Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Ich bin eine Hunde-Fick-Hure

Autorenname:
Klara B.

Schreibe deine Geschichte hier.:
Meine Freundin Lilly (32), rief mich, Klara(30), eines abends freudig erregt an. Erst dachte ich sie hätte eine hohe Summe im Lotto gewonnen. Was mir Lilly allerdings erzählte, war auch sehr erfreulich für sie. Ihr neuer Freund Paul, den ich zuvor bei ihr kennenlernte, hat Lilly zu einer Schiffsreise eingeladen. Diese Reise, hatte Paul zuvor für sich und seine erloschene Flamme gebucht, und soll zwei Wochen dauern. Es geht nach Petersburg, Abfahrt ist von Hamburg. Ende des Monats, also in einer Woche ist es schon soweit, meinte Lilly. Ihr Firmenchef war einverstanden, der Urlaub bewilligt. Lilly hatte allerdings das Problem, ihren 5-järigen Labrador Sam, ein Rüde, unter zu bringen. Als niemand aus ihrer Familie bereit war, nicht konnte oder wollte, sich in dieser Zeit um ihren Hund zu kümmern, fragte sie mich, ihre beste Freundin. Seit einem Monat bin ich arbeitslos. Meine Firma hatte pleite gemacht und so suche ich einen neuen Job. Auch hatte ich keinen festen Freund, und somit Zeit für den großen, frechen Sam. Lilly hatte das Tier vor einem Jahr von einer Kollegin übernommen, die zu einem Freund in eine andere Stadt zog. Der Mann mochte keine Hunde. Da Lilly und ich uns öfter gegenseitig besuchen, bin ich mit Sam gut vertraut. Wir mögen uns gut leiden. Sam ist wie ein verspielter, großer, geiler Junge. Schon wenn ich den Korridor seiner Wohnung betrete, kommt dieser große schöne Hund mit dem Schwanz wedelnd auf mich zu. Seine schönen braunen Augen schauen mich an. Sam riecht, dass ich wie sein Frauchen Lilly eine Möse besitze und weiß, dass er das Fickteil dafür zwischen seinen Hinterbeinen trägt. Im Internet kam ich mal zufällig auf eine Seite mit Videos, in denen Frauen mit Rüden fickten. Diese Bilder haben mich sehr erregt. Auch träumte ich, dass Sam mich bestiegen und gevögelt hatte. Er spritzte seinen ganzen Saft in meine Pussy. Einen Tag vor ihrer Schiffsreise, war ich mit Lilly und Sam shoppen. Lilly musste noch ein paar Kleinigkeiten für die Reise kaufen und wir wollten uns noch einen schönen Abend machen. Es war beschlossen, dass ich in der Zeit von Lillys Abwesenheit in ihrer Wohnung bleiben würde und so bliebe für Sam alles beim Alten. Es war ein warmer schöner Tag und nach dem Shoppen setzten wir uns noch in den Garten eines gemütlichen Cafés. Wir tranken Kaffee und aßen je einen Becher leckeres Eis. Sam bekam seine Portion auf einen Teller serviert, die er mit seiner breiten langen Zunge im Nu verputzte. Ich sah ihm zu und stellt mir spontan vor, die Prachtzunge würde meine Muschi lecken. Nie habe ich mich getraut Lilly zu fragen, ob sie mit Sam auch schon Sex hatte. Am frühen Abend gingen wir zu Lilly nach Hause. Wir wollten noch eine Flasche Sekt zum Abschied köpfen. Paul würde Lilly Morgen gegen 12 Uhr mit dem Auto abholen. Wir sprachen über Paul und Lilly meinte er könnte der richtige Partner sein. Sie ist der Überzeugung, das würde sich während der Schiffsreise herausstellen, man sei dort eng beieinander. Wir waren schon ziemlich angetrunken, der Sekt war alle. Lilly öffnete die zweite Flasche und meinte, ich könne bei ihr übernachten, obwohl ich nur zehn Minuten entfernt wohne. Nun hatte ich den Mut Lilly zu fragen was ich über Sam wissen muss und ob sie schon Sex mit ihm hatte. „Sam hat mir häufig die Fotze geleckt und wir haben auch gefickt.“ Lilly sagte das derart locker, als hätte ich nach Sams Lieblingsgerichten gefragt. Ich wurde rot vor Verlegenheit und Lilly lachte. „Rüden sind fickgeil wie Männer, sie lecken dir die Muschi, geiler geht’s nicht. Das musst du unbedingt probieren. Beim Ficken mit Sam musst du aufpassen, dass der sehr dicke Knoten nicht in dein Loch kommt. Du könntest dich schwer von ihm lösen. Hast du keine Lust mit Sam zu vögeln, wichs seinen Pimmel. Er liebt es auch gewichst zu werden. Reibe und lecke seinen Pimmel bis er spritzt. „Denke dir Klara du hättest einen geilen Kerl eingeladen, der nicht sprechen kann und etwas in seinem Verhalten gestört ist. Du machst das schon“, machte mir Lilly Mut. Am Reisetag war Paul pünktlich bei uns, holte Lillys Gepäck und alle sind wir zum Auto. Ich wollte mit Sam gleich eine Runde drehen.

