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Ich hatte zum ersten Mal in der Schule Sex mit meiner Mutter

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Ich wollte meinr Schwiegermutter ** Frohes Neues Jahr wünschen,also für ich zu ihr nach Hause.Ich klingelte,aber niemand öffnete mir.Zufällig hatte ich aber den Ersatzschlüssel mitgenommen.Ich öffnete die Tür,ging hinein,und rief nach ihr.Wie gerne hätte ich diese Frau einmal gefickt.
Sie ist für ihr Alter ein noch sehr schöne Frau.Sie hat graues kurzes Haar,** sehr schönes Gesicht,ein freche Stuppsnase,einn kleinn schmalen Mund den ich gerne einmal geküsst hätte, ein super Figur,schöne große Titten und einn kleinn flachen Arsch.Schon der Gedanke das ich heute all** mit ihr im Haus bin wirkte sich auf meinHose aus.
mein Schwanz wein bei diesem Gedanken auf und drückte gegen mein Hose.
Wieder rief ich nach ihr.Ich bin oben im Schlafzimmer,komm doch mal hoch.Mit wenigen Sätzen sprang ich die Treppe hinauf und ging in ihr Schlafzimmer.Sie hatte ihren Schlafanzug noch an und mein gerade ihr Bett.Bist du eben erst aufgestanden fragte ich.
nein ich war schon im Bad.Ich hatte mein Sachen vergessen deswegen habe ich noch meinn Schlafanzug an.Komm sagte ich,laß dir mal ** Frohes Neues Jahr wünschen. Ich Streckte ihr die Arme entgegen,und was sie nicht wußte,auch meinn Schwanz ,der sich mächtig gegen mein Hose drückte.Als ich sie in meinn Armen hielt streichelte ich ihr über ihren Rücken runter bis zu ihrem Hintern und drückte die gute gegen meinn steifen Schwanz.Gib mir einn Kuss sagte ich zu ihr.Sie kam näher und küsste meinn Mundwinkel und lehnte sich mit ihrem Oberkörper wieder zurück und lächelte mich an.Gib mir doch mal einn Kuss auf den Mund sagte ich zu ihr.Ohne ** Wort zu sagen kam Helma näher und küsste mich auf den Mund.Ich nahm die Gelegenheit wahr und streichelte ihr mit meinr Zunge über ihre Lippen,die sich leicht öffneten.Nun erwiederte sie meinn Kuss und wie ** frisch verliebte spielten unsere Zungen miteinander.Während wir uns leidenschaftlich küssten fuhr ich meinr Schwiegermutter mit der Hand unter ihren Schlafanzug hoch bis zu ihren Titten.Mit der einn Hand massierte ich ihre dicken Titten,mit der anderen Hand hielt ich ihre klein Arschbacke fest damit mir die gute nicht fortläft.Aber Helma dein nicht ans weglaufen sondern küsste mich noch leidenschafticher ,ja noch gieriger.Es war ja auch kein wunder den die gute ist seit **igen Jahren Witwe und hatte in dieser Zeit auch kein Männerbekanntschaften gehabt.Ich zog ihr während wir uns küssten die Schlafanzuhose nach unten,drehte sie etwas auf die Seite und fuhr der alten Dame an ihre feuchte Fotze,die nur ziehmlich spärlich behaart war.Helma petzte ihre Arschbacken zusammen und drückte mir ihre Fotze entgen.Ich streichelte ihre feuchte Muschi und steckte ihr zum schluß meinn Finger in ihr Loch.Helma war nun fast wie von Sinnen vor Geilheit.Stöhnend warf sie ihren Kopf nach hinten.Ich zog den Finger aus ihrer Fotze und zog ihr Oberteil aus,auch sie begann nun mich auszuziehen.Nun standen wir uns Pudelarschnackt gegenüber.Bei ihr hingen ihre schön geformten große Titten und bei mir stand mein be**licher Schwanz der sich aus der Vorhaut geschält hatte.Mein Schwiegermutter hatte auch gleich mein Pr**stück in der Hand und wischte ihn langsam,ich hingegen lutschte an ihren dicken Titten.Sie hatte große dunkle Brustwarzen an denen ich lutschte und saugte.Wer hätte das gedacht ,sagte ich zu mir, das ich heute nackt im Schlafzimmer meinr Schwiegermutter stände und der guten Frau ihre Titten leckte wahrend sie meinn Schwanz massierte.Komm sagte ich du alte Preinotze ich möchte dir gerne dein Fotze lecken.Helma legte sich aufs Bett.Zieh dein Bein an und mach sie auseinander.Gehorsam mein sie alles was ich sagte.Ich zog ihre Fotze etwas auseinander und leckte der alten Dame , mal mit breiter , mal mit spitzer Zunge über ihre Fotze, mal fuhr ich mit der Zunge in ihr kleins Loch mal pinselte ich ihren Kitzler.Helma