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Ferienzeit gleich Fickzeit und Mutti dabei

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Tobias H.

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Es sind Schulferien, auch am Gymnasium und ich, Moritz, achtzehn Jahre, nutze die Zeit mich auszuschlafen und natürlich auch um ordentlich, angstfrei und geil mit meinen Schwestern zu ficken. Das gilt sicher nicht nur für mich und meinen Schwestern, sondern für viele Geschwister im Lande. Und wer keine Geschwister hat, holt sich eine Freundin oder einen Freund nach Hause. Zudem habe ich das Glück wirklich niedliche Schwestern zu haben, die mindestens genauso gern ficken wie ich. Hübsche Gesichter, lange dunkle Haare, schlanke Figuren mit kleinen formschönen Titten und tollen Ärschen, sind ihr Markenzeichen. Die kleinen Zucker-Fötzchen, die meinen Piepel wahnsinnig kitzeln, mir den Samen „rauben“ und mich beim Höhepunkt kurzzeitig den Himmel besuchen lassen, sind für mich wie eine Droge. Auch vom Charakter und dem Miteinander passen wir glänzend zusammen. Es ist schon geil, wenn die Eltern früh aus dem Hause sind, ich noch schlafe, sich ein heißer nackter juckiger Mädchenkörper unter meine Bettdecke schmuggelt, sich an mich schmiegt, mich überall streichelt und zwischendurch prüft ob mein Schwengel vielleicht schon erwacht sei. Denn, obwohl ich meist schnell wach werde, spiele ich dann den Schlafenden und genieße die Zärtlichkeit meiner Schwestern. Auch erkenne ich, welches der beiden Mädchen mich gerade bearbeitet. Natürlich verrät mich bald mein dicker werdender Piepel, dass ich nicht mehr schlafe. Diesmal ist es Anni, meine um vier Jahre jüngere Schwester, die Nora ist zwei Jahre jünger. So drehe ich mich zu Anni und wir küssen uns heftig. Ich werfe die Zudecke aus dem Bett und gebe so meine Fickwiese frei. Da ich nackend schlafe, kann es also losgehen. Und aus der Schmuserei wird schnell eine gezielte Fickvorbereitung die man schon profihaft bezeichnen kann und von der viele erwachsene Paare lernen könnten. Anni kniete über meinem Kopf, drückte mir, der ich flach auf dem Bette lag, ihr rasiertes „furchbar juckendes Fötzchen“, wie sie meinte, ins Gesicht und war dabei eifrig bemüht mir für ihren Lustkanal einen maximal dicken Eichelmast zu formen, während ich beim Lecken ihren ausfließenden Feigensaft schlürfte und ihren Kitzler steif leckte. Anni ging geschickt mit Fingern, Mund und Zunge zu Werke und schnell war mein Spritzrohr bereit sich von ihrer engen glitschigen Scheide kitzeln zu lassen. So war meine kleine Schwester über mir, um den Lohn für das Aufblasen meiner Nille zu empfangen. Anni setzte meine Eichel an ihr Melkloch, senkte genüsslich ihren Unterleib und ließ den Nillenkopf bis zum Muttermund ihrer herrlichen Klemmfotze passieren. Wären wir nicht eingespielt, würde ich schon hier sofort spritzen. Unser Papa, dessen Pimmel die Mädchenfötzchen sich wünschen, wäre hier schon in permanenter Spritzgefahr, bevor der Fick richtig begonnen hätte. Als würde Anni Angst haben, dass ihre große Schwester käme, ihr den Pimmel stehlen wollte, legte sie unter lautem Stöhnen einen Fick-Galopp hin, der es mir unmöglich machte bei diesen Kitzel-Attacken meinen Samen halten zu können. Wie aus der Pistole schoss das Sperma in ihr Zuckerloch, beide genossen wir diesen Lusthöhepunkt. Dabei hatten wir uns eng umschlungen, Annis Titten auf auf meinem Brustkorb und unsere heißen Wangen berührten sich. Zum Glück hatten unsere Fickgeräusche Nora nicht gestört, so hatte ich eine Erholungspause.
