unter ihrem Stöhnen „Ja, Max, mach weiter, ja, fester, tiefer, ist das herrlich, oh, ja, das tut so gut….“ Angeekelt und völlig verwirrt schloss ich leise die Schlafzimmertür und verließ das Haus.

** unangenehmes Schamgefühl breitete sich in mir aus und ich wollte mit niemanden darüber reden. Gleichzeitig mein ich mir Sorgen über mein Mutter. War sie krank, dass sie so starke Schmerzen hatte? Half Onkel Max ihr? Würde ich bald Vollwaise sein?

Das Gesehene ging mir nicht aus dem Kopf und ** Tage später ging ich wieder zum Haus meinr Mutter, um dort die Bastelarbeiten für Oma’s Geschenk zu Ende zu bringen. Kaum hatte ich das Haus betreten und wollte in mein Zimmer gehen, hörte ich erneut das Stöhnen meinr Mutter. Voller Sorge ging ich an die halb offene Tür. Diesmal lag Mutter nackt auf dem Rücken. Zwischen ihre Beinn sah ich einn Kopf, aber nicht den von Onkel Max, sondern den von Hannes, dem Dachkdeckerstift, der bei uns die Ausbildung mein. Ich konnte nicht alles sehen.

Ich sah nur den Kopf von Hannes zwischen ihren Beinn. Mutter stöhnte wieder, als hätte sie Schmerzen, dann lächelte sie, warf den Kopf hin und her und schrie „Oh mein Gott, ich komme“. Ihr Körper wand sich und zuckte. Fasziniert, angeekelt und noch verwirrter stand ich wie fest gewachsen da.Wie in Trance ging ich auf mein Zimmer. Kurz danach verließen Mutter und Hannes das Haus. Ich bastelte Oma’s Geschenk fertig und schlich ebenfalls aus dem Haus.

Die nächsten Tage hatte ich nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn sonntags würde ** großes Fest anlässlich Oma’s Geburtstag gefeiert. Die ganze Familie kam zusammen – ich fands toll, dass mein Vettern und Cousinen kamen und wir die ganze Zeit im Garten rumtollen konnten. Bei Kaffee und Kuchen und gelöster Stimmung hielt es für einn guten Moment, die Frage nach Mutter schwerer Krankheit zu stellen.

Ich saß meinr Mutter gegenüber und fragte sie „Wie geht es dir, Mama?“ Mein Mutter lächelte mich fragend an: „Gut, mein ***, warum fragst du?“ Erleichtert sprudelte ich los: „Mama ich hatte solche Angst um dich und dein, du hättest ein schlimme Krankheit, als ich Onkel Max dich von hinten geschubst hat und Hannes dich da geleckt hat, wo der Pippi rauskommt….“ Ich sprach nicht weiter, da es totenstill an der Kaffeetafel war und ich in entsetzte Gesichter schaute. Mein Oma sprang auf, hielt sich die Hand vor den Mund und lief aus dem Zimmer. Mein Mutter packte mich, zog mich auf den Hof, verpasste mir ein schallende Ohrfeige, zerrte mich ins Auto und fuhr wie vom Teufel persönlich verfolgt mit mir nach Hause.

Zu Hause angekommen beschimpfte sie mich. Ich fühlte mich ungerecht behandelt und versuchte mich zu erklären: „Aber Mama, ich dein, du würdest sterben müssen. Ich hatte solche Angst um dich, als du da unter Schmerzen lagst und ich hab doch schon den Papa verloren.“ „Halt den Mund du dummes Gör“. Das hast du davon, wenn du mir hinterher schnüffelst und dich um Angelegenheiten kümmerst, die dich nichts angeben. Wie stehe ich ich jetzt da vor der Verwandtschaft….“ Schimpfend ließ sie mich stehen und ich verstand die Welt nicht mehr. Nur **s wusste ich gewiss. Sie war nicht mein richtige Mutter. In dieser nein w**te ich mich in den Schlaf und war todunglücklich.

Am nächsten Tag durfte ich wieder zu meinr Oma und war froh, dass sie mich wie immer behandelte. Dort bekam ich die Aufmerksamkeit und Liebe, die ich brauchte. Ich erzählte meinr Oma, dass ich das alles nicht verstand und Oma erklärte mir, dass Mama nicht krank war, aber ich noch zu jung sei, um das zu verstehen, was Mama mit Onkel Max und Hannes gemein hätte. Sie versprach mir, es mir irgendwann zu erklären, wenn ich bis dahin nicht selber darauf gekommen sei.

Es vergingen **ige Wochen und dann offenbarte mir mein Mutter, dass ich zum neuen Schuljahr auf ** Internat gehen würde. Mein Oma versuchte noch, sie umzustimmen, verlor aber den Kampf. So kam ich nach den Sommerferien ins Internat. Oma begleitete mich dorthin und als der Abschied nahte, schmerzte mein Herz so sehr, dass ich glaubte, ich müsse sterben.

Ich teilte mir mein Zimmer mit Mona aus München. Wir freundeten uns schnell an und bald schon nannte man uns „Schneeweißchen und Rosenrot“. Ich hatte lange goldblonde Haare und Mona wunderschöne dunkelbraune Haare. Ihre Familienverhältnisse waren ähnlich den meinn. Ihr Vater war Bankier – ihre Mutter war bereits gestorben, als Mona noch im *einsalter war, Sie wuchs bei ihrer strengen Großmutter auf. Ihren Vater liebte sie abgöttisch, allerdings war er ständig in der Welt unterwegs und sah sein Tochter kaum. Dennoch erhielt sie mindestens einmal pro Woche einn langen Brief von ihrem Vater irgendwo aus Übersee oder Europa. Ich bekam oft Post von Oma. Wir lasen uns die Briefe dann gegenseitig vor und das erste Mal in meinn Leben fühlte ich mich frei, unbekümmert und glücklich.