Die Verabschiedung war herzlich und ich ging mit Sam spazieren. Das Wetter war schön, die Luft war herrlich. Nach einer halben Stunde waren wir in der Wohnung zurück und ich mit Sam nun allein. Sam weiß, wie er sich auf der Straße zu benehmen hat. Doch nun? Sam kennt mich, kennt meinen Körpergeruch, den Duft meiner Möse. Ich beschloss duschen zu gehen. Lilly hatte früh zu lange getrödelt, sodass ich ich nicht mehr dazu kam. Die Zimmertüren durfte ich bei Sam offen lassen, die Badtür schloß ich. Das Wasser der Dusche war erfrischend und Lilly gab mir ein Duschgel dass ich benutzen sollte, wenn ich Sam wild auf mich machen möchte. Damit wusch ich mir besonders die Spalte. Ein geheimnisvolles, angenehmes Kribbeln beherrschte meinen ganzen Körper, besonders zwischen den Schenkeln. Entschlossen verließ ich nackend das Bad. Noch während ich mich abtrocknete, machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Sam war da und saß auf ihrem Bett. „Geh aus dem Bett!“, befahl ich Sam. Doch der starrte mich nur mit einem verwirrten Blick an. „Vergiss nicht, ich bin hier der Chef, „ sagte ich. Ohne Vorwarnung stand er auf, kam aus dem Bett und sprang mich immer wieder an. „Du törichter Junge“, sagte ich während ich versuchte, ihn gespielt vom Leib zu halten. „Du benimmst dich heute wirklich sehr seltsam. “Sam ignorierte meine Worte und stieß mich immer wieder an. Ein Zeichen, wie Lilly mir erklärte, das Sam was wollte. Er war herrlich geil aufregt und ich hatte schon voll damit zu tun, das er nicht das Handtuch von meinem nackten Körper riss. Doch als ich ihn an seinem Halsband packte, war es dann passiert. Sam hatte einen Zipfel des Tuches zwischen die Zähne bekommen. Ich konnte nicht beides gleichzeitig machen, den Hund auf Abstand halten und meine Blöße bedecken. Sam riss das Handtuch mit einem Ruck von meinem Körper und ich stand völlig nackt im Raume. „Hey Du“, schimpfte ich lachend und versuchte, nach dem Tuch zu greifen. Der Hund wollte einfach nicht los lassen, er kannte das Spiel. Ich ließ sich mich auf die Knie fallen, fasste nach seinem Kragen und versuchte nochmals, das Handtuch aus seinem Maul zu reißen. Sam wurde immer wilder und sprang mich an. Er setzte beide Vorderpfoten auf meine Schultern. Ich rangelte nun mit Sam und musste eingestehen, das es mir langsam Spaß machte. So kicherte ich wie ein Schulmädchen und tobte mit ihm über den Teppich. Jedes Mal fasste ich nach ihm. Sam wich immer wieder aus, um mich dann anzuspringen. Das machte mich noch geiler. Ich war ja noch nackt und wenn ich sein kurzes warmes Fell auf dem Körper spürte, durchfuhr es mich immer wie ein geiler Blitz. Selbst wenn Sam zufällig meine Nippel berührte, wurden sie sofort steinhart. Wir tobten durchs ganze Schlafzimmer und wenn ich ihn erreicht hatte, entwischte er meinen Griffen doch wieder. Ich musste musste einfach Lachen, während Sam immer um mich herum schlich. Hinter mir angekommen näherte er sich meinem Arsch und stellte sich auf die Hinterpfoten. Seine Vorderpfoten landeten schließlich auf meinem Rücken. Um keine Kratzer am Körper zu bekommen, hatte mir Lilly feste Söckchen gegeben, die ich um Sams Pfoten gebunden hatte. „Was zum Teufel tust du da, willst du mit Frauchen ficken?“, fragte ich. Dann verlor ich das Gleichgewicht und beide landeten wir auf dem Teppich. „Du ungezogener Junge!”, beschimpfte ich Sam sanft und musste wieder lachen. Mein Blick wanderte zwischen seine Beine. Die fette und leicht tropfende Spitze seines rot leuchtenden Schwanzes schaute keck aus dem Futteral. „Oh, meine Güte, „ keuchte ich, Sam ist bereit. Sam starrte mich mit seinen großen braunen Augen an und dabei wurde sein Schwanz mit jeder Sekunde länger und dicker. Als hätte meine Fotze Augen, wurde sie immer feuchter.