Um nicht den Eindruck zu erwecken, dass zwischen uns alles perfekt lief muss ich hier mal kurz dass Eingeständnis meines Tuns wiedergeben, das mich wegen meiner Blödheit sehr belastet hatte. Ich fickte damals schon heimlich ein Jahr sehr lustvoll mit Nora und es konnte nicht ausbleiben, dass Anni uns irgend wann dabei erwischte. Anni war zwölf, körperlich schon perfekt gewachsen. Sie hatte schon richtige kleine Titten und fickte geil mit Noras Dildo. Da die Schwestern auch ein Zimmer teilen kannte Nora auch Annis Fötzchen, dass sie bereits als fickbar einstufte. Nora wusste genau, dass Anni uns beide mal erwischen würde, hatte aber Verständnis für ihre Schwester, deren Pfläumchen natürlich auch stark juckte. Anni bekam nun ihre Menses, wie Nora in dem Alter. Nora wusste bald mit ihrer Menses umzugehen und so konnten wir geil ohne Gummi ficken. Eines Tages war ich ein paar Stunden mit Anni allein zu Hause und das Mädchen derart geil, dass sie endlich mit mir ficken wollte. Da Nora mir schon öfter vorschwärmte, ich sollte mich endlich um ihre süße kleine Schwester kümmern und Anni nackt und provokativ in mein Zimmer kam, sah ich die Zeit gekommen. Und gleich machte Anni mir Vorwürfe: „Es wird endlich Zeit Moritz, dass du erkennst, dass meine Muschi auch Papis Schwanz kitzeln könnte“. Anni legte sich aufs Bett und öffnete ihre Schenkel. Mein Gott, was für eine große Pussy, war ich begeistert. Schnell ließ ich Jeans und Slip fallen und wichste beim Anblick auf Annis nasses leckeres Fötzchen das letzte Blut in meinen Piepel um daraus eine Fickstange zu machen. Und nachdem ich eine Decke auf meinen Tisch gelegt hatte, hob ich Anni vom Bett, legte sie auf den Tisch spreizte ihre Schenkel und schob meine vom Sekret und ihrem nassen Fötzchen geschmierte Eichel vorsichtig in ihr enges Fickloch. Und mein Schwanz flutschte hinein als wäre es unser zehnter Fick. Die für mein Pimmel neue Muschi und ihr kleines Loch schenkten mir unerwartet geile Gefühle, sodass ich meine Kontrolle verlor, fickte wie ein Stier und spritzte, im Orgasmus, mindestens drei dicke Samenschübe in die Lolita-Fotze. Dieser Fick war Klasse, von den Gefühlen her schwer zu toppen. Anni und ich schwiegen erst mal darüber, Nora musste nicht gleich alles wissen. An den folgenden Tagen ging es Anni richtig schlecht. Ständig musste sie sich erbrechen und auch ich machte mir Sorgen, erkannte aber den Zusammenhang nicht, von Annis Krankheit und unserem Fick. So nahm Mutti sich frei und ging mit Anni zum Arzt. Der Doktor, der Anni scheinbar geil fand und ihr schon einiges zutraute, konnte nichts entdecken, fragte Anni aber ob sie einen Freund hätte und gab trotz ihrer Verneinung unserer empörten Mutter einen Schwangerschaftstest mit. Und zu unser aller Entsetzen zeigte der Test eine Schwangerschaft bei Anni an. So betroffen von familiären Geschehnissen war ich noch nie. So weinte ich hemmungslos vor meiner Mutter und den Schwestern, bekannte mich zur Täterschaft und war wütend auf meine Geilheit als wäre die ein Vergehen. Nun erwartete ich schwere Vorwürfe von meiner Mutter. Doch welch eine Überraschung: Mutti tröstete mich und streichelte mir übers Haar. „Du kannst doch nichts für deine Gefühle Moritz, gemessen an deiner Intelligenz warst du halt dumm, in diesem Falle“, tröstete mich Mutti. Und weiter meinte sie: „Du hättest mit Nora über die unfruchtbaren Tage bei Anni sprechen müssen. Ich hatte es Nora mal erklärt, wie man die unfruchtbaren Tage ermittelt, um einer Schwangerschaft vorzubeugen. Dabei wusste ich, dass ihr beide vögelt. Ich werde mit Anni meine Frauenärztin aufsuchen und angeben, dass ein Freund Anni geschwängert hätte und sie für eine Mutterschaft noch zu jung sei. Und ihr beide werdet nun die Pille nehmen“, befahl Mutti meinen Schwestern. Zum Schluss bat sie uns, Papa nichts davon zu erzählen. Mein Schuldbewusstsein war trotz der tröstenden Worte meiner Mutter nicht kleiner geworden. So bangte ich um Anni als hätte meine kleine Schwester eine schwere Krankheit, an der ich eine Mitschuld trage. Auch dass