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Geile Alte und Lehrling

Netzfund

Ich saß mürrisch und schlecht gelaunt in meinm Büro im Obergeschoß meinr Fensterbaufirma. Der Champagner zu meinm sechzigsten Geburtstag hatte mir schon etwas zugesetzt. Fast alle von den Angestellten hatten mir gratuliert und ich hatte mich natürlich erfreut gezeigt, obwohl mir schon lange vor dem Tag gegraut hatte. Kein Frau wird erfreut sein, wenn sie wieder Jahr t hinter sich gelassen hatte, na ja es ist wie es ist.

Ich lebe für mein Firma, für Familie hatte ich bis heute kein Zeit und wenig Interesse, vielleicht liegt es auch daran, dass mein Ex-Mann vor über Jahren mit unserer Sekretärin auf und davon ist. Im Nachhinein betreint, auch kein wirklicher Verlust. *einr hatten wir nicht und wollten wir auch nicht. Ich muss aber sagen, dass ich mein damalige stellung heute manchmal bereue. Für meinn langsam nachlassenden Trieb brein ab und an mein Mitt inger am Kitzler mir die Erleichterung. Nach meinr Ansicht hatte ich einn Mann nicht wirklich nötig.

forsches Klopfen an meinr Tür holte mich aus meinn Gedanken zurück, ich rief: „es ist offen”. Unser Auszubildender Stefan, hübscher sportlicher und engagierter junger Mann von Anfang zwanzig trat und sagte lächelnd: „Frau Gärtner, ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit und das sie so bleiben wie sie sind, übrigens sie sehen heute echt toll aus, wie immer”. Ich dein er will mich auf den Arm nehmen und statt mich zu bedanken sagte ich zu ihm: „hast du schon den Transporter ausgeräumt und für morgen neu beladen”? Er winkte mir lächelnd zu und sagte beim Verlassen des Büros: „wird sofort erledigt”. Als er die Tür hinter sich schloss, bereute ich mein Reaktion, dass ich ihn so angefahren habe. Er hatte in Wochen sein Gesellenprüfung und war ein echte Stütze meins Unternehmens. Das ich mit meinm Alter haderte, dafür konnte er nichts und ich beschloss heute noch mal bei ihm vorbei zu sehen.

Ich hatte mein Arbeit erledigt, Angebote kalkuliert, Bestellungen ausgelöst und mich mit einm Lieferanten getroffen und dazwischen wurde ich von verschiedenen Gratulanten besucht, die mich jedes Mal mit meinm Alter konfrontierten. Ich ging zu meinm Auto um nach Hause zu fahren, da sah ich Stefan, wie er seinn Transporter belud. Ich beschloss ihm noch paar aufmunternde Worte zu sagen und mich für sein Glückwünsche zu bedanken. Ich ging zu ihm und sagte: „Stefan, ein alte Frau möchte sich noch für dein Glückwünsche bedanken”. Er schaute lachend in die Runde und sagte: „welche alte Frau meinn sie, ich sehe kein”. Ich drehte mich um und sagte ebenfalls lachend, so dass er es hören konnte: „Schleimer”.

Zu Hause angekommen, ging ich in den Keller, um mir zur Feier des Tages ein Sauna zu gönnen, denn Geburtstagsgäste erwartete ich nicht. Als nach Minuten warten die Temperatur immer noch nicht in Fahrt kam, musste ich feststellen, dass der Regler wieder mal den Geist aufgegeben hatte. Nur wollte ich ungern gerade heute auf dieses Vergnügen verzichten. Da unser Lehrling Stefan Elektroniktüftler ist, nahm ich mein Handy und rief ihn an. Er sagte sofort zu, sich der Sache anzunehmen und versprach in spätestens Minuten bei mir zu sein.

Ich führte Stefan in den Keller und erläuterte ihm das Problem. Er packte sein Werkzeug und sein Messgeräte aus und mein sich an dem Regler zu schaffen. Ich ging wieder nach oben um noch igen Papierkram zu erledigen.

Nach einr Stunde fiel mir Stefan wieder und ich ging in den Keller in der Hoffnung heute noch in der Sauna sitzen zu können. Ich hörte schon das Brummen des Ofens und freute mich, dass unser Lehrling erfolgreich mit der Reparatur war.

Gegenüber von der gläsernen gangstür zur Sauna waren Kleiderhaken und großer Spiegel. Als ich zufällig in den Spiegel sah, blieb ich wie vom Donner gerührt stehen. Stefan saß splitternackt in der Sauna und wichste sich seinn harten Schwanz, doch am absurdesten fand ich, dass er aus dem Wäschekorb einn schwarzen BH von mir vor sich liegen hatte.

Ich war vollkommen ratlos wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. In dem Blickwinkel wie ich ihn beobeinte, konnte er mich nicht sehen. Nach der ersten Wut und Fassungslosigkeit über diesen schamlosen Kerl stellte sich Neugier und ich schaute unbemerkt seinm Treiben zu. Sein Blicke waren vollkommen auf meinn BH fixiert. Ich empfand, sein Schwanz war recht be lich von der Größe, nur hatte ich in meinm Leben nicht viele Vergleiche. An seinm Schaft traten deutlich sein Adern hervor, die Eichel war angeschwollen und in seinm herunterhängenden Sack zeichneten sich deutlich sein prallen Eier ab. Es war faszinierend und ich bemerkte, dass ich feucht wurde, nein ich wurde richtig nass. Plötzlich stellte er sich auf, hielt meinn BH vor sein harte Rute und aus seinr Eichel schossen Fontänen seins Samens. Als das geile Schauspiel vorbei war ging ich leise zurück nach oben.

Ich überlegte fieberhaft wie ich die ganze Sache deuten sollte. Er wichste in meinr Sauna vor meinm BH. War er etwa scharf auf mich, ich konnte sein Oma sein? Das schlug ich mir dann gleich wieder aus dem Kopf. Ich war nicht unbedingt die Frau, nach der sich die Männer auf der Straße umdrehten. Ich hatte im Alter etwas dralle Körperformen angenommen und meinn großen Busen versuchte ich schon immer hinter legerer Kleidung zu verstecken, auch mein Hüften sind in die Breite gegangen. Ich musste an sein Andeutung zu meinr Geburtstagsgratulation denken, ob er doch irgendwelche Ambitionen mit mir im Sc *de führt, dass würde mich dann doch irgendwie antörnen. Mit so einm jungen geilen Kerl, den dritten Frühling? Ich schüttelte dann doch den Kopf, was sollte das, mit sechzig?

Nach Minuten ging ich abermals zur Sauna, nur laut mit der Tür knallend. Er räumte gerade sein Werkzeug zusammen und sagte stolz: „Frau Gärtner, viel Spaß mit der Sauna heute, ich konnte den Fehler finden und habe sie gleich geschaltet”. Ich lobte ihn und bedankte mich, dabei kribbelte es mir wieder im Slip, was war nur plötzlich mit mir los? Ich sagte noch: „Danke, dass du so schnell gekommen bist. Nach Feierabend wartet bestimmt dein Freundin auf dich”. Er erwiderte: „Ich habe zur Zeit kein Freundin, wenn sie mich brauchen Frau Gärtner, dann müssen sie mich nur anrufen und ich komme und hein ihnen gerne”. Ich fragte ihn: „So junger, hübscher ist doch sicher bei den Mädchen sehr begehrt”. Er sagte lächelnd: „ Ich kann mit gleichaltrigen nichts anfangen, ständig nur Disco und irgendwelche Partys sind nicht mein Ding”. Nun mein ich mir doch Hoffnung, er wollte mich, dass brein noch einmal richtig Nässe in meinn Slip. Ich kannte mich nicht wieder. Am liebsten hätte ich mir jetzt die Kleider ausgezogen und mich von dem jungen Kerl richtig durchficken lassen. Konnte es sein, dass ich mit sechzig noch einmal Lust auf Hähnchenfleisch bekomme?

Als Stefan das Haus verlassen hatte, begab ich mich sofort in den Keller zu meinr Wäschebox. Nach kurzem Suchen fand ich meinn schwarzen BH, der mit Stefans Samen verschmiert war. Die dicken Schlieren waren noch feucht. Ich roch daran und genoss den eigentümlichen Geruch des Spermas. Ich zog mich nackt aus und legte den BH mit dem weißen Elixier an. Deutlich spürte ich die feuchten Stellen an meinm Busen. Dieses geile Gefühl an meinn Titten breinn zwischen meinn Schenkeln Sturzbäche zum Laufen, ich glaube so geil war ich noch nie in meinm bisherigen Leben.

Die meiste Zeit am Wochenende saß ich vor dem Computer und surfte im Internet. Ich sah mir Pornoseiten mit Frauen in meinm Alter an, die Sex mit jungen Kerlen haben, schaute nach Dessous und Sexspielzeug und lass in verschiedenen Foren über Sex um wieder auf den Laufenden zu kommen . Das Interesse meinrseits an Pornografie war früher bei Null, ich hatte auch noch nie einn Penis im Mund oder gar im Darm stecken. Das wird auch der Grund gewesen sein, dass sich mein Ex-Mann mit anderen Frauen vergnügt hat. Er konnte sich nicht ausleben weil ich durch mein Erziehung doch schon verklemmt bin. Als ich am Sonntag in der Sauna saß, ließ ich den ganzen Vorfall mit Stefan noch einmal Revue passieren. Ich schloss die Augen und versuchte die Bilder aus meinm Hirn noch einmal abzurufen. Dabei fiel mir auf, dass Stefan kein Schamhaare hatte, er war komplett rasiert. Auch im Internet hatten die Frauen meist alle rasierte Pflaumen. Ich verließ die Sauna, nahm ein Schere und schnitt an meinr Muschi erst einmal grob alles was es an Haaren gab ab. Dann suchte ich einn Nassrasierer, den ich zum rasieren meinr Achseln nutzte und rasierte damit die letzten Stoppeln an meinr Pflaume ab. Danach stellte ich mich breitb ig vor den Spiegel an der Sauna und beguteinte das Ergebnis. mein Schlitz stand etwas offen, da ich etwas ausgeprägte fleischige innere Schamlippen habe, aber sonst empfand ich den Anblick sehr erregend und beschloss diesen haarlosen Zustand beizubehalten. Den vollgewichsten BH hängte ich in meinm Schlafzimmer an den Kleiderständer, damit war er immer in meinm Blickfeld, denn davon konnte ich momentan nicht genug bekommen. Was hatte der Junge nur bei mir angerichtet. Jetzt wollte ich ihn unbedingt, nur musste ich ein passende Gelegenheit abwarten. Schließlich war ich noch die Chefin, da musste ich mit Fingerspitzengefühl vorgehen, sonst könnte ich mich lächerlich machen.