windete sich unter mir hin und her.So gut hat dich doch noch keinr geleckt,oder.nein sagte sie, du bist der erste der mich so verwöhnt hat.Dann hast du bestimmt auch noch nie einn Mann mit dem Mund verwöhnt.nein,sagte sie.Soll ich das jetzt bei dir machen.Ich stellte mich vor sie .Sie saß auf der Bettkannte und wartete auf mein Anweisungen.Sie blickte auf mein steifen Schwanz,der voller Erwartung sich in voller größe aufgestellt hat.Der ist viel zu dick,den bekomm ich doch garnicht in den Mund.Red nicht,mach denen Mund auf.Während ich das zu ihr sagte schob ich meinr Schwiegermutter meinn dicken Schwanz in den Mund und mein leichte fickbewegungen.Lutschen und saugen sollst du, nicht r**blasen.Nach **igen Minuten hatte sie den Bogen draus und nun lutschte und saugte die gute wie wild an meinn Schwanz.Während sie mich verwöhnte hielt ich iheren Kopf fest und fickte ihr in den Mund.Sie hatte ein schöne enge Mundfotze.Ich zog ihr den Schwanz aus Mund.Was ist sagte sie. Wenn du meinn Schwanz weiter so gut lutscht muß ich dir in deinn süßen Mund spritzen,aber bevor ich spritze möchte ich dich gerne in dein Fotze ficken.Ich auch sagte sie ,ich will deinn dicken Schwanz jetzt in mir spüren.Schon lag sie mit weit gespeitzten Beinn auf dem Bett,geil wie ich war legte ich mich gleich auf sie und schob ihr meinn dicken langen Schwanz in ihre doch noch enge Fotze.Helma nahm meinn Schwanz unter lautem stöhnen in sich auf.Sichlich hatte sie mit meinm dicken Schwanz in ihrer egen Fotze zu kämpfen.Doch schnell wurde sie feucht und bei jedem Stoß flutschte mein Schwanz besser in ihre Fotze.Wir küssten uns leidenschaftlich und ich massiete meinr Schwiegermutter während des küssens ihre dicken Titten.Während ich sie oben küsste schob ich der guten unten meinn Schwanz immer heftiger in ihr feuchtes Loch.Helma die mich die ganze Zeit umklammerte ließ sich ins Kissen fallen,öffnete ihre Bein so weit sie konnte und genoss unter lautem stöhnen und seufzen jeden stoß von mir in ihre Fotze.In meinm Schwanz gribbelte es wie verrückt,nie hätte ich gedacht das es so geil wäre diese alte Fotze zu ficken .Komm Helma jetzt fickst du mich mal.Wie denn fragte sie. Ich legte mich nun auf den Rücken,meinn Schwanz stand noch wie ein **s.Setz dich auf mich und schieb dir meinn Schwanz wieder in d** Loch und dann reitest du auf ihm.Das brauchte man meinr Schwiegermutter nicht einmal sagen,schwupps war mein Schwanz wieder in ihre Fotze verschwunden.Während sie auf mir ritt knettete und lutschte an ihren großen Titten.Es war ** geiles Gefühl mit ihr zu bumsen.Im Traum tat ich es fast jeden Tag,und heute war es Wirklichkeit und ich war kurz vorm abspritzen.Schnell Helma bevor ich spritzen muß will ich dich noch von hinten ficken und dein dicken Glocken zum leuten bringen.Gesagt getan,schon kniete mein Schwiegermutter vor mir und streckte mir ihre fechte Fotze entgegen.Ich führte meinn Schwanz in ihr Loch und fickte sie heftig durch,dabei hielt ich ihre dicken Titten mit beiden Händen fest und massierte sie gründlich.Helma stöhnte laut,noch nie wurde sie so von einm Mann durchgefickt.Und es kam ihr gewaltig,sie stöhnte laut auf und spitze Töne gab sie von sich.Auch mir schoss der Saft in den Schwanz.Schnell dreh dich um rief ich, ich will dir auf dein dicken Titten spritzen.Ich zog ihr den Schwanz aus dem Loch,nahm ihn in die Hand und wischend spritzte ich meinr Schwiegermutter meinn heißen Saft auf ihre großen Titten und ab und zu traf ein Ladung Sperma auch ihr Gesicht.An diesem Morgen hatte ich einn fast nicht endenden Orgasmus,mit einm gewaltigen Spermaausfluß.Als der letzte Tropfen Sperma meinn Schwanz verlassen hatte nahm mein Schwiegermutter meinn Schwanz in den Mund und saugte auch den letzten Tropfen herraus.Sie nahm meinn Schwanz aus ihrem Mund schaute zu mir hoch und sagte,daß hätten wir schon viel früher machen sollen mein lieber,lieber Schwiegersohn.

Dies ist ein wahre Geschichte,passiert vor ** Monaten


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