Mutti erstaunlicherweise meine Fickerei mit den Schwestern überhaupt nicht kritisierte, sondern nur meine Blödheit Anni in diese Lage gebracht zu haben fand ich super, aber noch nicht beruhigend. Frau Dr. Liebig, Muttis Frauenärztin, hatte nach ihrer Kenntnis aller Fakten einer Schwangerschafts-Unterbrechung sofort zugestimmt und eine Therapie mit Medikamenten vorgeschlagen, welche ihre Praxis anbietet. Da Mutti Anni beobachten sollte und nach 14 Tagen mit ihr zur Abschlussuntersuchung musste, schrieb Frau Doktor Liebig sie krank. Anni durfte sogar, wenn es ihr gut ginge, unterwegs sein. Mit großer Freude über Annis „harmlose“ Therapie, ich hatte mit einer Operation gerechnet, war mein Gewissen etwas erleichtert. Zur eigenen Bestrafung hatte ich aber alle Ficks mit Nora abgesetzt, bis Anni gesundheitlich wieder in Ordnung ist. Dabei hatte ich nicht bedacht, auch Nora damit zu bestrafen. In der Woche nach dem Geschehen, kam Nora viermal nackend in mein Zimmer und legte sich aufreizend zu mir ins Bett. Aber in meinem Kopf existierte irgendwie eine Gefühlsschranke zum Pimmel und Nora musste unbefriedigt dass Zimmer verlassen. Einmal machte sie ihrer Wut Luft und meinte: „Hättest du Trottel mich zuvor gefragt, dann wäre das mit Anni nicht passiert!“ Und rums, war meine Tür von außen zu. Oh weh! Schon wieder hatte ich versagt. Schon nach einer Woche fühlte sich Anni viel besser und begleitete Nora und deren Freundinnen in den Zoo. Es war Vormittag, dass Wetter gut und die Mädchen wollten sich einen schönen Tag machen. Zu Mittag waren sie mit Würstchen am Stand zufrieden. Papa war zur Arbeit und ich mit Mutti allein. Am Computer beantwortete ich gerade die E-Mail eines Freundes als die Tür aufging und Mutti mit einem süßlichen Lächeln und „luftiger“ Kleidung, bauchfreies Top und Röckchen, ins Zimmer tanzte. Mutti ist 37 Jahre und eine wirklich hübsche Frau. So wie ich meine Schwestern beschrieben habe: hübsche Gesichter, lange Haare, schlanke Figuren, kleine Titten, geiler Arsch, all das haben sie von ihrer Mutter „geerbt“. Einige meiner Freunde finden meine Mutter total sexy, weil sie zudem eine tolle Ausstrahlung und eine erotische Stimme hat, bei der man als Mann Gänsehaut bekommen kann. „Störe ich“, fragte Mutti nach ihrem Eintreten ins Zimmer. „Du störst nie“, war meine Antwort. „Also“, begann Mutti ihr Kommen zu erklären. „Nora hat sich bei mir beschwert Moritz, du hättest sie ungerecht behandelt. Wenn du jetzt Zeit hättest könnten wir darüber reden, wenn nicht komme ich später vorbei“, war ihr Angebot. „Okay!“, signalisierte ich Bereitschaft, speicherte meine E-Mail, fuhr den Computer herunter und setzte mich zu Mutti, die bereits auf meinem Bett Platz genommen hatte. Mutti roch fantastisch. Sie nahm meine Hand und erzählte, dass Nora sauer auf mich sei, dass ich ihr die Sexualität verweigere. „Nora fragte mich“, sprach Mutti, „ob ich ihr helfen könne diese Sex-Blockade bei Moritz zu beseitigen und ich versprach ihr mich zu bemühen. Lange überlegte ich und kam zu dem Ergebnis, dass du Moritz einen Schock erlitten hattest, als die Schwangerschaft unserer kleinen Anni bekannt wurde. Nun will ich dich auch als Gegenmittel schocken und denke nicht ich sei verrückt geworden“, sagte Mutti und legte los. Sie streichelte über der Hose frech meine Pimmel und küsste mich, dass mir fast die Luft weg blieb. Das Küssen wurde zum Knutschen und schon lagen wir auf dem Bett und Mutti über mir. In der Situation wird in beiden Köpfen das Mutter-Sohn-Verhältnis aufgehoben, es geht nur noch um männlich und weiblich, Pimmel und Muschi und den Orgasmus beider Ficker. So ist es auch mit meinen Schwestern. Mutti stand auf , befahl mir liegen zu bleiben und spielte nun eine geile Rolle, die ich ihr nie zugetraut hatte. Schnell war ich Jeans und Slip los und mein dicker Pimmel lag traurig auf meinem Sack. Mutti kniete quer zu mir gab dem Pimmel ein Küsschen und flüsterte mit ihrer geilen Stimme, nachdem sie Hand angelegt und die Vorhaut von meiner dicken formschönen Eichel gepellt hatte, an meinen