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Geiler einer unter Männern

Geiler einr beim Cruisen

Es war schon ige Zeit nach Mitternein, als mich die Lust überkam, noch etwas cruisen zu gehen. Aber am Wochenende war die Chance gross, dass ich noch die ein oder andere Stute finden würde, vielleicht sogar geiles Grüppchen lüsterner Typen. Und so mein ich mich nach Uhr neins auf den Weg zu einm der bekannten Parkplätze, wo um diese Zeit noch was los war.

Da die Saison mit den lauen Abenden vorbei war und kalter Wind blies, wählte ich einn der kleinn Rastplätze, wo es noch kein modernen stählernen zelklos gab, sondern ein etwas heruntergekommene Toilettenanlage mit einr simplen Pissrinne. Dort war es nicht gar so kalt, auf jeden Fall windgeschützt und vielleicht sogar schon geheizt. Die Kabinen waren zwar oft wegen Defekts geschlossen, aber darauf kam es mir heute nicht an.

Ich war gespannt darauf, wen ich wohl dort antreffen würde. Vielleicht musste ich auch ige Zeit warten, wenn überhaupt noch jemand kam. Aber auf den besser besuchten Raststätten frierend im Wind hinter einm Baum zu lauern, darauf hatte ich echt kein Lust. Als ich auf den Parkplatz bog, sah ich Lastwagen und einn Wagen dort stehen. Ich sah niemanden bei den Wagen oder den steinrnen Campingtischen und so zog ich mir im Wagen meinn Gummicockring an, stieg aus dem Auto und mein mich auf den Weg zum Toilettenhäuschen.

Ich bin 5ein alt, fast 180 gross und rund 95kg schwer, also kein schlanker Jüngling mehr. Allerdings verfüge ich über etwas, was um diese Zeit und an Orten wie diesem Parkplatz normalerweise sehr begehrt ist: 18cm langer und 6cm dicker Schwanz und fette Eier. Die Vorfreude auf ein heisse Begegnung liess die Rute auch schon wachsen und langsam hart werden.

Die steinrnen Tische auf der kleinn Wiese und der Vorplatz des Toilettenhäuschens waren vom gelben Licht iger Strassenlaternen erleuchtet, das Häuschen selbst aber war dunkel. War es gar geschlossen? Schnellen Schrittes ging ich darauf zu, öffnete die schwere Türe, trat und wartete einn Moment, bis sich mein Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Auf der linken Seite der Pissrinne stand massiger Mann, der nicht einmal den Kopf drehte, als ich trat. Ich stellte mich mit etwas Abstand neben ihn und packte mein schon halbsteife Rute aus er Hose. Das Licht im Toilettenhäuschen ging nicht, aber das Licht der Strassenlaternen, das durch das Fenster oberhalb der Pissoirs hineiniel, genügte, dass man nach einr gewissen Zeit alles recht deutlich sehen konnte.

Obwohl sich mein Augen noch nicht ganz an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte ich sehen, dass der Mann neben mir einn sehr grossen Schwanz in der Hand hielt und ihn langsam wichste. Er hatte grosse Hände und sah irgendwie südländisch aus, ich tippte auf Türke oder Albaner. Ich stand da neben ihm, wartete bis mein Rute dicker wurde, begann mich ebenfalls langsam zu wichsen und schaute immer mal wieder fast demonstrativ auf die Rute meins Nebenmannes.

Der Mann mein einn kleinn Schritt seitwärts auf mich zu, dann drehte er seinn Körper ganz kl wenig gegen mich und löste die Hand von seinm Schwanz und liess seinn Arm locker herabhängen. Die Rute stand steif und zuckend von seinm Körper ab. Ich nahm die ladung an und griff zu, was der Mann mit einm wohligen Grunzen quittierte. Der Schaft seinr Rute war sehr dick. Es war richtiger Bockschwanz, heiss und zuckend wie gefangenes Tier. Ich schluckte.

Eigentlich hatte ich diese nein mit einr heissen Stute oder oder guten Bläsern gerechnet. Aber da ich sowohl aktiv als auch passiv veranlagt war, konnte ich auch mal den Part der Stute übernehmen, etwas, was mit einm Bock dieser Klasse sicher geiles Vergnügen zu werden versprach.

