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Ich bin die Fickschlampe meines Schwiegersohns, Teil 2

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SaggyTits
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Dieses erste Abendessen, als Lara mir “ihren” Jens vorstellte, war das Schlimmste, was ich je erlebt hatte. Die beiden turtelten unverhohlen am Tisch, ihre Hände berührten sich, meine Tochter strich Jens das blonde Haar aus der Stirn und dann küssten sie sich. Ich konnte nicht anders als die beiden anzustarren.
“Mutter?” Lara sah mich an, ich zuckte zusammen.
“Entschuldige, Liebes”, murmelte ich und versuchte ein Lächeln. Jens Lippen umspielte einmal mehr an diesem Abend ein fast spöttisches Grinsen.
“Wir wollen heiraten, Mutter”, wiederholte Lara, und diese Worte schienen mir die Luft abzuschnüren. Fassungslos sah ich Lara an.
“So schnell? Du bist noch so jung, mein Schatz. Du hast doch noch Zeit. Beende dein Studium, dann kannst Du ihn noch immer heiraten.”
Meine Tochter schüttelte den Kopf.
“Wir sind nun seit fast 9 Monaten ein Paar, Mutter, und er ist der Richtige. Bitte akzeptiere das.” Ihre Worte waren endgültig und ich entschloss, nicht weiter darauf einzugehen. Vielleicht würde dieses Strohfeuer vorübergehen, wenn ich weniger auf sie einzuwirken versuchte. Was mich ebenso aufhorchen ließ war die Tatsache, dass sie seit 9 Monaten ein Paar waren. Das Jens noch andere junge Frauen hatte, war mir immer klar gewesen. Dass er aber mit meiner Tochter vögelte, nicht. Ich fand es unsäglich, dass er sich ausgerechnet meine Tochter ausgesucht hatte, und fragte mich, wie und wo er sie kennenlernte.

