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Ich habe eine gute Mutter Teil 3

Ich habe ein gute Mutter Teil 3
Geschrieben von Jo Phantasie
überarbeitet von Eros Fabula

3. Fantasien werden wahr

Ich hatte die nein wenig geschlafen. Morgen war in der vierzehnten Stunde die Mathe-Arbeit völlig. Ich durfte sie nicht versauen, sonst standen ja die schönen “Sitzungen” mit meinr Mutter auf dem Spiel. Aber gleichzeitig dein ich noch lange über das Erlebte nach und musste instinktiv unter der Bettdecke mit meinn Schwanz spielen. Doch das Ab-wichsen wollte ich von nun an wirklich nur noch meinr Mutter überlassen. Und so zwang ich mich, mein Säfte zu schonen und versucht stattdessen an mein schulischen Aufgaben zu Denken. Das gelang mir auch halbwegs, doch im Traum sollten mich weiter die geilsten Fantasien Verfolgen.

mein Freund John war schon mehrmals bei derselben Nutte gewesen und hatte mir immer stolz berichtet, was er mit ihr so erlebt hatte.

„Lass uns doch mal gemeinsam hingehen, ich hab schon gefragt. Wenn wir sie zusammen ficken, gibt es Rabatt. Du solltest Ljudmila mal sehen, kommt aus Russland. Man hat die Titten, mit denen kann man tolle Dinge anstellen.”

Und von solchen dicken Titten träumte ich nun. Ich musste auch solche großen Bälle in den Händen halten und so schwor ich mir als nächstes diesen begierigen Wunsch bei meinr Mutter zu verwirklichen.

***********

„Aufstehen! Du weißt, heute schreibt ihr ein wichtige Mathematikarbeit. So wie du gestern geübt hast, wird sie für dich sicher kein Problem sein. Ich werde dir auf jeden Fall die Daumen drücken, mein Junge!”

„Es wird schon klappen.,” meinte ich zerknirscht.

Duschen, Fertigmachen, das Frühstück stand bereits auf dem Tisch. Ich war ** Minuten zu früh für den Bus.

„Geht es dir gut, fühlst du dich auch bereit für die Schule, oder ist noch was? mein Junge, du weißt, du sollst mir alle dein Sorgen anvertrauen, dafür bin ich doch da.”

„Ähhh, ja, Carmen, weißt du, da vor mir in der Bank, das sitzt die Elke.”

„Und?”

„Ja, die hat immer so einn kurzen Rock an, da muss ich die ganze Zeit immer hingucken. Wenn ich so scharf bin, kann ich mich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren.”

„Du meinst, du solltest noch vor der Schule befriedigt werden, um dann sexuell abreagiert zu sein?”

„Ja, ich glaub schon, das wäre gewiss hilfreich.”

„Ach mein Junge, natürlich hein ich dir in so einr heiklen Situation. Ist ja auch gemein von dem Mädchen, dich mit einm Minirock so zu verunsichern und abzulenken. Bestimmt mein sie das nur um dich zu ärgern, aber wir werden ihr den Spaß verderben.

Komm, mein Schatz, zieh schnell die Hose runter, ich werde dich sofort mit der Hand von deinr drückenden Last befreien.”

„Carmen, wir haben nicht viel Zeit. Ich glaube es ist besser, wenn du es gleich mit dem Mund machst, da werde ich noch schneller geil und komme schon nach wenigen Minuten…..”

„Klar, ich werde natürlich alles tun, damit du voll befriedigt und entspannt aus dem Hause gehen kannst.”

Tatsächlich kniete sich mein Mutter noch in der Küche vor mich hin, backte mich an den Arschbacken und fing direkt an, meinn Schwanz zu lutschen.

„Ist es so gut?” fragte sie zwischendurch.

„Jaaaa, schon ganz gut. Aber ich muss noch immer an die blöde Mathe-Arbeit denken.”

„Wie kann ich dich denn nur ablenken, damit du noch schnell genug zum Höhepunkt kommst.”

„Ich wüsste schon was, aber das machst du bestimmt nicht.”

„Sag, was ist es oder was du noch brauchst. Bitte sag schnell, wir haben doch kaum noch Zeit.

„Ich möchte deinn Titten dabei in den Händen halten.”

So, jetzt war es heraus. Würde sie meinn Traum erfüllen?

„mein lieber Junge, das ist doch kein Problem. Wenn dir das hilft, mache ich das gerne.”