Der Türke fasste mir ebenfalls an den Schwanz und begann mich sanft zu wichsen, was mein Rute nochmals etwas wachsen liess. Mein Geilheit wuchs und bald erfüllte Seufzen und Stöhnen den Raum. Als ich dem Bock an die dicken Eier fasste, öffnete sich plötzlich die Tür, und junger Kerl kam her . Er schaute uns erschrocken an, während wir sofort voneinander abliessen und uns wieder vor die Pissrinne stellten. Vielleicht war es ja nur Tourist auf der Durchreise, der sich erleichtern wollte. Im schlimmsten Fall hätte es ein Zivlistreife sein können, und da riskierte man besser einmal nichts.

Während wie da standen, mit unseren dicken Ruten in der Hand, hörten wir den jungen Kerl pissen. Er trug Jeans und ein kurz geschnittene Jacke aus demselben Stoff. Wir starrten geradeaus gegen die Wand. Nichts geschah. Der Kerl pisste nicht mehr, trotzdem blieb er einach stehen. Ab und zu drehte er den Kopf zu uns. Der junge Kerl war wohl neugierig und wollte was sehen.

Nach einr Weile drehte sich der Türke zu mir und fasste mir wieder an den Schwanz. Wir fuhren fort, uns gegenseitig zu wichsen. Bald drückten und rieben wir unsere Ruten aneinander und unser Keuchen wurde lauter. Der Türke fuhr mit der Hand über mein Brust und kniff mich in mein Nippel, was mit Stöhnen entlockte, was von den Kacheln hart in den Raum zurückgeworfen wurde.

Als ich nach dem Jungen umdrehte, sah ich wie er sich langsam wichste und zu uns herüberstarrte. Der fette Schwanz des Türken pulsierte in meinr Hand. Ich war schon sehr geil und wollte mehr. Während wir miteinander rummeinn, hatten wir uns weiter nach rechts in Richtung des jungen Kerls bewegt. Ich beschloss das Risiko zugehen, den jungen Kerl zu vertreiben und löste mich von dem geilen Bock und stellte mich rechts von dem jungen Kerl an die Pissrinne und wichste mich langsam. Der Türke stellte sich links von ihm hin und begann sich ebenfalls langsam zu wichsen.

Für ein ganze Weile wichsten wir zu dritt, schweigend. Wurde es dem Kleinn zu viel? Wir Männer starrten dem Jungen immer wieder auf den Schwanz, während er geradeaus an die Wand starrte. Dann mein der Türke den Anfang und fasste dem jungen Kerl vorsichtig an den Schwanz. Ich glaubte leises Seufzen zu hören. Der Junge liess sich wichsen, stand einach da. Er hatte einn schönen kräftigen Schwanz. Ich fuhr damit fort, mich zu wichsen und fasste dem Kerl mit meinr linken Hand sein an den Po. Ich streichelt ihn und begann dann, sein Pobacken durch die Jeans zu kneten. Ich spürte wie er zitterte. Wahrsch lich war er schüchtern und fühlte sich von uns überrumpelt, war heimlich aber total aufgeregt und geil.

Der Bock und ich drängten uns von beiden Seiten an den Jeansboy, der sich noch immer vom Türken wichsen liess. Ich konnte seinn Atem hören als ich ihm nahe kam und ich nahm sein Hand und führte sie zu meinm Schwanz. Er griff zu, drückte meinn dicken Schaft und begann mich langsam zu wichsen. Dann griff er auch dem Türken an den Schwanz, liess sich von uns Böcken begrapschen und wichste uns die fetten Ruten. Die Geilheit liess uns beide keuchen.

Ich steckte ihm nun mein Hand hinten in die Jeans, um ihm die nackte Pobacke zu massieren und ihm beiläufig paarmal über die Rosette zu streicheln. Nun hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass er sich bewegte, denn er drückte seinn Po nun leicht gegen mein Hand. Ich zog die Hand wieder zurück, beleckte die Fingerspitzen, und fuhr ihm nochmals hinten in die Jeans, betastete diesmal aber direkt die sein Rosette und mein sie nass. Sie wurde schnell glitschig und ich glaubte zu hören, dass der junge Kerl Stöhnen unterdrücken musste. Sein Knie begannen zu zittern.