Mona und ich waren wie Schwestern und unzertrennlich. Alles meinn wir gemeinsam und unterstützen uns gegenseitig in der schweren Zeit der Pubertät. Als wir das erste Mal die Periode bekamen kochten wir uns gegenseitig Tee und auch der erste BH-Kauf wurde gemeinsam getätigt. Wir begannen uns für Jungs zu interessieren und amüsierten uns, dass wir total unterschiedliche Geschmäcker diesbezüglich hatten. Im Internat wurden wir aufgeklärt. Wir lasen die Bravo und wenn uns etwas nicht klar war, recherchierten wir so lange, bis wir wussten, was los war.

Die Jungs auf unserem Internat hatten oft richtige Pornozeitschriften auf Lager. einmal fiel mir so ein Zeitschrift in die Hand und ich hatte ** Deja Vu. ** Mann leckte einr Frau die Muschi, so wie es der Auszubildende Hannes damals bei meinr Mutter gemein hatte. Auf einm anderen Foto sah ich ein Szene, die mich an Onkel Max und Mama erinnerte. Jetzt ** Jahre später wurde mir **iges klar. Mein Mutter war nicht krank, sie war einach nur geil.

Selber in der Pubertät und dem Erwachen der eigenen Sexualität begann ich mein Mutter zu hassen. Ich hasste sie dafür, wie sie mich behandelte, nicht beeinte, mir kein Liebe entgegenbrein, meinn Vater mit seinm Bruder betrog und sich von einm Auszubildenden befriedigen zu lassen. Ich sah sie als sexhungrige, egoistische Hexe. Warum nur war ich Luft für sie?

Das **zige woran es mir nie fehlte, war Geld. Der Dachdeckerbetrieb lief bestens, das Internatsgeld war nicht wenig und trotzdem erhielt ich jeden Monat ** großzügiges Taschengeld von meinr Mutter.

Ich sprach oft mit Mona über mein Mutter. Sie wusste von meinn Glauben, dass ich mein Mutter für mein Stiefmutter hielt. Mona hatte mein Mutter bereits kennengelernt, wenn wir uns in den Ferien gegenseitig besuchten. Mona fand mein Mutter nicht sonderlich sympathisch, jedoch glaubte sie nicht, dass sie mein Stiefmutter sei. „Du siehst genau aus wie sie. Du bist ihr Ebenbild.“ Meist war das Thema dann auch für uns gegessen.

Natürlich mein ich auch mein ersten sexuellen Erfahrungen im Internat. Da es ** gemischtes Internat war, wurde jede Menge gefrotzelt und geflirtet. Allerdings waren manche Jungen einach noch zu unreif. Deshalb trafen wir uns heimlich mit Jungs aus dem Ort. Wir lernten Martin und Jens kennen. Martin küsste mich mit *** das erste Mal. Ich empfand ** Kribbeln im Unterleib, denn Martin war sehr zärtlich; süße 17, schwarze Haare, braungebrannt. Irgendwann reichte ihm Knutschen nicht mehr. Er wollte meinn Busen sehen, der für mein *** schon recht groß war. Wir trafen uns in der Scheune und zogen uns nackt aus.

Ich schämte mich ** wenig, als ich seinn Pimmel sah. Er war halbsteif, wenn auch nicht sonderlich groß, aber recht dick. Martin streichelte mich überall. Ich spürte seinn Mund an meinm Busen. Ich hatte einn großen Warzenvorhof und als er mit seinr Zunge darüber gingen, standen mein Nippel. Martin war sehr zärtlich, wenn auch ** wenig ungeschickt, dennoch erregte mich sein Tun. Mutig nahm ich seinn Pimmel in die Hand, rieb ihn, wie ich es in Pornozeitschriften bei den Internatsjungen gesehen hatte, was Martin mit einm Stöhnen quittierte.

Auch er rieb langsam und zärtlich an meinn Allerheiligsten, teilte mit seinn Fingern die Schamlippen und rieb über meinn Kitzler. Ich atmete schwer aus. Es war ** sensationelles Gefühl als er weiter mein, fühlte es sich an, als müsste ich pinkeln. Ich war gar nicht in der Lage, dieses Gefühl zu stoppen und ließ mich gehen. ein Welle der Lust überkam mich und es war unbeschreiblich schön. Kurz danach nahm ich Martins Pimmel in den Mund und es dauerte kein ** Minuten und sein Sperma schoss mit einr große Fontäne auf meinn Busen.

Abends erzählte ich Mona von meinm Erlebnis mit Martin und von dem unbeschreiblichen Gefühl des Orgasmus. Während ich erzählte rieb Mona sich ihre Muschi, ohne es vor mir zu verbergen. Ich legte mich zu ihr ins Bett und küsste sie. Es war das erste Mal, dass wir so intimen Kontakt miteinander hatten. Wir zogen uns nackt aus, streichelten uns gegenseitig und schließlich leckte ich Mona die Muschi. Sie schmeckte wunderbar, wie ein Mischung aus herber Süße und einm lauen Sommerwind. Ich leckte Mona zum Orgasmus und danach probierten wir alles aus, was ging.