Die folgenden Tage verstrichen in gewohnter Manier. Wenn ich Stefan zu Gesicht bekam, beobeinte ich ihn aus den Augenwinkeln. So vergingen fast Wochen, in denen ich mit der Sache nicht weiter voran kam. Kurz vor seinr Gesellenprüfung bestellte ich ihn noch einmal in mein Büro. Ich fragte ihn: „Nun Stefan wie stehen dein Chancen erfolgreich durch die Prüfung zu kommen”?

„Darüber brauchen sie sich kein Gedanken machen Frau Gärtner, mein Zwischenergebnisse waren gut und mit der praktischen Ausführung habe ich auch kein Probleme”.

Ich drehte mich nach hinten, um sein Zwischenzeugnis von der Ablage zu nehmen und konnte in dem schwarzen polierten Schrank der daneben stand sehen, dass Stefan mir aufs Hinterteil schaute. Diese Geste quittierte ich innerlich mit Genugtuung und kribbeln im Schritt.

Ich betreinte das Zeugnis und musste Stefan Recht geben, es war ganz ordentlich. Er würde die Prüfung mit Sicherheit schaffen.

Ich sagte zu ihm: „Wenn du diese Sache meisterst, dann würde ich dich gern bei mir stellen, wenn du Interesse hast hier zu arbeiten. Ich denke mit der Bezahlung werden wir uns ig werden”.

„Ich würde sehr gern in ihrer Firma weiterarbeiten Frau Gärtner, es gefällt mir hier wirklich sehr gut.”

„Das höre ich gern Stefan, wenn du dein Prüfung ablegst und bestehst, wovon ich ausgehe, dann sollten wir uns am Freitag mal unterhalten. Komme bitte gegen Uhr hierher in mein Büro.”

Er sagte schelmisch grinsend: „Ich werde da sein”, und ging wieder an die Arbeit.

Für mich war klar, dass ist mein Chance um an mein Ziel zu kommen. Die Lust tobte zwischen meinn Schenkel und ich suchte begierig nach Erlösung.

Am Freitag erwein ich etwas nervös. Ich hoffte, dass mein Plan funktionierte und ich mich nicht lächerlich mein, das wäre das Schlimmste was ich mir vorstellen konnte. Ich kleidete mich entsprechend an. Aus meinm Kleiderschrank nahm ich schwarzes Kostüm und darunter ein eng anliegende weiße Bluse, welche meinn üppigen Busen gut zur Geltung brein und etwas durchsichtig ist. Die Kostümjacke verschloss ich, um nicht irgendwelche Blicke meinr Mitarbeiter auf mich zu ziehen.

Der Tag verging sehr schleppend. Gegen Mittag rief ich bei der Prüfungskommission an, um zu fragen ob Stefan sein Sache gut gemein hatte. Mir wurde gesagt, dass er einr der besten war die heute geprüft wurden.

Ich setzte noch einn Arbeitsvertrag für ihn auf und setzte einn Lohn , den nicht jeder Berufsanfänger zu erwarten hatte. Ich hoffte in einrlei Beziehung, dass er sein Geld wert sein würde.

Die Zeit bis Uhr kroch nur so dahin, mein Angestellten waren schon alle ins Wochenende gegangen. Ich war feucht im Schritt und sehr aufgeregt wie Teenager bei seinm ersten Date, was ich mir keinsfalls anmerken lassen konnte.

Kurz nach der verabredeten Zeit, sah ich Stefans Auto auf den Hof fahren. Er trug schwarzes Hemd und ein Jeans, er gefiel mir immer besser.

Ich setzte mich hinter meinn Schreibtisch und sortierte nervös mein Rechnungen von heute. paar Flaschen Sekt hatte ich immer im Kühlschrank und Gläser in der Vitrine.

Ich hatte mir mein Kostümjacke ausgezogen, die weiße Bluse klebte auf mir wie ein te Haut und mein Nippel waren etwas sichtbar, auch mein kleinn überzähligen Pfunde waren so zu sehen. Genau so sollte er mich sehen.

Es klopfte und ich bat zutreten. Die Tür öffnete sich und Stefan trat . Er sagte sofort: „ Hallo Frau Gärtner, ich habe mein Prüfung bestanden nur das Ergebnis erfahre ich erst Anfang nächste Woche”. Sein Worte wurden immer langsamer. Ich sah wie sein Blicke zwischen meinm Gesicht und meinm Busen hin und her wanderte. Ich stand auf und sagte: „Ich gratuliere dir, dass hatte ich selbstverständlich erwartet und deshalb habe ich schon einn Vertrag für dich vorbereitet. Setze dich bitte an meinn Schreibtisch und lese ihn dir in Ruhe durch”. Ich öffnete ein Flasche Sekt und goss Gläser . Ob er den Vertrag überhaupt gelesen hatte oder nur überflogen, schon nach kurzer Zeit fragte er: „Wo soll ich unterschreiben”?

Jetzt galt es mein Vorhaben umzusetzen. Ich sagte zu ihm: „Bevor du das Papier unterschreibst habe ich noch ein zige Frage”. Dabei stellte mich vor ihm hin und knöpfte mir langsam die Bluse auf. Seinm Gesichtsausdruck nach, glaubte er seinn Augen nicht zu trauen. Ich stand vor ihm in dem schwarzen BH mit den weißen getrockneten Spuren seins Samens und fragte ihn: „Kannst du mir das erklären”?

Mit großen Augen starrte er auf mein Möpse und fing an zu stammeln: „ Äh … Frau Gärtner, ich weiß auch nicht wie ich ihnen das sagen soll … Äh, ich finde sie halt sehr … nun ja … halt sehr sexy und …”.

Ich sagte: „Du willst also mit mir Sex, ja oder nein”.

Er stammelte: „ Nun, also eigentlich ….”

Ich unterbrach seinn Satz und fragte noch einmal, aber bestimmt: „Ja oder nein”?

Er sagte leise mit gesenkten Blick: „Ich würde schon sehr gern, nur bin ich jetzt wohl leider gefeuert”.

Von mir war ein Last abgefallen. Jetzt war ich nur noch heiß wie ein läufige Hündin und sagte lachend zu ihm: „ Kannst du mir sagen wieso ich einn feuern sollte mit dem ich heute noch Sex haben möchte?”

Er sah mich staunend an und entgegnete: „ Ich bin also nicht gefeuert?”

Ich sagte lächelnd: „nein mein Lieber, was hältst du davon heute in meinm Bett zu schlafen, obwohl an schlafen dein ich da eigentlich weniger.” Er stand auf und kam um den Schreibtisch herum und sagte ganz aufgeregt: „Also Frau Gärtner, das ist … ich weiß nicht was ich sagen soll “.

Ich unterbrach ihn und hielt ihm Glas Sekt hin und sagte: „ Stefan, wenn wir heute unseren geilen Spaß haben wollen, dann sollten wir uns duzen. Also ab sofort kannst du Doris zu mir sagen, nur ich fordere absolutes Stillschweigen. Sonst müssen wir uns leider trennen, Privat und im Job”.

Ich gab ihm Glas und sagte: „Auf dein bestandene Prüfung und unseren Spaß miteinander”. Wir setzten beide das Glas nur zu einm kleinn Schluck an die Lippen. Ich nahm sein Sektglas und stellte beide Gläser auf den Schreibtisch. Er schaute mich vollkommen verlegen an, er war mit dieser schnellen Wende der Situation überfordert. Jetzt musste ich wieder die Initiative in die Hand nehmen und fragte ihn: „ Nun mein Lieber, bekomme ich keinn Kuss?” Wir schauten uns kurz in die Augen, dann ging er einn Schritt auf mich zu, beugte sich zu mir herunter und unsere Lippen berührten sich. Ich spürte, dass Stefan noch Hemmungen hatte. Deshalb öffnete ich meinn Mund und kam ihm mit meinr Zunge entgegen. Das muss für ihn der Auslöser gewesen sein, denn nun knutschten wir richtig los. mein Slip war jetzt vollkommen nass. So weit hat mich nicht einmal mein Ex-Mann gebr wie dieser Junge.

Ich griff ihn zwischen die Bein an den Schwanz. Unter dem Stoff seinr Jeans spürte ich deutlich sein harte Rute. Er hatte mich mit einm Arm umarmt und mit der anderen Hand griff er sanft an meinn Busen.

Ich sagte zu ihm: „Du kannst ruhig richtig zufassen, die beiden sind nicht aus Zuckerguss”.

Er schaute von oben auf mein Möpse und erwiderte: „Ich hatte vermutet das du große Möpse hast, aber nicht solche gewaltigen Dinger”. Dabei umfasste er einn Busen mit beiden Händen.

Ich sagte: „ Komm küss mich wieder”. Unsere Münder verschmolzen wieder miteinander und unsere Zungen versuchten sich zu umschlingen. Nun spürte ich, dass er mir den Rock hochschieben wollte und mich rückwärts gegen meinn Schreibtisch drängte, dabei spürte ich an meinm Oberschenkel seinn steifen Schwanz. Er war so in Fahrt, er würde mich jetzt sofort auf dem Schreibtisch vögeln. Der Gedanke gefiel mir zwar, dass war mir aber zu schnell ich wollte ihn noch zappeln lassen und auch mein Vorfreude noch etwas auskosten.