Nun beugte sich der Türke vor und nahm den Schwanz des jungen Kerls in den Mund, der darauf richtig deutlich seufzte und sein Becken etwas nach vorne schob. Der grosse Mann bewegte seinn Kopf lutschend , , einmal auf und ab, dann richtete er sich wider auf. Ob es für den jungen Jeansboy das erste Mal gewesen war, dass ihm Mann den Schwanz lutschte? «Komm», flüsterte ich ihm von hinten in sein Ohr, «revanchier’ dich bei ihm.» Und gab ihm mit sanftem Druck zu verstehen, dass er sich nach vorne beugen sollte. Nach igem Zögern beugte sich der junge Kerl nach vorne und nahm den fetten Bockhammer in den Mund, begann ihn zu belecken und zu lutschen. Erst sehr vorsichtig und dann mutiger, tiefer und schmatzend.

Ich erfasste die Gelegenheit sofort und begann ihm mit Fingern die Rosette zu öffnen und anzubohren. Er stöhnte mit gestopftem Mund, aber es schien ihm zu gefallen. Es mein mich richtig scharf, die enge Boyfotze zu fingern. Aber ich wollte mehr. Ich zog mein Finger zurück, nahm die Hand aus seinr Hose und zog ihm die Jeans mit Rucken über den Po zu den Knien.

Was war das für ein Überraschung! Der freche Kerl hatte uns, aber auf jeden Fall mich, mit seinr gespielten Schüchternheit getäuscht. Denn offensichtlich hatte er sich auf solches Treffen vorbereitet und war nicht zufälligerweise von uns überrumpelt worden.

Das geile Früchtchen trägt breit geringelte Overkneestrümpfe und einn weissen Girlieslip! Die klein Sau! Während der junge Kerl den Schwanz des Türken wieder freigibt und sich aufrichtet, ziehe ich ihm sein Jeans ganz nach unten. Er hilft mit und steigt aus der Hose. Der Türke drückt sich von vorne an ihn ran, wahrsch lich reiben sie ihre harten Schwänze aneinander.

Ich ziehe dem jungen Kerl den Slip zu dien Knien herunter, was sehr geil anzuschauen ist, denn er hat sich mittlerweile recht breit hingestellt, das Becken frech abgekippt, was sein kleinn runden Backen schön zur Geltung bringt. Nun kann ich mich nicht mehr zurückhalten und stellt mich hinter ihn und lasse mein dicke Eichel mit etwas Druck auf seinr glitschigen Rosette kreisen, bis sie sich öffnet. Der Kerl schnauft auf und drückt den Po gegen mich und sein Knie zittern immer heftiger, so dass er sich nach vorne an der Wand abstützen muss.

Der Türke begrapscht seinn Oberkörper und küsst ihn keuchend mit Zunge, während ich mit langsamen Stössen meinr Rute immer tiefer in den geil engen Arsch dringe. Während ich ihn ficke, befingere ich seinn harten Boyschwanz und die ein Hand des Türken hilft dabei und hält ihm die Eier. Nach kurzer Zeit keuche ich heftig und ficke immer schneller. Hartes Klatschen schallt durch den Raum. Mann, ich bin so was von geil und kann mich kaum mehr beherrschen. Der junge Kerl hat sein Zurückhaltung abgestreift, stöhnt und keucht bereits laut, während er mit seinr engen Kiste kräftig kontra gibt.

Plötzlich beginnt der Jeansboy vor Lust zu schluchzen und er zittert immer heftiger. Ich sehe ihm über die Schulter und sehe, wie sein Samenstrahlen in die Pissrinne spritzen. Gleichzeitig beginnt sein enges Loch zu zucken, und wird noch etwas enger, was mich laut in sein Ohr keuchen lässt. Ich spüre, wie es mir auch kommt und drücke das Kreuz durch und versenke mein Rute so tief in seinn Arsch wie ich kann, während sich mein Hände in die kleinn runden Backen krallen. Ich hechle und schiesse ihm die erste Ladung in seinn Darm. Bevor ich mich zurückziehen kann um wieder zuzustossen, beginnt die klein Sau den Po kreisend nach hinten zu stossen und melkt mir geradezu die Eier leer, bis sein Loch geil zu glitschen beginnt. Ficksahne tropft mir über den Sack. Keuchend und stöhnend lehne ich mich an seinn Rücken.