Ich glaubte es nicht. Sie zog tatsächlich Ihre Bluse aus, dann den BH. Ihre großen Titten waren wunderschön und schwer baumelten sie direkt vor meinn Augen. Wie große Melonen, nur mit dunkelroten Nippel und mit jeweils einm größeren rotbraunen Hof drum herum. einach sagenhaft! Doch ich zögerte noch, sie zu berühren.

„Du kannst mein Brüste ruhig anfassen, dafür habe ich mich doch freigemein.”

Ich umfasste augenblicklich mit beiden Händen Ihre Titten und knetete sie voller Lust, während sie vor mir stehend meinn Schwanz weiter wichste.

„Greif ruhig fester zu, ich halte ein ganze Menge aus.”

Das ließ ich mir nicht einmal sagen.

„Bitte setz dich jetzt auf den Tisch. Dann kann ich die Fellatio besser an dir ausüben, du willst doch, das es schnell geht. Dabei kannst du auch besser mein Brüste anfassen.”

Anfassen war wohl noch milde ausgedrückt. Ich knetete ihre Zitzen regelrecht durch.

„Wenn dir das hilft, du kannst auch mein Brustwarzen drücken, das mein mir nichts aus. Ich glaube, es ist noch erregender für dich, wenn du sie mit den Fingern etwas zwirbelst… Oder?”

Das war ein sehr gute Empfehlung und kam zur rechten Zeit. Ohhh, diese herrlichen Titten und erst die Nippel. Ich erprobte, wie weit ich gehen konnte, und zog sie so lang ich konnte. Mein Mutter ließ mich gewähren, verzog kaum ein Miene, sie war ja auch viel zu sehr mit meinm Schwanz beschäftigt. Sie saugte, ohne das mich dabei ihre Zähne berührten und ihre Zunge umkreiste dabei emsig mein Eichel. Zusätzlich führte sie mit einr Hand wieder diese wunderbar gekonnten Wichs-Bewegungen durch, genau in den Tempo, wie ich es liebte. Die andere Hand hielt mein Eier und drückte sie zärtlich im Takt ihrer Lutsch-Bewegungen. Wieder zog ich an ihren beiden Nippel, kein Laut von meinr Mutter. Ich nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte sie kräftiger, kein Reaktion.

Ich verstärkte mein Bemühungen, zog noch etwas kräftiger und begann sie gleichzeitig zu Zwirbeln. Diesmal, ** leichtes Stöhnen aus dem Mund meinr Mutter, die jedoch immer noch nicht gewillt war, den Saug-Prozeß zu unterbrechen. Sie wollte so schnell wie möglich an ihr Ziel kommen und dafür nahm sie gerne auch die paar Schmerzen in Kauf. Unbeirrt saugten ihre Lippen weiter an meinm Schwanz und ließ sich dabei auch nicht von meinr schmerzhaften Behandlung aus der Ruhe bringen.

Es war einach ein Wohltat, die ich an diesem frühen Morgen empfangen durfte und als sie auch noch versuchte, mit Ihrer Zungenspritze in mein Schwanzloch **zudringen, war es um mich geschehen.

Jaaaaa, das war es!!!

Anscheinnd kam ich ziemlich stark und mit so viel Sahne, das sie husten musste. Doch auch das steckte sie locker weg, schluckte einmal kräftig und lächelte dann, als wäre nichts gewesen.

Routiniert strich sie mir noch die letzten Tropfen aus der Gurke und lutschte natürlich alles wieder schön sauber.

„So, jetzt aber schnell zum Bus. Und versprich mir, nicht mehr an das Mädel denken. Konzentriere dich auf die Arbeit…. Versprochen?”

„Klar Carmen! Es geht jetzt bestimmt besser. Danke für dein Hilfe.”

„Ach mein lieber Junge, dafür bin ich doch da. Ich wäre ein Rabenmutter, wenn ich dich mit deinm Notstand und so unbefriedigt zur Schule geschickt hätte. Ich weiß, du wirst es mir mit guten Noten danken.“

Wieder gab sie mir einn Kuss auf die Stirn und lächelte aufmunternd.

„Na, klar, mit deinr großartigen Unterstützung muss es ja klappen.”

Was war das für ** neues Leben. Mein eigene Mutter wichst und bläst mich und ich darf dabei ihre Titten und Nippel kneten. Und sie schluckt sogar noch mein Wichse. John hatte mir erzählt, daß Ljudmila, alles ins Waschbecken spuckt.

Na, da habe ich es doch viel besser getroffen!



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