Ich habe eine gute Mutter 7 

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Ich habe ein gute Mutter 7

Geschrieben von Jo Phantasie

überarbeitet von Eros Fabula

Übungen für Fortgeschrittene

ein wunderbare Zeit brach für mich an. Wenn ich von der Schule nach Hause kam, begrüßte mich Carmen schon nackt an der Haustür und ließ sich willig überall von mir abgreifen. Dabei tat sie so, als würde sie es überhaupt nicht irritieren, auch nicht, wenn ich ihr mein Finger in die Fotze steckte und ihr feuchtes Loch voller Tatendrang erforschte. Sie hielt ruhig, bis ich mich abreagiert hatte und vermittelte mir jedes mal den druck, als wäre es für sie ganz normaler Vorgang zwischen Mutter und Sohn. Ich griff sie ab, wenn sie an mir vorüberging, oder ich klatschte ihr mit der flachen Hand auf den nackten Arsch, wenn ich sie von hinten überraschen wollte. Jederzeit konnte ich ihr an die Titten fassen, und wenn sie einmal beide Hände voll hatte, nutzte ich das schamlos aus, griff ihr zwischen die Bein und zwirbelte ihre harten Nippel. Und wenn ich ihr signalisierte, das ich wieder geil genug war, dann mein sie sofort für mich die Bein breit, oder nahm ein gebückte Haltung , damit ich sie bequem von hinten bespringen konnte. Carmen tat kein ziges Mal so, als wenn es ihr unangenehm wäre. Und als ich am Freitag wieder ein gute Note mit nach hause brein, probierten wir gleich noch paar weitere Stellungen aus.

Ich fickte mein Mutter auf dem Küchentisch, von vorne und von hinten. Sie legte sich mit dem Rücken auf meinn Schreibtisch und zog ihre Bein ganz nah an sich heran, so das ich sie bequem im Stehen durchziehen konnte. Danach ließ ich mich beim Abendessen noch einmal von ihr reiten. Es war wundervoll.

Als sie am anderen Morgen die Wäsche bügelte, natürlich nackig, war ich schon wieder so geil, das ich mich hinter sie stellte und meinn harten Schwanz zwischen ihre prallen Schenkel schob. Überrascht drehte sie den Kopf und unterbrach für einn Moment ihre Hausarbeit.

„Schon wieder voller Tatendrang mein kleinr Schatz? Das du dich mal nicht übernimmst, du Schlingel.“

„Nee Carmen, ficken könnte ich Tag und nein, rund um die Uhr, ich habe Saft für alle Weiber dieser Welt.“

„Na wenn das so ist, dann steck ihn ruhig r mein Liebling. Reagiere dich in aller Ruhe ab, ich bügele dabei die Wäsche fertig. Du hast doch sicher nichts dagegen..?“

„Nee mach ruhig, aber wenig solltest du schon deinn Arsch dabei bewegen… Ich habe es nämlich gern, wenn du mein Fickstöße erwiderst.“

Carmen gab sich alle Mühe! Und während ich sie nun heftig rammelte, versuchte sie im gleichen Takt ihre Möse auf meinn Schwanz zu schieben. einach toll, wenn man so ein gute Mutter hat, die ihre Hausarbeit ordentlich erledigt und dabei dem Sohn noch die nötige Aufmerksamkeit schenkt!

„Ist es so richtig, mein kleinr Liebling, oder hast du sonst noch einn Wunsch?“

Ihre Stimme klang jetzt fast etwas heiser.

„Fast perfekt Carmen, aber mir kommt da noch ein viel bessere Idee! Wie wäre es, wenn du nun all weiter machst. Ich bleibe jetzt einach ruhig stehen und du fickst mich solange, bis mir die Soße kommt. Das haben wir noch nie probiert und ist bestimmt geil…Los Carmen bewege deinn geilen Arsch und hole mir die Sahne aus der Stange…

Ja, so fühlt es sich gut an… mach bloß noch etwas schneller…gleich bin ich soweit, ich spüre schon, wie mir die Suppe hoch steigt… noch paar Stöße, dann spritz ich dir in dein nasse Fotze…“

„Schatz gewöhne dir bitte endlich dein ordinäre Sprache ab…was sollen später die Mädchen von dir denken…da musst du unbedingt noch an dir arbeiten.“

„Halt jetzt kein Vorträge Carmen! Das zige, was mich im Augenblick interessiert, ist dein saftige Pflaume… Los, lass sie rotieren! Ich will spritzen…!

Nach dem Mittagessen übten wir gemeinsam Englisch-Vokabeln. Ich hatte sie überredet, sich mit mir in mein Bett zu legen und während sie mich abfragte, sollte sie mich ficken.

„Carmen, ich muss unbedingt mal ausprobieren, wie ich in Stresssituationen zurecht komme, Ich hab doch bald Prüfungen und da will ich wissen, ob ich mit der Anspannung umgehen kann.

