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Frühstücksspiele mit Nathalie

Frühstücksspiele mit Nathalie

Seit einer Weile haben Chris und Nathalie keinen eigenen Hund mehr. Allerdings haben sie Rocky den Hund von Nathalies Schwiegereltern in Pflege.

Am Sonntag erwachte ich vom Gefühl einer herrlich feuchten Muschi, die sich auf meiner Morgenlatte pfählte. Das war mir vorher noch nie passiert und im ersten Moment glaubte ich zu träumen. Doch der Traum verschwand nicht, als ich die Augen aufschlug.

„Och“, sagte Nathalie, während sie langsam auf mir zu reiten begann. „Das ist irgendwie unfair.“ „Was denn?“ Kichernd warf sie den Kopf in den Nacken. „Ich wollte mich auch mal bei dir bedienen, während du schläfst.“

Jetzt musste ich auch lachen. Das war eine alte Neckerei zwischen uns. Ihr müsst wissen, dass sich Nathalie ganz zu Beginn unserer Beziehung etwas geziert hat, wenn ich sie anspritzen wollte. Wenn, dann sofort abwischen und schon gar nicht ins Gesicht. Als ich nicht locker ließ, sagte sie irgendwann, ich solle es doch gefälligst machen, während sie schläft. Das habe ich auch bei nächster Gelegenheit getan, denn einmal war der Gedanke, sie einfach so anzuwichsen, viel zu verlockend und zweitens wusste ich ziemlich genau, dass eine Bombe neben ihr hätte explodieren können, ohne dass sie davon aufgewacht wäre. Beim ersten Mal gab es am nächsten Morgen zwar ein großes Tamtam, weil es ihr in die Haare gelaufen und dort eingetrocknet war, aber später hat sie mir gestanden, dass es sie extrem geil machte, auf diese Art benutzt zu werden. Ein paarmal habe ich sie auch gevögelt, während sie schlief, wenn ich ihr Loch nass genug vorfand. Okay … dabei ist sie wahrscheinlich schon wach geworden, aber sie hat es gut verborgen. Inzwischen darf ich sie übrigens auch im Wachzustand vollsauen. Auch ohne, dass sie gleich nach einem Tempo langen würde.

„Dann musst du weiter üben“, empfahl ich. „Geiler Bock“, grinste sie und beschleunigte ihren Ritt. „Das könnte dir so passen.“ „Du passt mir ganz hervorragend“, gab ich zurück und rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, so dass ihr ein spitzer Schrei entfuhr.

„Hey, schön langsam“, hauchte sie, als ich in wieder ein Stück herauszog. „Wer vergewaltigt hier wen?“ Ich ließ meine ****** Freundin machen und streichelte dabei nur leicht ihre Oberschenkel.

Mir viel ein weiteres Mal auf, dass sie sich in den 8 Jahren, die wir jetzt zusammen waren, äußerlich kaum verändert hatte. Nathalie war jetzt 26, aber ihr zierlicher Bau (sie ist knapp 160cm groß und wiegt meistens unter 50kg), ihre großen blaugrünen, sonst bebrillten Kulleraugen und die langen dunklen Haare führten dazu, dass sie von Fremden immer noch auf höchstens 15 oder 16 geschätzt wurde. (Ich nehme an, irgendwann mit 40 kann sie endlich in die Disco, ohne jedes Mal vom Ordnungsamt kontrolliert zu werden.) Ich verliebte mich jeden Tag aufs Neue in Nathalie und mir platzte fast die Hose, wenn ich sie länger als 24 Stunden nicht haben konnte. In diesem Moment hätte ich alles dafür gegeben, sie ewig so reiten zu sehen. Ihre runden Titten, die sanft im Takt mit wippten, das in der Morgensonne leuchtende Haar, die vor Geilheit zuckenden Mundwinkel, das blitzblank rasierte Fötzchen, das sich schmatzend an meinem Schaft auf und ab bewegte … Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und grunzend tief in sie hinein spritzte.

Zufrieden lehnte sie sich vor und schenkte mir einen langen leidenschaftlichen Kuss, bis mein abschwellendes Glied schließlich aus ihrer Scheide flutschte. Dann stand sie auf und räkelte sich über mir. In dieser Position konnte ich genau sehen, wie unsere vermischten Säfte aus ihrem süßen Loch liefen.