Voller Begierde, kroch ich hinüber zu Sam. Seine Zunge hing aus dem Maul, als ich mich neben ihn setzte und meine Beine anwinkelte. Zuerst umarmte ich Sam und begann dann langsam und sanft sein Fell zu streichelte. Sam blieb ruhig sitzen, ich schaute ihm tief in die Augen, als ich mich vom Rücken zu seiner Brust vorarbeitete. Dann streichelte ich sein weiches Brustfell und wanderte dann hinunter zu seinem Bauch. Mit zarten Fingern berührte ich sein Futteral und drückte sanft dagegen. Die Eichelspitze begann unter meinen Liebkosungen zu zucken. Kühn legte ich nun die Hand um seinen Schaft und sofort durchzuckte mich seine Hitze. Sein Schwanz war mit nichts zu vergleichen. Es erregte mich. Sam keuchte blieb aber regungslos. Seine Augen strahlten mich an, während ich seinen Penis liebkoste. Vorsichtig drückte ich sein Futteral weiter zurück und meine Möse freute sich als sein Schwanz wirklich noch weiter wuchs. Ich bewunderte diesen herrlich heißen klopfenden und fetten Schwanz in meiner Hand. Selbst bei meinem Griff wurde er noch dicker. Sein Schwanz hatte überhaupt keine Ähnlichkeit mit einem menschlichen Pimmel. Er war fast wie ein Keil, vorn spitz und hinten unmenschlich dick. Außerdem durchzogen mit prallen pulsierenden Venen. Er sah aber so geil aus, dass mir das Wasser im Mund zusammen lief und meine Fotze sehr nass wurde. Nun, während ich seinen Schwanz hätschelte, zeigte er auch Aktivität und leckte mit seiner Zunge sanft über meinen Nacken. Immer noch seinen Ständer drückend entdeckte ich noch etwas, was mich fast um den Verstand brachte. Das Futteral beulte sich immer mehr aus. Ich schob die Schutzhüllen noch mehr zurück und ein fleischig harter leuchtender Knoten kam zum Vorschein. Sams Teil war Stück für Stück so lang geworden, das nun 28 cm heißes Fleisch in meiner Hand pochten. „Das ist wirklich geil“, sagte ich zu mir. Nun wusste ich, warum die Hunde im Park, nach dem Ficken, noch so lange miteinander verbunden blieben. Sam begann leicht zu zittern, als ich seinen samenbeladenen Sack mit den dicken Eiern streichelte. Während ich seine schweren Bälle in meiner hohlen Hand hielt, musste ich daran denken, wie geil es wird, wenn sie beim Bumsen gegen meinen Kitzler schlagen. Sam leckte mir nun, während ich wieder mit seinem Schwanz spielte, das Gesicht. Ich hatte es bisher nie gemocht, doch nun fand ich es normal. Zu meinem Erstaunen erwiderte ich sogar seinen Kuss und sog seine Zunge in meinen Mund. Ich konnte ihm also solange einen wichsen, bis er spritzt oder ich gehe gleich weiter. Ficken wollen wir beide und ich brauche schon länger einen Schwanz. Ich hatte bisher noch nie so einen großen und dicken Schwanz in mir gehabt. Ich ging auf Hände und Knie und schaute direkt in den großen Spiegel im Zimmer. Ich wollte mich selbst und den mich fickenden Sam sehen. So breitete ich die Beine weit auseinander, fasste mit der Hand nach hinten und ließ den Mittelfinger durch meinen sehr feuchten Schlitz laufen. „Ficken!