„Gute Idee mein Schatz, das sollten wir vorher unbedingt üben. Wie hast du dir das im zelnen vorgestellt?“

„Ich lege mich auf den Rücken und du setzt dich auf meinn Schwanz. Dann stellst du mir Fragen und immer, wenn ich sie richtig beantworte, machst du ein Fickbewegung.“

„Das hast du dir wirklich gut ausgedacht, mein kleinr Liebling. Ich hoffe nur, das du dich auch wirklich konzentrieren kannst.“

Gesagt, getan, sie wichste mein Gurke kurz hoch und nahm danach auf meinn Rüssel Platz. Dann griff sie sich mein Englischbuch und stellte mir die vorgegebenen Fragen.

Bei jeden Begriff, den ich korrekt beantwortete hob sie ihr Becken an und senkte es sofort wieder ab. Dann blieb sie kurz sitzen, stellte die nächste Frage und vollführte bei richtiger Antwort, die nächste Fickbewegung. Das gefiel mir bald so gut, das ich immer geiler wurde und ich kaum noch die neue Frage abwarten konnte. Nun kamen mein Antworten wie aus der Pistole geschossen, wollten das Auf und Nieder der Mutterfotze beschleunigen, um so schneller von den Druck in meinn Eiern befreit zu werden. Doch Carmen spielte nicht mit, verschleppte die Fragestellung und ließ sich nun immer mehr Zeit.

„Langsam mein Schatz, du musst lernen, dich zu beherrschen. Wir haben es ja gleich geschafft, nur noch ein Seite, dann bekommst du dein Belohnung.“

Was blieb mir übrig, ich hatte es so gewollt und da musste ich jetzt durch. Es folgten noch geschätzte weitere 50 Vokabeln, während der sie mein Erregungskurve ständig am oberen Level hielt. Dann wurde ich endlich erlöst!

Sie klappte das Buch zu, gab mir einn Kuss auf die Stirn und sparte nicht mit ihrem Lob.

„Ich bin sehr zufrieden mit dir, mein fleißiger Spatz. Ich glaube, wir sollten das jetzt öfters so machen, da hast du dir was gutes ausgedacht. Doch nun werde ich dich erst mal erlösen!“

Und obwohl ich ruhig liegen blieb, nicht die geringste Gegenbewegung ausführte, spritze ihr mein Kleister bereits nach Minuten gegen den Muttermund. Was für erfolgreicher und befriedigender Abschluss, Carmen weiß ganz genau, was mir gut tut.

 

Am nächsten Nachmittag probierten wir es gleich noch mal. Nur wechselten wir diesmal die Stellung. Ich wollte, das sie sich auf den Bauch legte, dabei die Bein geschlossen hielt, sich mit den Unterarmen aufstützte und mir wieder aus einm Buch Fragen stellte. Dazu setzte ich mich breitb ig auf ihre Oberschenkel und versenkte voller Vorfreude meinn Harten in ihrer glitschigen Möse. Wie gewohnt führte ich sofort ige Fickbewegungen durch, doch sie stoppte mich sofort wieder.

„Langsam mein Schatz, wir haben ein Ver barung, erst die richtige Antwort, dann darfst du deinn Penis hin und her bewegen. Also fangen wir jetzt erst mal an! Heute beschäftigen wir uns mit Geographie und ich will von dir wissen, wie viele unabhängige Staaten zu Europa gehören.“

Das war leicht! „47“, kam es sofort aus meinm Munde.

„Sehr gut! Aber glaube jetzt bloß nicht, das du 47 mal zustoßen darfst! einmal muss vorerst reichen, dann zählst du mir im zelnen die Staaten auf! Und zwar im Westen beginnend….“

Sofort legte ich los: „Portugal, Spanien, Andorra, Frankreich, Monaco….“

Ich überschlug mich fast und jedes mal stieß ich dabei hoch erregt in ihre Mutterfotze.

„Schatz langsam, wenn du so weiter machst, schaffst du nicht mal die Hälfte der Fragen…“

Doch mein Euphorie legte sich von ganz all ! Nord,-Mittel-und Südeuropa bekam ich noch locker hin, doch als ich mich dem Osten näherte, kam ich immer mehr ins Stocken. Schließlich war ich bei 45 Staaten angekommen und wusste nicht mehr weiter…..

„Carmen, mir fehlt gerade der Durchblick, kannst du mir nicht heinn, wenn ich noch mehr Zeit verliere, wird mein Schwanz wieder schlaff.“

„Na gut mein Schatz, bis jetzt hast du dich ja ganz ordentlich geschlagen. Ich werde dir mal einn Tipp geben: Sagt dir der Begriff Weltraumbahnhof etwas…?“

„Weltraumbahnhof….? Du meinst, von wo die Russen ihre Raketen abschießen…? Ist das nicht in Kasachstan?!“

„Genau mein Liebling, Kasachstan gehört zu Europa, obwohl nur 5% des Landes nicht asiatisch sind. Wusste ich vorher auch nicht! Siehst du, man lernt niemals aus! Gut gemein, dafür darfst du dich wieder einmal in Mami hin und her bewegen….“