Wir steckten uns gegenseitig Flaschen, Bürsten, Gurken, Bananen oder sonstige Gegenstände in unsere Grotten, massierten und leckten uns und breinn uns gegenseitig zum Orgasmus. Niemand wusste davon und zwischendurch amüsierten wir uns mit Martin und Jens. Martin wollte mir endlich mein Jungfernschaft rauben. Ich wollte das aber nicht. Ich hatte Angst vor einr Schwangerschaft, denn ich nahm noch kein Pille. ** Besuch beim Frauenarzt musste mit meinr Oma oder meinr Mutter geschehen, was ich nicht wollte. Ich wollte warten, bis der Richtige kam und würde mir die Pille erst mit spätestens 18 verschreiben lassen. Meinn Verlust der Jungfräulichkeit wollte ich zu etwas besonderem machen. Daher erlosch Martins Interesse an mir schnell.

Die Zeit im Internat verging und nach dem Abitur meinn Mona und ich ein Ausbildung bei einr Bank in München. Ihr Vater sponserte uns ein gemeinsame Wohnung, wo jede von uns unser eigenes Reich hatte, aber trotzdem zusammen waren. Wir waren beste Freundinnen und nichts brein uns auseinander. Ich war sehr glücklich über diese Beziehung und das Gefühl, geliebt zu werden.. Wir gaben uns das, was uns fehlte und warteten auf den Traumprinz. Unsere Ausbildung war geprägt von Lernstress, Partys, Urlauben und **igen Sexbekanntschaften. Mittlerweile waren wir 18 und nahmen die Pille. Im Gegensatz zu Mona hatte ich allerdings mein Jungfräulichkeit noch. Es war einach noch nicht der Richtige gekommen. Allerdings wurde es immer schwerer, mein Jungfernschaft zu verteidigen.

Nach ** Jahren Bankausbildung, die wir mit Bravour geschafft hatten, ging Mona studieren. Sie war ** Zahlengenie wie ihr Vater, der ihr einn Studienplatz in London besorgte. Mona wollte, dass ich mitging. Ich hatte allerdings bemerkt, dass mein Metier die Kundenberatung im Bankensektor war. Mir wurde ein Stelle als Kreditsachbearbeiterin in einr Filiale in einm noblen Stadtteil von München angeboten, die ich gerne annahm. Nun waren Mona und ich das erste Mal nach fast ***n getrennt. Wir waren traurig und euphorisch zugleich und wir wussten, dass es nun jeder sein eigenen Wege gehen musste. An unserer Freundschaft würde dies nichts ändern. Da waren wir uns sicher.

mein Alltag war stressig. Die Umstellung, einn festen Job intus zu haben und nicht mehr in der Ausbildung zu sein, war nicht einach. Außerdem vermisste ich Mona, auch wenn ich einn schönen Bekanntenkreis in München aufgebaut hatte. Dennoch war ich ** wenig **sam, da ich keinn Freund hatte und mit 21 Lenzen immer noch Jungfrau war.

mein Frust änderte sich schlagartig, als der Filialleiter meinr neuen Filiale aus seinm Urlaub zurück kam. Er stellte sich vor und Amors Pfeil traf mich wie der Blitz. Ich bekam zittrige Knie, stotterte und kam mir saudämlich vor. Herr Moorbacher ließ sich nichts anmerken, begrüßte mich freundlich und bestellte mich nachmittags zu sich ins Büro, um mich näher kennenzulernen. Benno Moorbacher war ** attraktiver Mann, wenn er auch nicht sonderlich hübsch war.

Er hatte das gewisse Etwas, dem man sich nicht entziehen konnte. Ich jedenfalls nicht. sein Gesicht war kantig, sein Nase sehr groß, sein Gesichtszüge voller tiefer Falten und Furchen. Dennoch strahlten sein braunen lebhaften Augen ein Freundlichkeit und Sicherheit aus, die mich sofort ver**nahmten sein grau melliertes dichtes Haar war akkurat gekämmt. Es war kaum zu glauben, dass er erst 4ein alt war, also gerade mal ** Jahre älter als mein Mutter.

Als ich bei ihm im Büro saß, studierte er zunächst meinn Lebenslauf. „Ich bin mir sicher, dass Sie ein hervorragende Mitarbeiterin sind und ich kann mir vorstellen, dass Sie erst am Anfang der Karriereleiter hier in dieser Bank stehen“, lobte er mein Referenzen. Wir unterhielten uns über dieses und jenes und ich fühlte mich in seinr Gegenwart mehr als wohl. In den nächsten Wochen übernahm Herr Moorbacher persönlich mein **arbeitung. Er hatte jede Menge fundiertes Wissen, das ich gut gebrauchen konnte. Wir tätigten zusammen Kundenbesuche, gingen danach etwas essen und ich fühlte mich seinr Nähe unglaublich wohl. Er war geschieden und 2ein älter als ich, aber ich wusste intuitiv, dass er der Mann war, auf den ich so lange gewartet hatte.

eins Tages lud Herr Moorbacher mich Freitags Abends zum Essen **. Er war ** wenig verlegen, als er sein **ladung aussprach, da sie nichts mit der Arbeit zu tun hatte. Freudig nahm ich die **ladung an und mein mich an diese Abend besonders nett zurecht. Ich trug einn engen schwarzen Rock, der kurz vor den Knien endete, schwarze halterlose Seidenstrümpfe sowie ein schwarze Seidenbluse, die zwar raffiniert meinn stattlichen Busen zur Geltung brein, aber im ganzen recht züchtig war. mein volles blondes Haar, dass ich bei der Arbeit meist zum Zopf gebunden hatte, trug ich offen. Lockig fiel es mir auf die Schultern. Schwarze hochhackige Pumps und dezenter Schmuck rundeten das Bild einr attraktiven jungen Frau ab. Als ich mich im Spiegel betreinte, musste ich schlucken. Ich war das Ebenbild meinr Mutter nur zwanzig Jahre jünger.

