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Geilheit ist scheinbar vererbbar

Von: Linn G.
Betreff: Geilheit ist sch bar vererbbar

Nachrichtentext:
Geilheit ist sch bar vererbbar
Hallo, ich bin Linn, alleinrziehend und lebe mit meinr Tochter Felicitas, genannt Feli, in einr hübschen zimmerwohnung. Von Beruf bin ich als kaufmännische Angestellte tätig und mein Feli besucht die Realschule. Verheiratet war ich nie, dafür liebe ich zu sehr die Abwechselung mit den Kerlen, besonders die mit den dicken Schwänzen. Was wir Frauen bei den Männern verlogen und abschätzig als geil, im moralischem Sinne, kritisieren sind wir oft selbst.

Mir imponierten schon als Teenie, schöne dicke Männerpimmel, die mich ordentlich durchfickten und als Zugabe literweise Saft in mein Pflaume spritzten. Angefangen hat alles mit meinm Daddy, dessen Schwanz mir schon als kleins Mädchen imponierte. sein dicker Schwengel der im Bad zwischen seinn Schenkeln baumelte und dessen Vorhaut ein schön geformte Eichel frei gab interessierte mich sehr, denn ich ahnte, dass Daddys geiles Teil etwas mit den tollen Gefühlen zu tun hatte welches ich beim Onanieren empfand. Mit meinn kleinn Fingern fasste ich gern nach seinm Pimmel und den Eiern, Daddy kitzelte das. Als Mutti mal hinzu kam musste sie lachen und meinte zu Daddy: Na, „Jugend forscht“ wieder unterwegs ?“

Da ich später gern und lustvoll mein dauernd juckendes Fötzchen wichste, steckte ich mir bald verschiedene Gegenstände in mein Muschiloch, das ich zuvor ständig mit meinn Fingern geweitet hatte. Bald hatte ich schon klein nicht zu übersehene Titten und mein Muschi war etwas behaart. Ohnehin war ich niedliches Mädchen, mein Gesicht und Körper waren makellos und die blonden, welligen Haare gingen bis zum Po. War es Wunsch oder bildung? Oft glaubte ich, dass mein Daddy mich wohlwollend, wie ein klein Frau, betreinte und das mein mich stolz. Auch schaute ich schon, wie viele meinr Freundinnen, heimlich Pornos und wir tauschten uns über neue Seiten im Internet aus. Wir Mädchen sprachen auch gern über die Pimmel unserer Väter und Brüder. Bei den Brüdern konnte ich nicht mitreden, denn mein Brüderchen Tobi ist Jahre jünger. Manche Freundinnen hatten kein Brüder. So waren unsere Daddys im Fokus und meinm fiel anfänglich, weil ich ungeschickt war, mein Studie auf, was er jedoch lächelnd quittierte. Mein liebe Mutti hatte längst das Drängen ihrer Tochter zum männlichen Geschlecht mitbekommen. Als Krankenschwester waren ihr das Spiel der Hormone, bei Pubertierenden, hinlänglich bekannt. Es schien ihr sogar zu gefallen, wenn ich als großes Mädchen Besuche im Ehebett mein und mich an meinn geliebten Daddy kuschelte obwohl sie sah, dass ich unter meinm kurzen neinhemdchen kein Höschen trug. Natürlich mein ich von der unglaublichen sexuellen Toleranz meinr Eltern Gebrauch, verstand es aber nicht zu übertreiben und ihnen auf die Nerven zu gehen. Denn auch mein kleinr süßer Bruder Tobi hatte das Recht mit seinn Eltern zu kuscheln.