Ich tat es gleich einmal…

„Schatz, so haben wir aber nicht gewettet! Es fehlt immer noch Staat, wenn auch nur ganz kleinr.“

„Carmen, mir fällt beim besten Willen keinr mehr ! Sag ihn mir, ich muss jetzt endlich in dein Fotze spritzen….“

„Ich möchte aber, das du von selbst darauf kommst! Na gut, ein klein Hilfe gebe ich dir noch: Dort, wo die Raketen hin fliegen, irgendwo im Universum soll es ihn geben…“

„meinst du Aliens?! Was haben die mit Europa zu tun?“

„Ach Schatz, du siehst zu viel Sciencefiction-Filme, es ist viel einacher! Dieses Wesen soll alles geschaffen haben und sein Stellvertreter sitzt in Rom.“

„Rom…? Ach, du meinst den Papst?! Na klar, Gott-Papst-Vatikanstadt!“

„Genau mein Schatz, jetzt darfst du dir dein Belohnung holen….!´“

Und wie ich die mir holte! Ich riss ihr das Buch aus der Hand, warf es in die Zimmerecke, ging in den Liegestütz und hämmerte meinn Schwanz mit hoher Geschwindigkeit in ihre Fotze. Carmen kam kaum mit ihren Gegenstößen nach, war aber dennoch bemüht, mir bestmöglich zu meinr Befriedigung zu verheinn. Die dann auch schnell setzte. Mein Mutter ließ sich willig voll pumpen, drehte sich danach um und r igte dann wie immer mein verschmierte Gurke.

„Schatz, ich würde jetzt gerne duschen,“ sagte sie noch, „ aber wie ich dich kenne, willst du heute bestimmt nochmal.“

„Nee, nee dusche ruhig. Es reicht, wenn du mir vor dem Schlafen gehen noch einn ablutschst.“

„Guter Junge, das du mich so früh informierst, dafür werde ich mir diesmal auch besonders viel Mühe geben.“

 

Die harte Büffelei mit meinr Mutter sollte sich bald auszahlen! Schon paar Tage später (ich erinnere mich noch genau, es war Freitag) brein ich in Englisch mein erste s mit nach Hause. Carmen war so begeistert, das sie mir auf der Stelle einn Sonderwunsch versprach.

„Ich bin so stolz auf dich mein Schatz, das hast du gut gemein. Dafür hast du ein extra Belohnung verdient. Sag mein Liebling, was wünschst du dir am meisten?“

Ich brauchte nicht lange zu überlegen, denn schon seit geraumer Zeit hatte sich in meinn Hinterkopf versauter Gedanke festgesetzt.

„Carmen, ich will dich unbedingt mal im Schlaf ficken! Kann ich morgen früh zu dir ins Bett kommen? Das wollte ich schon immer mal machen! Du tust so, als wenn du noch fest schläfst und ich kann mit dir anstellen, was ich will.“

„Aber ich stehen immer schon früh auf, mein Schatz! Auch am Samstag! Kannst du dir nicht etwas anderes wünschen?“

„Ich stelle mir den Wecker Carmen und schon kurz nach werde ich vor deinm Bett stehen! Lass mich dann einach nur machen, du hast nichts weiter zu tun, als die Unbeteiligte zu spielen. Das kannst du doch so gut! Und noch mal: Egal was ich tue, dein Augen bleiben geschlossen.“

„Also gut mein Junge, wenn du es dir so sehr wünschst. Verdient hast du es dir!“

„Gute Carmen! Ich weiß, das du dir die größte Mühe geben wirst. Doch jetzt wollen wir erst mal Kaffee trinken und dabei darfst du mir einn Ab-wichsen, du glaubst nicht, was ich schon wieder für einn Druck in den Eiern habe…..“

Doch das war nicht das zige mal, das ich an diesem Tage meinn Saft verspritzte! Schon am Morgen hatte ich sie auf den Küchentisch gefickt, dann gegen * Uhr wichsen lassen, kurz vor 18 Uhr erwischte ich sie an der Waschmaschine, die sie gerade leerte und da sie sich gerade so verführerisch bückte, steckte ich ihr kurz entschlossen meinn Schwanz von hinten r . Schon an iges gewohnt, blieb sie willig in gebückter Haltung stehen und empfing geduldig meinn Ficksaft. Doch damit war ich immer noch nicht zufrieden! Vor dem Schlafen gehen wollte ich noch mal von ihr geritten werden, was sie wie immer in hervorragender weise erledigte. Rund um befriedigt konnte ich danach mein Augen schließen und mich schon mal auf den nächsten Tag freuen.

Wie versprochen stand ich kurz nach nackt und mit ausgefahrener Latte vor ihrem Bett. Sie lag auf der Seite, mir den Kopf zu gewandt und schlief noch. Zumindest tat sie so. Ich musste grinsen, mal sehen, wie gut sie diesmal ihre Rolle spielen würde. Vorsichtig, um sie nicht zu „wecken“, berührte ich mit der Eichel ihre Lippen, versuchte sie aufzudrücken, was mir auch ziemlich schnell gelang. Carmen mein nur paar schmatzende Geräusche, so als müsste sie ihren Gaumen mit Speichel benetzen und ließ dann meinn Schwanz eindringen.