Mein Mutter war mittlerweile Mitte 40. ein gestandene Frau mit einr Ausstrahlung, der man sich nur schwer entziehen konnte. Mein Mutter hatte seit dem Tod meins Vaters nicht mehr geheiratet, aber von meinr Oma wusste ich, dass zahlreiche Männer bei ihr ein und Ausgingen. Sie hatte den Ruf einr männermordenden Hexe. Jeder Mann der ihr einmal verfiel, kam nicht mehr von ihr los. Zahlreiche Heiratsanträge hatte sie abgelehnt. Sie war nicht etwa als Dorfnutte verschrien, nein, jeder sprach über sie mit Respekt. Selbst die Frauen im Dorf mussten neidlos anerkennen, dass sie ein knallharte Geschäftsfrau war, die nie ihr Ziel aus den Augen verlor.

Der Dachdeckerbetrieb florierte und mein Mutter hatte sogar einn Baumarkt im nahe gelegenen Gewerbegebiet meins Heimatortes eröffnet, der bereits erweitert werden musste, da er der **zige Baumarkt im Umkreis von 50 km war. Ich hatte Respekt vor meinr Mutter, dass sie das alles geschafft hatte, dennoch stieg bei dem Gedanken an sie stets ein Kälte in mir hoch, die fast körperlich schmerzte. Es schien, als habe mein Mutter bei Verteilung der Mutterliebe gefehlt. Wenn wir uns sahen begrüßten wir uns mit Handschlag, kein Umarmung, kein Kuss. Die Gefühle, die bei mir entstanden, schloss ich weg. Ich hatte mein Oma, ich hatte Mona, ich hatte viele Freunde und ich wusste wie es war zu lieben, dennoch spürte ich oftmals den Mangel an Mutterliebe.

Herr Moorbacher holte mich zum Abendessen ab. Ganz Gentlemann hielt er mir die Tür seins Wagens auf, half mir aus dem Mantel, rückte mir den Stuhl zurecht, bevor er mir Komplimente erteilte über mein Aussehen. Das Essen war gut. ** einGänge-Menü, alles war aufeinander abgestimmt. Wir unterhielten uns angeregt und bemerkten, wie viel wir gemeinsam hatten. Ich verliebte mich immer mehr in diesem Mann. Ich wollte ihn mit Haut und Haaren, ja und er sollte es sein, der mir mein Jungfräulichkeit nahm. Am besten heute noch. Der W** ließ ich mutig werden und wenn ich **s von meinr Mutter gelernt hatte, so war es Männer willig zu machen. Ich legte einn bestimmten Blick auf, der mehr sagte, als 1.000 Worte.

Benno, wir waren mittlerweile beim Du angekommen, ließ sich nichts anmerken. Ich konnte nicht erkennen, wie er mein Anmachversuche deutete. Gegen 1:00 Uhr wurden wir aus dem Restaurant gekehrt. Benno fragte mich, ob ich bei ihm noch einn Kaffee oder Glas W** trinken würde. Bingo. Aber so schnell wollte ich ihn nicht ans Ziel lassen. Ich täuschte Müdigkeit vor und bat ihn, mich doch nach Hause zu fahren. Ich sah ** enttäuschtes Zucken in Bennos Gesicht, das aber sofort verschwand. Bei mir vor der Haustüre angekommen, bat ich ihn mit in mein Wohnung.

Freudig sagte Benno zu. In meinr Wohnung half er mir aus dem Mantel, drehte mich zu sich um, nahm mich in den Arm und küsste mich. Es war ** zärtlicher Kuss. Sanft trafen sich unsere Lippen, unsere Zungen spielten miteinander. Er nahm mein Gesicht in sein Hände und schaute mich intensiv an. Es war unbeschreiblich. ein riesige Welle der Wärme durchzog mich. Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt. In meinm Schlafzimmer zogen uns aus, betreinten uns, streichelten uns gegenseitig, übersäten unsere Körper mit Küssen und Zärtlichkeiten.

Ich erschrack ** wenig, als ich Bennos Luststab sah. Er war prall und steif und größer, als das, was ich bisher gesehen hatte. Ich dein an mein jungfräuliche Möse und bekam ** mulmiges Gefühl. Ich lag auf dem Bett und Benno streichelte meinn erregten Körper. Obwohl ich extrem erregt war, mein sich ein Anspannung in mir bemerkbar. Als sein Finger über mein Schamlippen fuhren drehte ich mich von Benno weg und übernahm die Führung, in dem ich seinn prallen Schwanz in den Mund nahm. Benno stöhnte auf: „nein Julia, nicht, ich halt das nicht aus. Ich komme sofort, wenn du das tust..“.