Ich schob ihn sanft aber bestimmt zurück und sagte lächelnd: „ Nicht hier und jetzt, komme bitte heute gegen 22:00 Uhr zu mir. Da ist es schon dunkel und du kannst unbemerkt zum Hinter gang meins Hauses her kommen. Ich werde am Whirlpool neben der Sauna auf dich warten, du weißt ja wo er sich befindet, so nun geh mein Süßer. Ich werde kurz nach dir gehen”.

Er sagte lächelnd: „Ich freu mich wahnsinnig auf dich, Doris”. Wir küssten uns noch mal und er griff mir noch einmal an mein Brüste, dann war er schon zur Tür hinaus.

Ich stand da und knöpfte mein Bluse wieder zu, ich hätte meinn Slip auswinden können. Jetzt war es kurz vor Uhr, es waren noch ige Stunden bis zu unserem Date.

Ich fuhr in die Stadt um mich bei Shoppen etwas abzulenken, es war schwer den Kopf frei zu bekommen, da ich doch schon ige Zeit auf diese Gelegenheit gewartet habe. Nun suchte ich noch nach einm entsprechenden geilen Outfit.

In einr kleinn Boutique wurde ich nach langem Suchen fündig. Mir gefiel kurzer Rock aus schwarzem Satin und ein gleichfarbige enge Bluse. Außerdem kaufte ich noch halterlose schwarze Nylons. In einm Wäschegeschäft besorgte ich mir noch einn BH, der mehr zeigte als er verbarg und die Massen nur notdürftig zusammen hielt.

Zu Hause angekommen ging ich in den Keller und öffnete den Hinter gang. Danach holte ich mein Nähmaschine und kürzte den Rock noch einmal. Ich stellte mich in meinr neuen Montur vor den Spiegel und schlüpfte noch in hohe schwarze Pumps, ich war recht zufrieden mit meinm Aussehen, in der Öffentlichkeit würde ich mich so nie sehen lassen. Der Rock konnte als solches kaum noch so bezeichnet werden, eher als breiter Gürtel und bei meinn doch etwas breiten Hüften und drallen Schenkeln sah es schon sehr ordinär aus.

Es war noch ein knappe Stunde Zeit bis zu unserem Date. Ich duschte ausgiebig und rasierte mein Pflaume glatt, frisierte mich und zog mein neue Kleidung an. Aus dem Kühlschrank nahm ich noch ein Flasche Sekt und stieg die Kellertreppe hinab. Vor der Tür stellte ich die Flasche ab, griff unter meinn kurzen Rock und zog den Slip aus. Ich hatte es mir anders überlegt, wenn er mir den Rock hoch schob, dann wollte ich ihm gleich mein haarlose nasse Pflaume präsentieren.

Als ich die Tür öffnete, sah ich Stefan schon nackt im Whirlpool sitzen. Er hatte Kerzen angezündet und auf der Wasseroberfläche schwammen Blütenblätter. Ich hätte nie gedacht, dass er so ein romantische Ader besitzt — ich fand es einach toll.

Er sah mich mit großen Augen an und sagte: „Wenn ich das heute Morgen schon gewusst hätte, wäre ich bestimmt durch die Prüfung gefallen. Doris du siehst einach hinreißend und absolut geil aus”.

Ich sagte lächelnd: „ Hallo mein Schätzchen, leider sehe ich gar nicht wie du aussiehst”. Dabei stellte ich die Flasche und die Gläser auf einn Tisch.

Er stieg aus dem Wasser und stand nackt vor mir, sein kräftiger Schwanz stand steif von ihm ab und zeigte leicht nach oben. Ich starrte auf seinn harten Print, als ob ich so etwas noch nicht gesehen hätte. Obwohl ich es noch nie gemein hatte, aber ich wollte dieses Teil heute unbedingt in den Mund nehmen und lutschen.

Er stand vor mir legte zärtlich den Arm um mich und wir knutschten uns ab, dabei nahm ich sein harte Rute in die Hand und schob die Vorhaut hin und her. Ich spürte den pochenden Puls, sein starkes Verlangen endlich bei mir Befriedigung zu finden.

Knopf für Knopf, langsam öffnete er mein Bluse und griff danach nach meinn Brüsten. Als er über mein harten aufgestellten Nippel strich wurde ich vollends nass zwischen meinn Schenkeln.

Er griff nun mit einr Hand zwischen mein Schenkel, plötzlich sah er mich an und sagte staunend: „Wow, dass hätte ich nicht gedacht, dass du komplett rasiert bist und das du so nass bist”.

Ich sagte: „Geh wieder in den Pool, ich ziehe mich aus und komme zu dir”. Er legte sich genüsslich in das warme Wasser und sah mir dabei zu, wie ich mich extra langsam meinr Kleidung entledigte.

Ich sah, wie er mich mit den Augen schon verschlang, dabei stieß sein harter Penis durch die Wasseroberfläche und zeigte mir sein dicke purpurne Eichel.

Als ich nackt war stieg ich mit einm B in den Pool, dabei musste ich mein Bein etwas spreizen. Das nutzte Stefan sofort aus und vergrub sein Gesicht zwischen meinn Schenkeln. Ich war von seinr Aktion total überrascht und ich spürte sofort sein Zunge an meinm Kitzler. Endlich, ich nahm seinn Hinterkopf und hielt ihn fest, dabei reckte ich ihm meinn Unterleib entgegen. Es waren wie elektrische Impulse die durch meinn ganzen Körper schossen und ich hörte mich laut stöhnen. Kurz danach rasten die Wellen meins Orgasmus durch meinn ganzen Körper, mein über Tage angestaute Geilheit entlud sich endlich. Mein Umgebung sah ich nur noch wie im Nebel, darauf hatte ich schon lange gewartet, endlich erfüllte sich mein Sehnsucht.

Als ich mich danach zum Atem holen auf den Rücken in den Pool legte, kam Stefan zwischen mein Schenkel. Er küsste mich liebevoll und ich spürte wie er mit seinr harten Rute mein Schamlippen teilte und langsam in mich drang.

Gott, dass ich auf dieses herrliche Gefühl schon über Jahre verzichtet hatte einn Mann in mir zu spüren, na besser spät als nie.

Stefan sagte zu mir: „Doris, ich werde beim ersten Mal nicht lange brauchen, ich habe seit heute Nachmittag einn Dauerständer, du hast mich endlos geil auf dich gemein”.

Ich erwiderte: „ Ich hoffe, dass wir das noch öfter machen, nun komm ich möchte dein Sahne, ich warte auch schon lange darauf, stoß zu und spritz dich aus”.

Nach wenigen kraftvollen Stößen bemerkte ich wie er sich in mir noch mehr versteifte und anschwoll, Stefan keuchte und zuckte bis ich spürte, dass die Härte seins Schwanzes etwas nachließ. Er hatte sich in mir ergossen. Er glitt langsam aus mir und legte sich neben mich auf den Rücken, nun war ich es, die sich auf ihn legte. Ich positionierte mein Brüste rechts und links an seinm Hals, zwischen meinn Schenkeln spürte ich seinn halb steifen Penis. Wir hatten beide noch lange nicht genug.

Ich sagte zu ihm: „Ich denke wir sind noch nicht fertig, oder”. Er lein und sagte: „Mit Sicherheit nicht, dann hätte sich der Weg fast nicht gelohnt. Ich möchte schon die Zeit mit dir zusammen auskosten, ich hoffe du auch”.

Wir küssten uns, und ich griff vorsichtig nach seinn Eiern. Sie waren unter der dünnen Haut seins Sackes deutlich zu spüren. Ich meinte: „Hier ist doch noch etwas zu holen, ich spüre das ganz deutlich”.

Stefan sagte plötzlich; „Upps, das war nicht mein Absicht”.

„Was meinst du”?

„Na schau mal ins Wasser”.

Nun sah ich die weißlichen Schlieren um uns herum im Wasser schwimmen. Ich musste lächeln und sagte: „Das muss dir nicht p lich sein, ich habe deinn Samen lange genug an meinn Möpsen getragen. Da muss sich bei dir iges angestaut haben, wenn ich so auslaufe”.

Ich sagte zu Stefan: „Komm wir gehen nach oben ins Schlafzimmer, dort können wir uns weiter Vergnügen”.

Ich ging vor ihm die Treppe nach oben. Er nahm nur sein Handy mit. Ich fragte ihn, ob er noch Anrufe erwartet, er meinte es sei Gewohnheit. Als wir im Schlafzimmer waren, fasste er von hinten unter meinn Armen durch und nahm meinn Busen in sein Hände. Mit den Fingen spielte er an meinn Warzen, dabei sagte er: „einach geil, so große schwere Titten, ich habe mir das so oft mit dir vorgestellt, aber in der Realität ist es noch viel schöner. Du bist echt ein Traumfrau, Doris”.

Ich sagte schmunzelnd zu ihm: „Stefan, ich könnte dein Oma sein, aber ich denke, das ist auch für uns beide der gewisse Kick an der ganzen Sache”.

Ich drehte mich um und setzte mich auf die Bettkante. Nun hatte ich seinn erregten Schwanz direkt vor meinm Gesicht. Aus dem Loch in seinr Eichel rann in einm langen durchsichtigen dünnen Faden nach unten hängend schon sein Vorsaft. Er war wieder zum Abspritzen bereit.

Ich umfasste seinn Penis hinter der Eichel, zog dabei die Vorhaut ganz zurück und stülpte meinn Mund über sein Eichel.

Als erstes leckte ich mit der Zungenspitze den Saft an seinm Spritzloch ab, danach nahm ich seinn Schwanz so tief ich konnte in den Mund. Komischerweise verspürte ich keinn Würgereflex als er bis in meinn Rachen drang und ich ihn komplett in meinm Mund aufnehmen konnte.

Stefan sagte leise stöhnend: „Das hat noch kein Frau geschafft, das ich meinn Schwanz ganz in ihren Mund stecken konnte”.

Diese Aussage spornte mich natürlich an, er wusste ja nicht, dass es das Erste Mal ist, das ich so etwas mache.

