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Ich bin die Fickschlampe meines Schwiegersohns, Teil 1

Name oder Spitzname
ReifeMilf

Laras Leib war geschwollen. Es gab keinen Zweifel mehr an ihrer Schwangerschaft. Jens beugte sich über die Lehne des Gartenstuhls und küsste seine Ehefrau, meine Tochter, zärtlich.
“Du solltest dich ein wenig ausruhen, mein Liebling”, sagte er fürsorglich und sie nickte und stand auf. Mit einem Lächeln verabschiedete sie sich von mir mit einem vorsichtigen “Bis nachher, Mama”, dann sah ich ihr nach, wie sie im Haus verschwand.

Lara und Jens waren seit etwa einem Jahr verheiratet. Jens hatte ich in meiner Firma kennengelernt, er machte dort nach seinem Studium ein Praktikum, und arbeitete bald als mein persönlicher Assistent. Er gefiel mir, war Ende 20, hatte einen tollen Körperbau an dem ich mich nicht sattsehen konnte. Ich war bereits 48 Jahre alt, und er hätte leicht mein Sohn sein können. Im Laufe des Praktikums kamen wir uns immer näher, und bald hatten wir eine heiße Sexaffäre. Er vögelte mich, und ich kaufte ihm hübsche Sachen. Bald ließ ich ihn in ein Penthouse einziehen, wo ich ihn öfter besuchte. Dann bekam er einen hübschen Sportwagen, teure Klamotten und wir gingen gemeinsam auf eine teure Schiffsreise. Diese heimliche Fickbeziehung lief etwa ein Jahr, dann änderte sich alles ganz schnell.

Meine Tochter Lara kam strahlend nach Hause. Sie müsse mit mir reden, sie habe sich verliebt. Sein Name sei Jens, er wäre so attraktiv, so klug, so gut aussehend. Kurzum: Er wäre wie ein Gott für sie. Sie wollte ihn mir vorstellen, so sagte Lara, und ich stimmte zu. Sie solle ihn doch am Freitag zum Abendessen mitbringen, zumal Lara das Wochenende ohnehin in unserer Villa verbringen würde, bevor sie zurück zu ihrem Studium fuhr. Nachdem sie mir zusagte, ließ ich die Köchin ein Festmahl vorbereiten. Dieser junge Man schien wichtig für meine Tochter zu sein, und ich gönnte ihr diese Liebe.

Schnell wurde es Freitag, ich zog mich an, wie man es von einer Mutter erwartet: ich trug einen teuren Hosenanzug, der meine weiblichen Rundungen betonte. Mein rotes Haar steckte ich zu einem lockeren Knoten. Ich schminkte mich dezent. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir, dass ich durchaus noch attraktiv war. Ein paar Fältchen waren sichtbar, aber ich konnte damit leben. Immerhin hatte Jens mir heute versichert, dass ich eine wunderschöne Frau und Geliebte sei. Ich grinste über den Fakt, dass mein junger Liebhaber den gleichen Namen wie die offensichtlich große Liebe meiner Tochter trug. Summend ging ich die große Freitreppe hinunter ins Esszimmer. Auf dem Flur hörte ich es läuten, und Laras Stimme “Ich geh schon, Mama!” Ich lächelte über diesen jugendlichen Überschwang und nahm schon mal im Esszimmer Platz. Es dauerte bestimmt 10 Minuten bis ich Lara und ihren Freund im Flur hörte, ich erhob mich, drehte mich zur Tür und mir stockte der Atem, als meine Tochter mit ihrem Freund das Zimmer betrat. Ihr Jens – war auch mein Jens. Er grinste mich irgendwie herausfordernd an, er hatte es also gewusst.

Die Stimme meiner Tochter kam wie von ganz weit weg.
“Das ist Jens, Mama. Jens, das ist meine Mutter, Veronika von Bergersdorf.” Alles lief wie in Zeitlupe ab, er streckte mir seine Hand entgegen, die Hand, die mir so oft die Möse gerieben hatte, und sagte mit seiner tiefen, angenehmen Stimme: “Sehr erfreut, Frau von Bergersdorf, wirklich.” Der Raum drehte sich um mich, doch ich nahm seine Hand und sah ihm in die Augen als ich antwortete: “Ich freue mich auch, Jens.” Wie sollte ich den Abend überstehen?