Das alles tat sie ohne zu zucken oder einmal die Augen aufzuschlagen. Auch als ich nun langsam anfing ihren Mund zu ficken, zeigte sie kein Reaktion. Ihr Verhalten war so perfekt, das ich mir nun selbst nicht mehr sicher war, in welchem Zustand sie sich befand. Ich schob meinn Schwanz tiefer in ihren Rachen, immer noch kein Augen aufschlagen, kein Hände, die sich wehrten. Brave Mutter, mal sehen, wie lange sie das noch so einach weg stecken konnte. Nun versenkte ich meinn Rüssel so weit, das ich mit den Eiern ihre Lippen berührte. Jetzt vernahm ich leises Röcheln und sah, wie ihre Augenlider flatterten!

In diesem Augenblick tat mir mein Mutter leid und da ich ohnehin nicht in ihrem Mund kommen wollte, stellte ich mein Bemühungen . Stattdessen zog ihr die Bettdecke weg, um mich nun ihrem Körper zu widmen. Sie war nackt, obwohl sie nie so schlief und ich es auch nicht verlangt hatte. Brave Carmen!

Als erstes hob ich ihren Arm an und steckte meinn Schwanz unter ihre Achselhöhle. Dann drückte ich ihren Oberarm fest gegen mein Gurke und begann sie hin und her zu bewegen. ein Zeit lang fand ich das ganz amüsant, doch ich hatte nur für einn Schuss Soße und da ich noch iges vorhatte, wandte ich mich einm anderen Körperteil zu. Als nächsten legte ich meinn Schwanz in ihre Kniekehle, beugte ihren Unterschenkel und klemmte ihn damit . Wieder fickte ich sie so ein Zeit lang und beobein dabei ihre Reaktion. Immer noch war ihr nichts anzumerken, sie musste wirklich einn guten Schlaf haben. Dann fiel mir plötzlich die dummeinste Redensart „ich fick dich ins Knie“ und ich musste grinsen. Ach so ging das also!

Doch jetzt wollte ich endlich richtig ficken! Ich legte mich hinter sie und stieß suchend mit meinr Eichel zwischen ihre Schenkel. Schnell hatte sie den gang gefunden und im Nu war mein Rüssel in ihrer Fotze verschwunden. Ich war überrascht, wie klitschig sie bereits war, also musste ich sie, mit meinn bisherigen Handlungen ziemlich erregt haben. Warte nur Carmen, es kommt noch besser!

Ohne ihn raus zuziehen, wälzte ich mein Mutter danach auf den Bauch und setzte mich breitb ig auf ihre Oberschenkel. In dieser Stellung fickte ich sie vielleicht Minuten, und variierte dabei nur minimal mein Position. Mal saß ich auf ihr, dann wieder hockte ich mich hin oder mein Liegestütze, indem ich mich mit gestreckten Armen und aufgestellten Zehen abstützte. Dabei bewegte ich mein Becken auf und nieder und ließ mein Rüssel in ihrer schlüpfrigen Öffnung genussvoll hin und her fahren. Das war so geil, das ich fast gekommen wäre! Doch ich wollte noch mehr ausprobieren!

Fast widerstrebend löste ich mich von ihr und drehte sie nun auf der Rücken. Als erstes drückte ich ihre Bein soweit es ging auseinander, kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und steckte ihn ihr wieder in die Fotze. So fickte ich sie ein Zeitlang mit schnellen, weit ausholenden Bewegungen und beobein dabei interessiert ihren Gesichtsausdruck. Sie gab immer noch kein Lebenszeichen von sich, ihre Mimik blieb versteinrt, als wäre sie ein Gummipuppe. Da fiel mein Blick auf ihre Titten und ich musste grinsen. Ihre Nippel waren voll ausgefahren und das verriet sie, da half ihr auch kein Schauspielern.

Und an diesen Titten wollte ich mich nun befriedigen! Ich kletterte nach oben, legte meinn gut geschmierten Schwanz zwischen ihre be lichen Bälle und drückte sie fest zusammen. Dann fickte ich sie mit gleichbleibenden Bewegungen und ließ oben immer wieder mein schussbereite Eichel heraus schauen. Gleichzeitig spielte ich mit beiden Daumen an ihren Nippel und hielt so ihre Erregung stets auf einm hohen Level. Das brein mich auf ein noch bessere Idee!

Sofort griff ich mir ein von den Titten und begann mit der harten Brustwarze mein Eichel zu umkreisen. Doch das genügte mir noch nicht! Zwischendurch verweilte ich immer wieder an der empfindlichen Unterseite meins Schwanzes und radierte mit dem steifen Nippel mein sensibles Bändchen. Das tat ich nun im ständigen Wechsel und solange, bis mir der Saft kam.