Langsam fing er an mich in den Mund zu ficken. Er genoss das und Aus zwischen meinn Lippen. Sein Stöße wurden immer stärker, er fragte noch: „Doris willst du mein Sahne schlucken”?

Ich nickte leicht mit dem Kopf, dabei nahm ich sein Hüften in die Hände und bewegte mein Arme in seinm Rhythmus mit. Mit der Zungenspitze strich ich bei jedem Hub über sein Vorhautbändchen. Er nahm meinn Kopf zwischen sein Hände und fickte mich nun vollkommen hemmungslos in den Mund. sein Atem ging immer schneller, nach kurzer Zeit rief er stöhnend: „Das ist der Wahnsinn Doris, ich komme”.

Den ersten Schuss spürte ich im Rachen, er schmeckte leicht nussig bitter, aber ich empfand keinrlei Ekel, eher das Gegenteil. Dann nahm ich seinn Schwanz wieder ganz in mir auf und ich spürte sein Zuckungen als er sich in meinm Rachen entlud.

Wir lagen beide geschafft in meinm Bett und unterhielten uns, tranken Sekt und knutschten miteinander.

Ich sprach nach einr Weile das Thema an welches mich interessierte und fragte Stefan: „Was denkst du, wollen wir regelmäßig miteinander vögeln? Ich hätte schon große Lust für dich öfter die Bein breit zu machen, wie denkst du darüber”?

Er beugte sich zu mir und küsste mich, dann sagte er: „Am liebsten würde ich überhaupt nicht mehr von dir gehen. Ich bin für dich da, wann immer du mich möchtest”.

Ich freute mich und sagte: „Also wenn du nichts vor hast, können wir uns an den Wochenenden die Seele aus dem Leib ficken, ich habe da schon gewaltigen Nachholbedarf und mit dir ist es super geil. Nur sollte das absolut unter uns bleiben.”.

„Darüber brauchst du dir kein Gedanken machen, so und jetzt mach dein Bein breit ich will dich lecken”.

„Das ist ein gute Idee, ich bin verrückt nach dir und mein Fötzchen juckt und sabbert schon wieder”.

Ich legte mich auf den Rücken, zog die Knie an und spreizte mein Schenkel. Stefan lag sofort mit dem Kopf zwischen meinn gespreizten Beinn. In der Erwartung die Fotze geleckt zu bekommen, schloss ich genießerisch die Augen.

Als nichts passierte, hob ich den Kopf und schaute nach Stefan. Er betreinte mein Pflaume. Ich fragte ihn: „Was schaust du, siehst du so etwas zum ersten Mal, mein Süßer”?

„Der Anblick, den ich jetzt habe ist wirklich geil, dein großen fleischigen Schamlippen, dein Kitzlerknospe und d offenes Loch können mich wirklich um den Verstand bringen”.

„Komm lass mich nicht so lange warten, mein Fotze kannst du noch so oft du willst anschauen, leck mich bitte ich dreh sonst durch, ich brauch das jetzt unbedingt”.

Er versenkte sein Gesicht zwischen meinn Schenkeln. Ich spürte wie er mit der Zungenspitze mein Schamlippen auf und ab leckte, in mein Loch drang und sich dann meinn Kitzler vornahm. Der Versuch den Orgasmus zu verzögern fiel mir bei dieser Behandlung sehr schwer. Je länger ich das schaffte, desto intensiver ist dann bei mir das erlösende Gefühl wenn die Orgasmuswellen durch meinn ganzen Körper jagen. mein Stöhnen wurde lauter und mein Atem ging immer schneller.

Dann plötzlich war es soweit, ich konnte es nicht länger hinaus zögern. Ich griff nach Stefans Kopf und reckte ihn meinn Unterleib entgegen und presste seinn Kopf auf mein zuckende Fotze. Das Gefühl war irre. Ich dein ich verlier den Verstand. Stefan legte mir ein Hand auf den Mund, doch er leckte immer weiter an meinm Kitzler. Es wurde zu viel, ich schob seinn Kopf weg und bat ihn keuchend aufzuhören.

Wir lagen nach Luft ringend nebeneinander im Bett. Stefan sagte: „Entschuldige Doris, aber ich musste dir den Mund zuhalten, du warst so laut, die Nachbarn müssen ja nicht dein Lustschreie hören”.

Wenn der junge Kerl wüsste, dass ich mit sechzig Jahren das erste Mal beim Vögeln so richtig hemmungslos aus mir heraus ging und jede Scham über Bord warf, wäre er bestimmt sehr erstaunt.

Ich schaute ihn lächelnd an und sah seinn harten Schwanz, dessen Schwellkörper wieder prall mit Blut gefüllt waren.

„Komm ich wichs dir noch einmal dein geile weiße Sahne heraus, ich will dir beim spritzen zusehen”.

Er stellte sich vor mich hin und sagte: „Dann bedien dich, mein Sahne gehört dir”.

Ich legte an seinm Schaft Hand an und wichste voll los. Aus seinm Schlitz trat wieder sein erster Lustsaft zu Tage. Er rief: „Doris, ich brauche nicht mehr lange, gleich ist es soweit”. Die Eichel blähte sich noch Stück auf und dann war es soweit. sein Schwanz spuckte zuckend seinn Samen aus und er spritzte mir über den gesamten Busen und es tropfte auf mein Schenkel. Genauso hatte ich es gewollt und mir vorgestellt.

Erschöpft lagen wir im Bett und kuschelten uns aneinander. Mir ging noch durch den Kopf, dass Stefan phantasievoller, einühlsamer junger Mann ist. Ich fragte mich, woher er diese Kenntnis schon hatte? Ob er tatsächlich schon so viel Erfahrung mit reiferen Frauen hat. Ich hatte schon damit gerechnet, dass es nur zu einr wilden Rammelei ausartet und ich ihn manchmal etwas zügeln müsste, aber nichts dergleichen. Über diesen Gedanken schlief ich .

Am nächsten Morgen erwein ich etwas erschrocken, ich war nicht gewohnt, nackt neben einm jungen Mann aufzuwachen. Stefan schlief noch fest. Nach einr ausgiebigen Dusche und der Morgentoilette ging ich in die Küche um das Frühstück vorzubereiten. Ich hatte auf jegliche Sachen verzichtet und stand nackt am Küchentisch, da fassten von hinten Hände an mein Brüste und hoben sie an.

Stefan stand ebenfalls nackt hinter mir und sagte: „Guten Morgen schöne Frau”.

„Guten Morgen junger Mann, schon ausgeschlafen”?

„Das werde ich dir gleich beweisen, halte ganz locker und still”.

Ich spürte seinn harten Schwanz an meinr Rosette. Ich wollte noch sagen, dass er am falschen gang ist, doch er drückte immer stärker. Mir fiel der letzte Satz wieder den Stefan gesagt hatte und nun wusste ich, dass er nicht am verkehrten Loch war.

Ganz langsam überwand er meinn Schließmuskel und drang in meinn Darm . Dieses Gefühl in diesem Loch ausgefüllt zu sein war für mich ein neue Erfahrung. Zuerst war es etwas unangenehm, doch das wich sehr schnell einm lustvollen Empfinden und Stefan fing langsam an, mich mit seinm Schwanz in den Darm zu ficken. Ich wurde wieder nass in meinr Fotze und er massierte mir zusätzlich mein geschwollene Lustperle. Mein Titten hielt ich in meinn Händen und zwirbelte mir noch die aufgestellten Brustwarzen. Die Stöße von meinm jungen Hengst wurden stärker und ich quittierte das in Erwartung meins eigenen Höhepunktes mit lautem Stöhnen.

Auch in meinm Darm spürte ich wie die Rute meins Liebhabers anschwoll und sich versteifte, dass löste bei mir einn absolut intensiven Orgasmus aus, wobei ich noch das Zucken seins Schwanzes spürte als er stoßweise seinn Samen in meinm Darm entlud.

Stefan stand keuchend hinter mir und ich spürte wie sein erschlaffter Penis mir entglitt.

„Ich geh noch einmal ins Bad schnell duschen, du kannst ja gleich nachkommen. Das müssen wir unbedingt noch einmal machen mein Süßer” sagte ich und verschwand aus der Küche.

Während ich mich wusch, gingen mir die letzten undzwanzig Stunden noch einmal durch den Kopf. Ich hatte mein Verklemmtheit abgelegt, das war mir persönlich sehr wichtig und mein Stecher hatte mich zur lochstute gemein, außerdem war er zärtlich und sehr einühlsam. Das hatte ich nicht unbedingt erwartet in seinm Alter und war froh diese Erfahrung mit ihm gemein zu haben.

Das Wochenende verging leider viel zu schnell. Stefan verabschiedete sich am Sonntag gegen Mittag und wir sprachen uns ab, dass nächste Wochenende auch so zu verbringen. Ich ging zeitig zu Bett, denn ich musste mir dann doch gestehen, dass ich nicht mehr die Jüngste bin. Man sollte mir am nächsten Tag auch nicht unbedingt ansehen, was ich das Wochenende getrieben hatte.

Während der gesamten Woche verhielten wir uns vollkommen normal, es gab kein Gerede oder spöttische Blicke. Es war mir sehr wichtig, dass ich mich auf Stefans Diskretion verlassen konnte.

Die Wochenenden erwarteten wir beide mit großer Sehnsucht. Ich konnte es am Freitag meist kaum erwarten, bis ich für Stefan die Bein breit machen konnte und ihn in mir spürte. Ihm ging es ebenso, wenn er zu mir kam war die Beule in der Hose nicht zu übersehen.

Er war für mich idealer Liebhaber, wir waren uns beide sehr sympathisch und hatten unsere körperliche Erfüllung. Unsere Handlungen und der Umgangston während wir vögelten wurde immer vertrauter und offener. Nach einm tel Jahr fragte ich ihn: „Sag mal mein Lieber, hast du außer mit mir noch mit anderen reiferen Frauen Sex”?

„Warum fragst du, Doris”?