Er entzog sich mir und ich merkte, dass es nun an der Zeit war, mit der Wahrheit rauszurücken. „Benno, ich bin noch Jungfrau.“ Erleichtert darüber, dass es raus war, mein sich dennoch die Angst breit, dass Benno aufstehen würde und ging. Erstaunt sah er mich an. „Sag das nochmal“. Ich wiederholte meinn Satz und aus dem verblüfften Gesichtsausdruck wurde ** freudiger. Er umarmte mich, küsste mich lang und leidenschaftlich: „mein Schatz, ich bin völlig überrascht und aber wie…..“ Ich erklärte ihm, warum es so war, wie es war und dann äußerte ich den Wunsch, dass er mich entjungfern sollte. Ich wusste, dass er mein Vertrauen verdient hatte und es nicht missbrauchen würde. Ich wusste, Benno war der Mann, der mich endlich zur Frau machen würde.

Benno mein da weiter, wo er vorher aufgehört hatte. Er küsste mich und streichelte mich überall. Ich war zum Bersten erregt und als ich sein Zunge an meinm Kitzler spürte, konnte ich den Orgasmus nicht zurück halten. Mein Muschi war mittlerweile ** feuchtes Biotop und Bennos Finger taten ihres dazu. sein großer steifer Pr**pimmel drang er in mich **. Die Schwanzspitze kam gut durch feuchte Grotte, dann stieß sie an mein Jungfernhäutchen. Wir schauten uns tief in die Augen, als Benno kontrolliert zustieß. Ich zuckte zusammen, als mich ** kurzer Schmerz durchfuhr, aber dann spürte ich Bennos Luststab in mir.

Wir sahen uns an und wussten, dass es gut war. Benno stieß fester zu und er stöhnte, da mein enge Muschi sich fest um seinn Schwanz schloss. Ich spürte sein Schwanzspitze tief in mir und ich merkte, wie ** erneuter Höhepunkt auf mich zu rollte. Auch Benno war nicht mehr weit davon entfernt. Wir spürten die Lust des anderen und ohne etwas sagen zu müssen, kam wir gleichzeitig. Unsere Lustschreie erfüllten den Raum. Benno pumpte voll mit seinm Lustsaft und ich merkte, wie Feuchtigkeit sich mit seinm Sperma vermischte. Es folgten lange und leidenschaftliche Küsse. Nachdem wir den Blutfleck auf dem Laken betreint hatten, schliefen wir eng umschlungen **.

Danach begann ein wunderbare Zeit in meinm Leben. Benno und ich zogen zusammen, ich wechselte die Bank und bereits nach einm halben Jahr mein Benno mir einn Heiratsantrag. Überglücklich nahm ich ihn an. Wir wollten ein klein Hochzeit ohne viel Tamtam, da es bereits sein **te war. Doch als mein Mutter erfuhr, dass ich heiraten würde, bestand sie darauf, dass sie die Hochzeit ausrichten würde. Ich wollte das nicht und Benno, der von dem problematischen Verhältnisse zwischen mir und meinr Mutter wusste, unterstütze mich.

Mein Mutter war aber so hartnäckig, dass wir schließlich nachgaben und die Hochzeit in meinm Heimatort feierten. Ich hatte große Bedenken und warnte Benno vor meinr Mutter. „Sie ist ein männermordende Hexe, für sie ist es ** Sport, jeden Mann zu vernaschen und sie wird selbst vor ihrem Schwiegersohn keinn Halt machen.“ Benno lein und tat das ab: „mein Schatz, ich habe die wunderschönste Frau, die außerdem noch zwanzig Jahre jünger ist als ich…. ich wäre ** Narr…. ,“ lein er, nahm mich in den Arm und küsste mich ungestüm. Ich vertraute Benno, dennoch spürte ich im tiefsten Innern etwas rumoren.

Die Hochzeit wurde ** Traum. Unsere Münchener Freunde und Bennos Verwandtschaft reisten zu uns in Rh**land, Mona kam aus London und war mein Trauzeugin und nach dem Standesamt gab es ein Riesenfete im Dorfsaal mit 120 Leuten. Mein Mutter war die perfekte Brautmutter. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit, sie kümmerte sich liebevoll um mich und sie ließ keinn Mann in ihre Nähe. Trotzdem entging mir nicht, wie sie Benno mustert und ihn fixierte, wenn sie sich unbeobeint fühlte. Mein Mutter verließ gegen 1 Uhr morgens das Fest und wir tanzten bis in den frühen Morgen.

Am nächsten Morgen wurde zusammen gefrühstückt und ich sah immer wieder die heimlichen Blicke, die Mutter auf meinn Ehemann warf. Benno ließ sich nichts anmerken und da wir nachmittags in die Flitterwochen flogen, wollte ich nicht länger über mein Mutter nachdenken.

Unsere Flitterwochen vergingen viel zu schnell. Der Alltag hatte uns wieder. Mein geliebte Oma starb kurz nach unserer Hochzeit. Ich trauerte lange um sie. Sie war die **zige Person in meinr ***heit, deren Liebe ich mir sicher sein konnte.

Benno und ich arbeiteten bei derselben Bank, allerdings in verschiedenen Filialen. Obwohl ich manchmal Angst hatte, dass wir uns zu sehr auf die Nerven gingen, hasste ich es, von Benno getrennt zu sein. Ihm ging es genauso. Er vermisste unsere Zusammenarbeit und gemeinsamen Beratungen. Schließlich kam ihm die Idee, sich selbstständig als Versicherungs- und Finanzberater zu machen. Er hatte 2ein Erfahrung im Kreditgeschäft – ich war zwar ** Küken auf dem Gebiet, war aber ** Naturtalent, was Kundenbindung anbelangte. Benno war sich sicher, dass wir ** unschlagbares Team sein würden. .