schlafenden Ficker: „Na, vermisst du nicht deine kleinen, dich geil kitzelnden Fötzchen? Möchtest du deine Mutterfotze kennenlernen, oder hat Moritz dich ersatzweise für die Mädchen gewichst und den Samen in ein Taschentücher gespritzt, wie er es ab zwölf Jahren tat, bis er mit vierzehn Nora zu ficken begann. Ich hoffe nicht, denn meine Fotze ist sehr spritzgeil nach Samen“, hauchte Mutti, die wegen ihrer Stimme mit Telefonsex viel Kohle machen könnte. Es war nicht zu fassen, aber dieser kleine Schock den mir Mutti versetzte, deren Verhalten ich nie erwartet hatte, löste augenblicklich meine sexuellen Hemmungen und mein Piepel begann endlich wieder zu schwellen. Zärtlich rieb sie meine Vorhaut und fragte ob ich in den vergangenen Tagen gewichst hätte und als ich verneinte konnte sie unseren Fick kaum erwarten. Mutti machte uns beide nackig und zauberte mir eine Fickstange, so groß wie nie zuvor. Sie wichste und leckte den Pimmel und sog an seiner Eichel als wollte sie mir sofort den Samen absaugen. Und dann stand mein Schwanz, wie ein Gardesoldat und brauchte sich nicht vor seiner Mutterfotze zu schämen. Knüppelhart, der Schaft mit kräftigen Adern durchsetzt, reizvoll für die Scheide, wie meine dicke formschöne Eichel. „Wow! Ist das ein geiles Teil, wie Papas Rohr“, schwärmte Mutti und fügte hinzu: „Wenn einer von euch mich im Dunkeln von hinten ficken würde und ich sollte erraten wer es denn sei, dann fiele es mir vielleicht schwer festzustellen welche Eichel sich in meine Möse gebohrt hätte. Und dann stürzte Mutti sich auf mich. Sie verzichtete auf das Lecken ihrer Pussy, die bereits klitschnass war, kniete über meinen Pimmel und als meine Eichel im Fickloch gegen ihren Muttermund stieß verlor sie die Beherrschung und fickte als hätte sie Monate keinen Schwanzkontakt gehabt. Trotz meiner Fickpause konnte ich überraschend gut mithalten und meine Gefühle länger genießen. Welch eine tolle geile Frau ist doch meine Mutti. Ihre Titten deren steife Warzen ich spürte lagen auf meinem Brustkorb, wir hatten uns eng umschlungen und die heißen Wangen berührten sich. „Oh Gott ist das geil, dein Piepel macht mich wahnsinnig“, flüsterte mir Mutti im Stöhnen. Dann setzte sie zum Endspurt an und fickte gefühlt meinen ganzen Samen, der für die Schwesternfotzen bestimmt war, aus meinen Eiern. So lange, so lustvoll hatte ich noch nie in eine Möse gespritzt und damit den bisher schönsten Orgasmus geschenkt bekommen, der sicher auch zum Teil meiner tagelangen Enthaltsamkeit zu verdanken war. Mutti war beim Höhepunkt außer sich, hatte ebenfalls mein langes Spritzen genossen und zum Glück war niemand zu Hause, denn unser Stöhnen hätte eine Familienversammlung zur Folge. Nach kurzer Pause fickten wir noch sehr geil eine weitere Runde in einer anderen Stellung und wieder saugte mir Muttis Lustkanal mehr Samen ab, als ich jemals in die Löcher meiner Schwestern, pro Fick, geschossen hatte. Mutti gab mir einen dicken Kuss für die Befriedigung die ich ihr geschenkt hätte. Auch ich bedankte mich bei ihr. „Wir gehen schnell gemeinsam duschen Moritz, dann fertige ich uns was zu Mittag und wir können beim Essen über alles weitere reden. Gesagt und getan, wir waren unter der Dusche und überraschender Weise wurde ich schon wieder geil, nachdem ich vor dem Einseifen an den Warzen von Muttis schönen Titten saugte und sie mir darauf mit einem Badeschwamm den Samen unter der Vorhaut wegwischte. Dann provozierte sie meine empfindliche Eichel und rieb absichtlich das Vorhautbändchen unter dem Fickkopf, die geilste Stelle am Pimmel. Und schon wieder bekam ich eine Latte. Mutti die das wollte, bückte sich in der Duschkabine und streckte mir ihren perfekten Arsch entgegen. Sofort versenkte ich meine Eichel in ihr Kitzelloch und bei jedem Stoß klatschte mein Unterkörper gegen ihren Knackarsch. Mit allen Kräften bumste ich so schnell es ging und gemeinsam genossen wir unseren dritten Orgasmus, wobei ich meinen Restsamen in ihre Fotze schoss. Mutti war total happy, denn dreimal hintereinander schafft der Papa nicht mehr.