Aber steter Tropfen höhlt den St und als ich wieder mal im Bett meinr Eltern war deinn die ich schlafe und fickten drauflos. Seit dem Tag wusste ich das Wort „bumsen“ zu deuten. Als wäre ich nicht anwesend stöhnten sie und feuerten sich mit dreckigen Worten an, die ich nur aus Pornos kannte. Heimlich wichste ich mein Feige, hatte mit ihnen zusammen einn Höhepunkt und stöhnte unbemerkt in mein Kissen. Jetzt war ich mir sicher, dass die Zeit für einn gemeinsamen einr irgend wann kommen würde. Am Abend meins vierzehnten Geburtstages, kam mein Mutti in mein Zimmer. Sie hatte längliches Päckchen in der Hand, in dem ich einn zusammenlegbaren Regenschirm vermutete. Mutti küsste mich, streichelte mir über die Haare und meinte ich wäre unübersehbar ein *einrau. Und da es sie störe, dass ich öfter irgendwelche Gegenstände mit ins Bett nehme, die mir die Muschi verletzen könnten schenkte mir Mutti einn penisförmigen Dildo. Und was für einn, riesiges Teil 4cm dick, 17 cm lang, pinkfarben und mit Vibrationsstufen. Ich reagierte total verlegen und bekam einn roten Kopf. „Wen soll ich damit erschlagen“?, fragte ich Mutti. Sie lein herzlich und küsste mich auf mein heißen Wangen. Dann meinte Mutti, „die kleinn Dinger machen doch keinn Spaß. „Und außerdem“,meinte sie wörtlich,“will ich auch noch was von Daddy haben“,wünschte mir lächelnd ein gute nein und verließ mein Zimmer. mein Herz raste wie wild und mir war noch heißer als zuvor. Habe ich richtig gehört? Übersetzt heißt das doch: Du darfst mit Daddy vögeln, musst dich aber auch mit dem Dildo zufrieden geben. Und die Dicke des Dildos, könnte fast zu Daddys Schwanzgröße passen. Vielleicht, soll ich mit dem schönen Kunstpimmel schon trainieren. Natürlich tat ich das auch, denn ich wollte neben meinn tollen Kitzlerorgasmus dieses angeblich schöne Gefühl auch beim eindringen eins Schwanzes genießen. So träufelte ich etwas öl auf die Spitze meinr Plastikstange, legte mich nackend aufs Bett, spreizte die Bein, öffnete mit den Fingern der linken Hand mein kleinn Schamlippen und drückte die Spitze des Teiles zärtlich gegen den gang meins Ficklochs. Da schon die ganze Vorbereitung mein Muschi total feucht werden ließ drang der geölte Lustspender, zu meinr eigenen Überraschung, mühelos in mein Loch. Und das Erstaunlichste, ich empfand keinn Schmerz. Im Gegenteil, die gedehnte Wandung meinr Scheide, durch diesen dicken Lümmel, bereitete mir sofort Lustgefühle. eins abends konnte ich vor Geilheit nicht schlafen, holte meinn Dildo ins Bett, schaltete die mittlere Vibrationsstufe , drückte das Teil gegen mein Fötzchen und klemmte es zwischen mein Oberschenkel. Dazu stellte ich mir vor, ich hätte Daddys steife Stange in meinr Mädchenfotze. Deshalb imitierte ich einn Fick und hämmerte mit hoher Stoßzahl meinn Ersatzpimmel, der Lustnoppen hatte, in mein Loch r und raus und schrie meinn geilsten Vaginalorgasmus den ich je hatte ins *einrzimmer. Dieser unkontrollierte Schrei, nach 22Uhr, war natürlich meinn Eltern, die bemüht waren zuschlafen, nicht entgangen. Sie stürmten ängstlich ins Zimmer, sodass ich kein Möglichkeit mehr hatte den Dildo verschwinden zu lassen. Obwohl beide den Schlaf brauchten, da sie früh zur Arbeit mussten, waren sie hellwach. Mutti war begeistert von meinn Emotionen und Daddy bekam sofort einn Steifen, in seinr Boxershorts. “Linn, es war als hättest du in deinr Geilheit nach Daddy gerufen. Denn seit Tagen darf er nicht mehr bei mir ran, weil ich mein Menstruation habe“, erklärte Mutti süßlich lächelnd. Dann zog sie Daddy die Boxershorts vom Körper und zum ersten Mal sah ich die Fickstange meins Erzeugers. majestätischer Körperteil stand da vor uns Frauen stramm und es sah so aus, als hätte er für meinn