„Machst du Frühstück, Schatz?“, fragte sie, als sie vom Bett herunter stieg. „Ich gehe mal schauen, ob die Welt schon untergegangen ist.“ Im Klartext: Sie wollte fernsehen, während ich in der Küche werkeln sollte. „Klar doch.“

Während sich Nathaliealso Richtung Wohnzimmer davonmachte, zog ich mir ein T-Shirt über und ging in die Küche. Dort öffnete ich wie üblich als Erstes die große Glastür zum Garten, um Rocky, unsere fünfjährige Dänische Dogge, hereinzulassen. Genau genommen gehörte Rocky nicht uns, sondern meinen Eltern, aber nachdem diese wegen der Sanierung ihrer alten in eine kleinere Wohnung gezogen waren, hatten wir das Tier vorübergehend zu uns genommen. Nathalie und ich besaßen gemeinsam ein kleines, altes Bauernhaus abseits der Stadt. Ringsum nur Felder, Wald und Wiesen und der nächste Nachbar 10 Minuten Fußweg entfernt. Hier konnte sich Rocky mal so richtig austoben. Am nächsten Wochenende würden meine Eltern wieder in ihren Stammsitz ziehen und Rocky abholen. Schade eigentlich, denn ich hatte mich in den letzten zwei Monaten schon richtig an seine Gesellschaft gewöhnt.

Kaum das ich die Tür geöffnet hatte, tapste das riesige Tier herein und ließ sich zur Begrüßung ordentlich hinter den Ohren kraulen. Dann schickte ich ihn ins Wohnzimmer, wo er seinem Pflegefrauchen einen guten Morgen wünschen sollte. Ich setzte derweil Kaffee an und nahm das Brot aus dem Backautomaten. Es war sogar noch richtig schön warm… „Oder will Nathalie vielleicht Tee?“, überlegte ich. In dem Punkt wechselten ihre Gepflogenheiten häufiger und so ging ich lieber noch mal nachfragen.

„Willst du …“, setzte ich an, als ich zur Türe hereinkam, aber dann fiel mir auf, dass sie offenbar auf der Couch wieder eingedöst war. Eingelullt von den warmen Sonnenstrahlen saß sie da. Die Beine breit und den Kopf mit halb geöffnetem Mund an die Wand gelehnt. Einfach nur süß.

Mir juckte es in den Fingern, oder besser gesagt in der Zunge, sie jetzt gleich noch mal zu lecken. Sicher hatte sie sich vorhin nur heiß gemacht, bevor sie mir einen abgeritten hat … Dann fiel mir auf, dass Rocky ziemlich aufgeregt auf den Teppich herumtippelte und auf Nathalies noch feucht glänzende Möse starrte. „Mal abwarten, was das wird“, dachte ich mir.

Schließlich fasste sich Rocky ein Herz und ging näher heran. Einen Moment schnüffelte er zwischen ihren Beinen herum, dann begann er doch tatsächlich ihre Fotze zu lecken. Nathalie atmete sichtbar aus und drehte leicht den Kopf … Mir stockte der Atem. Sollte ich den Hund zurückpfeifen? Wenn sie jetzt aufwachte, würde sie unter Garantie ausrasten. Andererseits schlabberte er nun schon ziemlich kräftig an ihr herum und es sah nicht so aus, als würde es sie stören. Ganz im Gegenteil … Mein Schwanz schoss augenblicklich in die Höhe. Nathalies Atem beschleunigte sich und sie ließ leicht die Hüften kreisen. Immer wieder zog Rocky seine große, raue Zunge durch ihren Spalt. Dann fing Nathalie leise an zu stöhnen. Ich konnte gar nicht anders, als meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu wichsen.

Der Hund machte meine Freundin immer heißer. Sie lief regelrecht aus! Es dauerte nicht lange, da drückte sie auch schon den Rücken durch, umfasste Rockys großen Schädel mit beiden Händen und kam mit einem schweren Stöhnen zum Orgasmus. Dann fiel ihr auf, dass es nicht mein Kopf war, den sie da hielt.

„Scheiße!“, brachte sie hervor und rückte mit weit aufgerissenen Augen von Rocky ab. Im selben Moment spritzte ich in hohem Bogen auf den Teppich.

Noch immer schwer atmend sah Nathalie den Hund an, dann mich, dann wieder den Hund … Dann begriff sie wohl endgültig, was gerade passiert war, und sie fing schallend an zu lachen. Offenbar verwirrt von dieser Reaktion machte Rocky ein paar Schritte zurück.

„Chris, du bist ein abartiges Schwein! Weißt du das?“, platzte es aus ihr heraus. „Holt sich seelenruhig einen runter, während der Hund an meiner Muschi herumleckt. Toller Mann … Du schreckst echt vor gar nichts zurück!“

Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, obwohl ich mich doch irgendwie schämte. „Och na ja, irgendwie hatte ich den Eindruck, du hättest deinen Spaß.“ „Ich dachte …“ Nathalie schüttelte den Kopf. „Ich war im Halbschlaf, meine Güte. Ich habe mich zwar gewundert, warum sich das so anders anfühlt, aber …“ „Es hat dir gefallen“, beendete ich den Satz. „War er gut?“

Sie kniff die Augen zusammen. „Besser.“

„Besser als ich?“ In gespielter Entrüstung verschränkte ich die Arme. „Na dann solltest du dich auch richtig bei ihm revanchieren.“

Nathalie ballte die Fäuste und funkelte mich an. Dann tat sie etwas, das ich nie von ihr erwartet hätte. Ich dachte, sie würde einfach Duschen gehen und die Angelegenheit als abgehakt betrachten. Stattdessen ließ sie sich von der Couch rutschen und kroch auf allen vieren auf Rocky zu.

