Senden Sie Sex-Geschichte per Klick!
Kategorien

Ich habe eine gute Mutter

Ich habe ein gute Mutter
Geschrieben von Jo Phantasie
überarbeitet von Eros Fabula
1. Der Beginn
Ja wirklich, ich habe ein sehr gute Mutter. Und alle, die daran eineln sollten, können aus meinr Erzählung erfahren, was sie bislang für mich getan und dadurch mein verloren geglaubtes Leben wieder in ordentliche Bahnen gelenkt hat. Ich versichere, das alles was ich hier beschreibe, der reinn Wahrheit entspricht, ich habe lediglich **ige Namen und Details aus meinm Umfeld geändert. Es wäre mir sehr unangenehm, wenn mich mein Freunde und Bekannte wieder erkennen würden, auch könnte es meinr beruflichen Laufbahn nicht gerade förderlich sein.

Ich kann mich noch erinnern, wie ich im Alter von etwa ** Jahren Schweiß überströmt aufwein, ich hatte starkes Fieber. Mein Mutter saß an meinm Bett und kühlte mein Stirn mit einm Eisbeutel. So etwas prägt sich **. Heute nach fast ** Jahren sehe ich es immer noch vor mir.

Und nicht nur das! Sie half mir bei meinn Schulaufgaben, sorgte dafür, das ich immer pünktlich war. Ohne sie hätte ich nicht die Hälfte geschafft. Und dabei hatte sie es nicht leicht. An meinn Vater kann ich mich nicht mehr erinnern. Sie erzählte auch kaum etwas über ihn, nur das er sich schon vor Jahren ins Ausland abgesetzt hätte und sie somit auch kein Geld von ihm bekommt.

So arbeitet mein Mutter für unseren Lebensunterhalt, zumindest halbtags, von ** Uhr bis ** Uhr in einm Büro. Halbtags, damit sie sich dann den ganzen Nachmittag um mich kümmern kann. Nur gut, das wir das Haus von meinr Oma geerbt haben. Es liegt zwar in einm Kuhkaff etwa **zig Kilometer von der nächst größeren Stadt entfernt, aber wir brauchten so wenigsten kein Miete zu zahlen.

Neue Männer schienen mein Mutter nicht zu interessieren, wahrsch**lich hatte sie von dem ersten noch genug. Dabei sah sie durchaus gut aus mit ihren **und**ßig Jahren. Sie war nicht dünn und auch nicht dick, gerade richtig für meinn Geschmack. Jedenfalls hat sie ziemlich große Titten und einn wirklich schönen Arsch, der durch ihre schmale Taille noch besser zu Geltung kommt. Nicht zu vergessen, sie hat ** wirklich hübsches Gesicht, das von dunklen Naturlocken wunderschön **gerahmt ist. Ich nannte sie immer Carmen, nicht Mutter oder Mami oder so, immer nur Carmen. Der Name war vielleicht ** Tribut an ihre spanische Oma, die ich allerdings auch nicht kannte. Für mich hatte dagegen viele Namen: Liebling, mein süßer Kleinr, Schatz, Schätzchen, mein kleinr Liebling oder ähnliches. Niemals nannte sie mich bei meinm Vornamen Thomas. Das hatte seinn guten Grund! Denn den Namen hasste ich genauso wie zur Zeit mich selbst.

Ja, ich habe ein wirklich schöne Mutter, um die mich sicher viele beneiden würden, aber ich sah es zu der Zeit noch nicht. Ich war viel zu sehr mit mir selbst und meinm eigenem Elend beschäftigt. Der Leser mag an dieser Stelle verzeihen, das ich in meinr Beschreibung so weit aushole. Die Ereignisse, die sich in den nächsten Monaten in meinm Leben abspielen sollten, sind jedoch Grund genug, einn umfassenden **blick in mein vorheriges, oft ödes Leben zu geben. Um so mehr, wenn der Leser erkennen wird, wie ein wirklich gute Mutter aus einm hoffnungslos verlorenen Sohn einn Menschen mit positiver Zukunft und vielversprechenden Perspektiven formen kann. Und das nur, weil sie alles, aber auch alles für ihn tut und niemals aufgibt, sich für ihn aufzuopfern. Das zu erkennen, hat **ige Jahre gedauert, aber jetzt bin ich so weit und das Verhältnis zu meinr Mutter ist immer noch das Beste der Welt.

