Frauen müssen mit Lederhandschuhen herausfind

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Wir waren Ehepaare, die befreundet waren und die Freizeit, wann immer es ging miteinander verbreinn. Wir kannten uns schon über 20 Jahre. Aber Sex haben wir noch nicht zusammen gemein. Ab und zu mal paar Zoten, aber mehr nicht. Beim letzten Samstags-Treffen erzählte einr ein Geschichte, in der ein Frau mit verbundenen Augen aus über 50 Schwänzen, den ihres Mannes herausgefunden haben sollte. Petra lein und sagte, dass das Ammenmärchen sei, mehr nicht. Bernd beharrte aber auf den Wahrheitsgehalt. So kam ein rege Diskussion zustande. Die Gemüter waren sehr erhitzt, als Petra einn Vorschlag mein. Wir können das ja beim nächsten Mal ausprobieren. Die Stille danach im Raum war so, dass man ein Stecknadel herunterfallen gehört hätte. Wir Männer schauten uns an. Im Prinzip hatten wir nichts dagegen. ige Frauen aber fanden den Vorschlag gut, hatten aber folgende Bedingungen. Die Frauen bekommen die Augen verbunden. Die Männer dürfen dabei nichts sagen. ein Frau hatte Widerwillen, andere Schwänze mit bloßen Händen anzufassen. Bernd sagte seinr Frau dann flapsig, dass sie ja ihre Handschuhe anziehen könnte. Überraschender weise erklärte sie sich damit verstanden. Petra sagte, dass alle Frauen dann Handschuhe tragen sollten. Sie igten sich dann auf Lederhandschuhe, da alle Frauen über entsprechende Paare verfügten. Als Preis wurden teure Wein ausgesetzt. Wer den Schwanz seins Mannes erraten würde, bekäme ein Flasche W . Treffpunkt wäre morgen Vormittag bei Gabi und Herbert. Da wären wir ungestört, da die *einr aus dem Haus sind. Wir verabredeten uns um 11.00 Uhr. Danach wollten wir brunchen.