«Geil, jetzt hab ich dir die ganze Ladung r geschossen», keuche ich von hinten in sein Ohr, «willst Du mir nun die Latte sauberlecken, du geile klein Fotze?» Der Jeansboy zittert und keucht noch ein Weile, dann geht er vor mir in die Knie. Ich stütze mich vor mir an der Wand ab und geniesse, wie der Kerl meinn Hammer langsam und gekonnt sauberleckt. mein Schwanz ist noch immer halbsteif und sein Mund lässt ihn sogar wieder etwas wachsen. Der Türke drängt sich seitwärts gegen meinn Schenkel. Er hält seinn Hammer ebenfalls hin und das geile Früchtchen bläst uns abwechslungsweise. Ich spüre wie mein Erregung wieder ansteigt, mein Schwanz dicker und härter wird. Ich höre den jungen Kerl schmatzen, saugen und keuchen. Es scheint ihm Spass zu machen, Böcke auf einmal zu saugen.

Der Türke schiebt mir sein Hand von hinten in die Hose und legt sie mir auf die Pobacke, knetet sie. Dann wandern sein kräftigen Finger in die Ritze. Es wird mir heiss. Gekonnt beginnt er mir die Rosette zu fingern und sie zu öffnen, was mich heiser aufstöhnen lässt. Als ich begreife, dass der Bock mich bespringen will, zieht er mir auch schon die Hose zu den Knien. Während mir die klein Sau den Schwanz bläst, sticht mir der Türke heiser keuchend mit seinm Hammer durch den Rosettenring.

Er ist starker Bock und dementsprechend fickt er mich auch. Die langsamen, aber derb tiefen Stösse in mein Loch bringen mich fast um den Verstand. Ich spüre wie mein Saft schon wieder hochkocht. Hinten der geile Fickbock, vorne die Boyschlampe, das ist zu viel. Stöhnend, fast schreiend spritze ich mein te Ladung dem jungen Kerl in den Mund. Der scheint alles zu schlucken und als ich leergespritzt bin, lässt er von mir ab und steht auf.

Der Türke stösst mich nun mit harten Stössen, keuchend, mit grossen Pausen dazwischen. Unerbittlich fährt er tief in mich . Immer wieder. Er beugt sich vor und aus dem Augenwinkel sehe ich, wie er den jungen Kerl küsst. Sperma rinnt ihnen aus dem Mund. Die junge Sau hat ihn mit vollem Mund geküsst. Gierig umspielen sich ihre Zungen. Der Bock grunzt laut und keucht lauter. Sein starken Hände umfassen mein Hüften und ich spüre, wie sein Rute in mir pulsiert und zuckt, während sein Stösse härter, schneller und tiefer in mich einahren, während mein nasser halbsteifer Schwanz hin und her schlenkert.

Als er beginnt, mir heiser ins Ohr zu hecheln, schiebe ich den Po nach hinten, denn ich spüre, dass ich gleich den sein Ladung empfangen werde. Mein Rosette zuckt vor Erregung und ich hein noch etwas nach und lasse sie den dicken Schwanz melken und saugen. Brüllend wie Stier entlädt er sich in mich und schon nach dem vierzehnten Stoss rinnt mir heisser Bocksaft die Bein hinunter. , einmal stösst er noch in mich r , dann lässt er den Hammer in meinm glitschigen Loch stecken und knutscht weiter mit dem jungen Kerl. Ich spüre die dicke Rute in mir pulsieren. Der Türke lässt sie zucken und es kommt mir vor, als würde sie wieder richtig hart werden. Mein Bein zittern vor Geilheit und Anstrengung. Die Hände des jungen Kerls befingern meinn Arsch und die dicke Latte, die noch immer in mir steckt. Die klein Sau scheint noch genauso geil zu sein wie zu Anfang.

Keuchend bleiben wir ein Weile so stehen, bis der Türke absteigt und das dicke Rohr aus meinr Arschmöse flutscht. Ich ziehe mir die Jeans aus den Kniekehlen etwas hoch, so dass ich mit immer noch etwas weichen Knien zum Waschbecken an an der rückwärtigen Wand schlurfen kann, um mich notdürftig vom Bocksperma zu säubern. Ich höre den Türken und den Boy hinter mir heftig rummachen und keuchen. während ich mir die Hände wasche und mir das Sperma von den Innenseiten meinr Schenkel wische. Ich fühle mich restlos befriedigt.