Schnell hatte Mutti uns in der Küche ein Essen gezaubert, Nudeln mit Tomatensoße, die sie nach eigenem Rezept gefertigt hatte. Im Wohnzimmer saßen wir nun beim Essen gemeinsam am Tisch und sprachen über die sexuelle Situation in unserer Familie. „Hab keine Angst Moritz“, begann Mutti das Gespräch. „Du hast schon zwei süße juckende Pfläumchen zu beruhigen, da will ich nicht ständig stören, Aber deine Schwester Nora, hätte ihren Papa auch mal gern im Bett, das gestand sie mir. Würde das klappen, dann will ihr Anni sicher nicht nachstehen und wir könnten dadurch auch ab und zu vögeln. Wäre Papa eine Entlastung für dich oder ist er keine Option?“, fragte mich Mutti. „Da müssten wir erst mit Nora und Anni reden und du mit Papa. Würde Papa mitmachen wäre das besser, weil damit alle Heimlichkeiten verschwinden würden und sexuelle Freiheit in unserer Familie zu begrüßen wäre, gegenüber der öffentlichen heuchlerischen Moral“, war meine Meinung. Mutti erzählte mir, dass Nora bereits die Pille nehmen würde und gern wieder, nach Bedarf, zu mir ins Bett käme. Und Anni könnte eine Woche später folgen. Dann erklärte mir Mutti, warum sie meine Fickerei mit den Schwestern akzeptierte. Nora und Anni, die auch meine Schule besuchen und besonders ich, der bald sein Abi macht, wir sollen keine Freundschaften mit sexuellen Abhängigkeiten aufbauen die uns beim Lernen behindern könnten. Und die Schulergebnisse geben Mutti Recht, denn alle drei stehen wir auf einer guten Zwei. Die nächsten Tage versuchte unsere Mutti, den Papa auf die Fötzchen von Nora und Anni scharf zu machen, er lehnte aber ab. Dann holte sie eines abends Nora ins Ehebett, Papa lehnte ab. Am nächsten Abend war Anni im Schlafzimmer zu Gast, wieder lehnte er ab. Am dritten Abend kamen beide Mädchen zu Papa ins Bett. „Nun hört mal zu“, soll er zu Nora und Anni ganz entspannt gesagt haben, und weiter: „Ich liebe euch beide sehr und ihr schaut wahrlich sehr erotisch aus. Aber eure Mutti reicht mir wirklich sexuell. Hätte ich in Moritz seinem Alter solche frechen niedlichen Schwestern, wäre ich auch schwach geworden“. Damit war für Papa der Fall erledigt. Er tolerierte meine Fickerei mit den Schwestern und Mutti holte sich von mir, wenn die Mädchen ihre Menses hatten, heimlich einige Ficks.
Mancher Leser, der nicht beide Erfahrungen hat, mit Frau und Mädchen, wird sich fragen: Welche Muschi ist denn nun geiler kitzelt, die einer Frau, oder eines Mädchens? Leider habe ich zu wenig Erfahrung und es hängt logischerweise auch von der Persönlichkeit der Frau und des Mädels ab. So kann ich nur meine drei lieben Muschis beurteilen. Hier nun mein Urteil, nachdem ich auch mit Mutti öfter bumste: Bei meiner Mutti halte ich länger durch, denn aus Erfahrung kann sie den Fick-Rhythmus geschickt variieren und mein Spritzen verzögern. Somit bestimmt sie die Zeit des Ficks und meine Lustphase mit ihr ist länger. Da ich mit Nora lange eingefickt bin, kommt sie beim Vögeln in ihrem Temperament der Mutti sehr nahe. Auch mit Anni hat sich alles relativiert. Anni war anfangs fast ficksüchtig. Man hätte denken können, ihr wurde statt den Antibaby-Pillen Viagra-Pillen für Frauen verschrieben. Anni hat klar die geilste und kitzligste der drei Familienfotzen. Länger als ein Fünf-Minuten-Fick mit ihr halte ich nicht durch, dann saugt ihr Zauberloch meinen Samen ab und ich fühle mich im Himmel von drei Engeln befriedigt. Natürlich sage ich der Anni nicht die Wahrheit, denn sie würde gern hören, dass sie die tollste Muschi hat und damit vor Nora angeben.



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