So kam es dann auch. Um 11.00 Uhr waren wir alle wieder zusammen und besprachen, wie wir vorgehen können. Petra hatte schon einn Plan gemein. Sie hatte unterschiedlich farbige Gummibänder. Jeder Frau wurde ein Farbe zugeordnet. Wenn sie meinte, den richtigen Schwanz ertastet zu haben, mein sich das Gummiband darum. Dazu müssten aber die Schwänze auch steif sein, bemerkte Ulrike. „Das liegt ja an euch Frauen“, erwiderte Bernd. Petra hatte als erste ihre Handschuhe angezogen und zog sie ganz straff, als sie auf Bernd zuging und in seinn Schritt fasste und sagte, „diese Hände werden dich gleich verwöhnen. Wirst sehen wie steif er gleich wird. …Oh, ich glaube da ist bereits schon ein große Wirkung getreten..“ Jetzt zogen die anderen Frauen auch ihre Lederhandschuhe an. Alle hatten schwarze Lederhandschuhe. Manche gingen bis zum Ellenbogen. Die Frauen streiften ihre Blusen hoch und zogen die Handschuhe, soweit es ging darüber. Jede Frau hatte in der ersten Runde pro Schwanz ein Minute Zeit, ihn zu betasten und steif zu wichsen. Dann gab es ein te Runde. Hier konnte sie wiederum ein Minute nutzen. In der dritten Runde musste sie sich dann entscheiden. Die Frauen setzten sich nebeneinander auf den Stuhl. Während wir Männer unseren Frauen die Augen verbanden, zogen die Frauen ihre Handschuhe noch einmal ganz eng. Ohne etwa zu sagen tauschten wir Männer dann unsere Position, öffneten unsere Hosen und ließen das Glied heraus. Dann führten wir, ohne etwas zu sagen, die Lederhände der vor uns sitzenden Frauen zu unserem Glied. ige hatten schon steifes Glied. Die Länge der Schwänze waren unterschiedlich. Von 18 cm bis 25 cm. Zuerst trauten wir uns nicht zu den anderen zu schauen. Aber nach einr Weile änderte sich das. Es war echt geil zu sehen, sie behandschuhte Frauen vor Männern sitzen und deren Schwänze mit den Handschuhen bearbeiteten, um ihren Mann dabei herauszufinden. Insgesamt hatten die Frauen 18 Minuten Zeit, den richtigen Schwanz zu erraten. Anders herum bedeutete das aber auch, dass man insgesamt bis zu 18 Minuten von unterschiedlichen Frauenhänden durchgewichst wurde. Wer abspritzte hatte verloren und musste 100 € in die Kasse zahlen. Die Frauen hatten natürlich auch das Ziel, den Schwanz in ihrer Hand, möglichst schnell zum spritzen zu bringen. Sie bearbeiteten unsere Schwänze nach allen Regeln der Kunst. Besonders Petra entwickelte ein große Kunstfertigkeit. Sie hatte enge schwarze Lederhandschuhe, die ihr bis zum Ellenbogen reichten. Ihre Handmassage brein einn in kurzer Zeit zum Höhepunkt. Jeder war froh, dass ein Runde bei ihr nur ein Minute dauerte. Länger hätte man auch nicht durchgehalten, ohne ihr auf die Handschuhe zu spritzen. Zusätzlich wurde die Wirkung dadurch noch verstärkt, indem man sah, wie andere Schwänze mit Lederhandschuhen gemolken werden. Mein Frau hatte ebenfalls schwarze Lederhandschuhe an, die ihr bis zur Mitte des Unterarms gingen. Das Leder saß um die Finger hauteng. Sie war gerade dabei Bernd in der vierzehnten Runde zu bearbeiten, als ich sah, wie sein Samen herausspritzte und sich über die Kleidung meinr Frau verteilte, der Rest lief in weißen Schlieren über ihre Handschuhe ab. „Ich glaube einr von den Männern ist um paar Gramm leichter geworden,“ sagte sie, als auch Herbert, der gerade von Petra bearbeitet wurde, los spritzte. Sie wichste ihn mit der Innenfläche ihrer Hand von unten, so dass er seinn Samen über ihren Handschuh verteilte, der ihr bis zum Ellenbogen reichte. „Die Nummer ist auch erleichtert.“ Sagte sie trocken. In der dritten Runde hatte mein Frau gerade meinn Schwanz in Behandlung. Ich war kurz vor dem Höhepunkt und wollte es unbedingt vermeiden, aber als ich die Auf- und Abwärtsbewegung ihrer Lederhand, der noch Samenschlieren von Bernd aufwies, sah, spritze ich auch die Handschuhe meinr Frau voll. Den anderen ging es nicht anders. Alle hatten die Handschuhe der Frauen in der vierzehnten Runde besamt. Die dritte Runde kam. Manche Frauen hatten Schwierigkeiten den gerade abgewichsten Schwanz wieder steif zu bekommen, aber es gelang ihnen dann doch. Als die dritte Runde fertig war, nahmen die Frauen ihre Augenbinden ab und sahen die Männer, die mit steifen Schwanz vor Ihnen stand. Gleich griffen sie wieder zu. Petra sagte: „Kommt Mädels, lasst es uns den Männern noch mal besorgen. Jede wichst den Mann zu Ende. Sofort bewegten sich die Hände in gleichmäßigem Tempo auf und ab. Dabei konnten sie sich die Schwänze der anderen in Ruhe ansehen, während sie ihr Gegenüber mit samenbeschmierten Handschuhen so lange weiterwichsten bis auch der letzte seinn Samen noch einmal über die Lederhandschuhe vergoss.
Gewonnen hatte kein der Frauen, aber es hatte allen Spaß gemein und wir beschlossen, diesen Test noch einmal zu machen. Uns Männern war das mehr als Recht.

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