Während ich jetzt meiner Tochter nachsah, wie sie hochschwanger ins Haus ging, fiel mir das alles wieder ein. Als sie weg war, sah mich Jens an. “Ist deine Fotze wieder nass, Veronika?” Seine Stimme – ich liebte sie. Ich liebte ihn. Ich vergötterte ihn. Ich weiß nicht, was ich für ihn war. Seine Schwiegermutter, ja. Seine Vorgesetzte. Und sein Fickstück. Ja, ich fickte mit dem Mann meiner Tochter, ich konnte nicht genug von ihm bekommen. Es schmerzte, sie beide so liebevoll miteinander zu sehen, und das passierte täglich, seit beide in die Villa mit eingezogen waren. Zu sehen, wie Jens **** in Laras Bauch wuchs, machte mich ganz verrückt, aber ich durfte ihr nicht zeigen, was in mir vorging.
“Ich habe dich etwas gefragt”, riss mich Jens aus meinen Gedanken, und ich nickte. “Ich höre, Veronika?”
“Ja, meine Fotze ist nass, Jens”, sagte ich mit zitternder Stimme.
“Brauchst du einen Schwanz, Veronika?”
Ich leckte meine Lippen und nickte, mein Herz schlug bis zum Hals.
“Ich brauche dich, Jens, bitte…”, ich flüsterte die Worte, bettelte um seine Aufmerksamkeit.
Er lachte leise und stand auf. Spöttisch sah er auf mich hinunter.
“Ich denke, dass ich mich jetzt erst mal um meine Frau kümmern muss, das verstehst du doch, du alte Hure?”
Seine Worte waren wie eine Liebkosung, so erniedrigend sie auch waren.
“Ja, Jens, das verstehe ich.”
Ich war ihm hörig, ihm verfallen, ich konnte und wollte nicht ohne ihn sein. Das wusste er und genoss es in vollen Zügen.

“Wenn du brav bist, ficke ich dich vielleicht später im Büro. Und da wirst du jetzt hingehen, du Fotze, und auf mich warten.”
Er ging weg, und ich gehorchte. Im Büro setzte ich mich an meinen Schreibtisch, unfähig, einen Gedanken zu fassen. Ich stellte mir vor, wie Jens meine Tochter küsste, sie zärtlich berührte, mit ihr schlief. In meine Gedanken hinein vibrierte mein Handy, ich öffnete eine Nachricht von Jens. Ein Video öffnete sich, und ich sah meine Tochter, nackt, ihr Babybauch so fest und rund, sie ritt Jens, der auf dem Bett saß, und sie eng an sich drückte. Die vollen Brüste meiner Tochter wippten mit jeder ihrer Bewegungen, ihre Stimme klang so fremd als sie stöhnte. “Ich liebe dich, Jens, ich liebe dich.” Er erwiderte ihre Liebesschwüre stöhnend, zog sie näher an sich, so viel Zärtlichkeit in seinen Bewegungen. Es brachte mich fast um, die beiden so zu sehen. Mein Herz schlug während das Stöhnen im Video immer lauter wurde. Dann kamen beide, gleichzeitig wie es schien. Eng umschlungen, zärtliche Worte flüsternd, blieben sie in dieser Stellung. Dann war das Video aus. Einmal mehr hatte Jens mich sehen lassen, wie sehr er seine Frau liebte – und sie ihn. Sie hatte keine Ahnung davon, dass er mich fickte, und schon gar nicht, dass ich darum bettelte.

Das Handy vibrierte erneut. Eine Nachricht von Jens. “Ich wette, deine Fotze ist jetzt richtig nass, oder? Du geile Sau!” Er hatte recht, ich war klatschnass. Und ich war eine geile Sau. Welche Mutter würde sonst ihre Tochter beim Sex beobachten, und dabei geil werden? Welche Mutter würde als Hure ihres Schwiegersohns leben, während die eigene Tochter dessen **** austrug? Ich schämte mich, und doch konnte ich nicht anders. Das war mein Leben, und es würde noch härter werden. Doch davon wusste ich an jenem Tag noch nichts.
Kategorie
Milf, Erniedrigung, Inzest, Mutter, Tochter, Schwanger, Schwiegersohn


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Kategorien:
29 comments
  1. Hey Elke und Jasmin,

    Ihr seid ja schon ein paar sehr geile Säue.
    Das würd euch auch gerne mit euch erleben. Jasmin, wenn du willst kannst du ja meine Frau spielen, während Elke deine Mutter spielen darf.

    Und wenn ihr euch beide gut benehmt, nehme ich euch auch Mal zusammen. Würde das euch gefallen?

    • Hallo Tino aber gerne doch. Könnten ja zuerst miteinander emails schreiben. Nur wenn Elke es auch will natürlich 🤭🤫😉👍

      • Hallo Jasmin, ich könnte dann ja Dein Mann sein und Dich zusammen mit dem Schwiegervater nehmen… Und wir könnten ja per Mail uns unterhalten. Bilder austauschen, und telsex macht mich auch sehr geil… 😉😊

  2. Hallo Geile Elke und Mann,

    schön, wenn es Euch gefallen hat. Der zweite Teil ist fertig, leider kann ich ihn aus irgendwelchen Gründen nicht einreichen. Ich versuche das aber später am Tag noch mal, versprochen.

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