Es mag auch sein, das der ein oder andere Leser nach meinr Geschichte denkt: So ein Mutter hätte ich auch gerne!

Ich habe gelernt, das nichts im Leben von allein geschieht. Ihr müsst es dann auch wirklich wollen und es will gut vorbereitet sein. Gebt eurer Mutter diese Geschichte zu lesen. Nicht alles auf einmal, nein, nur ausgewählte Passagen. Das Mütter für regelmäßige Mahlzeiten sorgen, Betten machen, Haus putzen, das machen viele. Ihr habt zu entscheiden, ob das für eure Zukunft ausreichend ist, oder ob sie euch noch mehr beibringen kann. Man muss sehr vorsichtig seinn Plan umsetzten und die Mutter Stück für Stück dafür gewinnen, mehr für euch zu tun, als die üblichen normalen Dinge des Alltags. Und vor allen müsst ihr ihnen das Gefühl geben, das sie es aus eigenem Antrieb und völlig freiwillig tun. Notfalls appelliert an ihre Mutterliebe und sorgt für ** schlechtes Gewissen, wenn sie irgendwelche Bedenken äußern sollte.

Leser, die jetzt jedoch mein Geschichte lediglich überfliegen, eventuell nur an den erotischen Passagen interessiert sind, denen wird entgehen, wie man vorgehen sollte, um sein Mutter so weit zu bringen, ein wirklich gute Mutter zu sein.

********

Zurückblickend habe ich so ein gute Mutter eigentlich nicht verdient. Ich war damals undankbar, störrisch, missmutig und übel gelaunt. Ich gab Widerreden, stritt mich mit ihr und auch mit meinn Schulfreunden in der Klasse. Punktum, es ging bergab mit mir. Das lag zum einn daran, das ich stark in der Pubertät war, zum anderen, sah ich dabei auch noch Scheiße aus. Ich hatte überall Pickel im Gesicht, obwohl mein Mutter alle möglichen Cremes und Wässerchen dafür kaufte, es half kaum etwas. Deshalb hatte ich auch kein Freundin. Ganz im Gegenteil, die Mädchen in der Schule meinn Witze über mich – hinter meinm Rücken aber auch oft ziemlich unverblümt in meinr Gegenwart. einmal haben sie mich sogar „Warzenschw**” genannt. Das dadurch mein Selbstbewusstsein immer mehr litt, könnt ihr euch sicher vorstellen und so war es kein Wunder, weshalb ich bis zum damaligen Zeitpunkt noch ein absolute männliche Jungfrau war.

Ich hoffe, **ige Leser können sich somit in mein damalige Situation hineinversetzen: Gedemütigt, gehänselt, vereinelt. mein Selbstvertrauen lag zu der Zeit bei minus **hundert Prozent.

Johannes, von uns nur John genannt, war mein **ziger Freund in der Schule. Er war ebenso ** **zelgänger wie ich und wir hatten oft über den fehlenden Sex geredet. Es gab nur einn gra­vie­renden Unterschied: Er hatte einn Vater mit jeder Menge Geld und er bekam immer so viel Taschengeld, wie er verlangte. sein Vater war Unternehmer und hatte einach kein Zeit mit ihm lange darüber zu diskutieren. So kam es, das mir John freudestrahlend von seinm ersten Fick mit einr Nutte erzählte. Mein nächtlichen Fantasiebilder ließen mich seit dem nicht mehr ruhen.

Als Ausgleich hatte ich angefangen, mir nachmittags in meinm Zimmer einn runter zu holen. Ich schaute mir dabei auf meinm Laptop Pornobilder an. Aber auch mein Fantasien mit Mädchen aus meinr Klasse gingen oft mit mir durch, so das ich stundenlang auf dem Bett lag und unter der Decke rubbelte, was das Zeug hergab. Und das nicht nur einmal, nein, mein Säfte waren anscheinnd so durcheinander und in Fahrt gekommen, das ich es immer schon nach ** bis ** Stunden wiederholen musste. Die Folgen waren natürlich: kein Hausaufgaben, Fehlen im Unterricht, schlechte Noten. Es war ** Teufelskreis, der mein Stimmung noch verschlechterte. Ich spürte, das ich auf dem Tiefpunkt meins Lebens angekommen war und es kein gutes Ende gefunden hätte, wenn mein gute Mutter mich nicht gerettet hätte.