“ So nass war ich noch nie in meinem Leben, „ stöhnte ich, als ich mich selbst streichelte. „Komm her Junge“, sprach ich zu Sam und klatschte auf meinen geilen Arsch. „Ich brauche Dich, mit deinem dicken Schwanz“. Sam kam und umkreiste sein Frauchen. Ich wackelte nun verführerisch mit dem Arsch und wollte ihn dazu bewegen, es mir zu besorgen. „Nimm mich Sam“, du bist doch auch so geil. „ Der Hund schien zu verstehen, denn sofort war er mit seinen Vorderpfoten über den Arsch gesprungen und klemmte sie nun gegen meine Hüften. Ich spürte, welche Kraft in Sam steckte. In dem Versuch, seinen Schwanz in meine triefende Fotze zu drücken traf er ihren rasierten Schamhügel und seine Hitze steckte mich an. Zuerst wollte ich mit der Hand nachhelfen, doch ich kam in der Stellung einfach nicht an Sams Ficker. Der Hund pumpte, doch jedes mal verfehlte seine tropfende Spitze meine Muschi ganz knapp . Ich versuchte meine Beine noch weiter zu spreizen. „Oh bitte…Steck deinen heißen, dicken Schwanz in mich!“, verzweifelte ich fast in meiner Geilheit. Dann endlich, Sams Fick-Schwanz fand mein Fickloch. Herrlich wie sein dickes Teil in meine schlüpfrige Fotze flutschte. Sofort pumpte Sam wie wild und drückte den Ständer so weit es ging in mein flehendes Loch. Ich musste in den Spiegel schauen und was sie da sah machte mich noch geiler. Ich wurde von einem riesenhaften monströsen Biest gefickt. Sein Kopf hing über meinem Rücken und ich konnte seine Wildheit in den Augen sehen. „Fick mich hart! Gib es mir ****!“ Ich fühlte mich so richtig pervers. Endlich hatte ich einen großen Teil der 28 cm wilden Natur in meiner Fotze und seine Spitze stach immer wieder in meinen Gebärmutterhals.. Das Schlafzimmer war mit meinem Stöhnen und seinem rauen knurren gefüllt. „Tiefer Sam!“, stöhnte ich während er nun mit aller Kraft, die er in den Lenden hatte, meine Pussy fickte. Mit jedem seiner Stöße schaukelten meine schweren und harten Titten wie wild. Schweißtropfen bildeten sich auf den rosafarbenen Nippeln. Mit jedem Stoß schob mich Sam über den Boden in Richtung des Spiegels. „Das ist so geil! Ich bin bis zum letzten mit deinem großen fetten Schwanz gefüllt!“. „Fick mich! Fick mich!“, bettelte ich, als Sam mit seinen gewaltigen Fickschlägen meinen Körper regelrecht verprügelte. Bei jedem seiner Stöße konnte ich spüren, wie sein großer Knoten gegen meine rasierte Fotze schlug. Er traf auch jedes Mal meinen geschwollenen Kitzler und Blitze schossen durch diesem Lustpunkt direkt in meine Wirbelsäule. Ich konnte fühlen, das ich bald kommen würde. So drückte ich nun mit aller Kraft gegen den Knoten und rieb wie wild meine Fotze an ihm. Dann konnte ich nicht mehr und stöhnte meine Lust hinaus: Ah, ahhh, ahhhh…., oh, ohhh, ohhhh…Sam, du fickst so geil!!! Ich wollte diesen wahnsinnigen Schwanz nie wieder aus meinen Fickloch lassen. Mein gesamter Körper erbebte, mein Herz raste und der beste Fick-Orgasmus meines Lebens wollte nicht mehr enden. Sam schien meine Überreizung nicht zu interessieren. Er folgte seinen tierischen Instinkten und fickte nun noch stärker, als