„Ich habe mich zwar immer eher als kleines Kätzchen gesehen“, sagte sie grinsend, „aber na ja.“ „Du willst doch nicht etwa wirklich …“ Ich traute meinen Augen nicht.

Nathalie setzte sich vor dem immer noch etwas unschlüssigen Rocky auf und kraulte ihm mit beiden Händen den Hals. So dicht neben ihm wirkte sie noch zierlicher. Oder die Dogge noch gewaltiger — je nach Betrachtungsweise.

„Ich finde, unser Rocky hat sich das schon verdient.“ Sie rubbelte ihre Nase an seiner. „Er ist schließlich ein ganz, ganz Lieber. Er weiß sogar, wie man es Frauchen richtig besorgt.“

Was immer jetzt auch weiter geschah, ich beschloss, den Mund zu halten und abzuwarten, ob sie es tatsächlich mit ihm treiben würde. Die Vorstellung hatte jedenfalls ihren Reiz. Um genau zu sein, juckte es mir dabei schon wieder in den Lenden, obwohl ich in der letzten knappen halben Stunde schon zweimal abgespritzt hatte.

Nathalie befahl Rocky, stillzustehen und rutschte ein Stück um ihn herum. Mit einer Hand den Rücken streichelnd, blickte sie unter seinen Bauch. Sein leuchtend roter Schwanz zeigte sich schon ein ganzes Stück und bildete einen deutlichen Kontrast zur tiefen Schwärze seines Fells. Ich ging in die Hocke, um besser beobachten zu können.

„Das haben wir aber schon größer gesehen, Rocky.“ Nathalie grinste hämisch zu mir herüber. „Eigentlich noch ein Stück größer als dem seiner.“

Wenn mich das treffen sollte, hatte es sein Ziel verfehlt. Ich war inzwischen viel zu versessen darauf, sie mit dem Pimmel des Hundes spielen zu sehen.

Mit der freien Hand begann sie Rockys Bauch zu streicheln. Sanft kraulend, fuhren ihre Finger durch den schwarzen Pelz, bis sie schließlich an der schützenden Hülle seines Glieds anlangte, um diese mit festem Griff zu massieren. Der Hund schien kurz protestieren zu wollen, ließ die Behandlung dann aber über sich ergehen. Schnell wuchs sein Prügel zu einer beachtlichen Größe heran und hing vor Sandras Gesicht. Zufrieden nahm sie ihn nun direkt in die Hand und rieb ihm, bis er wirklich hart war. Das Spiel schien sie selbst ebenfalls aufzugeilen. Ich konnte genau an ihren Augen ablesen, wie sehr sie es genoss, den Hund scharf zu machen.

„Schön brav, Rocky“, sagte sie. „Nur keine Angst … Frauchen beißt nicht.“

Wenn ich bis jetzt noch meine Zweifel hatte, sie würde es tatsächlich durchziehen, so wurden diese jetzt mit einem Mal beiseite gewischt. Mir kamen fast die Augen heraus, als sie den großen roten Schwanz in den Mund nahm. Sich mit der Linken an seinem Rücken festhaltend und mit der Rechten sich selbst in den Schritt greifend, begann sie dem Hund einen zu blasen, dass es eine wahre Freude war. Und natürlich hielt Rocky dabei schön still. Ein richtiger Kerl weiß halt, wann seine Zeit gekommen ist.

Ich für meinen Teil hielt es jetzt nicht mehr länger aus. Ich riss mir das T-Shirt vom Leib und ging hinüber, um mich hinter Nathalie auf den Boden zu setzen. Mit beiden Händen fuhr ich über ihren herrlichen Arsch, dann löste ich sie beim Streicheln ihrer Muschi ab, so dass sie sich beim Blasen besser abstützen konnte. Wie nass sie war! Am liebsten hätte ich meinen längst wieder knochenharten Schwanz in sie hinein getrieben, aber ich fürchtete, sie damit von ihrem geilen Spiel abzubringen.