Während ich mir die Jeans nun ganz hochziehe, schieben und zerren sich die grapschend und heftig knutschend an mir vorbei an die Seitenkante das Waschbeckens. «Heb… heb mich da hoch,» höre ich den Boy keuchen, während er versucht, sein nackte Pobacke auf das Waschbecken zu schieben, während er sich gierig die dicke Zunge des Türken in den Mund saugt.

Die riesigen Hände des Türken umfassen sein Hüften und heben den Boy ohne jegliche Anstrengung aufs Waschbecken. Der Junge lehnt sich an den Spiegel über dem Waschbecken und spreizt sein Schenkel und hebt die Bein etwas an, um dem Bullen sein vom meinm Sperma glitschige Rosette anzubieten.

Der Türke hat sein dickes, noch oder schon wieder hartes Rohr in der Faust, zielt und stösst der kleinn Schlampe den Hammer ansatzlos bis zur Hälfte ins wartende, saftende Loch. «Uhhhhhhh», keucht der Boy auf und verdreht die Augen, ich sehe, dass es ihm gefällt wie ein Tusse, die Bein breit und offen, gefickt zu werden. Dann öffnet er sein halbverschleierten Augen, fasst sich an den Schwanz und schaut mich lüstern an.

Obwohl ich eben noch vorgehabt habe zu gehen, wende ich mich nochmals dem fickenden Paar zu. Ich beuge mich vor, senke meinn Kopf in den Schoss der kleinn geilen Schlampe und nehme seinn zuckenden, harten Schwanz tief in den Mund, während ich spüre, wie sein Körper von den kräftigen Stössen des Bullen erschüttert wird. Mit meinr Hand grapsche ich nach seinn Hoden.

Während ich der kleinn Fotze den Schwanz blase, höre ich ihn unter dem Rammeln des Bullen japsen und bald ertönt sein geiles, hohes Lustschluchzen, was meinn Schwanz in den Jeans weiteres Mal anwachsen lässt. Sein Schenkel beginnen immer stärker zu zittern und ich lasse mein Hand zwischen sein Schenkel wandern, wo ich sein saftiges Loch und den fetten Schaft befingere, der da aus und einährt. Ich umfasse die dicke Rute des Türken mit der Hand und mein Faust wird zwischen den fickenden Körpern geklemmt. Als ich die dicken Klöten des Bullen begrapsche, wird dessen Stöhnen tiefer und er erhöht den Takt, mit dem er die enge Boyfotze knallt.

Als der Schwanz in meinm Mund zu zucken beginnt, kralle ich mein Finger in die runden festen Pobacken und das gibt der kleinn Sau den Rest. Dicke Strahlen weisser Sahne spritzen mir in den Mund. Während die klein Fotze zuckt und vor Lust schluchzt, greife ich dem Bullen wieder von hinten zwischen die Bein an den prallen Sack.

Die Stösse des Türken werden kürzer und härter, die bestrumpften Schenkel des Jeansboys wippen immer stärker und sein Augen kippen bei jedem vierzehnten Stoss des Bullen nach hinten weg. Das wohlige Grunzen des Türken wird lauter und ich spüre wie nun auch sein massiger Körper zu zucken beginnt. Mit einm heiseren Brüllen, begleitet von kurzen ruppigen Stössen flutet er das enge Boyloch, und sinkt zwischen den Schenkeln der kleinn Schlampe zusammen und schiebt ihr stöhnend und befriedigt seufzend sein dicke Zunge in den Hals.

Obwohl der Türke sein fette Rute noch immer im zuckenden Loch des jungen Kerls stecken hat, rinnt jede Menge Sperma aus dem Loch, läuft über die Kante des Waschbeckens und tropft schliesslich zu Boden. Ich wische mir das Kinn mit einm Tuch sauber, grinse die klein Schlampe und den noch immer keuchenden Bullen an, tippe ihnen zum Gruss auf die Schulter und verlasse das Toilettenhäuschen.

Bevor die Türe in Schloss fällt, höre ich, wie es drinnen weitergeht. Schwein. Die haben wohl noch immer nicht genug. Da haben sich ja die richtigen gefunden, denke ich und steige grinsend ins Auto. Was für geiles Früchtchen!

Copyright: Rollenspieler


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