Doch ich wollte ihn nicht nur so einallslos verspritzen! Bis in die Zehenspitzen erregt, griff ich mein Samenschleuder und hielt ihr mein Eichel unter die Nase. Dann mein ich noch paar Wichs-Bewegungen und füllte ihr mit meinm Kleister lustvoll beide Nasenlöcher.

Verdutzt riss mein Mutter die Augen auf, in ihrem Blick lag Ungläubigkeit. Doch wie es nun mal ihre Art war, hatte sie sich im nächsten Moment schon wieder im Griff.

Schatz, das solltest du in Zukunft lieber lassen, ich glaube nicht, das die Mädchen davon begeistert sind. Und dein zukünftige Frau wird es sicher auch nicht mögen. Doch für eins muss ich dir Lob aussprechen, dein Ausdauer war diesmal hervorragend, du hast es sehr lange zurückhalten können. Weiter so mein Junge, dann wirst du noch hervorragender Liebhaber.“

ein gute Mutter, die an allem etwas positives findet. Dafür durfte sie mich auch gleich nochmal reiten.

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Ja, Carmen tat alles, auf was ich gerade Lust hatte. Sie mein dabei den druck einr Marionette oder besser, einr ferngesteuerten Puppe. Das war zwar einrseits sehr angenehm für mich, weil ich alles bekam, was ich wollte. Andererseits begann sich leichtes Gefühl des Unbehagens zuschleichen. Kann der Mensch denn nicht einmal zufrieden sein mit dem, was er hat. Doch bald hatte ich das Gefühl, jetzt schon alles erprobt zu haben und befürchtete, das die entstandene Routine bald zur Langeweile werden würde.

In der nein hatte ich aber neue Träume und ich wusste jetzt, was noch fehlte. Am Sonntag hatten wir beide jede Menge Zeit und mein Hausaufgaben waren auch schon erledigt. Und so startete ich den nächsten Großangriff auf mein Mutter, der es diesmal besonders in sich hatte.

„Sag mal Carmen, gehört Arsch-Ficken nicht auch zu den Stellungen, die wir mal üben sollten?”

Mein Mutter stand vor Staunen der Mund offen, dann musste sie paarmal Schlucken!

„Du sollst doch nicht immer diese vulgären Ausdrücke benutzen. Wenn du Analverkehr meinst, der gehört nicht unbedingt zu einm normalen Sexualleben. Jedenfalls habe ich so etwas unanständiges noch nie getan. Es ist ein Körperöffnung, die eigentlich nur für die Ausscheidung der Exkremente da sein sollte. Bei Homosexuellen gehört das zwar zum Alltag, aber auch nur, weil sie kaum andere Alternativen haben.“

„Mir egal, ich möchte das jetzt unbedingt mit dir üben, ich will auch Arsch-Ficken können!”

Mein Mutter zog erneut die Stirn in Falten, dann lenkte sie wie immer .

„mein lieber Junge, wenn du Mädchen zur Freundin hast, die auch Analverkehr wünscht, dann ist das natürlich ein gute Alternative. Du weißt, das Frauen auch ihre Periode bekommen! In dieser Zeit solltest du keinn Vaginal-Verkehr durchführen, das wäre äußerst unhygienisch. Es bleiben dann das Masturbieren oder der Oralverkehr als Ausweg. Oder eben auch der Analverkehr, wenn die Frau dies zulässt. Dieser ist dann für den Mann genauso schön wie Vaginal-Verkehr oder sogar noch erregender, weil im allgemeinn der Anus der Frau enger gebaut ist als die Vagina.”

„Ich will unbedingt ausprobieren, wie eng d Arschloch ist! Komm Carmen, lass mich jetzt deinn Arsch ficken und rede nicht länger um den heißen Brei herum!”

„mein Schatz, nicht so schnell. Wie gesagt, ich habe das noch nie getan und d Vater hatte dieses Verlangen auch nie gehabt. Aber wir können es vorsichtig versuchen. Doch lass mich vorher noch ins Bad gehen, du musst wissen, das man beim Analverkehr auf besonders hygienische Bedingungen einn sollte und die Frau ihren Anus auch richtig tief r igen muss. Ich werde also erst einmal Duschen und dabei ein ausgiebige Analspülung vornehmen müssen. Dann stehe ich dir wieder gern zur Verfügung, mein Schatz. Wir wollen doch kein Infektionen an deinm Glied riskieren.”

Ich ging schon mal voller Erwartung hoch auf mein Zimmer und zog mich aus. Bei der Vorstellung, das mein Mutter jetzt ihr Arschloch säuberte, wurde ich steif und fing schon mal voller Vorfreude an zu wichsen. Wie sie das wohl anstellte? Mit den Fingern oder irgendwelchen Hilfsmittel? Das nächste mal wollte ich unbedingt mit dabei sein.

„Ich habe hier noch etwas öl mitgebr , das werden wir benutzen, damit d Glied auch schön gleiten kann, es könnte sonst zu eng für dich werden, mein armer Schatz.”

Mein Mutter stellte das Flächen Öl auf den neintisch und legte ein weiße Haushaltskerze daneben.