wollte er mich auf immer zu seiner gefügigen Hündin machen. Nach etwa 10 Minuten Fickzeit, ich war drei Mal gekommen, wurde sein Griff um die Hüften noch stärker. Sams Fickbewegungen wurden langsamer, er sprang mit den Hinterpfoten ein Stück vor und stieß dann mit brachialer Gewalt gegen meine Fotze. Selbst jetzt, in dem Moment, in dem ich nach meinen Höhepunkten wie in einem Fieberwahn war, spürte ich doch mit etwas Angst, was Sam nun mit mir machen wollte. Er wollte tatsächlich nun auch noch seinen riesigen Knoten in mein gereiztes und geschwollenes Loch zwängen. Ich erschauderte, denn ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, wie dieser mindestens 8cm dicke Knoten in mein, obwohl glitschiges, Fickloch passen sollte. Anfangs glaubte ich, das der Knoten meine Möse sprengen würde. Aber meine Geilheit siegte und ich versuchte zuerst meine vaginalen Muskeln zu entspannen und dann hielt ich seinem Druck stand. Nicht nur das, ich presste sogar dagegen. Langsam schob der Knoten sich zwischen meine bis zum reißen gespannten Schamlippen. Als der Knoten von Sams Ficker meine Fotze passierte tat es kurz weh. Aber der Schmerz wandelte sich überraschend in noch mehr Vergnügen als der Knoten die Scheide passiert hatte. Ich konnte es nicht fassen, aber der Knoten wuchs in meinem Fotzenloch noch weiter an und ich wusste, das ich nun zeitweilig unzertrennlich mit meinem neuen Geliebten verbunden war. Sam hatte sich wirklich mit mir gepaart, aber ich wollte ja diesen Fick. Nun hatte Sam mit mir eine neue Hündin, und ich durfte mich mindestens für zwei Wochen von dem geilen Schwanz täglich durchficken lassen. „Oh ja! Jetzt ich bin deine Hündin!“, stöhnte ich dem Tier entgegen. Er war mit seiner Schwanzspitze schon längst durch den Muttermund in meine Gebärmutter eingedrungen, während seine prall gefüllten Eier über meine Schamlippen strichen. Ich war wahnsinnig vor Begierde, riss meine Beine noch weiter auseinander, so das der Sack von Sam auch meinen Kitzler zum zucken brachte. Plötzlich spürte ich, wie sich sein Schwanz verkrampfte. Ich konnte fühlen, wie sein Penis nun immer wieder zuckte. „Ich will, das Du mich vollspritzt. Fülle meine Gebärmutter und schwängere mich, „ sagte ich atemlos zu meinem tierischen Geliebten, als ich mit meiner Pussy noch härter gegen seinen Schwanz drückte. Sein erster Spritzer Sperma explodierte förmlich in meinem Fotzenloch. Bisher war noch niemand so tief in mir gekommen. Sein Schwanz pulsierte und klopfte und mein Loch füllte sich mit seinem Samen. Viel heißer als Männersamen. Wenn er nicht auch noch seinen Knoten in meiner Pussy gehabt hätte, wäre es wohl alles aus mir raus gelaufen. Doch so blieb jeder seiner heißen Tropfen in meiner Fotze. Und wieder durchzuckte ein Orgasmus meinen Körper. Sam spritzte immer noch Ladung für Ladung weißen Saft in mein verlangendes Loch. Ich molk seinen Schaft und hatte das Gefühl, das schon ein halber Liter seines Lebenssaftes in mir sein müsste. Während dessen schlugen seine Bälle immer noch gegen