„Nun, seit Katrin im Lager schwanger ist und ihre Mutter Viola die Vertretung für sie mein, habe ich nur beobeint, dass du ihr auf ihre großen Euter schaust. Hübsch ist sie nun nicht gerade und doch etwas mehr als stramm gebaut, genauso wie ihre schwangere Tochter Katrin. Ich denke sie müsste jetzt im einn Monat sein, ist ja Wahnsinn was sie für einn dicken Bauch hat, vielleicht werden es Zwillinge”.

„Ansehen wird ja noch gestattet sein, ich hole mir halt Appetit für die Zeit, wenn ich mit der Chefin am vögeln bin. Nur Katrin kommt jeden Freitag zum Feierabend und verschwindet mit Viola und deren Mann, unserem Monteur Richard im Lager, ich möchte wissen, was die da treiben, oder ob sie am klauen sind”?

Ich setzte mich aufrecht und sagte: „Das ist mir noch nie aufgefallen, wie bekomme ich raus was da am Laufen ist”?

„Ich könnte klein Kameras installieren und mit deinm Computer verbinden, nur brauche ich den Lagerschlüssel”.

„Genau das werden wir morgen am Samstag machen, Schlüssel ist kein Problem, den habe ich. Du besorgst die Kameras und ich warte in der Firma auf dich”.

Nach einr durchfickten nein, setzten wir unser Vorhaben um. Für Stefan meinm Technikfreak war das alles schnell erledigt und wir konnten uns bei mir wieder unserer Lust hingeben.

Die Woche verging wie im Flug. Mein Leute hatten jede Menge Aufträge abzuarbeiten, dadurch gab es auch für mich viel zu tun.

Freitag am frühen Nachmittag klingelte mein Handy und ich sah Stefans Nummer.

Ich nahm das Gespräch an und sagte leise: „Na mein heißer Stecher, bist du bereit für heute Abend?”

Er sagte: „Für dich mein Süße, bin ich immer bereit, nur vergesse nicht auf deinm PC das Lager zu beobeinn, ich habe gerade Katrins Auto gesehen, sie wird gleich ins Lager gehen”.

Ich sagte ganz aufgeregt: „Es sind schon alle ins Wochenende, komm in mein Büro, wir sind all hier oben”.

„Bin in Minuten bei dir”.

Nach kurzer Zeit klopfte es an mein Tür. Sofort ging ich zur Tür und öffnete. Stefan stand davor.

Ich zog ihn in mein Büro, knutschte ihn ab und griff ihn an den Schwanz, der sich sofort regte.

Er sagte: „Lass mich schnell die Verbindung herstellen, mal sehen was da los ist”!

Stefan mein sich an meinm PC zu schaffen und nach kurzer Zeit hatten wir Bild und Ton aus dem Lagerraum.

Zu sehen gab es nicht, nur hörten wir Frauenstimmen.

Dann traten Viola und ihre Tochter Katrin ins Bild. Uns beiden verschlug es die Sprache. Beide waren nackt, nur an den Beinn trugen sie halterlose schwarze Strümpfe und Schuhe mit hohen Stöckelabsätzen.

Stefan und ich schauten uns kurz an. Aus Stefans Mund kam nur leises: „Wahnsinn”.

Er blickte wie hypnotisiert auf die hochschwangere Katrin welche stolz ihren riesigen Bauch vor sich her trug, ihre prallen Titten mit den dunkelbraunen Warzenhöfen lagen auf ihren Bauch.

Viola, welche nicht unbedingt die schönste ist mit ihrer altmodischen Dauerwelle, hatte aber einn Körperbau welcher mich insgeheim feucht zwischen den Schenkeln werden ließ. Das ein Frau in mir solche Gefühle auslösten war für mich vollkommen neu. Ihre riesigen Hängeeuter waren gigantisch anzusehen und die Brustwarzen waren fast mit ihrem Bauchnabel auf gleicher Höhe. Unter ihrem Bauch war dichter Busch schwarzer Schamhaare zu sehen und sie hatte einn schönen breiten Weiberarsch. Ob Katrin an der Pflaume Haare hatte, konnte man wegen ihres riesigen Bauches nicht erkennen.

Für mich war es unverständlich was die beiden da wollten, bis ich Katrin ihrer Mutter fragen hörte: „Wann kommt d Mann, ich bin echt heiß auf einn Fick. Ist doch blöd wenn man zu Hause wegen der *einr nicht vögeln kann wie man will”.

Die Mutter griff ihrer Tochter zwischen die Schenkel und sagte: „ Du läufst ja wirklich schon aus, ich werde mal Richard anrufen, wo er wohl bleibt”?

Stefan fragte ganz aufgeregt: „Das gibt es doch nicht, ist Katrin von ihrem eigenem Vater geschwängert worden”?

Ich sagte: „ nein, wie ich weiß ist Katrin von Violas ersten Mann, nur mit Richard hat sie in ter Ehe noch *einr und wie es aussieht hat Richard mit dem verständnis seinr Frau auch ihre Tochter geschwängert”.

Viola nahm ihr Handy und rief ihren Mann an und fragte: „Schatz wann bist du hier, wir sind schon ganz heiß auf dich?”

Er sprach kurz mit ihr und sie legte dann lachend auf.

Katrin fragte: „Na, was hat er gesagt”?

„Er stand im Stau und ist in Minuten da, er meinte noch, er hätte einn Ständer, dass er kaum das Lenkrad drehen könne”.

„Genau das brauch ich jetzt”.

Stefan und ich starrten bei mir im Büro auf den Bildschirm und sahen, wie die beiden im Lager ein Ausziehcouch hinter einm Vorhang hervorzogen und ausklappten. Die hatten an alles gedacht, wer weiß wie lange das so schon geht?

Ich war absolut geil. Stefan stand hinter mir und massierte mein Brüste während wir das Geschehen im Lager verfolgten. Er hatte schon bemerkt, dass sich mein Warzen aufgerichtet hatten. Da ich wusste, dass es sein Wunsch war mich mal im Büro auf meinm Schreibtisch zu ficken, wollte ich ihm den Wunsch jetzt erfüllen. Ich stand auf ging zur Tür und schloss sie vorsichtshalber ab, dabei sagte ich zu Stefan: „ Wenn die im Lager vögeln, kannst du mich auch auf dem Schreibtisch vernaschen, komm zieh dich aus.”

Während ich das sagte begann ich mir schon die Bluse aufzuknöpfen. Stefan war als erster nackt und präsentierte mir ein super Erektion.

Als ich alle Kleidungsstücke abgelegt hatte, setzte ich mich auf den Schreibtisch und mein die Bein breit. Ich einte darauf, dass ich das Geschehen im Lager auf dem Bildschirm weiter verfolgen konnte.

Stefan kam sofort zwischen mein Schenkel, küsste mich zärtlich und sein harter Schwanz fand wie von selbst in mein Loch.

Bei langsamen Fickbewegungen welche durch mein Nässe schmatzende Geräusche verursein, beobeinten wir das weitere Geschehen im Lager.

Die Sache hielt uns beide im Bann, denn nun hörten wir Richards Stimme und waren gespannt was nun folgen würde. Nackt und mit aufgerichteten Penis betrat Richard unser Blickfeld. Ich staunte nicht schlecht, er war für sein fast zig Jahre sportlich schlank und hatte recht be liches Begattungsorgan vorzuweisen. Er ging auf sein Stieftochter zu und knutschte sie ab, dabei streichelte er ihren hochschwangeren Bauch. Sein Frau Viola bückte sich nach vorn und lutschte ihren Ehemann den Schwanz, dabei hingen ihre großen Euter wie reife Birnen schaukelnd herab. Richard ließ von Katrin ab und sagte zu ihr: „Komm mein Schätzchen, ich will dich vögeln und unser füttern”. Viola war nun auch voll in Fahrt gekommen und sagte: „Los Richard, füll sie richtig ab, sie ist schon die ganze Zeit seit sie hier ist nass zwischen den Beinn und wartet darauf gefickt zu werden.”Katrin ging zur Ausziehcouch, blieb davor stehen und bückte sich und stützte sich mit den Händen ab. So bot sie Richard ihre Fotze zur Begattung an. Er ging hinter ihr etwas in die Knie, sein Viola nahm seinn harten Schwanz und steckte ihn ihrer Tochter ins nasse Loch, wobei sich Katrin stöhnend aufbäumte.

Stefan und ich hatten in meinm Büro auf dem Schreibtisch einn langsamen Fickryhtmus geschlagen um bei den Aktionen der im Lager nichts zu verpassen. So intensiv wie dieses Mal hatte ich ihn noch nie gespürt, das Geschehen im Lager erregte ihn anscheinnd maßlos, sein Schwanz war angeschwollen und hart wie Beton. sein Blick pendelte zwischen dem Bildschirm und mir. Es erregte ihn bestimmt noch zusätzlich, dass ich nackt mit gespreizten Schenkeln auf meinm Schreibtisch lag und mich von ihm ficken ließ. Die schmatzenden Geräusche welche mein nasses Loch verursein, trugen noch zusätzlich dazu bei.

Im Materiallager kniete sich Viola neben ihren fickenden Ehemann und stimulierte ihn mit der Hand sein Hoden und schaute zu wie sein steifer Zapfen in das nasse Loch ihrer Tochter stieß.

Richards Stöße wurden immer härter und Katrin hatte einn Orgasmus der sie aufbäumte und laut aufschreien ließ. Nach wenigen kräftigen Stößen presste er seinn Schwanz so tief wie möglich in ihren schwangeren Bauch und entlud sich. Dabei stand er zitternd hinter ihr und hielt seinn Kopf mit geschlossenen Augen an die Decke gerichtet und kostete dabei das Gefühl in seinm zuckenden Schwanz voll aus.

Was nun kam war für mich der Höhepunkt was sich da unten abspielte.

Richard zog langsam seinn schrumpfenden Schwanz aus Katrins Fotze und sofort war Viola zwischen den Schenkeln ihrer Tochter und leckte das auslaufende Sperma aus.