„Du musst heinn, meinn Anus für den Analverkehr vorzubereiten, sonst wird es glaube ich wirklich zu eng für dich. Nimm mal das öl und streiche es bitte mit einm Finger tief in meinn Anus.”

Carmen beugte sich mit ihrem Kopf tief in mein Kopfkissen und hielt mir ihren Knackarsch hin. Mit beiden Händen zog sie dann ihre Arschbacken auseinander und ich hatte nun einn wunderbaren Blick auf ihre tadellos rasierte Fotze und das klein rosa Arschloch, so das ich noch mehr in Erregung versetzte wurde.

„So, jetzt fang bitte mit einm Finger vorsichtig an. Ich werde versuchen, beim einühren meinn Schließmuskel etwas zu lockern, damit es leichter geht. Das musst du auch dem Mädchen sagen, wenn du es anal vorbereiten willst. Dann geht es viel leichter, das Glied zuführen.”

Ich sah fasziniert, wie sich das Arschloch meinr Mutter paar mal öffnete und schloss und stellte mir vor, wie sie mir damit gleich meinn Schwanz bearbeiten würde. Um die Vorbereitungen zu beschleunigen, steckte ich ihr schnell einn geölten Finger in die Rosette und lies ihn tief darin verschwinden.

„Siehst du, wenn man erst mal am Schließmuskel vorbei ist, wird es dahinter leichter. Du solltest jetzt ige Sekunden den Finger drin lassen, damit sich der Muskel weiten kann. Dann nimmst du bitte noch mehr von dem Öl und versuchst auch vorsichtig, einn vierzehnten Finger hineinzubekommen.”

Mich unterstützend hielt mein Mutter weiter aufreizend ihre Arschbacken auseinander und ich fickte zuerst mit einm Finger, dann mit Fingern ihre Arschfotze.

„Nicht so schnell, nicht so schnell! mein Schließmuskel muss sich erst noch daran gewöhnen!

…So, jetzt scheint es zu gehen. Nimm nun bitte die Kerze und öle auch sie gründlich . Ich glaube, sie besitzt in etwa die Größe deins Gliedes und wird dich auf bequemeres eindringen in meinn Anus vorbereiten. Wir wollen doch nicht, das d zartes Glied durch zu hohen Druck meins Schließmuskels verletzt wird.”

Ich nahm die geölte Kerze und schob sie schön langsam in das Arschloch meinr Mutter.

„Vorsicht… ja so sollte es gehen. Wie weit ist sie drin? Bis zur Hälfte, das sollte reichen. Moment ich halte sie fest, sonst rutscht sie wieder raus.”

Mein Mutter drehte sich nun auf die Seite und hielt die Kerze dabei gekonnt mit ihrem Arschloch fest.

„mein kleinr Liebling, ich glaube, es ist für dich immer noch zu schwer, direkt d Glied in meinn Anus zu schieben. Du solltest zuerst noch etwas Vaginal-Verkehr mit mir durchführen, damit d Glied besser geschmiert wird und anschließend schonender in meinn Po eindringen kann.”

Dann drehte sie sich wieder um, hielt mir ladend ihre Fotze entgegen und sagte:

„Führe jetzt bitte d Glied erst einmal ganz normal .”

Das hieß für mich übersetzt: Ficke mein Fotze kräftig durch, was ich dann auch freudig tat. Und ich fickte sie voller Inbrunst, während sie die Kerze geschickt mit ihrem Arsch festhielt. Doch diese Kerze zog mich magisch an und so ergriff ich sie mit meinn zittrigen Fingern und schob sie ihr mit langsamen Bewegungen in ihrem Arschloch hin und her. Und nach jedem vor und zurück schob ich sie ihr immer noch etwas tiefer in den Arsch. Schließlich war sie komplett darin verschwunden. Ich dein schon, ich sehe sie nie wieder, doch dann ließ mein Mutter ihren Schließmuskel etwas pulsieren und brein die Kerze, zu meinr Belustigung, wieder zurück ans Tageslicht. Ich musste lachen und auch Ihr schien es gefallen zu haben, denn sie revanchierte sich bei mir, indem sie mit einr Hand zärtlich mein Eier knete. Selig fickte ich mein Mutter weiter in die Fotze und hätte fast abgespritzt, als sie plötzlich stöhnte und sagte:

„Ich glaube, du bist jetzt soweit. Zieh bitte die Kerze heraus, jetzt solltest du d Glied leicht einühren können.”

Gesagt getan. Als ich die Kerze aus ihrer Rosette zog, schaute ich direkt auf wunderschön geöffnetes Arschloch. Es sah so ladend aus, das ich erst mal meinn Blick nicht davon lösen konnte.

„Du solltest jetzt d Glied r stecken, sonst geht die Tür wieder zu.”