meinen Kitzler. „Ich liebe Dich so sehr. Ich wünschte, ich könnte Deine Welpen austragen“, stöhnte ich wie wahnsinnig. Es war pervers, aber ich wollte Sam um jeden Preis meine Liebe zeigen. Sein Knoten begann zu schrumpfen und ich wusste, das er mein Loch bald verlassen würde. Er zog hart an seinem Schwanz und meine Fotze wölbte sich weit nach außen. Instinktiv presste ich meine Pussy-Muskeln zusammen. Widerwillig ihn gehen zu lassen. Sein noch immer langer und fetter Schwanz flutschte aus meinem Loch und wie eine Fontäne schoss sein weißer Saft aus meiner Fotze und lief dann meine Beine hinunter. „Oh mein Gott“. Immer noch auf allen Vieren kniend und mit weit aufgerissenem Loch fühlte ich mich wie eine benutzte Hure. Genau in diesem Augenblick spürte ich seine Zunge. „Oh. Du bist ein guter Junge Sam! „Leck mich“, flüsterte ich. Als Sam mit seiner Zunge seine und meine Säfte aus meiner empfindlichen Fotze schlürfte kündigte sich mir ein neuer Höhepunkt an. Beim Lecken streichelte Sam ständig auch meinen Kitzler und die Schamlippen. Und als er seine raue Zunge noch in mein Loch drückte flippte ich aus und hatte einen riesigen Höhepunkt. Dann ließ sich Sam einfach neben mir auf den Teppich fallen. So legte ich meinen Kopf auf seinen Bauch und beide ruhten wir erst einmal. Sein Schwanz war fast gänzlich im Futteral verschwunden, ein Stück schaute noch hervor. Nach dem er mich so wundervoll gefickt hatte, fühlte ich, das ich es ihm schuldete, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ohne weiter nachzudenken wichste ich Sams Futteral und wollte seinen Ficker aus der Tasche kitzeln, was mir auch gleich gelang. Bald hatte ich Sams ganzen Fick-Kolben vor mir, der so gern Frauen-Fotzen fickt, sie gnadenlos kitzelt, sich selbst kitzeln lässt und Unmengen von Sperma in ihre hungrigen Löcher schießt. Von der Spitze bis zur Wurzel leckte ich dieses Teil und küsste seinen atemberaubenden Knoten, der mir viel Freude machte. Dann lernte Sam die vollen roten Lippen meiner Mundfotze kennen, die mithilfe der Zunge sein Pimmel bis zum Knoten fickte. Dabei kraulte ich Sams dicke. Eier Den Rest erledigte ich mit der Hand. Ich wichste ihn, denn ich hatte das Gefühl, Sam würde gleich kommen. „Komm in meinen Mund!, befahl ich ihm. So hatte ich den Mund weit offen und drückte seine Schwanzspitze gegen meine Zunge. Mehrere warme Spritzer schossen in meine wartende Kehle. Bevor ich den sahnigen Saft herunter schluckte, ließ ich ihn noch mal über meine Zunge laufen. Der geile Geschmack berauschte mich. Genau wie in meiner Pussy war ein Strahl härter als der andere und wieder hatte er mir riesige Mengen Saft zu geben. Süchtig schluckte ich jeden seiner geilen Explosionen und ließ sie genüsslich meine Kehle passieren. entlang bis zu meinem sich langsam erwärmenden Bauch gleiten. Sam schaute stolz und mächtig in meine Augen und legte sich dann wie ein Pascha auf den Boden. Ich erkannte, das ich nicht mehr länger Sams Herrin war. Im Gegenteil, er war jetzt mein Meister und ich war seine Hündin.