Katrin legte sich kurz darauf auf die Couch und spreizte ihre Schenkel, damit ihre Mutter in dieser Stellung besser ihr Werk vollenden konnte. Da sahen wir, dass Katrin ebenfalls dichte Schambehaarung trug. Viola vergrub ihr Gesicht zwischen den Schenkeln ihrer Tochter und schon nach kurzer Dauer brach Katrin zitternd und laut stöhnend in einm Höhepunkt aus. Dabei reckte sie ihren Unterleib ihrer Mutter entgegen und presste den Kopf von Viola gegen ihre Fotze.

Richard stand daneben und schaute dem Treiben seinr Frau und seinr Stieftochter zu, dabei wichste er seinn halbsteifen Schwanz.

Was Mutter und Tochter dort trieben war Inzest, aber gerade das war der Auslöser, der mein Erregung noch steigerte, dass Verbotene im Beisein ihres Ehemanns und der Sex zwischen Frauen. Über Sex mit einr Frau hatte ich noch nicht nachgedacht, dass war auch nie mein Ding gewesen, nur wurde ich dafür immer empfänglicher das unbedingt mal auszuprobieren.

Stefans Stöße wurden auch zunehmend fordernder beim Anblick welcher sich momentan auf dem Bildschirm abspielte. Ich vermutete, dass der Inzest zwischen Mutter und Tochter auch dazu beitrugen. .

Mit einm Mal und fast ohne Ankündigung überrollten mich die Orgasmuswellen, welche unkontrolliert durch meinn Körper peitschten. Ich nahm mein Umwelt nur noch wie durch einn Schleier wahr und hörte mich in der ferne stöhnen und aufschreien.

Stefan der mich nun richtig rammelte und das ganze Schauspiel genossen hatte rief mir schnell zu: „Ich spritz dir in den Mund, ich bin so weit.”

Er zog den Schwanz aus meinr Möse und kletterte schnell auf den Schreibtisch um sich in meinm Mund auszuspritzen.

Ich kam ihm mit meinm Gesicht entgegen, in der Erwartung seinn Orgasmus im wahrsten Sinne des Wortes, auszukosten. Doch er schaffte es nicht den Samen zurückzuhalten und er spritzte voll los und wichste sich dabei die Sahne aus dem steifen Rohr und keuchte wie Schwerstarbeiter.

sein Samen spritzt mir ins Gesicht und in den offenen Mund und ich spürte als die Salven vorüber waren, dass mir sein Saft auf mein Titten tropfte.

Ich war Hin und Her gerissen, von den Erlebnissen der letzten halben Stunde und ließ Stefans Sperma langsam durch mein Kehle rinnen und genoss den herben Geschmack seinr Männlichkeit.

Stefan sagte: „Tut mir Leid, Doris ich habe es nicht geschafft bis in deinn Mund, aber es war der absolute Wahnsinn. Mutter und Tochter beim lecken zuzuschauen ist schon der Hammer. Übrigens, du siehst so echt geil aus.”

Ich lächelte und sagte mit Sperma verschmierten Gesicht: „ mein Süßer, für was musst du dich entschuldigen, dass du mir dein Wichse ins Gesicht gespritzt hast, ist auch ein Erfahrung, die ich mit dir nicht missen möchte und auch gern wieder machen möchte.”

Ich wusch mir das Gesicht ab und beobeinte Stefan, der nackt vor dem Bildschirm stand und das Geschehen im Lager weiter verfolgte. sein Schwanz war schon wieder steif oder immer noch, ich weiß es nicht. Ich dein mir, dass kommt davon, wenn man als Sechzigjährige mit einm Zwanzigjährigen vögelt, der kann immer.

Nun stellte ich mich neben Stefan und verfolgte mit ihm die Aktionen im Untergeschoß meinr Firma.

Ich staunte nicht schlecht, Richard hatte Katrin in kurzer Zeit die Haare an der Pflaume abrasiert und beguteinte mit steifem Schwanz sein Werk. Viola sagte: „Ist besser so, den du bist bald mit der Geburt so weit, da kommen die Haare ohnehin ab. Du kannst sie dir dann wieder wachsen lassen.”

Richard sagte zu seinr Frau: „ Liebling leg dich hin, ich rasiere dich auch, es sieht echt geil aus so den blanken Schlitz zu sehen.”

Viola legte sich sofort auf den Rücken und spreizte willig ihre dicken Schenkel. Ihre großen Hängetitten hingen seitlich an ihrem Bauch herab. Katrin zwirbelte die Brustwarzen ihrer Mutter, während sie Richard zuschaute wie er seinr Frau die Fotze rasierte.

Katrin hatte einn kleinn niedlichen Schlitz, Viola dagegen hatte fleischige dicke innere Lippen und am oberen Ende einn herausstehenden Kitzler.

Stefan sagte beim Anblick von Violas Möse zu mir: „Sie sieht fast aus wie dein Fotze, ich finde die Mutter schon sehr geil, die schwangere Tochter ist auch nicht schlecht, aber die Mutter….”

Ich nahm Stefans Schwanz und schob sein Vorhaut langsam hin und her und sagte zu ihm: „Du kannst ja versuchen sie zu ficken, aber ich denke sie ist bestens bedient, dass kannst du dir aus dem Kopf schlagen”.

Er meinte: „ Versuch wäre es Wert, aber ich denke du hast leider Recht.”

Derweil hatte Richard seinr Frau den Pelz zwischen den Beinn entfernt und beguteinte sein Werk. An der Stellung seins Schwanzes konnte jeder sehen, dass er mit seinr Arbeit zufrieden war.

Der Anblick von Violas nackter haarloser Fotze brein Richard dann doch ordentlich in Wallung. Er bestieg sein Ehefrau. Wortlos nahm Katrin seinn Schwanz und steckte ihn ihrer Mutter zwischen die Schamlippen. Mit einm kräftigen Stoß seinr Lenden drang er bis zur Schwanzwurzel in sie .

Viola brach sofort in lautes Stöhnen aus und schon nach wenigen Stößen bäumte sich sein Frau auf und kam unkontrolliert zuckend zu einm Orgasmus. Richard zog seinn Schwanz aus Violas Fotze und stellte sich demonstrativ vor sein Stieftochter, welche sogleich ihre Lippen um den prallen Phallus schloss und zu blasen begann.

Richard fickte sie regelrecht in ihren Mund. Gleich darauf kündigte er sein Abspritzen laut an. Dann presste er Katrins Hinterkopf gegen seinn Schwanz und entlud sich in ihren Mund.

Viola, welche dieses Schauspiel rege verfolgte rief ihrer Tochter zu: „Zeige mir seinn Saft bevor du es schluckst”.

Katrin öffnete kurz ihren Mund. Deutlich war das weiße Sperma von Richard auf ihrer Zunge zu erkennen. Sie schloss ihren Mund und schluckte mit einm seligen Gesichtsausdruck den Samen ihres Stiefvaters.

Nach dieser Aktion war Richard erledigt und zog sein Sachen wieder an. Dabei beobeinte er wie die Mutter ihrer hochschwangeren Tochter die Fotze leckte. Die beiden Weiber konnten nicht genug voneinander bekommen.

Ich sagte zu Stefan: „Schalte den Computer ab, sonst sind wir heute Abend noch hier. Wir haben doch heute unser eigens Rendezvous.”

Stefan tat mir Leid, er dein, er könnte noch einmal abspritzen. Aber ich wollte heute Abend unbedingt einn potenten Lover haben, mit reichlich Samen in den Eiern.

Dieses Geschehen welches wir jetzt beobeint hatten, musste ich erst einmal mental verdauen. Besonders die verwandtschaftliche Beziehung der Personen untereinander erregte mich sehr, ebenso der Sex zwischen den Frauen.

Ich hatte mir in meinm Alter noch einn jungen Liebhaber genommen und wie ich denke mein frühere Scham komplett über Bord geworfen. Ich hatte Spaß am Sex und konnte die Wochenenden kaum erwarten, bis ich mit Stefan wieder zusammen war.

Nur die lesbischen Szenen hatten sich bei mir besonders geprägt, warum sollte ich das nicht auch erleben. Ich beschloss, dass mit Stefan zu besprechen.

Ich fragte ihn: „Stefan, hast du außer mit mir noch mit anderen reifen Frauen Sex?”

Er versuchte gerade seinn immer noch harten Schwanz in seinr Jeans unterzubringen. Er unterbrach diese anstrengende Tätigkeit und sah mich mit großen Augen an und fragte: „ Wieso möchtest du das Wissen?”

„Ich hoffe es haut dich nicht um, aber ich würde auch gerne mal Fotze lecken und dir beim vögeln zusehen. Du hättest Frauen im Bett. Na ist das etwas, was sagst du dazu, mich mein dieser Gedanke echt geil”.

„Na ja, ich kenne da noch jemanden, die dasselbe Interesse hätte”.

Ich fragte ganz interessiert: „Wer ist es, kenne ich sie, doch nicht jemand aus der Firma, wie alt ist sie und wie sieht sie aus”?

Stefan lächelte und sagte: „Das scheint dich doch ganz schön aufzugeilen, nein aus der Firma ist sie nicht, kann aber sein, dass du sie schon einmal gesehen hast”.

„Wie sieht sie aus und wie alt ist sie”.

„Sie ist und zig, kann sein, dass sie paar Kilo mehr hat als du, hat aber auch schöne große Möpse und ist echt ein tolle geile Frau. Sie hat auch Interesse mal ein Bi-Erfahrung zu machen, soll ich sie mal fragen”?

Ich war plötzlich wieder richtig nass zwischen den Schenkeln, statt einr Antwort nahm ich sein Hand und legte sie zwischen mein Bein.

„Doris, ich denke ich rufe sie mal an, soll sie heute schon kommen, wenn sie Zeit und Lust hat”?

„Natürlich, überhaupt kein Problem, wenn sie möchte können wir auch zu ihr fahren, wie sie gern möchte”.

Stefan nahm sein Handy und verließ kurz das Büro. Schon nach kurzer Zeit hörte ich ihn leise aber aufgeregt im Nebenzimmer sprechen. Das Gespräch dauerte nicht lange, dann kam er wieder zu mir.

sein Schwanz war steif, dass deutete ich als positives Signal heute noch ein geile neue Erfahrung zu machen.