Ich musste bei diesen Vergleich kurz auflachen, zog aber gleichzeitig meinn Schwanz aus ihrer Fotze und beeilte mich, in die noch genügend geöffnete Rosette zudringen. Dann fing ich vorsichtig an, mein Mutter in den Arsch zu ficken, denn das neue Loch war tatsächlich viel enger als ihre Fotze, die ich vorher so emsig durch-gehobelt hatte. Doch diese Vorsicht hielt nicht lange an und ich begann schon wenig später wie Verrückter los zu rammeln. Mit beiden Händen hielt ich dabei ihre beiden Titten umfasst und konnte mit deren Hilfe immer wieder Schwung holen und so ihren Arsch wunderbar auf meinn Schwanz schieben. Das gefiel mir dermaßen, das ich es nicht unterlassen konnte, ihr zwischen durch mehrmals mit der flachen Hand auf das wohl-gerundete Hinterteil zu schlagen. Das gab dann auch wunderbares erregendes Klatschgeräusch. Carmen schien sich daran nicht zu stören, im Gegenteil, nach wie vor lag ihr vor allen Dingen mein Wohl am Herzen.

„Wenn du kommen möchtest, dann tue das ruhig. Du brauchst d Glied nicht vorher herauszuziehen. Wenn du in meinm Anus ejakulieren möchtest, ist das OK. Ich kann das dann leicht r igen.”

Das mein ich dann auch. Nach einm minütigen wilden Ritt spritze ich ein volle Ladung in ihren Mastdarm. Total befriedigt verweilte ich noch ige Sekunden mit meinm Schwanz in ihrem Arsch, dann zog ich ihn fast widerwillig heraus.

Carmen hielt ihre geöffnete Hand direkt unter die von mir gerade benutzte Öffnung, denn sie ahnte wohl, das noch etwas Ficksahne heraus laufen würde. Dann folgte für mich herrlich geiler Augenschmaus! Aus dem noch halb geöffnetem Loch lief ihr nun langsam mein Soße heraus. Mutter half noch etwas nach, indem sie mit dem Schließmuskel wie beim Scheißen, noch mehr heraus drückte. Was für Anblick, als sich ihr Arschloch nach getaner R igung langsam wieder schloss. Das alles ließ sie mich in Ruhe mit ansehen, dann drehte sie sich um und leckte meinn Ficksaft aus ihrer hohlen Hand.

„Das hast du aber für das erste Mal wirklich richtig gut gemein, mein Liebling. Du kannst sehr stolz auf dich sein! Und ein weitere Alternative zum Vaginal-Verkehr hast du außerdem kennengelernt. Ich muss gestehen, das dein Idee mit dem Analverkehr gar nicht mal so schlecht war, auch wenn sie mich am Anfang etwas abgestoßen hat. Aber lass mich bitte jetzt noch d Glied mit dem Mund sauber machen, du sollst dir doch kein Infektion holen.”

Ich hatte mein Mutter in den Arsch gefickt. Unglaublich, mein Traum war voll in Erfüllung gegangen. Jetzt musste ich aber auch meinn Teil der Abmachung halten.

„Ich schreibe jetzt meinn Bericht fertig, danke Carmen, ich habe heute viel gelernt.”

„mein braver Liebling, dafür bin ich ja da und ich sehe ja auch, das unsere Übungsstunden bei dir schon viel zum Positiven beigetragen haben.”

Es geht nichts über ein gute Mutter, ein Mutter, die sich vom Sohn in den Arsch ficken lässt, wenn er dafür sein Hausaufgaben mein. Insgesamt war es Sex erfülltes Leben. Ich fickte mein Mutter jetzt mehrmals am Tag bevorzugt in den Arsch. Dieses auch in verschiedenen Stellungen. einmal schlug sie es sogar selbst vor. Ich kam von der Schule und sie stand in der Küche und kochte.

„mein Liebling, schön, das du schon da bist. Das Essen ist gleich fertig. Aber ich kann leider nicht mit essen. In der Firma ist heute Revision und ich muss auch gleich wieder los. mein Schatz, wenn du dich noch einmal befriedigen möchtest, mach es doch bitte gleich hier in der Küche. Ich kann ja dabei auch weiter kochen, das stört mich nicht weiter. Und am besten geht es wohl, wenn du gleich direkt in meinn Anus ejakulieren würdest, ich weiß, so kommst du am schnellsten.”

„Es ist doch OK, wenn ich in der Küche ein Schürze trage? Ich habe schon paar heiße Spritzer abbekommen, das ist ziemlich unangenehm.“

Carmen sah mit ihrer kurzen Schürze, aus der oben ihre großen Titten heraus schauten noch schärfer aus, als wenn sie nackt gewesen wäre. Natürlich hatte sie auch sonst nichts weiter an. Aber was war das für ein geile Aufforderung. Total erregt folgte ich sofort ihrer ladung und begrabschte zunächst erst mal ihre Titten. Dann griff ich mit der linken Hand von hinten zwischen ihre Bein und suchte mit dem Daumen ihr Arschloch.