Der Wunsch vieler Frauen Sex mit einem kräftigen Rüden zu haben ist sicher nicht selten. Auch ich hatte schon lange diesen Wunsch. Und seit meine Freundin Lilly den Sam hat, war ich mir sicher, dass ich mit ihm irgendwann vögeln werde. Es war nicht selten eine meiner Wichs-Fantasien, Lilly und Sam beim Ficken zu beobachten. Aber was ich nun selber, in den zwei Wochen, mit Sam erlebte und hier in Teilen geschildert habe, dagegen verblasst jede meiner Fantasien. Natürlich werde ich niemals auf einen Mann verzichten. Aber wie langweilig läuft hier das Ficken oft ab? : Schwanz rein; ficken; spritzen; Schwanz raus und Gute Nacht. Mit Sam war das eine herrliche Sauerei und niemand weiß was kommt. Und Sam kann auch nicht petzen, wenn man einen Mann im Hause hätte. Er wäre eine tolle Abwechselung. Lillys Schiffsreise war zu Ende und ich hoffte sie würde freudestrahlend mit Paul nach Hause kommen. Doch sie kam allein, per Taxi. „Die Reise selbst war sehr schön“, erzählte Lilly, aber Paul leider sehr anstrengend“, fügte sie hinzu. Und sie habe auch keine Lust nun davon zu erzählen. Später werde sie mir davon berichten. Lilly hatte im Kühlschrank noch Sekt und wir stießen auf ihre Heimkehr an. Schnell war sie wieder gut gelaunt und wir scherzten. Sam freute sich, dass Lilly wieder da ist und sie streichelte und drückte ihn. Sam leckte ihr das Gesicht. „Und wie war Sam?, wollte sie von mir wissen. „Er war sehr lieb, ich konnte mich nicht beklagen“, antwortete ich lapidar. „Ich meine doch wie das Ficken mit Sam war“, hakte Lilly nach. Ich wurde rot wie ein Schulmädchen, das von seiner Mutti beim Ficken mit dem Haushund erwischt wurde. „Mensch Klara, wir haben zusammen einige Kerle gevögelt und geteilt und nun ist das gleiche mit Sam passiert“, beruhigte mich Lilly. Zudem brauche ich heute noch einen Schnellfick mit Sam, denn Paul hat einen Knabenpimmel. Der Sekt war leer und Lilly öffnete die Flasche eines lieblichen Weines. Und Sam der Rüde wusste, wenn seine Herrin trinkt, ist sie oft geil auf ihn. „Los Klara, wir gehen schnell ins Schlafzimmer, ich habe eine Woche nicht gefickt, nimm den Wein mit“, forderte Lilly mich auf. „Es muss ja nicht solange sein. Wir lassen uns von Sam geil lecken, dann reiten wir auf ihn und lassen uns die Löcher vollspritzen“, erklärte Lilly ihren Plan. „Wie geht das Reiten?“, fragte ich. Lilly erklärte: „Eine Variation für Frauen ist, dein Hund liegt auf seinem Rücken auf dem Bett. Knie dich über ihn, mit deinen Beinen an seinen Seiten und lass dich auf seinen Schwanz herunter, der steif in deine nasse Möse flutscht. Du kann nach hinten greifen und seine Bälle kraulen, während du ihn reitest oder kannst dich nach vorn beugen und ihn dein Gesicht lecken lassen. Beides macht herrlichen Spaß. Von Sekt und Wein etwas benebelt lagen wir nackend neben einander quer auf dem Bett und ließen uns von Sam die Spalten lecken. „Oh ist das geil“, war Lilly begeistert. „Endlich mal eine richtige Zunge an der Lasche“, lobte sie ihren Sam. Schnell hatte uns das treue Tier zu Orgasmen geleckt, da wollte Lilly endlich ficken. „Hattest du schon mal Sams Knoten im Loch?“, fragte mich Lilly und ich bejahte. Sie findet den Knoten im Fick-Loch ebenfalls geil. Beim Schnellfick geht das natürlich nicht. Sam lag artig im Bett auf dem Rücken und wusste, dass ihn gleich zwei geile Fotzen ficken werden. Mit Fingern, Mund und Zunge zauberten wir Sams 28 cm wieder prall gefüllt. Während Lilly über ihn kniete, seinen Ficker bis zum Knoten im Loch hatte und heftig ritt, beugte sie sich zu Sams Kopf und ließ sich ihr Gesicht lecken. Ich kraulte derweil seine dicken Eier, als wollte ich die Dinger animieren viel Saft in Lillys Fotze zu spritzen. Nachdem sich meine Freundin ihr geiles Loch genug mit Sams Pimmel gekitzelt hatte und er heftig in ihre Fotze spritzte, war ich nun an der Reihe und hatte bei der Stellung ebenfalls meinen geilen Spaß. Es war spät und wir waren müde. So gingen bald duschen und verschwanden in den Betten. Unseren Ficker Sam, stecken wir morgen in die Badewanne.


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129 comments
    1. Geiler geht wohl nicht mehr !!!
      war schon mal beim “Hundefick” mit dabei ! Habe dabei einen “Stahlschwanz” gehabt !
      Es war der reine Wahnsinn !!
      Möchte es gern noch mal mitmachen !
      Gruß:
      Imspitz

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