„Wenn du möchtest, würde ich sie heute Abend mitbringen. Sie liebt Dessous, genauso wie du. Könntest du dich so präsentieren, wie bei unserem ersten Fick, dass fand ich super scharf. Ich denke, dass würde ihr auch gefallen”.

„Stefan, das wäre super wenn es heute noch klappt. Fahre du los und hole sie ab, wir treffen uns heute wie immer bei mir, ich bin echt geil”.

Stefan zwang seinn harten Schwanz in sein Jeans, gab mir noch einn Kuss, dann sprang er die Treppe hinunter in sein Auto und fuhr los.

Ich ging ins Bad mein mich frisch, nur der Nässe zwischen meinn Schenkeln wurde ich nicht Herr. Die Erwartung es mit einr Frau zu treiben und als Zuschauer zu fungieren wenn Stefan ein andere fickt, trieb mir den Saft zwischen die Schamlippen.

Ich kleidete mich an und verlies mein Büro. Auf dem Weg über den Hof zu meinm Auto begegnete ich den einn aus dem Lager.

Ich fragte sie, was sie so spät am Freitagnachmittag noch in der Firma meinn?

Katrin sagte: „ Wir heinn Mutter immer Freitags, damit sie eher fertig wird.”

Ich antwortete: „Finde ich toll, dass du deinr Mutter in deinm Zustand noch hilfst, passe aber bitte auf deinn Bauch auf und ich drücke dir die Daumen, dass bei der Geburt alles glatt geht.”

Sie bedankte sich alle und zogen erschöpft von Dannen.

Ich musste unwillkürlich schmunzel, da ich wusste von welchen Tätigkeiten die so geschafft waren.

Zu Hause angekommen, traf ich noch paar Vorbereitungen für unser Treffen heute Abend. Ich kaufte noch paar Flaschen Champagner und ige Happen zu Essen.

Ich zog meinn kurzen Rock und die enge Bluse wieder an, darunter trug ich nur einn knappen schwarzen BH und schwarze halterlos Strümpfe. Danach trug ich etwas Schminke auf und betreinte mich im Spiegel. Ich legte nochmal nach mit der Schminke, ich wollte schon etwas nuttig wirken, ich wusste, dass es Stefan gefiel wenn ich etwas reichlich davon auflegte.

Ich war gerade fertig als mein Handy klingelte. Ich nahm das Gespräch an und hörte Stefan sagen: „Doris, wir sind in einr Minute am Hinter gang, kannst Du uns bitte öffnen”.

Erschrocken auf die Uhr schauend, sagte ich: „Ich komme sofort zum Hinter gang, bis gleich”, und legte auf.

So schnell wie es mir und meinn hohen Pumps gestatteten stieg ich die Treppe hinab, ging an der Sauna vorbei und öffnete den Hinter gang.

Beide standen schon davor, ich war gespannt und erregt, wen er da mitgebr hatte?

Stefan trat als erster und zog ein hübsche, dralle, reife Blondine in einm schwarzen kurzen Mantel hinter sich her.

Lächelnd sagte sie: „Hallo Doris, ich bin Renate und falls du dich an mich nicht erinnern kannst, wir müssen es dir sagen, ich hoffe du verstehst das, aber ich bin Stefans Mutter”.

Jetzt war ich dann doch ganz schön baff. Ich hatte mit allen gerechnet, nur damit nicht. Was sollte ich jetzt tun? Das was die beiden da trieben war verboten. Auf der anderen Seite, kam hier niemand zu Schaden. Ich fand die Frau sehr anziehend, außerdem hatte mir der Inzest heute Nachmittag im Lager ein nasse Fotze beschert.

Mein Gedanken spielten sich in Bruchteilen von Sekunden ab. Was soll es, den Moralapostel zu spielen ist nicht mein Ding und wenn die Beiden damit glücklich sind ist es doch in Ordnung.

Ich sagte: „Kommt r und zieht euch aus”.

Stefan sagte erleichtert: „Du bist nicht sauer auf mich”?

„Wieso, weil du mit deinr Mutter vögelst, warum sollte ich? Mir mein es doch auch Spaß mit dir und wir sind nicht miteinander verheiratet. Außerdem finde ich Renate auch sehr anziehend, du hättest es mir nur schon vorher sagen können”.

„Danke, Doris ich finde dich auch echt scharf, du siehst heiß aus in deinm Outfit”, sagte Renate und knöpfte sich den Mantel auf den Stefan seinr Mutter abnahm.

Nun sah ich mir Renate erst einmal unverhohlen an. Unter dem Mantel trug sie nicht viel, schwarze Strümpfe mit Strapsen, einn String der fast nichts verbarg und zwischen ihren Schamlippen hindurch ging und mir deutlich zeigte, dass sie auch komplett haarlos zwischen den Beinn ist. Ihren schweren Busen hatte sie in ein schwarze Büstenhebe gezwängt welche die aufgestellten Brustwarzen und die großen rotbraunen Warzenhöfe fast frei ließen. Sie hatte noch etwas breitere Hüften als ich und ich denke sie bringt auch paar Kilo mehr auf der Waage.

Genau so hatte ich mir es vorgestellt, etwa in meinm Alter, schamlos, geil und mit griffiger Figur.

Das ich noch Zeuge werden würde, wie Mutter und Sohn Inzest treiben würden mein mich dann doch wirklich geil und ich konnte es kaum erwarten bis Stefan sein Mutter bestieg.

Wir gingen nach oben und ich bot beiden Glas Champagner an.

Renate musterte mich und sagte zu mir: „Doris, ich würde gern mehr von dir sehen, komm wir ziehen uns aus”.

Ich zog mein Bluse und meinn Rock aus und fragte Renate ob sie mir bei meinm BH behilflich seien könnte.

Was mir sofort an der Frau gefiel, war ihre Leidenschaft und Schamlosigkeit. Als ich den Rock ausgezogen hatte kniete sie sich vor mich hin und betreinte mein Pflaume. Ich spreizte etwas mein Schenkel um ihr einn besseren blick zu gewähren.

Sie stand wieder auf und hakte mir den BH auf und zog ihn ab, jetzt wurden mein Möpse beguteint. Ich fragte sie: „Na, gefällt dir was du siehst”?

„Doris ich finde dich sehr sexy, ich sollte meinn Slip ausziehen, obwohl er eh schon nass ist”.

Sie zog ihren Slip aus und legte die Büstenhebe ab. Ihre Titten waren schon recht groß und auch bei ihr hatte die Schwerkraft im Laufe der Zeit die Massen etwas nach unten gezogen.

Renate sagte zu mir: „Doris, wir wollen ehrlich zu dir sein, ich ficke schon über Jahr mit meinm Sohn. Er sagte mir vor einm halben Jahr, dass er dich absolut sexy findet — mit Recht, wie ich sagen muss. Wie sich das im Nachhinein alles so ergeben hat ist Zufall, nur er hatte doch oft sein Handy mit dabei — ich habe euch zugehört wenn ihr es miteinander getrieben habt. Das hat mich absolut geil gemein und daher kommt mein Entschluss, mit dir Sex zu haben. Für mich ist es auch der erste Kontakt diesbezüglich zu einr Frau. Als mich Stefan heute anrief und mir deinn Wunsch erzählte ging für mich auch Traum in Erfüllung”.

Ich drohte Stefan lächelnd mit dem Zeigefinger, er sah mich etwas verlegen an und sagte: „ Ich hoffe du bist mir nicht böse, wir könnte doch wieder in den Whirlpool gehen und uns etwas entspannen”.

Ich hatte die vergangenen Minuten nur Augen für Renate, daher hatte ich nicht mitbekommen, dass Stefan nackt mit aufgerichtetem Schwanz vor mir und seinr Mutter stand.

Wir stiegen nackt die Treppe herunter und setzten uns in das warme sprudelnde Wasser.

Stefan sagte zu seinr Mutter: „ Ich weiß, auf was Doris jetzt abfahren würde”.

Renate blickte fragend ihren Sohn an. Darauf erzählte er unser Erlebnis welches sich heute Nachmittag im Lager meinr Firma abgespielt hatte.

Stefan zog sein Mutter Renate aus dem Pool und setzte sie in einn Sessel, spreizte ihre Schenkel und vergrub sein Gesicht in ihrer Fotze. Renates Kopf sank nach hinten auf die Sessellehne und sie fing laut an zu stöhnen.

Nach kurzer Zeit kam Stefan nach oben, küsste sein Mutter sehr intensiv bugsierte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und drang in sie und vögelte sie mit kräftigen Stößen.

Ich lag meinn Kitzler reiben im sprudelnden Wasser und verfolgte das Geschehen. Es faszinierte mich Mutter und Sohn beim ficken zu beobeinn, mit welcher Hingabe und Leidenschaft die beiden zu Gange waren, wie sie ihr Umfeld vergaßen und sich aufeinander konzentrierten.

An Stefans keuchen und an seinn härter werdenden Stößen spürte ich, dass er kurz davor war seinn Samen in sein Mutter zu spritzen.

Ich hielt sein hämmernden Lenden fest und sagte ihm leise ins Ohr, dass ich jetzt Renates Fotze für mich haben möchte.

Mit bedauerndem Blick zog er seinn harten Riemen aus Renates Loch und trat zurück.

Renate hatte ihren Kopf angehoben und wir blickten uns kurz in die Augen. Sie lächelte mich an und nickte mir aufmunternd zu. Ich setzte mich auf den Fussboden vor den Sessel. Nun hatte ich ihre offene Pflaume direkt vor mir und nahm den Geruch ihres ausströmenden Saftes wahr.

Ich zog die Haut über ihren Kitzler zurück und ihre rosige Perle kam zum Vorsch . Ich näherte mein Zungenspitze ihren Lustknopf und umkreiste langsam sein Wurzel.

Renate rief: „Doris, dass ist der Wahnsinn, bitte mach weiter ich brauche es dringend, dann werde ich dich verwöhnen”.