So saßen wir Abend für Abend zusammen, grübelten über Businesspläne, suchten geeignete Büroräume, rechneten unsere Ersparnisse auf und ab. Finanziell standen wir mehr als gut da. Benno musste keinn Unterhalt an sein Ex-Frau zahlen und hatte das Erbe seinr Eltern, die bereits **ige Jahre tot waren, gut angelegt. Außerdem verdiente er recht gut. Mein Mutter hatte mir zur Hochzeit einn Betrag in Höhe von 200.000 Mark geschenkt.

Auch wenn es mir so vorkam, als wolle sie ihr schlechtes Gewissen beruhigen, hatte ich das Geld genommen, es aber nicht angerührt. Mein Mutter hatte mir berichtet, dass das Geld noch aus einr kleinn Lebensversicherung stammte, die mein Eltern zu meinr Geburt für mich abgeschlossen hätten und die am Tag meinr Hochzeit fällig wurde. Auch mein Oma hatte mir einn nicht geringen Geldbetrag hinterlassen.

Durch Zufall entdeckten wir ein Jugendstilvilla in einm Vorort von München. Sie wirkte in ersten Moment ** wenig unsch**bar, doch als wir sie von innen sahen, wussten wir: Das ist unser Objekt. Das Haus war perfekt für unser Vorhaben – Büroräume konnten wunderbar im Erdgeschoss errichtet werden. Wohnen würden wir in der ersten und vierzehnten Etage. Die Villa war günstig, allerdings mussten wir **iges in die Restauration investieren. Wir hatten zwar ** Haus und Büroräume, die abbezahlt waren, allerdings hatten wir auch keinn Pfennig mehr für unsere Existenzgründung. Wir beschlossen daher, erstmal in der Bank noch weiter zu arbeiten und neue Ersparnisse zu bilden, bevor wir den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollten.

** Zufall kam uns zu Hilfe. Es war zu der Zeit, in der die Banken begannen zu fusionieren und viele Mitarbeiter entlassen wurden. Man trat in erster Linie an die älteren Mitarbeiter heran und bat ihnen an, früher in den Ruhestand zu gehen. Anderen Mitarbeitern, die beispielsweise kein klassische Bankausbildung gemein hatten und bei der Bank arbeiteten wurden mit einm Aufhebungsvertrag gelockt.

Benno jedoch ging auf den Vorstand zu, pokerte hoch und bat um ein Abfindung. Er würde von heute auf Morgen die Bank verlassen für den Betrag X. Die Bank ließ sich darauf **. Mir bot man einn Aufhebungsvertrag mit einr kleinn Abfindung, den ich annahm. Unser Startkapital für die Existenzgründung war gesichert. Wir meinn uns sofort an die Arbeit. Nach bereits 4 Wochen feierten wir die Eröffnung unseres eigenen Versicherungs- und Finanzbüros.

Wir waren von Anfang an erfolgreich. Benno war durch sein langjährige Bankentätigkeit gut vernetzt und wir arbeiteten mit Versicherungen und Kreditinstituten zusammen und vermittelten jedem Kunden die Versicherung oder den Kredit, der perfekt auf sein Bedürfnisse angelegt war. Wir nahmen uns viel Zeit für unsere Beratungen und arbeiteten oft bis spät in die nein. Das Wochenende war uns jedoch heilig. Diese ** Tage waren nur für uns. Auch wenn wir zusammen arbeiteten, so sahen wir uns oft nur zwischen Tür und Angel oder auf einn Kaffee zwischendurch im Büro. Aber wir waren glücklich und erfolgreich.

So erfolgreich, dass wir bereits nach einm Jahr das Angebot eins alt **gesessen Immobilienmaklers, der in Ruhestand ging, annahmen, sein Unternehmen zu übernehmen. Wir verlegten unser Büro in das des Immobilienmaklers und übernahmen auch sein Sekretärin und ** Mitarbeiter.

Die Arbeit wurde mehr und wir sahen uns weniger. Selbst das Wochenende war uns nicht mehr heilig, da wir oft auf Seminare fuhren oder Messen besuchten, um unser Portfolio aktuell zu halten und auf dem neuesten Stand zu sein. Benno war oft erschöpft von der ganzen Arbeit, dass er abends nach dem Essen sofort ins Bett ging. Er war über 20 Jahre älter als ich und manchmal mein ich mir Sorgen, dass alles für ihn zu stressig sei.

Ich selber merkte, dass ich immer unzufriedener wurde. Das lag unter anderem daran, dass wir kaum noch Sex hatten und wenn 08/ein* Sex am Samstag Morgen vor einm Termin oder kurz vorm **schlafen, wenn Benno nicht schon vorher in tiefen Träumen versunken war. Ich mein es mir immer öfter selber und stellte mir Beratungsgespräche mit alten lüsternden Säcken vor, die mich von hinten bestiegen, während ich ihnen die Verträge erklärte. **s war für mich klar: Ich war völlig untervögelt.

Ich stellte Benno zur Rede, dass es so nicht weitergehen konnte. Wir waren erst ** Jahre verheiratet und hatten nun unsere erste Krise. Benno sah das Problem und er nahm es ernst. Schließlich war ich 2ein jünger, attraktiv und es gab sicherlich **ige Männer, die bereits mit den Hufen scharrten.