Dildo Modell gestanden. Mein Mutti ließ sich nicht nehmen Regie bei meinm ersten Fick mit Daddy zu führen und sich daran etwas aufzugeilen. So musste Daddy sich auf mein Bett legen und ich sollte über ihn steigen, damit Mutti die Eichel ihres Schwanzes, den sie nun mit mir teilen will, in mein Möse einühren kann. Zuvor zeigte sie mir, wie man einn Schwanz bläst und total speichelt. Ich schwang mich nun über Daddy, mein Fötzchen in Höhe seinr Rübe und wartete, dass Mutti mir sein Teil einädelte. Ich senkte meinn Zuckerarsch, spürte die Eichel an meinm Loch, drückte weiter bis der Pimmelkopf und Stück Schaft aufgenommen waren und begann vorsichtig zu ficken. „Ruhig, nicht so aufgeregt Schatz“, dozierte Mutti. Es war unglaublich geiles Gefühl zum ersten Mal einn Schwanz aus Fleisch und Blut, dazu noch so einn Männerpiepel, in meinr Teeniefotze zu haben, mich an ihm zu kitzeln und ihn abspritzen zu dürfen. Lolitas haben nun mal, wegen ihrer kleinn glitschigen Fotze ein Wertschätzung bei Männern, davon träumen Jungen mit ihren Knabenpiepeln, im gleichen Alter, bei Frauen. Schon das Gefühl, beim eindringen von Daddys Teil, werde ich nie vergessen. mein Loch war total geweitet und alle Gefühlsnerven akti t. Daddy gefiel das auch sofort, denn schon nach den ersten Takten stöhnte er. Vielleicht hatte hatte er schon öfter davon geträumt sein Spritzrohr in mein Mädchenfotze zu schieben. Mein Brüste lagen auf Daddys behaartem Oberkörper, dadurch hob und senkte ich bei jedem Stoß meinn niedlichen Po. Mutti konnte so bestens das Zusammenspiel unserer Geschlechtsteile beobeinn und war von dem Anblick geil geworden. Sie wichste sich ihren Kitzler und spornte mich an.“Los Marie, spritze diesen immer geilen, dicken Schwanz deins Daddys ab“. Mutti sagte noch so vieles, was ich nicht mehr mitbekam. Denn ich hatte das Tempo erhöht und mich auf mein süßer werdenden Gefühlen konzentriert . Ja ich war in Ekstase geraten, auch weil ich schon ige Jahre, beim Onanieren, von Daddys Pimmel träumte, der nun endlich in meinr Fotze steckte. Ich war in den Galopp übergegangen und und beide, laut stöhnend, ritten wir dem Orgasmus entgegen. Daddys Stöhnen, verursein von meinr kleinn Kitz otze, mein mich stolz und spornte mein Geilheit an: „Ha, ha…, oh, oh…, ja, jaaa…“, stammelte er, nicht mehr fähig einn normalen Satz zu sprechen. Als Sahnehäubchen der Gefühle empfand ich, als Daddy in mein Loch spritzte. Mutti dein ich flippe aus, denn ich schrie wiederum mein Gefühle in den Raum. Nie hatte sie gedacht, dass ich beim Ficken derart abgehe. Von Daddy hatte sie nichts anderes erwartet. Erschöpft, aber begeistert blieb ich auf Daddy liegen und sein etwas abgeschwollener Pimmel steckte noch in meinr Scheide. Mutti küsste mich und gratulierte mir, für den filmreifen Porno, zog vorsichtig Daddys Schwengel aus meinm Loch und fing ein Menge Samen mit einr Serviette auf. Auch sie war beim Zuschauen auf ihre Kosten gekommen. Mutti hatte allerdings große Sorgen, dass ich Daddy nun ständig in Anspruch nehmen würde um sein Zuckerstange zu genießen. Sofort hatte sie die Idee parat, mich mit Daddys Bruder Paul (28) zu verkuppeln, mit dem sie selber heimlich vögelte. Paul ist Jahre jünger als mein Daddy, ebenfalls gutaussehend und was mir Mutti vertrauensvoll beichtete, zwischen den Beinn eben so stark gebaut. Ich hatte meinn Onkel, der noch Junggeselle war, schon lange sehr lieb und auch er mag mich. Schon seit ich die kitzelnde Geilheit meinr Spalte entdeckt hatte und fleißig onanierte flirtete ich mit Paul und er hätte alles mit mir machen können, wenn er selbst mehr Mut gehabt hätte. Mutti verkuppelte mich also mit Paul und so war mein Mädchenmuschi durch potente dicke Männerpimmel ausgelastet.