Wie es dazu kam: Natürlich hatte sie sich schon ein Zeit lang Sorgen über mein Verhalten gemein, aber die Ursache dafür waren für sie ** Rätsel geblieben.

So kam es, wie es kommen musste. Ich lag unter der Decke und war schon ein ganze Weile heftig am Wichsen, als sie mein Zimmer betrat.

Ich erinnere mich noch, wie sie die Augen aufriss. „Bist du etwa am Masturbieren?”

Mir war sowieso egal, was sie über mich dein, mir war auch alles egal, was andere deinn. In was für einr Scheiß-Welt lebte ich eigentlich.

„Ja natürlich wichse ich mir einn ab! Hab ja kein Freundin, werde nie im Leben ein kriegen. Und jetzt hau ab und lass mich weitermachen.”

Na ja, das war das letzte bisschen Selbstbewusstsein und natürlich auch mein damaliger Starrsinn. Sie trat an mein Bett und strich sanft über meinn Kopf, was ich damals gar nicht mochte.

„Du armer Junge. Jetzt weiß ich auch, wo immer die Flecken im Bett herkommen. Ich habe mich schon gewundert! Wie lange machst du das denn schon?”

„Ich mach das jetzt schon ** halbes Jahr und jetzt lass mich endlich in Ruhe!”

„** halbes Jahr? Seit der Zeit haben die schlechten Noten angefangen und die Hausaufgaben hast du auch kaum noch gemein. Jetzt weiß ich auch an was das liegt!”

„Ja, man kann eben nur ein Sache gut machen und jetzt will ich wichsen.”

„Aber wenn du masturbieren willst, mein Schatz, dann geht das doch in der Regel ziemlich schnell von der Hand. Anschließend kannst du ja dann immer noch lernen.”

„Paaahh du hast kein Ahnung! Bei mir geht das nicht so schnell, und zum Lernen ist dann sowieso kein Zeit mehr.”

„Junge, dann machst du was falsch. Ich habe gelesen, das man in weniger als ** Minuten zu einr Befriedigung kommen kann – und danach hat man wieder ein Zeit lang Ruhe. Anschließend ist der Körper wieder total ausgeglichen und man kann sich den eigentlichen Aufgaben widmen. Ist es bei dir etwa anders?”

„Blöde Frage, ich sag doch, ich mach das hier den ganzen Nachmittag.”

Wenn man etwas Negatives über mein Mutter sagen kann, aufgeben gehört nicht dazu.

„mein lieber Junge, wir müssen ein Lösung finden, wie du da schnell wieder rauskommst, sonst ruinierst du dir dein Zukunft.”

„Ist mir Scheeeiiiissssegal, das hier ist mir wichtiger.”

Mein Mutter runzelte die Stirn, sie dein angestrengt nach.

„Du musst da beim Masturbieren etwas falsch machen. Wenn du möchtest, kann ich dir einmal dabei heinn, vielleicht geht es dann schneller. Junge, ich möchte nicht, das du damit den ganzen Tag vertrödelst.”

Ich glaubte, nicht richtig gehört zu haben.

„Du willst mich wichsen?”

„Warum nicht, es ist einn Versuch wert. mein Liebling, ich will doch, das du glücklich bist und ich weiß auch, das bei euch jungen Männern ein erfüllte Sexualität besonders wichtig ist. Ich werde dich jetzt so schnell ich kann befriedigen und du machst dafür anschließend dein Hausaufgaben. Aber das musst du mir dann auch fest versprechen.”

Ich glaubte immer noch, mich verhört zu haben.

„Ja..a..a… dürfen wir denn das tun?”

„Sieh es einmal als ein Art Notfall an. Natürlich darf ich dir heinn, d** Leben in den Griff zu bekommen. Das ist sogar die Pflicht einr jeden Mutter.