Ich habe den Abend überstanden, und Jens am Tag danach im Büro zur Rede gestellt. Er hatte erneut dieses Grinsen und erinnerte mich an einen jungen Don Johnson, wie er da so stand. Ganz ruhig hörte er meinen Vorwürfen zu, lässig an meinen Schreibtisch gelehnt. Ich wurde laut, machte ihm eine Szene, sagte, er hätte unsere Affäre sofort beenden müssen als er merkte, dass er sich in Lara verliebt. Er richtete sich auf, sah mich ernst an, dann schüttelte er den Kopf. Vollkommen unerwartet traf mich diese erste Ohrfeige von ihm. Ich keuchte und sah zu ihm hoch, ungläubig und geschockt.
“Pass mal auf, du alte Nutte”, zischte er. “Bis hierhin hatten wir Spaß miteinander, nicht wahr? Ich habe es dir besorgt, du hast mir das Leben angenehmer gemacht. Das werden wir auch weiter so handhaben. Nur, dass ich dann eben der Ehemann deiner Tochter sein werde. Sie muss von nix wissen, verstehst du?”
Ich konnte nicht glaube, was ich hörte, und doch trieb mich etwas dazu, langsam zu nicken.
“Sag mir, dass du mich liebst, Veronika.”
Ich zögerte, und eine weitere Ohrfeige traf mich. Diese war härter als die erste und ich wimmerte.
“Ich liebe dich, Jens”, flüsterte ich, und er erhob erneut die Hand, um sie mir diesmal sanft auf die brennende Wange zu legen.
“Und jetzt”, seine andere Hand bewegte sich in Richtung seines Reißverschlusses an der Hose, “jetzt bläst du mir den Schwanz. Danach reden wir über die Hochzeit und darüber, welche Position ich in deinem Unternehmen haben werde. Du willst doch nicht, dass ein Praktikant dein Schwiegersohn wird?”
Während er sprach, hatte er mich auf die Knie gedrückt und seinen Schwanz aus der Hose geholt. Er war durchschnittlich groß, aber perfekt geformt. Noch war er schlaff, und ich lehnte mich vor, streckte die Zunge heraus und leckte über den Schaft. Er zuckte, wippte, und Jens atmete hörbar aus. Ich nahm den langsam wachsenden Prügel ganz in den Mund, meine Zunge rieb ihn, drückte spielerisch auf das ****** Loch in der Mitte seiner Eichel.
“Du bläst, wie eine Göttin”, flüsterte er, eine Hand vergrub sich in meiner langen, dichten Lockenmähne.
Ich stöhnte auf seine Worte, ließ ihn die Vibration meiner Stimme spüren.
“So ist es gut, du Fotze”, murmelte er, sein Schwanz war inzwischen steinhart. Meine Zunge erforschte die starken Venen an den Seiten, und ich schmatzte genüsslich. Ich liebte es, ihn zu blasen. Nun, er hatte mir gelernt, es zu lieben. Ich war süchtig nach seinem Geschmack, seinem Duft, seinem Schwanz und seinem Sperma.
“So eine geile Maulfotze hast du, Veronika”, flüsterte er heiser. Seine Hand auf meinem Kopf begann mich zu dirigieren, seine Hüften begannen sich zu bewegen. Bald rammte er mir seinen harten Ständer tief in den Rachen. Ich würgte, obwohl ich es bestimmt schon mehrere 100 Mal mit ihm erlebt hatte. Sein Ding steckte in meinem Hals, er hielt meinen Kopf so, dass seine Eier mein Kinn und meine Nase seinen Unterbauch berührten. “Das hättest du Lara lernen sollen”, murmelte er, und diese Worte lösten etwas in mir aus. Ich versuchte, mich zurückzuziehen, würgte hart, Speichel lief über mein Kinn und tropfte auf meine Bluse. Er hielt mich fest in Position, lachte leise, dann ließ er mich gehen. Er gönnte mir nur eine kurze Pause, bevor er mich an den Haaren wieder an seinen Schwanz zog. Diesmal nahm er mich nicht so tief, sondern ließ mich den Rhythmus angeben. Der Name meiner Tochter hatte sich in meinem Kopf festgesetzt, während ich ihn lutschte. Natürlich hatten die beiden Sex, natürlich auch oral. Aber ich hatte versucht es zu verdrängen.
“Sie ist herrliche eng, deine Tochter”, flüsterte Jens nun. Ich blies weiter. Eine Träne rann über meine Wange.
“Und sie ist wunderschön. So schöne, feste Tittchen, so eine schmale Figur, so einen herrlich festen Arsch…. sicher warst du auch mal so schön, nicht wahr, Veronika?” Seine Hand presste mich wieder auf seinen Schwanz, ich wand mich.
“Sie muss noch viel lernen, aber ich zeige dir die Fortschritte, du alte Fotze.” Er ließ meinen Kopf los, ich keuchte auf, mein Gesicht nass von Tränen und Speichel. Bevor ich meine Lippen wieder an seinen Schwanz bringen konnte, hatte er sein Handy hervorgeholt, er wischte, fand was er suchte, und eine Sekunde später hörte ich die Stimme Laras, vor Leidenschaft verzerrt. Er hielt mir das Handy so hin, dass ich sehen konnte, was auf dem Display ablief. Ich wollte die Augen schließen, aber sein warnender Ton hinderte mich daran: “Sieh sie dir an, wie sie sich windet, während ich sie lecke.”
Lara war nackt, sie lag auf der Sonnenliege auf der Dachterrasse des Penthouses, dass ich ihm geschenkt hatte. Jens kniete zwischen ihren Beinen. Der zierliche Körper meiner Tochter wand sich unter seiner Zunge, sie krallte ihre Finger in seine Schultern und schrie ihre Lust laut hinaus. Er hatte recht, sie war wunderschön, perfekt, und jeder Mann musste sie einfach lieben.
Während ich sah, wie meine Tochter kam, lutschte ich den nun zuckenden Schwanz, und als Lara ihre Geilheit laut in die Luft schrie, entlud sich Jens in meinem Mund. Sein Sperma schoss nur so hervor, füllte meine Mundhöhle, und ich hörte ihn raunen: “Keine Verschwendung, Veronika, schluck schön alles runter.” Ich gehorchte. Während ich den Mann schmeckte, der mir so viel bedeutete sah ich auf dem Handydisplay, wie Lara sich jetzt auf seinen Schoss setzte, und begann, ihn zu reiten. Ich liebe meine Tochter, aber in diesem Moment hasste ich sie.
Kategorie
Milf, Erniedrigung, Inzest, Mutter, Tochter, Schwanger, Schwiegersohn


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