Wenn mein Mutti ihre klein Samenräuberin mal los werden wollte, um Daddy zu entlasten, durfte ich zu Onkel Paul und wir hatten manches geile Fick-Wochenende. Natürlich habe ich mit meinn Eltern und Onkel Paul auch viel unternommen, Reisen, Veranstaltungen, Besichtigungen, aber das soll in dieser Geschichte kein Thema sein.

Mit zog ich von zu Hause aus, obwohl es nie Probleme mit meinn Eltern gab. Mir ging es um die Selbstständigkeit, denn inzwischen war ich Bürokauffrau geworden und hatte einn festen Arbeitsplatz. In meinr hübschen zimmerwohnung lud ich oft Freunde . Natürlich ging ich nun verstärkt meinm Hobby nach dicke Schwänze zu finden, die hübsche nette Besitzer hatten, die geil ficken konnten. Mit meinn engsten Freundinnen Lisa und Lena tauschte ich auch Kerle, welche diesen Ansprüchen genügten. eins Tages schwärmten mein Mädels von einm hübschen 40 jährigen Afrikaner der dass größte Rohr hatte, das sie je gesehen und gefickt haben. Dieser Mann heißt Jo, ist angeblich Fotzenprofi und hat viele Kundinnen, aller Altersklassen. ein Fickstunde mit Jo koste zwar 100€, aber schon wie der die Muschi leckt, soll das ganze Geld wert. Zwar bin ich es gewohnt, von meinn Männern auch noch Geschenke für ihre kostenlose Dienste zu erhalten, aber ich war neugierig und wollte auch Jos Braten in meinr heißen Röhre spüren. Jos Lecken war wirklich einmalig und mit Orgasmusgarantie. Auch sein Pimmel war ungewöhnlich groß und maß in der Dicke fast 6 cm, bei einr Länge von 19 cm. Dazu war Jos brauner Eichelmast sehr formschön und hatte ein rosafarbige Eichel. Ich hatte mir schönere, aber mindestens die gleichen Fick-Gefühle, wie bei meinn Standardpimmels zwischen 4 und 5cm versprochen und wurde enttäuscht. An Jo lag es nicht, sein Teil war mir etwas zu dick, vielleicht musste man sich erst einicken. einn Versuch war es jedenfalls wert.

Mein Schwanzgeilheit bescherte mir schon bald einn Dämpfer. Gevögelt wird bei mir ohne Gummi, denn ich liebe das Gefühl der direkten Berührung meins Fickloches mit dem Schwanz und das Spritzen des Spermas gegen meinn Muttermund. Da vergaß ich einmal die Pille zu nehmen und schon wurde ich schwanger. Mein Eltern meinten ich solle das austragen und versprachen mir jede Hilfe. So wurde ich mit 20 Mutter einr süßen Tochter, der ich den Namen Felicitas gab und die in Abkürzung alle „Feli“ nennen. Glück fand ich Felis Vater ganz okay und wir blieben Jahre zusammen. Feli war nun , sehr hübsches Mädchen und in der Schule super. Ihr Engelsgesicht, mit den großen blauen Augen,wurde von welligem blondem Haar umrahmt, das bis zur Mitte ihres Rückens reichte. Felis Figur war schlank aber erstaunlich weiblich, denn sie hatte schon klein Tittenansätze mit großen Warzen, einn niedlichen Arsch aber noch kein Haare am Fötzchen. Feli schlief nun bei mir im Ehebett, wir kuschelten und da mein Klein so neugierig war wie ich in dem Alter wurden wir kurzzeitig lesbisch. Feli untersuchte mein Muschi und fickte mich mit dem Dildo. Ich leckte ihr Fötzchen und dort besonders den Kitzler und Felis heftige Gefühlsreaktion mein mich geil. Da ich ohne Schwanz nicht leben kann, war ich wieder auf der Suche nach potenten Kerlen die das entsprechende Werkzeug im Slip hatten. ige von ihnen waren auch total scharf auf mein Töchterchen. Unter meinr Anleitung befriedigte sich Feli mit einm kleinren Dildo den ich mir mal fürs Arschficken besorgt hatte und der natürlich nicht so dick war wie mein