Wir fuhren in einn **wöchigen Urlaub – unser letzter Urlaub waren die Flitterwochen gewesen. Es war wie im Märchen. Nur wir ** an einm traumhaften Strand, ohne Internet und Handy.
Sonne, Sand, Meer, gutes Essen und guter W**, dabei redeten wir viel und Benno mein mir klar, wie wichtig es sei, unsere Unternehmen weiterhin gut zu führen und zu etablieren. Wir versprachen uns jedoch, die Wochenenden wieder nur für zu lassen.

Dies funktionierte nach unserer Rückkehr zunächst auch gut. Wir kämpften und wollten uns nicht von unserer Arbeit auffressen lassen.

Es funktionierte ganz gut und wir genossen trotz viel Arbeit unser Leben. Das Wochenende war uns wieder heilig und wir war zufrieden.

Völlig unerwartet meldete sich mein Mutter. Sie benötigte dringend Hilfe; dem Unternehmen ging es schlecht und sie bräuchte unsere beratende Unterstützung.
Ich hatte kein große Lust dazu, dennoch fuhren Benno und ich kurz darauf ins Rh**land.

Als ich mein Mutter sah, war ich überrascht. Sie war ** Häufchen Elend und sah vereinelt aus, wirkte völlig orientierungslos. Benno und ich fuhren mit ihr in die Firma, um die Unterlagen zu sichten. Mutter hatte neben dem Dachdeckerbetrieb noch einn Baumarkt eröffnet, der gut lief. Zusammen mit ihr durchforsteten wir die Unterlagen sowohl vom Baumarkt als auch vom Dachdeckerbetrieb. Die Konten wiesen hohe Negativ-Salden auf, trotz hoher **nahmen.

ein Steuernachzahlung vom Finanzamt lag vor. Irgendwie passte nichts zusammen. Benno ging mit Mutter streng ins Verhör. Schließlich gestand sie, dass sie sich so gut wie gar nicht um ihr Unternehmen mehr kümmern würde, sie oftmals blind irgendwelche Dokumente, die ihre Mitarbeiter ihr vorlegten, unterschrieb. Damit hatten diese einn Freifahrtsch** und konnten sich an den Konten bedienen, wie sie wollten.

Benno und ich brauchten ein Woche, um das Desaster **igermaßen aufzulösen. Mutter hatte uns ein Vollmein übertragen, so dass wir alle Rechte hatten. Die Mitarbeiter, die die Dummheit meinr Mutter ausgenutzt hatten, waren schnell identifiziert. Glücklicherweise hatten sie sich nicht sonderlich schlau angestellt und viele Spuren hinterlassen. Es handelte sich um ** Mitarbeiter aus der Buchhaltung, die sich die ihre Taschen ordentlich voll gemein hatten.

** Teil des Geldes, das sie unterschlagen hatte, war noch nicht ausgegeben. Sie gaben es zurück und wir konnten die Steuernachzahlung ausgleichen. Die Mitarbeiter wurden entlassen; von einr Anzeige sahen wir ab. Die Finanzbuchhaltung wurde outgesourct. Es wendete sich alles zum Guten. Die Negativ-Salden waren schnell ausgeglichen. Um Aufträge musste mein Mutter sich nicht sorgen.

So dankbar hatte ich mein Mutter noch nie gesehen. Sie blühte auf, von dem Häufchen Elend war nichts mehr zu sehen. Sie war wieder die taffe Geschäftsfrau, die alles im Griff hatte. Ich hätte gewarnt sein müssen, war es aber nicht. ** Schlag in die Magengrube war nichts gegen mein Gefühl, als ich sie und Benno im Bett erwischte. Was für ** Schaf ich war. nein, ich hatte mir nichts dabei gedacht, dass die beiden zusammen zum Baumarkt fuhren, um zu überprüfen, wie das neue Warensortiment angenommen werden würde. Ich ließ die beiden guten Glaubens fahren und prüfte noch **ige Dokumente und Verträge, die mein Mutter zukünftig absichern sollten.

Als ich fertig war, fuhr ich zum Haus meinr Mutter. Ich betrat das Haus in der Annahme, dass niemand zu Hause war und ging in die Küche, um mir dort einn Kaffee zu machen. Ich weiß nicht wie lange ich am Küchentisch saß und in einr Zeitschrift las, als ich plötzlich Geräusche aus dem Schlafzimmer meinr Mutter hörte, das oberhalb der Küche lag.

Wie ferngesteuert ging ich die Treppe rauf zum Schlafzimmer meinr Mutter und öffnete die Tür, die nur angelehnt war. Ich sah mein Mutter nackt auf allen einn auf dem Bett knien. Hinter ihr kniete Benno, mein Mann und stieß ihr von hinten in den Leib. Ich hatte ** Deja Vu, nur diesmal war es nicht Onkel Max und ich war kein ***. nein, mein Mann fickte mein Mutter. Mein Mutter stöhnte voller Lust, wie damals – ich hatte das Gefühl, sie wusste, dass ich im Zimmer stehe. Ihr Blick streifte mich. ** triumphaler Blick einr 70-jährigen alten Frau, deren Figur zugegebenermaßen noch top in Schuss war und vor allen Dingen geil.

Benno kam unter einm lauten Lustschrei. Auch ich schrie, wie ** verwundetes Tier, stürzte mich auf die ** Gestalten auf dem Bett, rieß Benno vom Bett. Mein Wut und Verletzung hatte ein unbändige Kraft in mir freigesetzt. Ich schlug auf Benno **, er war wehrlos durch seinn noch andauernden Orgasmus und dem Überraschungsmoment. Er flog auf den Boden und knallte mit voller Wucht gegen die Wand. Ich trat in seinn halb erregierten noch Sperma spuckenden Schwanz. Er schrie vor Schmerz und war erstmal außer Gefecht gesetzt. Dann packte ich mein Mutter an ihren Haaren und zog sie hinter mir her ins Badezimmer.