Mein Mutter beugte sich nun bereitwillig etwas weiter nach vorne und stellte die Bein leicht auseinander. Sie wollte es mir ja so leicht wie möglich machen. Und so war sie mir gerne behilflich, damit ich noch besser an ihre Fotze kam. Ich konnte gar nicht so schnell meinn Schwanz aus der Hose bekommen, so aufgeregt war ich. Endlich geschafft, presste ich meinn Schwanz an ihren Knackarsch und fühlte, ob die Fotze schon feucht genug war. Sie war! Ich konnte ohne Probleme den Schwanz r stecken und anfangen zu vögeln.

„mein Schatz, sei doch so gut und mache meinn Anus auch wenig feucht, ich glaube, etwas Spucke reicht mittlerweile. Wir sind doch inzwischen gespieltes Team, stimmt’s?“

Das waren wir wirklich. Beim Rammeln steckte ich ihr dann einn Finger mit Rotze ins Arschloch und massierte es schön durch. Dann kam der te Finger und mit ihnen riss ich ihre Rosette richtig schön weit auf. Ich konnte jetzt beim Rammeln hineinschauen, geil. Dann versuchte ich es mit Fingern und spreizte das Arschloch in alle Richtungen noch weiter auf, das setzte ich solange fort, bis es etwa Zentimeter offen stand.

„Das reicht, das reicht. So groß ist d Glied nun auch wieder nicht. Ich glaube es passt jetzt bequem hinein.”

Das stimmte. Ohne Probleme wechselte ich von Fotze zur Arschrosette und glitt bis zum Anschlag sofort hinein. Etwas kräftiger als sonst. Mein Mutter stöhnte hörbar auf.

„Nicht so wild, nicht so wild. Du tust dir noch weh, mein Schatz.”

ein liebe Mutter, die nur an das Wohl ihres Sohnes denkt! Aus Dankbarkeit fickte ich sie wie wildes Tier in ihren Saftarsch, während sie weiter mit dem Kochen beschäftigt war. Mit einr Hand drückte ich dabei ihre Titten im richtigen Rhythmus, mit der anderen Hand bearbeitete ich ihre Fotze mit Fingern und stimulierte dabei auch heftig ihren Kitzler.

Die Atemzüge meinr Mutter wurden spürbar tiefer und es mein mich unheimlich geil, sie auch an zumachen. Sie sollte nicht weiter so tun, als ob nur sie mir einn Gefallen tun würde. nein, seit iger Zeit hatte ich schon bemerkt, das auch mein Mutter durchaus Gefallen an unseren Fickspielen gefunden hatte und ich mochte es, wenn ich sie ebenfalls aufgeilen konnte.

„Na Carmen, gefällt dir das?”

„mein lieber Junge, was redest du da? Du weißt doch, das ich das alles nur für dich tue.”

Ich kniff ihren Kitzler noch stärker, das sie zusammen zuckte, dann ihre Nippel.

„Sag jetzt, das du geil bist, sag es!”

Kein Antwort. Ich fing an, ihren Kitzler und ihre Nippel richtig zu quetschen.

„Sag endlich das du geil bist, Carmen, los, sag es.”

Wieder nichts, nur Stöhnen. Ich musste erst richtig zudrücken, bis sie schließlich vor Schmerz aufschrie und dann keuchend sagte: „Ja, ich bin auch etwas erregt, aber nur weil du es mir so gut besorgst, mein Liebling.”

In diesem Moment spritze ich in ihren Arsch. Es war ein gewaltige Ladung und ich massierte dabei mit beiden Händen ihre Titten kräftig weiter. Als ich anschließend meinn Schwanz aus ihrer Rosette zog, folgte jede Menge Ficksahne, die nun unkontrolliert auf die Küchenfliesen klatschte.

Mein Mutter bückte sich schnell und wischte alles auf. Als sie aufstand, sah ich, das sie Tränen in den Augen hatte. Ich nahm sie in den Arm.

mein Schatz, du weißt doch, das ich nur das Beste will und immer für dich da sein möchte. Wenn du mich beim Sex immer so erregst, ist mir das p lich. Du sollst doch dein Befriedigung bekommen. Von mir war nie die Rede.”

„Nun hör mal zu Carmen, es gehört auch zu meinr Befriedigung, wenn ich dich geil sehe. Das möchte ich einach und du sollst dich auch nicht zurückhalten, hast du verstanden?”

Sie nickte nur.

„mein Schatz, ich muss jetzt unbedingt wieder zur Arbeit. Entschuldige, das ich es nicht so gemein habe, wie du es gerne möchtest, aber ich werde mich bessern, versprochen.”

Sie gab mir wieder diesen mütterlichen Kuss auf die Stirn und hatte sich in Windeseile angezogen. Schnell ordnete sie noch ihre Kleider für das Büro und mit dem Satz:„Bis später mein Schatz, und nicht mehr böse sein,” verschwand sie aus der Tür.

Das war doch super gelaufen. Ich hatte mein Mutter am Herd in den Arsch gefickt und sie hätte fast, aber auch nur fast, einn Orgasmus gekriegt.

Aber das mit ihrem Orgasmus, würde ich auch noch hinkriegen! Ich hatte jetzt neues Ziel.

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