Teil. Kaum flutschte der in ihren Lustkanal und schon mein mein Mädchen, igen meinr Männer schöne Augen. Durch Schulkameradinnen wusste mein * bald, wie man im Internet Pornos findet. Viele Mädchen, die ihren Kitzler gerne reiben und für die das süße Gefühl zur Sucht geworden ist, denken, dass Schwanz in ihrer Scheide, ebensolche geilen Signale sendet. Ganz offen sprach ich mit Feli über das Thema Sex und erklärte ihr die Situation. Sch bar ist die Generation der Mädchen, der mein Tochter angehört, aufgeklärter und auch geiler. Auch besorgte ich für Feli einn Vibrator im Sexshop. Die Verkäuferin war Mutter einr jährigen Tochter, die genau das gleiche Problem hat wie mein Feli. Sie verkaufte mir einn pinkfarbenen Dildo in Penisform, mit Vibrationsstufen und 3cm Dicke. Bald flutschte das Teil locker in Felis Möse und schon wollte sie an einn meinr Kerle, weil sich mein Häschen bei ihrer Wichserei selbst entjungfert hatte. einmal überlegte ich Feli mal zu mir und einm Kerl ins Bett zu nehmen und ihr Fickversuche zu gestatten. Das würde mich schon geil machen, einn Männerschwanz in der *einrfotze meinr Tochter zu beobeinn. Doch ich dein an den Afrikaner Jo, der mir Schmerzen mit seinm Monster bereitet hatte und wollte Feli das ersparen. Auch hatte ich ehrlich gesagt, keinn Bock darauf die Männer mit meinr Tochter zu teilen. Da hatte ich die Idee meinn Bruder Tobi mit Feli zusammen zubringen.Tobi war undzwanzig und hübscher Mann geworden, der fast den dicken Pimmel von unserem Vater geerbt hat. Gegenüber Frauen ist mein Bruder etwas scheu, dass nutzte ich für mein eigene Muschi aus. Wenn ich keinn Kumpel hatte, musste mein Bruder dran glauben. Der war nie abgeneigt, so fickte ich ihn kräftig durch und er lernte bei mir ein Frau zu befriedigen.Tobi hat Maschinenbauer gelernt und ist, da sein Firma pleite ging, zur Zeit arbeitslos. An einm Freitagabend war ich zu einr Party geladen und hatte vorab einn geilen Plan. Tobi sollte auf Feli “aufpassen“ und wenn mein Mädchen möchte, einn Fickversuch mit ihr starten. Meinr Tochter redete ich , sie sollte ihren schönen, auch lieben Onkel verführen und den ersten Fick überhaupt bekommen, noch bevor ich neins zu hause war. Ich sprach mit Feli alle Kl igkeiten ab und gab ihr viele Tipps aus meinr reichhaltigen Erfahrung. Durch den Kontakt mit meinn Kerlen, hatte sie kein Scheu mit Männern umzugehen. Bevor ich zu meinr Party ging, half ich Feli sich geil aussehend aufzumotzen.Es war Sommer und ohnehin die Zeit der leichten Bekleidung. Feli und ich igten sich auf leichtes, kurzes, knallrotes Kleidchen. Ich riet ihr auch keinn Slip darunter zu tragen, damit Tobi der Duft ihres Fötzchens in die Nase steigen möge. Dann half ich meinr Tochter beim Schminken: Wimpern, Mund, Fingernägel und fertig war die klein Frau. Feli bat mich ihr Fötzchen zu kontrollieren, ob es ordentlich rasiert war. Mit Jahren schon so ein große Muschi, da kann ich als Frau die Männer verstehen die geil auf “*einrfötzchen“sind. Nun wurde es Zeit, mich für mein Party hübsch zu machen, auch mein“Babysitter“ Tobi würde bald erscheinn. Bezüglich meinr Kleidung und Schminke ließ ich mich von Feli gern beraten. Als stimmung für den heutigen Abend, hatte ich ein Flasche Sekt geöffnet und mit ihr angestoßen. Wir wünschten uns beide viel Spaß. Gegen 20 Uhr klingelte es und mein Bruderherz war an der Tür. Tobi ist vom Aussehen und den Manieren Frauen-und Mädchenschwarm. Ich gab ihm einn