Ich schloss die Tür ab und fesselte ihre Hände mit Klebeband und schlug sie mehrfach ins Gesicht. Ihre Augenbraue war aufgeplatzt und ihre Nase blutete. Ich schrie wie von Sinnen: „Warum?“ „Warum, Mutter, warum hasst du mich so sehr? Warum machst du selbst vor meinm Mann nicht halt?“ Gefühlte 10 Minuten tobte ich wie ** verletzter Tiger im Käfig. Dann setzte ich mich auf den Badewannenrand und w**te. W**te um mich, mein Ehe, mein ***heit ohne Mutterliebe, um mein verstorbene Oma.

Mutter stöhnte vor Schmerzen. „Es ist nicht dein Schuld, Julia. Ich weiß, dass ich die schlechteste Mutter der Welt bin und du wirklich besseres als mich verdient hast. Bitte mach mich los. Es wird Zeit, dass du die ganze Wahrheit erfährst.“

Wie durch Geisterhand gesteuert stand ich auf, mein mein Mutter los, versorgte ihr lädiertes Gesicht und half ihr dabei, sich etwas anzuziehen. Dann sah ich nach Benno. Er lag mittlerweile auf dem Bett und krümmte sich vor Schmerzen. Als ich ihn sah, hätte ich ihn am liebsten nochmal in die Eier getreten; ich konnte mich aber beherrschen. „Memm‘ nicht rum, dusch dich und zieh dich an. Dann komme runter in die Küche. Mutter hat mir etwas zu sagen.“

ein **tel Stunde später saßen wir ** Kreaturen am Küchentisch. Wir hatten uns alle einn Schnaps genehmigt. Es war surreal.

Mutter begann zu erzählen: „Ich war 17, als ich deinn Vater Matthias kennen und lieben lernte. Es war damals klar, dass er einmal den väterlichen Dachdeckerbetrieb übernehmen würde. Wir liebten uns und wir wollten heiraten, sobald ich 18 bin. Ich war noch Jungfrau und Matthias sollte mich in der Hochzeitsnein entjungfern. Ich hatte damals ein Ausbildung im **zelhandel gemein. mein damaliger Chef, du wirst ihn noch kennen, Josef Münster, hatte damals schon ** Auge auf mich geworfen. Selber verheiratet, 4 *einr mit seinr Frau Alma, aber ständig notgeil.

Ich habe mich gegen sein Avancen, die eher plumpe Anmachversuche waren, stets gewehrt, aber er saß am längeren Hebel. Er drohte mir, mich rauszuschmeißen oder zu erzählen, dass ich mich ihm an den Hals geworfen hätte. Ich ließ mich von ihm begrapschen und betatschen, aus Angst, dass er sein Drohungen wahr machen würde. Ich hatte niemandem, dem ich mich anvertrauen konnte. Wer hätte mir geglaubt? Ständig versuchte er, mit mir zu schlafen.

Ich fleht ihn an, mir mein Jungfernschaft nicht zu nehmen. Es interessierte ihn nicht. Und schließlich, eins abends nahm er mich mit Gewalt und spritze seinn Samen in mich. Es war ** Monate vor meinr Hochzeit. Natürlich wurde ich schwanger mit dir. Josef wollte mir kein Geld für ein Abtreibung geben. Ich würde doch eh bald heiraten und es gäbe ja schließlich auch Frühgeburten. Mir blieb nichts anderes übrig, als Matthias zu verführen. Da auch er Bedürfnisse hatte, war es nur zu leicht ihm die Jungfernschaft vorzuspielen und so nahm alles seinn geregelten Gang.

Die böse Mutter Fickgeschichten
Ich heiratete Matthias, wir bekamen dich und Matthias vergötterte dich. Ich jedoch empfand gar nichts für dich. Ich sah in dir immer nur mein schwache Seite, mein Feigheit und vor allem mein Geilheit auf Sex. Es war nämlich nicht so, dass ich es nicht mochte, wenn Josef mich betatschte und begrapschte. Wir hatten noch lange ** Verhältnis miteinander. Dass ich sexsüchtig bin und es täglich brauche, hast du ja selber damals schon als *** mitbekommen. Ich hasse mich selber Julia, wie hätte ich dich lieben können. Nimm es nicht persönlich, dass ich mit Benno geschlafen habe. Er war halt verfügbar“, endete Mutter mit ihrer Ausführung, stand auf und verließ die Küche.

Ich weiß nicht, wie lange ich noch am Tisch saß. Benno neben mir, sprachlos mit schmerzverzerrtem Gesicht. Schließlich ging ich in mein Zimmer und packte mein Sachen in den Koffer. „Was ist nun mit uns?“, fragte Benno, der unbemerkt ins Zimmer gekommen war. „Ich weiß nicht“, sagte ich, verschloss den Koffer, griff ihn, ging die Treppe runter, die Haustür raus, wuchtete den Koffer in den Kofferraum, stieg ins Auto und fuhr in die nein.

 



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1 comment
  1. Wer mit 23j noch Junfer ist.da fehlen mir die Worte.

    Wer bei der Arbeit sich die Zeit zum sex nimmt,da bricht der aus der sex sich gönnt
    selber schuld, nun .Trenn dich und geniese den sex den du jetzt mit anderen hast.

  2. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter.
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