„Wenn …. wenn du meinst.”

„Aber du musst es wirklich wollen. Ich möchte nicht, das der **druck entsteht, ich würde dich zu etwas zwingen.”

„Neeee, niemals! Na klar will ich….!”

„Dann bitte mich darum, dich jetzt zu masturbieren und dir aus deinr Misere zu Heinn.”

Ich überlegte nicht lange.

„Bitte wichs mir jetzt schnell einn ab!”

Ich glaubte es nicht, aber sie mein es tatsächlich. Mein Mutter zog die Bettdecke weg, unter der ich nackt lag. Sie nahm meinn Schwanz in die Hand und fing an ihn zu streicheln.

„Ich glaube, es geht noch schneller, wenn ich dabei dein Hoden etwas massiere, magst du das auch?”

„Jaaahhhh!”

Mit festem Griff umfasste sie nun meinn Schwanz, nicht ganz so fest wie man einn Tennisschläger hält, aber fest genug, um mir einn Schauer über den Rücken zu jagen. Dann schob sie mein Vorhaut weit zurück, so das mein Eichel komplett frei lag, dann schob sie sie genauso fest wieder nach vorn, bis die Vorhaut erneut die Eichel bedeckte. Immer wieder Mütze-Klatze, Mütze-Klatze, es war ** unbeschreiblich schönes Gefühl! Dabei umfasste sie auch noch mit der anderen Hand mein Eier und graulte sie sanft. Am Anfang waren ihre Handbewegungen noch bedächtig, in Abständen von gefühlten ** Sekunden ging es vor und zurück. Und mein Schwanz stand dabei steif und steil in die Höhe, wie schon lange nicht mehr. Als sie diesen Erfolg sah, wurden ihre Bewegungen immer schneller und der Druck des Tennisgriffs nahm zu. Mein liebe Mutter gab nun wirklich alles und bald hatte sie so ** Tempo drauf, das es mir fast schwindlig wurde.

So dauerte es kein ** Minuten, bis ich kam. Ich spritzte im hohen Bogen ab, die Hälfte auf meinn Bauch, den Rest ins Bett. Mein Mutter drückte dann noch die letzten Tropfen aus meinm Schwanz und sagte:

„Ich wusste doch, das du etwas falsch gemein hast. Ach Junge, hättest du mich doch früher gefragt. Aber die Verschmutzung hier durch d** Sperma, da müssen wir uns noch was überlegen. So kannst du doch nicht drin schlafen.”

Ach, über was sich mein Mutter alles so Gedanken mein! Sie hatte mich abgewichst, das war mir viel wichtiger!

„So jetzt aber wie versprochen, ran an die Hausaufgaben.”

Mir blieb nichts anderes übrig, ich war nun auf den Geschmack gekommen und wollte so bald wie möglich ein Wiederholung dieser einmaligen Wohltat.

„Ähhh, Carmen, einn Moment noch! Habe ich dir schon gesagt, das ich mindestens einmal am Nachmittag wichse?”

„Wenn du deinn Aufgaben gemein hast, komm ich dann noch mal rauf zu dir. **s nach dem anderen, mein kleinr Schatz. Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. So war es immer schon und daran solltest du dich auch halten.”

Dabei gab sie mir einn zarten Kuss auf die Stirn. Damit hatte ich mein Aufgabe und es war auch klar, das ich die so schnell wie möglich erledigen würde.

Mein eigene Mutter hatte mich entsaftet und das in neuer Rekordzeit. Kaum zu fassen. Aber in Vorfreude auf die nächste “Sitzung” mein es sogar Spaß, alle Hausaufgaben zu erledigen. Ich hatte nun ** Ziel und gleichzeitig neue Visionen.

Und ich fing wie wild an, zu lernen.



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (4 votes, average: 3,50/ 5)
Loading...
Berichtsinhalt / Beschwerde
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben! Klicken 0137 789 0293

Kategorien: Deutsche Geschichten> Echt Sex Geschichten> Erotische Geschichten> Fick Geschichten> Geile Porno Filme> Jungfrau - Virgin Geschichten> Köln Fick Geschichten> Mutter - Mama porno> Porno Geschichten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X