dicken Kuss, er merkte sofort dass ich etwas angetrunken war. Und dann sah Tobi sein Nichte und war sprachlos. Feli sah einach süß und sexuell lecker aus. Sie warf sich in die Arme ihres Onkels der sie auffing, auf Augenhöhe hoch hob und presste ihre rot geschminkte Lippen auf sein. Das sah so scharf aus, dass mir der Slip nass wurde und ich überlegte doch zu bleiben. Tobi wusste ja was hier geplant war, wurde unsicher und bat mich mein Party abzusagen. Auch Feli, der plötzlich mein Tipps vollkommen entschwunden waren und sich der Situation nicht gewachsen fühlte, meinte ich solle bleiben. Nun war neues, geiles Gefühl in mir geboren, nämlich Paare zum Fick zusammenführen und mich daran aufzugeilen. Allerdings konnte ich auch verstehen, dass Feli sich überfordert fühlte. Selbst wenn Männer ihr zu Füßen liegen würden, fehlte Feli noch die treibende Geilheit auf das süße Fickgefühl, um den Kerlen an die Hosen zu gehen. Und Tobi vögelt zwar gern, ist aber auch nicht so der Aufreißertyp. So musste ich die Kupplerin geben, mal ein neue Rolle für mich. Zuerst forderte ich Feli auf, mit mir zusammen ihren Onkel geil zu machen der schon mit angedicktem Pimmel in der Hose wartete. “Los Feli küsse Tobi schwach“, forderte ich mein Tochter auf. Während sie mittels Zungenkuss ihren Onkel in Fahrt brein, wichste ich über der Hose seinn Schwanz, der größer und steifer wurde. Damit Tobis Teil Raum zum Wachsen hatte, zog ich ihm Jeans und Slip vom Arsch und Pimmel.Da stand nun die Fickstange meins Bruders, die ich gleich in das *einrfötzchen meinr Tochter schieben werde. Aus Tobis Eichel floss schon etwas Ficksekret .“Nun zieh Feli aus und leck sie“, bestimmte ich wie ein Pornoregisseurin das Geschehen. Im Nu zog Tobi ihr das Kleidchen über den Kopf und da stand nun nackend mein zuckersüße Feli. Tobi nahm mein Lusthäschen auf die Arme, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie zärtlich auf das Bett. Er öffnete ihr die Schenkel und war von dem großen und schönen Fickfleisch seinr Nichte begeistert. Felis Kitzler lugte unter seinm Häubchen hervor und wartete darauf steif geleckt zu werden. Die augenblickliche Position des Pärchen gefiel mir nicht. Ich befahl Tobi sich auf das Bett zu legen und während Feli kniend über seinn Kopf sich ihre Pussy lecken ließ wichste ich den Pimmel meins Bruders. Das Stöhnen meinr Tochter mein mich furchtbar geil, aber ich wollte mich nicht vordrängeln. Feli war nun tropfnass geleckt, dass Spritzrohr hatte ich gespeichelt, also konnte es losgehen. mein Mädchen sollte nun über Tobi steigen, Gesicht zu Gesicht und die Muschi über sein Fickstange. Feli legte sich mit ihren Tittenansätzen auf Tobis Brustkorb, hob ihren niedlichen Po und war bereit mit ihrem Fickloch die Eichel meins Bruders aufzunehmen. Ich hatte Tobis Schwanz gefasst, streichelte mit dem Fickkopf Felis Schamlippen, fummelte sein Teil an ihren Lustkanal und gleich flutschte der glänzende Kopf dieses pr vollen Schwanzes in die ihn unerbittlich kitzelnde *einrfotze. Nun war ich gespannt wie mein süßes Töchterchen reagiert. Schon die ersten Takte dieses hübschen Paares hatten die Gefühlssensoren beider akti t und als Keuchen und Stöhnen hörbar gemein. Noch ungläubig und geil, starrte ich auf das Spiel der Fickorgane. Der ziemlich dicke Pimmel meins Bruders in dem Fötzchen meinr Tochter, etwas geileres gibt es kaum. So geil musste es auch bei mir und Daddy ausgesehen haben. Längst hatte ich mich