Genüsslich ließ ich meine Finger durch Nathalies verschleimte Spalte gleiten — abwechselnd ihren Kitzler reibend und meinen Daumen in ihre zuckende Grotte stoßend. Immer stärker drückte sie mir ihren Arsch entgegen, während sich ihr schmatzender und saugender Mund rhythmisch an Rockys Prügel vor und zurück bewegte. Plötzlich hielt sie inne und auch Rocky schien angespannt …

Mit einem würgenden Geräusch ließ sich Nathalie auf mich zurückfallen. Ihr Kopf lehnte an meiner Schulter und ich konnte deutlich sehen, wie ihr ein dicker Schwall Hundesperma aus dem Mund lief und vom Kinn auf die Titten tropfte. Offenbar war das noch nicht alles, denn sie schluckte mindestens zweimal, ehe sie wieder zu Atem kam.

„Wow“, sagte sie schließlich mit bebender Stimme. „Das war … heftig.“ Ich griff um sie herum und spielte weiter mit ihrer Möse. „Schmeckt dir sein Saft?“, fragte ich. „Anders“, gab sie zurück. „Etwas herber, aber … Hey, du kannst doch selber kosten.“

Kaum das sie es ausgesprochen hatte, stand sie auch schon auf und drehte sich zu mir um. „Du wirst mich jetzt schön sauber lecken.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Gierig schleckte ich das frische Sperma von ihrer Haut. Als ich ebenfalls stand und die letzten Reste von ihren Lippen küsste, bemerkte ich, dass sich Rocky auch schon wieder an Nathalie zu schaffen machte und die Schnauze zwischen die Arschbacken gepresst, ihre triefende Pussy leckte. Der Hund war mindestens genauso geil auf sie, wie ich.

„Ich hätte den jetzt wirklich gerne in mir“, sagte Nathalie und nahm meinen pochenden Schwanz in die Hand, „aber du hast dir eine Strafe verdient.“

Mit einer flinken Drehung löste sie sich aus unserer Mitte und tänzelte winkend auf die Tür zu. „Ich werde jetzt schön lange duschen und danach erwarte ich einen großen, heißen Pott Ka…“

Zugegeben, ich hätte mich wahrscheinlich wirklich so abfertigen lassen, aber Rocky war ein Hund und als solcher freilich weniger zivilisiert. Sie hatte seinem Gewicht nicht viel entgegenzusetzen, als er sie mitten im Satz besprang. Mühelos zwang er sie auf alle viere nieder und fixierte sie fest mit den Vorderpfoten. Ich war richtiggehend beeindruckt. Nur das Zielen musste er noch üben, denn sein Pimmel rieb nur über ihre Arschbacken.

„Hol ihn von mir runter“, forderte Nathalie panisch, „bevor er mir das Riesending noch ins Arschloch rammt!“

Ich hatte aber ganz anderes im Sinn. Schnell griff ich mir Rockys Prügel und setzte in direkt an ihr klatschnasses Fickloch. Nathalie stöhnte überrascht auf, als der Hund mit einem mächtigen Ruck in sie eindrang und losfickte, als gäbe es kein Morgen mehr.

„Das … gefällt dir … Was?“, keuchte sie. „Aber mir auch … ahhhhh … Chris … das ist … so gut …“

Danach gab es keine Worte mehr. Völlig gebannt starrte ich auf meine wunderschöne, ****** Freundin, die vor Geilheit stöhnend und schreiend von der riesigen schwarzen Dogge durchgevögelt wurde. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft Nathalie dabei gekommen ist, aber zweimal mindestens. Immer und immer wieder flutschte der rote Prügel hinein und heraus … und dann — ganz plötzlich — drückte er ihn noch einmal ganz fest in Nathalies heißes Fötzchen, um es mit seinem Sperma aufzupumpen. Als er sie freigab, ergoss sich ein kleiner Sturzbach aus ihrem zuckenden Loch.

Ich konnte mich jetzt einfach nicht mehr zurückhalten. Kaum das Rocky von ihr herunter war, war ich auch schon hinter Nathalie und rammte meine Latte in die von Hundesperma überquellende Möse. Wir waren jetzt selbst wie Tiere. Ich ihr Rüde und meine läufige Hündin, die willig ihr Hinterteil hochreckte, um meinen Samen zu empfangen.

Irgendwann später lagen wir schwer atmend auf dem Boden, während Rocky unsere vermischten Säfte ableckte. Nathalie rollte an meine Seite und küsste mich. Sie wirkte total ausgepowert, aber glücklich. Kein Wunder nach dieser Nummer.

„Du“, sagte sie lächelnd, „ich könnte jetzt aber wirklich einen Kaffee gebrauchen.“ Ich grinste zurück. „Ich glaube der wird schon langsam zu Teer reduzieren.“ „Macht nichts, Schatz. Ich hatte heute auch schon jede Menge Sahne.“ „Na dann ist’s ja gut.“

Es war wirklich gut. Und von mir aus konnte es immer so gut bleiben.


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