Ich verstärkte den Druck meinr Zunge und umkreiste immer schneller ihren Kitzler. An der Laustärke ihres Stöhnens konnte ich erkennen, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Ich konzentrierte mich vollkommen auf die Fotze von Renate und brauchte nicht mehr lange bis sie soweit war.

Mit beiden Händen presste sie meinn Hinterkopf gegen ihre Möse und stemmte sich aus dem Sessel, dabei stieß sie kurze spitze Schreie aus, bis sie zusammensackte und schwer atmend mich anlächelte.

Entgegen erster Bedenken, hatten ich keinrlei Berührungsängste Sex mit einr Frau auszuüben, im Gegenteil mein Vorstellungen hatten sich Bewahrheitet.

Renate erhob sich langsam und sagte zu mir: „ Jetzt bist du dran, ich hoffe, ich kann dir den selben Wahnsinn vermitteln”.

Ich nahm im Sessel Platz und spreizte mein Schenkel soweit ich konnte.

Aus dem Augenwinkel, sah ich Stefan am Pool stehen und sich den Schwanz langsam wichsen und das Schauspiel zwischen mir und seinr Mutter beobeinnd.

Ich legte den Kopf nach hinten auf die Sessellehne und wartete der Dinge, die da kommen sollten.

Schon als Renate mir mein Schamlippen auseinanderzog und mein Innerstes öffnete, spürte ich heißes Kribbeln im Unterleib, als ich dann ihre Zunge an meinm Kitzler spürte und wie sie mein Lippen leckte, flossen mein Säfte von Innen nach Außen und es gab kein Halten mehr.

Stefan ist in dieser Technik schon hervorragend, doch sein Mutter ist absolute Spitze.

Ohne Ankündigung überrollte mich mein Orgasmus. Es war Wahnsinn was Renate bei mir auslöste, ich verlor vollkommen die Orientierung und japste nach Luft bis ich igermaßen wieder zu mir kam.

Ich sagte immer noch nach Atem ringend zu Renate: „ So etwas habe ich noch nie erlebt, obwohl d Sohn schon nahe dran ist, aber dein Leckerei ist absolute Spitze”.

Stefan beobeinte uns und traute sich wahrsch lich nicht uns zu unterbrechen. Er stand mit prall gefülltem Schwanz etwas Abseits. An seinr Eichel hingen schon dünne Fäden seinr Lust. Er tat mir leid, dass er etwas in den Hintergrund geraden ist und schon seit dem Nachmittag in meinm Büro danach lechzte sein Sperma zu verspritzen.

Ich stand auf und ging zu ihm und ging vor ihm in die Knie und verschlang komplett seinn Schwanz in meinm Mund. Renate stand neben uns und griff ihren Sohn an den Sack und massierte sein brodelnden Hoden.

Stefan war so erregt, dass ich auf das Ergebnis meinr Bemühungen nicht lange warten musste. sein Samen schoss mir in den Mund. Als sein Eruptionen abgeklungen waren stand ich auf und küsste Renate mit einm intensiven Zungenkuss. Dabei verteilten wir sein Sperma unter uns.

Nachdem wir uns etwas erholt hatten, fragte Renate: „ Saunagang wäre jetzt das optimale”.

Ich erwiderte: „Natürlich, du hast Recht, warum nicht”.

Ich drehte an dem Regler und erkannte, dass die Elektrik wieder Probleme mein.

Stefan kannte sich damit aus und er übernahm die Sache. Nach einr Kontrolle meinte er. „Ich müsste erst nach Hause fahren und mein Werkzeug holen, ohne dem bekomme ich das nicht hin”.

Ich sagte: „Dann lasse es bis Morgen, wir können es uns auch bei mir im Schlafzimmer gemütlich machen.”

Ich war von dem vergangenen Tag dann doch ziemlich erledigt und fragte Renate, ob sie auch gern das Wochenende bei mir bleiben möchte wie ihr Sohn. Sie freute sich über mein Angebot und sagte gern zu.

Bevor wir schliefen fickten Stefan und Renate noch einmal und ich genoss wie zuvor schon das Schauspiel zwischen Mutter und Sohn.

Am nächsten Morgen erwein ich und die beiden lagen noch schlafend neben mir.

Ich ging leise ins Bad und mein mein Morgentoilette und duschte ausgiebig. Als ich das Bad verließ stand Renate vor der Tür und lächelte mich an.

Sie fragte: „Bist du fertig im Bad, ich bräuchte auch ein Dusche”?

Ich sagte: „Du kannst duschen, ich mache das Frühstück für uns fertig, danach können wir gern in die Sauna gehen, wenn Stefan den Regler reparieren kann”.

Ich zog Renate noch einmal an mich, griff ihr an den Busen und küsste sie flüchtig auf den Mund, gleichzeitig spürte ich wie Finger meinn Fotzenschlitz entlang streichelte.

Als ich in der Küche das Frühstück zubereitete, hörte ich Stefan im Keller an der Sauna herum werkeln.

Renate kam gerade als ich den Kaffe goss und ich fragte sie, wie sie den Kaffe gern trinkt.

Sie antwortete: „Wenn möglich mit etwas Zucker und Sahne”.

Zucker war kein Problem, aber Kaffeesahne hatte ich nicht im Haus.

Ich hatte ein Idee und fragte sie: „Ich habe leider kein Kaffeesahne im Haus, nur muss es denn unbedingt Sahne von der Kuh sein, was hältst du von der Sahne des Hengstes”.

Renate sah mich mit großen Augen an und fing an zu lächeln.

Das Gesicht zur Treppe gewandt rief sie ihren Sohn nach oben.

Stefan kam nackt nach oben und fragte wie er heinn könne.

Ich trat hinter ihm und bugsierte ihn vor die Kaffeetasse, griff nach seinm Schwanz und fing an zu wichsen.

Ich sagte ihm leise ins Ohr: „Stefan mein Süßer, ich habe leider kein Kaffeesahne und möchte doch mein Gäste zufrieden stellen”.

Nun wusste er was von ihm gefordert wurde. Sein Mutter saß ihm gegenüber und beobeinte uns, dabei spreizte sie ihre dicken Schenkel und rieb sich für uns gut sichtbar, kreisend ihren Kitzler.

Ich rieb den harten Schwanz von meinm Liebhaber, während wir sein Mutter beobeinten.

Stefans Schwanz verhärtete sich noch mehr und sein Atem ging schneller, dass war untrügliches Zeichen, dass er kurz vor seinm Orgasmus stand.

Renate war auch soweit, mit lauten stöhnen setzte ihr Höhepunkt . In diesem Moment spritzte Stefan seinn Samen in igen kräftigen Schüben ab.

sein Sperma klatschte in den Kaffe, ige Spritzer, die es nicht in den Kaffee geschafft hatten liefen die Tasse herunter. Ich leckte die Sahne von der Tasse und übergab sie Renate.

Sie sagte: „Doris, du bist ein vollendete Gastgeberin”, und ließ sich den Kaffe schmecken.

Stefan hatte auch ohne Werkzeug den Regler an der Sauna richten können und wir konnten ige Saunagänge unternehmen.

Renate war ein leidenschaftliche und ein sehr intelligente Frau. Ich konnte mich mit ihr sehr gut unterhalten.

Ich fragte sie, wie es zu dem Inzestverhältnis mit ihrem Sohn kam. Sie meinte: „Ich merkte, dass Stefan fable für ältere Frauen hatte, jungen Dingern sah er kaum hinterher. Nun ich bin auch seit Jahren all , da staut sich iges auf. mein Sohn und ich hatten schon immer offenes und ehrliches Verhältnis miteinander. An seinm vierzehnten Geburtstag gab es reichlich zu trinken und da ist es halt passiert, obwohl wir beide wussten, was wir taten. Die F heiten musste ich ihm natürlich noch beibringen, aber er ist sehr gelehriger Schüler.”

Das konnte ich nur bestätigen.

In den folgenden Monaten verbreinn wir immer mehr Zeit miteinander. Durch die Anwesenheit von Renate konnten wir uns auch in der Öffentlichkeit zeigen.

Nach einm halben Jahr zogen Mutter und Sohn bei mir , mein Haus war für mich ohnehin zu groß.

Die Liveübertragung aus meinm Materiallager genossen wir jeden Freitag gemeinsam, es ist immer ein gute Inspiration für das bevorstehende Wochenende.

In der neinräglichen Betr ung muss ich leider sagen, dass mich mein Erziehung und mein Verklemmtheit, die ich leider zu spät erst abgelegt hatte, mich um ige schöne Jahre gebr hatten. Es galt iges nachzuholen.

-Ende-


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4 comments
    1. Für mich bis jetzt die schönste Geschichte, die ich hier gelesen habe mit einem Dauerständer.
      Überraschend, als plötzlich auch die Mutter ins Spiel kam.
      Er ist zu beneiden, es gleich mit zwei reifen Damen zu treiben.

    2. Eigentlich stehe ich auf reife Frauen mit reifen saftigen Liebesfrüchten, wäre aber sicher nicht abgeneigt mal eine junge Liebesmuschel zu verwöhnen. Beide sind eine Köstlichkeit sie zu lecken auch mit Sperma eines anderen, mmmh, Ich in so geil mit 74
      [email protected]

    3. Eine sehr geile und anregende Geschichte, wo der junge Mann nicht nur mit seiner Chefin fickt sondern auch noch mit seiner Mutter. Zwei Reife und geile Frauen, die sich sogar anfreunden und miteinander vergnügen . Die drei haben ihr Glück gefunden .
      Meine Freundin und ich laden uns auch oft gegenseitig ein , wenn wir mit unseren Söhnen oder Enkeln ficken . Das ist immer ein geiles vergnügen , wo keiner zu kurz kommt und auch ungeniert seine Lust aufs gleiche Geschlecht ausleben darf .

      • Ja Angelia, das kann ich nur bestätigen, für mich ist diese Geschichte auch geil und anregend. Deine Kommentare und Einstellung zu Sex gefallen mir und machen mich auch ständig geil und scharf und der Griff zum Schwanz folg sofort falls ich ihn nicht schon in der Hand halte, Kuss

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