entkleidet, mein Möse hatte den Slip klatschnass gemein und ich wichste hemmungslos, gegen mein Geilheit ankämpfend. Im Finale des geilen Ficks ritt Feli, laut stöhnend, einn Galopp. Noch nie hatte Tobi bei mir so laut gestöhnt, wie bei dieser süßen *einrpussi. Beim Spritzen gab er kurze Schreie von sich, als hätte ich ihn ige Male gekniffen. Feli, die nur das Wichsen kannte, war von ihrem ersten Fick total begeistert und erschöpft. Sie lag platt auf Tobi, dessen etwas abgeschwollener Lümmel immer noch in ihrem Fickfleisch steckte. Nach etwa Minuten bat Feli mich das Paar vorsichtig zu trennen, denn sie wäre mit Samen voll gepumt. Mit einm kleinn Handtuch bewaffnet, zog ich den Spritzschlauch meins Bruders aus Felis Kitzelkanal. ein ungewöhnliche Menge Orgasmusbrei floss aus meinr Tochter. Tobi meinte, er wurde noch nie von einr Muschi derart abgemolken. Auch Feli war begeistert und beschwor, dass sie beim Onanieren niemals solche schönen Gefühle hatte. Scheiß auf die Party, dein ich mir. Am Abend fickte ich noch mit Tobi, der auch bei Feli noch einmal ran musste. Mein Tochter war nun total verrückt auf ihren Onkel und wollte ständig mit ihm vögeln. Dauernd wollte sie Tobi besuchen und sich abjucken lassen. Meinn Bruder nervte das auf die Dauer und er meinte: “So süß Feli auch ist und ich liebe das Mädchen, aber leider ist sie ficksüchtig geworden und ich kann nicht mehr mithalten. Zumal ich einn neuen Job, in Schichten bekommen habe, der Konzentration und Körperkraft erfordert“. Überraschend hatte Feli sofort Verständnis, Onkel Tobi war ja nicht aus ihrer Welt. So half ich meinm Töchterchen ihre Triebhaftigkeit etwas abzubauen, indem ich ihr explosives Fötzchen oftmals leckte und mit dem Dildo fickte. Leider hatte ich, in meinr Geschwätzigkeit, Feli mal gebeichtet, mit ihrem Opi gefickt zu haben, als ich war. Mein Tochter verlangte allen Ernstes von mir, dass ich auch Opis Rohr in ihre Pussi verlege. Sie meinte, Opi mache sie seit iger Zeit kess an und Omi lächelt sogar dazu. Das stimmt wirklich, ich war öfter dabei. Feli sieht nicht nur Zucker aus, sondern ist zwischen den Beinn wie ein jährige entwickelt. Und Daddy denkt sicher noch an die geile Fickerei mit mir. Da Feli kein Ruhe ließ, rief ich meinn Daddy eins abends an. Mutti war zum Frauenabend und Feli schlief bereits. Da ich im Gespräch nicht wusste wie ich mit Daddy beginnen sollte, eierte ich herum. Obwohl er paar Bier getrunken hatte, wie er mir gestand, merkte Daddy, dass ich etwas wollte.“Du hast doch Problem, geht es um Geld?“, hakte er nach. Dann schoss es aus mir heraus und ich s*einrte in aller Deutlichkeit den Grund meins Anrufes. Daddy fand es kein gute Idee, dass ich seinr Enkelin von unseren Ficks erzählt hatte, die nun sexuell scharf auf ihren Opa sei. Jedoch gab er zu, dass Felis Oma längst mitbekommen habe, dass Feli nicht nur die Geilheit ihrer Mutter geerbt hatte sondern auch scharf auf ihren Opa wäre. Daddy meinte, das müsse mein Mutter entscheiden und wenn das süße Mädchen es wolle wäre er gern dazu bereit, denn sein damals schönen Ficks mit mir werde er nie vergessen.
Ganz spontan habe ich dann doch überlegt, meinn Daddy nicht zubeziehen sondern einn zärtlichen Partner zu finden, der auch mein Feli mag, sexy findet und mit uns ein Familie gründen will. Schneller als gedacht ist mir das gelungen und ich hoffe, mein Beziehung mit Markus hält ewig.


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